Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    781 research outputs found

    Evaluierung des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) – Bericht des internationalen Evaluierungskomitees

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    Die Tätigkeiten des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), als Exzellenzinstitut für vielversprechende junge ForscherInnen, sind im Abstand von vier Jahren laut Gesetz zu evaluieren und werden vom Kuratorium des IST Austria als höchster Instanz des Instituts in Auftrag gegeben. Während der ersten Evaluierung die Strukturen, Regeln und Prozesse in der Aufbauphase im Mittelpunkt standen, werden nun u.a. die wissenschaftliche Arbeit, internationale Zusammenarbeit und die Berufung von ProfessorInnen evaluiert. Alle ausgesprochenen Empfehlungen der letzten Evaluierung im Jahr 2011 wurden erfüllt. Seit der Eröffnung des IST Austria 2009 wurden 500 MitarbeiterInnen rekrutiert, das Ziel liegt bis 2026 bei 1.000. Neben vielen erfolgreichen Berufungen, gelang es auch Abgänge von Kollegen zu vermeiden und eine hohe Zahl an Fördermitteln zu lukrieren. Das interdisziplinäre PhD-Programm hat sich bei europäischen und außereuropäischen Studierenden etabliert und mit einer 75%igen Annahmequote von an Studierende angebotenen Plätzen eine hervorragende Quote. Campus, Gebäude und Infrastruktur sind ansprechend, aber die räumliche Trennung zu anderen akademischen Einrichtungen in Wien erschwert den Austausch. Zudem ist es für DoktorandInnen, die in Wien wohnen schwierig, am Wochenende in die Labors zurückzukommen, aufgrund von fehlenden Verbindungen des öffentlichen Verkehrs. Es wird empfohlen eine Abteilung für Chemie-Biochemie-Molekularbiologie zu schaffen, da in diesem Feld die wichtigsten Impulse für die Zukunft erwartet werden, und in der Folge vielversprechende NachwuchswissenschafterInnen zu berufen. Für die Anstellung von Koryphäen einer Branche sollte die Möglichkeit geschaffen werden, besondere Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Um Stabilität und eine langfristige Perspektive zu gewähren, sollte die österreichische Bundesregierung ihre Unterstützung für das IST Austria für den Zeitraum 2026-2036 gewähren

    Evaluation study of the implementation of the European Innovation Partnership for Agricultural Productivity and Sustainability

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    Dieser Bericht ist eine Evaluierungsstudie der Europäischen Innovationspartnerschaft für Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit (EIP), die in 96 von 111 Programmen zur Entwicklung des ländlichen Raums und in 26 Mitgliedstaaten umgesetzt wird. Die Bewertung ergab, dass die EIP-Prämisse für die Anregung innovativer landwirtschaftlicher Praktiken zur Förderung eines wettbewerbsorientierten und nachhaltigen Land- und Forstsektors als gültig und wichtig erachtet wird. Innovationsakteure, insbesondere Landwirte und Forstwirte, betonten die Notwendigkeit von Projekten, die Forschung und Praxis miteinander verbinden. Das EIP ist ein flexibles Instrument, das an sich ändernde Umstände und politische Kontexte angepasst werden kann. Landwirte steigen eher in Innovationsprozesse im Rahmen des EIP ein, als verglichen mit anderen Förderströmen für Innovation in der Landwirtschaft. Um die EIP-Implementierung im Laufe der Zeit zu verbessern, hat die Evaluierung folgende Empfehlungen gegeben: Die Wirksamkeit des EIP könnte dadurch gesteigert werden, dass die Multiplikatoren besser genutzt werden; durch die Vereinfachung der einzelstaatlichen und regionalen Verwaltungsdurchführung und durch Anpassung der Regelungen auf europäischer Ebene zur Förderung der Beteiligung (z. B. Vorauszahlungen). Durch die Verringerung der Fragmentierung und die Verbesserung der Wissensströme bietet das EIP eine wichtige Gelegenheit, kohärente nationale/regionale landwirtschaftliche Wissen und Innovationssysteme zu schaffen

    Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2016. Lagebericht gem. § 8 (1) FOG über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich

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    Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2016 widmet sich als Lagebericht gemäß § 8 (1) Forschungsorganisationsgesetz (FOG) den aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich von Forschung, Technologie und Innovation. Wichtiges Schwerpunktthema des diesjährigen Berichts ist der Mid-term-Report, der nun zur Halbzeit der 2011 beschlossenen FTI-Strategie der Bundesregierung den Stand der Umsetzung von Zielen und Maßnahmen beleuchtet

    Evaluierung der österreichischen Beteiligung am Ambient Assisted Living Joint Programme (AAL JP 2008-2013) Endbericht.

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    Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) beteiligte sich in den Jahren 2008 bis 2013 gemeinsam mit 22 weiteren Staaten und der Europäischen Kommission am Ambient Assisted Living Joint Programme (AAL JP). Durch das AAL JP sollte Forschung und Entwicklung für marktnahe Technologieprodukte und technologiegestützte Dienstleistungen im AAL-Bereich angeregt werden. Neue Geschäftsmodelle, Marketingkonzepte und Wertschöpfungsketten sollten entstehen, die insbesondere die Bedienbarkeit und Anwendbarkeit für die Nutzer/innen verbessern. Das AAL JP diente zudem der Vernetzung der von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Daseinsvorsorger im nationalen und internationalen Kontext. Für die sechs Ausschreibungen im AAL JP stellte die FFG -Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft den österreichischen Teilnehmern 22,3 Mio. Euro zur Verfügung, wobei 12,7 Mio. Euro durch das BMVIT und 9,6 Mio. Euro durch die Europäische Kommission finanziert wurden. Mit einer Evaluierung der österreichischen Beteiligung am AAL JP wurde geprüft, ob und in welchem Ausmaß die Programmziele erreicht wurden und welche Hinweise sich für zukünftige Fördermaßnahmen geben lassen. Österreichische Projektpartner beteiligten sich sehr aktiv an den Ausschreibungen und Projekten des AAL JP. In mehr als einem Drittel der geförderten Projekte waren österreichische Partner involviert. Gemessen an der Anzahl der Partner bzw. am Projektbudget lag der Anteil Österreichs mit 8,5 % nach Spanien, Deutschland und der Schweiz an vierter Stelle unter den beteiligten Staaten. Neben 61 Beteiligungen von Forschungsreinrichtungen und 31 Beteiligungen von Unternehmen kam es in den 54 Projekten mit österreichischen Partnern zu 14 Beteiligungen von Daseinsvorsorgern, wie Hilfsorganisationen und anderer Einrichtungen des Gesundheits-, Sozial-und Pflegewesens. Die Ergebnisse der Evaluierung zeigen, dass mit dem Programm vor allem die vernetzungsbezogenen Programmziele erreicht werden konnten. Den Projekten ist es gelungen über die Beteiligung der Daseinsvorsorger ältere Menschen und sonstige Nutzer in einem deutlich größeren Umfang zu involvieren, als dies in anderen FuE-Programmen bisher der Fall war. Die Programmbeteiligten bewerteten diesen Aspekt als wichtigsten Erfolg des AAL JP. Das Programm hatte damit auch Auswirkungen auf die Gestaltung der Zusammenarbeit in Folgeprojekten und anderen Förderprogrammen. Die wirtschaftlichen Programmziele haben sich hingegen bisher als zu ambitioniert herausgestellt. Nur in einem Teil der abgeschlossenen AAL-Projekte mit österreichischer Beteiligung ist es gelungen, Ergebnisse des Projekts innerhalb des im Programm angestrebten Verwertungshorizonts von zwei bis drei Jahren nach Projektende in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Weniger als ein Drittel der Projektpartner abgeschlossener Projekte berichtete über bereits am Markt befindliche Produkte und Dienstleistungen. In vier von fünf Fällen werden die Entwicklungen jedoch weitergeführt, häufig gefördert in (europäischen) Folgeprojekten. In bzw. im Anschluss an die Projekte kam es vergleichsweise häufig zur (Aus-) Gründung von Unternehmen, um die Projektergebnisse in marktfähige Produkten und Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Insgesamt waren die geförderten AAL-Projekte jedoch eher forschungs-und technologielastig und neuen Geschäftsmodellen, Marketingkonzepten und Wertschöpfungsketten wurde in den Projekten tendenziell wenig Beachtung geschenkt. Mit der Qualität der Programmumsetzung und dem Programmmanagement durch die FFG waren die Programmteilnehmer insgesamt sehr zufrieden. Die wesentlichen Kritikpunkte am Programm betrafen vor allem die unterschiedlichen Beteiligungs-und Finanzierungsmöglichkeiten in den beteiligten Staaten und deren Einfluss auf die Kooperationsmöglichkeiten. Auf Grundlage der Ergebnisse der Evaluation schlagen die Evaluatoren vor, die (öffentlichen) Schlüsselakteure im Gesundheits-, Sozial-und Pflegewesen noch stärker als bisher als Zielgruppe des (Nachfolge-)Programms zu adressieren und dazu einen geeigneten organisatorischen Rahmen zu schaffen. Die bisherige Positionierung des AAL JP im BMVIT-Programm IKT der Zukunft wird den breiten, auch auf soziale Innovationen abzielenden Ansprüchen des AAL JP nicht ausreichend gerecht

    Studie zur Analyse bestehender Innovationsaktivitäten und Innovationspotentiale für den Standort Wien. Endbericht.

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    Das folgende Dokument stellt den Endbericht zur Studie „Analyse bestehender Innovati-onsaktivitäten und Innovationspotentiale für den Standort Wien“ dar. Es handelt sich um eine überarbeitete Fassung der ersten Version vom März 2015. Ziel der Studie ist die Analyse und Sichtbarmachung der zentralen Akteure des Innovati-onsgeschehens in Wien, ihrer Netzwerke, Bereiche und Technologien sowie ihres Momen-tums. Insgesamt ging es darum, bislang ungenutzte oder fehlende Potentiale sichtbar zu machen und auf Basis einer – hinsichtlich des Datenumfangs und der Datenquellen (FWF, WWTF, PubMed, IEEE, CORDIS, ESPACNET, DEPATISNET, Wiener Wirtschaftsagentur, FFG, FAS-Kreativwirtschaftsdatenbank, FAS-Social Entrepreneurdatenbank) – bislang einzigarti-gen Gesamtübersicht über die Innovationsökologie Wiens neue Chancen zur Verbesse-rung der Rahmenbedingungen, der Förderinstrumente und der gesamten Innovationskul-tur des Standortes herauszuarbeiten. Das wesentliche Grundinteresse bestand in der Sichtbarmachung von Stärkefeldern, aber auch von Brüchen, Übergängen und „White Spaces“ zwischen den einzelnen Sektoren des Innovationsgeschehens, die mit den Begriffen „Exzellenz“, „Nutzen“ und „Mission“ zu-sammengefasst werden können

    Evaluierung der Forschungsförderung für Fachhochschulen in Österreich

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    Ziel der vorliegenden Evaluierung der Forschungsförderung für Fachhochschulen ist es, den Ist-Stand der Forschung an den österreichischen Fachhochschulen darzustellen und insbesondere den Beitrag der BMWFW-finanzierten Förderprogramme COIN-Aufbau, Research Studios Austria (RSA) und Josef Ressel-Zentren (JR-Zentren) zum Aufbau von Forschung an den österreichischen Fachhochschulen und den Nutzen für die Wirtschaft herauszuarbeiten. Auf Grundlage der empirischen Erhebungen wurde geprüft, ob bzw. in welcher Form die bestehenden Förderprogramme in effektiver und effizienter Weise umgestaltet werden könnten, um auch zukünftig die vorhandenen Forschungspotenziale an den Fachhochschulen zu erhalten. Im Rahmen der Evaluierung wurden verfügbare Informationen und Studien zum Thema ausgewertet, Interviews mit Forschungspartnern aus der Wirtschaft durchgeführt und Literatur zu Forschung an Fachhochschulen in anderen europäischen Ländern analysiert. Anschließend wurden die erhobenen Daten in einem Projektworkshop mit Vertretern der österreichischen Fachhochschulen kontextualisiert und interpretiert. Zukünftig sollten neue Fördermodelle für Forschung an Fachhochschulen neben der Anwendungsorientierung auch die wissenschaftliche Qualität der Forschung betonen und möglichst offen für die gesamte Breite der an Fachhochschulen vertretenen Fächer sein. Es sollte vermieden werden, Fachhochschulen direkt oder indirekt (noch weiter) in die Auftragsforschung zu drängen. Auftragsforschung bedeutet in der Realität sehr häufig Kleindienstleistungen, die keinen strukturell wirksamen Wissens- und Knowhow- Aufbau an den Fachhochschulen zulassen

    Risikokapital in Österreich. Ein Flaschenhals im österreichischen Innovationssystem?

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    Risikokapital stellt eine wichtige Finanzierungsquelle für das Wachstum von jungen, innovativen Unternehmen dar. Öffentliche Förderungen sowie interne Finanzierungsquellen allein können in vielen Fällen den Kapitalbedarf derartiger Unternehmen nicht zur Gänze abdecken. Österreich weist in Bezug auf Risikokapital seit jeher eine deutliche Lücke zu vergleichbaren Ländern auf. Im Rahmen dieses Policy Briefs wird für eine systemische Betrachtung der Rolle von Risikokapital innerhalb des Ökosystems der Gründungslandschaft plädiert und argumentiert, dass gerade die mangelhafte Verfügbarkeit von Risikokapital einen Flaschenhals für die Dynamisierung des Gründungssystems in Österreich darstellt

    Stärkefelder im Innovationssystem: Wissenschaftliche Profilbildung und wirtschaftliche Synergien

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    Die österreichische Forschungspolitik steht vor der Herausforderung des weiteren Ausbaus des Forschungsstandorts und der besseren Verzahnung zwischen den Forschungsaktivitäten der Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Die vorliegende Studie soll die Stärken und Schwächen sowie die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Forschungs- und Innovationssystems beschreiben und analysieren. Dazu werden analytische Grundlagen und empirische Befunde für die Forschungspolitik des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und die Erarbeitung eines Forschungsaktionsplans geliefert. Die konkreten Zielsetzungen der Studie sind: 1) Analyse der Stärken und Schwächen sowie der Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen Forschungsraums, bestehend aus Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen und Unternehmen; 2) Identifikation von und Fokussierung auf ausgewählte Fragestellungen, die für die weitere Entwicklung des österreichischen Forschungsraums aus der Sicht der Forschungs-, Technologie-, und Innovations(FTI)-Forschung von zentraler Bedeutung sind; 3) Synthese der zentralen empirischen Befunde für die einzelnen Themenstellungen und Identifikation von offenen Fragen, die durch die FTI-Politik adressiert werden sollen

    Evaluierung des Programms Forschungskompetenzen für die Wirtschaft

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    Der Förderschwerpunkt "Forschungskompetenzen für die Wirtschaft" des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) adressiert folgende strategischen Ziele: 1) Unternehmen im systematischen Aufbau und der Höherqualifizierung des vorhandenen Forschungs- und Innovationspersonals zu unterstützen; 2) zu einer stärkeren Verankerung unternehmensrelevanter Lehr- und Forschungsschwerpunkte an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen sowie zur Erhöhung der vielfach bemängelten sektoralen Mobilität beizutragen. Im Mittelpunkt der Evaluierung stehen das Konzept des Förderschwerpunkts, die Programmorganisation bzw. das Programmmanagement sowie die Wirkungsanalyse

    Evaluation practices in the selection of ground-breaking research proposals, Working Paper

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    Eval practices in research proposal

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