Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    781 research outputs found

    Fostering the Sustainable Development Goals in Horizon Europe

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    Förderung der Ziele für nachhaltige Entwicklung in Horizon Europe Dieser Bericht basiert auf der Ansicht, dass die nachhaltige Entwicklung (SD) im Allgemeinen und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) im Besonderen für die Zukunft des europäischen STI-Systems wichtig sind. Das Hauptziel des Berichts besteht darin, zu beschreiben und zu analysieren, wie sich SD und die SDGs im Diskurs über die europäische Forschungs- und Innovationspolitik und die Standpunkte der Interessengruppen zum nächsten Rahmenprogramm Horizon Europe (RP9) auswirken, und die Ergebnisse mit Experten zu reflektieren. Ausgehend von einer Studie, die 2018 vom österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Auftrag gegeben wurde, um den strategischen Planungsprozess von Horizon Europe zu informieren, fasst dieser Bericht die Ergebnisse und Expertenempfehlungen zur Umsetzung der SDGs in die kommenden STI-Strategien zusammen. Der Bericht bietet einen Überblick und eine Reflexion der Darstellung der SDGs bei der Ausarbeitung des Horizon Europe-Vorschlags. Darüber hinaus wird in dem Bericht anhand von Experteninterviews dargelegt, wo und wie die SDGs besser und effektiver integriert werden könnten. Er richtet sich an ein breites Publikum, das sich für die Entstehung von Horizon Europe und die solide Umsetzung der darin enthaltenen SDGs sowie für verwandte Strategien interessiert. Daher dient der Bericht als Wissensressource für die Weiterentwicklung und Gestaltung von Rahmenbedingungen für Wissenschaft, Technologie und Innovation

    Evaluierung des Programms Klima- und Energie-Modellregionen

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    Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) ist ein Programm des österreichischen Klima- und Energiefonds, das Gemeinden und Regionen bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen unterstützt. KEM folgt dabei der Leitvorgabe des Fonds, die Senkung der Treibhausgasemissionen Österreichs so schnell und nachhaltig wie möglich umzusetzen und dabei regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze zu generieren. Eine Evaluierung des Programms wurde durch das Wuppertal Institut und der KMU Forschung Austria zwischen Oktober 2018 und Juni 2019 durchgeführt. Ein breites Spektrum von Erhebungsmethoden kam darin zur Anwendung, durch die das Konzept und die Ziele des Programms, die Qualität des Programmmanagements und dessen Wirkungen evaluiert wurden. Insbesondere über zahlreiche Interviews mit Experten und Expertinnen, eine Online-Befragung der KEM-Managerinnen und -Manager und quantitative Wirkungsberechnungen getätigter Investförderungen konnten eine Fülle von Informationen gewonnen werden, anhand derer Vorschläge zur Weiterentwicklung und Verbesserung des Programms formuliert wurden

    DIE AQ AUSTRIA ALS QUALITÄTSSICHERUNGSAGENTUR FÜR DAS ÖSTERREICHISCHE HOCHSCHULSYSTEM

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    Die AQ Austria wurde 2012 im Rahmen des Inkrafttretens des Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzes (HS-QSG) als nationale Qualitätssicherungsagentur für das österreichische Hochschulsystem gegründet; in ihr wurden die drei bereits bestehenden Qualitätssicherungsagenturen, der Österreichischer Akkreditierungsrat für Privatuniversitäten (ÖAR), der Fachhochschulrat (FHR) und die nicht auf einen Sektor eingeschränkte österreichische Qualitätssicherungsagentur (AQA), fusioniert

    FORSCHUNGSEVALUIERUNG IM KONTEXT DER VERFAHREN DER AQ AUSTRIA

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    Keine Hochschule ohne Forschung – keine qualitativ hochwertige Forschung ohne regelmäßige und zielgerichtete Evaluation. Allen Hochschulsektoren gemeinsam ist das Bekenntnis zu und das Bestreben nach forschungsgeleiteter Lehre – die Lehre einer Hochschule kann nur dann qualitativ hochwertig sein, wenn sie mit State-of-the-Art-Forschung und dementsprechend handelnden Forschenden verknüpft ist. Die Ausprägung der Forschungskultur variiert zwischen den Sektoren aber stark, zum einen bedingt durch das unterschiedliche Alter der Sektoren, zum anderen aber auch durch die unterschiedlichen Zielsetzungen, die von den verschiedenen Hochschultypen verfolgt werden. Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen Ausprägungen von Forschungsevaluierung in den Verfahren der AQ Austria

    Zwischenevaluierung der FTI-Initiative „Produktion der Zukunft“

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    Ziel der vorliegenden Zwischenevaluierung der FTI-Initiative ist es, das Programmdesign, die bisherige Abwicklung sowie die damit erzielten Wirkungen bei den Fördernehmenden zu analysieren, um das Maß der Zielverfolgung und die Effektivität der Initiative einschätzen und Hinweise für sinnvolle Anpassungen und die Weiterentwicklung der Initiative liefern zu können

    Midterm Evaluation of APPEAR II

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    Die Austrian Development Agency (ADA) führte im Jahr 2009 das „Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research” (APPEAR) ein, womit die ADA einen Paradigmenwechsel der Österreicher Kooperationsstrategie in den Bereichen Forschung und Hochschulbildung einleitete. Syspons wurde von der ADA beauftragt, eine Zwischenevaluation der zweiten APPEAR Programmphase (APPEAR II) durchzuführen. Das Ziel dieser Evaluation war es, Empfehlungen, lessons learned, sowie Optionen für eine mögliche dritte Phase des Programms zu formulieren. Darüber hinaus wurde im Rahmen dieser Zwischenevaluation das Wirkungsgefüge des Programms rekonstruiert. In der Evaluation wurden die Kriterien Relevanz, Programmdesign und -ansatz sowie Effektivität betrachtet. Die Zwischenevaluation hat die zweite Phase des APPEAR-Programms geprüft, die 2014 begonnen hat. Die Entwicklung des Programms seit seinem Beginn wurde jedoch bei der Analyse berücksichtigt. Die Evaluation hat auf Programmebene stattgefunden - somit wurden die von APPEAR II geförderten Projekte nicht individuell bewertet. Darüber hinaus wurden in dieser Zwischenevaluation die Konzeption und Umsetzung der Grundprinzipien (Basic principles) und Mehrwerte (added values) des Programms analysiert

    Strategische Beurteilung der FFG-Förderungskooperation des Landes Oberösterreich

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    Die Förderungskooperation des Landes Oberösterreich und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) wurde als eine zentrale Maßnahme im Rahmen des Themenfeldes Forschung und Entwicklung des Wirtschaftsprogramms „Innovatives Oberösterreich 2010“ im Jahr 2006 etabliert. Im Jahr 2012 erfolgte eine Evaluierung des Förderinstruments mit dem Ziel, erste Umsetzungserfahrungen aufzunehmen und zu beurteilen. Gegenwärtig wird bereits an der Entwicklung des nachfolgenden strategischen Programms für die Periode ab 2021 gearbeitet. Aus gegebenem Anlass soll daher eine neuerliche strategische Beurteilung des Programms erfolgen. Mit der gegenständlichen strategischen Beurteilung soll die Relevanz, Ausgestaltung und Passgenauigkeit im Besonderen für KMU, die Kohärenz mit koexistierenden Förderangeboten, die Umsetzung und Wirkungsweise der Förderkooperation des Landes Oberösterreich mit der FFG im Rahmen der Basisprogramme untersucht und bewertet werden

    „IMPACT“ EIN DISKUSSIONSBEITRAG

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    „IMPACT“ EIN DISKUSSIONSBEITRA

    Evaluation Framework for Promoting Gender Equality in Research and Innovation: How does gender equality influence research and innovation outcomes and what implications can be derived for suitable evaluation approaches?

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    Bewertungsrahmen für die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Forschung und Innovation: Wie wirkt sich die Gleichstellung von Frauen und Männern auf die Forschungs- und Innovationsergebnisse aus und welche Implikationen lassen sich für geeignete Bewertungsansätze ableiten

    The Italian Industry/Enterprise 4.0 Plan: Ex-ante identification of potential beneficiaries and ex-post assessment of the use of incentives

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    Das italienische Statistikinstitut (ISTAT) ist neben seiner Rolle als Mitglied des statistischen Systems der EU - d. H. Offizieller Anbieter wirtschafts- und sozialstatistischer Daten und Indikatoren - auch die größte öffentliche Forschungseinrichtung Italiens, die mit der Durchführung wirtschaftspolitischer Bewertungen beauftragt ist. Die Einführung eines innovativen Programms für Industriepolitik durch das italienische Wirtschaftsministerium (MISE) im Jahr 2016, dessen Schwerpunkt auf der Unterstützung der Digitalisierung italienischer Unternehmen liegt, hat ISTAT die einmalige Gelegenheit gegeben, originelle analytische und politische Bewertungsmethoden zu testen . Nach dem deutschen Vorbild einer Industrie 4.0-Plattform (Rüßmann et al. 2015; ZEW 2015) hat MISE eine Strategie zur Unterstützung der digitalen Transformation des italienischen Unternehmenssektors entwickelt (Nationaler Plan „Industrie 4.0“, letztendlich „Unternehmen 4.0“), also eher als Prozess-Enabler als als Hauptdarsteller. Die Schlüsselmaßnahme für eine solche Politik ist in der Tat eine Erhöhung der Abschreibungspauschale für Maschineninvestitionen. Nach diesem Anreizsystem beträgt die Abschreibungspauschale, dh der Betrag, um den ein Unternehmen seinen Gewinn bei der Berechnung der Steuern verringern kann, einen Prozentsatz der 140% (anstatt 100%) der Anschaffungskosten für Industrieanlagen, der sich erhöht bis zu 250%, wenn in digital angeschlossene Geräte investiert wird

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