Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    THE OULU WAY OF STRENGTHENING SOCIAL IMPACT OF SSH SCIENCES: FROM LINEAR MODELS OF IMPACT TO PRODUCTIVE INTERACTIONS AND BEYOND

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    In den letzten Jahren hat die Universität von Oulu eine aktive Rolle bei der Unterstützung ihrer Forschung in den Sozial- und Geisteswissenschaften (SSH) übernommen. Die Unterstützung manifestierte sich in der Einführung neuer Strukturen wie dem „Eudaimonia Institute“, das Anfang der 2010er Jahre gegründet wurde, um die multi- und interdisziplinäre Forschung am Menschen zu fördern und diese Wissenschaften zu koordinieren. „Eudaimonia“ ist eine Gemeinschaft, in der Forschern ein kollegiales und unterstützendes Umfeld für die Durchführung von Forschungen geboten wird. Es dient auch als Plattform für das neue Servicekonzept „Rapid Research Radicals“ (3R), das auf die Entwicklung kooperativer Spitzenleistungen und neuer Forschungsmöglichkeiten abzielt. In diesem Zusammenhang bietet die „Tellus Innovation Arena“ Methoden und Moderationsexpertise zur Unterstützung verschiedener Formen der Zusammenarbeit. Darüber hinaus wurde die „Oulu Think Tank von Wissenschaft und Gesellschaft“ Gesellschaft gegründet, die unter der Schirmherrschaft des „Eudaimonia-Instituts“ operiert, um die Interaktion zwischen Wissenschaftlern in SSH und der Gesellschaft im weiteren Sinne zu erleichtern. Der „Oulu Think Tank“ zielt darauf ab, politikrelevante Forschung auf international hohem Niveau zu produzieren und sein Know-how verschiedenen Parteien wie Unternehmen und Wissenschaftspolitikern zur Verfügung zu stellen. Die SSH-Community wurde auch erfolgreich in die Entwicklung der Universitätsstrategie und der Profilierungsmaßnahmen einbezogen

    Are Humanities failing to generate Impact?

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    Are Humanities failing to generate Impact

    Evaluierung der OSTA in Washington und Peking

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    In den letzten Jahrzehnten ist internationale Zusammenarbeit zu einem immer wichtigeren Element nationaler und internationaler Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik (FTI Politik) gewor-den. Innerhalb Europas haben FTI Kooperationen eine lange Tradition und werden auf europäischer Ebene durch die Europäischen Rahmenprogramme für FTI durch die Europäische Kommission stark befördert. Mit der Einführung spezifischer ERA-Nets und der stärkeren Einbeziehung außereuropäi-scher Länder in EUREKA gab es vermehrt Möglichkeiten der Kooperation über Europa hinaus. Viele europäische Länder formulierten spezifische Strategien und schufen spezifische Unterstützungsfor-mate für außereuropäische FTI-Kooperationen. Auch Österreich baute seine Förderungen für außer-europäische Zusammenarbeit in den letzten Jahren aus1. Die Errichtung der beiden OSTA in Washing-ton und Peking sind im Kontext dieser intensivierten Kooperationsbemühungen zu sehen. Das OSTA Washington wurde bereits im Jahr 2001 gegründet und seit damals von der Motivation getragen, an die führende Forschungsnation USA anzudocken und die vielen österreichischen Forschenden vor Ort zu unterstützen. Die Einrichtung des OSTA Peking erfolgte sehr viel später, im Jahr 2012, als die Be-deutung der aufsteigenden BRICS-Staaten sich immer klarer herauskristallisierte. Die beiden Büros dienen der Stärkung der bilateralen Beziehungen mit Nordamerika und Mexiko sowie China und der Mongolei. Die hier vorgelegte Evaluierung zeigt auf Basis einer Mischung aus qualitativen und quantitativen Me-thoden, wie die beiden OSTA dieser Aufgabe nachkommen, und formuliert Empfehlungen für die wei-tere Arbeit der Büros

    Motive für die Ansiedlung von F&E-Einheiten in Wien. Ein Vergleich von ausgewählten Standorten mit Wien. Endbericht

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    Die vorliegende Studie geht der Frage nach, welche Motive, Evidenzen, Gründe und Para-meter es auf Seiten innovativer Unternehmen mit dezidierter Forschungstätigkeit gibt, F&E-Abteilungen im Spitzentechnologiebereich an gewissen Standorten anzusiedeln. Die Basis hierfür bildet eine explorative Studie mit Fallstudien in den Vergleichsstädten Berlin, Mün-chen, Amsterdam und Brünn, vor deren Hintergrund Wiens Profil analysiert wird, um schlussendlich Handlungsoptionen für den Standort abzuleiten

    CHANCEN UND GRENZEN DER HOCHSCHULEVALUATION

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    Seit Erlass des Universitätsgesetzes von 2002 erfreuen sich österreichische Universitäten einer (im international Vergleich) großen institutionellen Autonomie. Während in ganz Europa damals im Rahmen der Bologna-Reformen und diverser nationaler Hochschuldebatten die mangelnde Steuerungsfähigkeit der Universitäten beklagt wurde, schritt Österreich schneller als viele andere Hochschulsysteme zur Tat und verlieh ihren Universitäten eine weitgehende Gestaltungsfreiheit über Schwerpunkte, Studienprogramme, Finanzen, Personal und bis zu einem gewissen Grad auch über ihre interne Verfasstheit autonom zu entscheiden

    IWB/EFRE-OP AT 2014-20 Begleitende Evaluierung Leistungspaket 2: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – Endbericht

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    Diese Studie wurde im Rahmen der begleitenden Evaluierung des IWB/EFRE AT 2014-2020 erstellt. Sie konzentriert sich auf die Prioritätenachse 2, „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen“ und zielt auf die Analyse der Konzeption, Umsetzung, Zielerreichung und die Wirkungen ab. Methodisch basiert die Studie auf dem Ansatz der theoriebasierten Evaluation, indem eine empirisch und konzeptionell fundierte Interventionslogik und maßnahmenspezifische Wirkungsmodelle entwickelt wurden. Auf dieser Basis werden unterschiedliche qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften eingesetzt, um die unterstellten Annahmen und Wirkungsmechanismen zu überprüfen. Das IWB/EFRE-Programm versteht sich als ergänzendes Instrument im nationalen und regionalen Förderspektrum. Die Fördergebiete umfassen das gesamte Bundesgebiet, für die in der Periode 2014-2020 ein Budget von € 536,26 Mio. zur Verfügung steht. Die Finanzmittelallokation pro thematischem Ziel sowie die Höhe des nationalen Beitrags („Kofinanzierungssatz“) variieren jedoch, da das Burgenland als Übergangsregion eingestuft wird, während die anderen Bundesländer zu den stärker entwickelten Regionen zählen

    Evaluierung des Netzwerks Altern. Endbericht.

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    2015 hat das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und anderen Partnern die Initiative „Strategische Vernetzungsplattformen im Kontext der Großen Gesellschaftlichen Herausforderungen“ gegründet, unter anderem eine solche Plattform zu Fragen des demographischen Wandels. Mit der Umsetzung hat das BMBWF die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen(ÖPIA) beauftragt. Mitte 2019 lief die dreijährige Finanzierung des BMBWF für das Netzwerk Altern aus. Daher hat die Abteilung V/10 des BMBWF die Technopolis Group Austria mit der Evaluierung des Netzwerks Altern beauftragt. Ziel dieser Evaluierung war es, eine Grundlage für die Entscheidung über die weitere Finanzierung des Netzwerks Altern nach dem Auslaufen des derzeitigen Vertrages bilden. Dazu haben wir das bisher Erreichte analysiert und bewertet sowie Empfehlungen für die zukünftige Arbeit des Netzwerks Altern entwickelt

    "METHODEN" QUANTITATIVE UND QUALITATIVE METHODEN FÜR FTI-EVALUIERUNGEN

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    Improving access to finance for young innovative firms with growth potential: evidence of impact of equity instruments on firms' output

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    Dieses Poster fasst die Auswirkungen von Public Equity-Instrumenten auf junge innovative Unternehmen mit Wachstumspotenzial zusammen. Der Schwerpunkt liegt auf der Zusätzlichkeit der Produktion, d. H. Den Auswirkungen von Eigenkapitalinstrumenten auf die Produktion von Unternehmen (gemessen am Wachstum in Bezug auf Beschäftigung, Umsatz und Innovationstätigkeit)

    Understanding the policy pathway to research impact. Commonwealth Fisheries Harvest Strategy Policy - a pilot case study.

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    Die Fallstudie konzentriert sich auf den Beitrag von CSIRO zur Entwicklung einer spezifischen Regierungspolitik: der Commonwealth-Fischerei HSP&G. Die HSP&G regeln und leiten die Managementeinstellungen für kommerziell ausgerichtete Arten in der Commonwealth-Fischerei und sollen sicherstellen, dass wichtige kommerzielle Fischarten im Hinblick auf langfristige biologische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Rentabilität verwaltet werden

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