Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Analyse der Leistungsfähigkeit des österreichischen Innovationssystems

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    Der Bericht nimmt eine möglichst umfassende und systematische Bewertung der Leistungsfähigkeit des österreichischen Innovationssystems im internationalen Vergleich vor. Von 14 groben Bereichen des Innovationssystems zeigen sich gegenüber den führenden Ländern der EU die Bereiche Finanzierung von Forschung und Entwicklung, internationale Verflechtung, Standortattraktivität und Unternehmens-FTI überdurchschnittlich; die Bereiche Forschung, Technologie und Innovation (FTI) in Klima und Umwelt, Digitalisierung sowie innovationsintensive Gründungen sind stark unterdurchschnittlich. Etwas unterdurchschnittlich sind die Bereiche Effizienz, tertiäre Bildung, sekundäres Bildungssystem, Geschlechtergleichstellung, Regulierung und Steuern sowie Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen. Als generelles Muster zeigt sich, dass sich Österreich in der Regel (mit Ausnahmen) über dem EU-Durchschnitt, in vielen Fällen unter jenem der Innovation Leader, und fast immer unter dem Niveau der globalen Top-3-Länder befindet. Ein Benchmarking-Fokus auf die EU und die führenden Innovationsländer der EU greift zu kurz – Innovationsleistung sollte zunehmend im globalen Kontext verglichen werden, um Innovationsleistung sowie Wettbewerbsfähigkeit umfassend abzubilden

    Externe Wirkungsprüfung der Urbanen Mobilitätslabore

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    In der vorliegenden externen Wirkungsprüfung wurden jene fünf Urbanen Mobilitätslabore (UML), die in der 7. Ausschreibung des Forschungsförderungsprogramms "Mobilität der Zukunft (MdZ)" gefördert wurden, auf die bisher erzielten Ergebnisse und Wirkungen untersucht. Einerseits auf der Ebene des einzelnen UML und andererseits auf der Ebene der UML-Initiative insgesamt. Ziel war es, das bisher Erreichte und die damit verbundenen Erfahrungen zu analysieren und auf dieser Grundlage Empfehlungen für die künftige Arbeit in diesem Rahmen (und möglicherweise darüber hinaus) zu entwickeln

    Evaluierung klimaaktiv 2013-2020. Die österreichische Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie

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    Die Klimaschutzinitiative klimaaktiv hat in der vergangenen Programmperiode 2013 bis 2020 erfolgreich zur Unterstützung, Beratung, Kommunikation und Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz, insbesondere zur Reduktion der Treibhausgasemissionen, zur Steigerung der Energieeffizienz sowie zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energieträger und zur Förderung der klimafreundlichen und aktiven Mobilität in Österreich beigetragen. Mit einheitlicher Organisation und effizienter Koordination verfügt die Initiative über ein leistungsfähiges Dachmanagement, das Impulse zur laufenden Weiterentwicklung der Initiative liefert. Um die Transformation zu einer klimaneutralen Gesellschaft zu begleiten, sollte klimaaktiv in der kommenden Programmperiode ambitioniert weiterentwickelt werden. Noch stärker als bisher sollte das Programm koordiniertes Handeln ermöglichen, Netzwerke stärken und passgenaue Werkzeuge in Abstimmung mit anderen Politikinstrumenten entwickeln. Um Zielgruppen noch besser zu erreichen, sollte klimaaktiv starke, programmübergreifende Kernbotschaften formulieren und kommunizieren. Die Qualitätsstandards von klimaaktiv sollten in zukünftige ordnungspolitische Vorgaben integriert werden und zugleich ambitioniertere freiwillige Standards entwickelt werden. Mit neuen und erweiterten Instrumenten könnte die Effektivität der Initiative steigen, etwa durch Bonus-Systeme in Form von Förderungen oder niedrigschwellig erreichbare Online-Schulungen. Die Anzahl der Angebote wie Beratungen, Ausbildungen und Zertifizierungen sollte erhöht werden, um flächendeckende Wirksamkeit zu erlangen. Durch die Integration neuer Themen und Handlungsfelder sowie der Vertiefung bestehender Maßnahmen kann klimaaktiv ebenfalls dazu beitragen, seine Effekte zu vergrößern. Hierzu gehören etwa Photovoltaik und Speicher, IKT, Integrierte Mobilitätssysteme, Kreislaufwirtschaft, Klimawandelanpassung und andere Themenfelder. Die Förderungen und zielgruppenorientierten Beratungsangebote im Rahmen von klimaaktiv mobil sollen ausgebaut und weiterentwickelt werden, um die Verkehrswende hin zu klimafreundlicher Mobilität zu beschleunigen. Die Implikationen der Corona-Pandemie sollten bei der Weiterentwicklung integral einbezogen werden. Hierbei sind besonders die Aspekte Digitalisierung, Lokalität und Resilienz von Bedeutung. Bestehende Partnerschaften sollten gestärkt und neue Partnerschaften geschlossen werden, um das Netzwerk um starke Multiplikator*innen zu ergänzen und die Koordination im Mehrebenensystem weiter zu verbessern

    Evaluierung des Förderschwerpunkts Talente

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    Mit dem Förderschwerpunkt Talente fördert das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) Menschen in der angewandten Forschung über den gesamten Karriereverlauf. Übergeordnetes Ziel ist die erhöhte Ausschöpfung des Humanpotentials im anwendungsorientierten, naturwissenschaftlich-technischen FTI-Bereich. Die drei Zielsetzungen sind 1) junge Menschen für Forschung und Entwicklung zu begeistern, 2) Forscherinnen und Forscher mit der Wirtschaft zu vernetzen und 3) gleiche Chancen für alle zu garantieren. Im Rahmen dreier Interventionsfelder finden sich verschiedenste Programmlinien: 1) Interventionsfeld Talente entdecken: Nachwuchs mit den Programmlinien Praktika für Schülerinnen und Schüler sowie Talente regional; 2) Interventionsfeld Talente nützen: Chancengleichheit mit den Programmlinien FEMtech Praktika für Studentinnen, FEMtech Karriere und FEMtech Karriere-Check für KMU (2015 und 2016), FEMtech Forschungsprojekte; 3) Interventionsfeld Talente finden: Forscherinnen und Forscher mit den Programmlinien Karriere-Grants und der Jobbörse. Nach einer Zwischenevaluierung im Jahr 2014 wurde nun am Ende der Programmlaufzeit (Ende 2020) eine Endevaluierung durchgeführt. Im Rahmen der Evaluierung wurde das Programm in Hinblick auf Konzeption, Umsetzung, Zielerreichung und Wirkungen analysiert und darauf aufbauend Schlussfolgerungen und Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Förderschwerpunkts Talente formuliert. Methodisch stützt sich die Evaluierung auf einer Dokumentanalyse, Sekundärdatenanalyse (FFG-Monitoringdaten), Interviews mit Expertinnen und Experten, Online-Befragungen von FördernehmerInnen (FEMtech Karriere / FEMtech Karriere-Check für KMU und Karriere-Grants), Fallstudien (FEMtech Karriere Projekte) und Workshops

    Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterverkehr (IKV) (2015-2020)

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    Das erfolgreiche Förderprogramm „Innovationsförderprogramm Kombinierter Güterver- kehr (IKV)“ mit der Laufzeit 2009-2014 wurde im Zeitraum 2015-2020 fortgeführt. Im Mittelpunkt der vorliegenden Evaluierung des IKV-Programms 2015-2020 standen im Wesentlichen die Quantifizierung der Programmwirkungen hinsichtlich Verkehrsverlagerung und Emissionsreduktion sowie die Beurteilung der diesbezüglichen Zielerreichung

    Gesamtevaluierung bisheriger Karriereförderprogramme der Universität für Weiterbildung Krems

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    Der Bericht fasst die Ergebnisse der Evaluierung der drei von der Stabsstelle für Gleichstellung und Gender Studies umgesetzten Karriereförderprogramme der Donau-Universität Krems zusammen. Die Donau-Universität Krems betritt im Hinblick auf die Entwicklung von Gleichstellungsmaßnahmen Neuland, da sie die erste Universität in Österreich ist, die nicht eine ausgewählte Maßnahme, sondern ihre Maßnahmen zur Frauenförderung und Gleichstellung in ihrer Gesamtheit einer externen Evaluierung unterzieht

    Evaluation FWF Special Research Programmes (SFB)

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    Dieser Abschlussbericht wurde vom AIT - Austrian Institute of Technology und der Katholieke Universiteit Leuven (KU Leuven, Unterauftragnehmer) für die Programmevaluierung der Spezialforschungsbereiche (SFB) des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) erstellt. Die Evaluation wurde zwischen Januar 2019 und Februar 2020 durchgeführt und überprüft kritisch das SFB-Programm auf der Grundlage der in der Periode 2004-2018 bewilligten Projekte. Ziel dieser Evaluierung ist es, die Outputs, Ergebnisse und Auswirkungen des SFB-Programms im Hinblick auf seine erklärten Ziele zu bewerten und Empfehlungen für die zukünftige Umsetzung des Programms zu geben

    Evaluierung neu denken.

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    Diese Studie geht der Frage nach, in welcher Form öffentliche Unterstützungsmaßnahmen getroffen werden können, um im Feld der FTI-Politik-Evaluierung in Österreich die Kapazitäten für die Entwicklung, Aneignung und Anwendung von avancierten Methoden zu erhöhen. Den Hintergrund dafür bilden zunehmend komplexe Konzepte und Interventionsformen in vielen FTI-Systemen. Daher drohen bestehende Routinen, Methoden, Indikatoren und Datensätze sowie Auftragsformen für Evaluierungen ihre Grenzen zu erreichen und die Konkurrenzfähigkeit von Akteuren jedenfalls auf internationalen Märkten einzuschränken. Der österreichische Markt für FTI-Evaluierungen ist sehr klein, von kleinstrukturierten Aufträgen ebenso geprägt wie von einer wachsenden Zahl von Anbieter*innen aus dem Inland und teils auch aus dem Ausland. Das Hauptprodukt sind Evaluierungen zu einzelnen FTI-Förderprogrammen. Seltener werden Arbeiten beauftragt, die auf Institutionen, größere thematische Felder oder das FTI-System insgesamt abzielen. Die Anbieter*innen kommen überwiegend aus dem Feld der privatwirtschaftlichen oder (halb-)öffentlichen außeruniversitären Sozialwissenschaften. Dieser Community ist es auch gelungen, einen USP zu erlangen und diesen teils auch in EU- und andere internationale Aufträge umzumünzen. Der akademische Sektor hingegen ist sehr schwach ausgeprägt und stellt weder für FTI-Politikgestaltung noch für ihre Evaluierung nennenswerte Kapazitäten bereit. Das erwähnte „Hauptprodukt“ Programmevaluierung steht auch deshalb sehr stark im Vordergrund, weil in der heimischen FTI-Politik das Instrument des abgegrenzten, lang fortgeführten Förderprogramms dominiert, das in der Ownership von einzelnen Ministerien und / oder Agenturen steht. An diesem Instrument wird gelernt und Legitimierung gesucht und es beeinflusst die gewählten Pfade und Methoden bei Evaluierungen. Die Legitimierung erfolgt überwiegend gegenüber den relevanten Mitspieler*innen im Policy-System und auf einer Datenbasis, die von schweren Restriktionen geprägt ist, soweit es sich um staatlich erhobene (Register- oder Mikro-)Daten handelt. Hier setzt auch die Analyse an: Was steht für die österreichischen Policy-Akteure im Vordergrund, wenn sie tätig sind, und welche Werkzeuge schaffen sie sich bzw. bekommen sie in die Hand gegeben? Studien und Evaluierungen (von der Systemevaluierung bis zum OECD Review) beobachten eine Vielfalt von Interventionsformen, freilich auf einer schmalen Bandbreite. Diese schmale Bandbreite und die zahlreichen kleineren Programme determinieren dann die Art und Methodenwahl der Evaluierungen. Daher scheint es auch keine bedeutende Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage zu geben. Dem steht ein stärker werdender internationaler Trend gegenüber, der in Richtung Missionen, breiteren Instrumenten, stärkerer Datenorientierung und stärkerer gesellschaftlicher Legitimation geht. Das bedingt und ermöglicht andere Formen der Evaluierung, was sich auch in den untersuchten internationalen Beispielen zeigt: Andere Methoden, andere und umfangreichere Evaluierungen sind möglich, weil ein anderes Policy-Verständnis möglich ist, nämlich größere, zusammenhängende Probleme angehen zu wollen und dazu auch Sektor- und Organisationsgrenzen besser überwinden zu wollen. Dieser internationale Trend kommt in Österreich nur zögerlich und noch kaum auf der Instrumentenebene an. Für Österreich bietet nun die im Juli 2020 in Kraft gesetzte Forschungsfinanzierungsnovelle, namentlich das Forschungsfinanzierungsgesetz (FoFinaG) eine vielversprechende Möglichkeit, einen nächsten Schritt in Richtung Programmgestaltung und Evaluierung zu setzen. In den nächsten Monaten wird entlang der Stationen Strategie – FTI-Pakt – Finanzierungsvereinbarungen auch zu verhandeln sein, was passieren soll, mit welchen Instrumenten die Ziele erreicht werden sollen, ob die principal- oder die agent-Ebene die Programm-Ownership bzw. die über die Evaluierungen haben werden. Wie auch immer das Ergebnis im Einzelnen aussehen wird: Ein klarerer Interventions- und Evaluierungsrahmen kann auf verschiedene Weisen hergestellt werden; wichtig ist, dass er hergestellt wird. Die Evidenz für diese Studie wurde überwiegend durch Desktop-Recherche und gut 20 Interviews zusammengetragen. Die Interviews erfolgten hauptsächlich mit Vertreter*innen österreichischer Evaluierungsanbieter*innen und -nachfrager*innen, mit Datenexpert*innen sowie mit internationalen Auskunftspersonen. Die Gespräche mit den österreichischen Interviewpartner*innen erfolgten entlang semi-strukturierter Fragebögen, die auf Rahmenbedingungen, Methoden- und Datenfragen eingingen. Die Interviews zeigen die große Bedeutung eines besseren Datenzugangs ebenso auf wie die Notwendigkeit anderer Policy Zugänge, um methodische Innovationen zu ermöglichen bzw. zum Einsatz zu bringen. Innerhalb der dominanten Form der Einzelprogramm-Evaluierungen werden deskriptive Statistik und qualitative Methoden wie Interviews und Surveys als das Grundgerüst angesehen und auch für die nächsten Jahre erwartet. Das Potenzial neuerer Methoden etwa aus dem Bereich der Data Sciences ist für viele der Befragten hingegen noch nicht offensichtlich. Schließlich besteht eine weitgehende Skepsis bei den Befragten, was ein sehr spezifisches, maßgeschneidertes Methodenentwicklungsörderprogramm für die Community betrifft. Diese Studie liefert somit auch kein Programmdesign – insbesondere vor dem Hintergrund, dass (i) objektive Gründe (Marktgröße, Teilnehmer*innenzahl, Transferierbarkeit von Ergebnissen, langfristige Wirkungen, etc.) dagegen sprechen sowie (ii) die Bandbreite der Haltungen der Interviewpartner sehr groß und über weite Strecken eben von Skepsis geprägt ist

    Zugang zu Register- und Individualdaten für die wissenschaftliche Forschung in Österreich

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    Eine zentrale Aufgabe öffentlicher Verwaltung besteht darin, Datenbestände anzulegen – zur Erfüllung ihrer ureigensten Aufgaben, aber auch zur Nutzung durch andere. Diese Datenbestände dienen als Entscheidungsgrundlage, zur Planung, Dokumentation, Kontrolle und Evaluierung. So entstehen Register: von der Todesursachenstatistik über die Sozialversicherungsdaten und die Transparenzdatenbank bis zur Statistik Austria, dem größten österreichischen „Datenbunker“. Der Zugang zu vielen hochwertiger Datensätze ist in der Regel stark eingeschränkt, oder gar nicht möglich. In Österreich hat sich dazu in den letzten Jahren etwas getan. Der vorliegende Artikel liefert dazu einen konzisen Überblick

    Analysis of the Innosuisse start-up training in a Theory of Planned Behavior framework

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    Der vorliegende Beitrag analysiert das Innosuisse Start-up-Trainingsprogramm in einem empirisch gut erprobten sozialpsychologischen Modell, der Theorie des geplanten Verhaltens (TPB). Ziel ist es, die Frage zu beantworten, ob die Ausbildungsmodule (die auf Hightech-Gründungen abzielen) die Gründungsabsicht der TeilnehmerInnen fördern und welche Determinanten zu einer Veränderung dieser Absicht beitragen. Die Daten wurden in drei aufeinanderfolgenden Erhebungen für alle in den Jahren 2016 und 2017 angebotenen Kurse erhoben. Die Schätzungsergebnisse zeigen, dass diejenigen, die sich befähigt fühlen, eine höhere Absicht zeigen, während andere während des Kurses erkennen, dass eine Unternehmensgründung nicht das ist, was sie (zu diesem Zeitpunkt) wirklich wollen. Die größte Auswirkung auf die Veränderung der Gründungsabsichten kommt von der wahrgenommenen Verhaltenskontrolle der TeilnehmerInnen, d.h. dem Wissen über die Führung eines Unternehmens; in etwas geringerem Maße, aber immer noch deutlich positiv, ist die wahrgenommene soziale Unterstützung. Insgesamt hilft das Innosuisse-GründerInnentraining den Studierenden und Hochschulangehörigen, sich fundierter für oder gegen eine mögliche Unternehmensgründung zu entscheiden und ihre Fähigkeiten und Kenntnisse zu entwickeln

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