Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Study on Austrian actors, networks and activities in the field of science diplomacy. Bringing Austrian science diplomacy to the next step: Challenges, state of play and recommendations.

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    Die vorliegende Studie untersucht Wissenschaftsdiplomatie in Österreich. Mit Hilfe von Literatur und Desktop-Recherche, einer online Befragung, Telefoninterviews und einer Fokusgruppe, hat das ZSI zwischen Februar und September 2021 im Auftrag des BMBWF erforscht, wie Wissenschaftsdiplomatie derzeit verstanden und umgesetzt wird und wie das Konzept in Österreich besser verankert und gefördert werden kann. Dieser Bericht beantwortet nun einige der Schlüsselfragen: Wie stellt sich das österreichische System aus dem Blickwinkel „Wissenschaftsdiplomatie“ dar, was wird darunter verstanden, wer sind die aktiven Akteure, was sind die aktuellen Herausforderungen und wie könnten diese angegangen werden. Die komplexe Aufgabe, die aktuelle praktische Umsetzung von Wissenschaftsdiplomatie darzustellen wurde in dieser Studie in einer Erhebung durchgeführt, die mehr als 150 Akteure umfasst und die diese nach ihrer Wichtigkeit im System einstuft. Die Befragung von Vertreter/innen dieser Organisationen ergab, dass der Begriff durchaus bekannt ist. Die Akteure stellen fest, dass sie bereits Aktivitäten in die Richtung durchführen, und auch Interesse haben dies zu intensivieren. Bedenken bestehen aber, den Begriff ohne spezifischen Kontext zu verwenden. Entsprechend wird das Konzept oft nicht explizit in den Institutionspräsentationen und -aktivitäten erwähnt, die Praktiken stehen oft in anderen Kontexten. Des Weiteren, sind sich die Akteure im System gegenseitig natürlich bekannt, aber zum Thema Wissenschaftsdiplomatie im Speziellen besteht kein Austausch. Es fehlen die entsprechenden (expliziten) Kompetenzen und finanziellen Mittel. Die vorliegende Studie beinhaltet auch Fallstudien, die sich mit den Ansätzen anderer Länder beschäftigen: Perspektiven aus Japan, Finnland und der Schweiz auf Wissenschaftsdiplomatie werden beschrieben. Diese und herausragende Praktiken aus anderen Ländern inspirieren ebenso wie Interviews und Ergebnisse einer Fokusgruppe mit österreichischen Stakeholdern inspirieren fünf Empfehlungen, die den Bericht abschließen

    Evaluierung des COMET-Programms

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    Technopolis wurde im Mai 2020 vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) mit der Evaluierung des COMET-Programms beauftragt. Die vorliegende Evaluierung bezieht sich auf die 25 aktuell existierenden Zentren. Der Fokus der Evaluierung liegt auf der Charakterisierung der COMET-Zentren und auf dem Monitoring- und Kennzahlensystem von COMET. Im Jahr der Corona-Pandemie wurden die Methoden angepasst, Interviews mit Stakeholdern und den Zentren wurden meist per Videocalls oder telefonisch geführt, geplante on-site Visits sowie internationale Workshops konnten nicht durchgeführt werden. Zentrale Quellen der Evaluierung sind eine Befragung der Zentren und der Unternehmens- und Wissenschaftspartner sowie die Datenbasis der FFG, die wir durch diverse Harmonisierungsschritte für neuwertige Auswertungen nutzbar machten. Dies umfasst insbesondere einen historischen Rückblick sowie eine Cluster- und Netzwerkanalyse. Die Auswartungen sind in zwei Dashboards angelegt, das Dashboard zur COMET-Befragung ist anonymisiert und daher öffentlich zugänglich

    How to Evaluate a Transition-Oriented Funding Programme? Lessons Learned from the Evaluation of FONA, the German Framework Programme to Promote Sustainability Research

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    Konzeptevaluierung der Initiative TECXPORT

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    Das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) startete im Jahr 2017 die Initiative TECXPORT zur Unterstützung des Technologietransfers und des Technologieexports der österreichischen Wirtschaft. Mit der operativen Durchführung der Initiative hat das BMK die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) beauftragt. In Vorbereitung und Begleitung der TECXPORT-Initiative hatte das BMK Studien in Auftrag gegeben, um die volkswirtschaftlichen Effekte des Technologie-Exports zu ermitteln. Diese Studien bestätigten den substanziellen Beitrag technologieexportierender österreichischer Unternehmen am Gesamtexportumsatz, wobei gleichzeitig nach wie vor Nachholbedarf im EU-Vergleich konstatiert wurde

    Neujahrsempfang des Rates für Forschung und Technologieentwicklung: 10 Thesen zur Technologiesouveränität. Diskussionsgrundlage

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    Mit dem vorliegenden Thesenpapier will der Rat für Forschung und Technologieentwicklung einen Dialog über notwendige und sinnvolle Prozesse, Kriterien und Prioritäten für die Entwicklung einer österreichischen Position zur Technologiesouveränität auslösen. Damit leistet der Rat auch einen Beitrag zur europäischen Debatte zu diesem Thema. Ziel ist es, konkrete Handlungsoptionen zu entwickeln, die es Österreich und Europa ermöglichen, kritische Technologien selbst zu entwickeln und dabei in einigen von ihnen führend oder zumindest gleichberechtigter Partner in einer neuen internationalen Arbeitsteilung zu sein. Wo dies nicht gelingt, muss zumindest ein verlässlicher Zugang zu ihnen sichergestellt sein. Damit einher geht auch das Ziel, ein gemeinsames Verständnis dafür zu entwickeln, welche kritischen Technologien relevant sind, welche mittel- bis langfristigen Veränderungen in der jeweiligen technologischen Entwicklung erwartet werden und wie die heute möglichen Bewertungen entsprechender Potentiale in der Zukunft aussehen könnten

    Programmmanagement und Kommunikation in der missions-orientierten Forschungsförderung. Am Beispiel "Stadt der Zukunft"

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    Das Stadt der Zukunft (SdZ) Programm des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) hat sich aus dem Haus der Zukunft Programm weiterentwickelt und bedient daher eine breitere Stakeholderlandschaft als früher. Zudem gibt es Dezentralisierungstendenzen in der Energieversorgungsbranche sowie das Entstehen neuer AkteurInnen durch neue Innovationen, weshalb sich die Stakeholderdiversität ebenfalls erhöht und das Potenzial haben, Kommunikationsaufgaben komplexer zu machen. Zudem versteht sich das SdZ-Programm als einer der österreichischen Vorreiter der missionsorientierten Innovationsförderung und möchte sich in dieser Tradition weiter in ihrer Abwicklung und Kommunikation Richtung Missionsorientierung entwickeln. Diese Studie stellt sich daher die Frage, wie Programmmanagement und Wissenskommunikation in der missionsorientierten, angewandten Forschung konzipiert und effektiv umgesetzt werden können. Es wurden mittels Literatur- und Dokumentenanalyse, Stakeholderanalyse, zweier internationaler Fallstudien, Interviews mit insgesamt 15 ExpertInnen und AkteurInnen aus den verschiedenen Stakeholdergruppen, zweier Fokusgruppen sowie einem Co-Creationworkshop Rückschlüsse auf die aktuelle Wirkung der Kommunikationsdimensionen des SdZ-Programmes gezogen und Überlegungen hinsichtlich der Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu Missionsorientierung nach OECD-Definition angestellt. Das resultierende Modell wurde in einem finalen Reflexionsworkshop mit dem Auftraggeber diskutiert. Der analytische Zugang unterteilt Missionsorientierung für die „Stadt der Zukunft“ in drei Ebenen, wovon die erste die Kommunikation auf Programmebene betrachtet, die zweite Ebene eine programmübergreifende Koordination im Sinne gemeinsamer Missionen überlegt und Ebene 3, auf welcher eine klar definierte „Mission Stadt der Zukunft“ angenommen wird und eine Stakeholderkommunikation als Kooperation in einem komplexen System verstanden wird. Dieses Verständnis wird bei der Entwicklung der Lösungsvorschläge berücksichtigt und einerseits Weiterentwicklungsvorschläge für jeden einzelnen Programmschritt gemacht, um die Kommunikation auf Ebene 1 und 2 nach den drei Hauptfunktionen receive, transmit und collaborate zu verbessern. Eine Kommunikation für Ebene 3, so wird geschlussfolgert, kann am effektivsten über eine offene Kommunikationsarchitektur gelingen, die als Kooperationsplattform orchestriert wird, um möglichst vielen Individuen aller denkbaren Stakeholdergruppen problembasiert dynamische Interaktion und Kollaboration zu ermöglichen. Als Ergebnis liefert diese Studie einen Vorschlag für eine Vorgehensweise, die es ProrammeignerInnen ermöglichen soll, Kommunikation und Programmmanagement für missionsorientierte Innovationsförderung in diesem Kontext zu planen. Folgende drei Schritte werden empfohlen: 1. Die Mission definieren: Typus und Rahmenbedingungen der Mission berücksichtigen. 2. Die Handlungsebene verstehen: Das „Ebenen-Modell“ gibt Empfehlungen, auf welche Kommunikationsaktivitäten auf welcher Ebene besonderer Fokus zu legen ist. 3. Den besten Weg zur Stakeholdereinbindung finden: Je nachdem, auf welcher Ebene die Mission stattfinden soll, werden unterschiedliche Funktionen des Public Engagement Triangle wichtiger. Anhand von zwei konkreten Beispielen für im Rahmen des SdZ-Programmes möglichen hypothetischer (Sub-)Missionen werden nun diese drei Schritte exemplarisch angewendet und gezielt Vorschläge für Management und Kommunikations-Maßnahmen gemacht: 1. Beispiel 1: Mission zur Etablierung von Plus-Energie-Quartieren in Österreich 2. Beispiel 2: Mission zur Realisierung klimaneutraler Städte in Österreich Die in dieser Studie erarbeiteten Modelle und Zugangsweisen sind so konzipiert, dass sie für die Gestaltung beliebiger Missions- und Zielsetzungen nützliche Orientierung geben können

    Patterns of Geographical Mobility of Researchers from Six Western Balkan Countries in Regional and European Mobility Based Training Programmes

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    Langzeitanalyse der Seedfinancing-Programmfamilie

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    Die Seedfinancing-Programmfamilie ist das bedeutendste Programm für die Förderung von jungen, hoch-innovativen Technologieunternehmen in Österreich. Es zielt darauf ab, Geschäftsideen zu konkretisieren und Finanzierungsengpässe in den frühen Phasen der Unternehmensentwicklung zu überwinden. Bislang gibt es keine empirische Evidenz über die längerfristige Entwicklung der PreSeed- und Seedfinancing-geförderten Unternehmen, auch im Vergleich zur Entwicklung mit ähnlichen technologieintensiven Unternehmensgründungen, die keine oder andere Förderung in Anspruch genommen haben. Um diese Frage beantworten zu können, wurde im Spätsommer 2020 eine Befragung bei Unternehmen durchgeführt, die zwischen 2011 und 2019 eine Förderung erhalten haben. Die befragten Unternehmen wurden im Weiteren mit einer Kontrollgruppe verglichen, die auf Basis des Austrian Startup Monitors (ASM) gebildet wurde. Darüber hinaus wurden im Rahmen der Langzeitanalyse auch Interviews mit einer Reihe von StakeholderInnen (u.a. Startups, Boardmitglieder, Programm-Management) durchgeführt

    VRG Program Evaluation 2021. Self-Evaluation Report by the WWTF Office

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    Dieser Selbstevaluationsbericht enthält Informationen über das VRG-Programm. Er dient als Input für die 2021 stattfindende Evaluierung des WWTF-Programms "Vienna Research Groups for Young Investigators" (VRG) durch ein internationales Gutachtergremium. Das VRG-Programm wurde wird seit 2010 von der Stadt Wien finanziert und vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds (WWTF) umgesetzt

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