Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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Der ERA-NAP: Forschungsbericht und Evaluierung
Im Fokus dieser Studie steht die nationale Umsetzung der ERA Policy Agenda 2022-2024 in Österreich durch den nationalen Aktionsplan (ERA-NAP) 2022-2025. Studienauftrag war zum einen die Erarbeitung eines Fortschrittsberichts zur bisherigen Implementierung des ERA-NAP, speziell zur Umsetzung der 12 darin verankerten nationalen Initiativen, und zum anderen darauf aufbauend die Evaluierung des ERA-NAP inklusive der ERA-Governance
Zwischenevaluierung Laura Bassi 4.0, 2. Ausschreibung
Mit dieser Zwischenevaluierung sollte geprüft werden, inwieweit es gelungen ist, mit den Projekten der 2. Ausschreibung und mit den gesetzten Begleitmaßnahmen die im Programmdokument 2020 formulierten Ziele des Laura Bassi 4.0-Programms zu erreichen
Research assessment as a tool for strategic management. Promoting interdisciplinarity through enhancement-led evaluation at the University of Helsinki
Everyone is equal in the lottery drum. More opportunities for risky research, postdocs and female scientists?
Die wachsende Bedeutung von Drittmitteln für die Forschungsfinanzierung und für die Evaluation der Forschungsleistung hat bekannte Probleme des Peer-Review-Verfahrens verstärkt: Risikoaversion, Überlastung der Gutachter:innen, die Gefahr der Voreingenommenheit und der Matthew-Effekt („Wer hat, dem wird gegeben“). Die VolkswagenStiftung hat auf diese Probleme mit ihrer Förderinitiative „Experiment!“ reagiert und finanziert seit mehreren Jahren risikoreiche Forschungsfragen. Neben dem Peer-Review-Verfahren spielte auch das Losverfahren eine entscheidende Rolle im ungewöhnlichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Dieser Artikel präsentiert ausgewählte Ergebnisse aus der Begleitforschung und hebt die Rolle der Initiative bei der Erforschung neuer Begutachtungsverfahren und der Schaffung eines Experimentierraums hervor, der andere Fördergebende inspirieren könnte
Towards an evaluation framework for international strategic partnerships between universities. A co-creative approach
Wie wirkt künstliche Intelligenz im Evaluationssystem? Diskussionsanstöße für die Gestaltung des Evaluationssystems von morgen.
In diesem Diskussionspapier werden erste Überlegungen zu möglichen Veränderungen durch künstliche Intelligenz (KI) in einem Evaluationssystem am Beispiel der Forschungs- und Innovationspolitikevaluierung angestellt.
In den bisherigen Diskursen über Künstliche Intelligenz (KI) standen hier vor allem Datenschutz, Ethik sowie wissenschaftliche und methodische Zuverlässigkeit im Vordergrund. Dieses Diskussionspapier zielt darauf ab, eine zusätzliche, systemische Perspektive einzubringen: Es untersucht, wie sich die Beziehungen zwischen Akteur:innen in einem Evaluationssystem verändern, wenn dieses System mit generativer KI konfrontiert wird. Eine Arbeitsgruppe der Österreichischen Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung (fteval) hat sich dieser Frage von Juli 2023 bis März 2024 gewidmet. Auf Grundlage interner Diskussionen und begleitender Literaturrecherche wurde ein Modell entwickelt, das als Instrument dient, um die Handlungspraxis der Akteur:innen im FTI-Evaluationssystem zu reflektieren und gemeinsam zu diskutieren. Ausgangspunkte sind die Annahmen, dass generative KI als disruptives Element in das bestehende Evaluationssystem eintritt und dass diese Werkzeuge die Beziehungen zwischen den Akteur:innen verändern können. Obwohl der Fokus auf das österreichische Evaluationssystem gerichtet ist, wird davon ausgegangen, dass das Modell auch in anderen Evaluationssystemen oder Branchen mit ähnlichen Strukturen nützlich sein könnte
Entwicklung von Kriterien zur Definition und Auswahl von Schlüsseltechnologien
Ziel der vorliegenden Studie ist, aufbauend auf Analysen der internationalen Diskurse und Dynamiken, spezifischer nationale Zugänge zu Schlüsseltechnologien, sowie der Rahmenbedingungen in Österreich, eine aktualisierte Definition von Schlüsseltechnologien zu entwickeln und aufzuzeigen, in welchem Kontext ein Wissensbedarf für die Zuordnung und Messung besteht, um aussagekräftige und anschlussfähige Indikatoren und Messgrößen für Schlüsseltechnologien in Österreich zu entwickeln. Zudem wurden Empfehlungen für die Förderung von Schlüsseltechnologien im Kontext der österreichischen FTI-Politik gegeben
Evaluierung der China-Kooperation mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften
Die vorliegende Evaluierung befasst sich mit der bilateralen Forschungskooperation österreichischer Akteure mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), sie wurde im Auftrag BMIMI, insbesondere der Abteilung III/5 – Digitale und Schlüsseltechnologien für industrielle Innovation von Technopolis durchgeführt. Der Anlass für diese kurzfristige durchgeführte Analyse ist das bevorstehende Auslaufen des aktuellen Abkommens zwischen BMIMI und CAS im Kontext der veränderten geopolitischen Lage, die einer fundierten Entscheidungsgrundlage bedarf
Evaluierung von Sparkling Science 2.0
Gegenstand dieser Evaluierung ist das Förderprogramm Sparkling Science 2.0 im Zeitraum von September 2021 bis Juni 2025. Das Programm des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) fördert Forschungsprojekte, in denen wissenschaftliche Einrichtungen mit Bildungseinrichtungen und, sofern möglich, mit Partner:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft, darunter auch Citizen Scientists, zusammenarbeiten. Die Evaluierung analysiert das Programmdesign, die Umsetzung sowie die bisher erzielten Ergebnisse entlang vorgegebener Indikatoren. Ziel ist es, evidenzbasierte Empfehlungen für die Weiterführung und Weiterentwicklung des Programms zu liefern
WWTF Impact Evaluation 2025 - Self-Assessment Report
Dieses Dokument dient als Grundlage für die Bewertung des WWTF im Jahr 2025 durch ein internationales Prüfgremium