Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs 2021

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    Der vorliegende Bericht fasst die Ergebnisse der Analyse der Zielsetzungen der FTI-Strategie 2030 sowie der Analyse der aktuellen Stärken und Schwächen des österreichischen FTI-Systems im internationalen Vergleich zusammen. Das österreichische FTI-System weist im internationalen Vergleich eine seit Jahren stabil bleibende, jedoch durchwachsene Performance mit einigen Stärken und deutlichen Schwächen gleichermaßen auf. Die Herausforderungen für die FTI-Politik sind daher weiterhin groß – sowohl bei den Rahmenbedingungen für FTI, im FTI-Kernsystem sowie bei der Effizienz und Effektivität von FTI-Aktivitäten

    Umweltwirkungen von FTI-politischen Maßnahmen: Herausforderungen und Ansätze für die Evaluierungspraxis

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    Von der Politik wird zunehmend erwartet, dass sie aktiv zur Erreichung gesellschaftlich bzw. politisch festgelegter Umweltziele beiträgt. Vor diesem Hintergrund kann in den vergangenen Jahren auch eine verstärkte Berücksichtigung der Wirkungen der FTI-Politik auf die natürliche Umwelt beobachtet werden. Dies drückt sich sowohl in der Festlegung von Umweltkriterien sowie einer zunehmenden systemischen Orientierung von FTI-politischen Maßnahmen aus, um eine Transition hin zu einer klimaneutralen und ressourceneffizienten Gesellschaft zu unterstützen. Dieser Beitrag setzt sich mit den aus dieser „Ökologisierung“ der FTI-Politik entstehenden Herausforderungen für die Evaluierungspraxis auseinander und stellt bestehende Ansätze zu ihrer Adressierung vor

    Interne Evaluierung im Österreichischen Forschungsbereich. Rückschau und Reflexion zur fteval Tagung “Verbindlichkeit in der internen Evaluierung"

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    In diesem Beitrag wird die Diskussion der fteval Tagung “Verbindlichkeit in der internen Evaluierung”, die am 30. November 2020 online stattgefunden hat, eingefangen. Der analytische Rahmen wird vertieft und verschiedene Aspekte interner Evaluierung reflektiert. So wird interne Evaluierung als Prozess verstanden, unterschiedliche Schwierigkeiten nach ihrer Durchführung und ihrem Zentrum der Verantwortung (jeweils intern oder extern) betrachtet und diese Überlegungen in den Kontext der Beispielfälle der Tagung eingebettet

    Funding Programmes and Initiatives for Internationally Mobile Postdocs: Perceived Impacts on Individuals, Institutions and Society. An exploratory study.

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    Welche Wirkungen hat die durch ausgewählte Initiativen und Programme der VolkswagenStiftung und der Alexander von Humboldt-Stiftung geförderte internationale Langzeitmobilität, die von Postdoktoranden aller Wissenschaftsbereiche und ihren Gastgebern auf verschiedenen Ebenen wahrgenommen werden, und wie nachhaltig ist die Zusammenarbeit zwischen ehemaligen Stipendiaten, Gastgebern und Gastländern? Der Fokus der Studie beschränkte sich dabei nicht nur auf positive Nutzen- und Mehrwertaspekte, sondern untersuchte die gesamte Bandbreite der Wirkungen, auch die negativen. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen aus zwei Perspektiven untersucht, nämlich aus der Sicht der Stipendiaten und aus der Sicht ihrer Gastgeber. Schließlich wurde weder ein Vergleich der Programme und Initiativen, noch der Stiftungen, noch eine Bewertung der Wirksamkeit oder Leistung der Förderung angestrebt

    Participatory Approaches in Research, Technology and Innovation (RTI) Policy and their Potential Impact

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    Wirkung von Forschungsausgaben

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    Wie groß sind die Wirkungen der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E)? Mit F&E bauen die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit aus und sichern die künftigen Gewinne. Die Forschungsförderung regt die F&E‐Investitionen an und verhilft innovativen Unternehmen zu mehr Wachstum. Mit ökonometrischen Matching‐Methoden vergleichen wir die Entwicklung von Unternehmen, die durch die FFG gefördert wurden, relativ zu nicht‐geförderten, aber sonst ganz ähnlichen Unternehmen. Unternehmen, die eine FFG‐Förderung erhalten, konnten im Zeitraum 2016‐2019 ihre Beschäftigung um 7,1 % steigern, andere vergleichbare Unternehmen nur um 0,4 %. Das Umsatzwachstum beträgt 10,8 % statt 2,5 %. Mit einem detaillierten Innovationsmodell der österreichischen Wirtschaft berechnen wir die makroökonomischen Effekte von F&E‐Ausgaben. In einem Wachstumsszenario nach dem Muster der letzten zehn Jahre lassen sich etwa 28 % des Wachstums ursächlich auf die Wirkungen des Innovationssystems zurückführen. Dieser Effekt wird mit F&E‐Ausgaben von nur 3,18 % des BIPs erzielt. Eine Erhöhung der öffentlichen F&E‐Ausgaben um 1 Euro könnte langfristig das BIP um bis zu 6 Euro erhöhen. Allerdings haben F&E‐Ausgaben lange Vorlaufzeiten, so dass die positiven Wirkungen nur allmählich eintreten. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

    Evaluierung der HRSM-Ausschreibung 2013 zur Anschubfinanzierung von Kooperationen der Universitäten in Lehre und Forschung/Entwicklung und Erschließung der Künste sowie Verwaltung. Evaluierung der HRSM-Ausschreibung 2016 für Kooperationen im Bereich Lehre

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    Evaluierung der Hochschulraumstrukturmittel-Ausschreibung 2013 zur Anschubfinanzierung von Kooperationen der Universitäten in Lehre und Forschung/Entwicklung und Erschließung der Künste sowie Verwaltung. Evaluierung der Hochschulraumstrukturmittel-Ausschreibung 2016 für Kooperationen im Bereich Lehre

    RTI Policy Note on Evaluating Social Innovations

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    Ex-post-Evaluierung der Pilotförderungaktion für Inkubatoren JumpStart Phase 1 und Phase 2

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    Start-up Inkubatoren bzw. Akzeleratoren nehmen am Innovationsstandort Österreich eine wachsende Rolle ein. Junge, dynamisch wachsende Unternehmen fragen zunehmend Arbeitsumgebungen nach, in denen sie Infrastruktur und Dienstleistungen aus einer Hand erhalten, um sich besser auf die Entwicklung des Unternehmens bzw. des Produkts fokussieren zu können. Obwohl es in Österreich bereits eine Reihe von Inkubatoren/Akzeleratoren gibt, so fehlen sehr oft die Mittel, um auch im internationalen Vergleich professionelle Dienstleistungen inkubierten Firmen anbieten zu können. Um diese Hindernisse zu überwinden, wurde im Jahr 2015 das Pilot-Programm "JumpStart" gestartet. Bisher wurden 2 Ausschreibungsrunden 2015/2016 für das Modul 1 erfolgreich abgeschlossen und die besten 10 Konzepte von Inkubatoren/Akzeleratoren ausgewählt und gefördert. Im Rahmen des Moduls 2 werden jeweils bis zu fünf Unternehmen, die in den unter Modul 1 geförderten Inkubatoren/Akzeleratoren betreut werden, für eine Förderung ausgewählt. Vor diesem Hintergrund untersucht diese Studie das Programmdesign, die Programmumsetzung sowie die Programmwirkung (Outputs, Outcomes und Impacts) des JumpStart-Programms. Darauf aufbauend werden Vorschläge für die Weiterentwicklung des Programms formuliert. Dazu wurden 25 Interviews mit den LeiterInnen der geförderten Inkubatoren, mit inkubierten Startups und weiteren Stakeholdern durchgeführt. Ferner wurde im Frühjahr 2021 eine Online-Befragung an Startups, die an JumpStart-Inkubatoren ansässig waren oder sind bzw. deren Dienstleistungen in Anspruch genommen haben, durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Befragung werden mit Daten von Startups aus dem ASM (Kontrollgruppe) vergleichend analysiert

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