Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Evaluierung der Kooperation im Bereich der IÖB zwischen BMDW, BMK und BBG. Synthesebericht

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    Die Innovationsfördernde Öffentliche Beschaffung (IÖB) als nachfrageseitiges Instrument der Innovationspolitik soll Innovationsimpulse im heimischen Wirtschaftsstandort auslösen. Seit 2019 obliegt die Umsetzung des IÖB-Leitkonzepts einer öffentlich-öffentlichen Kooperation (ÖÖK) zwischen BMK, BMDW sowie BBG, deren Aufgabenerfüllung insbesondere durch das Serviceangebot der IÖB-Servicestelle erfolgt. Der Fokus der gegenständlichen Evaluierung liegt insbesondere auf den die Kooperation umfassenden Tätigkeiten aller Kooperationspartner:innen sowie der operativen Abwicklung im Beobachtungszeitraum April 2019 bis Jänner 2022. Dies umfasst dabei insbesondere: • eine Beurteilung der Aufgabenerfüllung der Kooperationspartner und deren Zusammenspiel • eine Beurteilung der administrativen Abwicklung der Kooperation (inkl. Berichtswesen, budgetäre Ausstattung, Controlling, Risikomanagement, Kennzahlen etc.) • eine Beurteilung der Zweckmäßigkeit und Effizienz der Governance-Mechanismen • eine Überprüfung der Wirkung ausgewählter Leistungen der IÖB-Servicestelle Das eingesetzte Methodenspektrum umfasst einen Mix aus quantitativen und qualitativen Erhebungselementen

    Evaluation der Klinischen Forschungsgruppen. Abschlussbericht von inspire research im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

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    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert seit dem Jahr 2001 Klinische Forschungsgruppen (KFO) an hochschulmedizinischen Einrichtungen (HME). Mit KFO sollen wissenschaftliche Arbeitsgruppen, die sich krankheits- oder patientenorientierter (translationaler) klinischer Forschung widmen, dauerhaft verankert und vernetzt werden. Die Zusammenarbeit in einer KFO soll zu Ergebnissen führen, die mit den Möglichkeiten der DFG-Einzelförderung nicht erreicht werden können. Die Evaluation liefert eine Bestandsaufnahme über den Programmverlauf und prüft, inwieweit es dem Instrument KFO gelingt die erwarteten Ziele zu erreichen

    fteval JOURNAL for Research and Technology Policy Evaluation (52)

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    Praxisausgab

    Evaluation des nationalen Programms für Weltraum und Innovation

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    Mit dem Nationalen Programm für Weltraum und Innovation - Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (NPWI) stärkt das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Raumfahrtinnovationsökosystems aus Forschung und Industrie. Orientierungsrahmen des NPWI ist die Raumfahrtstrategie der Bundesregierung „Für eine zukunftsfähige deutsche Raumfahrt“. Umgesetzt wird das Programm durch das DLR Raumfahrtmanagement (DLR-RFM). Für die hier vorliegende Evaluation des NPWI für 2011 bis 2018 beauftragte das BMWi das Institut für Innovation und Technik und seine Partner Kerlen Evaluation und KMU Forschung Austria. Analysiert und bewertet wurde, inwieweit das NPWI seine Ziele erreichte, welche Wirkungen es zeitigte und wie es wirtschaftlich umgesetzt wurde. Angesichts identifizierter Anpassungsbedarfe wurden Handlungsempfehlungen an das BMWi sowie das DLR-Raumfahrtmanagement gerichtet

    The Research Financing Act. A New Framework for Publicly Funded Research in Austria and its Impact on Evaluation.

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    Strategische Foresight-Prozesse: Übersicht und Handlungsoptionen

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    Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (FTE-Rat) hat beschlossen, das Thema Foresight in Zukunft weiter zu vertiefen und mittelfristig in die strategische Ausrichtung seiner Arbeiten einzubeziehen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist es, eine Übersicht über Strategic-Foresight-Prozesse in ausgewählten europäischen Institutionen und Ländern zu schaffen, die bestehenden Foresight-Aktivitäten in Österreich zu analysieren und Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung von Foresight-Prozessen in Österreich zu erarbeiten. Dies soll dem FTE-Rat als eine Entscheidungsgrundlage für seine weiteren Überlegungen dienen. Das methodische Vorgehen umfasst — Desk Research: Auswertung von Übersichtsstudien zu internationalen Strategic-Foresight-Prozessen, — Vertiefende Analysen zu Foresight-Prozessen in der Europäischen Kommission, Deutschland, Grossbritannien sowie in Österreich mittels Dokumentenanalysen und Interviews mit Foresight-Experten, — Vergleichende Analyse der Foresight-Prozesse und Entwicklung von Handlungsoptionen. Foresight-Prozesse in europäischen Institutionen und Ländern Die Analyse der Foresight-Prozesse hat gezeigt, dass in den unterschiedlichen Ländern sehr unterschiedliche Foresight-Aktivitäten existieren. In Großbritannien wird Foresight vorwiegend zur Unterstützung politischer Strategieprozesse durchgeführt und häufig werden die Studien inhouse in öffentlichen Verwaltungen durchgeführt. In Deutschland und in der Europäischen Kommission liefern Foresight-Prozesse traditionell eher Grundlagen für die Forschungs- und Innovationspolitik und unter anderem die Ausarbeitung von Forschungsprogrammen. Die Integration von Foresight-Erkenntnissen in die politischen Prozesse war früher seltener und wird seit einigen Jahren verstärkt. In der Regel sind Foresight-Prozesse deskriptiv in dem Sinne, dass sie ergebnisoffen versuchen, mögliche Zukünfte zu skizzieren. Infolge der zunehmenden Orientierung der öffentlichen Politik an Zielen, z.B. Klima- oder Nachhaltigkeitszielen nehmen normative Fragen zu und die Erwartung an Foresight-Prozesse, Wege zur Zielerreichung aufzuzeigen. Dies ist insbesondere in Wales der Fall, wo die öffentlichen Institutionen verpflichtet sind, die Bedürfnisse zukünftiger Generationen in ihre politischen Strategien einzubeziehen

    Registerdatenforschung und Implementierung eines Austrian Micro-Data Centers. Fact Sheet.

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    Die umfassende digitale Transformation und universelle digitale Vernetzung führen unweigerlich zu einem zunehmenden Bedarf an digitalen Infrastrukturen, die für einen reibungslosen und schnellen Datentransfer benötigt werden. Datenqualität, Datensicherheit sowie transparente Zugangsmöglichkeiten zu digital gespeicherten Daten sind dabei entscheidende Kriterien für deren effiziente Nutzung. Voraussetzung für die Schaffung eines Austrian Microdata Centers (AMDC) bei der Statistik Austria ist eine Novellierung des Bundesstatistikgesetzes (und damit einhergehend eine Novellierung des Forschungsorganisationsgesetzes), um den Zugang zu Mikrodaten der Statistik Austria und zu den Registerdaten der Bundesministerien unter kontrollierten Bedingungen zu gewähren und die Möglichkeit einer Verknüpfung dieser Daten über das AMDC zu schaffen

    Evaluation des Humboldt-Forschungsstipendien-Programms (HFST) der Alexander von Humboldt-Stiftung. Endbericht

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    Seit 1954 fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung, finanziert durch das Auswärtige Amt (AA) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), mit dem Humboldt-Forschungsstipendien-Programm (HFST-Programm) Studien- bzw. Forschungsaufenthalte von hoch qualifizierten Wissenschaftler*innen aus dem Ausland an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Überdurchschnittlich qualifizierte Wissenschaftler*innen aus dem Ausland bewerben sich je nach Karrierestufe entweder in der Förderlinie für Postdoktorand*innen (Abschluss der Promotion nicht länger als vier Jahre vor der Bewerbung) oder in der Förderlinie für erfahrene Wissenschaftler*innen (Abschluss der Promotion nicht länger als zwölf Jahre vor der Bewerbung). Die HFST-tipendiat*innen erhalten die Möglichkeit, ein selbst gewähltes, langfristiges Forschungsvorhaben gemeinsam mit einer / einem wissenschaftlichen Gastgebenden in Deutschland durchzuführen. Zweck der Evaluation war es zu überprüfen, inwieweit es der Humboldt-Stiftung gelingt, mit der Durchführung des HFST-Programms die angestrebten Ziele zu erreichen. Diese sind: 1. Gewinnung von wissenschaftlich hoch qualifizierten Bewerber*innen; 2. Initiierung dauerhafter Forschungskooperationen; 3. Dauerhafte Nutzung des Kooperationsnetzwerks für internationale Forschungskooperationen; 4. Zugang zu internationalen Expert*innen und Entscheidungsträger*innen aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft für Partner aus Deutschland; 5. Ermöglichung eines persönlichen und differenzierten Einblicks in die Wissenschaft, Forschung, Gesellschaft und Kultur Deutschlands

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