Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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FWF Clusters of Excellence. Evaluation of the selection process for the first call for proposals
Study supporting the assessment of EU Missions and the review of mission areas Mission Climate-neutral and smart cities assessment report
Evaluierung des Förderungsprogramms KMU.DIGITAL Modul Beratung (WKÖ) und Modul Umsetzung (AWS). Synthesebericht.
Die vorliegende Analyse betrifft die Evaluierung des Förderungsprogramms KMU.DIGITAL mit den beiden Modulen Beratung und Umsetzung seit dem Programm-Relaunch KMU.DIGITAL 2.0 (September 2019 bis Dezember 2022). Das Evaluierungsziel liegt in der Beurteilung des Programms hinsichtlich Wirkung und Reichweite sowie evidenzbasierten Empfehlungen für die Fortführung und künftige Ausgestaltung des Programms. Der Evaluierungszeitraum erstreckte sich von Jänner bis Juli 2023
Monitoring des Programms Klinische Forschung (KLIF) für den Zeitraum 2011−2021
Seit 2014 fördert der FWF klinische Forschung mit einem eigenen Förderprogramm mit laufender Einreichung (Programm Klinische Forschung, KLIF). Der Etablierung des Programms im FWF-Förderportfolio ging eine dreijährige Pilotphase voraus: Zunächst wurden durch eine erste experimentelle Ausschreibung im Jahr 2010/11 die Förderlücken im Bereich der klinischen Forschung in Österreich identifiziert; zwei weitere Ausschreibungen in den Jahren 2011/12 und 2012/13 erweiterten die Pilotphase.
Insgesamt wurden seit der ersten Ausschreibung 2010/11 bis Ende 2021 beim FWF 1.030 KLIF-Anträge eingereicht, von denen 144 bewilligt wurden. Mit diesen Antrags- und Bewilligungszahlen stellt KLIF im Programmportfolio des FWF ein kleines Förderprogramm dar: 3,6 % aller von 2011 bis 2021 eingereichten Anträge, 2,0 % aller bewilligten Projekte und 1,7 % der insgesamt vergebenen Projektmittel. Im Rahmen dieses Monitorings wird das KLIF-Programm inklusive Antrags- und Output-Kennzahlen analysiert. Der Evaluierungszeitraum umfasst die gesamte KLIF-Förderperiode von der ersten experimentellen Ausschreibung 2010/11 bis Ende 2021. Als Vergleichsgruppen werden Daten zu Einzelprojekten mit einem Mindestanteil von 51 % klinischer Medizin (in der Folge: KLIF-P) herangezogen sowie eine übergeordnete Gruppe aus den Einzelprojekten, die über einen Mindestanteil von 51 % in der Disziplinengruppe Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften (in der Folge: Medizin-P) haben. Der Vergleich mit angrenzenden Forschungsgebieten hat zum Ziel, die spezifischen Strukturmerkmale von KLIF herauszuarbeiten, u. a. im Hinblick auf Bewilligungsquoten, Antrags- und Bewilligungssummen und Projektoutput
Zwischenevaluierung Laura Bassi 4.0, 1. Ausschreibung
Im Jahr 2018 startete die FFG das Programm Laura Bassi 4.0. In der 1. Ausschreibung des Programms mit dem Titel „Laura Bassi 4.0: Frauen gestalten chancengerechte Digitalisierung!“ richtete sich die FFG gezielt an Frauen, die Digitalisierung gestalten wollten. Gefördert wurden Kooperationsnetzwerke, in denen Frauen Digitalisierungsthemen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz bearbeiteten und damit zu mehr Chancengleichheit beitrugen.
Mit der nun vorliegenden Zwischenevaluierung sollte geprüft werden, inwieweit es gelungen ist, mit den Projekten der 1. Ausschreibung und den getroffenen Begleitmaßnahmen die im Programmdokument formulierten Ziele des Laura Bassi 4.0-Programms zu erreichen
Österreichischer Forschungs- und Technologiebericht 2023
Der Forschungs- und Technologiebericht ist der Lagebericht über die aus Bundesmitteln geförderte Forschung, Technologie und Innovation in Österreich und wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) in Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie dem Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) erstellt.
Der vorliegende Bericht steht im Zeichen eines komplexen Wandels auf unterschiedlichen Ebenen, einerseits getrieben durch multiple Krisen, die nicht nur das Innovationsverhalten von Unternehmen und wissenschaftlichen Akteurinnen und Akteuren verändern, sondern auch veränderte Rahmenbedingungen mit sich bringen. Die Twin Transition ist allgegenwärtig. Im vorliegenden Bericht wird mit dem Schwerpunktthema der Fokus auf die Grüne Transformation in Forschung und Wirtschaft gelegt
Expected Workforce Requirements for the Green Transition
In dieser Arbeit wird die erwartete zusätzliche Arbeitsnachfrage untersucht, die durch das Wachstum der Produktion grüner Produkte in Österreich entstehen wird. Hier schätzen wir ab, wie viele zusätzliche Mitarbeiter benötigt werden und in welchen Wirtschaftssektoren sie beschäftigt sein werden, um die identifizierten Branchen zu fördern.
Wir stellen fest, dass Österreichs fünf vielversprechendste Möglichkeiten zur grünen Diversifizierung den größten Arbeitskräftebedarf in den Sektoren "Maschinen und Geräte" sowie "Reparatur von Maschinen und Geräten" verursachen werden. Die insgesamt geschätzte Zunahme der Arbeitsnachfrage in allen Sektoren beträgt etwa 6,30 Mitarbeiter.
Die Ergebnisse dieser Studie sind über ein Online-Dashboard zugänglich und können erforscht werden, das die die Untersuchung von maßgeschneiderten Szenarien ermöglicht. Das Dashboard ist veröffentlicht unter: https://ecto.rfte.at
Studie zur Rolle von Mensen an Hochschulen in Österreich
Eine Mensa an einer Hochschule bezeichnet eine Kantine (häufig auch in Verbindung mit Cafeterien), in der hauptsächlich Studierende und Mitarbeitende mit warmen Mahlzeiten (speziell zur Mittagszeit), Getränken, Snacks etc. zu relativ niedrigen Preisen versorgt werden. Die Hauptaufgabe der Mensa als gastronomischer Betrieb besteht darin, den Bedarf an Essensversorgung der Hochschulangehörigen (Mitarbeitende und Studierende) vor Ort zu decken. Als Nahversorgungsbetrieb bietet die Mensa den Hochschulangehörigen die Möglichkeit, die Mittagspause in einer angenehmen Atmosphäre gut und zeitsparend zu nutzen, ohne für die Essensversorgung den Campus verlassen zu müssen, was zum einen ein wichtiger Wohlfühlfaktor, aber auch zum anderen
ein relevanter Faktor zur Steigerung von Arbeitsmotivation und Kreativität sein kann. Mensen befinden sich in der Regel am Hochschulcampus, sind eingebettet in der hochschulischen Infrastruktur und sind speziell an größeren Hochschulen in Form von Cafés oder Bistros mit mehreren Standorten über den
Campus verteilt. Im Vergleich zu anderen Betriebskantinen zählen die Mensen, speziell angesichts der hohen Anzahl der Studierenden, welche die Mensen täglich nutzen, zu den größten Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung
in Österreich
Wirkungsmonitoring der FFG Förderungen 2022 Unternehmen und Forschungseinrichtungen
Das Wirkungsmonitoring 2022 bezieht sich auf im Jahr 2018 abgeschlossene Forschungsprojekte ab einer bestimmten Mindestgröße, für die kein programmspezifisches Monitoring der FFG durchgeführt wird. In diesem Jahr wurden auch die Bemühungen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, klimaneutral zu werden, in der Erhebung berücksichtigt
Technologische Souveränität. Empirische Bestimmung und FTI-politische Implikationen
Technologische Souveränität zu fördern, bedeutet einseitige ökonomische Abhängigkeiten von politisch sensiblen Drittstaaten in Schlüsseltechnologien zu vermeiden. Anhand eines handels- und patentdatengestützten Schlüsseltechnologiemonitorings zeigt die EU Stärke bei Produktions-, Material- und Biotechnologien, aber Defizite bei digitalen Technologien. Ansätze zur proaktiven Reduktion von Abhängigkeiten können sich an der Distanz der EU zur Frontier in den Schlüsseltechnologien orientieren und einen Policy-Mix aus FTI- und breiteren wirtschaftspolitischen Instrumenten einsetzen. Zentral sind auch signifikant höhere Forschungs- und Entwicklungsausgaben (F&E) und eine bessere Verfügbarkeit von Risikokapital. Die wichtigste Maßnahme für Österreichs technologische Souveränität ist die Mitgliedschaft in der Europäischen Union