Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    Evaluierung des FFG-Förderprogramms Impact Innovation. Endbericht

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    Das Programm Impact Innovation wurde nach zwei Pilotausschreibungen 2017 und 2018 als laufende Ausschreibung in der FFG etabliert. Es verfolgt die Verbreiterung der Innovationsbasis, die Verbreiterung des Zugangs zu einer FFG-Förderung und erfolgreichere Innovationsprojekte als Ziele. Insgesamt kann Impact Innovation nach nunmehr sieben Jahren Laufzeit als Erfolg bewertet werden. Dies zeigt die vorliegende Evaluierung der laufenden Ausschreibung seit 2019 sowohl bei der Analyse abgeschlossener Projekte (ex-post Evaluierung) als auch bei den Workshops mit laufenden Projekten und bei der Betrachtung der Programmebene (begleitende Evaluierung): Die Programmziele wurden in hohem Maße erreicht; Die Antragsteller:innen sind mit der Organisation und Abwicklung des Programms insgesamt sehr zufrieden. Aufgrund des erweiterten Innovationsbegriffs, der auch soziale Innovationen miteinschließt, sehen sich Sozialunternehmen in besonderem Ausmaß angesprochen. Durch eine stärkere Vermittlung dieser Themen verbunden mit den prozessorientierten Projektanforderungen (Akteur:inneneinbindung, iterativer Innovationsprozess) bei der Kommunikation des Programms könnte dieser Fokus weiter gestärkt werden

    Evaluation der Initiative Erwachsenenbildung

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    Unterschiedliche empirische Befunde verweisen auf die positiven Auswirkungen von Qualifikationen und Ausbildungen auf Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Demnach hat ein Mehr an Kompetenzen einen entscheidenden Einfluss auf die Zugangschancen zum Arbeitsmarkt, den Verbleib im Arbeitsmarkt aber auch auf die soziale Integration (OECD 2021, Steiner et al. 2016). Um Jugendlichen und Erwachsenen auch nach Beendigung des schulischen Ausbildungsweges einen Zugang zum Erwerb von Kompetenzen und Bildungsabschlüssen zu ermöglichen, wurde im Jahr 2012 die Initiative Erwachsenenbildung (IEB) geschaffen. Die Initiative Erwachsenenbildung ist eine Länder-Bund-Initiative, welche Fördermittel zur Realisierung von Bildungsangeboten in den Bereichen Basisbildung (BaB) und Pflichtschulabschluss (PSA) zur Verfügung stellt (Initiative EB 2023)

    Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs 2023

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    In diesem Jahr widmen sich die Analysen primär dem jeweiligen Veränderungsbeitrag der einzelnen Indikatoren, die zur Leistungsmessung des FTI-Systems herangezogen werden, und betrachten sie im langfristigen Zeitverlauf. Der vorliegende Bericht verfolgt den Anspruch, das österreichische FTI-System datengetrieben – also evidenzbasiert – und systematisch zu analysieren und zu bewerten. Dazu werden auf der Innenseite des Umschlags die Ziele der FTI-Strategie 2030 und – in diesem Jahr neu – jene der Kreislaufwirtschaftsstrategie mit den Bereichen des FTI-Systems in Beziehung gesetzt. Die Leistungsverortung erfolgt auf Basis der dem Bericht zugrunde liegenden Indikatoren, die unterschiedliche Performanceaspekte (Bereiche) messen

    Wissensproduktion und Wissensverwertung in Österreich im internationalen Vergleich

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    Österreich hat die monetären Ressourcen für die Wissensproduktion und -verwertung in den letzten Jahrzehnten auf ein Niveau über jenem der führenden Innovationsländer der EU gesteigert. Eine Ausnahme bilden die Ausgaben für Universitäten. Leistungsindikatoren, etwa für Publikationen, Patente und innovationsintensive Start-ups, zeigen dagegen deutliche Aufholpotenziale, insbesondere im Vergleich mit weltweit führenden Ländern. Die anhaltenden Leistungsprobleme sowie neue Herausforderungen für die FTI-Politik, wie Klimawandel und technologische Souveränität, rufen nach einer mikrodatengestützten Evaluierung des FTI-Systems

    Evaluation of KMU.DIGITAL Module Consulting (WKÖ) and Module Implementation (AWS). Synthesis Report

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    Die vorliegende Analyse betrifft die Evaluierung des Förderungsprogramms KMU.DIGITAL mit den beiden Modulen Beratung und Umsetzung seit dem Programm-Relaunch KMU.DIGITAL 2.0 (September 2019 bis Dezember 2022). Das Evaluierungsziel liegt in der Beurteilung des Programms hinsichtlich Wirkung und Reichweite sowie evidenzbasierten Empfehlungen für die Fortführung und künftige Ausgestaltung des Programms. Der Evaluierungszeitraum erstreckte sich von Jänner bis Juli 2023

    Zukunft Hochschule „Kooperationen.Räume.Perspektiven“. Ergebnisse des ersten Dialogforums im Rahmen der Studie „Erhebung und Analyse vorhandener sowie Empfehlungen zu weiterführenden Kooperationen an öffentlichen Universitäten und Fachhochschulen“

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    Im April 2023 fanden sich 101 Teilnehmende aus den Hochschulsektoren Universität und Fachhochschule, der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) sowie der Fachhochschulkonferenz (FHK) zum ersten, vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) organisierten, Dialogforum Zukunft Hochschule – Kooperationen.Räume.Perspektiven ein. Das Dialogforum reiht sich mit zeitlichem Abstand in vorangegangene Open Space Veranstaltungen des BMBWF ein, darunter die Vorgängerinitiativen Dialog Hochschulpartnerschaft als Reaktion auf unibrennt und die Studierendenproteste 2009 sowie Zukunft Hochschule im Jahr 2016.5 Diese Initiativen sind vom BMBWF mit dem Anliegen initiiert worden, auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Hochschulsektor zu reagieren sowie bedarfsgeleitete Anreize im österreichischen Hochschulraum zu setzen und zielgerichtet zu begleiten. Mit dem Dialogforum Zukunft Hochschule – Kooperationen.Räume.Perspektiven stand nunmehr die Kenntlichmachung von Herausforderungen und das gemeinsame Kennenlernen und Lernen von good practices in nationalen Hochschulkooperationen im Fokus. Getragen wurde der im Workshop-Format konzipierte dialogische Austausch durch das Ziel, Herausforderungen mit denen sich Hochschulangehörige in ihren Bemühungen um Kooperationen konfrontiert sehen sichtbar zu machen, um wissenschaftlich fundierte Antworten auf die Frage erarbeiten zu können, „was Hochschulen daran [hindert], intensivere und umfassendere Kooperationen einzugehen?

    Evaluierung der FFG-Programmlinie Kleinprojekt

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    Mit dem im Jahr 2020 eingeführten Programm Kleinprojekt verfolgt die FFG primär das Ziel, Projektideen und kleinere, anwendungsorientierte F&E-Projektvorhaben von Start-ups und KMU zu unterstützen, und diese Projektergebnisse auch rasch am Markt umzusetzen bzw. zu verwerten. Um in die Breite zu wirken, zielt das Programmdesign darauf ab, möglichst niederschwellig zu sein, sowohl in der Antragstellung als auch in der Abwicklung. Auch die Finanzierungsform ist auf rasche, unkomplizierte Unterstützung ausgerichtet. Mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen wird die Liquidität der Fördernehmerinnen und Fördernehmer gestärkt und diese müssen keine weiteren finanziellen Verpflichtungen eingehen (wie z.B. im Fall von Garantien). Ebenso ist es den Antragstellenden freigestellt, zu kooperieren – sei es mit wissenschaftlichen Einrichtungen, oder sei es mit Unternehmen. Im Falle einer Kooperation erhöht sich der Fördersatz. Die vorliegende Evaluierungsstudie prüft, inwieweit die definierten Programmziele erreicht werden, und ob die erwartbaren Wirkungen auch tatsächlich eingetreten sind

    Evaluierung der IEA Forschungskooperation 2011-2021

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    Technopolis Austria wurde im Dezember 2021 mit der Evaluierung des vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und des Klima- und Energiefonds (KLIEN) geförderten nationalen Programms „Forschungskooperation Internationale Energieagentur“ (kurz: IEA Forschungskooperation) beauftragt. Dabei soll die IEA Forschungskooperation für den Zeitraum 2011-2021 hinsichtlich der Wirksamkeit des Programms, Programmdesigns und der begleitenden Prozesse untersucht werden

    Lightweight construction in Austria. Status quo, trends, and policy options for the Austrian and European light-weight community, with a focus on mobility

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    Der Leichtbau als eine Reihe von Querschnittstechnologien hat das Potenzial, zu mehreren Herausforderungen beizutragen, die heute und in naher Zukunft vorherrschen. Ausgehend vom Mobilitätssektor, der traditionell ein zentraler Innovationstreiber für den Leichtbau ist, hat er das Potenzial, in einer Vielzahl von Sektoren und Standorten zur Ressourcen- und Energieeffizienz beizutragen, solange er nicht im Widerspruch zu den Prinzipien einer Kreislaufwirtschaft steht, d.h. diese erfüllt. Die vorliegende Studie untersucht den Leichtbau in Österreich. Dazu werden zunächst die relevanten Akteure in Österreich identifiziert, die wirtschaftliche Bedeutung des Leichtbausektors aufgezeigt und die Entwicklung der von der FFG geförderten angewandten Forschungsprojekte in verschiedenen leichtbaurelevanten Technologiefeldern dargestellt. Anschließend stellen wir die Forschungs- und Entwicklungspotenziale für österreichische Unternehmen sowie die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Leichtbaus in Österreich dar. Abschließend wird die österreichische Leichtbau-"Branche" in einen internationalen Kontext gestellt, basierend auf Daten der Horizon-Forschungsförderung, einem umfassenden Überblick über Leichtbauthemen auf internationalen Kongressen und einer Untersuchung der Bedeutung des Leichtbaus auf strategischer Ebene in ausgewählten Ländern

    VRG Program Evaluation 2021. Report by the International Review Panel

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    Der vorliegende Bericht präsentiert die Ergebnisse des internationalen Gutachtergremiums aus der Evaluierung des Vienna Research Groups for Young Investigators (VRG) durch den Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF)

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