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    8121 research outputs found

    Gender balance and inclusivity lie in the organizers’ hands: Insights from Organizing the 7th International Induced Polarization Workshop

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    In this article we highlight the challenges faced by women in the Induced Polarization (IP) community (and elsewhere), particularly the persistent gender imbalance in scientific workshops.researc

    The curious case of Philonyx Richter & Richter, 1952 (Trilobita, Acastidae) and its allies from the Lower Devonian

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    The asteropygine trilobite Philonyx was described on the basis of a single specimen from the Emsian (late Lower Devonian) in the Harz Mountains (Germany). Philonyx belongs to a group of asteropygines that centres around taxa originally described from Emsian strata in the Rhenish Mountains (Germany) and southern Morocco. These include Comura Richter & Richter, 1926, Delocare Struve, 1958, Walliserops Morzadec, 2001 and Quadrops Morzadec, 2001. Philonyx and Quadrops form a clade with Comura and it is proposed here to provisionally treat them as subgenera of the latter. The function of the unique trident-like anterior projection of Walliserops is briefly elaborated on. Delocare diadema grimbiemontense ssp. nov. is described from the Emsian in the Ardennes (Belgium).Der asteropygine Trilobit Philonyx wurde auf der Grundlage eines einzelnen Exemplars aus dem Emsium (spätes Unterdevon) im Harz (Deutschland) beschrieben. Philonyx gehört zu einer Gruppe von Asteropyginen, die sich auf Taxa konzentriert, die ursprünglich aus Schichten des Emsiums im Rheinischen Schiefergebirge (Deutschland) und Südmarokko beschrieben wurden. Dazu gehören Comura Richter & Richter, 1926, Delocare Struve, 1958, Walliserops Morzadec, 2001, und Quadrops Morzadec, 2001. Philonyx und Quadrops bilden mit Comura eine monophyletische Gruppe, und es wird hier vorgeschlagen, sie vorläufig als Untergattungen von Comura zu behandeln. Die Funktion der einzigartigen, dreizackartigen vorderen Projektion von Walliserops wird kurz erläutert. Delocare diadema grimbiemontense ssp. nov. wird aus dem Emsium in den Ardennen (Belgien) beschrieben.researc

    Pleistozäne Ablagerungen

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    Der quartärgeologische Untergrund des Stadtgebiets von Mainz ist aufgrund der langen Siedlungsgeschichte, der anthropogenen Überprägung und Umlagerung von Sedimenten und der fehlenden Aufschlüsse bislang nur unzureichend untersucht und dokumentiert. Wegen der Lage der Stadt Mainz zwischen Oberrheingraben und Mittelrheintal sowie im Mündungsgebiet des Mains in den Rhein, stellen die quartären Ablagerungen den Schlüssel für das Verständnis regionaler tektonischer und klimatischer Veränderungen während des Pleistozän, insbesondere für die Entwicklung des Rhein-Main-Systems, dar. Ziel dieser Arbeit ist es, basierend auf mehreren Bohrungen, temporären Baugrubenaufschlüssen sowie einer systematischen Literaturzusammenfassung, eine umfassende stratigraphische Übersicht der pleistozänen Ablagerungen in Mainz zu geben. Dabei werden die fluviatilen Schotterkörper sowie die äolischen Ablagerungen hinsichtlich ihrer lithostratigraphischen Gliederung, Alterseinstufung und paläoklimatischen Bedeutung diskutiert. Es wird gezeigt, dass tektonische Prozesse, gekoppelt mit Erosions- und Sedimentationsphasen, sowie anthropogene Umlagerungen die stratigraphische Abfolge und Mächtigkeit der Ablagerungen maßgeblich beeinflusst haben.Abstract: The Quaternary geological basement of the Mainz urban area has been insufficiently studied so far due to the long settlement history, anthropogenic overprinting, sediment reworking, and the lack of exposures. Due to the city’s location between the Upper Rhine Graben and the Middle Rhine Valley, as well as at the confluence of the Main and Rhine rivers, the Quaternary deposits are key to understanding regional tectonics and climatic changes during the Pleistocene, particularly for the development of the Rhine-Main river system. The aim of this study is to provide a comprehensive stratigraphic overview of the Pleistocene deposits in Mainz based on several boreholes, temporary construction pit exposures, and a systematic literature review. The fluvial gravel bodies and aeolian deposits are discussed in terms of their lithostratigraphic classification, age determination, and paleoclimatic significance. It is shown that tectonic processes, coupled with phases of erosion and sedimentation, as well as anthropogenic reworking, have significantly influenced the stratigraphic sequence and thickness of the deposits.researc

    Bergordnung König Maximilian I. für Schwaz 1500

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    Im Anschluss an die in unregelmäßigen Abständen in Innsbruck stattfindenden Bergsynoden wurden die dort gefassten Beschlüsse in Bergordnungen niedergeschrieben. Diese Bergordnung, erlassen am 30. November 1500, regelt die Einteilung der Schichten, die Vergabe von Gedingen, die Kosten der Erzteilung sowie die gegenseitigen Rechte zwischen jüngeren und älteren Gruben.sourc

    KIMoDIs: an AI-based monitoring, data management and information system for predicting and providing early warnings of low groundwater levels and salinisation.

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    […] Das Forschungsprojekt KIMoDIs entwickelt ein KI-gestütztes Monitoring-, Datenmanagement- und Informationssystem zur Vorhersage und Frühwarnung vor Grundwasserniedrigständen und -versalzung in Brandenburg, einer Region mit besonderen Herausforderungen durch den Klimawandel. ​ Ziel ist eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung durch die Integration von Monitoringdaten, Klimaszenarien und neuen Datenprodukten. ​ Das Projekt wird von neun Partnerinstitutionen unter der Förderung des BMBF durchgeführt und läuft von März 2023 bis Februar 2026. ​ Neben der Analyse von geogenen und anthropogenen Einflussfaktoren auf die Grundwasserqualität liegt ein Fokus auf der Erweiterung des Salinarmessnetzes und der Entwicklung eines Entscheidungshilfe-Tools für Behörden, Wasserversorger sowie die Land- und Forstwirtschaft. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Thermometamorphosen an den Erzgängen im Siegerland-Wieder Spateisenstein-Bezirk

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    In der Geologie versteht man unter einer Thermometamorphose eine Veränderung von Gesteinen und der darin enthaltenen Minerale durch Temperaturerhöhung, meist im Kontaktbereich magmatischer Schmelzen. Diese das Nebengestein intrudierenden magmatische Schmelzen sind oft Plutone, basaltische Gänge oder -Lagergänge. Thermometamorphosen im Bereich von hydrothermal gebildeten Ganglagerstätten können die ursprünglichen Erz-Paragenesen unter Bildung neuer Minerale am Kontakt überprägen. Thermometamorphosen an den hydrothermalen Erzgängen in den ehemaligen deutschen Bergbau- Bezirken im Siegerland und an der Wied sind seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt und in der älteren Literatur teils ausführlich gewürdigt. In der neueren Literatur zu den Mineralisationen im Siegerland-Wieder Spateisenstein-Bezirk werden auch bisher nicht bekannte Thermometamorphosen an den hydrothermalen Gangvererzungen beschrieben. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, bisherige Angaben zu den Thermometamorphosen an Erzgängen in diesem Revier neu zu beleuchten und auch zu überprüfen und neue Funde, Befunde, und aktuelle Interpretationen hinzuzufügen.In geology, thermometamorphism refers to the alteration of rocks and the minerals contained within them due to an increase in temperature, typically in the contact area of magmatic melts. These magmatic melts, which intrude into the surrounding rock, are often plutons, basaltic dikes, or sills. Thermometamorphism in areas of hydrothermally formed vein deposits can overprint the original ore parageneses by forming new minerals at the contact zone. Thermometamorphisms in hydrothermal ore veins in the former German mining districts in the Siegerland and Wied regions have been known since the early 19th century and have been extensively discussed in older literature. In more recent literature on the mineralizations in the Siegerland-Wied Iron Ore district, previously unknown thermometamorphisms on the hydrothermal vein deposits are also described. The present work aims to reexamine and verify the previous information on thermometamorphisms in ore veins in this region, as well as to add new discoveries, observations, and current interpretationsresearc

    Bergordnung König Maximilian I. für Schwaz 1496

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    Diese Bergordnung, erlassen im Jahr 1496, war eine Ergänzung zur gültigen Bergordnung von 1490. Der Fokus lag dabei auf den Kontrollpflichten der Bergwerksbeamten und der besseren Zusammenarbeit zwischen ihnen.sourc

    Bergordnung Sponheim 1490

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    Am 4. Dezember 1490 erließen Johann I. Graf von Pfalz-Simmern und Markgraf Christof I. von Baden eine Bergordnung für die Bergwerke in der Grafschaft Sponheim mit 32 Artikeln. Grundlage dieser Bergordnung war der Schladminger Bergbrief von 1408, Einzelne Passagen wurden auch aus der Schwazer Bergordnung von 1449 sowie der Rattenberger Bergordnung von 1463 übernommen. Der Bergrichter als höchster Beamter im Revier wurde vom Landesherrn eingesetzt. Er war für die Organisation und die Abwicklung des Grubenbetriebes verantwortlich.sourc

    Praxisversuch zur elektronischen Risswerksbeurkundung

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    Die Markscheiderei der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) hat im Jahr 2024 für ihre Risswerke des Braunkohlensanierungsbereichs Lausitz einen Praxisversuch zur „elektronischen Beurkundung“ mit den Bergbehörden von Sachsen und Brandenburg gestartet. Den rechtlichen Rahmen dazu hat der Verordnungsgeber mit dem 2020 novellierten § 9 Abs. 1 Satz 4 MarkschBergV zur elektronischen Vorhaltung des Risswerks i. V. m. § 371a Abs. 3 ZPO zur Beweiskraft öffentlicher elektronischer Dokumente geschaffen. An Stelle der bisherigen Papierrisse tritt nun die vom Markscheider qualifiziert elektronisch signierte PDF-Version der Risswerksausfertigung. Diese Herangehensweise ist zwar keine High-End-Innovation, aber ein erster pragmatischer Ansatz. Mit der rechtlichen Aufwertung der ohnehin als Plotvorstufe entstehenden Risswerks-PDF und dem Ersparnis der Papierlogistik, wird eine zufriedenstellende betriebliche Entlastung erreicht, die sicherlich auch durch andere Unternehmen adaptiert werden kann. Im Beitrag werden dazu insbesondere die technische und rechtliche Umsetzung des betrieblichen Pilotbeispiels, gepaart mit begleitenden Hintergrundüberlegungen vorgestellt.researc

    2D seismic exploration in Lower Lusatia: an opportunity for deep geological mapping and the exploitation of deep geothermal energy.

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    […] Der Beitrag stellt ein Pilotprojekt des LBGR vor, das erstmals 2D-seismische Untersuchungen in der Niederlausitz zur tiefengeologischen Landesaufnahme und zur Bewertung geothermischer Potenziale einsetzt. Im Fokus stehen Planung, Durchführung und Auswertung einer seismischen Messkampagne, deren Profiltrassen überwiegend entlang bestehender Verkehrswege verlaufen. Rechtliche Grundlagen im BBergG und GeolDG ermöglichen eine systematische Erhebung, Verarbeitung und öffentliche Bereitstellung der Daten. Das Untersuchungsgebiet im Raum Peitz–Guben–Cottbus ist sowohl geologisch als auch bergbaugeschichtlich bedeutsam. Die Seismik soll bis etwa 4000 m Tiefe neue Erkenntnisse über mesozoische Nutzhorizonte, die Struktur von Rotliegend und Zechstein sowie die Lage des Grundgebirges liefern. Die Ergebnisse sind besonders relevant für die Einschätzung geothermisch nutzbarer Reservoire und können langfristig das Fündigkeitsrisiko reduzieren. Die Messkampagne 2025 wird mit PMO-Mitteln finanziert; die Datenverarbeitung erfolgt 2025, die geologische Interpretation voraussichtlich 2026.FID GEO, SUB Goettinge

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