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    8121 research outputs found

    Decomposition of flood losses by environmental and economic drivers (FloodDrivers)

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    Final report for DFG project „Aufteilung von Hochwasserschäden auf Umwelt- und wirtschaftliche Faktoren" / „Decomposition of flood losses by environmental and economic drivers“ (FloodDrivers), project no. 449175973, reporting period 1 July 2021 - 30 June 2024.Deutsche Forschungsgemeinschafthttps://doi.org/10.1038/s41597-023-02282-0https://doi.org/10.5194/hess-28-3983-2024https://doi.org/10.5194/essd-16-5145-2024https://doi.org/10.1007/s11069-024-07039-5https://doi.org/10.5194/essd-17-293-2025https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-5430941/v1https://doi.org/10.5281/zenodo.7885990https://doi.org/10.5281/zenodo.12635205https://doi.org/10.5281/zenodo.10943896https://doi.org/10.5281/zenodo.10911302https://doi.org/10.5281/zenodo.13150853https://doi.org/10.5281/zenodo.13149828https://doi.org/10.2905/a605a675-9444-4017-8b34-d66be5b18c95repor

    Die Grabsteine im Jüdischen Friedhof ­Schopfloch – Herkunft und Verwitterung

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    Der Jüdische Friedhof Schopfloch befindet sich im Markt Schopfloch im Landkreis Ansbach etwa 4 km südlich von Feuchtwangen. Er wurde von 1612 bis 1937 belegt und weist etwas mehr als 1600 Grabsteine auf. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Taharahaus durch Brandstiftung völlig zerstört und viele Gräber geschändet. In den Jahren 2018–2022 erfolgte im Rahmen des LEADER-Projekts »Jüdischer Friedhof Schopfloch, Dokumentation der Grabsteine und Datenbank« eine umfassende Untersuchung aller Grabsteine. Die Grabsteine wurden fotografisch erfasst, die Inschriften übersetzt, die Gesteinstypen und deren Schäden ermittelt, sowie die Daten abschließend in die Datenbank eingetragen. Für die Grabsteine wurde zwischen 1591 und 1859 fast ausschließlich der regional anstehende, mittel bis grobkörnige Blasensandstein verwendet. Zwischen 1859 und etwa 1917 kamen Lettenkeupersandstein und Schilfsandstein zum Einsatz, die aus einer Entfernung von bis zu 30 km nach Schopfloch gebracht wurden. Von 1859 bis etwa 1907 kamen Marmor und Roter Mainsandstein hinzu. Ab 1910 findet man Muschelkalk (Trochitenkalk), kristalline Gesteine und Kunststein. Vereinzelt ist Solnhofener Plattenkalk, Tertiärkalk und Holozäner Kalktuff anzutreffen. Von allen Gesteinstypen werden charakteristische Schadensbilder (Verwitterungsbilder) dokumentiert und diskutiert (Körniger Zerfall, Abbröckeln, Abschuppen, Abschalen). Im Bereich eines Quellaustritts auf den Lehrbergschichten ist basales Abscheren von Grabsteinen auf der Rutschfläche als spezifischer Schaden ausgebildet. Es wurden Vorschläge zur Restaurierung gegeben und bereits restaurierte, besonders wertvolle Grabsteine markiert.researc

    Bergordnung König Maximilian I. für Schwaz 1498

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    Diese Bergordnung, erlassen im Jahr 1498, war eine Ergänzung zu den gültigen Bergordnungen von 1490 und 1496. Erläutert wurden die Zuständigkeit der Land- und Bergrichter sowie die Pflichten von Hutleuten und Markscheidern bei Durchschlägen.sourc

    Best Practice Forum on Power Grid Expansion in Cottbus

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    […] Das vierte Best Practice Forum Stromnetzausbau fand am 28. und 29. Februar 2024 in Cottbus statt und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) sowie dem Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) organisiert. ​ Ziel der Veranstaltung war es, den Austausch zwischen Genehmigungsbehörden, Übertragungsnetzbetreibern und Umweltexperten zu fördern, um die Genehmigungsverfahren für den Stromnetzausbau zu beschleunigen. ​ Über 100 Teilnehmer aus Ministerien, Behörden und der Energiewirtschaft nahmen teil. ​ Im Fokus standen Themen wie die Beschleunigung des Netzausbaus, Digitalisierung, rechtliche Rahmenbedingungen und die Effizienz der Planfeststellungsbehörden. ​ Experten und Vertreter aus verschiedenen Institutionen präsentierten Neuerungen in der Gesetzgebung, diskutierten praktische Umsetzungen und beleuchteten Herausforderungen. ​ Das Forum bot konkrete Lösungsansätze zur Optimierung der Verfahren und leistete einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Deutschland. ​ Die Veranstaltung wurde durch Grußworte von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und dem brandenburgischen Energieminister Jörg Steinbach eröffnet. ​ Das Forum hat sich als bedeutende Plattform für den Austausch und die Vernetzung im Bereich des Stromnetzausbaus etabliert. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Bergordnung Kurköln 1549

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    Am 29. März 1549 erließ Adolf III. von Schaumburg, Kurfürst und Erzbischof von Köln, eine Bergordnung für das Herzogtum Westfalen. Von den 45 Artikeln dieser Ordnung wurden 40 Artikel von der Bergordnung für Kurtrier von 1510 übernommen. Wie diese, basiert die Kurkölnische Bergordnung von 1549 auf der Schneeberger Bergordnung von 1500 und der Schreckenberger Bergordnung von 1499/1500. Es finden sich auch Elemente des Freiberger Bergrechtes B.sourc

    On the Trail of Saltworks Structures. Conference report on the LBGR's 2024 Saltworks Workshop.

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    […] Am 12.06.2024 trafen sich Geologische Dienste Norddeutschlands und Forschungspartner im Bohrkern- und Probenarchiv des LBGR (Wünsdorf) zum „Salinarworkshop“, um Status, Methoden und Bedarfe zur Untersuchung des Zechsteinsalinars im Norddeutschen Becken zu bündeln. Vor dem Hintergrund der großen Bedeutung des Salinars für Brandenburg—u. a. mit zahlreichen Salzstöcken/-kissen, historischen Salzstellen, Rohstoffgewinnung in Sperenberg und Rüdersdorf, Kohlenwasserstoff-Vorkommen, heutigen Kavernspeichern und der Endlager-Debatte—wurden technische und inhaltliche Schwerpunkte diskutiert: tektonische Stockwerksgliederung und Salztektonik, Langzeitverhalten und mögliche Aktivität von Strukturen, Auswirkungen auf Trinkwasser, 3D-Modellierung (inkl. Konturierung) sowie Informationssysteme zu Salzstrukturen. Beiträge u. a. behandelten reflexionsseismische Horizonte, Intra-/Suprasalinar-Tektonik, paläogeographische Zechstein-Fazies und ein Steckbrief-basiertes Salzstruktur-Informationssystem. Die Tagung nutzte Bohrkerne vor Ort (Begutachtung in Kernstrecken) und mündete in der Absicht, die Workshop-Reihe fortzusetzen.FID GEO, SUB Goettinge

    Organisatorische und technologische Neuerungen im Markt für Stromspeicher : Abschlussbericht des Projekts ZA 591 4-1 im Programm Sachbeihilfe der DFG

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    Der Bericht fasst die wesentlichen Erkenntnisse und Outputs des DFG-Projekts ZA 591 4-1 und ihren Beitrag zu aktuell wichtigen Debatten der Wirtschaftsgeographie und der (geographischen) Nachhaltigkeitsforschung zusammen. Es handelt sich um den öffentlichen Teil (Abschnitte 1 bis 4) des Endberichts an die DFG. Die Projektergebnisse sind u.a. in führenden Journals wie Energy Policy und Environmental Sustainability and Technological Innovation veröffentlicht, dazu kommen weitere Beiträge noch im Review-Prozess sowie eine kumulative Dissertation, vgl. u.a. https://fordoc.ku.de/id/eprint/2842/DFG: https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/432274419abstrac

    From Paleo-Havel to present Havel River – On Late Pleistocene to Early Holocene river development of Havel River

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    [...] Die Untersuchung nutzt das geophysikalische tTEM-Verfahren, um die geologische Struktur und potenzielle Fließpfade salinarer Tiefenwässer nördlich von Hangelsberg zu erfassen. Das Gebiet liegt in der Eberswalde-Storkow-Rinne, in der der Rupelton als wichtige Trennschicht zwischen Süß- und Salzwasser teilweise erodiert ist. Mithilfe hochauflösender Widerstandsdaten bis ca. 150 m Tiefe wurde ein detailliertes 3D-Untergrundmodell erstellt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein mächtiger bindiger Grundwasserstauer im zentralen Rinnenabschnitt den Aufstieg salinarer Wässer weitgehend verhindert. Am westlichen Rinnenrand wird dagegen ein potenzieller Aufstiegsbereich mit erhöhten Chloridkonzentrationen identifiziert. Weitere vermutete Aufstiegszonen südlich der Spree konnten nicht nachgewiesen werden. Das Projekt führt zu einer präzisierten Kartierung der Rinnenstruktur und liefert wichtige Grundlagen zur Bewertung eines möglichen Grundwassernutzungspotenzials. Die Resultate sind über die GeoCloud des LBGR öffentlich zugänglich.FID GEO, SUB Goettinge

    Brandenburg Geoscience Contributions

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    […] Sehr geehrte Damen und Herren, gemeinsam freuen wir uns, Ihnen auch in 2025 unsere Brandenburgischen Geowissenschaftlichen Beiträge präsentieren zu können und zu dürfen. Wir kommen dabei weiterhin einer Verpflichtung aus unserem Errichtungserlass aus dem Jahr 1992 nach, nämlich der Herausgabe von Veröffentlichungen aus dem Aufgabenbereich des Amtes. Dabei möchten wir einerseits unsere Arbeiten nicht nur bereitstellen, sondern diese auch transparent und verständlich vermitteln. Ebenso freuen wir uns über zahlreiche Beiträge von Kollegen und Kolleginnen außerhalb des LBGR. Zu den regionalgeologischen Schwerpunkten in diesem Heft reflektieren unsere Autoren über ein breites Spektrum an geowissenschaftlichen Themen. Angefangen von der paläomorphologischen Rekonstruktion der Sedimentverteilung im Rotliegenden des Südlichen Permbeckens bis hin zu jüngeren Ereignissen, wie der Entstehung des Gletscherzungenbeckens Marzahner Fenn oder der spätpleistozänen bis frühholozänen Flussentwicklung der Unteren Havel und der Unteren Elbe. Gerne betonen wir die aktuelle Bandbreite an Projekten, an denen wir beteiligt sind. Im Bereich der Bodengeologie gilt es, Kohlenstoffvorräte an landwirtschaftlich genutzten Standorten hinsichtlich ihrer Menge und räumlichen Verteilung abzuschätzen. Mittels CosmicRay Neutron Sensing (CRNS) unterstützen wir ein Bodenfeuchtemonitoring an ausgewählten Standorten und kooperieren mit wissenschaftlichen Einrichtungen zur Nutzung, Prozessierung und Bewertung von Fernerkundungsdaten zur räumlichen und zeitlichen Ableitung von Bodenparametern an Ackerstandorten in Brandenburg. Im Bereich Wasserhaushalt und Hydrogeologie befinden wir uns mit dem Projekt KIMoDIs (KI-basiertes Monitoring-, Datenmanagement- und Informationssystem zur gekoppelten Vorhersage und Frühwarnung vor Grundwasserniedrigständen und -versalzung) mit unserem Teilprojekt Salinarfrüherkennung in der Halbzeit. Nicht nur bereichs-, sondern auch ressort- und länderübergreifend arbeiten wir am Projekt Grundwassermodell Lausitz. Den tieferen Untergrund mit seinen Nutzungs- oder auch Nachnutzungspotenzialen beleuchten wir ebenfalls mit zwei weiteren zusätzlichen Projekten: TRANSGEO und 2D-Seismik Niederlausitz. Diese Projekte stellen wir hier in Teilen hinsichtlich ihres Arbeitsstandes vor und sind gespannt auf die Ergebnisse. Es bleibt uns wichtig zu erwähnen, dass die Suche der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nach einem Endlager für radioaktive Abfälle nur sehr langsam voranschreitet. Aktuell werden von den Verantwortlichen Zeiträume genannt, die das Ziel in 2031 einen Standort zu finden, nicht mehr erreichbar machen. Im Rahmen der Veröffentlichung von Arbeitständen im November 2024 wurde zwar für 4 von 17 Teilgebieten im Land Brandenburg eine Einordnung der Kategorie D (ungeeignet) vorgenommen. Diese Teiluntersuchungsräume der Kategorie D sollen im Rahmen der Phase 1 (von 3 Phasen!) des Standortauswahlverfahrens nicht weiter berücksichtigt (D-Gebiete) werden. Bis zur Entscheidung des Bundestags nach §15 Abs. 3 StandAG muss dennoch für diese Gebiete bei Vorhaben >100 m weiterhin das Einvernehmen mit dem BASE nach §21 StandAG hergestellt werden. Und was haben wir als LBGR seit Erscheinen der letzten Ausgabe erreicht? Das zurückliegende Jahr, seit dem Erscheinen des Bandes 33 der Brandenburgischen Geowissenschaftlichen Beiträge, gestaltete sich für das LBGR als sehr ereignisreich. Neben der Ausrichtung der 83. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Geologen in Bad Muskau sowie der bodenkundlichen Tagung zum Thema „Rekultivierung, Bewertung und Nutzung von Böden in Bergbaufolgelandschaften“ in Cottbus, wurden länderübergreifende Workshops durchgeführt, welche sich mit den Themen Salinarstrukturen in Nord-Deutschland und der chronostratigraphischen Einordnung mittels Kleingeschieben befassten. Im Bereich der Energieleitungen haben wir das Best-Practice-Forum durchgeführt, ein Workshop zu Genehmigungsverfahren von Energieleitungen. Dieser Workshop stand unter der Ägide, die Genehmigungsverfahren zu effektivieren und zu beschleunigen, um schlussendlich die Energiewende und den dafür notwendigen Netzausbau voranzutreiben. Das 20-Jährige Be-stehen des LBGR haben wir gebührend gefeiert und getreu dem Motto „20 Jahre LBGR – Wir sind ein Wegbereiter des Wandels“ auch kritisch zurückgeblickt, um gemeinsam optimistisch in die Zukunft zu schauen und um nicht nur die Zukunft des LBGR, sondern auch die des Landes Brandenburg aktiv mit zu gestalten und zu sichern.FID GEO, SUB Goettinge

    Automated determination of the geographic north direction using image-based evaluation of a tape-suspended gyroscope

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    Zur Bestimmung der geographischen Nordrichtung wird am Institut für Markscheidewesen und Geodäsie der bandgehängte Kreisel ”Gyromax AK-2Mëingesetzt. Die Ableitung der Nordrichtung aus den manuell gemessenen Schwingungsmittellagen des Kreisels erfordert die aufwendige, mit mechanischen Eingriffen in das Kreiselinstrument verbundene Bestimmung von Kalibrierkonstanten. Hier leiten wir aus einer eingehenden mathematischen Beschreibung des Kreisels ein objektives, auf computergestützter Bildauswertung der Kreiselanzeige basierendes Verfahren ab. Dieses automatisiert die Kreiselmessungen und leitet alle zur Bestimmung der Nordrichtung nötigen Kalibrierkonstanten direkt aus Beobachtungen der Kreiselschwingung ab. Wir erreichen eine verbesserte Genauigkeit einer Weisung von 1.4 · 10^−3 gon und eine exzellente Übereinstimmung in den Kalibrierkonstanten.To determine the geographic north direction, the tape-suspended gyroscope ”Gyromax AK-2Mïs used at the Institute of Mine Surveying and Geodesy. Deriving the north direction from manually measured oscillation mean positions of the gyroscope requires an elaborate process involving mechanical interventions in the gyroscope instrument to determine calibration constants. Here, we develop an objective method based on a detailed mathematical description of the gyroscope, utilizing computer-assisted image analysis of the gyroscope display. This method automates the gyroscope measurements and derives all calibration constants necessary for determining the north direction directly from obser- vations of the gyroscope oscillations. We achieve an improved accuracy of a deviation of 1.4 · 10^−3 gon and an excellent consistency in the calibration constants.researc

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