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    8121 research outputs found

    Using hyperspectral remote sensing data from the EnMAP mission to derive soil parameters spatially at agricultural sites in Brandenburg.

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    [...] Die Studie demonstriert das Potenzial hyperspektraler Fernerkundungsdaten der EnMAP-Mission zur großräumigen Ableitung zentraler Bodenparameter auf Ackerflächen Brandenburgs. Durch die Kombination hochauflösender spektraler Daten (420–2450 nm, > 240 Bänder) mit Bodenanalysedaten des LBGR wurden mittels Machine-Learning-Verfahren Modelle zur Vorhersage von C_org-Gehalten sowie Texturparametern entwickelt. Erste Modellierungen erreichen hohe Güten insbesondere für den organischen Kohlenstoff (R² = 0,88) und den Tongehalt (R² = 0,75), während Sand- und Schluffgehalte geringere Vorhersagequalitäten zeigen. Die Untersuchung basiert bislang auf einer kleinen Anzahl an Ground-Truth-Daten (n = 17), deren erhebliche Erweiterung ab 2025 eine deutliche Optimierung der Modelle erwarten lässt. Die Arbeit zeigt, dass spektrale Komposite unbedeckter Böden eine vielversprechende Grundlage für ein zukünftiges Bodenmonitoring in Brandenburg darstellen.FID GEO, SUB Goettinge

    BergPass – A portal for all occasions: How standardisation and digitalisation go hand in hand

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    Im Digitalisierungsprojekt der Bergbehörden von 14 Bundesländern wurde ein Antragsportal entwickelt, in dem die wesentlichsten bergrechtlichen Anträge für die Bergbaubranche online zur Verfügung stehen. Das Projekt hat bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes ein Alleinstellungsmerkmal erlangt, da zusätzlich ein Fachverfahren mit integrierter Datenbank entwickelt wurde. Damit ist es möglich, bergrechtliche Verfahren vollständig elektronisch und teilautomatisiert auszuführen. Ein wesentlicher Aspekt in diesem Projekt liegt auf der Standardisierung der Anträge und Prüfabläufe. Bundesweit tätigten Unternehmen soll es nicht mehr zugemutet werden, unterschiedliche Anträge auf gleichartige Vorhaben zu stellen. Auch sollen Anträge durch Hinterlegung von technischen und arbeitssicherheitlichen Standards für die Unternehmen eine Erleichterung bieten und zu einer Vereinfachung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren führen. Mit der Antragsplattform BergPass bieten die Bergbehörden der Länder für Bergbauunternehmer einen effizienten, transparenten und barrierefreien Onlinedienst, der alle im Bundesberggesetz enthaltenen Verwaltungsleistungen umfasst. Der Beitrag befasst sich mit dem Weg zur digitalen Antragstellung und den Fragen, wie einheitliche digitale Abläufe Verwaltungsprozesse beschleunigen und die Zusammenarbeit zwischen Behörde und Unternehmen verbessern können.As part of the digitisation project undertaken by the mining authorities of 14 federal states, an application portal was developed in which the most important mining law applications for the mining industry are available online. The project has achieved a unique selling point in the implementation of the Onlinezugangsgesetz, as a specialist procedure with an integrated database was also developed. This makes it possible to carry out mining law procedures completely electronically and semi-automatically. A key aspect of this project is the standardisation of applications and review processes. Companies operating nationwide should no longer be expected to submit different applications for similar projects. Applications should also be made easier for companies by depositing technical and occupational safety standards, leading to a simplification and acceleration of approval procedures. With the BergPass application platform, the mining authorities of the federal states offer mining companies an efficient, transparent and barrier-free online service that covers all administrative services contained in the Bundesberggesetz. This article deals with the path to digital application submission and the questions of how uniform digital processes can accelerate administrative procedures and improve cooperation between authorities and companies.researc

    Saltwater intrusion in the Sekær drinking water abstraction area.

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    […] Im Trinkwasserentnahmegebiet Sekær in Jütland, Dänemark, wurden unerwartet erhöhte Chlorid-Gehalte in zwei von zehn Brunnen festgestellt, obwohl das Gebiet fernab der Nordsee liegt. ​ Die Brunnen sind in einer geologischen Rinne platziert, deren Modellierung durch Bohrungen, geophysikalische Untersuchungen und hydrogeochemische Analysen erfolgte. ​ Die Anomalien in den Chlorid-Gehalten widersprachen den Erwartungen des geologischen Modells, was eine umfassende technische Analyse erforderte. ​ Pumpversuche und geophysikalische Untersuchungen zeigten, dass die tiefsten Filter der betroffenen Brunnen miteinander verbunden sind, entgegen der Annahme einer Trennung der Grundwasserleiter. ​ Eine Überarbeitung des geologischen Modells, basierend auf geophysikalischen Daten und hydrochemischen Analysen, ergab, dass ein Zustrom von chloridreichem Wasser aus miozänen Sandschichten durch eine unsichere Tonschicht die Ursache sein könnte. ​ Nach Anpassung des geologischen Modells und Integration in das FOHM-Modell konnte die Salzwasserintrusion plausibel erklärt werden, was zukünftige Modellierungen und Prognosen erleichtert. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Geowissenschaftliche Mitteilungen - GMIT 102

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    Die Ausgabe der Geowissenschaftlichen Mitteilungen vom Juni 2025 enthält die Themenblöcke: GEOfokus: Geogener Wasserstoff als mögliche Energiequelle?, GEOaktiv (Wirtschaft, Beruf, Forschung und Lehre), GEOlobby (Gesellschaften, Verbände, Institutionen), GEOreport (Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit, Tagungsberichte, Ausstellungen, Exkursionen, Publikationen), GEOszene (Würdigungen, Nachrufe).DFG5 Editorial 7 GEOfokus Geogener Wasserstoff als mögliche Energiequelle? Erforschung und Exploration benötigen multidisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Geowissenschaften 21 GEOaktiv Wirtschaft · Beruf · Forschung und Lehre 22 Empfehlungen zur Erstellung von Stellungnahmen zur seismischen Gefährdung bei tiefengeothermischen Projekten 22 AGU bestimmt deutsche Studie zum Editor’s Highlight 24 Natürlicher Wasserstoff: Untersuchungen in Afrika kommen zum Abschluss 25 Neues aus dem Geologen-Archiv 2024–2025 25 Die älteste Insektenplage der Erdgeschichte 27 Die Interaktive Plattform „Karstwasser“ 29 Grabungen auf der B48 in der Pfalz mit vielen neuen Erkenntnissen 31 AK Interferometrie | aktuell 33 GEOlobby Gesellschaften · Verbände · Institutionen 34 BDG · Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler 47 DVGeo · Dachverband der Geowissenschaften 51 DGGV · Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung 69 DGG · Deutsche Geophysikalische Gesellschaft 73 DMG · Deutsche Mineralogische Gesellschaft 91 DEUQUA · Deutsche Quartärvereinigung 99 DTTG · Deutsche Ton- und Tonmineralgruppe 105 OGV · Oberrheinischer Geologischer Verein 111 PalGes · Paläontologische Gesellschaft 127 GEOreport Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit · Tagungsberichte · Ausstellungen · Exkursionen · Publikationen 128 Öffentlichkeitsarbeit 129 Berichte 136 Ausstellungen 140 Publikationen 143 GEOszene 144 Würdigung 145 Nachrufe 156 GEOkalender 160 Adressenjourna

    Bergordnung Amberg 1594

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    Nach seiner Volljährigkeit im Jahr 1592 erließ Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz 1594 eine neue Bergordnung für die Erzbergwerke in Amberg. In 16 von 18 Paragrafen wurden alle am Bergbau beteiligten Beamten und Berufsgruppen aufgeführt und deren Rechte bzw. Pflichten erläutert. Offensichtlich wollte er mit dieser Ordnung die seit Jahrzehnten schwelenden Streitigkeiten zwischen den Großgewerken und der Stadt Amberg beenden.sourc

    Bergordnung Amberg 1465

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    Am 5. Dezember 1465 erließ Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz eine Bergordnung mit 62 Paragrafen für die Eisenerzbergwerke in Amberg. Grundlage dieser Bergordnung war die Rattenberger Bergordnung von 1463 sowie der Bergbrief von Schladming aus dem Jahre 1408. Hintergrund für den Erlass der Bergordnung ist die Etablierung einer Großgewerkschaft zur Intensivierung des Bergbaus.sourc

    Bergordnung Platten 1548

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    Im Jahr 1548 erließ Kaiser Ferdinand I. eine neue Bergordnung für die Bergwerke in Hengst, Bärringen, Lichtenstadt, Kaff, Platten, Gottesgab und Mückenberg. Hintergrund ist die erzwungene Abtretung des Elbogener Kreises und damit der Bergwerke in Hengst, Bärringen, Lichtenstadt und Kaff durch die Grafen Schlick, sowie die Übergabe des Südteils der Herrschaft Schwarzenberg mit den Bergwerken in Platten, Gottesgab und Mückenberg, nach dem verlorenen Schmalkaldischen Krieg, durch Herzog Johann Friedrich I. von Sachsen an den böhmischen König und Kaiser Ferdinand I. Die 50 Artikel umfassende Bergordnung basierte auf der Joachimsthaler Bergordnung vom 1. Januar 1548.sourc

    EU-Full-Scale-Exercise MAGNITUDE: Earthquake with a magnitude of Mw 6.9 in Baden-Württemberg

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    In der zweiten Oktoberhälfte 2024 fand in Baden-Württemberg die mehrtägige internationale Katastrophenschutzgroßübung MAGNITUDE statt. Ausgangsszenario war ein Erdbeben der Stärke Mw 6,9 am Oberrhein zwischen Karlsruhe und Heidelberg, mit katastrophalen Auswirkungen in Nordbaden und angrenzenden Regionen. Der Landeserdbebendienst Baden-Württemberg am Regierungspräsidium Freiburg hat sowohl das Erdbebenszenario hierfür erstellt, als auch die Vorbereitung und Durchführung der Übung aktiv begleitet. Der Arbeitskreis seismologische Auswertung der Arbeitsgruppe Seismologie nahm die Großübung zum Anlass um seine internen Kommunikationswege zu testen, über die im realen Erdbebenfall Amtshilfe in Form von Personal und Geräten für Nachbebenmessungen und Datenauswertung koordiniert werden soll.SUB Göttingen, DFGresearc

    Construction of an underground test facility for terrestrial laser scanners

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    Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) ist mit der Schachtanlage Asse II, den Endlagern Morsleben und Konrad sowie mit dem ehemaligen Erkundungsbergwerk Gorleben Betreiberin verschiedenster Bergwerke, wodurch sie mit den unterschiedlichsten markscheiderischen Herausforderungen konfrontiert ist. Dazu werden die verschiedenen Fragestellungen über alle Betriebe hinweg mit demselben markscheiderischen Werkzeugkasten bearbeitet, zu dem auch das terrestrische Laserscanning (TLS) gezählt wird. Um den fortdauernd wachsenden Ansprüchen an die Qualität der Messergebnisse gerecht zu werden, lässt die BGE regelmäßige Kalibrierungen ihrer Messinstrumente durchführen. Um sich zusätzlich in praxisgerechtem Umfang zu vergewissern, ob das Instrumentarium Messergebnisse im Rahmen der angegebenen Messgenauigkeit liefern kann, lassen sich Feldprüfungen nach standardisierten Verfahren durchführen. Für TLS wurde ein solches Verfahren erstmals im DVW-Merkblatt 7-2014 festgehalten, welches inzwischen Eingang in die ISO-Norm 17123-9 gefunden hat. Ziel des konkreten Verfahrens ist es, eine Aussage über die Einsatzfähigkeit des Laserscanners zu ermitteln. Darüber hinaus ist das Prüfverfahren darauf ausgelegt, in einer halben Schicht (ca. 4 Stunden) durchgeführt zu werden. Orientiert an den beiden Normen hat die BGE in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geodäsie und Photogrammetrie der TU Braunschweig ein untertägiges Prüffeld für Laserscanner im Endlager für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM) eingerichtet. Das ERAM bietet hierfür mit seinen großen, aber standfesten Grubenräumen die idealen Bedingungen. Durch die Bestimmung der Sollkoordinaten der fest installierten Zielmarken mit übergeordneter Genauigkeit lassen sich nicht nur die systematischen Fehler in der Distanz- und Winkelmessung, sondern auch Abweichungen beim Instrumentenmaßstab aufdecken. In diesem Beitrag wird im ersten Teil auf die theoretischen Grundlagen des TLS-Prüffelds herausgearbeitet. Nach einem kurzen Abriss über das ERAM wird auf die untertägige Adaption des Prüffelds eingegangen. Schlussendlich werden Herausforderungen aus den ersten Erfahrungen der praktischen Anwendung vorgestellt.The Federal Company for Radioactive Waste Disposal (BGE) operates a wide variety of mines, including the Asse II mine, the Morsleben and Konrad repositories, and the former Gorleben exploration mine, which means it faces a wide range of surveying challenges. To this end, the various issues across all operations are addressed using the same mining surveying toolkit, which also includes terrestrial laser scanning (TLS). In order to meet the ever-increasing demands on the quality of measurement results, the BGE has its measuring instruments calibrated on a regular basis. In order to additionally verify in a practical manner whether the instruments can deliver measurement results within the specified measurement accuracy, field tests are carried out according to standardized procedures. For TLS, such a procedure was first laid down in DVW-Merkblatt 7-2014, which has since been incorporated into the ISO 17123-9. The aim of the specific procedure is to determine the usability of the laser scanner. In addition, the test procedure is designed to be carried out in half a shift (approx. 4 hours). Based on these two standards, the BGE, in cooperation with the Institute of Geodesy and Photogrammetry at the Technical University of Braunschweig, has set up an underground test field for laser scanners at the Morsleben Radioactive Waste Repository (ERAM). With its large but stable mine chambers, ERAM offers ideal conditions for this purpose. By determining the target coordinates of the permanently installed target markers with superior accuracy, it is possible to detect not only systematic errors in distance and angle measurement, but also deviations in the instrument scale. The first part of this article outlines the theoretical principles of the TLS test field. After a brief overview of ERAM, the underground adaptation of the test field is discussed. Finally, challenges from initial practical experience are presented.researc

    The Marzahne Fenn in West Brandenburg - a very special glacial tongue basin

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    […] Die Studie beschreibt das Marzahner Fenn in Westbrandenburg als ein außergewöhnlich gut erhaltenes Gletscherzungenbecken der Weichselvereisung. Im Zentrum steht die geomorphologische und geologische Analyse der Beckenstrukturen, die Hinweise auf eine ungewöhnliche glaziale Dynamik liefern, darunter Prozesse, die als „Surge“-artige Bewegungen des Inlandeises interpretiert werden können. Die Auswertung hochauflösender Gelände- und Bohrdaten zeigt komplex deformierte Sedimentkörper, die auf wiederholte Vorstoß- und Rückzugsphasen sowie auf eine starke glazialtektonische Überprägung schließen lassen. Das Marzahner Fenn wird als Schlüsselgebiet für das Verständnis weichselzeitlicher Eisdynamik in Brandenburg bewertet, da es sowohl typische als auch selten dokumentierte glaziale Formungsprozesse dokumentiert. Die Ergebnisse tragen wesentlich zur Rekonstruktion regionaler Eisrandlagen und zur Verbesserung glazialgeologischer Modelle im mitteldeutschen Raum bei.FID GEO, SUB Goettinge

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