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    8121 research outputs found

    Bergordnung Kaiser Maximilian I. für Schwaz 1512

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    In der am 10. März 1512 von Kaiser Maximilian I. erlassenen Bergordnung wird die seit 1510 gültige Förderprämie für das abgelieferte Erz um ein weiters Jahr verlängert. Geregelt wird der Erzkauf vom Schneeberg in Südtirol. Ein weiteres Thema ist die bessere Trennung der verschiedenen Erzsorten.sourc

    Bergordnung Herzog Georg von Sachsen 1536

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    Diese Bergordnung, erlassen im Jahr 1536, wiederholt die 103 Paragrafen der Annaberger Bergordnung aus dem Jahr 1509 sowie die dort aufgeführten Eide. Zusätzlich wurden ihr weitere 32 Paragrafen hinzugefügt, die in der Zeit zwischen 1510 und 1519 erlassen und in der Bergordnung von 1520 veröffentlicht wurden. Weitere fünf Paragrafen mit insgesamt 34 Abschnitten, welche der Bergordnung von 1520 in der Zeit zwischen 1523 und 1536 hinzugefügt wurden, bildeten den Abschluss der Bergordnung von 1536. Mit dem Druck der neuen Bergordnung wollte man den Text der alten Bergordnung und die inzwischen erlassenen Paragrafen in einem Buch zusammenfassen. Obwohl auch in den neuen Paragrafen immer wieder Bezug auf Annaberg genommen wurde, war es aber schon in der Einleitung deutlich, dass diese Bergordnung für die gesamte Grafschaft Sachsen Gültigkeit hatte. Ausgenommen, waren auch hier die Bergwerke in Freiberg.sourc

    Bergordnung König Maximilian I. für Schwaz 1490

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    Diese Bergordnung wurde am 19. März 1490 für die Bergwerke in Schwaz von König Maximilian I. erlassen. Der expandierende Bergbau und die damit einhergehende Misswirtschaft und der zunehmende Raubbau machten es notwendig die nur wenige Paragrafen umfassende Bergordnung von 1474 zu ersetzen. Die 94 Paragrafen der neuen Bergordnung übernahmen Regelungen aus der Schwazer Bergordnung von 1474. Weiterhin wurden Arbeitszeiten festgelegt, gültige Feiertage benannt sowie die Entlohnung der Bergleute und das Vermessen der Gruben geregelt.sourc

    Bergordnung für Buchholz 1507

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    Am 19. April 1507 erließen Kurfürst Friedrich III. von Sachsen und sein Bruder Herzog Johann von Sachsen eine Bergordnung für Buchholz mit 42 Artikeln. 37 Artikel wurden aus der Schneeberger Bergordnung von 1500 übernommen. Die Artikel wurden teilweise um Texte ergänzt die zusammen mit den weiteren fünf Artikeln teils wortwörtlich mit den entsprechenden Passagen der Schreckenberger Bergordnung von 1499/1500 übereinstimmten.sourc

    Radar interferometry (InSAR) - Principles of detecting ground motion using radar interferometry

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    Vorwort: Seit der Jahrtausendwende ist die InSAR-Technologie (Interferometric Synthetic Aperture Radar), die allgemein als Radarinterferometrie bezeichnet wird, sukzessive aus der Forschung in die operationelle Anwendung übergegangen. So hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten die Zahl der InSAR-Dienstleistungs- bzw. der InSAR-Softwareunternehmen stetig erhöht. Die SAR-Interferometrie entwickelt sich zunehmend zu einer messtechnischen Dienstleistung, auch im Markscheidewesen. Im Zuge der Etablierung dieser Technik zur Bestimmung von Bodenbewegungen (Oberflächenverformungen) wurden unterschiedliche Verfahren, Methoden und Algorithmen entwickelt. Die unterschiedlichen Angebote und Algorithmen sowie die Komplexität dieser Technik stellen potentielle Nutzer vor die Herausforderung, den Nutzwert der Radarinterferometrie sowie die Plausibilität und Belastbarkeit der abgeleiteten Bodenbewegungen zu beurteilen. Dieses Verfahren unterscheidet sich signifikant von den im Markscheidewesen geläufigen geodätischen Messverfahren, was eine besondere Aufmerksamkeit bei der Entscheidung für einen Einsatz sowie bei der Interpretation der Ergebnisse erfordert. Diese Grundsätze haben nicht den Anspruch eines Lehrbuchs, sondern sollen vielmehr ein grundlegendes Verständnis für die Nutzung der Technologie für Anwenderinnen und Anwender ohne vertiefte InSAR-Kenntnisse vermitteln. Für eine detaillierte Beschreibung der Radarinterferometrie wird auf die umfangreiche Fachliteratur verwiesen, wie z. B. Hanssen 2001. Die Definitionen von vereinheitlichten Begriffen, validierten Verfahren oder Standards sind in dem DIN-Normungsverfahren „InSAR – Radarinterferometrie für die Bodenbewegungserfassung“ (Adam et al. 2020) zusammengestellt worden. Mit den vorliegenden Grundsätzen sollen Interessierte, Anwender sowie Entscheidungstragende aus Unternehmen und Behörden sowie Verbänden aus dem Bereich des Markscheidewesens und angrenzender Fachbereiche unterstützt werden, InSAR-Messungen besser zu verstehen, Projekte ergebnisorientiert zu planen und Ergebnisse fachgerecht zu interpretieren. Sie stellen eine Überarbeitung des 2013 vom DMV veröffentlichten Positionspapiers „Grundsätze zum Einsatz von satellitengestützten Verfahren der Radarinterferometrie zur Erfassung von Höhenänderungen“ (DMV 2013) dar und tragen somit der technologischen Weiterentwicklung Rechnung. Die jetzt erarbeiteten Grundsätze basieren auf dem derzeitigen Stand der Technik und sollen bei weiteren Entwicklungen entsprechend angepasst werden. Der Vorstand des DMV hat das Thema Radarinterferometrie in den letzten zwei bis drei Jahren erneut aufgegriffen und im Jahr 2021 eine Expertengruppe mit der Erarbeitung des vorliegenden Leitfadens betraut. Er entspricht damit u. a. auch dem Wunsch des ad-hoc Arbeitskreises Markscheidewesen des Länderausschusses Bergbau der Bergbehörden. Ziele der vorliegenden Grundsätze zur radarinterferometrischen Erfassung von Bodenbewegungen sind: • Schaffung eines besseren grundsätzlichen Verständnisses aller Beteiligten zum Thema InSAR, • Aufklärung über Nutzen und Grenzen der Radarinterferometrie, • Erarbeitung von Kriterien zur besseren Beurteilung der Anwendbarkeit sowie Qualität (wie Genauigkeit und Fehlerbetrachtung) und der Interpretation sowie Validierung von InSAR-Ergebnissen – auch im Hinblick auf Ausschreibungs- und Vergabeverfahren und • Stimulation des Dialogs über Nutzen, Anwendbarkeit und Akzeptanz von InSAR bei Behörden, u. a. auch bei der Risswerkführung, und somit eine weitere Etablierung der Radarinterferometrie im Bereich Markscheidewesen. Der DMV-Vorstand dankt den Mitgliedern des Arbeitskreises Radarinterferometrie für die geleistete Arbeit und den beteiligten Firmenmitgliedern für die Überlassung von firmenspezifischen Informationen, Daten und Abbildungen, die einen essentiellen Bestandteil dieser Grundsätze bilden.1 Grundlagen 1.1 Charakteristik der Bodenbewegungen 1.2 Radarinterferometrie 1.2.1 Grundprinzip 1.2.2 Messpunkt 1.2.3 Messwert und abgeleitete Parameter 1.2.4 Radarsatelliten 1.2.5 Aufnahmegeometrie 1.2.6 Auswerteverfahren 1.2.7 Referenzpunkt 1.2.8 Künstliche Radarreflektoren 2 Kriterien zur Qualitätssicherung von InSAR-Messungen 2.1 Spezifikation der Aufgabenstellung 2.2 Anwendungsorientierte Qualitätsmerkmale 2.2.1 Qualitätsmerkmale der InSAR-Ergebnisse 2.2.2 Qualitätsmerkmale des Auswerteprozesses 2.3 Grenzen der Anwendbarkeit 3 Messgenauigkeiten 3.1 Lage- und Höhengenauigkeit der Messpunkte 3.2 Genauigkeit der Messwerte 3.3 Genauigkeit der abgeleiteten Bewegungskomponenten 3.4 Verknüpfung von Messdaten über Multisensorstationen 4 Dokumentation 5 Zusammenfassung des Bearbeitungsablaufs 5.1 Vorbereitung 5.2 Ausschreibung und Auftragsvergabe 5.3 Externe Bearbeitungsphase 5.4 Kontrolle und Ergebnisaufbereitung 5.5 Dokumentation 6 Literatur 7 Abkürzungsverzeichnisresearc

    Zukunftsforschung in den Geowissenschaften - Entdeckungen, Diagnose, Lösungen

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    Zur deutschen Ausgabe [...]In this white paper, we outline a vision for the future of geoscience research to be implemented in large, interdisciplinary collaborative projects. With these suggestions, we emphasize the vital role of the geosciences in addressing the urgent and significant challenges of our time.[...]DVGeolectur

    Austauschplattform für Klimawandelbildung und Forschung mit Fokus auf Nachbergbau (EPCCER)

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    The "Exchange Platform for Climate Change Education and Research with a Focus on Post-Mining Hazards" (EPCCER) is a DAAD-funded project designed to enhance climate change education and address the complex environmental challenges associated with post-mining areas in southern Tunisia, specifically the regions of Gafsa and Sfax. This collaborative initiative between the Institute of Mining Survey and Geodesy at TU Bergakademie Freiberg (Germany) and the National School of Engineers of Sfax (ENIS) at the University of Sfax (Tunisia) establishes a dynamic platform for knowledge sharing, joint research activities, and curriculum development. This article outlines the project's key objectives, including fostering international collaboration, developing innovative educational resources, and promoting sustainable solutions for post-mining landscapes. It further details the methodologies employed, key features of the developed platform, and achieved outcomes, demonstrating EPCCER's contribution to both environmental sustainability and the advancement of higher education in the context of climate change.Das Projekt „Exchange Platform for Climate Change Education and Research with a Focus on Post-Mining Hazards“ (EPCCER), gefördert durch den DAAD, hat das Ziel, die Bildung zu Klimawandelthemen zu verbessern und Umweltprobleme in ehemaligen Bergbauregionen in Südtunesien, insbesondere in Gafsa und Sfax, anzugehen. In Zusammenarbeit zwischen der TU Bergakademie Freiberg (Deutschland) und der Nationalen Ingenieurschule von Sfax (ENIS) an der Universität Sfax (Tunesien) wurde eine Plattform geschaffen, die den Wissensaustausch erleichtert, Forschung fördert und neue Bildungsangebote entwickelt. Diese Plattform dient als zentrale Ressource für Studierende, Forschende und Fachkräfte, die sich mit den Herausforderungen des Klimawandels und der nachhaltigen Rehabilitation von Landschaften beschäftigen. Das Projekt konzentriert sich auf internationale Zusammenarbeit, innovative Lehrmaterialien und nachhaltige Lösungen für Umweltprobleme in ehemaligen Bergbaugebieten. Es unterstützt die Entwicklung von Kompetenzen in den Bereichen Klimawandel, Landschaftsrehabilitation und Umweltmanagement, um die Anpassungsfähigkeit der Region an zukünftige Herausforderungen zu stärken. Neben der Schaffung von Lehrmaterialien wurden auch Workshops und gemeinsame Forschungsinitiativen organisiert, die das Bewusstsein für die Bedeutung von Klimaschutz und Umweltsanierung fördern. Durch den Austausch von Wissen und praktischen Lösungen trägt das Projekt nicht nur zur Bildung bei, sondern leistet auch einen Beitrag zur langfristigen ökologischen und sozialen Stabilität in den betroffenen Regionen.researc

    Evaluation of a laser scanner drone for survey documentation of old mining areas in potash mining

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    Die Vermessung und Dokumentation von Altabbaubereichen im Kalibergbau ist aufgrund eingeschränkter Zugänglichkeit und Sicherheitsrisiken herausfordernd, da herkömmliche Methoden an ihre Grenzen stoßen. Die Kombination aus Drohnentechnologie und Laserscanning bietet eine effiziente und sichere Lösung. Diese Untersuchung bewertet den Einsatz der Laserscanner-Drohne Elios 3, die speziell für GPS-freie und unzugängliche Umgebungen entwickelt wurde. Ziel ist die Analyse der Punktwolkengenauigkeit sowie die Identifikation von Herausforderungen und Optimierungspotenzialen im Rahmen der Markscheiderischen Dokumentation (§MarkschBergV). Durch Vergleichsmessungen mit terrestrischen Laserscannern und verschiedene Georeferenzierungsverfahren wird die Eignung der Elios 3 für den untertägigen Einsatz evaluiert.Surveying and documenting abandoned mining areas in potash mining is challenging due to restricted accessibility and safety risks, as conventional methods often reach their limits. The combination of drone technology and laser scanning offers an efficient and safe solution. This study evaluates the use of the Elios 3 laser scanner drone, specifically designed for GPS-free and inaccessible environments. The objective is to analyze the accuracy of the generated point clouds and identify challenges and optimization potential in mine surveying documentation (§MarkschBergV). By comparing measurements with terrestrial laser scanners and applying various georeferencing methods, the suitability of the Elios 3 for underground applications is assessed.researc

    Geowissenschaftliche Mitteilungen - GMIT 100

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    Die Ausgabe der Geowissenschaftlichen Mitteilungen vom Juni 2025 enthält die Themenblöcke: GEOfokus: Einhundert Ausgaben „GMIT“ – 25 Jahre eines deutschen geowissenschaftlichen Nachrichtenorgans, GEOaktiv (Wirtschaft, Beruf, Forschung und Lehre), GEOlobby (Gesellschaften, Verbände, Institutionen), GEOreport (Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit, Tagungsberichte, Ausstellungen, Exkursionen, Publikationen), GEOszene (Würdigungen, Nachrufe).journa

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