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    Neue Vulkankarte des Westeifel-Vulkanfeldes

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    Das quartäre Vulkanfeld der Westeifel ist eines der bekanntesten Vulkangebiete weltweit. Bereits seit etwas mehr als 240 Jahren ist es Gegenstand intensiver vulkanologischer, mineralogischer, klimatologischer und geophysikalischer Untersuchungen. Hier wurde der Vulkantyp „Maar“ zum ersten Mal beschrieben und fortan gilt die Westeifel als das klassische Maar- Gebiet der Erde. Noch immer lassen sich neue Erkenntnisse an den Maaren, aber auch an den zahlreichen Schlackenkegeln infolge guter Aufschlussverhältnisse erzielen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes, das der Natur- und UNESCO Global Geopark Vulkaneifel mit der Universität Jena initiiert hat, konnte in den Jahren 2021 bis 2025 eine Neukartierung des Vulkanfeldes durchgeführt werden. Ein Teil der Geländearbeiten wurde vom Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz unterstützt. Dabei konnten mit stark geländebezogenen Untersuchungen, basierend auf hochauflösenden 3D-Laserscanning-Modellen sowie auf Überprüfungen durch geomagnetische Messungen und Rammkern-Sondierungen, zahlreiche Vulkane neu nachgewiesen werden. In der neu erstellten digitalen Karte der Westeifel wurden rund 321 quartäre Eruptionszentren erfasst. Sie umfassen 163 Schlackenkegel, 102 Maare, 31 Schlackenkegel mit initialer Maarphase, 16 Tuffringe und neun neu definierte phreato-strombolianische Vulkane. Somit ist die Hälfte der quartären Vulkane prominent von phreatomagmatischen Phasen beeinflusst. Zwei kreidezeitlich entstandene Vulkane liegen etwas südlich der Vulkanzone in der Wittlicher Senke.Abstract: The Quaternary volcanic field of the Western Eifel (WEVF) is one of the best-known volcanic regions in the world. For more than 240 years, it has been the subject of intensive volcanological, mineralogical, climatological, and geophysical studies. The volcanic type known as a “maar” was first described here, and since then the Western Eifel has been regarded as the classic maar region of the Earth. Even today, new insights continue to be gained from studying the maars as well as the numerous scoria cones, thanks to the excellent exposure conditions. As part of a research project initiated by the Nature & UNESCO Global Geopark Vulkaneifel together with the University of Jena, a remapping of the volcanic field was carried out between 2021 and 2025. Part of the fieldwork was supported by the State Office for Geology and Mining of Rhineland-Palatinate. Through detailed terrain-based investigations – using high-resolution 3D laser scanning models and verification through geomagnetic measurements and exploratory drilling – numerous previously unknown volcanoes were identified. In the newly created digital map of the Western Eifel, around 321 Quaternary eruption centers were recorded. These include 163 scoria cones, 102 maars, 31 scoria cones with an initial maar phase, 16 tuff rings, and nine newly defined phreato-strombolian volcanoes. Thus, about half of the Quaternary volcanoes are prominently influenced by phreatomagmatic phases. Two volcanoes of Cretaceous age are located south of the volcanic zone in the Wittlich Basin.researc

    Die Mosbacher Sande im Rheingauer Feld (Wiesbaden) unter besonderer Betrachtung der unterpleistozänen Dolinenfüllungen

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    Auf dem Rheingauer Feld im südöstlichen Stadtgebiet von Wiesbaden steht oberhalb der miozänzeitlichen WiesbadenFormation eine mächtige, im Wesentlichen fluviatile Abfolge pleistozäner Sande und Kiese an, die sowohl mainische als auch rheinische Provenienzen aufweist. Diese Abfolge wurde – nicht zuletzt aufgrund der reichen Fossilfunde – in den vergangenen fast 200 Jahren sehr detailliert untersucht. Neue Aufschlüsse im Bereich von Dolinenfüllungen im basalen Abschnitt der pleistozänen Abfolge ermöglichten eine Beprobung für palynologische Untersuchungen. Aufgrund der geringen Pollenführung waren jedoch nur relative biostratigraphische Einstufungen möglich. Eine Neubewertung älterer paläomagnetischer Untersuchungen zeigt, dass die damaligen Messungen aus heutiger methodischer Sicht nicht mehr als plausibel gelten können. Beispielsweise könnte der zuvor dem Jaramillo-Subchron zugewiesene Abschnitt auch das Ergebnis einer sekundären magnetischen Überprägung darstellen. Da mit Ausnahme von Lumineszenzdatierungen in den Deckschichten der fluviatilen Abfolge absolute Altersbestimmungen fehlen, kommt der Aminostratigraphie (nelson et al. 2025) eine zentrale Bedeutung zu. Demnach ist das Graue Mosbach mit dem Cromer III/IV zu korrelieren. Das Graue Mosbach (Haupt-Mosbach-Subformation) stellt einen wichtigen Leithorizont im fluviatilen Rheinsystem dar. Es lässt sich mit Teilen der Viernheim-Formation, möglicherweise auch mit der Ludwigshafen-Formation im nördlichen Oberrheingraben, den jüngeren Weisenauer Sanden in Mainz, den Werlauer Sanden am oberen Mittelrhein sowie den Hönninger Sanden am unteren Mittelrhein korrelieren.On the Rheingauer Feld in the south-eastern urban area of Wiesbaden, a thick, mostly fluviatile sequence of Pleistocene sands and gravels of Mainian and Rhenish provenance lies above the Miocene-age Wiesbaden Formation. This sequence has also been studied in great detail over the last 200 years due to the rich fossil finds. New outcrops in the area of the doline fillings in the basal section of the Pleistocene sequence now allowed sampling for palynological investigations. However, only relative biostratigraphic classifications are possible due to the low pollen content. A re-evaluation of older palaeomagnetic investigations revealed that the measurements are no longer methodologically plausible today and that, for example, the area classified as the Jaramillo Subchron may also represent the effect of secondary overprinting. Since, with the exception of luminescence dating in the top layers of the fluviatile sequence, absolute age determinations are lacking, aminostratigraphy (NELSON et al. 2025) plays an important role; according to which the Grey Mosbach can be correlated with the Cromer III/IV.researc

    20 Jahre Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg – Ein Rückblick und Ausblick auf die Zukunft

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    [...] Das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) feierte 2024 sein 20-jähriges Bestehen. ​ Seit seiner Gründung im Jahr 2004 hat sich das LBGR als zentrale Fachbehörde etabliert, die nachhaltige Rohstoffnutzung, geowissenschaftliche Forschung und den Strukturwandel in der Lausitz aktiv begleitet. ​ Es spielt eine Schlüsselrolle bei der Renaturierung ehemaliger Abbaugebiete, der Genehmigung von Energieleitungen und der Erkundung alternativer Energieträger wie Geothermie und Wasserstoff. ​ Der Strukturwandel in der Lausitz, bedingt durch den geplanten Kohleausstieg bis 2038, stellt eine zentrale Herausforderung dar, die das LBGR mit seiner Expertise unterstützt. ​ Ein Generationenwechsel innerhalb der Behörde sorgt für frische Ideen und einen nahtlosen Wissenstransfer. ​ Mit wachsender Mitarbeiterzahl und Unterstützung der Landesregierung sieht sich das LBGR als „Wegbereiter des Wandels“ und strebt eine nachhaltige Entwicklung Brandenburgs an. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Bergordnung Kaiser Maximilian I. für Schwaz 12. Dezember 1510

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    In der am 12. Dezember 1510 von Kaiser Maximilian I. erlassene Bergordnung wird aufgrund des sich verringernden Erzausbringes eine Förderprämie für das abgelieferte Erz erlassen. Zur Verhüttung von Armerzen soll in Rattenberg eine neue Hütte gebaut werden. Ein weiteres Thema war die Beschaffung von Blei, Unschlitt und Eisen.sourc

    Water and Cult in the Heraion of Samos

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    Im DFG-Projekt Wasser und Kult des Heraion wurden die wasserwirtschaftlichen Anlagen des Heraheiligtums auf der griechischen Insel Samos unter Federführung des Deutschen Archäologischen Instituts untersucht, die Technische Hochschule Lübeck erforschte den umwelthydrologischen Kontext. Das Projekt Wasser und Kult des Heraions liefert eine systematische einzugsgebietsbezogene hydrologische und hydrogeologische Analyse der Anlagen, die sich von einem kleinen Heiligtum mit Altar am Anfang des 10. Jhdt. v. Chr. zu der von Herodot erwähnten größten Tempelanlage der Griechen entwickelt haben. Aus dem Projekt ließen sich neue Erkenntnisse darüber gewinnen, wie das Heraion an die oberirdischen Einzugsgebiete des Ampelos-Gebirges angeschlossen ist. Der Tempel des Heraions liegt in einer außergewöhnlichen hydrologischen Gunstlage und stellt den Konzentrationspunkt von oberirdischen Einzugsgebieten dar, die Wasser in die Kamposebene leiten, an deren küstennahem Ende sich der Tempel der Hera befindet. Mit einem numerischen Grundwassermodell konnte gezeigt werden, dass eine Kaskade von Grundwasserleitern oberhalb des Heraions ein außerordentlich resilientes System bildet und selbst bei mehrjährigen Dürreereignissen die Brunnen noch Wasser liefern. Der Kult der Hera scheint eng mit der hydrologischen Lage, der Konzentration von Oberflächenwasser und vor allem dem hydrogeologischen System in Verbindung zu stehen. Die Sedimente im Bereich des Tempels wurden durch eine detaillierte Aufnahme einer Reihe von Bohrprofilen untersucht und mit 14C-Funden organischen Materials datiert. Aus diesen Profilen konnte die Sedimentationsrate im Bereich des Heraions mit ca. 1 Millimeter pro Jahr (Kremers, 2017) und daraus die Sedimentationsgeschichte der letzten 3000 Jahre rekonstruiert werden. Diese deutet auf Flussumlagerungen des Flusses Imbrasos von einem ursprünglichen Flussarm im Gebiet des Heraions in zunehmend westlicher Richtung zum heutigen Verlauf hin, was die wasserbaulichen Schutzbauten am westlichen Tempelfundament erklärt. Der ursprüngliche Verlauf korreliert mit der Lage der Brunnen, welche sich aus einem kiesigen Altarm speisen. Mit Isotopenuntersuchungen des Grundwassers der Brunnen im Heraion konnte die Herkunft des Quellwassers geklärt werden. Es zeigte sich, dass insbesondere an der Quelle des Altares, des Ursprunges des Herakultes, besonders alte und schwefelwasserstoffhaltige Komponenten austreten. Die Ergebnisse belegen die hohe Resilienz der Wasserversorgung auf Grund der besonderen Lage des Heraions. Eine genaue Vermessung der Brunnen zeigte, dass die nur im Heraion zu dieser Zeit dokumentierten Grundwasserlaufbrunnen eine nachhaltige Nutzung des Grundwassers zudem ohne Versalzungsrisiken erlaubten und damit Vorläufer heutiger Horizontalbrunnen sind. Insgesamt hat das Projekt das große Potential der interdisziplinären Kopplung von archäologischen und quantitativen umwelthydrologischen Studien gezeigt.Deutsche Forschungsgemeinschaft1. Allgemeine Angaben 2. Wissenschaftlicher Arbeits- und Ergebnisbericht 3. Zusammenfassung 4. Veröffentlichte Projektergebnissehttps://openmeteo.org/?q=Samosrepor

    Rotliegend palaeomorphology in northern Germany Palaeomorphological reconstruction of the sediment distribution in the Rotliegend of the Southern Permian Basin in comparison to recent arid lake deposits in North Africa, California and Australia

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    […] Am 12.06.2024 trafen sich Geologische Dienste Norddeutschlands und Forschungspartner im Bohrkern- und Probenarchiv des LBGR (Wünsdorf) zum „Salinarworkshop“, um Status, Methoden und Bedarfe zur Untersuchung des Zechsteinsalinars im Norddeutschen BeckeFID GEO, SUB Goettinge

    Geowissenschaftliche Mitteilungen - GMIT 101

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    Die Ausgabe der Geowissenschaftlichen Mitteilungen vom Juni 2025 enthält die Themenblöcke: GEOfokus: Deutschlandweit verbreitet und gut vernetzt Mineralogische Museen und Sammlungen, GEOaktiv (Wirtschaft, Beruf, Forschung und Lehre), GEOlobby (Gesellschaften, Verbände, Institutionen), GEOreport (Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit, Tagungsberichte, Ausstellungen, Exkursionen, Publikationen), GEOszene (Würdigungen, Nachrufe).journa

    A new soil moisture monitoring network in Brandenburg: Using Cosmic-Ray Neutron Sensing (CRNS) to make representative measurements of soil water content.

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    [...] Brandenburg gehört zu den trockensten Regionen Deutschlands, was die land- und forstwirtschaftliche Praxis erheblich beeinflusst. ​ Um den Bodenwassergehalt repräsentativ und zeitlich hoch aufgelöst zu messen, wird ein innovatives Bodenfeuchte-Messnetz basierend auf der Cosmic-Ray Neutron Sensing (CRNS)-Technologie aufgebaut. ​ Dieses Messnetz wird von der Universität Potsdam, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig (UFZ) und dem Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) betrieben. ​ Aktuell sind 9 Stationen produktiv, und bis 2025 sollen weitere 4 Stationen hinzukommen. ​ Die CRNS-Technologie ermöglicht eine kontinuierliche, nicht-invasive Messung der Bodenfeuchte bis zu mehreren Dezimetern Tiefe und deckt eine Umgebung von ca. ​ 10 Hektar ab. ​ Sie schließt den Maßstabsbereich zwischen Punktmessungen und satellitengestützten Fernerkundungsprodukten und bietet eine hohe zeitliche Auflösung (< 1 Tag). ​ Die Standortauswahl berücksichtigt repräsentative Flächennutzungen, typische Boden- und Standorteigenschaften sowie praktische Kriterien wie Zugänglichkeit und Sicherheit. ​ Das Messnetz dient der nachhaltigen Bewirtschaftung und Anpassung an klimatische Veränderungen. ​ Es unterstützt die Optimierung von Bewässerungsstrategien, die Identifikation von Dürreperioden, die Planung von Anbauzyklen und die Überwachung der Bodenqualität. ​ Die CRNS-Daten sind öffentlich zugänglich und fördern fundierte Entscheidungen in Landwirtschaft und Umweltforschung. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Verification of the risk assessment for an illegal underwater waste deposit in the Marienthal-Trottheide clay pit.

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    [...] Die Untersuchung bewertet eine unter Wasser liegende illegale Abfallablagerung im ehemaligen Tontagebau Marienthal-Trottheide (Brandenburg). Nachdem 2006 nicht genehmigte Abfälle im Restloch identifiziert wurden, mussten Wasserhaltung und Beräumung angeordnet werden, wobei aufgrund steigender Wasserstände rund 17–28 m³ Material im See verblieben. Frühere normgerechte Analysen ergaben nur geringe Gefährdungen für Grund- und Oberflächenwasser, jedoch negative Effekte auf trophische und saprobielle Kennwerte des Sees. Zur Klärung weiter bestehender Bedenken der Bürgerinitiative erfolgte eine vertiefte Untersuchung durch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Mittels kombinierter organisch-chemischer Screeninganalytik (LC-HRMS, GC-HRMS) und effektbasierter Bioassays (u. a. Algen, Daphnien, Zebrafisch-Embryonen, zellbasierte toxikologische Tests) konnte bestätigt werden, dass der Austrag problematischer Substanzen unter den aktuellen hydrogeologischen Bedingungen sehr gering ist und keine akute Gefährdung besteht. Die bisherigen Überwachungsmaßnahmen gelten als ausreichend und wurden lediglich im Parameterraster ergänzt. Die Ergebnisse zeigen, dass normative Standardmethoden in vielen Fällen hinreichend belastbare Aussagen liefern. Eine Totalberäumung wird aufgrund erheblicher Eingriffe und potenzieller Mobilisierung von Schadstoffen nicht empfohlen. Kontinuierliches Monitoring bleibt jedoch notwendig, um mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen.FID GEO, SUB Goettinge

    Estimation and documentation of the grain size distribution of soil using image analysis and low-cost optical sensors

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    With the progress of the mining industry, the rapid and efficient characterization of geotechnical properties of excavated soil has become a key component in mining operations evaluation, planning, and particularly in the management of post-mining landscapes. For landfills and mining waste dumps, the grain size distribution of soil strongly influences compressibility, liquefaction potential, and other critical parameters. Image analysis techniques represent a low-cost and sustainable alternative for soil texture characterization, enabling effective evaluation of soil particle size and shape without the need for extensive laboratory work. This study investigates the capability of image analysis to characterize waste sands for assessing sand liquefaction potential and supporting dump model evaluation. An image dataset of several representative waste sands was collected, documented, and processed, forming the basis for a spatial image database to support future research and operational monitoring. The analysis yielded quantitative measurements of soil grains—such as diameter, area, perimeter, and shape factors. Comparison with traditional laboratory-based sieve analysis demonstrated that the computed grain size distribution curves achieved an approximately 90% correspondence. The integration of advanced quickshift segmentation with image polygon property calculations provided accurate estimations of real grain sizes, offering an efficient, low-cost, and well-documented approach with minimal material and time requirements.researc

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