Open-Access-Journals @ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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    Computation of Cauchy heterogeneous stress field in a cruciform specimen subjected to equibiaxial tensile within parameter identification of isotropic hyperelastic materials

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    Heterogeneous stress and strain fields have been investigated by Finite Element Method (FEM) in a cruciform specimen holed at the center and subjected to equibiaxial tensile. The stress field is zero at the boundary of the hole; it is a useful boundary condition to compute local stress field. Also, the heterogeneity proves out to be an advantage in order to increase the variety of deformation states. So, a digital image correlation (DIC) system could provide the local deformations, and the corresponding stress field was optimized and adapted to the specimen geometry. Indeed, on the basis of FE results, the heterogeneous Cauchy stress field has been computed analytically in a sub-core region of the s ample. As a result, the local strain and stress fields may be related; so that, the material parameters of isotropic and incompressible rubber-like materials could be identified from experimental data arising from a single heterogeneous test. Besides, the key ideas have been highlighted in order to solve the inverse problem related to the identification procedure

    Zur Lösung von Problemen der optimalen Steuerung in der Kontinuumsmechanik

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    Anwendung numerischer Methoden in der Bruchmechanik

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    Deformationsgesetze des plastischen Materialverhaltens auf der Grundlage von Versuchsergebnissen

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    UNIVERSELLER ZUSAMMENHANG: WIE DAS ELEKTROMAGNETISCHE FELD DIE WELT VERBINDET

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    Die heutzutage bekannten vier fundamentalen Wechselwirkungen teilen eine faszinierende Eigenschaft: Sie ermöglichen es, Veränderungen von physikalischen Objekten zu beschreiben. Ohne Wechselwirkungen ist eine solche Beschreibung nicht möglich. Wechselwirkungen werden daher auch Zusammenhänge genannt, denn sie übertragen innerhalb von Raum und Zeit die Information über Veränderungen von Punkt zu Punkt. Dieser Sachverhalt wird am Beispiel der elektromagnetischen Wechselwirkung verdeutlicht

    AUSZEICHNUNGSSPRACHEN: VON DER TEXTVERARBEITUNG ZUM „CONTENT MANAGEMENT“

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    Textverarbeitung ist aus den meisten Büros nicht mehr wegzudenken. Es ist damit sehr einfach geworden, Textdokumente zu erstellen, zu ändern, hübsch zu formatieren, in Druckqualität auszugeben und in Papierform oder elektronisch zu verteilen. Wer intensiv mit Texten arbeiten muss, wird aber auch schon auf Probleme gestoßen sein: – Es ist schwierig, Texte auszutauschen und wiederzuverwenden, wenn sie auf unterschiedlichen Systemen erstellt wurden. – Es ist mühsam, als Text erstellte Informationen für unterschiedliche Präsentationsmedien zu nutzen, sie z.B. nicht nur auf Papier drucken zu können, sondern sie auch sofort als WWW-Seite oder für ein WAPHandy zu Verfügung zu haben. – Es ist aufwendig, in großen Dokumentbeständen und auch in großen Dokumenten gezielt nach Informationen zu suchen. Auszeichnungssprachen haben das Potential, diese und andere Probleme der Dokumentverarbeitung lösen zu helfen. In diesem Beitrag werden zunächst die Grundideen von Auszeichnungssprachen – insbesondere von XML, der Extensible Markup Language – vorgestellt. Dann wird über eigene Arbeiten im Rahmen eines EU-Projektes berichtet, bei denen es darum ging, eine Methodik für den Autorenprozess zu entwickeln, die es – zusammen mit unterstützenden Software-Werkzeugen – ermöglichen soll, das Potenzial von Auszeichnungssprachen wirklich nutzbar zu machen, um die geschilderten Probleme beim Umgang mit Dokumenten zu lösen

    DIE ÖKONOMIK ALS EXPERIMENTELLE DISZIPLIN

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    Die Ökonomik gehört nicht zu den klassischen Experimentaldisziplinen. Dank der experimentellen Psychologie ist zwar seit langem bekannt, dass sich Experimente auch außerhalb der Naturwissenschaften als Forschungsinstrument einsetzen lassen, dennoch dürften die meisten Menschen bei dem Begriff „ökonomisches Experiment“ eher an die letzte Steuerreform oder die Vorschläge der Hartz-Kommission denken, als an einen Versuch unter Laborbedingungen. Tatsächlich aber ist die experimentelle Wirtschaftsforschung im weiteren Sinne eine Labordisziplin. Ihre Aufgabe besteht darin, ökonomisch relevantes Entscheidungsverhalten unter kontrollierten Bedingungen zu beobachten und zu analysieren. Um dem Leser ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie sie dabei vorgeht, bietet es sich an, ein konkretes Beispiel zu betrachten

    GRUNDSÄTZLICHES ZU REIBUNG UND VERSCHLEISS IN DER TECHNISCHEN ANWENDUNG

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    Durch Reibung und Verschleiß entstehen den Volkswirtschaften jährlich Verluste in Milliardenhöhe. Deshalb ist es wichtig, das vorliegende Wissen über Reibung und Verschleiß auch einzusetzen. Der nachfolgende Beitrag zeigt, welche tribologisch relevanten Größen bei der Bearbeitung von Reibungs- und Verschleißproblemen berücksichtigt werden sollten. Eine wesentliche Erkenntnis ist, dass Reibung und Verschleiß Systemeigenschaften sind. Das bedeutet, dass schon die Variation einer Eingangsgröße, eines Systemelements oder einer Eigenschaft der beteiligten Systemelemente das Reibungs- und Verschleißverhalten entscheidend verändern kann. Für das Reibungs- und Verschleißverhalten spielen neben einer Reihe von Beanspruchungsgrößen, die Eigenschaften und der Aufbau der oberflächennahen Werkstoffbereiche, die Oberflächentopografie und der Schmierstoff herausgehobene Rollen. Wenn kein trennender Schmierfilm vorhanden ist oder wenn die Schmierfilmdicke zwischen den Oberflächen der Reibkörper zu gering ist, tritt Verschleiß auf, der sich in Form von losgelösten kleinen Verschleißpartikeln, Werkstoffübertragungen sowie Stoff- und Formänderungen der tribologisch beanspruchten oberflächennahen Werkstoffbereiche bemerkbar macht

    PREISWERTE MATHEMATIK

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    1901 war ein großes Jahr für die Naturwissenschaften: Gestiftet von dem schwedischen Chemiker und Industriellen Alfred Nobel wurden fünf Jahre nach dessen Tod zum ersten Mal die Nobelpreise für Physik, Chemie und Medizin vergeben. In gleicher Weise werden auch besondere Verdienste in der Literatur, den Wirtschaftswissenschaften oder um den Weltfrieden gewürdigt. Einen Nobelpreis für Mathematik, den gibt es allerdings nicht! Unter der Tatsache, dass ihre Wissenschaft mit dem Nobelpreis bestenfalls mittelbar durch ihre Einwirkung auf Nachbardisziplinen gewürdigt wird, haben die Mathematiker im letzten Jahrhundert ganz erheblich gelitten. Gewährleistet das Preisgeld von derzeit 10000000 schwedischen Kronen (www.nobel.se) dem Preisträger über Jahre hinweg unvergleichlich gute Forschungsbedingungen, so liegt aber die eigentliche Bedeutung der Preise in der Popularisierung der gewürdigten Wissenschaftler und vor allem ihrer Disziplinen. Zumindest einmal im Jahr ein Zwei-Minuten-Beitrag in der Tagesschau, ganze Seiten im Wissenschaftsteil der großen Zeitungen: Welch eine Gelegenheit, allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Schönheit und die Wichtigkeit der eigenen Wissenschaft vor Augen zu führen. Und alles das blieb der Mathematik bislang verwehrt. Warum

    WIE GEHIRNE LAUFEN LERNEN

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    Frühkindliche emotionale Erfahrungen und Lernprozesse sind von grundlegender Bedeutung für die Ausbildung normaler sozio-emotionaler und intellektueller Fähigkeiten im Erwachsenenalter. Ziel unserer Arbeiten ist es, die hirnbiologischen Grundlagen für diese uralte Erkenntnis anhand tierexperimenteller Forschungsansätze aufzuklären. An verschiedenen Tiermodellen konnten wir erstmals zeigen, dass die frühen emotionalen Erlebnisse und Lernvorgänge im Verlauf der Gehirnentwicklung quasi als „Bildhauer“ des Gehirns fungieren, indem sie die funktionelle Reifung, insbesondere des limbischen Systems steuern, also der Schaltkreise, die für Verarbeitung und Steuerung emotionaler Verhaltensweisen und für Lernen und Gedächtnisbildung essentiell sind

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