Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB - Universität Bielefeld)
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    Verbindung von qualitativen und quantitativen Bedarfsanalysen in der wissenschaftlichen Weiterbildung

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    Um wissenschaftliche Weiterbildungsangebote zielgruppenspezifisch und nachfrageorientiert aufzusetzen, sollten qualitative und quantitative Studien gezielt kombiniert werden. Das Forschungsdesign im Projekt „excellent mobil“ verknüpft die Sekundäranalyse zu branchenspezifischen Veränderungen in den Tätigkeitsstrukturen und eine Marktanalyse zu den Weiterbildungsangeboten mit eigenen standortübergreifenden Bedarfserhebungen in Betrieben der Mobilitätswirtschaft. Die auf diesen Grundlagen entwickelten Pilotstudienangebote wurden in einem weiteren Schritt mittels Primäranalysen geprüft, ob sie inhaltlich sowie didaktisch den Anforderungen und Erwartungen der Unternehmen und der Teilnehmenden entsprechen. Der Artikel gibt Empfehlungen für die Forschungspraxis anhand konkreter Beispiele und Ergebnisse und zeigt weiterführende Ansätze einer kombinierten qualitativ-quantitativen Bedarfsanalyse auf

    Selbstsorgendes Lernen in Hochschule und wissenschaftlicher Weiterbildung

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    In diesem Beitrag wird vor dem Hintergrund einer zunehmenden Trivialisierung des Sprechens über das Lernen eine Auseinandersetzung über die theoretische Fundierung des Lernens in der wissenschaftlichen Weiterbildung angeregt. Über historische und bildungstheoretische Verweise wird ein Zusammenhang zwischen Lernen und wissenschaftlicher Erkenntnis her- und als Fundament selbstsorgender Lernprozesse vorgestellt. Schließlich werden einige Konsequenzen für die professionelle Vermittlungsarbeit skizziert

    Aktuelle Veröffentlichungen zum Thema „Hochschule und Weiterbildung“

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    Halbjahresauszug - Juni bis Mitte November 201

    Gender Mainstreaming in der Forschung zur berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung

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    Die Bedeutung von Gender Mainstreaming für den Bereich der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung wurde bislang kaum erörtert. Inwiefern sowohl in der Weiterbildungsforschung als auch in der Konzeption von Weiterbildungsangeboten und in der Weiterbildungspraxis eine gleichstellungsorientierte Perspektive eingenommen wird, kann bislang kaum nachvollzogen werden. Dieser Beitrag möchte verdeutlichen, dass Gender Mainstreaming einerseits als Qualitätskriterium von Weiterbildungen gelten kann und andererseits die Umsetzung von Gender Mainstreaming aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen ein Leitprinzip von öffentlich finanzierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten darstellen sollte.

    Didaktische Referenzpunkte der wissenschaftlichen Weiterbildung. Studentische Arbeiten zwischen Forschungs- und Praxisorientierung

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    Der folgende Artikel geht der Frage der Ausgestaltung einer Didaktik wissenschaftlicher Weiterbildung nach. Unter Bezugnahme auf die Besonderheiten wissenschaftlicher Weiterbildung an der Hochschule wird das Oszillieren zwischen Forschungsorientierung und Praxisnotwendigkeiten als Kennzeichen hochschuldidaktischen Handelns in der wissenschaftlichen Weiterbildung festgestellt. Gefragt wird in einer empirischen Untersuchung zu didaktischen Referenzpunkten der wissenschaftlichen Weiterbildung welche Anforderungen an Abschlussarbeiten als Leistungsnachweise und Teil eines wissenschaftlichen Studiums gestellt werden. In der Diskussion der Ergebnisse bietet der Artikel Anlass zur Reflexion der didaktischen Gestaltung von Angeboten in der wissenschaftlichen Weiterbildung

    Soziale Anerkennung auf fremdem Terrain. Strukturelle Herausforderungen des Zugangs für nicht-traditionell Studierende zu wissenschaftlicher Weiterbildung

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    Im  Beitrag  werden  erste  Ergebnisse  eines  laufenden  Forschungsprojektes  zur  Anerkennung  außerhochschulisch  erworbener Fähig- und Fertigkeiten (Kompetenzen) in der wissenschaftlichen  Weiterbildung  vorgestellt.  Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass nicht-traditionell Studierende trotz formal-rechtlich guter Bedingungen für die Aufnahme eines berufsbegleitenden  Studiums  kaum  Angebote  der  wissenschaftlichen Weiterbildung in Anspruch nehmen. Die Anerkennung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen wird gemeinhin  als  Instrument  zur  Verbesserung  des  Zugangs der  nicht-traditionell  Studierenden  zur  wissenschaftlichen Weiterbildung verstanden. In welcher Art und Weise Anerkennung in Hochschulen erfolgt, ist jedoch unklar. Anhand qualitativ-empirischer  Ergebnisse  stellen  wir  im  Beitrag Praxen der Anerkennung dar und zeigen auf, inwieweit der Umgang mit Anerkennung im Rahmen von Orientierungen erfolgt, die jenseits der Logik formaler Reglements liegen

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