Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung (ZHWB - Universität Bielefeld)
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    Ein Blick auf und in die Magdeburger Weiterbildungsforschung. Forschungsbasierte Projektarchitekturen

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    Das Projekt „Weiterbildungscampus Magdeburg“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedarfsgerechte und nachfrageorientierte wissenschaftliche Weiterbildungsstudiengänge anhand der fünf forschungsleitenden Fragestellungen Studierfähigkeit, Teilnehmergewinnung, Curriculaübertragung, Formatentwicklung und Organisationsentwicklung zu er- und beforschen sowie die Erkenntnisse für die (Weiter-)Entwicklung dieser wissenschaftlichen Weiterbildungsangebote zu nutzen. Der Artikel beschreibt die Projektarchitektur unter Einbezug der aktuellen Forschungsarbeiten im Projekt

    Flüchtlinge als Zielgruppe wissenschaftlicher Weiterbildung?

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    Der Beitrag geht der Frage nach, ob Flüchtlinge eine Zielgruppe  wissenschaftlicher  Weiterbildung  darstellen.  Nach einer  Eingrenzung  dieser  Gruppe  und  einem  Überblick über die zurzeit verfügbaren Datenquellen beschreibt er zunächst die Qualifikationsstruktur dieser Gruppe. Die Analysen zeigen eine deutliche Polarisierung: Während es eine große Gruppe von Flüchtlingen ohne Schul- und Berufsabschluss gibt, besteht auf der anderen Seite eine Gruppe von  20-25 %, die grundsätzlich ein Studium aufnehmen könnte, und von um die 10 %, die bereits studiert oder einen tertiären Bildungsabschluss erworben hat. Zugleich zeigt sich bei der Arbeitsmarktintegration  akademisch  qualifizierter  Flüchtlinge,  dass  lediglich  eine  kleine  Teilgruppe  tatsächlich  in hochqualifizierten  Berufen  tätig  ist,  während  der  Großteil Hilfstätigkeiten nachgeht. Auf dieser Grundlage werden zunächst die aktuellen Angebote der Hochschulen im Flücht-lingsbereich kurz zusammengefasst, um dann Möglichkeiten und  Chancen  der  wissenschaftlichen  Weiterbildung  zu  diskutieren, eine adäquate Arbeitsmarktintegration für akademisch qualifizierte Flüchtlinge zu fördern

    Zielgruppenspezifische didaktische Gestaltung von Weiterbildungsmodulen. Eine Befragung von Fachkräften und Alumni

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    Im  Sommer  2015  wurde  im  Rahmen  des  Projekts  „OTH mind: modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit“ eine  onlinebasierte  Befragung  der  Zielgruppen  technische Fachkräfte, beruflich Qualifizierte mit Studieninteresse sowie Ingenieur_innen an den beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen (OTH) Amberg-Weiden und Regensburg durchgeführt.  Anhand  standardisierter  Erhebungen  wurde versucht, zielgruppenspezifische  didaktische  Gestaltungswünsche abzuleiten. Die Resultate ergaben, dass die Unterschiede  zwischen  den  verschiedenen  Zielgruppen  marginal sind. Über alle Zielgruppen hinweg zeigt sich in Hinblick auf eine Weiterbildungsteilnahme ein starker Wunsch nach Praxisnähe der Weiterbildungsinhalte sowie der Dozent_innen. Der Theoriegedanke und wissenschaftliche Aspekte werden dagegen eher in den Hintergrund gerückt. Der Einsatz von virtuellen Lehrelementen scheint bisher nicht sehr verbreitet zu sein

    Therese E. Zimmermann, Wolfgang Jütte & Franz Horváth (Hrsg.). (2016). Arenen der Weiterbildung.

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    Nachruf: Gerd Köhler (1944 – 2017)

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    Studierbarkeit. Wesen und Bedeutung für die Akteure im berufsbegleitenden Fernstudium

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    Studierbarkeit – das (un)bekannte Wesen – Ist das wirklich so?  Ist  der  Begriff  der  Studierbarkeit  tatsächlich  (un)bekannt? Wie lässt sich dieser Begriff im Bereich der wissendschaftlichen Weiterbildung verstehen und welchen Einfluss hat Studierbarkeit auf die Gestaltung der Angebote im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung im Kontext von Fernstudium? Gerade die Zielgruppe der beruflich begleitend Studierenden im Fernstudium ist eine besondere Gruppe im Bereich der nicht-traditionellen Studierenden und damit der wissenschaftlichen Weiterbildung. Welchen Einfluss hat diese  besondere  Zielgruppe  auf  Gestaltungsmöglichkeiten  der Studierbarkeit  und  welche  Handlungsempfehlungen  lassen sich für Anbieter, Lehrende und Lernende ableiten? Ein Forschungsprojekt an der Wilhelm Büchner Hochschule befasst sich mit diesen Fragen, um Studierbarkeit nicht mehr nur als Begriff  sondern  als  Qualitätskriterium  im  berufsbegleiten den Fernstudium zu etablieren

    Reflexion in der Hochschulweiterbildung. Verbindungsglied zwischen unterschiedlichen Erfahrungswelten

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    Dieser Beitrag legt den Fokus auf Reflexion in der Hochschulweiterbildung. Untersucht wird die Rolle von Reflexion als Verbindungsglied zwischen unterschiedlichen Erfahrungswelten der Studierenden. Zunächst erfolgt (1) eine erste Annäherung an den Begriff der Reflexion, danach werden (2) ausgewählte theoretische Ansätze der Verbindung von Reflexion und Lernen dargestellt und dann (3) mit Blick auf ein mögliches Modell von Reflexion in der Hochschulweiterbildung diskutiert. In einem weiteren Schritt werden (4) ausgewählte Ergebnisse einer explorativen Studie mit Weiterbildungsstudierenden dargestellt und (5) in einer Zusammenschau der theoretischen Ansätze und der Erkenntnisse der empirischen Studie erste Eckpfeiler solch eines Modells skizziert

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