Publikationsserver der Europa-Universität Viadrina
Not a member yet
    912 research outputs found

    Rezension: "Historia protestantyzmu w Poznaniu od XVI do XXI wieku" / Olgierd Kiec. Poznań: Instytut Kultury Popularnej, 2015. ISBN: 978-83-939707-1-1

    No full text
    Eine Gesamtdarstellung der Geschichte der protestantischen Kirchengemeinden in der Hauptstadt Großpolens gab es bisher weder von deutscher noch von polnischer Seite. Die von Jerzy Topolski 1988-1998 herausgegebene, repräsentative Stadtgeschichte Dzieje Poznania ignoriert auf ihren 1.713 Seiten das religiöse Leben in der Stadt weitgehend, lediglich im zweiten Halbband weist sie im Kapitel zu den nationalen Minderheiten (S. 1018-1033) auf die Bedeutung der preußischen Evangelisch-Unierten Kirche für die deutsche Minderheit bis 1920 hin. [1] Professor Olgierd Kiec, Leiter der Abteilung für Neueste und Politische Ideengeschichte am Institut für Politologie der Universität Zielona Góra, hat in den vergangenen Jahren bereits grundlegende Arbeiten zur Geschichte des Protestantismus in der Region Großpolen vorgelegt. [2] Mit dieser neuen, überwiegend auf Archivquellen (vor allem Akten des Posener Konsistoriums) basierenden Arbeit schafft er die erste Gesamtgeschichte der evangelischen Kirchen und ihrer Gemeinden in der Stadt Posen (Poznań), die auch die kleineren protestantischen Gruppen und – seit 1919/20 – die im einst russischen Teilungsgebiet entstandene Evangelisch-Augsburgische Kirche miteinbezieht

    Recenzja: "Mastery and Lost Illusions. Space and Time in the Modernization of Eastern and Central Europe" / Włodzimierz Borodziej, Stanislav Holubec, Joachim von Puttkamer (red.). München: De Gruyter Oldenbourg, 2015. ISBN: 978-3-11-036431-6

    No full text
    Recenzowana pozycja jest efektem prac badawczych prowadzonych w ramach Imre Kertesz Kolleg. Autorzy rekrutują się spośród uczestników konferencji przeprowadzonej w 2012 roku, która koncentrowała się na problemach i kategorii nowoczesności w XX wieku. Główne pytanie badawcze przyświecające całości pracy sformułowane zostało w następujący sposób: jak uwarunkowania czasowe i przestrzenne wpłynęły na region Europy Środkowej i Wschodniej, w szczególności na jego (częściowe) przekształcenie się z regionu rolniczego w przemysłowy. Poszczególne elementy pracy zbiorowej dotykają różnorodnych problemów społecznych, ekonomicznych, logistycznych, urbanistycznych, czy architektonicznych, czyniąc z całego opracowania interesujące studium o interdyscyplinarnym charakterze. W konsekwencji praca stanowi ważną pozycję przyczyniającą się do zdefiniowania, względnie lepszego zrozumienia, tożsamości tak różnorodnego i skomplikowanego regionu jakim jest Europa Środkowa i Wschodnia

    Rezension: "Eliten im Vielvölkerreich. Imperiale Biograpien in Russland und Österreich-Ungarn (1850-1918)" / Tim Buchen, Malte Rolf (Hrsg.). München: Oldenbourg, 2015. ISBN: 978-3-11-041612-1

    No full text
    Das von Tim Buchen und Malte Rolf herausgegebene Buch ist der 17. Band aus der Reihe Elitenwandel in der Moderne = Elites and Modernity von De Gruyter. Die Reihe wird von Gabriele Clemens, Dietlind Hüchtker, Martin Kohlrausch, Stephan Malinowski und Malte Rolf ediert und befasst sich mit der Veränderung der Bedeutung von Eliten in der spätmodernen europäischen Geschichte, insbesondere mit der Frage der Fortdauer der Macht des Adels im Kontext des Aufstiegs der Massenmedien und der sozialen Mobilisierung. Im Zentrum des vorliegenden Bandes stehen die Karrieren von Vertretern nationaler Minderheiten im späten 19. Jahrhundert. Auf die Einführung, in der der Begriff der imperialen Biographie definiert wird, folgen elf Fallstudien auf Deutsch und sechs auf Englisch: neun aus dem zaristischen Russland, sechs aus der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, und je eine aus dem Deutschen Kaiserreich und dem Osmanischen Reich. Der Sammelband besteht aus vier Teilen; so wird zunächst der Schwerpunkt auf Staatsbeamte gelegt, dann auf ihre Karriere in der Armee und in der Politik, auf Experten und Unternehmer und zuletzt auf Intellektuelle und Akademiker

    Rezension: "Tod in der Stadt. Religion, Alltag und Festkultur in Krakau 1869–1914" / Kathrin Krogner-Kornalik. Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht, 2015. ISBN: 978-3-525-31026-7

    No full text
    In ihrer Dissertation, die 2015 als Teil der Reihe Religiöse Kulturen im Europa der Neuzeit im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht publiziert wurde, beschäftigt sich die Autorin mit der Thematik städtischer Funeralkultur und dem Modernitätsdiskurs im Bereich Hygienik respektive Friedhofreformen am Beispiel Krakaus. Ausgangspunkt der Studie ist das 19. Jahrhundert mit seiner „Professionalisierung, Rationalisierung, Funktionalisierung, Medikalisierung, Politisierung und Emotionalisierung – der sich verändernde Umgang mit dem Tod erscheint als ein ambivalenter und modernitätsspezifischer Prozess, der den Tod als ein eigentliches Kernthema der Religionsgemeinschaften anderen Orientierungen unterordnet. Mehr noch: Religionsgemeinschaften mussten einen Teil ihrer bisherigen exklusiven Kompetenz über das Bestattungswesen an Behörden und staatliche Stellen abtreten" (S. 14). Ausgehend von der Fragestellung, wie Religionsgemeinschaften auf diese Kompetenzverluste reagierten und sich die Dynamik zwischen religiösen und säkularen Akteuren entwickelte (S. 15), untersucht die vorliegende Arbeit die Veränderungen im Krakauer Friedhofs- und Bestattungswesen des 19. Jahrhundert in zehn Kapiteln. Krogner-Kornalik begründet diesen Schritt mit einer Zäsur im Bestattungswesen und einer steigenden Anzahl von Konflikten innerhalb unterschiedlicher Religionsgruppen (S. 27). Sie nutzt für ihre Studie einen mikrohistorischen Ansatz, der im Wesentlichen auf der Auswertung öffentlicher Quellen beruht. Dazu wurden Verordnungen zur Regulierung des Bestattungswesens, öffentliche Korrespondenzen sowie Verordnungsbücher in den Staats- und Nationalarchiven in Krakau und Wien herangezogen. Weiterhin fanden auch lokale, katholische und nicht polnischsprachige Periodika sowie Dokumente regionaler Kirchengemeinden Eingang in die vorliegende Studie

    Recenzja: "Rządy imperialne w Kraju Nadwiślańskim. Królestwo Polskie i cesarstwo rosyjskie 1864–1915" / Malte Rolf. Warszawa: Wydawnictwa Uniwersytetu Warszawskiego, 2016. ISBN: 978-83-235-2572-1

    No full text
    Malte Rolf jest od 2012 roku profesorem historii Europy Środkowo-Wschodniej na Uniwersytecie Ottona Friedricha w Bambergu. Tego samego roku uzyskał habilitację na Uniwersytecie Humboldta w Berlinie na podstawie rozprawy będącej przedmiotem niniejszej recenzji. (...) Zgodnie z założeniem „podejścia sytuacyjnego", w przeciwieństwie do Zernacka, który programem swych badań objął ponadtysiącletnią historię stosunków polsko-rosyjskich, Rolf ogranicza się do okresu od upadku powstania styczniowego do wybuchu I wojny światowej, uznając (podobnie jak Kappeler) klęskę kolejnego, trzeciego już (wliczając powstanie kościuszkowskie) zrywu narodowego lat 1863-1864 za punkt zwrotny, moment zasadniczej zmiany w polityce imperialnej wielonarodowościowej Rosji nie tylko wobec Królestwa Polskiego, ale i innych, wchodzących w skład monarchii części

    Rezension: "Geschichte als Politik: Der deutsch-polnische Historikerdialog im 20. Jahrhundert" / Stefan Guth. München: De Gruyter Oldenbourg, 2015. ISBN: 9783110346114

    No full text
    Es ist der Berner Historiker Stefan Guth, der sich in seiner Dissertationsschrift der schwierigen Aufgabe stellte, die wechselhafte Beziehungsgeschichte beider nationaler Historiographien über Generationsgrenzen und die tiefgreifenden politischen Zäsuren des letzten Jahrhunderts hinweg zu synthetisieren. Die mit dem Klaus-Mehnert-Preis der DGO ausgezeichnete Arbeit lässt kaum Raum für wesentliche inhaltliche Kritik. Der Autor hat vielfältige Quellen wissenschaftlicher Institutionen, aber auch die Überlieferung von Ministerien und anderen regierungsamtlichen Stellen herangezogen, die zum Teil bislang kaum genutzt wurden. Guth kommt mit seiner Arbeit vor allem das Verdienst zu, eine erste Gesamtdarstellung des „deutsch-polnischen Historikerdialogs" vorgelegt zu haben, die von der Zwischenkriegszeit bis in die 1970er Jahre (bzw. im Falle der DDR bis in die 1980er Jahre) reicht. Dabei analysiert er die historiographischen Entwicklungen beiderseits der Oder in ihren jeweils eigenen inneren Dynamiken, arbeitet deren Spiegelung in den jeweils konkurrierenden Narrativen im Nachbarland heraus und zeichnet schließlich den Weg zu einer konstruktiveren Diskussionskultur im deutsch-polnischen Historikermilieu sachlich und kenntnisreich nach

    Interkulturalität und Wissensvermittlung. Didaktischer Umgang mit Differenzen

    No full text
    Ist es möglich, Kulturen zu diskutieren und zu erforschen, ohne Stereotype zu reproduzieren? Diese Frage beschäftigt Hochschullehrende, die angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Universitäten versuchen, ihre didaktischen Ansätze und wissenschaftlichen Methoden konzeptionell anzupassen. Verstärkt gilt dies für die Arbeit in bi-, tri- und multikulturellen Studiengängen, in denen unterschiedliche Erwartungen täglich aufeinander treffen, die sich aus verschiedenen Traditionen der Wissensvermittlung ergeben. Aus der eingangs gestellten Frage resultiert erheblicher Klärungsbedarf im Hinblick auf den Umgang mit Differenzen, und zwar nicht bloß im Sinne der Konfliktbewältigung, sondern vor allem im Sinne der Erweiterung der kulturellen Horizonte aller Beteiligten. Der akademische Wissenschaftsbetrieb mit seiner didaktischen Praxis in den interkulturellen Studiengängen und als Objekt der Forschung steht im Zentrum des vorliegenden Bandes. Wir fragen, wie sich beides in multikulturell zusammengesetzten Seminaren realisieren lässt. Anstatt Interkulturalität und Kulturbegriffe immer wieder neu zu definieren, versuchen wir zu ergründen, wie mit Differenzen unterschiedlicher Provenienz in der Lehre umgegangen wird.Is it possible to discuss and study culture without reproducing stereotypes? For years, this question has been asked by academics, who -experiencing the increasing internationalization of higher education in Germany- were trying to adapt diverse educational approaches and methods to the changing reality. The question becomes even more important, when working with academics and their institutions in bi-, tri- or multinational degree programs run by several faculties with divergent academic traditions, pedagogical concepts. At the same moment this questions triggers the need to define and understand „differences“ not only in context of conflict management, but in a broader and even more general understanding of the self and the other and their reciprocal cultural perception. Thus, this publication focuses on the academic complex and its representation in actual didactical praxis in intercultural degree programs and its theoretical reflexion. Instead of constantly redefining culture(s) and their intercultural connectivity, the authors try to work out a practical approach to work with „differences“ in multicultural classes

    Mindfulness in the treatment of migraine – conception, implementation and evaluation of a Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) for migraine treatment against the background of a salutogenetic perspective

    No full text
    Das Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit der theoretischen Basis, Konzeption, Implementierung und Evaluation einer achtsamkeitsbasierten kognitiven Gruppenintervention für MigränepatientInnen sowie deren Untersuchung auf Schnittmengen mit dem Salutogenese-Konzept von Aaron Antonovsky. Im theoretischen Hintergrund wird ein Abriss über die medizin-historische Entwicklung des Salutogenese-Konzeptes sowie dessen theoretische Grundlagen gegeben. Es wird die Fragestellung abgeleitet, inwiefern die in dieser Studie zu evaluierende achtsamkeitsbasierte kognitive Intervention als eine salutogenetische Intervention gelten kann. In der Folge wird die für diese Arbeit adaptierte migränespezifische Version der Achtsamkeitsbasierten Kognitiven Therapie (Mindfulness-Based Cognitive Therapy, MBCT) eingeführt und in den klinischen Achtsamkeitskontext eingebettet. Ferner werden mögliche klinische Ansatzpunkte der Intervention bezüglich einer Beeinflussung der Migräneerkrankung herausgearbeitet. Zuletzt wird anhand eines selbst entwickelten Strukturebenen-Modells der Salutogenese erörtert, zu welchem Grad eine Realisierung salutogenetischer Prinzipien in der migränespezifischen MBCT gesehen wird. Im empirischen Teil wurden die gesundheitsbezogenen Effekte der erstmalig durchgeführten migränespezifischen MBCT an einer Stichprobe von n = 52 MigränepatientInnen untersucht. Es handelte sich um einen randomisierten kontrollierten Trial mit drei Messzeitpunkten (Prä, Post und Follow-Up). Inhaltlich wurde die MBCT-Intervention für die ausgewählte Stichprobe von MigränepatientInnen in eine Form adaptiert, in der die ursprünglich depressionsspezifischen Elemente in migränespezifische Elemente überführt wurden. Empirisch sollte die Hypothese überprüft werden, dass sich die MBCT-Intervention gegenüber einer Wartelisten-Kontrollgruppe in den untersuchten Outcomes zum Post-Messzeitpunkt als statistisch überlegen zeigt. Erhoben wurden dazu direkte Kopfschmerzparameter (i.e. Beeinträchtigung, Intensität, Häufigkeit, Medikation) in Form von Schmerztagebüchern, sowie Variablen der psychischen Befindlichkeit und des Copings (i.e. wahrgenommener Stress, Angst, Depressivität, Stressreaktivität, Rumination, Katastrophisieren, Selbstmitgefühl und Achtsamkeit) in Form standardisierter Fragebögen. Das primäre Zielkriterium stellte der Grad an kopfschmerzbedingter Beeinträchtigung dar. Ebenfalls in Fragebogenform erhoben wurden Variablen der persönlichen Zielerreichung und allgemeinen Zufriedenheit wie Compliance zur Abschätzung der Feasibility. Aus der MBCT-Literatur abgeleitet und konfirmatorisch überprüft wurde zudem ein Mediatormodell, in welchem die untersuchten Coping-Variablen das primäre Zielkriterium der kopfschmerzbedingten Beeinträchtigung signifikant mediieren. Die Ergebnisse stellen sich wie folgt dar: Die erstmalig evaluierte migränespezifische MBCT stellte sich in der untersuchten Stichprobe als eine gut durchführbare Intervention heraus und ging im Durchschnitt mit einem hohen Grad an Erreichung der persönlichen Ziele sowie an Zufriedenheit einher. In den genuinen Kopfschmerzvariablen einschließlich der primären Zielvariablen konnte hingegen keine Überlegenheit der MBCT-Gruppe festgestellt werden, auch unterlagen diese Variablen keiner signifikanten Veränderung über die drei Messzeitpunkte. Eine Ausnahme in dieser Variablengruppe bildete die Kopfschmerzhäufigkeit. Die monatliche Anzahl an Kopfschmerztagen erzielte im direkten Gruppenvergleich einen statistischen Trend und hinsichtlich des Zeitverlaufs signifikante Veränderungen mit Effektstärken im mittelgroßen Bereich. Hinsichtlich der Variablen der psychischen Befindlichkeit und des Copings zeigte sich eine Überlegenheit der MBCT-Gruppe in vier von acht Outcomes (i.e. wahrgenommener Stress, Angst, Rumination und Katastrophisieren); die Effektstärken fielen überwiegend in den kleinen Bereich. Das Mediatormodell konnte aufgrund der nicht signifikanten Veränderung der kopfschmerzbedingten Beeinträchtigung in der a-priori-spezifizierten Weise nicht geprüft werden. Als Schlussfolgerung ist zu konstatieren, dass die Ergebnisse der MBCT-Evaluation in der Gesamtheit heterogen ausfallen. Während die MBCT-Intervention in der Hälfte der untersuchten Variablen Effekte auf die psychische Befindlichkeit aufwies, wurden relevante Kopfschmerzparameter als „harte Outcomes“ nicht signifikant beeinflusst, wenngleich die Variable der Kopfschmerzhäufigkeit eine Ausnahme bildete. Parameter der wahrgenommenen Erreichung persönlicher Ziele, Zufriedenheit und Compliance fielen in der MBCT-Bedingung insgesamt gut aus. Im Diskussionsteil dieser Arbeit wird zur Einschätzung der klinischen Bedeutsamkeit der Ergebnisse Stellung bezogen. Mögliche Gründe für die zum Teil nicht hypothesenkonformen Ergebnisse werden diskutiert und eine Einschätzung zu Möglichkeiten und Grenzen der Etablierung und Ausweitung achtsamkeitsbezogener Ansätze im Schmerzsektor vorgenommen. Die Arbeit schließt mit einer Einbettung der erzielten Ergebnisse in die im einführenden Theorieteil aufgestellte salutogenetische Perspektive auch in Form von Implikationen für potenzielle zukünftige Interventionen, die auf eine Förderung der Entfaltung von Gesundheitspotenzialen abzielen.The project of this dissertation deals with the theoretical basis, conception, implementation and evaluation of a mindfulness-based group intervention. Moreover, the intervention´s possible intersections with the concept of salutogenesis of Aaron Antonovsky are investigated. In the theoretical background, an outline is given of the medical-historical development of the concept of salutogenesis and its theoretical foundations. On that basis, the question is derived in what way the evaluated mindfulness-based cognitive intervention can be considered as a salutogenetic intervention. Subsequently, the migraine specific version of the Mindfulness-Based Cognitive Therapy (MBCT) that has been adapted for this study is introduced and embedded in the clinical context of mindfulness. Furthermore, possible clinical entry points of this intervention in terms of influencing the migraine disease are worked out. Finally, a model of salutogenesis with several structural levels is created. On the basis of this model it will be discussed to what extent a realization of salutogenetic principles could be seen in the migraine specific MBCT. In the empirical part, the first-time conducted migraine specific MBCT was evaluated in terms of its health-related effects in a sample of n = 52 migraine patients. A randomized controlled trial with three measurement points (pre, post and follow-up) was conducted. For the selected sample of migraine patients, the MBCT intervention was adapted into a form in which the originally depression specific components were transferred into migraine specific components. The hypothesis to be tested empirically was that the MBCT intervention would be superior in the examined outcomes compared to a wait-list control group at post measurement. Direct migraine parameters (i.e. impairment, intensity, frequency, medication consumption) were assessed via headache diaries. Variables of psychological wellbeing and coping (i.e. perceived stress, anxiety, depressivity, stress reactivity, rumination, catastrophizing, self-compassion, mindfulness) were assessed via standardized questionnaires. The primary outcome was the degree of headache related impairment. In order to assess the feasibility of the trial, variables of personal goal attainment as well as of contentment and compliance with the intervention were assessed via questionnaires. Moreover, a mediator model of the coping variables mediating the effect of the intervention on the primary variable was theoretically derived from the MBCT literature and confirmatorily tested in the current trial. The results are as follows: The first-time evaluated migraine specific MBCT proved to be a feasible intervention in the present sample. A high degree of achievement of personally relevant goals as well as a high level of personal contentment was observed. However, concerning the headache variables including the primary outcome of headache related impairment, no superiority of the MBCT group could be found. Also, these variables did not show any significant change throughout the three measurement points. The exception in this group of headache variables was headache frequency. The number of headache days per month showed a statistical trend towards significance in the group comparison and also significant improvements over time with effect sizes in the medium range. Concerning the variables of psychological wellbeing and coping, a significant superiority of the MBCT group was found in four of eight outcomes (i.e. perceived stress, anxiety, rumination, catastrophizing), yielding effect sizes primarily in the small range. The mediator model, however, could not be tested in the a-priori-specified manner due to the non-significant change in the primary variable. As a conclusion, the results of the MBCT evaluation can be seen as heterogeneous in their entirety. The MBCT intervention showed effects on mental well-being in half of the examined outcomes, whereas genuine headache parameters as “hard outcomes” were not significantly influenced, with the variable of headache frequency being an exception. Parameters of perception of goal-achievement, personal contentment and compliance reveiled positive results in the MBCT condition. In the discussion part of the dissertation, an estimation regarding the clinical significance of the obtained results is provided. Moreover, possible reasons for the partially non-hypothesis-compliant results were discussed. Also, a reflection on possibilities and limitations of the establishment and expansion of mindfulness-based approaches in the pain sector is given. The discussion part ends with embedding the obtained results in the salutogenetic perspective that has been presented in the theoretical background. In this manner, implications for potential future interventions will be derived which aim at fostering the unfolding of health potentials

    Recenzja: "Nieznana historia samochodu Beskid" / Piotr Pluskowski. Cieszyn: Modena, 2016. ISBN: 978-83-933766-2-9

    No full text
    Książka Piotra Pluskowskiego pozycjonuje rozpoczęcie projektu "Beskid" w szerokim rysie historycznym polskiej motoryzacji i myśli technicznej. We wstępie zostajemy przeniesieni do początków XX wieku, w których to powstawały pierwsze inwestycje związane z motoryzacją. Dalej przedstawiona zostaje odbudowa infrastruktury drogowej ze zniszczeń II wojny światowej oraz omówione pojazdy oparte na umowach licencyjnych i próby ich modyfikacji tak, aby były one zdolne sprostać wymaganiom ówczesnych polskich rodzin, przemysłu i rolnictwa. W końcu docieramy do początku lat 80-tych, kiedy to poprzez splot różnych czynników wyłania się interdyscyplinarna grupa inżynierów mechaników, artystów z zakresu wzornictwa przemysłowego, obliczeniowców, którym przyświeca ta sama idea – stworzenie pierwszego w pełni polskiego samochodu małolitrażowego, który będzie w stanie sprostać wymaganiom odbiorców, ograniczeniom ówczesnego przemysłu, a jednocześnie mogącego bez kompleksów konkurować z konstrukcjami zachodnich koncernów samochodowych

    Recenzja: "New Europe's New Development Aid" / Balázs Szent-Iványi, Simon Lightfoot. London: Routledge, 2015. ISBN: 978-0415870344

    No full text
    Recenzowana praca podejmuje zagadnienie specyfiki oraz ewolucji modelu polityki na rzecz rozwoju prowadzonej przez wybrane państwa Europy Środkowo-Wschodniej. Chodzi tutaj o pięć nowych państw członkowskich Unii Europejskiej (UE): Polskę, Republikę Czeską, Węgry, Słowację oraz Słowenię. Przyjęta przez autorów pracy perspektywa czasowa odnosi się do roku 2004, traktowanego jako początkowy moment, kiedy to we wspomnianych pięciu państwach kształtować zaczynają się założenia ideowe, strukturalne, instytucjonalne oraz prawne podejmowanych działań na rzecz wspierania państw rozwijających się w warunkach członkostwa w UE

    19

    full texts

    912

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Publikationsserver der Europa-Universität Viadrina
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇