University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Unified Theory of Acceptance and Use of Technology 2

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    Metaverse, a convergence of cutting-edge technologies, is emerging as a transformative paradigm, seamlessly blending the physical and digital realms. This study delves into the dynamics of metaverse acceptance, aiming to unravel the factors that influence users’ intentions to adopt or reject this convergent technology. By recognizing the pivotal role of user perspectives, this research employs a qualitative approach to solicit nuanced opinions and delve into the hopes and concerns of individuals regarding the transformative changes ushered by the metaverse. Drawing from the established Unified Theory of Acceptance and Use of Technology 2 (UTAUT2) model, this research seeks to validate and extend it within the context of metaverse. The study places metaverse in a broader context, highlighting its potential to revolutionize sectors beyond technology. This research sheds light on users’ aspirations and concerns regarding the profound changes anticipated with metaverse adoption, offering a foundation for future investigations into its societal, economic, political, and technological impact. This comprehensive investigation endeavors to lay the foundations for a user-centric design of metaverse, aligning it closely with users’ needs and aspirations. By doing so, it aims to cultivate broad acceptance, shaping the expected cross-sector transformations in a manner that not only aligns with user interests but also uplifts humanity, rather than diminishing its essence.Ksenija VuksanovićMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die Bedeutung sowie bilanzielle Darstellung der stillen Gesellschaft und des Nachrangdarlehens im Rahmen des Crowdfundings

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    Diese Masterarbeit befasst sich mit der Bilanzierung von Crowdfunding. Dabei wird insbesondere auf die stille Gesellschaft und das Nachrangdarlehen eingegangen. Diese Formen wurden gewählt, da sie sich sehr ähnlich sind und diverse Gestaltungsmöglichkeiten zulassen. Am Ende der Arbeit soll feststehen, ob die Finanzierungsart Eigen- oder Fremdkapital darstellt. Einleitend wird das Thema Crowdfunding behandelt und erläutert, wie dieses entstanden ist. Danach wird näher auf die Finanzierungsformen und deren Besonderheiten eingegangen. Im nächsten Kapitel wird die Bilanzierung und Beendigung der Finanzierungsformen beschrieben. Abschließend gibt es eine kurze Zusammenfassung und einen Ausblick.Sabine ArnezMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    In-game reward systems and their effect on the player

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    This thesis emphasises the crucial understanding of diverse player needs and goals, unraveling the dynamics of extrinsic and intrinsic motivation within video games. It delves into the impact of a player's approach on motivation and discusses how various rewards shape players' interactions with both optional and essential in-game activities. Through the analysis of in-game rewards and their influence on player motivation, the thesis aims to help comprehend player goals, predicting varied approaches, and highlighting the significance of recognizing diverse player behaviors. It argues that contemporary, complex gratification systems in video games have adverse effects, prompting players to engage in optional activities chasing extrinsic rewards at the cost of intrinsic motivation. Consequently, this focus on tangible rewards results in diminished interest and a higher likelihood of player disengagement when the game ceases to provide them.Ilya RazhkouMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Der Vorsteuerabzug bei Körperschaften öffentlichen Rechts und umsatzsteuerliche Sonderfragen im Zuge von Ausgliederungsvorgängen

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    Durch die unionsweite Harmonisierung des Umsatzsteuerrechts wurde auch der Vorsteuerabzug von Körperschaften öffentlichen Rechts in den vergangenen Jahren von der Mehrwertsteuersystemrichtlinie und der Rechtsprechung des EuGH geprägt. Letzterer erkannte in seiner Entscheidung in der Rechtssache VNLTO das Bestehen einer dritten steuerlichen - nicht wirtschaftlichen - Sphäre an. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Voraussetzungen, die Körperschaften öffentlichen Rechts zur Inanspruchnahme des Vorsteuerabzugs erfüllen müssen und welche Rolle der Unternehmereigenschaft zukommt. Dabei wird die mangelhafte Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben durch den österreichischen Gesetzgeber einer genaueren Prüfung unterzogen. Weiters wird gezeigt, wie sich die Voraussetzungen im Fall einer Ausgliederung öffentlicher Aufgaben auf private Rechtsträger verändern und dass sich ein Vorteilhaftigkeitsvergleich mit dem Eigenbetrieb aufgrund ausschließlich umsatzsteuerlicher Motive als nicht zielführend erweist.Nina TschmelitschMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Partizipative Geschäftsmodelle für die Zukunft der Energieversorgung

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Akzeptanz des Ausbaus erneuerbarer Energien und die Rolle partizipativer Geschäftsmodelle für etablierte Energieversorgungsunternehmen im Kontext der Energiewende. Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten innovativer Geschäftsmodelle zur Bürger:innen-Beteiligung in der Energiewirtschaft aufzuzeigen, um die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber dem Ausbau erneuerbarer Erzeugungsanlagen zu erhöhen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine empirische Forschung in Form von Expert:innen-Interviews in einem etablierten Energieversorgungsunternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse der Interviews zeigten, dass die Möglichkeiten für Geschäftsmodelle zur Bürger:innen-Beteiligung weitreichend sind. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden sowohl die Wichtigkeit einer transparenten Kommunikation mit den Betroffenen, Möglichkeiten der Mitbestimmung, als auch finanzielle Beteiligungsmöglichkeiten diskutiert. Zudem wird auf das Potenzial von Energiegemeinschaften im Zusammenhang mit der Akzeptanz der Energiewende eingegangen.Die Arbeit betont, dass innovative, partizipative Geschäftsmodelle nicht nur zur erfolgreichen Umsetzung erneuerbarer Ausbauvorhaben von Energieversorgungsunternehmen beitragen, sondern auch ein bedeutender Schritt hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung sind.Lisa Marie StolzMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die Macht der Sprache - sozialpädagogische Ansätze gegen Diskriminierung und Rassismus : Fallbeispiel Peraugymnasium Villach mit den Projekten "Lebensraum Schule" und Schulmediation

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    Ich besuchte im Rahmen meines Studiums begeistert das Seminar Mediation und gewaltfreie Kommunikation und wollte meine Masterarbeit dem Thema „die Macht der Sprache – sozialpädagogische Ansätze gegen Diskriminierung und Rassismus“ widmen, da Sprache uns alltäglich umgibt und viel zu oft die Wirkung dessen wie wir Sprache verwenden sei es gesprochen oder anhand unserer Körpersprache unterschätzt wird. Wenn wir die Begriffe Rassismus und Diskriminierung hören, so verbinden wir dies oft automatisch mit körperlicher und offensichtlicher Gewalt, viel mehr nehme ich als Mutter und Sozialpädagogin aber die unterschwellige sprachliche Gewalt in Schulen, Institutionen usw. wahr, nicht zuletzt auch forciert durch moderne Medieneinflüsse wie Facebook, Instagram & Co. Auch Worte können verletzten und Schaden anrichten und deshalb wollte ich hier im Rahmen meiner Masterarbeit sozialpädagogische Ansätze herausfiltern die Kinder für die Macht der Sprache sensibilisieren und einen bewussteren Umgang des Miteinanders schaffen, um Rassismus und Diskriminierung entgegenzuwirken. Für die Umsetzung meiner Arbeit und den Forschungsteil bin ich auf das Perau Gymnasium Villach gestoßen, welches sich durch zwei große Schulprojekte im sozialen Miteinander auszeichnet. Zum einen Lebensraum Schule, hier geht es um verschiedenste Themen des Miteinanders und zum anderen der hauseigenen Schulmediation. Mein Sohn besucht ebenfalls eine Lebensraumschule Klasse und somit kann ich auch unsere persönlichen Erfahrungen miteinfließen lassen.Lebensraum Schule findet in den ersten beiden Klassen statt und hier dreht sich alles um das soziale Miteinander, Auseinandersetzung mit verschiedensten Themen unter anderem auch Benachteiligungen, Frieden, Gemeinschaft, globales Denken usw. Darüber hinaus gibt es bei Konflikten die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Schulmediation, hierzu sei noch angemerkt, dass nicht wie üblich Schulsozialarbeiter/innen tätig werden, sondern eigens ausgebildete Schüler/innen als Mediatoren/innen fungieren. Das Projekt und die interne Ausbildung ist auf drei verschiedenen Säulen aufgebaut vom Schülerguiding (Ansprechperson und Vermittlung) bis hin zur Mediation. Forschungsfeld bilden somit: • 2 Lehrpersonen (Lebensraum Schule und Bereich Schulmediation) • Schulmediatoren/innen (Interviews und Beobachtungsfeld) • Schüler/innen aus der Klasse Lebensraum Schule • extern miteinfließend aus bereits bestehenden Interviews vom Seminar Mediation und Gewaltfreie Kommunikation ein Experteninterview Sprachtrainerin in Bezug auf Sprache an Sich, Macht der Sprache, sowie zwei Interviewausschnitte mit Kindern in Bezug auf gewaltfreie KommunikationDa ich mit einer Studienkollegin im Rahmen des Seminares Mediation und gewaltfreie Kommunikation einen Podcast gestalten durfte und ich hier ein Experteninterview führte mit einer Sprechtrainerin, sowie auch mit Kindern zum Thema gewaltfreie Kommunikation möchte ich auch diese damaligen Ergebnisse in meine Arbeit miteinfließen lassen. Forschungsfragen: Für den Forschungsteil habe ich mir folgende zwei Forschungsfragen überlegt:Als Hauptforschungsfrage:Wie werden im Unterrichtszweig „Lebensraum Schule“ und in der Schulmediation Akzente gegen diskriminierendes Sprachverhalten gesetzt? Hierzu möchte ich Interviews mit den zuständigen Lehrerinnen führen, welche auch für die Klasse meines Sohnes zuständig sind. Ursprünglich war meine Überlegung auch einen Workshop im Rahmen des Lebensraum Schule Unterrichts mitzugestalten um hier ebenfalls Ergebnisse Vorher/Nachher zu erzielen mit den Aspekten Kommunikation innerhalb der Klasse, Umgang mit Konflikten usw. Ich hatte schon ein grobes Konzept zusammengesucht an Ideen für die Durchführung stieß jedoch auf eine persönliche Hürde. Die zwei Lehrerinnen betreuten nur diese Klasse und mein Sohn, wollte verständlicherweise in diesem Alter nicht, dass ich einen Workshop in seiner Klasse durchführe. Aufgrund der persönlichen Situation entschloss ich mich dann mit dem Lehrerteam diese Forschungsfrage auf Interviews zu beschränken. Geplant sind Interviews mit den Lehrerinnen, sowie Interviews mit zwei Kindern (wie diese Lebensraum Schule erleben, den Zusammenhalt in der Klasse, sprachlicher Umgang usw.). Da ich meine Arbeit mit dem Aspekt der gewaltfreien Kommunikation im theoretischen Teil verknüpfen möchte, möchte ich ergänzend dann eine zweite Forschungsfrage hinzuziehen: Inwieweit finden sich die Methoden/Ansätze der gewaltfreien Kommunikation im Konzept Lebensraum Schule und der Schulmediation wieder?Melanie LepuschitzMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die europäische Taxonomieverordnung im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung untersucht an Nicht-Finanzunternehmen des Austrian Traded Index

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    Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es, zu klären, inwieweit und in welchem Ausmaß die am ATX notierten Unternehmen die Vorgaben der EU-Taxonomie-VO in ihren Jahresabschlüssen der Geschäftsjahre 2021 und 2022 umgesetzt haben. Die Arbeit befasst sich zum einen mit dem Ort, an dem Unternehmen über ihre Nachhaltigkeitsthemen berichten. Zum anderen wird der Umfang der Berichterstattung zum Thema Nachhaltigkeit bzw. speziell zur EU-Taxonomie-VO eruiert. Des Weiteren wird die Entwicklung der KPI-Quoten Umsatz, CapEx und OpEx betrachtet. Hier ist zu erwähnen, dass sich diese Analyse lediglich auf den Bereich der Taxonmiefähigkeit beschränkt und die Taxonomiekonformität außer Acht bleibt. Es werden folgende Forschungsfragen gestellt: Wo berichten die Unternehmen über ihre Nachhaltigkeits- und Taxonomiedaten im Jahresvergleich? In welchem Umfang berichten die Unternehmen über ihre Nachhaltigkeits- und Taxonomiedaten im Jahresvergleich? Wie entwickeln sich die KPI-Quoten zur Taxonomiefähigkeit im Jahresvergleich? Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde eine quantitative Studie auf Basis der publizierten Geschäftsberichte von 13 am ATX notierten Nicht-Finanzunternehmen durchgeführt. Die empirische Untersuchung zeigt, dass 85 % der beobachteten Unternehmen, sowohl im Jahr 2021 als auch im Jahr 2022, ihre Angaben zum Thema Nachhaltigkeit in einem separaten nichtfinanziellen Bericht außerhalb des Lageberichts machen. Beim Umfang der Berichterstattung gibt es große Unterschiede. So bewegt sich der Rahmen der Gesamtberichterstattung zu Nachhaltigkeitsagenden zwischen 21 und 185 Seiten im Jahr 2021 und zwischen 38 und 228 Seiten im Jahr 2022. Dadurch ist aber jedenfalls zu beobachten, dass der Umfang der Berichterstattung im Jahresvergleich zugenommen hat. Der Berichtsumfang zu Angaben zur EU-Taxonomie-VO zeigt ein ähnliches Bild. Ein differenziertes Bild zeigt sich bei der Taxonomiefähigkeit der einzelnen KPIs. So ist die Bandbreite der taxonomiefähigen Umsätze sehr groß und reicht von 0,0 % bis 95,0 % im Jahr 2021 und von 0,0 % bis 96,8 % im Jahr 2022. Ebenso verhält es sich bei den Investitionsausgaben – CapEx – welcher für das Jahr 2021 Werte zwischen 0,0 % bis 96,8 %, sowie 0,6 % bis 98,2 % im Jahr 2022 aufweist. Die Betriebsausgaben – OpEx – weisen Werte von 2,1 % bis 93,1 % im Jahr 2021 und 0,6 % bis 96,7 % im Jahr 2022 auf. Auch wurde beobachtet, dass die Mittelwerte der taxonomiefähigen Umsätze und Betriebsausgaben im Jahresverlauf abgenommen, jene der taxonomiefähigen Investitionsausgaben zugenommen haben. Die Ergebnisse der empirischen Studie geben Anhaltspunkte zum Status quo der Nachhaltigkeitsanstrengungen der am ATX notierten Nicht-Finanzunternehmen. Um die Vergleichbarkeit der Berichte zu gewährleisten, sind jedoch weitere Bemühungen und rechtlichen Leitlinien erforderlich. Die EU-Taxonomie-VO lässt mitunter einige Forschungsfelder offen, welche zukünftig betrachtet werden können. So wäre es interessant zu beobachten, welche Auswirkungen die EU-Taxonomie-VO auf die kommenden drei bis fünf Geschäftsjahre haben wird und in welche Richtung sich die Kennzahlen Umsatz, CapEx und OpEx entwickeln. Neben dem offenen Forschungsbedarf, gibt es auch Handlungsbedarf in der Praxis. Ziel der Verordnung ist es, Unternehmen in ihrer Nachhaltigkeit vergleichen zu können, was aufgrund der aktuellen Definitionsspielräume nicht gegeben ist. In weiterer Folge ist eine Evaluierung seitens der EU notwendig, um zu prüfen, ob die Ziele, die mit der EU-Taxonomie-VO erreicht werden sollten, in der Praxis auch erreicht wurden. Man sieht jedenfalls, dass die Klimatransformation in vollem Gange ist und die Wirtschaft als ein entscheidender Transformationstreiber gilt, um die Klimaziele zu erreichen.Kerstin MeßnerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Cultivating effective communication in complex global projects through regular status meetings : a case study of a digitalization and harmonization project at multi tech corporation

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    Effective communication within complex global projects is critical for aligning diverse teams and achieving project objectives. This study explores the role of regular status meet-ings, particularly the division leads meeting, within Multi Tech Corporation's digitalization and harmonization project. The division leads meeting serves as a central communication hub, facilitating information flow among project stakeholders, enhancing transparency, and supporting decision-making processes. The primary issue addressed is the challenge of maintaining effective communication within a globally dispersed project team. The study investigates how the regular division leads meeting helps overcome these challenges by act-ing as a focal point for information exchange and issue resolution, ensuring that project goals are met efficiently. The research employs a qualitative approach, including a focus group discussion with project managers and interviews with division leads and project members. Data were analyzed using deductive and inductive category development methods, providing an in-depth understanding of communication dynamics within the division leads meeting. Findings reveal that the division leads meeting plays a crucial role in ensuring in-formation consistency and timely identification of decision-making needs. It acts as a plat-form for identifying and addressing critical issues, fostering cross-divisional collaboration, and aligning all divisions with the project's strategic objectives. The structured format and comprehensive documentation practices of the meeting contribute significantly to its effec-tiveness.This study adds to the body of knowledge on project communication by emphasizing the critical role of regular status meetings in managing complex projects. It provides practi-cal recommendations for enhancing communication effectiveness, such as optimizing topic selection and prioritization and ensuring clear, structured documentation. Additionally, fos-tering an open dialogue and active participant engagement are highlighted as essential strat-egies to maximize the impact of these meetings.Nuria Herrera CarrascoMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Fachfremdes Unterrichten als unvermeidbares Phänomen an Mittelschulen : wie belastbar sind junge Lehrkräfte während der Ausbildung? Fallstudie an Kärntner Mittelschulen

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    Da der fachfremde Unterricht in den letzten Jahren medial stark zunimmt, ist es an Schulen schwierig, Neueinsteiger:innen mit ihrer passenden Fachkombination einzustellen, deshalb nimmt dieser, vor allem in Pflichtschulen, immer mehr zu. Für Student:innen ist es deshalb umso schwieriger, den Einstieg zu meistern. Die Berufseinsteiger:innen werden durch viele Herausforderungen wie beispielsweise die Vorbereitungen, die Induktionsphase, die Benotung und auch das Masterstudium immer auf die Probe gestellt, demzufolge wird ihnen in den ersten Jahren viel abverlangt. In dieser Masterarbeit wird mit Hilfe einer qualitativen Studie erforscht, wie belastbar Junglehrer:innen sind, wie herausfordernd sich der Einstieg an den Pflichtschulen darstellt und wieso dieser Problematik zu wenig Beachtung geschenkt wird. Die Auswertung der Interviews steht mit der Literatur in Korrelation, da das zu leistende Arbeitspensum enorm hoch ist.Martina Kofler, BEd, Theresa Pirolt, BEdMasterarbeitzur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    From O Canada to The Star - Spangled Banner: analyzing conceptual metaphors in national anthems of English speaking countries

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    National anthems are significant cultural artifacts that represent the values, beliefs, and cultural identity of a nation. This study explores the conceptual metaphors employed in the national anthems of English-speaking countries and examines how these metaphors reflect and shape the cultural identity of each nation. Drawing on the theoretical framework of conceptual metaphor theory and Kachru's three circles model, the study analyzes the conceptual metaphors present in the lyrics of selected national anthems and investigates their cultural significance. The findings reveal that the conceptual metaphors in national anthems are deeply embedded in the cultural and historical contexts of each nation, reflecting the nation's identity, values, and aspirations. The study also demonstrates that the metaphors used in national anthems are interconnected, forming complex networks of meaning that contribute to the construction and representation of a nation's identity. The research provides insights into the role of conceptual metaphors in shaping cultural identity and offers a new perspective on the analysis of national anthems. The study concludes that national anthems are powerful cultural symbols that reflect and shape the identity of a nation through the use of conceptual metaphors. The research underscores the importance of examining the metaphors in national anthems to gain a deeper understanding of a nation's cultural identity and contributes to the ongoing discourse on the role of cultural artifacts in shaping national identity.Karmen LikarMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

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