University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    7841 research outputs found

    Advances in sequence-aware recommendation

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    Sequence-aware recommendations differ from traditional recommendations. In these settings, data is presented as sequentially ordered user interaction logs, often with timestamps, where recommender algorithms are designed to utilize the rich information contained in such data to generate recommendations. Sequence-aware recommendations can be categorized into three settings: session-based recommendations, session-aware recommendations, and sequential recommendations. In session-based and session-aware recommendation settings, each interaction sequence is associated with a limited timeframe, with users being anonymous in the former and known in the latter. In contrast, sequential recommendation settings consider each user’s interactions over an unlimited timeframe as a sequence.In recent years, there has been a growing interest in sequence-aware recommendations in the research literature, with the latest approaches being based on deep learning techniques. However, what represents state-of-the-art is unclear, given researchers’ varied employment of datasets, baselines, and evaluation protocols. Moreover, the performance of recent neural models compared to simple methods needs further investigation, as they have often been overlooked as baselines despite previous research indicating their competitive performance. This research aims to enhance understanding of “real” progress achieved through state-of-the-art by conducting extensive experiments, where all data and the code used are shared online to ensure reproducibility.In our evaluation of session-based recommender algorithms, we compare twelve approaches—six non-neural and six neural—under identical conditions across eight datasets from e-commerce and music domains. Neural methods include a landmark baseline (GRU4Rec) in experimental evaluations in the literature and five other methods published at highly-ranked publication outlets (e.g., KDD) that outperformed GRU4Rec in their experiments. Moreover, we propose a competitive nearest-neighbor baseline by combining the ideas from two existing approaches. Performance comparison reveals the limited progress of neural methods in prediction accuracy: simple non-neural methods, often nearest-neighbor techniques, outperform them in most cases.In our evaluation of session-aware recommender algorithms, we compare five recent neural session-aware methods with each other and against six session-based methods and their extended versions. Experimental evaluations are done under the same conditions using four public datasets from e-commerce, social networks, and music domains. To select session-aware approaches, we apply a procedure that avoids biases in algorithm selection. We select competitive neural and non-neural session-based approaches according to our session-based evaluation. We also propose three heuristic extensions to improve them for session-aware recommendation settings. Results show that nearest-neighbor methods consistently outperform recent neural models. It also turns out that pure session-based approaches outperform session-aware approaches in most cases.Building upon our prior research on session-based and session-aware recommendations, where nearest-neighbor methods demonstrated competitive performance, we develop two nearest-neighbor approaches tailored for sequential recommendations. We then benchmark them against a widely used state-of-the-art baseline in the literature, a recent neural sequential recommender, utilizing the identical evaluation protocol and datasets employed in its original evaluation. Results show that nearest-neighbor methods outperform the neural model on two smaller datasets, while the neural model outperforms them on two larger datasets. Furthermore, supplementary experiments highlight the unreliability of sampled metrics as predictors for algorithm ranking in sequential recommendations despite their prevalent use in the literature.Sara LatifialavijehDissertation Universität Klagenfurt 2024Zusammenfassung in deutscher Sprach

    "Früher haben wir nicht nur dokumentiert, sondern auch untereinander kommuniziert" : Herausforderungen und Chancen der digitalen Pflegedokumentation für ärztliches, pflegerisches und therapeutisches Personal im Krankenhaus

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Herausforderungen und Chancen der digitalen Pflegedokumentation für ärztliches, pflegerisches und therapeutisches Personal im Krankenhaus. Als Forschungsfeld diente eine Station im Klinikum Klagenfurt für akut stationäre und chronisch kranke Patient:innen. Ausgehend der Fragestellung, welche Auswirkungen die Ein-führung der digitalen Pflegedokumentation auf die interprofessionelle Zusammenarbeit im stationären Alltag einer geriatrischen Station hat, ließen sich im Forschungsprozess drei relevante Spannungsfelder identifizieren. Diese betreffen den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, die Arbeitsorganisation und die nutzer:innenfreundliche Gestaltung. Die Methodik umfasst qualitative Expert:innen-Interviews mit ärztlichem, pflegerischem und therapeutischem Personal. Ziel der Arbeit ist es, die praktischen Erfahrungen der verschiedenen Berufsgruppen zu analysieren, um aufzeigen zu können, dass die digitale Pflegedokumentation nicht isoliert im Arbeitsalltag betrachtet werden kann, sondern Wechselwirkungen zwischen Technologie, Wissen und beruflicher Praxis stattfinden. Die Arbeit stützt sich dabei auf die STS-Konzepte des "Boundary Objects" von Susan Leigh Star und des "Situated Knowledge" von Donna Haraway. Diese theoretischen Rahmenwerke ermöglichen eine differenzierte Analyse der digitalen Pflegedokumentation und ihre Rolle als Vermittler zwischen den verschiedenen sozialen Welten der beteiligten Berufsgruppen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung der Pflegedokumentation sowohl zu einer Verbesserung der Informationsverfügbarkeit und -qualität als auch zu neuen Herausforderungen in Bezug auf Arbeitsbelastung und Interoperabilität zwischen Entwicklung und praktischen Einsatz der digitalen Pflegedokumentation führt.Jasmin WurmitzerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Risikofaktoren

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    Einleitung. Die evolutionäre Theorie der Einsamkeit definiert Einsamkeit als adaptives Signal, um drohende Isolation zu vermeiden und die Wiederaufnahme von sozialen Beziehungen zu fördern. Auf dieser Grundlage können zwei Formen von Einsamkeit differenziert werden: Die vorübergehende Form, die als normaler Teil des Lebens verstanden werden und durch, die mit dem jungen Erwachsenenalter einhergehenden, Veränderungen entstehen kann sowie die chronische Form, welche mit starken negativen Folgen für die physische und psychische Gesundheit einhergehen kann. Mögliche individuelle Risikofaktoren für die Entstehung chronischer Einsamkeit, wie die Big Five Persönlichkeitsmerkmale und die Selbstwirksamkeit, wurden bis heute unzureichend erforscht. Ziel dieser Arbeit ist daher die Identifizierung möglicher individueller Risiko- oder Schutzfaktoren junger Erwachsener für chronische Einsamkeit. Methode. Die Erhebung der Stichprobe (N = 187) erfolgte im Rahmen einer Onlinebefragung. Einschlusskriterium war aufgrund der interessierenden Altersgruppe ein Alter zwischen 18 und 29 Jahren. Für die Erhebung chronischer Einsamkeit an einem Messzeitpunkt wurde die Loneliness Scale SEOP (LS-S) adaptiert. Zu diesem Zweck wurden Items zur Messung der Dauer von Einsamkeit hinzugefügt und ein Cut-off gebildet. Weitere Daten wurden mit der Allgemeinen Selbstwirksamkeit Kurzskala (ASKU), dem Big Five Inventory (BFI-10) sowie dem Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-4) erhoben. Die Auswertung der Daten erfolgte durch einfaktorielle Varianzanalysen, um Mittelwertsunterschiede zwischen keiner, vorübergehender und chronischer Einsamkeit festzustellen. Ergebnisse. Die Ergebnisse der Analysen zeigen signifikant niedrigere Ausprägungen von Selbstwirksamkeit, Extraversion und Verträglichkeit sowie signifikant höhere Werte für Neurotizismus und psychische Belastung bei Menschen mit chronischer Einsamkeit. Signifikante Unterschiede zwischen vorübergehend und chronisch einsamen Menschen konnten für Selbstwirksamkeit, Verträglichkeit und psychische Belastung gefunden werden. Diskussion. Die gefundenen Zusammenhänge von chronischer Einsamkeit und Selbstwirksamkeit sowie Persönlichkeit erleichtern die Identifizierung von möglichen Risikogruppen und bieten zudem Perspektiven für Intervention und Prävention. Zukünftige Forschung sollte sich auf die Untersuchung kausaler Zusammenhänge konzentrieren, um ein umfangreicheres Verständnis für die Entstehung von chronischer Einsamkeit zu erlangen.Annika Mariana FrankMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die absorptive capacity von Organisationen : Einflussfaktoren und Maßnahmen für den erfolgreichen Transfer und die Integration von neuem Wissen

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    Diese Masterarbeit untersucht die Determinanten der absorptive capacity in Organisationen, wobei der Fokus auf den Einflussfaktoren liegt, die für den effektiven Transfer und die Integration von neuem Wissen wesentlich sind. Der theoretische Rahmen stützt sich auf die grundlegenden Arbeiten von Cohen und Levinthal (1990) sowie Zahra und George (2002), die die wesentlichen Komponenten der ACAP, einschließlich der Fähigkeit, externes Wissen zu erkennen, zu assimilieren und anzuwenden, darlegen. Die Methodik umfasst eine systematische Literaturrecherche sowie eine empirische Studie in Form eines Expertengesprächs bei der ÖBB-Infrastruktur AG. Die Literaturrecherche wurde strukturiert, um Werke aus den Jahren 2000 bis 2024 einzubeziehen, wobei Datenbanken wie Web of Science und Google Scholar genutzt wurden. Hauptthemen, die identifiziert wurden, umfassen organisatorische Strukturen, Wissensmanagementpraktiken, soziale und kulturelle Faktoren sowie externe Umwelteinflüsse. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung liefern eine Vielzahl an Übereinstimmungen aber auch Widersprüche mit den theoretischen Erkenntnissen und verdeutlichen, dass organisatorische Strukturen und interne Prozesse einen erheblichen Einfluss auf die ACAP in Organisationen haben. Das Expertengespräch liefert zudem praxisnahe Einblicke in die Barrieren und Herausforderungen des Wissenstransfers innerhalb der Organisation, wie die Bedeutung der direkten Kommunikation und die Auswirkungen sozio-kultureller und umweltbedingter Faktoren. Die Diskussion fasst diese Ergebnisse zusammen und bestätigt, dass die theoretischen Konzepte der ACAP im praktischen Kontext der ÖBB-Infrastruktur AG weitgehend anwendbar sind. Gleichzeitig wird auf die Einschränkungen der Studie hingewiesen, insbesondere darauf, dass sie auf einer einzigen Organisation basiert, was die Notwendigkeit weiterer Forschung in unterschiedlichen organisatorischen Kontexten nahelegt, um die Ergebnisse zu verallgemeinern. Abschließend bestätigt die Übereinstimmung der Literatur mit den empirischen Daten die Robustheit des ACAP-Rahmens, wobei die Perspektive des Experten eine wertvolle Validierung und zusätzliche Einsichten liefert.Lina BiedermannMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    United Kingdom

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    “Brain drain” and “exodus” have been terms used to describe the mass emigration of Hongkongers following the 2019–2020 Anti-Extradition Bill (Anti-ELAB) protests and the introduction of the National Security Law (NSL) in 2020. These events prompted a significant migration wave, with the United Kingdom emerging as a primary destination due to the UK government’s British National (Overseas) visa scheme. This study investigates the digital practices of the Hong Kong diaspora in the UK, focusing on how digital media technologies and migrational practices of diasporic organisations and individuals shape one another, while analysing the affective, cultural, and socio-political dimensions of perceived affordances realised on these platforms. This study adopts a qualitative approach, emphasising the subjective experiences and everyday digitality of Hongkongers in the UK. Through semi-structured interviews with five UK-based Hongkongers and virtual ethnography in diasporic communities and media, the study explores their digital practices using the theoretical framework of perceived affordances. The findings reveal how digital connectivity, conceptualised as digital infrastructure, shapes the daily lived experiences of the diasporans. This case study of Hongkongers in the UK potentially contributes to the field of digital diaspora studies, highlighting the intricate relationship between migration, technology, and platform affordances.Shuk Yan SoMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Can LLMs find vulnerabilities in new cryptographic protocols through symbolic reasoning?

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    Candidate D'Ambrosi DenisUniversità degli Studi di Udine, Department of Mathematics, Computer Science and Physics, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Department of Artificial Intelligence and Cybersecurity, Master thesis in artificial intelligence & cybersecurity [Double Degree]Academic year 2023-2024Masterarbeit Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Università degli Studi di Udine 202

    Produktionsstätten

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    Durch Digitalisierungsprojekte kommt es immer mehr zu einschneidenden Veränderungen im Berufsalltag der Mitarbeiter. In dieser Arbeit lag der Fokus auf Mitarbeiter aus dem Werkstät-tenbereich, wo teilweise der Zugang zur Digitalisierung noch etwas entfernter ist. Im Zuge einer Fallstudie wurde versucht, die digitalen Kompetenzen der Mitarbeiter zu messen und sich einen Einblick über ihre Einstellung zu Digitalisierungsprojekten zu verschaffen. Es galt zu erforschen, welchen Einfluss digitale Kompetenzen und die Einstellung der Mitarbeiter auf die Implementie-rung von Digitalisierungsprojekten haben. Das Ziel lag darin, anhand der gewonnen Ergebnisse Change- und Schulungsmaßnahmen in Bezug auf das betroffene Pilotprojekt abzuleiten. Des Weiteren galt es einen Blick auf die Herangehensweise bei Change Projekten in Bezug auf digitale Transformationsprozesse zu werfen. Es wurden dabei verschiedene empirische Metho-den verwendet, gestartet wurde mit einem Kompetenzworkshop, anschließend wurden die be-troffenen Mitarbeiter befragt und ihre Kompetenzen gemessen und zusätzlich wurden offene Fragen aus Teammitarbeitergesprächen ausgewertet. Insgesamt konnte somit ein sehr klares Bild der Mitarbeiter gewonnen werden, welches die Wichtigkeit eines gut geplanten Change Prozesses und der richtigen Kommunikation nochmals unterstreicht.Christopher StützMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    "Frau sein muss man aushalten" : Die Barrieren von Quotenfrauen

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    In der vorliegenden Masterarbeit wurde untersucht, welchen Herausforderungen Frauen in Führungspositionen, die unter die Quotenregelung fallen, begegnen und wie diese Ihren Karriereweg sowie Führungsstil und Führungsverhalten beeinflussen. Dabei wurden sieben Frauen in Leitungspositionen oder hohen, führenden Positionen mit Quotenregelung, welche die gestellten Kriterien erfüllen, mittels Interviews befragt. In diesem qualitativen Rahmen wurden die Frauen zu Ihren persönlichen Erfahrungen in folgenden Bereichen interviewt: Karriereweg und Herausforderungen, Arbeits- und Privatleben sowie Führungsstil. Resultierend daraus sowie weiterführender Literatur wurde die Forschungsfrage „Welche Herausforderungen erleben Quotenfrauen in Hinblick auf Karriereweg und Führungsstil?“ in den jeweiligen Bereichen umfassend beantwortet. Es zeigt sich, dass die Problematik für Frauen in Führungspositionen aktueller denn je ist. So werden sie insbesondere in ihren Karrieren und Entwicklungsmöglichkeiten oftmals mit Stereotypen und Vorurteilen, die zumeist auf traditionellen Rollenbildern basieren, konfrontiert. Eine Chancengleichheit im Berufsfeld aufzubauen, wird von jenen Rollenbildern verhindert und erschwert zudem die Vereinbarkeit von Karriere und Familie, welche durch traditionelle Geschlechterrollen bis heute weiterleben. Obwohl die Fähigkeiten der Frauen, eine Führungsposition anzunehmen sehr wohl gegeben sind, da der akademische Bildungsweg und die hierfür notwendigen Qualifikationen, wie auch in der Masterarbeit ersichtlich wird, bestehen, ist der Weg in die obere Unternehmenshierarchie für Quotenfrauen von Herausforderungen gekennzeichnet. Wie solche Herausforderungen ihre Rolle der Führungsposition beeinträchtigen, soll näher erläutert werden. Dies umfasst nicht nur die tief in der Gesellschaft verankerten Stereotypen, sondern auch die Art und Weise, wie ihr Führungsstil wahrgenommen wird. Es gilt, diese Barrieren zu erkennen und zukünftig der Repräsentanz von Quotenfrauen mehr Bedeutung zukommen zu lassen.Karin PeerMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Hybrides Projektmanagement im klassischen Anlagenbau

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    Die Abarbeitung von Anlagenbauprojekten wird bislang durch klassisches Projektmanagement geprägt. Es zeigen sich hierbei jedoch Schwächen, bei der Reaktion auf zunehmende Einflüsse von außen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit die Abarbeitung von Anlagenbauprojekten von agilen Methoden profitieren kann. Außerdem ist zu hinterfragen wie die Steuerung und Kontrolle des gesamten Projektportfolios agiler gestaltet werden kann, um im gesamten flexibler und schneller reagieren zu können.Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden mittels Literaturrecherche agile und klassische Projektmanagementmethoden in Bezug auf Anlagenbauprojekte untersucht. Diese Erkenntnisse bilden die Basis für die Experteninterviews, welche in weiterer Folge qualitativ ausgewertet wurden.Aus den Ergebnissen der Experteninterviews ergaben sich verschiedene Ansätze, um agile und klassische Projektmanagementmethoden zu kombinieren. Basierend darauf konnten im Zuge dieser Arbeit idealtypische hybride Projektmanagementprozesse skizziert werden. Weiters wurde durch die Interviews auch die Notwendigkeit von agilem Multiprojektmanagement in Anlagenbauunternehmen deutlich.Marcel KrapingerMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Zusammenhang von organisationalem Commitment und Mitarbeitermotivation : Eine empirische Untersuchung bei der "Kässbohrer Transport Technik GmbH"

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    Unser tägliches Streben nach Erfolg, Erfüllung und Selbstverwirklichung ist in der heutigen Welt, die von ständiger Veränderung und Herausforderungen geprägt ist, von entscheidender Bedeutung für die eigene Motivation. Die treibende Kraft hinter jeder Handlung ist die Motivation jedes Einzelnen, die in den letzten Jahren besonders wichtig geworden ist. Die vorliegende Arbeit analysiert, wie Empowerment und die Bindung zum Unternehmen die Motivation der Mit-arbeitenden in der Abteilung „Fertigung“ bei Kässbohrer Transport Technik GmbH beeinflusst. Es wird angenommen, dass ist eine längere Betriebszugehörigkeit eine stärkere Bindung zum Arbeitgeber zur Folge hat und motivierte Personen eine höhere Bindung zum Arbeitgeber auf-weisen. Die Untersuchung basiert auf einer quantitativen Erhebung mittels eines Fragebogens, der an einen Großteil der festangestellten Arbeiter in der „Fertigung“ verteilt wurde. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass jüngere Angestellte eine stärkere Verbundenheit zu Kässbohrer haben als langjährige Mitarbeitende. Motivierte Personen zeigen eine höhere Verbundenheit gegenüber ihrem Arbeitgeber. Zudem möchten die Mitarbeitenden ihre Expertise verstärkt in die Produktionsplanung einbringen. Die Untersuchung hebt hervor, wie wichtig es ist, eine positive Arbeitsumgebung und eine gerechte Organisationskultur durch Empowerment zu fördern. Diese Faktoren steigern nicht nur das organisationale Commitment und die Arbeitszufriedenheit, sondern auch die Motivation der Mitarbeitenden. Insgesamt deutet die Studie deutet darauf hin, dass gezielte Empowerment-Maßnahmen und die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse die Produktivität und die Effizienz einer Organisation verbessern können.David Matteo CandidoMagisterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 202

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