University of Klagenfurt

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    7841 research outputs found

    Impact of organizational communication around innovation on employee motivation in Austrian print media companies

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    Hannah StefitzMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Arbeit gesperr

    Der Einfluss der Coherence Shifts auf den Affekt, im Rahmen einer Multiattributiven Entscheidungssituation

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    Die wissenschaftliche Literatur liefert viele Hinweise darauf, dass Entscheidungen nicht zwangsläufig aufgrund von bestehenden Präferenzen getroffen werden, sondern Präferenzen erst während des Entscheidungsprozesses konstruiert werden, um so beim aktiven Entscheiden zu assistieren. Die vorliegende Forschungsarbeit hat untersucht, wie die Manipulation von Attributs-Konflikt zwischen Experimental- (starker Konflikt) und Kontrollgruppe (schwacher/kein Konflikt) sich auf den Affekt der Probanden auswirkt, um dessen möglichen Einfluss auf Coherence Shifts, im Rahmen eines Jobs-Search-Entscheidungsszenarios, ausfindig machen zu können. Hierbei mussten die Teilnehmer sich zwischen den Jobangeboten zweier Firmen (Splendor vs. Bonnie´s Best) entscheiden, die in ihren Attributs-Ausprägungen zwischen und innerhalb der Versuchsbedingungen variierten. Durch die Manipulation des Affekts durch die Versuchsbedingungen konnte erfolgreich der Affekt der Teilnehmer beeinflusst werden. Die Ausprägung des Attributs-Konfliktes erschwerte die Entscheidungsfindung der Probanden und löste in der Gruppe mit starkem Konflikt signifikant negativere Affekte aus als in der Kontrollgruppe. Die weitere Auswertung zeigte, dass je höher die angegebene Schwierigkeit der Entscheidung, desto weniger Vertrauen hatten die Teilnehmer bezüglich ihrer eigenen Entscheidung. Das Vertrauen in die eigene Entscheidung war nach der Entscheidung in allen Gruppen am höchsten und stieg stetig über den Entscheidungsprozess an. Es konnten Coherence Shifts festgestellt werden, allerdings konnten die Ergebnisse früherer Studien nur teilweise repliziert werden. Es gab keine signifikanten Interaktionen zwischen dem Attributs-Konflikt, dem Affekt und den Coherence Shifts. Die Arbeit liefert Hinweise darauf, dass der Entscheidungsprozess im Sinne eines parallel constraint – Netzwerks verstanden werden kann. Die Attributs – Bewertungen haben sich so verschoben, dass die favorisierte Wahloption aufgewertet wird, sprich positiver erscheint, während die nicht gewählte Option herab gewertet wird. Weitere Ergebnisse werden besprochen.Jürgen WeimerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Wie beeinflusst eine Massenentlassung die Online-Bewertungen eines Unternehmens? : eine Analyse der Online-Bewertungen des Unternehmens better.com nach einer Massenentlassung

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    Die Erwartungen, welche Arbeitnehmende im modernen Berufsalltag an ihre Vorgesetzten stellen, sind hoch. Dies schließt auch den Umgang mit schlechten Nachrichten in Unternehmen mit ein. Entlassungen stellen einen Extremfall schlechter Nachrichten im Berufskontext dar. Aus Unternehmenssicht ist eine faire Behandlung von Entlassenen wichtig, um das Ausmaß negativer Reaktionen auf Entlassungen einzudämmen. Entlassungen können sowohl negative Auswirkungen für die entlassenen Mitarbeitenden, als auch auf die im Unternehmen verbleibenden Mitarbeitenden haben. Diese Studie untersucht die Auswirkungen einer spezifischen Massenentlassung auf die Online Bewertung eines Unternehmens. Online-Bewertungen sind ein Indikator für die Reputation eines Unternehmens. Eine Massenentlassung des gewählten Unternehmens better.com wurde aufgrund ihrer Art und Weise der Durchführung in der Öffentlichkeit als negativ wahrgenommen. Um mögliche Einflüsse einer Massenentlassung auf die Unternehmensbewertung zu untersuchen, wurden 2385 Bewertungen auf einer Bewertungsplattform vor und nach dem Zeitpunkt der Massenentlassung innerhalb einer quantitativen Erhebung verglichen. Dabei wurden Bewertungen von ehemaligen und aktiven Mitarbeitenden des amerikanischen Unternehmens better.com vor und nach der Durchführung der Massenentlassung untersucht. Es zeigte sich, dass Bewertungen des Unternehmens nach Bekanntgabe der Massenentlassung signifikant schlechter ausfielen, als vor der Massenentlassung. Besonders bei aktiven Mitarbeitenden zeigte sich nach den Entlassungen eine deutlich verminderte Bewertung des Unternehmens, der Unternehmenskultur sowie der Bewertung des CEOs. Diese Beobachtungen unterstreichen dass die Handhabungen von Entlassungen sowohl große Einflüsse auf die Wahrnehmung von Entlassenen als auch von im Unternehmen verbleibenden Mitarbeitenden haben. Zukünftige Studien könnten überprüfen, wie sich Massenentlassungen auf weitere Bewertungsdimensionen auswirken. Zusammenhänge zwischen Massenentlassungen und CEO Bewertung sowie Unternehmenskultur sollten besser erforscht werden.Adrian SchmidtMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Preboarding - (erfolgreiches) Onboarden neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor dem ersten Arbeitstag : eine qualitative Interviewstudie zu den Erfahrungen und Erwartungen von Onboardees in der Preboardingphase in einem Schwerpunktkrankenhaus

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    Nahezu jede Gesundheitsorganisation, auch das Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, ist mit der Problematik des Fachkräftemangels beträchtlich konfrontiert und deshalb mehr denn je gefordert, effektive und effiziente Strategien zu entwickeln, um aufwändig rekrutiertes Personal so frühzeitig wie möglich an die Organisation zu binden. Eine wesentliche Erfolgsstrategie hierfür stellt das sogenannte Preboarding, dar (Brenner 2020, Position 789). In der Preboardingphase, das ist die Zeitspanne zwischen der Einstellungszusage und dem ersten Arbeitstag, wird durch ein Setzen von gezielten proaktiven Maßnahmen bereits vor dem ersten Arbeitstag mit einer fachlichen und sozialen Integration des neuen Mitarbeiters bzw. der neuen Mitarbeiterin begonnen. Damit sollte der Arbeitseinstieg erleichtert und das Interesse für andere attraktive Jobangebote sowie die Kündigungsrate vor dem Arbeitsbeginn reduziert werden (Matzen 2019, S. 23). In der vorliegenden Arbeit wurden die individuellen Preboardingerfahrungen von insgesamt 10 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus der MTD-Berufsgruppe, der Hebammen und der Klinischen Sozialarbeit, welche im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee beschäftigt sind, mittels halbstrukturierter Leitfadeninterviews erhoben. Zusätzlich wurde im Rahmen der Interviewstudie noch ermittelt, welche Erwartungen die Studienteilnehmer und Studienteilnehmerinnen an die Preboardingphase gehabt hätten, und ob diese mit den bestehenden Preboardingprozess der Organisation erfüllt werden konnten. Die erhobenen Interviewdaten wurden anschließend mit Hilfe der inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse, einer Variante der qualitativen Inhaltsanalyse, ausgewertet. Die aus der Interviewstudie gewonnenen Erkenntnisse sind auf jeden Fall aufschlussreich. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Studienteilnehmer und Studienteilnehmerinnen die Informationen, Angebote und Unterstützungen, welche sie im Rahmen der Preboardingphase erhielten, als Onboarding unterstützend erlebten. Doch es konnten auch Prozessschwachstellen aufgedeckt werden, für welche am Ende der Arbeit unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten diskutiert werden, um einerseits das Preboarding noch gelingender zu machen, und um andererseits die Arbeitgeberattraktivität des Klinikums Klagenfurt am Wörthersee noch weiter zu steigern.Irmhilde Pauline GuggenbichlerMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang (ao. MA) EMBA Management in Gesundheitsorg 2024Abstract in englischer Sprach

    Patientensicherheit Patientinnensicherheit

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    Hintergrund: Durch den demographischen Wandel ändert sich nicht nur unsere Gesellschaftsordnung, sondern auch unsere Arbeitswelt. Vor allem in der Pflege ist diese Entwicklung bedeutend, da auf immer weniger Pflegekräfte immer mehr betreuungsbedürftige Patient*innen kommen. Bereits jetzt arbeiten bis zu 4 Generationen in einem Team zusammen. Die Herausforderungen an die Führungskraft sind enorm gewachsen. Es ist eine ihrer Aufgaben optimale Bedingungen für die unterschiedlichen Werte, Bedürfnisse, Erwartungen und Vorstellungen der Mitarbeiter*innen in einem Team zum größtmöglichen Nutzen für die Organisation zu schaffen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Besonderheiten der einzelnen Generationen zu verstehen, die Möglichkeiten aufzuführen, mit welchen Führungsstilen man Teams mit unterschiedlichen Generationen führen kann und welche Kompetenzen die Führungskraft in diesem Zusammenhang haben muss. Im Mittelpunkt steht immer die Patient*in. Für die Patient*innensicherheit und die Teamarbeit ist die Rolle der Führungskraft entscheidend. Für die Untersuchung wurde dazu aus dem Patient*innensicherheitsklima Inventar Austria das Patient*innensicherheitsbarometer KABEG von uns Studierenden entwickelt.Die Befragung fand von Juni bis September 2023 statt. Der Fragebogen enthält 106 Fragen, 1086 Fragebögen wurden verteilt, 554 wurden retourniert und 526 wurden zur Datenanalyse verwendet.Schlussfolgerung: Die Führungskraft ist von entscheidender Bedeutung, wenn es um Verständnis, wertschätzenden Umgang im Team und Respekt unter den Mitarbeitenden geht. Ihre Kompetenz im Generationenmanagement ist entscheidend für die Zusammenarbeit im Team. Eine gelingende und hochwertige Kommunikation ist nicht nur für einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden, sondern auch für eine sichere Patient*innenversorgung unumgänglich.Roswitha HartlMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang (ao. MA) EMBA Management in Gesundheitsorg. 202

    Higher-order approximation of jump-diffusion stochastic differential equations

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    In this thesis we study the numerical approximation of jump-diffusion stochastic differential equations (SDEs) with irregular coefficients using higher-order schemes. These SDEs are applied in various areas of finance, economics, and natural sciences and their numerical approximation is of enormous interest as the explicit computation of solutions is barely possible. To determine the goodness of the studied Milstein-type schemes, we provide upper bounds for the strong convergence rate. Further, we present suitable lower bounds for classes of algorithms and conclude the optimality of our Milstein-type schemes.For this, we first provide the existence of a universal Skorohod measurable functional representation for a large class of semimartingale-driven SDEs. This is achieved by proving that the paths of the strong solutions of these SDEs can be written as measurable functions of the paths of their driving processes into the space of all càdlàg functions equipped with the Borel sigma-field generated by all open sets with respect to the Skorohod metric. This result is applied to calculate Malliavin derivatives for SDEs driven by pure-jump Lévy processes with drift and serves as a tool to numerically analyse the higher-order scheme presented afterwards.Next, we consider jump-diffusion SDEs with discontinuous drift. We present the first higher-order approximation scheme, the transformation-based jump-adapted quasi-Milstein scheme, and prove LpL^p-convergence order 3/4 for p[1,)p\in[1,\infty). To obtain this result, we prove that under slightly stronger assumptions (but still weaker than anything known before) a related jump-adapted quasi-Milstein scheme has convergence order 3/4, in a special case even order 1. Further, the approximation of jump-diffusion SDEs with non-adaptive as well as jump-adapted approximation schemes is studied and lower error bounds of order 3/4 for both classes of approximation schemes are provided. This yields sharp lower error bounds for jump-adapted numerical methods for jump-diffusion SDEs with discontinuous drift and optimality of the transformation-based jump-adapted quasi-Milstein scheme.Then we investigate the error of the randomized Milstein schemes for solving jump-diffusion SDEs with time-dependent coefficients. We provide a complete error analysis under substantially weaker assumptions than those known in the literature. In case the jump-commutativity condition is satisfied, we prove optimality of the randomized Milstein schemes by establishing matching lower bounds. Moreover, we give some insight into the multidimensional case by investigating the optimal convergence rate for the approximation of jump-diffusion type Lévys' areas and we report numerical experiments that support our theoretical findings.Verena SchwarzDissertation Universität Klagenfurt 2024Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Corso di dottorato di ricerca in Civiltà e culture linguistico-letterarie dall’antichità al moderno, curriculum italianistica

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    dottoranda: Carolina VencoCotutelle-Studium/Cotutelle de thèse: Hauptzulassung Università degli Studi Roma TreUniversità degli studi Roma Tre Dipartimento di Studi Umanistici, [Univerrsität Klagenfurt Fakultät für Kultur- und Bildungswissenschaften]XXXVI ciclo del corso di dottoratoDissertation Università degli Studi Roma Tre 2024Dissertation Universität Klagenfurt 202

    Darstellung und Vergleich der Verlustverwertungssysteme in Österreich, Deutschland und der Schweiz im Lichte des Leistungsfähigkeitsprinzips und des Periodizitätsprinzips

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    Regierungen stehen vor der Herausforderung, Steuersysteme zu entwickeln, die nicht nur den finanziellen Anforderungen entsprechen, sondern auch den Grundsätzen der Leistungsfähigkeit gerecht werden. Das Ziel dieser Masterarbeit ist es, einen umfassenden Einblick in die Verlustverwertungssysteme in Österreich, Deutschland und der Schweiz zu geben. Dabei liegt ein besonderer Fokus darauf, wie diese Systeme und ihre Beschränkungen mit dem Leistungsfähigkeitsprinzip und dem Periodizitätsprinzip im Einklang stehen. Diese Arbeit beschränkt sich auf die Verlustverwertung aus betrieblichen Einkünften. Die Arbeit beginnt mit einer umfassenden Einführung in das Leistungsfähigkeitsprinzip und seine Unterprinzipien. Auf dieser Grundlage werden in drei Hauptkapiteln die Verlustverwertungssysteme der einzelnen Länder detailliert dargelegt. Dabei werden insbesondere die relevanten Verlustverrechnungsbeschränkungen bei betrieblichen Einkünften erläutert und einer eingehenden Analyse unterzogen. Im Anschluss erfolgt ein Vergleich der Verlustverwertungsmöglichkeiten im DACH-Raum, der die jeweiligen Systeme gegenüberstellt und ihre Vor- und Nachteile herausarbeitet. Ihren Abschluss findet die Arbeit in einer Beurteilung der einzelnen Verlustverwertungssysteme.Melanie NovakMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Analyse der theoretischen Grundlagen und Umsetzung der Sustainable Development Goals auf Basis von Nachhaltigkeitsberichten von Unternehmen

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    Diese Masterarbeit untersucht, wie führende österreichische Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsstrategien im Rahmen der Sustainable Development Goals (SDGs) umsetzen. Anhand der Analyse der Nachhaltigkeitsberichte von drei großen Aktiengesellschaften (OMV, Verbund, Voestalpine) aus verschiedenen Branchen wird erforscht, welche SDGs besonders priorisiert werden, welche Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele ergriffen werden und ob es Parallelen in den Strategien der Unternehmen gibt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen Nachhaltigkeit tief in ihre Geschäftsstrategien integrieren, wobei ein starker Fokus auf Umweltschutz und soziale Verantwortung gelegt wird. Die Arbeit beleuchtet die Bedeutung von unternehmensübergreifenden Nachhaltigkeitsansätzen und trägt zu einem besseren Verständnis bei, wie große Organisationen auf die globalen Herausforderungen der Agenda 2030 reagieren und welche Rolle sie in der nachhaltigen Entwicklung spielen.Anna-Maria Nathalie LegatMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Geschlechtsunterschiede bei der Mathematik-Olympiade : inwieweit gibt es Geschlechtsunterschiede in der mathematischen Leistung in den Inhaltsbereichen der Österreichischen Mathematik-Olympiade?

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    Die vorliegende Arbeit hat sich mit der Fragestellung auseinandergesetzt, ob es gravierende Leistungsunterschiede zwischen Mädchen und Jungen in den einzelnen Inhaltsbereichen der Österreichischen Mathematik-Olympiade gibt. Das Thema Geschlechterunterschiede in der Mathematik wird in der Literatur sehr kontrovers diskutiert. Es gibt viele Studien, welche sich mit diesem Thema in verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Jene Teilbereiche, die für die vorliegende Arbeit von Interesse waren, wurden im Theorieteil besprochen. So wurde als Einstieg ein Überblick über die Literatur zum Thema Geschlechterunterschiede in der Mathematik gegeben und auf die verschiedenen Erklärungsansätze für diese Unterschiede eingegangen. Außerdem wurde auf das Thema Wettbewerbsmathematik im Allgemeinen und die Österreichische Mathematik-Olympiade im Speziellen eingegangen. Als Übergang zum empirischen Teil der Arbeit wurden die mathematischen Inhaltsbereiche näher beleuchtet und jene der Österreichischen Mathematik-Olympiade kurz beschrieben. Im empirischen Teil der Arbeit wurden die Ergebnisse der Österreichischen Mathematik-Olympiade von 2014 bis 2023 analysiert. Zuerst wurde ein Überblick darüber gegeben, wie hoch der weibliche Anteil der Teilnehmer:innen über die Jahre in den einzelnen Wettbewerben war. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass der durchschnittliche Anteil der Mädchen bei 30,93% liegt und der Anteil von Wettbewerbsstufe zu Wettbewerbsstufe kleiner wird. Dies spiegelt die in der Literatur gefundenen Aussagen wider, dass die Bereitschaft der Mädchen, an Wettbewerben teilzunehmen, geringer ist als jene der Jungen. Aber auch, dass Mädchen in Wettbewerbssituationen mit Jungen schlechter abschneiden als üblich, daher sinkt der Anteil von Wettbewerbsstufe zu Wettbewerbsstufe. In weiterer Folge wurden die Ergebnisse der Inhaltsbereiche analysiert. Es wurden verschiedene statistische Kennzahlen berechnet und anschließend Mann-Whitney-U-Tests für alle vier Inhaltsbereiche durchgeführt. Die Ergebnisse der Tests zeigen, dass es in allen der vier Inhaltsbereiche statistisch relevante Geschlechterunterschiede gibt und zeigt auch auf, dass es noch weitern Forschungsbedarf zum Thema Geschlechterunterschiede in den einzelnen mathematischen Inhaltsbereichen gibt, und zwar sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene.Jasmin BergerMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Englisch UF Mathematik im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

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