University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Reintegration älterer Arbeitssuchender in den Arbeitsmarkt. Eine qualitative Analyse der Herausforderungen und Perspektiven am Arbeitsmarkt

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    Die vorliegende Abschlussarbeit befasst sich mit den Perspektiven und Herausforderungen für ältere Personen, welche bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt auftreten können. So wurden zu Beginn der Arbeit Schlüsselbegriffe theoretisch aufbereitet. Zuerst wurde der Terminus Alter näher betrachtet und definiert. Hier hinzukommend wird auf die ältere Bevölkerung und den demographischen Wandel in Österreich eingegangen. Danach wird der österreichische Arbeitsmarkt näher erläutert und auf arbeitsmarktpolitische Vorgaben eingegangen. Zudem wurden Themen wie Altersdiskriminierung und Arbeitsmarktintegration im theoretischen Teil der gegenständlichen Masterarbeit bearbeitet. Im empirischen Teil der Arbeit wurden leitfadengestützte Expertinnen - und Experteninterviews durchgeführt. Es wurde 4 Interviews durchgeführt, welche immer zwischen 40 Minuten bis zu 1ner Stunde dauerten. Um die gewonnen Daten nachvollziehbar auszuwerten, wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring angewendet. Die Ergebnisse der empirischen Forschung haben gezeigt, es bedarf noch viel an gesellschaftlicher Veränderung in Bezug auf ältere arbeitssuchende, die derzeitigen Wandlungen aber schon ein Schritt in die richtige Richtung sind.Alessa Sophie AsteiMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Finnisch-Schwedische Kulturkontakte

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    Im Zentrum dieser Forschung stehen die sprachlichen, kulturellen, gesellschaftlichen sowie politischen Kontakte zwischen den beiden nordeuropäischen Staaten Finnland und Schweden. Resultierend aus historischen Gegebenheiten und politischen Entscheidungen, lebt heute in Schweden die anerkannte finnischsprachige Minderheit der Schwedenfinnen und Schwedenfinninnen sowie die autochthone Minderheit der Tornedalfinnen und Tornedalfinninnen. In Finnland ist die Muttersprache der nationalen Minderheit der Finnlandschweden und Finnlandschwedinnen offiziell die zweite Nationalsprache des Landes.Ziel dieser Forschung ist sowohl die Erarbeitung des Bildes Finnlands als offiziell zweisprachiges Land als auch die Skizzierung des Bildes Schwedens als einsprachig schwedischsprachiges Land mit zwei offiziell anerkannten, autonomen finnischsprachigen Minderheiten.Anhand der literarischen Analyse nach der Methodik der komparatistischen Imagologie wird das Bild, welches einerseits die sprachlichen Minderheiten in Finnland und Schweden von sich kreieren und andererseits die jeweiligen Mehrheitsbevölkerungen in Form von Stereotypen und Vorurteilen kultivieren, analysiert. Bearbeitet wird jeweils ein Roman eines Repräsentanten oder einer Repräsentantin der Minderheiten. Dabei handelt es sich um den finnischen Autor Kjell Westö, welcher sich mit der Situation der schwedischsprachigen Minderheit in Finnland auseinandersetzt, den schwedischen Autor Mikael Niemi, Angehöriger der autochthonen Minderheit in Tornedalen, sowie die in Finnland geborene schwedische Autorin Susanna Alakoski, als Vertreterin der Minderheit der Schwedenfinnen und Schwedenfinninnen.Interviews mit Angehörigen der Minderheiten, wissenschaftliche Studien, Zeitungsartikel sowie offizielle Berichte aus dem Monitoring-Programm des Europarates über die Einhaltung der Minderheitengesetze in Finnland und Schweden unterstreichen und relativieren die Darstellung der Minderheiten in den bearbeiteten Romanen.Die Analyse der Darstellung der schwedischsprachigen Minderheit im Zuge dieser Forschung präsentiert die Gemeinschaft der Finnlandschweden und Finnlandschwedinnen als eine eingeschworene, gut vernetzte Sprachgruppe. In ihren Siedlungsgebieten in der Hauptstadtregion und an der Westküste Finnlands lebt eine Minorität mit hoher Zweisprachigkeit.Das Bild der Schwedenfinnen und Schwedenfinninnen zeigt finnische Arbeitsuchende in der Mitte des 20. Jahrhunderts, deren Integration in die schwedische Bevölkerung misslingt und lieber unter ihresgleichen bleibt. Ihre Nachkommen, die bereits in Schweden geboren wurden, wenden sich von ihren kulturellen und sprachlichen Wurzeln ab und verfolgen eine Assimilierung an die Mehrheitsgesellschaft. Mit der Anerkennung des Finnischen als nationale Minderheitensprache in Schweden beginnt eine erneute Annäherung an die finnische Kultur und Sprache.Die Minderheit der Tornedalfinnen und Tornedalfinninnen wird einerseits durch ihre Sprache, die weder Schwedisch noch Standardfinnisch ist, andererseits durch das herausfordernde Leben in der schwedischen Taiga, charakterisiert. Ein essenzieller Aspekt des Bildes der Bewohner_innen Tornedalens sind die Auswirkungen der Assimilierungspolitik Schwedens Ende des 19. Jahrhunderts in der Region. Das Verbot, Meänkieli in Bildungseinrichtungen zu gebrauchen, verursacht eine Traumatisierung der örtlichen Bevölkerung. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beginnen die Bewohner_innen Tornedalens sich für eine Wiederbelebung und Weiterentwicklung Meänkielis sowie für die Revitalisierung der eigenen Kultur einzusetzen und die tornedalische Identität zu stärken.Die Minderheit der Tornedalfinnen und Tornedalfinninnen sowie die Minderheit der Schwedenfinnen und Schwedenfinninnen eint die Motivation, den Fortbestand ihrer Muttersprache und Kultur in der Zukunft zu sichern und die Umsetzung ihrer Minderheitenrechte besonders im Bildungswesen und im Gesundheitssystem voranzutreiben. Besonders für die alternden Generationen der Minderheiten ist der Zugang zu Leistungen in der Muttersprache essenziell. Die jüngeren Generationen beider Minderheiten sind durchwegs zweisprachig und nicht zwingend von Leistungen in den Minderheitensprachen abhängig. Sie legen Wert auf die kreative Auslebung ihrer Identität und Sprache. Für die Minderheit der Finnlandschweden und Finnlandschwedinnen wiederum ist es essenziell, dass Schwedisch den Status als zweite Nationalsprache Finnlands beibehält. Dafür ist es von Wichtigkeit, die schwedische Sprache zu kultivieren und an die nächsten Generationen weiterzugeben sowie die angebotenen Leistungen in Schwedisch, trotz hoher Zweisprachigkeit unter den schwedischen Minderheitsangehörigen, einzufordern und in Anspruch zu nehmen.Angelika Christina StuerzlMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die Entwicklung der Regelungen zur Einlagenrückzahlung im österreichischen Steuerrecht

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    Die Besteuerung von Vermögenszuwendungen , dievon Körperschaften an ihre Anteilsinhaber leisten, stellt einen ertragsteuerlichen Kernbereich ihrer Beziehung dar und basiert . Sie treten entweder auf gesellschaftsrechtlicher (causa societatis) oder auf rechtsgeschäftlicher Basis .in Beziehung zueinander. Der Begriff der Einlagenrückzahlung und die damit verbundenen Reglungen der Einlagenrückzahlung wurden erstmalig durch das StruktAnpG 1996 im Gesetzestext eingeführt. und Dabei wurde die Steuerneutralität der Einlagenrückzahlung und deren Behandlung als logisches Gegenstück zur Einlage gesetzlich verankert. Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten, wie Vermögen auf Grundlage eines Gesellschaftsverhältnisses aus einer Kapitalgesellschaft auf ihre Gesellschafter übertragen werden kann, nämlich durch eine Gewinnausschüttung oder eine Einlagenrückzahlung. Das Wahlrecht, dass Körperschaften innerhalb gewisser Schranken frei wählen können, ob sie eine unternehmensrechtliche Ausschüttung des Bilanzgewinns steuerlich als Gewinnausschüttung oder als Einlagenrückzahlung behandeln, bleib seit 1996 ohne Änderungen bestehen. Der Gesetzgeber sah sich gezwungen, die Regelungen des § 4 Abs 12 EStG über die Vermögenstransfers von Körperschaften an ihre Gesellschafter trotz massiv hervorgebrachter Bedenken in dem kurzen Begutachtungsverfahren radikal zu ändern. Die eingeführte Bestimmung durch das StRefG 2015/2016, dass immer von einer Gewinnausschüttung auszugehen ist solange die Innenfinanzierung einen positiven Stand ausweist, hatte gravierende wirtschaftliche Auswirkungen auf die Besteuerung von Körperschaften und ihre Anteilsinhaber. Die Regelungen iSd StRefG 2015/2016 waren jedoch nicht von langer Dauer. Mit dem AbgÄG 2015 wurden die durch mit demdas StRefG 2015/2016 eingeführten Verschärfung Regelungen überwiegend großteils wieder zurückgenommen und es erfolgte eine Rückkehr zum grundsätzlichen Wahlrecht zwischen einer offenen Gewinnausschüttung und einer Einlagenrückzahlung mit der Einschränkung des Vorhandenseins einer positiven Innenfinanzierung als auch eines positiven Einlagenstandes. In Zuge dessen wurde auch die steuerliche Evidenzierung von Außen- und Innenfinanzierung neu geregelt und soll jedenfalls die Unterscheidung von disponiblem und indisponiblem Kapital gewährleisten. Im § 4 Abs 12 Z 3 EStG wurde eine Verpflichtung zur Führung eines Evidenzkontos verankert. Dabei knüpft der Gesetzgeber an unternehmensrechtliche Eigenkapital- und Fremdkapitalbilanzpositionen an, geht jedoch gem § 4 Abs 12 EStG trotz der unternehmensrechtlichen Anknüpfung von einem rein steuerlichen Einlagenbegriff aus. Für die erstmalige Ermittlung der Innenfinanzierung wurde für Körperschaften ein Wahlrecht eingeräumt, sich zwischen der pauschalen vereinfachten Ermittlung, der exakten Ermittlung und der vereinfachten exakten Ermittlung entscheiden zu können.Merisa Tulic-RedzicMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Fachkräftemangel im Elementarbereich : unter besonderer Berücksichtigung der Situation im Bundesland Kärnten und der dortigen Ausbildungsmöglichkeit an der Bundes-Bildungsanstalt für Elementarpädagogik

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    Die Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Fachkräftemangel im Elementarbereich und geht der Fragestellung nach, woraus dieser resultiert. Im Vordergrund der Arbeit stehen geschichtliche sowie aktuelle Entwicklungen bezüglich des Elementarbereiches, des zugehörigen Berufes und der Ausbildung in Österreich, wobei speziell auf Kärnten und die dortige Ausbildungsmöglichkeit an der Bundes-Bildungsanstalt für Elementarpädagogik eingegangen wird. Die Bildungsanstalt wird insbesondere im Rahmen der empirischen Forschung zentral, da eruiert wird, inwiefern die Entscheidung der Absolvent*innen der fünfjährigen Ausbildung gegen den Berufseinstieg im Elementarbereich, insgesamt zum Fachkräftemangel beiträgt. Außerdem wird hierbei die Möglichkeit eines (Wieder-)Einstieges in das Berufsfeld unter Änderung gewisser Bedingungen thematisiert. Es wurde festgestellt, dass sich die Ursachen für den Fachkräftemangel aus einem Zusammenspiel mehrerer Faktoren ergeben.Magdalena SchweinzerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Risikobehandlung

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    Die Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema des Risikomanagements in der öffentlichen Verwaltung. Die Annahmen meiner Hypothesen beschäftigten sich zum Großteil damit, dass es viele unterschiedliche Sichtweisen und Bewertungen und Varianten des Umgangs mit Risiko gibt. Also auch die Annahme, dass bestimmte Faktoren wie Alter der handelnden Personen, Berufserfahrung, aber auch Größe der öffentlichen Verwaltung hier einen relevanten Einfluss hätten. Mithilfe von Fachbüchern und Fachzeitschriften wird der relevante Teil des Risikomanagements so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich umrissen; sowie ein Exkurs zu allen damit nötigen verbundenen Prozessen, wie wiederholende Überprüfung, Information und Kommunikation, erklärt. Auch der Sinn und das Vorhandensein standardisierter Rahmenwerke werden erklärt. Damit verbunden wurde sowohl eine Online-Befragung als auch Expert:innen-Interviews durchgeführt, um gemeinsame Fehler oder Missverständnisse dieser Expert:innen zu identifizieren oder Fälle von ‚best practices‘ zu lokalisieren. Gegen Ende dieser Arbeit werte ich die erhaltenen Antworten im Rahmen der Arbeit in Form einer qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz aus und erforsche damit meine Hypothesen. Im Anschluss daran fasse ich meine erhaltenen Antworten und Analysen zusammen, um sowohl die erlebte Ist-Situation zu beschreiben als auch Empfehlungen für mögliche Verbesserungen zu geben.Als Kernaussage ist festzuhalten, dass sowohl die Vorerfahrungen als auch die persönlichen Lebenserfahrungen so unterschiedlich sind, dass keine relevanten Zusammenhänge ersichtlich sind. Was ersichtlich wurde, ist, dass viele Personen bereits engagiert in dieser Sache sind (im möglichen Rahmen), sich vermutlich mehr einbringen könnten, wenn es dafür mehr Unterstützung in Form von Ressourcen und Anleitungen gäbe.Gunter Karl BodnerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Geschäftsmodelle im Umfeld autonomer Mobilität : ist die autonome Mobilitätszukunft softwaregetrieben, vernetzt und elektrisch?

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    Diese Arbeit soll Fragestellungen in Hinblick auf Geschäftsmodelle im Umfeld von autonomer Mobilität nachgehen. Der Fokus liegt dabei auf Geschäftsmodellen der autonomen Personenmobilität. Besonderes Augenmerk wird in der Arbeit auch auf die Region Kärnten in Hinblick auf die strukturelle Ausgangslage für die Betrachtung von solchen Geschäftsmodellen gelegt. Die Arbeit soll insbesondere klären (1) welchen Einfluss Informations- und Kommunikationstechnologien und relevante Subtechnologien wie künstliche Intelligenz (KI), Sensorik, sowie Technologien im Allgemeinen auf Geschäftsmodelle im Mobilitätsbereich haben, (2) was die wesentlichen Trends und Treiber von Geschäftsmodellinnovationen im Bereich der Personenmobilität sind und (3) welche Geschäftsmodelle sich entlang der sich gegenwärtig abzeichnenden Veränderungen im Mobilitätsbereich insbesondere in Hinblick auf autonomes Fahren entstehen sowie (4) welche solcher Geschäftsmodelle sich mittel- bis langfristig (insbesondere in einer Region wie Kärnten) als tragfähig erweisen können.Robert Ludwig RaindlMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Assessing the benefits and challenges of integrating artificial intelligence in warehouses

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    Companies nowadays are under huge influence of how businesses use and take advantage of technology, which becomes even more evident as the opportunities for the development of technology are increasing every day. As such, this paper focuses on the importance of artificial intelligence in today’s business world and how innovation can help businesses to operate more efficiently in their warehouses. Technology is a crucial part of human lives, everything is being transformed from a physical to a digital world, from ordering food online or doing shopping from home. Artificial Intelligence (AI) is incorporated into human lives in all aspects of society. Today, AI is widely used in the business world, from improving customer relationships to finding better solutions for the supply chain to the decision-making processes. The goal of artificial intelligence introduction by businesses is to make a technology that will allow machines and software to operate intelligently, without human help. The logistics sector has changed due to the growth of e-commerce during the pandemic and the main changes are the customization of the products, various distribution channels, and increased demand. To keep up with these changes, warehouses have started automating their processes (Custodio & Machado, 2020). Many companies have already implemented AI technologies in their warehouses to optimize inventory management, increase efficiency, reduce costs, and keep up with high demand. As information technology has evolved, the industry has embraced the integration of big data and machine learning (Wu & Ge, 2019). The supply chain heavily depends on warehousing, because warehouses are an essential part of the process of storing goods. Despite the many benefits of traditional warehousing, the rising demands and related challenges have made these operations insufficient for the efficient processing of goods and their shipment. To address these issues and increase the overall effectiveness of warehousing, extensive research has been done. Companies started implementing technologies, they started the process of automating the warehouses to be more efficient. Technologies such as The Internet of Things (IoT), cloud computing, wireless sensor networks, radio-frequency identification (RFID), tag readers, drones, robotics, and artificial intelligence (AI) are widely used in warehouses. By implementing smart technologies, warehouses can be automated, resulting in improved processes for storing and retrieving items as well as more effective operation as a whole (Pandian, 2019). With the growing emphasis on sustainable development, green logistics, and minimizing environmental impact, the adoption of technology is increasing and also improving the overall warehouse management. On the other hand, the growth of the industry has resulted in increased emissions of harmful gases, particularly carbon dioxide, posing an environmental challenge. However, the development of technology offers the potential to reduce the negative impact of economic growth and contributes to environmental protection and sustainable development. In addition, using new technologies in warehouses is affecting the world, undergoing rapid and significant changes, primarily driven by technological advancements and the prevailing economic system. It is important to acknowledge that every technological development comes with a cost. This cost becomes evident through the extensive utilization of finite fossil-based resources and the consequential impacts on the environment (Oloruntobi, et al 2023). Besides environmental concerns, new companies also face demands from various stakeholders and an unpredictable operating environment. This necessitates the development of new approaches to meet the increasing demands within organizational contexts. (Buntak, Kovačić, Mutavdžija, 2019). Many changes that have occurred in the past decade have made it very important to do studies on artificial intelligence in warehouses. This paper is based on theoretical research that focuses on a literature review and relevant results gathered by other academic authors. I will conclude this paper by providing appropriate examples for answering the research questions for specific cases. This part is to demonstrate evidence of the importance of smart warehouses that successfully automate their warehouse and reflect how AI can be integrated into the warehouses. The purpose of this paper is to gather evidence on how companies are using artificial intelligence in their warehouses to become more efficient. Additionally, assessing the benefits and challenges of integrating AI in warehouses is an important topic, as companies nowadays are more interested in improving their processes and implementing new technology in their warehouses. My master's thesis will serve as valuable insights for companies looking to optimize their warehouse operations by integrating AI software.Ena ČengićMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Familie in der Krise: elterliche Scheidung oder Trennung - mögliche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche mit besonderem Fokus auf schulische Probleme

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    Diese Masterarbeit behandelt die Problemstellung Scheidung oder Trennung einer elterlichen Ehe und die dabei entstehenden Auswirkungen auf Kinder und Jugendli¬che mit speziellem Fokus auf schulische Probleme. Den zentralen Punkt der vorliegenden Arbeit stellt die Forschungsfrage dar. „Welche möglichen Auswirkungen können elterliche Scheidungen oder Trennungen bei Kindern und Jugendlichen mit sich bringen? Daraus ergeben sich auch einige Unterfragen welche die Auswirkungen auf die Schullaufbahn, das generelle Erleben von Scheidung und Trennung und professionelle Hilfeleistungen erfragen. Die Masterarbeit gliedert sich in zwei große Teile. Einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Teil werden zunächst zentrale Begriffe zum Thema Familie behandelt, es werden neben den verschiedenen Formen einer Familie auch die Beziehungen innerhalb einer Familie, und deren Wichtigkeit aufgegriffen. Es folgen wichtige Faktoren zum Thema Scheidung. Nicht nur die rechtlichen Grundlagen, sondern auch aktuelle Statistiken aus Österreich, Risikofaktoren für eine Scheidung oder Trennung sowie der Scheidungsprozess selbst werden genauer beleuchtet. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Scheidung oder Trennung auf Kinder und Jugendliche, sowie Unterstützungsmöglichkeiten für die wohl schwierigste Zeit von Scheidungs- oder Trennungskinder. Im empirischen Teil der Arbeit werden alle dazu relevanten Informationen zur Untersuchung und dem Erhebungsinstrument theoretisch beschrieben, sowie nochmal die Forschungsfrage genau erläutert. Anschließend werden alle Ergebnisse dargestellt, diskutiert und verglichen. In einem abschließenden Resümee werden am Ende der Arbeit nochmals alle wichtigen Inhalte zusammenfassend dargestellt.Lisa-Maria Oberzaucher BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Erfolgsfaktoren

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    In dieser Masterarbeit werden systematisch die Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Open Strategy erforscht und dokumentiert. Dabei wird auf die Methode der stilisierten Fakten zurückgegriffen, um verschiedene Studien zu analysieren. Die Thematik wird vor dem Hintergrund des traditionellen Strategieprozesses erörtert und eingehend untersucht. Um den Leserinnen und Lesern eine klare Struktur und Orientierung zu bieten, werden zunächst die theoretischen Grundlagen erläutert, gefolgt von einer Darstellung der Anwendung von Open Strategy. Im abschließenden Teil der Arbeit wird die empirische Untersuchung präsentiert.Nikolai SobottaMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Mentales Abstraktionsniveau und Selbstkontrolle

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    Auf der Grundlage der Construal Level Theorie (Trope & Liberman, 2010) liegen Studienergebnisse vor (Fujita et al., 2006), nach denen Personen mit einem hohen mentalen Abstraktionsniveau bei der Verfolgung ihrer Ziele ein höheres Maß an Selbstkontrolle aufweisen als Personen mit einem geringen mentalen Abstraktionsniveau. Darauf aufbauend untersucht diese Arbeit den Zusammenhang zwischen (1) dem mentalem Abstraktionsniveau, (2) dem psychischen Selbstkontrollprozess und (3) dem sich anschließenden Verhaltensresultat. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob und in welchem Ausmaß die Interaktionen der einzelnen Komponenten des psychischen Selbstkontrollprozesses bei der Vorhersage des Verhaltensresultates dem Modell der Integrated Self-Control Theory (Kotabe & Hofman, 2015) entsprechen. Insbesondere wird untersucht, ob und in welchem Ausmaß das mentale Abstraktionsniveau auf die einzelnen Komponenten des psychischen Selbstkontrollprozesses als auch auf das konkrete Verhaltensresultat Einfluss nimmt. In zwei Experimentalbedingungen wird das mentale Abstraktionsniveau von 247 Versuchspersonen durch ein Manipulationsverfahren verringert oder erhöht. Im Anschluss durch-laufen die Versuchspersonen ein Selbstkontrollszenario, das einen psychischen Selbstkontroll-konflikt beinhaltet, aus dem sich ein Verhaltensresultat ergibt. Die erhobenen Daten werden mit SEM-Analysen ausgewertet. Die Interaktionen der einzelnen psychischen Selbstkontrollprozesse werden durch die Integrated Self-Control Theory vollständig vorhergesagt. Weiterhin zeigt sich, dass mit zunehmendem mentalem Abstraktionsniveau die Versuchspersonen zunehmend in der Lage sind, hedonischen Impulsen zu widerstehen und entsprechend ihren rationalen Primärzielen zu agieren. Demnach ist das mentale Abstraktionsniveau ein Prädiktor für die Salienz des rationalen Primärzieles im Rahmen des psychischen Selbstkontrollprozesses als auch für das sich anschließende Verhaltensresultat. Erweiterte Modellierungen zeigen, dass somato-emotive Lustimpulse sich nicht nur auf lustrelevante Items beziehen, sondern auch auf zielrelevante Items, wodurch beide Arten von Lustimpulsen um Verhaltenswirksamkeit konkurrieren und sich auf die Selbstkontrolle auswirken.Levon MkrjanMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

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