University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    7841 research outputs found

    zwei 2

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    Jacqueline-Jasmin Krempel, BEdMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education im Studium Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung im Entwicklungsverbund Süd-Ost Unterrichtsfach Deutsch / Unterrichtsfach Geographie und Wirtschaftskunde vorgelegt an der Pädagogischen Hochschule Kärnten ; ebenfalls zugelassen an der Universität KlagenfurtMasterarbeit Pädagogische Hochschule Kärnten 2024Abstract in englischer Sprach

    Bayesian methods for model-based clustering

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    This work expands the development of Bayesian methods for model-based clustering, focusing on various forms of mixture models. Employed for both clustering and density estimation, mixture models have become an essential tool in Bayesian statistics. Depending on the chosen model specification, mixtures can have a fixed, random, or infinite number of components. The latter is enabled through the Dirichlet process (DP), a cornerstone of Bayesian nonparametrics. By choosing which model parameters to place the DP prior on, researchers can flexibly tailor the induced clustering to a specific research question.We exploit this flexibility in the first two chapters of this thesis, where we employ the DP as prior for regression coefficients. In the first chapter, we introduce a linear regression model with spatio-temporal random effects and use the DP to cluster the underlying areal units. By leveraging the sparsity of the precision of Gaussian Markov random fields, we develop an efficient Markov chain Monte Carlo (MCMC) algorithm. The model proves competitive in its out-of-sample performance, and applied to unemployment rates in Italy offers insight into the economic disparities of Italian provinces.The second chapter combines the DP with a multinomial logit regression to analyze the impact of agricultural subsidies on land use across Europe. In order to cluster the observations based on the environmental variables, but simultaneously controlling for homogenous economic or physical characteristics, we develop a partial clustering framework, effectively placing the DP on a subset of regression coefficients. By leveraging data augmentation techniques, we devise an efficient MCMC scheme and use it to uncover clusters depending on the impact of agricultural subsidies on land use.The third chapter takes a more foundational stance and develops the methodology on mixture models by presenting a novel prior for the mixture weights. A common problem in mixture models is the estimation of redundant or overlapping clusters, which repulsive mixtures attempt to solve by introducing prior distributions favoring distant cluster parameters. We adopt this approach and include a repulsive property in the prior on the mixture weights, thereby favoring dissimilar weights and more parsimonious solutions. We detail theoretical properties of the distribution and develop an MCMC algorithm for a mixture model, exhibiting repulsion both on the mixture weights and parameters. We present the ability of the novel prior to distinguish similar cluster weights as well as its impact on the implied number of clusters in a simulation study, before applying it to a biomedical dataset including the body mass index and eating behavior of children and grouping them into interpretable clusters.Alexander MozdzenDissertation Universität Klagenfurt 2024Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Spannungsfelder der Kommunikation am Arbeitsplatz im Büro

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    Ziel dieser Masterarbeit ist es, einen vertieften Einblick in die Spannungsfelder der Kommunikation am Arbeitsplatz zu geben. Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden Leitfadeninterviews mit Personen aus verschiedenen Branchen geführt. Der Fokus liegt dabei auf den Berufsgruppen, die Kommunikation als eine Kernaufgabe ihrer beruflichen Tätigkeit sehen. Quantitative Untersuchungen wie Leitfadeninterviews haben gezeigt, dass der ständige gesellschaftliche und mediale Wandel einen Einfluss auf die Kommunikationsprozesse in Unternehmen hat. Dieser Einfluss kann auf verschiedene Faktoren und Akteure zurückgeführt werden. Dies zeigt, dass, wenn man Kommunikationsprozesse verändern will, diese in kleinere Einheiten zerlegt werden müssen, um die Komplexität zu reduzieren. Kommunikationsstrategien können daher zerlegt und rekonstruiert werden.Suzana JakovljevićMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    A casting call - was gibt es zu verhandeln? : eine Analyse der Diversitätsdebatte und der Positionierung der Rollenbesetzung für Film und Fernsehen im deutschsprachigen Raum

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    Seit einigen Jahren gilt Vielfalt als zentrale Maxime in der Filmbranche. Das Schlagwort "Diversität" wird auf zahlreichen Ebenen diskutiert und angewendet, doch der Begriff selbst umfasst vielfältige Konzepte, Vorstellungen und Zielsetzungen. Diese Arbeit untersucht einerseits den aktuellen Hype um Diversität und beleuchtet dabei die Ursprünge und Bedeutungen des Begriffs. Im Mittelpunkt steht jedoch die Analyse der Rollenbesetzung für Film und Fernsehen. Dabei wird dieses spezifische Berufsfeld unter Anwendung von Pierre Bourdieus Theorien von Feld und Habitus betrachtet. Ziel ist es, zu zeigen, wie das künstlerische Selbstverständnis in Konflikt mit den neuen Anforderungen der Diversität gerät und welche Hürden sowie welches Veränderungspotential in den bestehenden Strukturen liegen.Elisabeth SchusserMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Universitätssportinstitut-Kursen

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    Hintergrund: Der positive Effekt von Sport auf die jegliche Form der Gesundheit ist bekannt. Jedoch wird in bekannten Studien nicht genauer auf die sportbasierten Interventionen eingegangen, sondern nur auf den gesundheitlichen Benefit. Daher wird in erster Linie überprüft, welchen Benefit USI-Kurse der Universität Klagenfurt auf die psychosoziale Gesundheit der teilnehmenden Personen hat und in weiterer Folgestellt sich die Frage, ob die gewählte sportbasierte Intervention auch die effektivste für eine speziell ausgewählte Dimension der psychosozialen Gesundheit ist. Methode: An der USI (Universitätssportinstitut) teilnehmenden Personen hatten die Möglichkeit vor Beginn und nach Enden einer 10- wöchigen sportbasierten Interventioneinen Fragebogen zur psychosozialen Gesundheit, bestehend aus dem HEALTH–49 und dem WHO – 5 Fragebogen online auszufüllen. Damit sollte die psychosoziale Gesundheit vor und nach der sportbasierten Intervention gemessen werden. Die teilnehmenden Personen wurden daraufhin in die Gruppe Ball- und Spielsport und in die Gruppe Vital- und Kraftsport unterteilt. Ergebnisse: Aufgrund der hohen Dropout-Quote und letztendlich geringen Anzahl der teilnehmenden Personen kann keine statistisch signifikante Aussage gemacht werden, welche sportbasierte Intervention am besten für eine bestimmte Dimension der psychosozialen Gesundheit in Frage kommen könnte. Schlussfolgerung: Das Studiendesign konnte getestet werden und wurde nach den Gütekriterien für gut befunden. Es sollte eine Replikation mit einer höheren Anzahl an teilnehmenden Personen stattfinden.Gurkirat SinghMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Wie wirkt sich der aktuelle Rechtsrahmen auf die Akzeptanz von Green Bonds bei Emittenten und Investoren aus und welche Änderungen - insbesondere im Prospekt- und Vertriebsrecht - könnten dazu beitragen, diese Akzeptanz zu erhöhen und "Greenwashing" zu vermeiden?

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    Die zunehmende Bedeutung des Klimaschutzes und der nachhaltigen Entwicklung hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg der Nachfrage nach umweltfreundlichen Finanzprodukten geführt. Ein zentrales Produkt in diesem Kontext sind Green Bonds, also Anleihen, deren Erlöse ausschließlich zur Finanzierung ökologischer Projekte verwendet werden. Green Bonds bieten Emittenten die Möglichkeit, ihre Nachhaltigkeitsziele öffentlich zu kommunizieren und ermöglichen es Investoren, Kapital in Projekte zu investieren, die einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben. Trotz dieses Potenzials existiert jedoch weiterhin Unsicherheit hinsichtlich der Akzeptanz von Green Bonds, insbesondere bei Emittenten und Investoren. Ein wesentlicher Faktor für diese Unsicherheit könnte der bestehende rechtliche Rahmen sein, der entscheidend dafür ist, wie Green Bonds am Markt wahrgenommen und akzeptiert werden. Ziel dieser Masterarbeit ist es, zu untersuchen, wie sich der rechtliche Rahmen – insbesondere das Prospekt- und Vertriebsrecht – auf die Akzeptanz von Green Bonds auswirkt. Ein besonderer Fokus liegt auf den regulatorischen Anforderungen, Transparenzpflichten und Haftungsrisiken, die für Emittenten und Investoren relevant sind. Dabei wird auch beleuchtet, inwieweit diese Faktoren die Attraktivität von Green Bonds möglicherweise verringern können.Julia Christina ZedrosserMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Fremdsprachenlerner Fremdsprachenlernerinnen

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht Lernwiderstände bei erwachsenen Fremdsprachenlernenden im Deutsch als Fremdsprachenunterricht. Als Untersuchungsmethode dient die Forschende Lernwerkstatt nach Petra Grell. Die grundlegende Frage, die in diesem Zusammenhang beantwortet werden soll, ist folgende: Wie kann die Anwendung der Forschenden Lernwerkstatt dazu beitragen, Lernwiderstände bei erwachsenen Fremdsprachenlernenden im Deutsch als Fremdsprachenunterricht besser zu verstehen, um das Lernen effektiver zu gestalten? Das Ziel der Beantwortung dieser Frage ist es, ein besseres Verständnis für Lernwiderstände zu erhalten und folglich das Lernen effektiver zu gestalten. Die Arbeit umfasst eine theoretische Auseinandersetzung, gefolgt von der qualitativen Forschung, die auf Petra Grells Konzept der Untersuchung zu Lernwiderständen basiert. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Vielzahl von Faktoren zur Entstehung von Lernwiderständen beitragen können. Eine wesentliche Rolle beim Lernen von Deutsch als Fremdsprache spielt das Interesse, jedoch können sich auch negative Emotionen, wie beispielsweise Frustration, negativ auf die Lernhandlung auswirken. Das Lernen wird sowohl von intrinsischen als auch extrinsischen Faktoren beeinflusst. Die Reflexion über die Beweggründe der Lernenden ermöglicht es, Ursachen für Lernwiderstände zu erkennen und bessere Umgangsweisen zu finden. Die Arbeit schließt mit einer Verknüpfung der Ergebnisse mit theoretischen Ausführungen und dem Ausblick auf eine effektivere Gestaltung des Lernens.Christina PayerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    sterblich unsterblich

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    Diese Arbeit behandelt die theoretischen Ausführungen von Ernst Hartwig Kantorowicz Theorie „Die zwei Körper des Königs“ im Hinblick auf die verstorbene englische Königin Elizabeth II. Bei dieser politisch theologischen Theorie aus dem 16. Jahrhundert geht es um die Herrscherfigur, die zwei Körper besitzt: einen natürlichen Körper, der sterblich ist und einen symbolischen Körper, der Bestand hat und mit dem Göttlichen gleichzusetzen ist. Das öffentliche royale Leben ist durch die Inszenierung von unterschiedlichen Körpern geprägt und die „zweifache Körperlichkeit“ dient in dieser Arbeit als Grundlage dieser Annahme. Im Vordergrund steht Königin Elizabeth II. mit ihren Körpern, die durch visuelle Elemente in der Popkultur konzipiert werden. Hier soll vor allem die Wandelbarkeit und die fiktive Seite von Elizabeth II. wiedergegeben werden. Überdies dienen ihre konstruierten Körper, das sich vor allem in ihrem Wachsdouble zeigt, neben der Vorbildfunktion, der Schaulust und weniger der Sichtbarmachung von Macht. Dies widerspiegelt den visuellen Stellenwert der Königin sowohl zu Lebzeiten als auch nach ihrem Tod und zeigt sich als relevantes Forschungsfeld in der Visuellen Kultur. Mithilfe von Beispielen stellt die Arbeit einen Versuch dar, Kantorowicz Theorie im 21. Jahrhundert auf die Königin anzuwenden, um die popkulturelle Perspektive zu erweitern und die visuellen Elemente aufzuzeigen. Das Ziel dieser Arbeit ist es darzulegen, wie Königin Elizabeth II. zu Lebzeiten bildlich wirksam war und wie ihre Figur nach dem Tod weiterhin in der Öffentlichkeit weiterlebt.Jasmin Anna Malle-MortschMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    vierundzwanzig

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    Die vorliegende Masterarbeit behandelt den Zusammenhang von Care-Arbeit, Migration und Transnationalität am Beispiel der 24-Stunden-Betreuung in Österreich. Das Ziel ist es, zwei wichtige Bereiche der aus dem Ausland stammenden 24-Stunden-Betreuerinnen, Transmigrantinnen, in den Blick zu nehmen und einen umfassenden Einblick in die transnationalen Lebenslagen zu gewinnen. Es wird einerseits die berufliche Beschäftigung als 24-Stunden-Betreuerin in Österreich, damit verbundene Arbeitsbedingungen, konkrete Tätigkeitsbereiche sowie mögliche Herausforderungen und Belastungen näher beleuchtet. Andererseits hat die Beschäftigung in Österreich weitreichende Folgen für das Familienleben der Frauen: Während die 24-Stunden-Betreuerinnen im Rahmen ihrer Care-Arbeit für ältere, pflegebedürftige Menschen eine Versorgungslücke in Österreich schließen, führt die Abwesenheit der Transmigrantinnen zu einer weiteren Versorgungslücke für die im Heimatland zurückgebliebene Familie und die teilweise noch minderjährigen Kinder. Auf Basis von leitfadengestützten Interviews wird die Forschungsfrage: „Wie gestalten Care-Arbeiterinnen ihr transnationales Leben und welche Herausforderungen erleben sie in ihrer Tätigkeit als 24-Stunden-Betreuerinnen in Österreich?“ beantwortet und dahingehend mögliche Anforderungen für die Soziale Arbeit abgeleitet. Der Theorieteil beschäftigt sich mit zentralen Begriffen wie Transnationalität und Transnationalismus, Konzepten von Care, transnationaler Mutterschaft sowie der 24-Stunden-Betreuung und ihren Rahmenbedingungen sowie Kritiken hinsichtlich der Arbeitsbedingungen. Im Forschungsteil werden die leitfadengestützten Interviews anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring einer Auswertung unterzogen. Die zentralen Ergebnisse werden anhand von Kategorien im Kapitel der kategorischen Interpretation unter dem Miteinbezug erarbeiteter theoretischer Grundlagen präsentiert und im abschließenden Resümee anhand der Forschungsfragen und ihren Unterfragen final beantwortet sowie Anforderungen und potenzieller Unterstützungsbedarf für die Soziale Arbeit diskutiert.Alina SelecovMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Metamodeling aspects of ontology engineering

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    Metamodeling is a general approach to expressing knowledge about classes and properties in an ontology. It is a desirable modeling feature in multiple applications that simplifies the extension and reuse of ontologies. Nevertheless, allowingmetamodeling without restrictions is problematic for several reasons, mainly due to undecidability issues. Practical languages, therefore, forbid classes to occur as instances of other classes or treat such occurrences as semantically different objects. Specifically, metaquerying in SPARQL under the Direct Semantic Entailment Regime (DSER) uses the latter approach, thereby not supporting metaqueries. However, several extensions enabling different metamodeling features have been proposed over the last decade. This thesis builds on the Metamodeling Semantic Entailment Regime (MSER) over OWL 2 QL ontologies presented in [18]. The semantic of [18 ] work is based on [61, 64], where the authors introduce Metamodeling Semantics (MS) and metaquerying for OWL 2 QL. In [18] the authors presented a reduction from OWL 2 QL to Datalog for metaquerying.The thesis is divided into two parts. In the first part, we directly use the reduction of [ 18] and experiment with various logic programming tools that support Datalog querying to determine their suitability as back-ends to MSER query answering. These tools stem from different logic programming paradigms (Prolog, pure Datalog, Answer Set Programming, Hybrid Knowledge Bases). We conducted two extensive experiments, first with unlimited resources [ 81] and later with limited resources (time and memory) of two types [ 84]. In our experiments we also included metamodeling ontologies, which were not present in [18]. Our experiments show that the Datalog approach to MSER querying is practical for sizeable ontologies, only some tools can efficiently evaluate the queries under MSER. In the second part, we extend the work in[ 18, 81, 84] and investigate the use of Hybrid Knowledge Bases (HKB) for MSER querying. Hybrid Knowledge Bases have rule and ontology components. We propose a framework using HKBs that offers two main functionalities. First, it allows extraction of the metamodeling part of an input ontology using the novel notion of clashing axioms and thereby splitting the ontology into two parts. Second, the metamodeling part is then rewritten into Datalog rules with the help of the translation function accompanied by a translation of SPARQL queries (including metaqueries) to queries over the Hybrid Knowledge Bases, which together with the remaining part of the input ontology form an HKB. The latter can be processed and queried by hybrid reasoners, like HEXLite-owl-api-plugin or DLV2-Supporting Python External Atoms. The translation function also offers modularization, translating only portion of the ontology into rules that is necessary to answer the query. The obtained framework allows for effective reasoning and querying over the hybrid knowledge of ontologies and rules. We show the correctness of the proposed approach, evaluate several variants of the HKB framework and discuss the results in detail [83, 82].Haya Majid QureshiDissertation Universität Klagenfurt 202

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