University of Klagenfurt

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    Explainability and inductive learning in answer set programming : a case study on Italian law

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    candidate Lorenzo CianDD/JD-Studienprogramm der Universität Klagenfurt mit Partneruniversität Università degli Studi di Udine ; Università degli Studi di Udine, Department of Mathematics, Computer Science and Physics, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Department of Computer Science Master Thesis in Artificial intelligence & cybersecurityAcademic year 2023-2024Masterarbeit Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Università degli Studi di Udine 202

    Influence of alternative consumer networks on sustainable development and regional development

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    Unsustainable consumption affects not only the environment but also societal well-being, necessitating a shift towards social-ecological transformation. Alternative consumption models such as collaborative consumption, sharing, and non-consumption have gained traction, particularly alternative food networks and other alternative consumer networks (ACN). However, the adoption of ACNs remains limited because of awareness gaps and skepticism, challenges that could be overcome through improved communication, and highlighting their environmental and community benefits. Therefore, this dissertation aims to (a) explore the criteria for assessing the impact of ACNs on sustainable development from various perspectives; (b) evaluate the performance of ACNs and (c) assess the role of sustainability information in attracting new members. To address the research questions, this dissertation used a variety of methods, ranging from a systematic literature review, including content analysis, to interviews and focus groups with relevant stakeholders delving deeper using reflexive thematic analysis, to online experiments with non-members of ACNs. The research findings revealed that ACNs can significantly influence various outcome levels, all of which are crucial in promoting sustainable development. ACNs not only influence determinants of behavior, but also initiate these behavioral changes themselves, which can sometimes lead to alterations in environmental conditions and ultimately exert influence at the macro level in environmental, social and economic areas. Interestingly, although ACN members may have varying interpretations of sustainability, these views collectively mirror the theme's complexity, underscoring the importance of a holistic perspective. This comprehensive approach should also be reflected in the selection of indicators for measuring outcomes, ensuring each network's unique aspects and the involvement of responsible actors while maintaining an overarching focus on sustainability. Moreover, this research highlights the role of ACNs in fostering collective mindfulness and social connectedness, simplifying consumption decisions, and promoting sustainable values within communities. ACNs can attract and retain members by highlighting health benefits and offering stress-free shopping, coupled with effective sustainability communication. Furthermore, eco-labels are also useful. Consumers generally assess eco-labels holistically, indicating that a comprehensive "meta-sustainability" label could clarify understanding and reduce confusion. However, the label's visual appeal and issuing authority's credibility are crucial factors that influence consumer perceptions and buying decisions.Birgit Teufer, BA MADissertation Universität Klagenfurt 2024Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Die Rolle der Diätologie in der integrierten Versorgung in Österreich : Möglichkeiten der sozialversicherungsrechtlichen Abrechnung von diätologischen Leistungen in Österreich

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    Die weltweite Zunahme von ernährungsassoziierten Erkrankungen bringt immer größere Herausforderungen für Gesundheitssysteme mit sich. Trotz der Empfehlungen der WHO konnte den steigenden Zahlen an Adipositas und Diabetes Mellitus kaum nachhaltig entgegengetreten werden. Auch Österreich ist von dieser Entwicklung betroffen. Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen sind enorm und führen zu hohen Kosten im Gesundheitssystem. Eine höhere Investition in Präventivmaßnahmen ist notwendig. Eine Ernährungsberatung, die mit der Krankenkasse rückverrechnet werden kann, zählt zu einer dieser Maßnahmen. Durch die derzeit fehlende sozialversicherungsrechtliche Anerkennung der diätologischen Leistung werden Patient:innen in Österreich nicht ausreichend im Sinne der integrierten Versorgung behandelt. Der Zugang zur Ernährungstherapie sollte niederschwellig sein, um eine Chancengleichheit für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Sozioökonomisch Schwächere leiden häufiger unter ernährungsassoziierten Erkrankungen.Die in Gesundheit verbrachten Lebensjahre nehmen in Österreich ab. Österreich schneidet hier im Vergleich zu anderen EU-Ländern schlechter ab. In Deutschland und der Schweiz ist eine sozialversicherungsrechtliche Abrechnung der Ernährungstherapie gegeben. Insbesondere in der Schweiz sind die in Gesundheit verbrachten Lebensjahre vergleichsweise hoch.Diätologinnen können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken. Sie sind in unterschiedlichen Settings tätig und können durch ihre Arbeit zur Steigerung der Gesundheits- und Ernährungskompetenz der Bevölkerung beitragen. Dadurch kann es zur Entlastung des Gesundheitssystems kommen, da nicht-übertragbare Erkrankungen verhindert oder adäquat therapiert werden können. Die Wirksamkeit einer individuellen Ernährungstherapie ist mittlerweile durch qualitativ hochwertige Studien bewiesen. Voraussetzung für die Entfaltung dieses Potentials, stellen die entsprechenden gesetzlichen Grundlagen dar.Kostenlose Beratungsangebote, Disease Management Programme und die derzeitige Versorgung über Primärversorgungszentren greifen zu kurz, um der steigenden Zahl ernährungsassoziierten Erkrankungen entgegenzuwirken. Die Integration von Diätolog:innen in Primärversorgungseinheiten muss standardisiert werden. Eine Kooperation mit freiberuflichen Diätolog:innen würde das Versorgungsangebot optimieren und abrunden.Diätolog:innen zählen zu den sieben medizinisch-technischen Diensten. Drei der sieben therapeutisch tätigen medizinisch-technischen Dienste sind im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz der ärztlichen Tätigkeit gleichgestellt und verfügen über Kassenverträge. Dazu zählen die Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Um eine Gleichstellung der medizinisch-technischen Dienste zu erreichen, muss die Diätologie ergänzt werden. Dies bedarf einer Novellierung des Gesetzes, womit sich zeigt, dass es sich bei diesem Thema um ein berufspolitisches Thema handelt.Um unterschiedliche Perspektiven von wichtigen Akteur:innen im österreichischen Gesundheitswesen einzufangen, wurden leitfadengestützte Interviews durchgeführt. Ziel war es, herauszuarbeiten, auf welche Weise die Diätologie in die integrierte Versorgung in Österreich eingebettet ist und welche Maßnahmen erforderlich sind, um eine sozialversicherungsrechtliche Abrechnung von diätologischen Leistungen zu erreichen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine verstärkte Präsenz von Diätolog:innen im österreichischen Gesundheitssystem unbedingt erforderlich ist, um die Versorgungslücke der fehlenden Kassenverträge in den Fokus von Entscheidungsträger:innen zu rücken. Verstärkte Medienarbeit, persönliches Auftreten auf Kongressen und Veranstaltungen und ein intensiviertes Stakeholder-Management werden als potenzielle Maßnahmen zur Steigerung des Bewusstseins der Problematik erwähnt. Einflussreiche Personen müssen über die Versorgungslücke informiert werden und Missverständnisse müssen ausgeräumt werden, um ein mögliches Konkurrenzdenken unter verschiedenen Fachbereichen und Berufsgruppen zu vermeiden. Strukturelle und organisatorische Voraussetzungen müssen geschaffen werden, sodass therapeutische Dienste ihr volles Potential ausschöpfen können und die Behandlung von Patient:innen im Sinne der integrierten Versorgung durchgeführt werden kann. Die multiprofessionelle Versorgung der Patient:innen muss im Mittelpunkt stehen und das Bewusstsein der jeweiligen Kompetenzen unterschiedlicher Berufsgruppen muss bei Entscheidungsträger:innen gegeben sein.Caroline BurgstallerMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang (ao. MA) EMBA Management in Gesundheitsorg. 202

    Faktoren des Mentalisierens im Bildungsbereich

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Mentalisierungskonzept und dessen Relevanz im pädagogischen Umfeld. Es ist heutzutage nicht nur im klinischen Kontext zu finden, sondern findet seine Anwendung auch im pädagogischen Kontext. Vorteile ergeben sich sowohl auf Seiten der Lehrpersonen als auch der Schülerinnen und Schüler. Einerseits sind Lehrpersonen, die auf das Mentalisierungskonzept zurückgreifen können, resilienter und können professioneller agieren. Andererseits ermöglicht erfolgreiches Mentalisieren von Schülerinnen und Schülern den Aufbau von epistemischem Vertrauen, was sich äußerst positiv auf die Wissensvermittlung im Unterricht auswirkt. Die vorliegende Masterarbeit greift diese Thematik auf und befasst sich mit der Frage, an welchen Faktoren Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen sowie Schulsozialarbeiterinnen in der Sekundarstufe I erfolgreiches sowie mentalisierungshemmendes Mentalisieren festmachen. Die dafür erforderlichen qualitativen Daten wurden im Zuge von Leitfadeninterviews mit 22 Schülerinnen und Schülern, 14 Lehrpersonen und zwei Schulsozialarbeiterinnen gewonnen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Antworten aller drei am Unterrichtsgeschehen beteiligten Akteure, besonders bei den mentalisierungsfördernden Faktoren, viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Mentalisierungsfördernd wahrgenommene Faktoren umfassen etwa die Grundeinstellung der Lehrperson, die Berücksichtigung von Bedürfnissen sowie Interesse an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, Witz und Humor und ein Verständnis für die Situation der Lernenden. Bei den mentalisierungshemmend wahrgenommen Faktoren stellen sich die Ergebnisse differenzierter dar. Während Schülerinnen und Schüler vor allem Faktoren nennen, die von den Lehrpersonen verantworteten Handlungsfeld liegen, erweitern die Lehrpersonen das Spektrum der mentalisierungshemmend wahrgenommenen Faktoren mit individuellen Faktoren der Lernenden sowie jene des Elternhauses. Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass am beforschten Schulstandort punktuell bereits mentalisierungsfördernd gearbeitet wird. Eine generelle Implementierung des Mentalisierungskonzepts mittels weiterer Fortbildungsmaßnahmen am Standort wären wünschenswert.Angelo Roberto BinMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Englisch UF Geographie und Wirtschaftskunde im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Fachfremdes Unterrichten als unvermeidbares Phänomen an Mittelschulen : wie belastbar sind junge Lehrkräfte während der Ausbildung? Fallstudie an Kärntner Mittelschulen

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    Da der fachfremde Unterricht in den letzten Jahren medial stark zunimmt, ist es an Schulen schwierig, Neueinsteiger:innen mit ihrer passenden Fachkombination einzustellen, deshalb nimmt dieser, vor allem in Pflichtschulen, immer mehr zu. Für Student:innen ist es deshalb umso schwieriger, den Einstieg zu meistern. Die Berufseinsteiger:innen werden durch viele Herausforderungen wie beispielsweise die Vorbereitungen, die Induktionsphase, die Benotung und auch das Masterstudium immer auf die Probe gestellt, demzufolge wird ihnen in den ersten Jahren viel abverlangt. In dieser Masterarbeit wird mit Hilfe einer qualitativen Studie erforscht, wie belastbar Junglehrer:innen sind, wie herausfordernd sich der Einstieg an den Pflichtschulen darstellt und wieso dieser Problematik zu wenig Beachtung geschenkt wird. Die Auswertung der Interviews steht mit der Literatur in Korrelation, da das zu leistende Arbeitspensum enorm hoch ist.Martina Kofler, BEd, Theresa Pirolt, BEdMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Analyse von mathematischen Geschlechtsdisparitäten in der 4. und 8. Schulstufe anhand der Bildungsstandard-Überprüfungen 2017 und 2018

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    Das Vorliegen von Geschlechterdisparitäten in Mathematik ist seit jeher ein kontrovers diskutiertes Thema. Deuten einige Studien, unter anderem auch aktuelle Bildungsstudien wie PISA und TIMSS darauf hin, dass es Unterschiede im Abschneiden von Mädchen und Jungen in Mathematik gibt, kamen andere wiederum zum Ergebnis, dass es keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern in Mathematik gibt.Im Rahmen dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, welche Position durch die Auswertung der rund 147.000 Daten der Bildungsstandard-Überprüfungen aus den Jahren 2017 und 2018 der 4. und 8. Schulstufe in Österreich bestärkt wird. Dabei wird insbesondere beleuchtet in welchen inhaltlichen und handlungsorientierten Bereichen etwaige Unterschiede vorliegen. Eingebettet sind diese Fragestellungen in theoretische Ausführungen rund um die Thematik der Geschlechterdisparitäten in Mathematik, die Bildungsstandards sowie die Kompetenzmodelle Mathematik der 4. und 8. Schulstufe. Die Auswertung der Daten erfolgt mittels t-Tests und resultiert in einem signifikanten Unterschied zwischen Mädchen und Jungen sowohl in der 4. als auch in der 8. Schulstufe über alle inhaltlichen und handlungsorientierten Bereiche hinweg, auch wenn die Effektstärken überwiegend klein sind. Daraus kann gefolgert werden, dass es sowohl in der 4. als auch in der 8. Schulstufe Geschlechterdisparitäten in Mathematik gibt.Chiara Nadine WangMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Geographie und Wirtschaftskunde UFMathematik im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Literatur Literaturunterricht Reise Reiseliteratur Global Citizenship Education

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    Die vorliegende Master Thesis verbindet pädagogische, kommunikationswissenschaftliche, historische, literaturwissenschaftliche und didaktische Ansätze, um der Frage nachzugehen, wie Stereotype tradiert werden, welche Rolle die Literatur dabei spielt und was das für einen Deutschunterricht bedeutet, der an der Global Citizenship Education (GCED) orientiert ist. Exemplarisch wird die Ausbildung nationaler Stereotype und ihre literarische Tradierung am Balkan aufgezeigt, wobei ein besonderes Augenmerk auf Bosnien und Herzegowina gelegt wird. Als pädagogische Grundorientierung, die auf globale Herausforderungen reagiert und in den österreichischen Lehrplänen verankert ist, stellt die Global Citizenship Education den theoretischen Unterbau der vorliegenden Arbeit dar. Den Schwerpunkt der inhaltlichen Auseinandersetzung bildet die kritische Untersuchung von Stereotypen, ihrer Entwicklung und Verbreitung sowie Funktion und Wirkung. Besondere Beachtung dabei findet die Rolle der Literatur, wobei beispielhaft analysiert wird, welche Stereotypisierung Bosnien und Herzegowina in deutschsprachigen Texten aus der Zeit der Habsburgermonarchie bis in die Gegenwart erfahren hat. Die negative Stereotypisierung des Balkans wird in der Arbeit anhand der von Maria Todorova angestoßenen Balkanismus-Debatte erörtert. Schlussendlich fragt die Thesis noch nach Möglichkeiten der Überwindung von Stereotypen durch gesellschaftspolitische und schulische Maßnahmen. Dabei wird das Interkulturelle Lernen als praktischer Ansatz vorgeschlagen, um Schüler*innen interkulturelle Kompetenz zu vermitteln, welche als Grundlage für die Bereitschaft zur kritischen Reflexion bestehender Stereotype gesehen werden kann. Innerhalb des schulischen Kontexts wird ein besonderes Augenmerk auf den Deutschunterricht und die Möglichkeit des Lernens durch Literatur geworfen; eine gelungene literarische Sozialisation kann zu einer positiven Verbindung von literarischem und lebensweltlichem Verstehen führen und so ebenfalls zur Überwindung von Stereotypen beitragen.Mag. Patricia Katharina Schober BAMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Global Citizenship Education 202

    Business model design for emerging technologies in the semiconductor industry : a case study approach

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    This thesis investigates the development of business models specifically designed to leverage the potential of emerging technologies, using a case study approach centered on new-generation Micro-Electro-Mechanical System (MEMS) transducers and Polymer Microwave Fiber (PMF). These technologies, poised to revolutionize healthcare and communication respectively, present peculiar challenges and opportunities necessitating innovative business strategies. As these technologies are still emerging, this research aims to be a pioneer in the literature by proposing business models that harness their unique potential. The rationale for this research is rooted in the consensus among scholars that a well-crafted business model is crucial for the success and profitability of new technologies. This study employs a qualitative method, including document analysis and expert interviews, following Pearse's rigorous approach to qualitative analysis. Data is collected from a corporation specializing in semiconductor solutions.Giorgia FedozziMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Von nationalistischen Narrativen zum dialogischen Erinnern : Beispiele für eine veränderte Bildungspraxis im Alpen-Adria-Raum

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    Ziel dieser Masterarbeit ist es einerseits, die aktuelle Bildungspraxis, ob und wie die Geschichte des Alpen-Adria-Raumes in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Thema im Unterricht ist, anhand von leitfadengestützten Expert*inneninterview zu ergründen. Andererseits wurden fünf dreisprachige Unterrichtsmodule, welche im Rahmen des Projektes „Dialogisches Erinnern in der Bildungspraxis“ erstellt wurden, analysiert. Die leitende Forschungsfrage lautet: Wie kann ein transnationaler, dialogischer Zugang zur Geschichte des Alpen-Adria-Raumes mit Hilfe dreisprachiger Unterrichtsmaterialien zur Vermeidung von Erinnerungskonflikten beitragen bzw. bestehende Erinnerungskonflikte produktiv für die Bildungsarbeit nutzbar machen? Zur Beantwortung dieser Frage wurden drei leitfadengestützte Expert*inneninterviews mit Lehrenden aus Kärnten geführt und diese mit einer inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die in den Interviews aufgezeichneten Aussagen der Lehrenden und die Analyse der neu erstellten Unterrichtsmodule sollen ein Anstoß für eine veränderte Bildungspraxis im Alpen-Adria-Raum sein, um für die Zukunft ein transnationales Geschichtsverständnis zu erarbeiten, Nachbarschaftsbeziehungen zu ermöglichen und zu pflegen, ohne dass Erinnerungskonflikte in der Bildungspraxis unreflektiert weitergeführt werden.Julia Pabst, BA (FH)Masterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    The impact of disruptive innovations on business models using the example of "video on demand" in German-speaking countries. Focus company: Sky Austria

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    This paper aims to analyse the impact of disruptive innovation in the form of VoD technology on business models in the media distribution industry. Specifically, it focuses on examining how VoD has affected the business models of traditional media distributors operating in German-speaking countries like Germany and Austria. The study first establishes foundational concepts around business models, innovation management and disruptive technologies through a literature review. Key theories like Christensen's concept of disruptive innovation are explored. It then contextualises these theories by investigating the evolution of VoD and its influence on the media industry. A case study approach is adopted to analyse the development of Sky Austria, a major media distribution company. Both secondary document analysis and online research are used to understand how VoD has shaped competitive dynamics, revenue streams and strategic responses over time. The findings indicate that VoD disrupted traditional linear TV and advertising-driven models by enabling on-demand consumption and direct-to-consumer subscription relationships. For the first time, content can be retrieved from a media library with a time delay. This necessitated business model adaptation among incumbents like Sky Austria. The paper concludes by discussing implications for theory and providing strategic recommendations for firms navigating digital disruption. The research aims to contribute new insights at the intersection of disruptive innovation and business model evolution, with a focus on empirical evidence from the Austrian markets. It seeks to benefit both academics and practitioners in understanding technology-driven disruption.Daniel PodranskiMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

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