University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    7841 research outputs found

    Der zukünftige Handel von Finanzderivaten unter der Anwendung von dezentralen Systemen : Perspektiven für den Energiemarkt

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    Der Energiemarkt benötigt neue, intelligente Dienstleistungen (Smart Services), um den aktuell sprunghaften Entwicklungen am Markt Rechnung zu tragen. Im Rahmen des EAG wurde eine neue Möglichkeit zur Erzeugung und Nutzung von Energie vorgestellt, nämlich Energiegemeinschaften. Um jedoch diese lokalen Versorgungszwecke zu etablieren, müssen Akteure, wie Produzenten, Konsumenten oder Mischformen (Prosumer), einen Marktzugang erhalten. Dies bedeutet, dass sich Energielieferanten und -abnehmer auf einem Markt, der transparent, sicher und weitmöglichst automatisiert abgewickelt wird, treffen können. Um ein Zusammenspiel aller Akteure mit deren Interessen zu schaffen, könnte der Einsatz eines Blockchain-Netzwerks von großem Vorteil sein. Die Blockchain-Technologie stellt eine dezentrale Technologie dar. Das heißt, dass alles, das innerhalb des Blockchain-Netzwerks geschieht, eine Funktion des gesamten Netzwerks darstellt. Der Vorteil ist, dass das Zu-sammenwirken aller Netzknoten eine Möglichkeit bietet, eine gemeinsame Datenbank zu verwalten, anstatt dies, wie im Moment, einer zentralen Instanz zu überlassen.Romana LeopoldMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Inklusionsfördernde Maßnahmen in der Volksschule für Kinder mit nichtdeutscher Erstsprache

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    Die Zahl der Schüler*innen mit nichtdeutscher Erstsprache nimmt an österreichischen Schulen zu. Gründe dafür sind insbesondere soziale, ökonomische und wirtschaftliche Krisen in verschiedenen Ländern und damit verbundene Migrationsbewegungen. Alleine an den Volksschulen in der Steiermark betrug der Anteil der Schüler*innen mit nichtdeutscher Erstsprache im Schuljahr 2020 etwa 10 Prozent. Österreichweit waren es im Jahr 2020/21 über 27 Prozent. Somit ist die sprachliche Vielfalt an österreichischen Schulen längst zur Realität geworden. Die Aufgabe einer Schule ist es, alle Schüler*innen in ihrer Individualität zu fördern. Somit ist die sprachliche Vielfalt an österreichischen Schulen längst zur Realität geworden. Die Aufgabe einer Schule ist es, alle Schüler*innen in ihrer Individualität zu fördern.Petra Waltraud RackMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Schülerinnen Schülern

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    Ziel der vorliegenden Studie war es, die Messbarkeit von positiven Lehrverhaltens zu untersuchen und dessen Einfluss auf das Wohlbefinden, die Motivation und die akademische Leistung der Schüler zu analysieren. Als Grundlage diente das Konzept des PERMA-Lead- Modells aus der Arbeits- und Organisationspsychologie. Dieser Führungsstil zielt darauf ab, die fünf PERMA-Faktoren - Positive Emotionen (P), Engagement (E), Relationships (R), Meaning (M) und Accomplishment (A) - bei den Mitarbeitern zu fördern. Dieses Modell wurde angepasst und auf das Lehrverhalten im schulischen Kontext angewendet, was zur Entwicklung des PERMA-Teach-Konzepts sowie des PERMA-Teach-Profilers führte. Das PERMA-Teach- Konzept wird als Lehrerverhalten definiert, das durch gezielte Förderung der PERMA-Faktoren im Unterricht zu einem gesteigerten Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler beiträgt. Wie sehr Lehrpersonen diese fünf PERMA-Faktoren messen, misst der PERMA-Teach Profiler in der Fremdbewertung durch Schüler*innen. Die psychometrischen Eigenschaften des Profilers wurden umfassend überprüft. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass der Profiler eine gute Faktorenvalidität aufwies und alle Antwortkategorien geordnet waren. Allerdings wies der Meaning-Faktor eine unzureichende Reliabilität auf, und es wurde keine skalare Messinvarianz für Schulfach, Schultyp und Alter festgestellt. Einige Items wiesen eine schlechte Trennschärfe auf und lieferten nur geringe Informationen über latente Merkmale. Der Fragebogen bedarf daher einer weiteren Überarbeitung. Neben den psychometrischen Berechnungen wurde zusätzlich geprüft, welchen Einfluss das PERMA-Teach Verhalten, also jenes Verhalten, das die PERMA-Faktoren bei den Schüler*innen fördert, auf die Motivation, das Wohlbefinden und die akademische Leistung der Schüler*innen hat. Dabei zeigte sich, dass eine höhere Bewertung der Lehrkräfte in den PERMA-Skalen mit erhöhter Motivation und Wohlbefinden sowie besseren schulischen Leistungen bei den Schüler*innen einhergeht. Der Zusammenhang zwischen PERMA-Teach Verhalten und der akademischen Leistung wurde durch die Motivation und dem Wohlbefinden im Unterricht mediiert. Zudem wurde ein Zusammenhang zwischen diesem Lehrverhalten und der allgemeinen Lebenszufriedenheit gefunden. Die gefundenen Ergebnisse deuten darauf hin, dass das PERMA-Teach Konzept im Sinne der positiven Psychologie einen Beitrag zu einem „besseren Leben“ leistet. Dies unterstreicht die Bedeutung, die diesem Lehrverhalten zukommt, und zeigt, dass ein Bedarf besteht, weitere Forschungsarbeiten durchzuführen und bessere Messinstrumente zu entwickeln.Jannis Paul SchambortskiMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Einbettung der Corporate Sustainability Due Diligence Directive in die Nachhaltigkeitsberichterstattung

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    Die im Rahmen der Europäischen Regulierungswelle zum Thema Nachhaltigkeit entwickelte Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ist nach der vorläufigen politischen Einigung vom 14.12.2023 ein weiterer Baustein im Rahmenwerk der verpflichtenden Europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattung. Sie ist die neueste Ergänzung des Europäischen Regelwerks und muss daher im konzentrierten Berichterstattungsprozess mit den anderen maßgebenden Regelwerken angewendet werden. Allen voran im Einklang mit der EU-Taxonomie-Verordnung (Taxonomie-VO) und der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in Verbindung mit den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) aber auch internationalen Rahmenwerken, wie der Global Reporting Initiative (GRI). Aus dieser Ausgangssituation heraus entstehen mehrere Fragestellungen, nämlich inwieweit die CSDDD Auswirkungen auf die bestehende Nachhaltigkeitsberichterstattung hat, welchen Geltungsbereich sie aufweist und durch welche Elemente die Berichterstattung zu ergänzen ist. Die zugrunde liegende Methodik entspricht einem inhaltlichen Vergleich von Nachhaltigkeitsvorgaben supranationaler Rechtsgrundlagen und internationalen Standards. Die wesentlichen Erkenntnisse sind in einer zusammenfassenden Tabelle in Kapitel 5.2 dargestellt und bieten einen umfangreichen und zusammen-fassenden Überblick über Neuerungen, sowie Überschneidungen. Die Erkenntnisse der Arbeit sind als Implementierungshilfe für Unternehmen zu verstehen, die unter den Anwendungsbereich der verpflichtenden Europäischen Rahmenwerke fallen. Besonders die herausgearbeiteten Überschneidungen in den Anforderungen helfen Unternehmen ihre begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen optimal auszurichten und Synergien im Datenerhebungs- und Berichterstattungsprozess auszunutzen.Simon Stefan WalterMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Armut bei Alleinerzieherinnen : eine empirische Untersuchung zur Lebenssituation armutsgefährdeter, alleinerziehender Frauen

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    Die vorliegende Arbeit, die im Rahmen des Masterstudiums Sozialpädagogik und soziale Inklusion an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt verfasst wurde, beschäftigt sich mit dem Thema Armut und Armutsgefährdung bei alleinerziehenden Müttern. Armut ist eine real existierende Problematik, die oft unterschätzt wird. Statistiken zeigen, dass in Österreich fast jede zweite Ein-Eltern-Familie armutsgefährdet ist. Die meisten Alleinerziehenden sind Frauen. Der Fokus der vorliegenden Masterarbeit liegt in der Beschreibung der Lebenssituation von armutsgefährdeten, alleinerziehenden Frauen. Dabei ist von Interesse, wie die Betroffenen ihre Situation selbst erleben, welchen besonderen Herausforderungen sie sich stellen müssen und wie sie sozialpädagogische und sozialpolitische Unterstützungsleistungen wahrnehmen. Durch die Herausarbeitung ihrer individuellen Wünsche und Verbesserungsvorschläge wer-den anhand der Heranziehung relevanter Fachliteratur differenzierte Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt. Erkenntnisse werden aus facheinschlägiger Literatur und der qualitativen Forschung durch Interviews mit alleinerziehenden Müttern in Kärnten gewonnen. Die Auswertung erfolgt durch die Anwendung der Grounded Theory. Es zeigt sich, dass die Armutsgefährdung bei alleinerziehenden Frauen verschiedene Lebensbereiche beeinflusst und eine Vielzahl an Herausforderungen und Belastungen mit sich bringt, wodurch es zu Einschränkungen im Alltag kommt. Es ist dringend Handlungsbedarf gegeben.Sabrina Huber, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    user experience

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    This thesis discusses persona usage by professionals in the field of User Experience (UX) in their work practices, and compares the results of an online survey focusing on UX designers employed by Finnish companies, to previous research on UX practitioners’ persona usage. The umbrella term of neurodiversity is introduced, and the starting points and knowledge related to neurodiversity of the survey participants are analyzed. The research focuses merely on digital products. Results of an online survey with 23 UX practitioners working for seven different Finnish companies are presented and compared to previous relevant research on the subject. The topic is discussed based on theories regarding human-centered design, with a focus on user experience. This thesis aims to introduce new insights into UX practitioners’ persona usage, their perceptions regarding personas as a support tool with UX design of digital products, as well as their current knowledge and starting points regarding neurodiversity and the challenges cognitive impairments can cause with technology usage. In addition to providing new insights to the current practices with persona usage in UX design projects, the goal is to add the aspect of neurodiversity into the research field regarding personas.Enna Petra Mikaela RautiainenMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Better together? : Zusammenhang zwischen negativen Lebensereignissen und Paarbeziehungen

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    Das Auftreten negativer Lebensereignisse ist unvermeidlich. Diese Ereignisse werden mit dem/der Partner/in geteilt und können sich auf die Paardynamik, die Zufriedenheit und die Interaktion auswirken. In der bisherigen Literatur finden sich widersprüchliche Studien zu den der Auswirkungen negativer Lebensereignisse auf die Paarbeziehung. Außerdem wird vermehrt auf frisch verheiratete Paare, Einzelpersonen und eher auf Aspekte von Stress anstelle von negativen Lebensereignissen eingegangen. Aus diesem Grund untersucht die vorliegende Studie den Zusammenhang zwischen negativen Lebensereignissen und Partnerschaften. Dabei werden verschiedene Variablen wie Beziehungszufriedenheit, wahrgenommene Affekte, Stress, Verhaltensweisen und Intimität berücksichtigt. Es wird Bezug auf den Datensatz der Emotional Skills (ES) Studie von Foran und O’Leary (2013) genommen, welcher N = 102 heterosexuelle Paare umfasst. Die Rekrutierung erfolgte mittels Flyern und Werbeanzeigen in Zeitschriften. Die verschiedenen negativen Lebensereignisse der Teilnehmer/innen wurden mithilfe eines Fragebogens (Life Experiences Survey) erfasst. Zusätzlich füllten die Teilnehmenden täglich über einen Zeitraum von sieben Tagen Fragebögen (Daily Diary Measures) aus, welche die untersuchten Variablen Zufriedenheit, Affekt, Stress, Verhalten und Intimität beinhalteten. Die Daten wurden anschließend mittels dyadischer Pfadanalyse analysiert. Die Ergebnisse zeigen signifikante Zusammenhänge, besonders bei den weiblichen Teilnehmenden. Es gab mehrere signifikante Verbindungen zwischen den negativen Lebensereignissen der Frauen und ihrer Beziehungszufriedenheit, negativen Affekten, Stress sowie Streitverhalten. Außerdem haben sich signifikante Zusammenhänge zwischen negativen Lebensereignissen der Frau und dem Verhalten des Partners sowie dem positiven Verhalten gegenüber dem Partner herausgestellt. Ein Kreuzpfad zwischen den negativen Lebensereignissen der Frau und dem Streitverhalten des Mannes erwies sich ebenfalls als signifikant. Es wurde jedoch kein direkter signifikanter Zusammenhang zwischen den negativen Lebensereignissen des Mannes und den Daily Diary Measures gefunden. Die Ergebnisse sind wichtig für die Entwicklung gezielter Interventionen sowie förderlicher Methoden, um Paaren Ressourcen zur Bewältigung der unvermeidlichen negativen Lebensereignisse bereitzustellen.Isabel Christin PötzlMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Happily ever after? : eine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen positiven Lebensereignissen und der alltäglichen Beziehungsgestaltung von Paaren

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    Positive Lebensereignisse wurden in vorheriger Forschung selten mit der Beziehungsgestaltung von Paaren in Verbindung gebracht. Ziel der Studie ist es, den Zusammenhang zwischen positiven Lebensereignissen und den Beziehungskomponenten: Beziehungszufriedenheit, Affektivität, Verhaltensweisen in der Beziehung, Streitigkeiten und Intimität zu untersuchen. Für die Erhebung wurden Daten aus täglichen Tagebucheinträgen, über sieben Tage hinweg, von N = 102 heterosexuellen Paaren der Emotional Skills Study von Foran und O’Leary (2013) verwendet. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde für jede Beziehungsvariable eine dyadische Pfadanalyse nach dem Actor-Partner Interdependence Model (APIM) durchgeführt. Dabei konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen den positiven Lebensereignissen der Frauen und ihrer positiven Affektivität, ihren positiven Verhaltensweisen und ihrer Intimität aufgefunden werden. Zudem konnte ein signifikanter Zusammenhang zwischen den positiven Lebensereignissen der Frauen und der positiven Affektivität ihrer Partner sowie den positiven Verhaltensweisen ihrer Partner erhoben werden. Innerhalb der dyadischen Modelle konnten jedoch keine signifikanten Ergebnisse für die positiven Lebensereignisse der männlichen Studienteilnehmer aufgefunden werden. Abschließend werden die Ergebnisse hinsichtlich möglicher Interaktionen der Variablen sowie den methodischen Limitationen der Studie diskutiert, was zu Implikationen für zukünftige Forschungen hinführt.Nancy KasperMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Richtlinie Hinweisgeberschutzgesetz

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    Diese Masterarbeit untersucht die Implementierung der EU-Whistleblowing-Richtlinie durch das österreichische Hinweisgeberschutzgesetz und die sich daraus ergebenden arbeitsrechtlichen Herausforderungen. Dabei wurden durch eine umfassende Literaturrecherche drei Hauptbereiche untersucht, die jeweils unterschiedliche Aspekte beleuchten.Im ersten Teil wurde die Notwendigkeit einer Betriebsvereinbarung für interne Whistleblowing-Systeme in Unternehmen diskutiert. Das Ergebnis zeigte, dass die konkrete Ausgestaltung des internen Whistleblowing-Systems die Grundlage für die weitere Vorgehensweise der Unternehmen bildet. Solange Arbeitgeber bei der Einrichtung des internen Meldesystems innerhalb der gesetzlichen Anforderungen des HSchG bleiben, ist der Abschluss einer Betriebsvereinbarung nicht verpflichtend. Allerdings kann eine Ausgestaltung, die darüber hinausgeht, dazu führen, dass ein Kontrollsystem bzw. eine die Menschenwürde berührende Kontrollmaßnahme vorliegt, die eine Betriebsvereinbarung erforderlich macht. Der zweite Teil der Arbeit widmete sich dem Schutz der Whistleblower im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis. Die Untersuchung zeigte, dass Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit Kenntnis von Rechtsverstößen erlangen und diese im guten Glauben melden, umfassenden Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen durch den Arbeitgeber genießen. Weiters wurde deutlich, dass das bewusste Einreichen falscher Meldungen zu hohen Strafen führt. Eine andere wichtige Erkenntnis war es, dass auch Arbeitgeber, die Vergeltungsmaßnahmen gegen gutgläubige Hinweisgeber setzen, mit weitgehenden Rechtsfolgen wie der Wiederherstellung des rechtmäßigen Zustands, Verwaltungsstrafen sowie Schadenersatzansprüchen zu rechnen haben. Im dritten und letzten Teil wurden die datenschutzrechtlichen Konflikte erörtert, die durch das Hinweisgeberschutzgesetz entstehen können. Es wurde herausgearbeitet, wie der Schutz der Identität und die Vertraulichkeit von Hinweisgebern gewährleistet werden können, während gleichzeitig notwendige Daten für Ermittlungen offengelegt werden müssen. Dafür wurden die hierfür relevanten Bestimmungen des HSchG und der DSGVO erörtert. Diese Analyse verdeutlichte, dass das HSchG die Identität der Hinweisgeber vor Offenlegung weitgehend schützt. Ausnahmen davon gibt es, wenn eine Verwaltungsbehörde, ein Gericht oder die Staatsanwaltschaft im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens die Offenlegung der Identität als unerlässlich und verhältnismäßig erachtet. Eine zusätzliche Ausnahme des Identitätsschutzes ist die Abgabe eines offensichtlich falsch abgegebenen Hinweises. Schlussendlich wurde auch auf die Betroffenenrechte nach der DSGVO und die Einschränkung dieser durch das HSchG eingegangen, die aufgrund von Vertraulichkeits- und Ermittlungszwecken eingeführt wurde.Alina MughelMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    versus

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    This study explores the interactions among gender role orientations, dominance, and caring behaviors within heterosexual couples, aiming to enhance the understanding of romantic relationships and possible gender differences. Originally conducted by Foran et al. (2012; Foran & O'Leary, 2013) in 2005, this study scrutinizes these dynamics further, building upon their prior research to offer deeper insights into the complexities of romantic heterosexual relationships. Employing the Marital Satisfaction Inventory - Revised, Perceived Maltreatment of Women Inventory, and the Positivity Interaction Setup Interview, the analysis investigates the complex mechanisms at play within romantic connections. To examine the associations, a dyadic path analysis was conducted for each relationship variable using the Actor-Partner Interdependence Model (APIM). Women with more egalitarian gender roles displayed lower levels of self-perpetrated dominance behavior, whereas gender role orientation showed no association with men's self-perpetrated dominance behaviors. Gender role orientation did not have associations with victimization by partners for men or women. Regarding caring behaviors, gender role orientation exhibited differential effects. Women's gender role orientation did not have associations with their own or perceived partner's caring behaviors. Conversely, men with more egalitarian gender roles perceived higher levels of caring behaviors from their partners and reported showing more caring behaviors. Gender differences emerged in the relationship between caring and dominance behaviors. Women who engaged in more caring behaviors exhibited fewer dominant behaviors. This association was not observed for men. Women's caring behaviors were linked to lower reports of dominance from both their partners and themselves, while men's caring behaviors were associated with reduced dominance reported by their partners. Similarly, women who perceived more caring from their partners experienced less dominance, and men who received more care from their partners exhibited less dominance. These findings provide valuable insights into the complex interplay of gender roles, dominance, and caring behaviors in romantic relationships, with possible implications for relationship interventions and support services.Katharina von DehnMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

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