University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    From the gothic novel to contemporary literature : ghosts, spectres and spheres come to stay in British literature

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    The ghost has been a constantly popular element in British Literature since Gothic fiction gained ground in the eighteenth century. Starting from this point in time, ghosts have appeared in novels and short stories of different literary periods and across genres, albeit there has been a shift regarding its purpose within these narratives. The aim of this thesis is to show that the supernatural, and with it the ghost, persists as a recurring theme in British fictional literature and that not even the transition from superstition to scepticism during the shift from Romanticism to Modernism stopped it from being widely used. This leads to the questions of why the ghost has managed to entertain readers across time and whether there has been a change regarding the role the ghost plays within British literature. In order to answer these questions a selection of British fictional texts from different literary periods are inspected by the means of a textual analysis. Within the range of this thesis the term ‘ghost’ is first defined and then followed by an illustration regarding its roles and functions in fictional works. Afterwards, the focus is on the ghost within the British Gothic novel and ghost stories. Furthermore, the relationship between the supernatural and science in Britain and British fiction at the turn of the nineteenth century will be examined. Finally, contemporary British literature is evaluated regarding its utilisation of the ghost. This review of British literature across different periods of time aims at proving the hypothesis that the ghost has been haunting British literature from Gothic fiction up to contemporary British literature, even when the times and authors demanded great adaptive capacities of it.Susanna Theres WeberitschMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Mitarbeiterfürsorge in der stationären Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen

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    Die vorliegende Masterarbeit thematisiert die MitarbeiterInnenfürsorge in der stationären Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen. Die zugrundeliegende Überlegung der Arbeit liegt darin, dass die Angebote der MitarbeiterInnenfürsorge im Berufsfeld der stationären Fremdunterbringung unzureichend sind und die Verantwortung, sich um das körperliche und psychische Wohl zu kümmern, hauptsächlich bei den SozialpädagogInnen selbst liegt. Die zentrale Fragestellung beschäftigt sich daher mit der Grenzziehung zwischen der individuellen Verantwortung der MitarbeiterInnen, Selbstfürsorge zu betreiben und den Aufgaben der Führungskräfte und Organisationen, Angebote zur MitarbeiterInnenfürsorge zu setzen und diese aktiv zu fördern. Der theoretische Teil der Arbeit beleuchtet das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe, die Entwicklung der Heimerziehung in Österreich und gibt Einblicke in die sozialpädagogische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen sowie den, damit einhergehenden Herausforderungen und Belastungen der SozialpädagogInnen. Mittels leitfadengestützter ExpertInneninterviews wird erhoben, wie SozialpädagogInnen die Angebote der MitarbeiterInnenfürsorge in ihrem Berufsfeld wahrnehmen und welche etwaigen Verbesserungsvorschläge bzw. -wünsche diese benennen. Außerdem werden Methoden der Selbstfürsorge, Psychohygiene sowie Abgrenzungsstrategien erforscht.Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die SozialpädagogInnen teilweise einen hohen Druck verspüren, den Anforderungen im Arbeitsalltag gerecht zu werden, was Abgrenzungsstrategien und Methoden der Selbstfürsorge und Psychohygiene erfordert. Während sich ein professionelles Verhältnis von Nähe und Distanz mit der Zeit entwickelt, fällt es neuen Mitarbeitenden oft schwer, sich anfangs von den Schicksalen der betreuten Kinder und Jugendlichen abzugrenzen. Die Organisation spielt eine wichtige Rolle in der MitarbeiterInnenfürsorge, jedoch wird diese oft als unzureichend angesehen. Es fehlt an Wertschätzung, Supervisionen und angemessenen Arbeitsbedingungen wie der Anpassung des Betreuungsschlüssels, die Einhaltung von Ruhezeiten und ausreichenden finanziellen Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste sowie einer Schmutz-Ekel- und Gefahrenzulage.Vanessa WrannMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Wer bin ich? Einflüsse auf die Identitätsentwicklung bei männlichen unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten

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    In der vorliegenden Masterarbeit findet eine Auseinandersetzung mit der Identitätsentwicklung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten statt. Die Flucht bewirkt eine plötzliche Veränderung des Lebens eines Menschen. Es handelt sich dabei um ein Ereignis, das als erschütternd und einprägsam empfunden wird. Die Flucht führt dazu, dass die vertraute Umgebung verloren geht, und sie erfordert von den Betroffenen, eine Anpassung an die neue Situation. Dabei spielt die Identität eine wichtige Rolle. Gerade bei Jugendlichen zeigt sie noch keine vollständige Entstehung und deshalb ist die Identität weniger stabil. Die Adoleszenz stellt eine entscheidende Phase der Identitätsentwicklung dar, in der Flucht einen prägenden Einfluss haben kann. Aus diesem Grund werden in der Masterarbeit allgemeine Identitätskonzepte beschrieben sowie die Identitätsentwicklung von Geflüchteten genauer betrachtet. Ferner werden Einflussmöglichkeiten auf die Identitätsentwicklung, wie die Kultur (Herkunftsland und Ankunftsland) und Männlichkeit geschildert. Auch die Kindheit, die bei Geflüchteten sowohl positive als auch negative Seiten aufweist (Bezugspersonen, Freizeit, Gefahren und Krieg) beeinflusst die Identitätsentwicklung. In der Adoleszenz erleben Geflüchtete in ihren Herkunftsländern häufig eine Veränderung der Rollen, sie müssen mehr Verantwortung übernehmen, was zu einem schnelleren Übergang zwischen Kindheit und Jugend führt. Dadurch verändern sich auch bestimmte Wert- und Zukunftsvorstellungen.Pamela Lerchster, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Mindful eating and mindfulness-based interventions for eating behaviors and well-being : a systematic review of randomized controlled trials and recommendations for practice

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    Background: Mindful eating and mindfulness-based interventions (MBIs) are considered to improve eating behaviors and well-being as they differ from common cognition-based diets. In addition, self-compassion and self-care have recently been identified as adjunct mechanisms of change. Previous literature has not adequately explored the benefits of integrating all these approaches into intervention programs. Objective: This review aimed to investigate the efficacy of mindful eating and MBIs on eating behaviors and well-being in non-clinical adult populations. Additionally, changes in generic mindfulness, self-compassion, and self-care were examined. Methods: A systematic review was performed according to the PRISMA guidelines. Therefore, a comprehensive literature search of six databases (PsychArticles, PsychINFO, PSYINDEX, Medline, PubMed, and Web of Science) was conducted. Interaction effects by time x group were extracted for appraising study efficacy. The risk of bias was assessed using the Revised Cochrane Collaboration Risk of Bias tool.Results: A total of 16 studies (N = 1680) with varying quality met the inclusion criteria. Interventions are partially based on established programs of the third wave of cognitive behavior therapy. Results suggest the efficacy of interventions in improving eating behaviors except for restrained eating. Mixed results were found for mindfulness and evidence for well-being, self-compassion, and self-care was insufficient. Conclusion: Despite some quality concerns of the studies, mindful eating was identified as a potential key element of successful eating-specific MBIs. While the relevance of self-compassion has already been recognized, the research on self-care is still in its infancy. Body image and related constructs should further be considered.Registration number: CRD42024511695Anna ReschMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Transition vom Kindergarten in die Volksschule

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Transition vom Kindergarten in die Volksschule, wobei die Erlebensperspektive des Kindes im Zentrum der Untersuchung steht. Ein Förderkatalog zum Schuleingang wurde vom österreichischen Gesetzgeber erstellt, um Elementarpädagoginnen und -pädagogen sowie Grundschulpädagoginnen und -pädagogen konkrete Förderhinweise zu geben. Trotz dieser gesetzlichen Regelungen wurde das subjektiv wahrgenommene Erleben des Kindes während dieser Übergangszeit in der bisherigen Forschung oft vernachlässigt. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen Beitrag diesbezüglich einen wissenschaftlichen Beitrag zu leisten. Die Forschungsfragen dieser Arbeit lauten: 1) Wie und durch wen kann die Transition vom Kindergarten in die Volksschule gelingen? 2) Wer ist für das Gelingen von Transitionen verantwortlich? 3) Welche Gelingensbedingungen lassen sich aus Perspektive der Kinder festmachen? Der qualitative Forschungsansatz umfasst dabei sowohl eine theoretische Auseinandersetzung mit der bestehenden, ausgewählten Literatur als auch eine empirische Datenerhebung durch Interviews mit Leitfragen. Die wichtigsten Ergebnisse zeigen, dass eine positiv entwickelte Transitionskompetenz sowohl des Kindes als auch der Obsorgeberechtigten erforderlich ist, um eine positive Bewältigung der Transition zu ermöglichen. Auch die Qualität der professionellen Begleitung der Transition durch beteiligte Personen der pädagogischen Einrichtungen wie Kindergarten und Schule haben darauf wesentlichen Einfluss.Paul David PerauerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    The use of blockchain technology in international trade financing

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    This paper aims to explore how blockchain technology can be used in international trade financing. Blockchain is a type of digital ledger technology that securely records transactions in a transparent and decentralized manner. While it was originally created for Bitcoin, it has many other potential uses beyond just cryptocurrency. By reviewing academic studies and online sources, we've identified how blockchain is being used in international trade financing and the ways it's improving these processes. We've also looked at the challenges faced when using blockchain in this area, but overall, the benefits seem to outweigh the challenges. In this thesis, we've taken a theoretical approach, supported by case studies, to demonstrate how blockchain can be practically applied in international trade financing. Our research is centered around three main questions that cover different aspects of this topic. Blockchain is considered one of the most disruptive technologies right now, and it's expected to bring significant changes to how certain foreign trade operations are conducted. In this paper, we've discussed the specific elements of blockchain technology, its underlying principles, and the various areas where it can be applied in international trade. By examining academic literature and online sources, we've identified real-world applications of blockchain in international trade. This study aims to look at what's already been written about blockchain technology and create a framework of knowledge for this topic. It also wants to suggest ideas for future research. Blockchain technology has been getting a lot of attention lately because it could completely change how different industries work. One area where blockchain could be really helpful is in international trade financing. This thesis is all about how blockchain can be used to make trade finance processes smoother and more efficient. The way things are usually done in trade finance can be slow, expensive, and full of problems. But with blockchain, some of these issues can be fixed because it's decentralized and the records can't be changed. This thesis talks about the important parts of blockchain technology, like how the information is spread out across different computers (distributed ledger), how smart contracts work, and how cryptography keeps everything secure. It explains how these features could make trade finance better. The research looks at a lot of different sources like books, case studies, and real examples of how blockchain is already being used in trade finance. It tries to figure out all the good things that blockchain could bring, like making things more transparent, keeping data safer, reducing fraud, making sure information is accurate, and making processes simpler. Also, it wants to see how blockchain might change things for banks, the rules that governments make, and how countries trade with each other. The thesis also talks about the problems and limits of using blockchain for trade financing. These include things like how well it can handle a lot of transactions, how different blockchain systems work together, the rules and laws that need to be followed, and how to make sure everyone is using the same standards. It also looks at concerns about keeping information private, protecting data, and meeting legal requirements, and suggests ways to deal with these problems. Additionally, this research looks at how much blockchain is being used right now in international trade finance and who's involved. This includes banks, companies that sell things abroad, companies that buy things from other countries, insurance companies, and government agencies. It looks at how each of these groups could help more people start using blockchain and what they could gain from it. In summary, this thesis adds to what we already know about using blockchain in international trade finance. It talks about the good things and the challenges of using blockchain, showing how it could really change how global trade works. The information from this research can help people who work in trade finance, government officials, researchers, and anyone who's interested in where international trade finance might be going in the future.Laura Eloho ImongirieMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Metaverse meets branding : how visually consistent are brands at transitioning from Web 1.0 to Web 4.0

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    This thesis examines how visually consistent brands have transitioned from Web 1.0 to Web 4.0 and focuses on the role of visual images in strategic marketing campaigns. The study investigates the relationship between visual consistency, consumer-visual communication, and branding strategies, assessing how these factors influence long-term brand success in the evolving digital landscape. Building on the theoretical framework by (Hatch & Schultz, 2001) the research develops a new model that centers on brand consistency across visual, communication, and strategic elements. A qualitative approach was employed, using visual images and an Excel-based questionnaire to assess various elements of branding strategies. The data were collected and analyzed over several weeks, allowing for in-depth insights into how brands maintain consistency throughout various stages of the internet. The findings indicate that consistency remains a critical factor in branding and marketing, even with advancements in technology and the shift toward immersive environments like the Metaverse. Brands that maintain visual consistency—through logos, colors, communication, and overall strategies—are better positioned to build trust, recognition, and customer loyalty, making them more adaptable and successful in the transition from Web 1.0 to Web 4.0.Juille Anne WaddicorMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Schutzfaktoren

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    Traumata in der Kindheit, die Erfahrungen von Missbrauch, Vernachlässigung und familiärenKonflikten umfassen, werden weithin mit einem erhöhten Risiko für psychische Störungen undSuizidalität im späteren Leben in Verbindung gebracht. Suizidalität, verstanden als einKontinuum, das von Suizidgedanken bis hin zu Suizidversuchen und -vollendungen reicht,stellt weltweit ein erhebliches Problem für die öffentliche Gesundheit dar, wobei Suizid jährlichfür über 700 000 Todesfälle verantwortlich ist. Die psychologischen Auswirkungen früherTraumata können durch Faktoren wie elterliche Wärme und Geschlecht gemildert oderverschlimmert werden, weshalb es von entscheidender Bedeutung ist, ihre Auswirkungen alspotenziell schützende oder risikoerhöhende Komponenten in diesem Zusammenhang zuuntersuchen. In dieser Studie wurde untersucht, inwieweit elterliche Wärme und Geschlecht alsmoderierende Faktoren für den Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Suizidalitätdienen. Insbesondere, ob geschlechtsspezifische Unterschiede die Beziehung zwischen Traumaund Suizidalität beeinflussen und wie elterliche Wärme die Auswirkungen vonKindheitstraumata abschwächen und damit das Suizidrisiko verringern kann.Bei der Studie handelte es sich um eine quantitative Querschnittsstudie, die auf Basisdaten ausdem Projekt „TempRes“ beruht. Es wurde eine Stichprobe von N = 172 Teilnehmenden auseiner Patient*innenpopulation und der Allgemeinbevölkerung einbezogen. Die Stichprobewurde mit statistischen Methoden wie Chi-Quadrat-Tests, logistischer Regression und Quasi-Poisson-Regression analysiert, um die Auswirkungen und Wechselwirkungen vonKindheitstrauma, Geschlecht und elterlicher Wärme auf das Risiko aktueller Suizidgedankenzu untersuchen. Die Analyse zeigte einen signifikanten Zusammenhang zwischenKindheitstrauma und Suizidgedanken. Emotionaler Missbrauch erwies sich als besondersstarker Prädiktor, wobei die Wahrscheinlichkeit der Suizidgedanken bei Männern höher war alsbei Frauen. Elterliche Wärme und Geschlecht wurden als moderierende Variablen untersucht;aufgrund von Multikollinearitätsproblemen und unzureichender Modellanpassung konntejedoch kein moderierender Effekt untersucht werden. Dennoch konnte festgestellt werden, dassdie Erfahrung vergleichsweise mehr elterlicher Wärme das Risiko senkt, im ErwachsenenalterSuizidgedanken zu berichten. Die Ergebnisse legen nahe, dass Präventions- undInterventionsstrategien geschlechtsspezifische Bedürfnisse berücksichtigen und die elterlicheWärme betonen sollten, um die langfristigen Auswirkungen von Traumata zu mildern. DieErkenntnisse tragen zu einem besseren Verständnis der Risiko- und Schutzfaktoren fürSuizidalität bei.Selina LittmannMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Körperschaftsteuergesetz Umgründungssteuergesetz im Sinne des Artikel 1

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    Infolge der Steuerreform 2004/2005 wurde die nationale Gruppensteuerung in § 9 KStG aufgenommen. Das Grundprinzip besteht in der Zurechnung der steuerlichen Ergebnisse von finanziell und vertraglich verbundenen Körperschaften. Welche Auswirkungen Umgründungen iSd UmgrStG, insbesondere Verschmelzungen iSd Art I UmgrStG, auf die Unternehmensgruppe haben, wurde bisher vom Gesetzgeber wenig präzisiert. Das UmgrStG enthält diesbezüglich keine Regelungen. Im KStG regeln § 9 Abs 5 S 3 und 4 welche Auswirkungen rückwirkende Anteilserwerbe sowie Anteilsübertragungen und Vermögensübertragungen auf den Bestand der Unternehmensgruppe haben. Diese Masterthesis beschäftigt sich mit dem Zusammenwirken der beiden Teilbereiche und geht insbesondere darauf ein, welche Auswirkungen eine Umgründung iSd Art I UmgrStG auf den Bestand einer Unternehmensgruppe hat und wie sich diese auf Beteiligungen und die Verlustverwertung innerhalb der Unternehmensgruppe auswirken kann.Anna Martina BaumannMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Verlust von Bezugspersonen durch Tod : begünstigend wirkende Einflussfaktoren auf den Trauerprozess von Erwachsenen

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    Das Ziel dieser Masterarbeit ist die Ausarbeitung und die Darstellung positiver Einflussfaktoren auf den Trauerprozess von Erwachsenen nach dem Tod von Bezugspersonen. Die Schwerpunkte dieser Arbeit liegen auf den theoretischen Begriffen Verlust und Trauer, sowie auf der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Trauerprozess. Elementarer Bestandteil des Forschungsinteresses sind förderliche Einflussfaktoren, die den Verlauf der Trauer positiv beeinflussen. Der empirische Teil dieser Arbeit stützt sich auf die Untersuchung der Forschungsfrage mittels Leitfadeninterviews. Für die Auswertung der Methode wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring gewählt, um die subjektive Wahrnehmung und das Erfahrungswissen der Betroffenen zu erfassen. Mithilfe dieser Auswertungsmethode war die Bildung induktiver Kategorien möglich, die sich mit den theoretischen Konstrukten deckten. Die Frage, ob die im Theorieteil vorkommenden begünstigend wirkenden Einflussfaktoren auf den Trauerprozess von Erwachsenen auch in der Praxis Anwendung finden können, wurde von den Interviewpartnerinnen und Interviewpartnern bejaht, jedoch mit dem Zusatz, dass diese Unterstützungsangebote individuell abgestimmt auf die Menschen betrachtet werden müssen.Nicole BacherMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

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