University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    The maximum clique problem and the role of degree sequences

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    In this master thesis we focus on the maximum clique problem and present a branch and bound algorithm to solve it exactly. We implement a generic algorithm to find maximal cliques and we introduce the degree in neighborhood matrix M(G) of a simple graph G. We discuss properties of M(G) and show how it can be used for bound calculations. Besides that, we introduce sequences of upper and lower bounds and show how they can also be used for bound calculations, pruning, and node selection. Different variants of node selection strategies are investigated and compared to each other. Finally, we show computational results where the strengths and weaknesses of the algorithm are discussed, and possible improvements and future work are mentioned.Muamer HrnčićMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Ultra-Wide Band

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    This thesis presents a novel method for the real-time dynamic initialization of unknown Ultra-Wide Band (UWB) anchors in UWB-aided navigation systems. Theapproach is designed for localization solutions where UWB acts as a supplementary sensor. It enables the automatic detection and robust calibration of previouslyunknown anchors during operation, removing the need for manual setup. By combining an online Geometric Dilution of Precision (GDOP) estimation, a lightweightoutlier detection technique, and an adaptive robust kernel for non-linear optimization, the system significantly improves robustness and suitability for real-world applications. The proposed solution is demonstrated on a real system, specifically anUnmanned Aerial Vehicle (UAV) equipped with a UWB-aided Visual-Inertial Odometry (VIO) framework. Extensive validation through simulations and real-world experiments is carried out. The results highlight the robustness and effectiveness ofthe proposed method with fast initialization and low positioning error.Igor BorowskiMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Literarästhetisches Lernen als Beziehungserfahrung zum Text : Mentoring von Lehrpersonen auf Basis der Selbstbestimmungstheorie als motivationsfördernde Unterstützung bei der Implementierung literarästhetischer Zugänge in der Sekundarstufe

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    Spätestens seit den Ergebnissen der durch die OECD veranlassten PISA-Studie ist das Kompetenzparadigma in der Schule vordringlich geworden. Bilden literarische Kompetenzen hinsichtlich ihres Gegenstandsbezugs einen Teilbereich literarästhetischer Literarisierung ab, sind sie dennoch nicht damit gleichzusetzen. Ziel eines literarästhetisch ausgerichteten Unterrichtes sollte es sein, Schüler*innen dabei zu unterstützen, eine Form der Textbegegnung zuzulassen, die subjektive Involviertheit voraussetzt und das Vorhandensein und Bestehenlassen von Mehrdeutigkeit des Textes anerkennt, was mitunter zu einem Neudenken unterrichtlicher Zugänge im Deutschunterricht führt.Die Begleitung bei der Konzeption und Umsetzung solcher Zugänge war Ziel der Interventionsstudie, einem Lehrveranstaltungskonzept, das im Wintersemester 2022_23 und 2023_24 an der Universität Klagenfurt im Masterstudium des Lehramtes Germanistik durchgeführt wurde. Dabei wurden 56 Studierende fachlich, unter Bezugnahme auf Theorien aus den Bildwissenschaften, der Kunstpädagogik und der Phänomenologie, sowie pädagogisch mittels Einzel- und/oder Gruppenmentoring in allen Arbeitsphasen begleitet. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Beförderung der basic needs, Autonomie, Beziehung und Kompetenz (Deci/Ryan 2002), gelegt, mit dem Ziel, die Motivation der Studierenden positiv zu unterstützen.In einem Mixed-Methodes-Design, in dem statistische Zugänge und qualitative Inhaltsanalyse (Kuckartz 2014) parallel zum Einsatz kamen, lag das Erkenntnisinteresse der Studie auf vier Schwerpunkten: Mittels Prä-Post-Befragung wurde (1) statistisch erhoben, inwieweit die Intervention dazu beitragen konnte, die Qualität der Motivation der Lehrpersonen, literarästhetisches Lernen als wesentliches Element im eigenen Deutschunterricht zu implementieren, positiv zu fördern. Zudem interessierte (2), welche Aspekte der Intervention als besonders förderlich oder auch hinderlich beschrieben werden. Zumal Studierende bereits bei ihrer Entscheidung Lehramt zu studieren, meist gefestigte Habitusdispositionen inkorporiert haben, wurde zudem besonderes Augenmerk darauf gelegt, (3) die Erfahrungen mit dem Literaturunterricht der eigenen Schulzeit sowie die damit einhergehenden subjektiven Theorien zum Literaturunterricht und der Rolle der Lehrperson im Literaturunterricht zu befragen. Die qualitative Inhaltsanalyse der Mentoringtranskripte sollte (4) einen Einblick in individuelle Herausforderungen der Studierenden im Planungs- und Umsetzungsprozess der Unterrichtsszenarien geben. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Lehrpersonen in der eigenen Schulbiografie am signifikant häufigsten eine Haltung ihrer Deutschlehrperson erlebten, in der die von der Lehrperson gewünschte Textinterpretation im Unterricht wiedergegeben werden sollte. Demgegenüber wurde ein an literarästhetischen Prinzipien orientierter Literaturunterricht, in dem die Schüler*innen dazu ermutigt wurden, Inkohärenzen des Textes auszuhalten und/oder die Bedeutungsvielfalt literarischer Texte zur Reflexion und Diskussion genutzt wurde, seltener erlebt. Die subjektiven Theorien der Studierenden fokussieren auf traditionelle Bildungsinhalte sowie die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen, denen ein hoher Stellenwert für den eigenen Literaturunterricht zugeschrieben wird. Es fehlt den Studierenden sowohl an Erfahrung mit literarästhetischem Lernen in ihrer Biografie als auch an fachwissenschaftlichem und -didaktischen Wissen und Können im Hinblick auf eine angemessene Methodik und Didaktik. Die Interventionsstudie dazu beitragen, die needs der Lehrpersonen positiv zu unterstützen. Es zeigt sich, dass die Intervention autonome Formen der Regulation und damit die Motivation, literarästhetisches Lernen als wesentliches Element im eigenen Unterricht zu installieren, signifikant steigern konnte. Das Design der Interventionsstudie erweist sich dabei sowohl im Hinblick auf die Planung und Umsetzung literarästhetischer Unterrichtsszenarien in der Schule als auch in der Begleitung individueller motivationaler (Entwicklungs-)Prozesse der Lehrpersonen als vielversprechend.Mag.phil. Monika Raffelsberger-Raup, Bakk.philDissertation Universität Klagenfurt 202

    Bildungsmanagement neu denken : eine themenbezogene Auseinandersetzung unter besonderer Berücksichtigung von aktuellen Trends und Entwicklungen

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    Mag. phil. Mag. phil. Arno Markus KlemenjakMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer SpracheArbeit gesperr

    Customer Journey im Schienengüterverkehr

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    Jeder Mensch kommt direkt oder indirekt mit Logistikdienstleistungen in Berührung. Dabei können unterschiedliche Verkehrsträger und Verkehrsmittel eingesetzt werden. Ein für die Logistik systemrelevanter Verkehrsträger ist die Schiene. Obwohl es unzählige Bestrebungen gibt den Schienengüterverkehr zu stärken, reduziert sich seit Jahren der Anteil des Verkehrsträgers Schiene am Modal Split. Die Gründe hierfür sind vielfältig und haben zum einen mit den Systemeigenschaften des Schienenverkehres und andererseits mit geänderten Anforderungen der Kunden zu tun. Ziel dieser Arbeit ist es, die Gründe für die Inanspruchnahme einer Schienengüterverkehrsdienstleistung herauszufinden, um davon Maßnahmen zur Verbesserung der Service- und Transportdienstleistung abzuleiten. Dabei ist es wichtig zu verstehen und zu wissen, wie eine Kaufentscheidung im Business to Business Marketing erfolgt und mit welchen Personen ein Buying-Center besetzt ist. Die Abbildung der Kundenreise mit den dazugehörigen Touchpoints ist essenziell, um negativ und positiv wahrgenommene Berührungspunkte klar aufzuzeigen. Davon sollen in weiterer Folge Maßnahmen abgeleitet werden, um die Kundereise und die Touchpoints für die Zukunft und zukünftige Kunden attraktiver zu gestalten.Stefan Rudolf PachernigMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Auswirkungen von Teamdiversitäten auf das Entscheidungsverhalten bei Produktinnovationen

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Auswirkungen von Teamdiversität auf das Ent-scheidungsverhalten bei Produktinnovationen. Angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks und der Notwendigkeit, kontinuierlich innovative Produkte zu entwickeln, wird die Rolle diverser Teams immer wichtiger. Diese Arbeit beleuchtet sowohl die Vorteile als auch die Herausforde-rungen, die durch Diversität in Teams entstehen. Durch Experteninterviews und die Analyse aktueller wissenschaftlicher Literatur wurde festgestellt, dass Teamdiversität signifikante Vorteile bietet. Diverse Teams fördern die Kreativität und Innovationsfähigkeit durch eine breite Palette an Perspektiven und Erfahrungen. Gleichzeitig können Kommunikationsbarrieren und kulturelle Konflikte die Entscheidungsprozesse beeinträchtigen. Vorurteile und Stereotype können zudem die Zusammenarbeit erschweren. Um die Vorteile der Diversität zu maximieren und die Heraus-forderungen zu bewältigen, sind gezielte Maßnahmen wie interkulturelle Schulungen, die För-derung einer inklusiven Unternehmenskultur und effektive Konfliktlösungsmechanismen not-wendig. Die Arbeit liefert praxisnahe Empfehlungen für Unternehmen, um die positiven Effekte der Diversität zu nutzen und ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.Peter WunderMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Der Wert einer nachhaltigen Wertschöpfungskette als Verkaufsargument im europäischen Industriegütermarkt

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    Das Thema Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren eine signifikant steigende Wichtigkeit in unserer Gesellschaft erlebt. In dieser Masterthesis wird der Hintergrund aufgezeigt, was Nachhaltigkeit ist, warum und wie die Regierungen weltweit in Form von Gesetzen & Maßnahmen damit umgehen und wie sich die Maßnahmen der Regierungen auf die Unternehmens-Landschaft in Europa auswirken.Verstärkt durch die Tatsache, dass der Wirtschaftsleistung in Europa nur ein geringes Wachstum für die nächsten Jahre vorausgesagt wird, ist es umso wichtiger für Unternehmen, neue Verkaufsargumente zu generieren, durch die Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit beibehalten oder bestenfalls ausbauen können. Diese Masterthesis beschäftigt sich damit, ob man in Verbindung mit der Entwicklung der Nachhaltigkeitsthematik neue Verkaufsargumente schaffen kann, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen und zu einer stärkeren Marktposition führen.Michael HödlMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Journal of Mechanism and Institution Design / An efficient and general ascending menu auction under budget constraints

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    Zaifu Yang, Jingsheng Y

    Journal of Mechanism and Institution Design / Bayesian bullshit

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    Sajan Srivastava, Tymofiy Mylovanov, Rakesh Vohr

    IT-Self-Service-Portale - Herausforderungen und Chancen für IT-Organisationen

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    IT-Organisationen stehen nicht nur vor den Anforderungen einer zunehmend digitalen und dynamischen Geschäftswelt, sondern auch vor der Herausforderung, der „Operational Excellence“ und Ressourceneffizienz gerecht zu werden. Diese Entwicklungen verstärken die Nachfrage nach IT-Self-Service-Portalen, die die Interaktion zwischen IT und Geschäftsbereichen optimieren und durch einen hohen Automatisierungsgrad IT-Personal für höherwertige Aufgaben frei-spielen soll. Die Master-Thesis untersucht die Herausforderungen und Chancen bei der Implementierung und Betrieb von IT-Self-Service-Portalen, mit Fokus auf die notwendigen Funktionalitäten, Automatisierungspotenziale und die damit verbundene Entlastung der IT-Abteilungen. Zudem wer-den die erforderlichen Kompetenzen, Rollen sowie der Change- und Transformationsprozess analysiert.Die Ergebnisse der empirischen Daten zeigen, dass eine erfolgreiche Implementierung und Betrieb spezialisierte Rollen und sorgfältige Planung erfordern, um wesentliche Funktionalitäten wie Incident-, Request- und Wissensmanagement sowie eine benutzerfreundliche Oberfläche sicherzustellen. IT-Self-Service-Portale durch Automatisierung weiderholender Aufgaben IT-Ressourcen allokieren, allerdings müssen dabei verschiedene Herausforderungen gemeistert werden. Langfristiger Erfolg hängt von kontinuierlichen Verbesserungen und regelmäßigem Nutzerfeedback ab.Fabian Thomas MetzlerMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprache, Text teilweise in englischer Sprach

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