University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    2 zwei

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich umfassend mit dem Phänomen der Prüfungsangst bei Schüler*innen der Sekundarstufe II. Ausgehend von theoretischen Grundlagen und empirischen Untersuchungen sollen zwei zentrale Fragen beantwortet werden: Erstens untersucht sie spezifische Faktoren, die zu Prüfungsangst im schulischen Kontext beitragen. Zweitens wird untersucht, welche präventiven Maßnahmen ergriffen werden können, um die Prüfungsangst in der Sekundarstufe II zu verringern. Der theoretische Rahmen befasst sich mit der Definition von Angst, ihren verschiedenen Formen und spezifischen Ängsten im Zusammenhang mit dem schulischen Umfeld wie Schulvermeidung und Prüfungsangst. Außerdem werden die Ursachen und Folgen von Prüfungsangst untersucht, wobei zwischen verschiedenen Arten von Prüfungen unterschieden und die Auswirkungen der Lehrer-Schüler-Beziehungen, des elterlichen Drucks und der Klassendynamik hervorgehoben werden. Mit Hilfe qualitativer Forschungsmethoden, darunter Experteninterviews mit Schüler*innen, Lehrkräften und der Schulpsychologie, beleuchtet die empirische Untersuchung die gelebten Erfahrungen und Wahrnehmungen im Zusammenhang mit Prüfungsangst. Die Ergebnisse unterstreichen die Vielschichtigkeit der Prüfungsangst und zeigen Faktoren wie Angst vor bestimmten Lehrkräften oder Fächern, hohe Leistungserwartungen, fehlende elterliche Unterstützung, negative Klassenumgebungen und unzureichende Bewältigungsmechanismen auf.Hinsichtlich der Präventivmaßnahmen unterstreicht die Studie die Bedeutung fairer und transparenter Benotungspraktiken, der Vermittlung von Verfahrenskenntnissen und der Verringerung des Drucks durch Lehrkräfte und Eltern. Außerdem befürwortet sie die Durchführung von Probeprüfungen, die Förderung positiver Lehrer-Schüler-Beziehungen durch offene Kommunikation, die Förderung eines unterstützenden Klassenumfelds und die Kultivierung eines wachstumsorientierten Ansatzes bei Fehlern. Des Weiteren wird die Integration von stressreduzierenden Techniken, Achtsamkeitsübungen und Entspannungspraktiken befürwortet, um den Lernenden effektive Bewältigungsstrategien zu vermitteln.Miriam Planteu, BEdMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Englisch UF Italienisch im Entwicklungsverbund Süd-Ost, Alpen-Adria-Universität KlagenfurtMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Self-nudging as a means to increase sustainable consumption

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    With the average garment lifespan decreasing and clothing production volumes continuing to grow, the fast fashion industry is among the most influential environmental polluters. In particular, the use phase of a garment's life has the biggest environmental impact. Therefore, both fashion manufacturers and consumers must accept responsibility and start taking action. While many consumers are aware of the fashion industry's detrimental effects, many fail to act upon their goals and beliefs, influenced by multiple barriers to sustainable fashion consumption. Self-nudging is among the tools aimed at bridging the intention-behaviour gap. It's a relatively novel concept that originates from nudging. Eliminating the involvement of a third party and its associated pitfalls, inherent in nudging, self-nudging involves an individual designing their own proximate environment to guide the choices of their future self in the desired direction. This study explores how fashion consumers utilise multiple self-nudging techniques to make future decisions more sustainable. This is the first study to examine the concept of self-nudging in the context of fostering fashion sustainability.Diana KudrukMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Generation Social Media : warum wir sozialen Netzwerken vertrauen und was der Preis dafür ist

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    Um die Faszination Social Media zu verstehen, stellt sich die Frage, was Userinnen und User dazu bringt, so viel von sich preiszugeben. Wie werden Nutzerinnen und Nutzer an soziale Netzwerke gebunden und welche Rolle spielen die Algorithmen dabei? Diese Fragen sollen in der Masterarbeit mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring/Hurst (2017) beantwortet werden. Die vier für die Analyse ausgewählten sozialen Netzwerke Facebook, Instagram, TikTok und Snapchat werden anhand von zehn induktiven Kategorien analysiert, wobei sie durch die abstrahierten und definierten Kategorien miteinander verglichen werden können. Mit Hilfe der Theorie können schließlich valide Ergebnisse hinsichtlich der Bindungsmethoden aus der Analyse gewonnen werden, welche durch das Kapitel Algorithmen ergänzt werden. In Bezug auf die Ergebnisse der Masterarbeit lässt sich unter anderem erkennen, dass Medienkompetenz in den sozialen Netzwerken eine wesentliche Rolle spielt. Für die reflektierte Nutzung der sozialen Medien werden abschließend Themen aufgegriffen, die nicht nur Hilfe hinsichtlich des richtigen Umgangs mit jenen bieten sollen, sondern auch den Umgang der Jugendlichen mit sozialen Medien thematisieren.Sarah Maria HolzerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Austrian student's perception of selected deceptive energy drink advertisements as a Determinant of Brand Consumption

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    This study investigates the perception of Austrian university students regarding deceptive energy drink advertisements and its impact on their consumption behavior. Using a quantitative research approach, data were collected from 125 students through a structured questionnaire. The study examines several hypotheses to understand the correlation between general liking of advertisements, specific attitudes towards energy drink advertisements, perceived deception, and consumption intentions. Key findings reveal that positive attitudes towards energy drink advertisements significantly enhance consumption, while perceived deception and anticipated health risks reduce consumption intentions. These results align with Cognitive Dissonance Theory and Information Manipulation Theory, highlighting the psychological and informational mechanisms at play in deceptive advertising. The study underscores the need for ethical advertising practices and robust regulatory frameworks to protect consumers and foster trust in the marketplace. Insights from this research contribute to the broader discourse on advertising ethics and consumer behavior, offering practical recommendations for marketers and policymakers to enhance transparency and consumer protection in the energy drink industry.Dolapo Abiola AkanniMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    A cybersecurity framework for scientific research infrastructure: the CERIC-ERIC case study

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    Candidate Gabriele VoltanUniversity of Udine, Department of Mathematics, Computer Science and Physics, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Department of Artificial Intelligence and Cybersecurity, Master thesis in artificial intelligence and cybersecurity [Double Degree]Academic year 2023-2024Masterarbeit Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Università degli Studi di Udine 202

    Bindung von Lehrlingen mit Hilfe von Talentmanagementprogrammen : Konzeption eines Idealprozesses zur Potenzialerkennung und Talentförderung der Lehrlinge

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    Das Ziel der vorliegenden Master-Thesis ist es, das Verständnis im Unternehmen beim Umgang mit Jugendlichen zu schärfen und zu verstehen, welche Aspekte und Werte für eine gelungene Zusammenarbeit beachtet werden sollen. In diesem Zusammenhang werden Faktoren ermittelt, die für die Bindung von Jugendlichen an das Unternehmen verantwortlich sind. Es soll außer-dem das Ziel verfolgt werden, Potenziale schon während der Lehrzeit zu entdecken und mit geeigneten Maßnahmen zu fördern. Hier sind die Touchpoints der Employee Experience Jour-ney von großer Bedeutung, ebenso wie entsprechende und bekannte Instrumente der Potenzi-alförderung oder Potenzialförderprogramme, die die individuellen Ansprüche der Jugendlichen begleiten. Dazu wurden die Forschungsfragen formuliert: „Welche Touchpoints der Employee Experience Journey für Lehrlinge sind für Unternehmen besonders relevant, um frühestmöglich Potenziale zu erkennen?“ und „Welche Bedingungen und Prozessstrukturen müssen geschaf-fen werden, um identifizierte Talente zu fördern und somit langfristig an das Unternehmen zu binden?“ Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde die qualitative Einzelfallstudie in Form eines Workshops zur Skizzierung sogenannter „Apprentice Personas“ sowie der qualitati-ve Fallstudienvergleich in Form einer Unternehmensdokumentation und der Inhaltsanalyse von Interviews ausgewählter Experten im Bereich der Lehrlingsausbildung verwendet. Die Auswer-tung der erhobenen Daten ergab, dass vor allem die emotionale Bindung an Kollegen und Mitar-beiter zur Bindung an das Unternehmen nach Abschluss der Lehrzeit beiträgt. Um dies zu errei-chen, soll unterstützend ein interner Prozess zur Potenzialerkennung und Förderung entwickelt werden, damit Jugendliche individuell gefördert und betreut werden können und so die emotio-nale Bindung verstärkt wird.Martin StriniMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Anforderungen an eine Führungskraft in der Phase der Restrukturierung. Handlungsempfehlungen für die Führung von Teams

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    Wandel und Veränderung sind in der heutigen schnelllebigen Zeit wichtige Themen für Unter-nehmen. Diese Arbeit untersucht die Schlüsselkompetenzen, die Führungskräfte benötigen, um ein erfolgreiches Team zu entwickeln und ein Unternehmen aus der Krise zu führen. Dabei liegt der Fokus auf den speziellen Kompetenzen, die erforderlich sind, um Restrukturierungen erfolgreich zu meistern, und auf dem Aufbau eines starken Wir-Gefühls innerhalb des Teams. Es wird beleuchtet, wie Mitarbeitende aktiv in den Change Prozess eingebunden werden kön-nen, um Vertrauen zu schaffen und die Unternehmenskultur zu stärken. In der vorliegenden Master Thesis mit dem Titel „Anforderungen an eine Führungskraft in der Phase der Restruktu-rierung. Handlungsempfehlungen für die Führung von Teams“ werden die Themen Change Management, Führung, Teambuilding und Unternehmenskultur zunächst theoretisch anhand der Literatur untersucht. Im zweiten Teil wird analysiert, wie diese Themen in der Praxis an-hand eines konkreten Fallbeispiels umgesetzt werden. Die Untersuchung zeigt, dass effektive Kommunikation, Empathie und die Fähigkeit, Vertrauen und eine positive Unternehmenskultur aufzubauen, zentrale Elemente für einen erfolgreichen Transformationsprozess sind.Silvia HausstätterMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Web analysis and metrics tools: an overview and comparative analysis

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    The focus of this research is to compare main web analysis tools and discuss their usefulness inimproving business performance and online presence. Web analytics tools facilitate thecustomisation of services to meet user needs, enhance an SMEs online reputation, and advertiseits resources and offerings. They also open up new avenues for the dissemination of informationand boost user support. Recent research suggests that many businesses are yet to fully utilizeweb analytics to enhance their performance and growth as data is proved to be an essential asset.This is due to a lack of experience and resources that prevents companies from exploiting thepotential benefits of web analytics software and increases various user problems.This paper aims to provide a comparative study of different web analysis tools and their usecontext of both proactive and reactive approach to data driven decision making regarding userexperience, data laws compliance, and business model iteration. This paper also attempts tointroduce a comparison of web analysis tools and their use for optimizing business models forstartups and small-medium-enterprises.Mohammed Saif Salim Al KhanjariMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Schulderleben

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    Zum Hochstapler-Selbstkonzept gehört, dass Betroffene die eigenen Fähigkeiten nicht anerkennen und sich selbst als Betrüger*innen sehen bzw. befürchten als solche enttarnt zu werden (z.B. Rohrmann et al., 2016).In der vorliegenden Untersuchung wurden die Beziehungen zwischen dem Impostor-Phänomen und der allgemeinen Scham- sowie Schuldneigung bzw. der Leistungsscham und -schuld ermittelt. Die Stichprobe dieser quantitativen Querschnittsstudie bestand aus deutschsprachigen Studierenden (N = 120). Es konnten statistisch signifikante Korrelationen zwischen dem Hochstapler-Selbstkonzept und der allgemeinen Schuld- (r = .370, p < .001) und Schamneigung (r = .705, p < .001) bzw. der Leistungsschuld (r = .372, p < .001) und -scham (r = .697, p < .001) ermittelt werden. Es zeigte sich kein statistisch signifikanter Korrelationsunterschied zwischen der allgemeinen Schuldneigung und der Leistungsschuld in Bezug auf das Hochstapler-Selbstkonzept. Ebenso zeigte sich kein statistisch signifikanter Korrelationsunterschied zwischen der allgemeinen Schamneigung und der Leistungsscham hinsichtlich des Impostor-Phänomens. Die vorliegenden Ergebnisse und denkbare Erklärungen werden in dieser Arbeit interpretiert und diskutiert.Marina de Abreu-OedingMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    No risk, no friends : Faktoren und Motivationen für jugendliches Risikoverhalten und Delinquenz: eine explorative Studie zu Motiven und Auswirkungen auf das Verhalten fremduntergebrachter Jugendlicher

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    Zusammenfassung Risikoverhalten und Delinquenz sind häufige Phänomene, die sowohl für Jugendliche als auch für die Gesellschaft große Herausforderungen darstellen. Um die zugrundeliegenden Motive hinter Risikoverhaltensweisen zu verstehen, wurden Interviews mit fremduntergebrachten Jugendlichen und ExpertInnen (N = 6) geführt. Es wurden deduktive Kategorien zu individuellen und sozialen Risikofaktoren, Umwelteinflüssen und kriminellen Möglichkeiten sowie Motivationen und Kriminalitätsrisiken gebildet, um ebendiese Faktoren als Einfluss für jugendliches Problemverhalten zu untersuchen. Anschließend wurde nach Faktoren zur Risikominderung und Delinquenzreduktion gefragt. Ergebnisse der Qualitativen Inhaltsanalyse zeigen, dass ein höheres Bedürfnis nach Zugehörigkeit mit einer extremeren Neigung zu Jugenddelinquenz und Risikoverhalten in Verbindung steht. Zudem werden Peer-Beziehungen und die Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen vermehrt als risikofördernde Faktoren für Delinquenz und Risikobereitschaft gesehen. Substanzmissbrauch und hohe Sensationslust stehen mit Risikoverhaltensweisen in Verbindung und können als Risikofaktoren für Delinquenz gesehen werden. Niedriges Selbstwertgefühl und geringe Selbstkontrolle erhöhen die Bereitschaft sich auf riskante und delinquente Handlungen einzulassen. ExpertInnen erwähnen keinen Zusammenhang von Selbstkontrolle und Intelligenzentwicklung, dem erhöhten Bedürfnis nach sozialer Anerkennung und die Auswirkung auf jugendliches Risikoverhalten. Jugendliche sehen vor allem extrinsische Motivation und sozialen Einfluss, Copingstrategien und ihre persönliche Entwicklung und Reife als zentrale Aspekte, die zu Risikominderung und Delinquenzreduktion beitragen. Experten betonen ebenso extrinsische Motivation und sozialen Einfluss sowie die Stärkung von Ressourcen für die Prävention. Zeitpunkt, Dauer und Aufwand der Wiedergutmachung werden als wichtig erachtet. Persönliche Entwicklung und Reife, sowie Auseinandersetzung und Reflexion sehen ExpertInnen als essenziell für die Verhaltensänderung. Sowohl Jugendliche als auch ExpertInnen betonen die Bedeutung von gesunden Beziehungen und persönlicher Reife für die Prävention von Risikoverhalten und Delinquenz. Die Ergebnisse können dazu beitragen, präzise auf die Zielgruppe zugeschnittene Präventionsprogramme zu entwickeln und liefern wichtige Hinweise für politische und rechtliche Entscheidungen.Larissa Hartl, BScMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

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