University of Klagenfurt

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    Impact of corporate social responsibility communication on employer branding in Austria: an analysis via LinkedIn

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    The objective of this study is to enhance to the literature by analyzing the significance of Corporate Social Responsibility (CSR) activities and their influence on the way companies are viewed, especially in shaping their employer brand within the Austrian context. By analyzing employed individuals’ and job seekers’ evaluations of companies and their intentions to apply to companies known for CSR activities, this research summarizes understanding the role of CSR activities in employer branding strategies. The study is divided into two phases: a descriptive phase, which involves reviewing relevant literature, and a quantitative phase, which consists of conducting an online survey while adhering to ethical guidelines. It explores the relationship between CSR activities communicated through LinkedIn in Austria, presents survey findings, and addresses their implications for evaluating companies, employer branding, and job application intentions. The results showed that all tested hypotheses were supported. Factors such as ethical responsibilities, environmental sustainability, employee well-being, and career development opportunities were found to have an important and strong impact on company evaluation, employer brand perception, and job application intentions. The findings suggest that companies ' emphasizing CSR activities, especially in LinkedIn, is critical in strengthening the employer brand and increasing possible job application intentions. Finally, the study investigates the consequences of its findings, discusses its limitations, and proposes potential areas for future investigation. Keywords: Corporate Social Responsibility (CSR), Human Resources (HR), Employer Branding, Company Reputation, Brand Image, Employee Perceptions, LinkedInRabia Gökçe YazıcıMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Development and evaluation of an ultrasound sensor simulation plugin for Blender

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    Ultrasonic sensors are widely utilized in multiple applications like medical imaging or industrial applications, such as level measurement and quality control. Despite their common use, accurately simulating the interaction of ultrasonic waves with different materials remains a challenging task. This research explores the development of a hybrid system aimed at simulating and visualizing material properties with ultrasonic sensors, focusing specifically on Hounsfield Units (HU)— a measure traditionally employed in computed tomography (CT) to quantify material density. The goal is to create an efficient, accurate, and accessible simulation system that can replicate the complexities of ultrasonic wave behavior in various materials. In this study, a hybrid simulation method is proposed that integrates the physical principles governing ultrasonic sensors with advanced 3D modeling and simulation software, specifically Blender, in combination with Python for computational tasks. The process involves creating detailed 3D models in Blender to serve as the basis for simulating ultrasonic wave interactions with surfaces of different material properties, using Hounsfield Units as a quantifiable metric for density representation. The results show that the system is capable of accurately simulating the reflection properties of ultrasonic waves across various materials with high precision. The simulation outcomes are similar to real-world Ultrasound (US) images, although the evaluation was primarily based on visual comparison.Andreas EberdorferMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Kurzfassung in deutscher Sprach

    2 zwei

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    Diese Arbeit widmet sich der umfassenden und systematischen Analyse der Darstellung von Frauen in Geschichtsschulbüchern der Sekundarstufe II. Ziel ist es, zu untersuchen, wie Frau-en* in historischen Narrativen präsentiert werden und ob dabei vielfältige Lebensrealitäten, ins-besondere von Frauen* aus marginalisierten Gruppen, ausreichend berücksichtigt werden. Die Analyse beleuchtet, inwiefern Frauen* auf stereotype Rollen reduziert und ihre Beiträge zur Geschichte marginalisiert werden. Dabei wird kritisch hinterfragt, ob diese Darstellungen die tatsächliche Bedeutung von Frauen* in historischen Prozessen angemessen widerspiegeln oder durch ein einseitiges Narrativ ihre Rolle und Relevanz mindern.Stefanie SteinerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Die Rolle von Museumsarbeit im Anthropozän und in der Klimakrise : am Beispiel der Ansichtskarte

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    Das Anthropozän und die Klimakrise sind zentrale Themen unserer Zeit und stellen uns als Menschheit vor wachsende Herausforderungen. In diesem Kontext polarisieren politische und mediale Debatten, weshalb der Wissenschaftskommunikation eine bedeutende Verantwortung zukommt. Als vermittelnde Institution stellt sich daher für das Museum die Frage, welche Rolle es im Zeitalter des Anthropozäns einnehmen sollte. Lange Zeit haben sich vor allem naturwissenschaftliche Ausstellungen mit dem Klimawandel beschäftigt. Da es sich allerdings bei der aktuellen Klimaerwärmung um ein menschengemachtes Phänomen handelt und auch der Begriff des Anthropozäns die Bedeutung des menschlichen Handelns für die planetaren Veränderungen hervorhebt, wird die kultur- und sozialwissenschaftliche Betrachtung des Forschungsbereichs notwendig. Ziel der Arbeit ist es somit insbesondere das Potenzial kulturwissenschaftlicher Sammlungen zur Vermittlung in der Klimadebatte zu ergründen. Um diese Fragen zu beantworten, wurden in der Arbeit Ansichtskarten analysiert. Es wird argumentiert, dass sich das Medium Ansichtskarte auf vielfältige Weise für die Vermittlung eignet – nicht zuletzt, weil es sich aufgrund seiner Geschichte als Massenmedium um ein breit zugängliches Objekt handelt und es noch heute in vielen musealen Sammlungen in großer Zahl vorhanden ist. Die Analyse beschreibt sechs verschiedene Zugänge, wie die Karten für die Vermittlung des besagten Themas fruchtbar gemacht werden können: Kultureller Blick, Fotodokumentation, Nostalgie, Mobilität, Bildbearbeitung und Aktivismus. Szenografische Überlegungen zu den einzelnen Themen konkretisieren, wie Ansichtskarten im Ausstellungskontext das Anthropozän und die Klimakrise vermitteln können.Katharina KavallarMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Blogerinnen Blogger

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    Social Media bieten nicht nur die Möglichkeit, soziale Beziehungen über räumliche Grenzen hinweg zu pflegen, sondern auch eine Plattform, um Informationen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Auf den Social-Media-Plattformen haben sich Personen, deren Inhalte und Meinungen sich wohl als besonders relevant herausgestellt haben, aus der breiten Masse hervorgehoben. Unter der Leitfrage „Welche Strategien werden von amerikanischen Video-Blogger*innen genutzt, um ein Publikum zu generieren?“ erfolgt zunächst eine Einführung zu Social Media und YouTube wird als ein spezifisches Beispiel einer Social-Media-Plattform behandelt. Außerdem widmet sich die Arbeit Video-Blogs, weil diese besondere Form von YouTube-Inhalten als Untersuchungsmaterial dient. Vlogs sind mit der Identität der Vlogger*innen verknüpft. Die eigene Selbstdarstellung lässt sich als Instrument zur Identitätsarbeit verstehen. Beides wird von Social Media geprägt. Mit Identität und Selbstdarstellung erzielen Influencer*innen eine hohe gesellschaftliche Reichweite. In diesem Zusammenhang wird außerdem der Begriff „YouTuber*in“ behandelt, da dieser unterschiedlich aufgefasst werden kann. Der empirische Teil beschäftigt sich mit den beiden beliebtesten Vlog-Beiträgen von drei verschiedenen Kanälen amerikanischer YouTuber*innen. Für die Beantwortung der genannten Forschungsfrage wurden sowohl eine Video- als auch eine Kommentaranalyse durchgeführt. Die Analyse ergab Erkenntnisse über den Aufbau der einzelnen Vlog-Beiträge, über die verbale sowie optische Ansprache des Publikums, die Kamerahandhabung und die Darstellung der gezeigten Akteur*innen.Magdalena KissMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Performance Messung im öffentlichen Dienst - eine Analyse von Studien der letzten Jahre

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    Die Masterarbeit untersucht die Performance Messung im öffentlichen Dienst. Analysiert werden aktuelle Studien zur Leistungsbewertung, strategischer Steuerung (u.a. Balanced Scorecard) und Herausforderungen wie Zielklarheit, Führungskompetenzen und organisatorischem Widerstand. Die Arbeit betont die Notwendigkeit adaptiver Messsysteme und interdisziplinärer Zusammenarbeit, um Effizienz, Transparenz und Bürgerorientierung nachhaltig zu steigern. Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass eine kontinuierliche Professionalisierung der Performance Messung ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft der öffentlichen Verwaltung ist.Romana KelihMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Konsumentinnen Konsumenten

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    Die Digitalisierung verändert das Konsumverhalten junger Konsument*innen grundlegend, was auch die Versicherungsbranche vor neue Herausforderungen stellt. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Erwartungen in Bezug auf digitale Versicherungen bestehen, es werden bestehende Wahrnehmungslücken untersucht und Optimierungspotenziale abgeleitet. Im empirischen Teil werden leitfadengestützte Interviews mit drei Personen aus der jüngeren Zielgruppe durchgeführt. Diese werden mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass Transparenz, Nutzerfreundlichkeit und Flexibilität zentrale Anforderungen an digitale Versicherungen sind. Gleichzeitig bestehen Hürden wie mangelndes Vertrauen, Unsicherheit bezüglich digitaler Prozesse und die Angst vor Fehlentscheidungen. Versicherungsunternehmen sollten daher stärker auf personalisierte, interaktive und verständliche Angebote setzen, um die digitale Akzeptanz und langfristige Konsument*innenbindung zu erhöhen. Die Arbeit liefert praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine verbesserte Anpassung digitaler Versicherungen an die Bedürfnisse der jungen Zielgruppe.Masterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Sprachliche Vielfalt im Fokus: Sprachpräferenzen von Kindern in einer zweisprachigen pädagogischen Einrichtung

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Sprachpräferenzen und der Sprachwahl von mehrsprachigen Kindern, die eine zweisprachige pädagogische Einrichtung in Klagenfurt besuchen. Ziel der Arbeit ist es, auf die Sprachwahl und die Sprachpräferenzen der Kinder einzugehen und diese mit den Vorstellungen und Werten der Eltern zu vergleichen. Im theoretischen Teil werden zentrale Begriffe wie Mehrsprachigkeit, Zweisprachigkeit, das Komplementaritätsprinzip sowie die Förderung und Auswirkungen von Mehrsprachigkeit diskutiert. Darüber hinaus werden der Spracherwerb, das Translanguaging sowie die Rolle des sprachlichen Umfelds und der Bezugspersonen behandelt. Der rechtliche und historische Hintergrund des zweisprachigen Schulsystems in Kärnten wird ebenfalls beleuchtet. Der empirische Teil basiert auf einer qualitativen Untersuchung, die teilnehmende Beobachtungen und Leitfadeninterviews mit Eltern umfasst. Die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring.Mateja TomincMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    1 eins

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    Die digitale Transformation stellt Schulen vor tiefgreifende Veränderungen – sowohl im Hinblick auf die Unterrichtsplanung als auch auf die pädagogische Praxis. Diese Masterarbeit untersucht, wie Lehrpersonen der Sekundarstufe I digitale Tools im Unterricht einsetzen und welche Chancen, Herausforderungen und Bedürfnisse sich dabei ergeben. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern digitale Medien die didaktisch-methodische Gestaltung des Unterrichts beeinflussen und welche strukturellen, technischen und pädagogischen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Integration notwendig sind. Mittels eines Methodenmixes aus einer quantitativen Online-Befragung und qualitativen, leitfadengestützten Interviews mit Lehrpersonen wurden praxisnahe Perspektiven erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Tools bereits vielfältig zur Unterrichtsunterstützung genutzt werden, insbesondere zur Präsentation, Individualisierung und Motivation der Lernenden. Gleichzeitig treten Herausforderungen wie mangelnde Infrastruktur, fehlende Zeitressourcen und unzureichende Fortbildungsangebote deutlich hervor. Die Analyse verdeutlicht zudem, dass viele Lehrpersonen den digitalen Wandel eigeninitiativ bewältigen müssen, obwohl systematische Unterstützung bislang oft fehlt. Die Arbeit liefert fundierte Einblicke in den aktuellen Stand der schulischen Digitalisierung und formuliert praxisorientierte Empfehlungen für Schulen und Bildungspolitik, um die digitale Transformation im Bildungswesen wirksam zu gestalten.Daniela HasslerMasterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Education, Studium: Masterstudium Lehramt Sek (AB) UF Bewegung und Sport UF Englisch im Entwicklungsverbund Süd-OstMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer SpracheTranskription der Interviews teilweise Deutsch, teilweise Englisc

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