University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    7841 research outputs found

    Lehrerfortbildung Lehrerinnenfortbildung

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    Die Fortbildung der Lehrpersonen als Teil der Erwachsenenbildung nimmt mit der Zeit immer mehr Bedeutung an. Vor allem in der modernen interkulturellen Gesellschaft ist die LehrerInnenfortbildung auf internationale Ebene sehr fordernd um die Qualität der Bildung in allen Bereichen zu stärken und zu ermöglichen. Ständiger Wandel und Veränderungen benötigen hochqualifizierte Lehrpersonen, welche die SchülerInnen bei ihren Lern- und Entwicklungsprozessen wissenschaftlich und kompetent begleiten können. Daraus resultierend bildet sich die folgende Fragestellung: wie das, was die Lehrpersonen aus der internationalen Fortbildungen mitnehmen in einem Schulalltag umgesetzt werden kann bzw. wie funktioniert der Transfer und wie kann diese in dem Schultag umgesetzt werden? In dieser Masterarbeit wird versucht diese grundlegende Frage zu beantworten und zu reflektieren. Diese Masterarbeit verbindet unterschiedliche Perspektiven um die wichtigsten Aspekte für die Beantwortung der Fragenstellung aufzuzeigen. Beim ersten Abschnitt handelt es sich um die kurze Darstellung der LehrerInnenfortbildung in Österreich, deren Ziele, Wirkungen, Herausforderungen sowie die Zukunftsperspektiven mittels Erasmus+ Programm. Als Nächstes wird der Begriff Transfer definiert und seine Bedeutung für die Erwachsenenbildung erläutert. Anschließend werden die Förderung des Transfers nach der LehrerInnenfortbildung und die Einflussfaktoren auf den Transfer dargestellt. Die unterschiedlichen Modelle für die Analyse des Transferwerts werden weiters vorgestellt und beschrieben. Die vorliegende Arbeit kann der qualitativen Forschung zugeordnet werden. Die Forschung bezieht sich auf die Erasmus+ Studienreise nach Finnland, welche als eine Form der Fortbildung betrachtet werden kann. Die schriftliche Befragung in Form von Reflective Papers wurden mittels reflexive Thematischer Analyse ausgewertet. Anschließend werden die Ergebnisse analysiert und interpretiert. Aufgrund der detaillierten Auseinandersetzung mit der Fachliteratur und den Forschungsergebnissen lässt sich die Forschungsfrage wie folgt beantworten: Transfer ist ein Prozess, welcher von verschiedenen Faktoren wie Persönlichkeit der Lehrperson sowie der Umgebung abhängig ist. Dieser fängt bereits mit der Motivation an der Fortbildung teilzunehmen an. Die Lernerfahrungen, welche die LehrerInnen während der Fortbildung machen, können zur Veränderung des pädagogischen Handelns führen. Diese Veränderung kann Auswirkung auf die SchülerInnen haben und zur Personal- sowie Schulentwicklung beitragen. Der Transferwert konnte auf folgenden Ebenen bestätigt werden: persönliche Ebene, Unterricht, Kollegium, Schule sowie SchülerInnen.Andriana MylchukMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Optimierungspotential in der Intralogistik durch künstliche Intelligenz (KI) in mittelständischen Produktionsunternehmen

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern sich Intralogistikprozesse in mittelständischen Produktionsunternehmen optimieren lassen. Dazu werden Möglichkeiten für Verbesserungen in den Prozessen sowie durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) vorgestellt. Für den empirischen Teil der Arbeit wurden fünf mittelständische Produktionsunternehmen ausgewählt, um deren Intralogistikprozesse zu untersuchen. Mithilfe eines semi-strukturierten Interviewleitfadens wurden die Prozesse gemeinsam mit den jeweiligen Verantwortlichen analysiert, um ein ganzheitliches Prozessverständnis zu erhalten. Im Zuge dessen wurden die Unternehmen einer Stufe des Reifegradmodells für die Industrie 4.0 eingeordnet. Es folgte die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, um Prozesse zu optimieren. Diese sollen dazu dienen, in Zukunft einen höheren Reifegrad zu erreichen. Die Ergebnisse zeigen, dass künstliche Intelligenz in vielen Bereichen der Intralogistik eingesetzt werden kann, jedoch bei vielen Unternehmen noch nicht die notwendige Datengrundlage vorhanden ist. Es sollten daher grundlegende Digitalisierungsmaßnahmen ergriffen werden, um Prozesse zu verbessern.Julian HauptMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Framing the First Nations Voice to parliament debate : an analysis of Australian mainstream media

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    Indigenous recognition has been on the political agenda for several decades in Australia. Commencing in 2017 with the drafting of the Uluru Statement from the Heart (2017), the so-called “First Nations Voice to Parliament” proposal represents one of the latest efforts in this regard and culminated in a heated national conversation that has received widespread media coverage over the years. Given the scarce socialising contact between the general Australian community and First Nations (Australian Reconciliation Barometer 2020, 28), media plays a pivotal role in how people perceive Indigenous affairs. While previous studies have pointed to a predominantly negative portrayal of Australia’s First Nations and Indigenous affairs by mainstream media (Bullimore 1999; Thomas, Jakubowicz and Norman 2019), these studies have mainly employed Critical Discourse Studies approaches to identify biased reporting. Yet, the cognitive aspect of framing has received little attention so far in the Australian context. Combining insights from Framing Theory (Entman 1993; Philo and Berry 2011), Critical Discourse Studies (CDS) (Fairclough and Wodak 1997; van Dijk 1991), and Conceptual Metaphor Theory (CMT) (Lakoff and Johnson 1980), this thesis explores the media framing of the “First Nations Voice to Parliament Debate” in mid-2019 through a multidisciplinary lens that understands framing as a social, linguistic and cognitive phenomenon. Data was collected from two Australian mainstream newspapers, namely The Australian and The Sydney Morning Herald (SMH), amounting to a total number of 31 news reports published between May 29, and August 31, 2019. A combination of qualitative and quantitative methods were used along the three parameters main narrative, sources of information and metaphorical conceptualisations. The findings revealed a persistent underrepresentation of First Nations voices in mainstream media and showed how the two newspapers viewed the debate through two contrasting frames, namely a SOCIAL AND POLITICAL DISRUPTION FRAME and a COOPERATION FRAME which were further reinforced on a metaphorical level by the use of different types of conceptual metaphors. Overall, the findings contribute to a deeper understanding of the role of media in shaping public discourse and perceptions of Indigenous recognition in Australia.Nicole ImrichMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Kinderhilfe Handlungsbehinderungen

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    Die vorliegende Arbeit untersucht (1) den Umgang der Care-Arbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe mit negativen Aspekten der Arbeitssituation. Daran knüpfen (2) Veränderungswünsche an, sowie (3) die wahrgenommenen Handlungsmöglichkeiten- und - behinderungen, diesen Wünschen nach Veränderung näherzukommen. Zudem wird sich (4) der Bedeutung der Trägerstruktur für kollektive Handlungsfähigkeit angenähert. Es wurden zehn qualitative Leitfadeninterviews mit Care-Arbeitenden in Deutschland aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe durchgeführt. Die Interviewteilnehmenden wurden nach einem theoretischen Sampling ausgewählt. Nach den Interviews wurden Fallvignetten erstellt, mit den Betroffenen kommunikativ validiert und anhand dieser Dossiers eine qualitative Inhaltsanalyse sowie subjektive Aufschlüsselungen durchgeführt. Die Interviews geben Einblick in das Spannungsverhältnis zwischen eigenen Bedürfnissen und jenen der Kinder und Jugendlichen. Ebenso erscheint die Rolle des Teams als relevant für Care- Arbeitende, sowohl zur Bewältigung als auch zur Veränderung von negativen Arbeitsaspekten. Die Ergebnisse deuten außerdem darauf hin, dass die Trägerstruktur eine Bedeutung für kollektive Handlungsfähigkeit hat.Tom Finn MüllerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Colloquium: New Philologies / Agamben liest Bachmann oder die Sprache als Strafe und Hoffnung

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    Martin G. Wei

    Ausgleich der kalten Progression im internationalen Vergleich

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    In einem progressiv ausgestalteten Einkommensteuersystem mit gleichbleibenden Grenzbeträgen führt die konstante Erhöhung von nominellen Löhnen dazu, dass ein größerer Teil des Einkommens ungerechtfertigt einem höheren Steuersatz unterliegt. Aus diesem Prozess resultiert die kalte Progression, die sich nicht nur auf Individuen auswirkt, sondern auch die Gesamtwirtschaft beeinflusst. Die österreichische Bundesregierung hat im Jahr 2022 beschlossen, die kalte Progression im Rahmen des Teuerungs-Entlastungspakets II erstmals abzugelten. Voraussichtlich ergibt sich durch die getroffene Maßnahme eine Gesamtentlastung der Steuerpflichtigen in Höhe von 20 Mrd. Euro im Veranlagungszeitraum 2023-2026. Die Arbeit beleuchtet insbesondere die Auswirkungen des Abgeltungsprozesses im ökonomischen Kontext sowie auf individuelle Personengruppen. Für den Ausgleich der kalten Progression im internationalen Vergleich werden primär die gesetzten Schritte der Nachbarländer Deutschland und Schweiz analysiert. Sekundär werden Maßnahmen ausgewählter OECD-Länder untersucht, die darauf abzielen, die kalte Progression auszugleichen. Abschließend werden die Handlungen der verschiedenen Länder bestimmten Kriterien zugeordnet, um den Vergleich durchzuführen und ein Ranking zu erstellen.Christian HoferMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Automatic prompt optimization for misinformation detection: a comparative analysis with traditional prompt engineering techniques

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    Candidate Christian LonderoUniversità degli Studi di Udine, Department of Mathematics, Computer Science and Physics, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Department of Artificial Intelligence and Cybersecurity, Master thesis in artificial intelligence and cybersecurity [Double Degree]Academic year 2023-2024Masterarbeit Alpen-Adria-Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Università degli Studi di Udine 202

    Purpose & Leadership - sinnstiftende Arbeit als Führungsinstrument

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung des Purpose als Führungsinstrument in der modernen Arbeitswelt und wie Unternehmen darauf reagieren können, da besonders junge Menschen zunehmend Wert auf den Sinn und Zweck ihrer Arbeit legen, was traditionelle Anreize wie Gehalt und Benefits scheinbar in den Hintergrund rückt. In einer Zeit des demografischen Wandels, neuer Arbeitsformen und technologischer Innovationen müssen Führungskräfte innovative und werteorientierte Ansätze entwickeln, um diese Erwartungen zu erfüllen. Die vorliegende Masterthesis be- steht aus einem theoretischen Literaturteil und einem empirischen Teil, der auf Experteninterviews basiert. Im Literaturteil werden bestehende Theorien und Modelle zu Purpose-driven Leadership untersucht, während der empirische Teil die praktischen Erfahrungen und Einsichten von Führungskräften und Experten beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, wie ein authentisch kommunizierter und gelebter Purpose die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden, insbesondere der jungen Generation, positiv beeinflusst. Schlussendlich bietet diese Arbeit Führungskräften praxisnahe Empfehlungen für eine werteorientierte Führung, die den Bedürfnissen und Erwartungen der jungen Generation gerecht wird. Ziel ist es, Unternehmen zu unterstützen, durch authentisch gelebte Werte langfristigen Erfolg zu sichern und gleichzeitig ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen.Anna Magdalena OrnigMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Alter Altern

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    Unsere Gesellschaft ist geprägt von einer Langlebigkeit. Dies bedeutet, dass Menschen zunehmend ein höheres Lebensalter erreichen. Mit dieser Thematik beschäftigte sich in den letzten Jahren vermehrt die Soziale Altenarbeit. Von zentraler Bedeutung ist dabei, das Alter(n) für die Betroffenen positiv bzw. gelingend zu gestalten. Die vorliegende Arbeit hat sich daher das Ziel gesetzt, zu beantworten, ob gelingendes Alter(n) in der Realität tatsächlich möglich ist bzw. inwiefern der Prozess der Resilienz auf diesen Einfluss hat. Zudem soll anhand dieser Arbeit beantwortet werden, ob es Typen des Alter(n)s gibt, welche Interventionsmaßnahmen der Sozialen Arbeit zur Unterstützung für ein gelingendes Alter(n) benötigen. Im ersten Teil der Arbeit wird geklärt, was unter gelingendem Alter(n) zu verstehen ist, wie die Demografische Ausgangslage aussieht, welche handlungsleitenden Prinzipien für ein gelingendes Alter(n) entscheidend sind, welche Alterstheorien es gibt, welche Bedeutung Entwicklungsstufen in diesem Zusammenhang haben, welchen Einfluss Soziale Arbeit bezüglich der Thematik hat, welche präventiven Maßnahmen es gibt und welchen Einfluss der Prozess der Resilienz auf ein gelingendes Alter(n) hat. Der zweite Teil der Arbeit beinhaltet das methodische Vorgehen und die Auswertung bzw. Interpretation der Arbeit. Abgerundet wird die Arbeit mit einem Fazit bzw. einer Schlussfolgerung und abschließend mit einer SWOT-Analyse, welche mit daraus abgeleiteten Empfehlungen endet.Anna-Maria Buchbauer, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Raum-zeitliche Analyse der Entwicklung der Coronavirus Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 in Österreich

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    Die Corona-Pandemie wurde zwar offiziell für beendet erklärt und das Virus verschwindet aus dem täglichen Informationsfluss der Nachrichten und politischen Debatten, während andere Themen in den Vordergrund rücken. Dennoch muss aus wissenschaftlicher Sicht vieles aufgearbeitet werden. In den Pandemiejahren wurden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Coronavirus zumindest zu verlangsamen und die Bevölkerung zu schützen. Viele dieser Maßnahmen wurden auf Grundlage veralteter Pandemiepläne getroffen. Um für zukünftige Situationen wie diese besser vorbereitet zu sein, müssen daher Lehren aus den vergangenen Jahren gezogen werden. Eine wichtige Säule, um Pandemien zu verstehen, ist das Erfassen ihrer Verbreitungsmuster. Aus diesem Grund werden in dieser Arbeit verschiedene Variablen herangezogen, und ihre Auswirkung auf die Pandemieentwicklung in Österreich mithilfe einer linearen Poisson-Regression und einer geographisch gewichteten Poisson-Regression untersucht. Das Ziel ist es herauszufinden, ob folgende Variablen sich auf die Inzidenz und Mortalität auswirken: • Anteil der AuspendlerInnen an den aktiv Erwerbstätigen am Wohnort • Anteil der Personen mit Sekundarschulabschluss (15 Jahre und älter) • Anteil der Personen mit Tertiärschulabschluss (15 Jahre und älter) • Arbeitslosenquote (15 Jahre und älter) • Bevölkerungsdichte auf Basis des Siedlungsraumes • Anteil der Bevölkerung über 64 Um dies zu erreichen, wird zunächst eine lineare Poisson-Regression im ArcGIS Pro durchgeführt, deren Residuen anschließend mithilfe der räumlichen Autokorrelation (Global Moran's I) Funktion überprüft werden. Auf Basis dieser Ergebnisse wird eine geographisch gewichtete Poisson-Regressionsanalyse durchgeführt. Abschließend werden die Variablen mit der Inzidenz und Mortalität anhand einer Bivariaten Karte visuell vergleichbar gemacht. Die Forschungsfrage der Arbeit lautet: „Wie hängen unterschiedliche Variablen, wie Bevölkerungsdichte, demographische und sozioökonomische Faktoren mit sich verändernden Infektions- und Mortalitätsdynamiken des SARS-CoV-2-Virus in Österreich im Zeitraum vom 24. Februar 2020 bis zum 31. Dezember 2021 zusammen?“Es zeigt sich, dass die Variablen vor allem bei der Inzidenz auf lokaler Ebene hohe Erklärungswerte liefern. Bei der Mortalität hingegen bleiben auch bei der GWPR die Erklärungswerte niedrig. Während sich bei den Inzidenzwerten recht auffällige Verteilungszusammenhänge mit dem Alter der Bevölkerung zeigen, scheinen die Mortalitätswerte eher willkürlich über die Gemeinden verteilt zu sein und hängen stärker von anderen als den in dieser Arbeit untersuchten Faktoren ab. Im Zusammenhang mit der Fallsterblichkeit zeigt sich jedoch ein exponentieller Zusammenhang mit dem Alter der infizierten Person, auch wenn sich dieser räumlich nicht ausdrückt.Christopher Marcel ApachouMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

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