University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Die Freie Theater Szene in Klagenfurt : Räume für Kunst und Kultur in der Mittelstadt

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    Diese Arbeit gibt zum einen, einen Überblick über die Entstehung der Freien Szene in Klagenfurt und arbeitet zum anderen Ansätze heraus, inwieweit und in welcher Form die Freie Szene und die Mittelstadt Klagenfurt von einem symbiotischen Miteinander profitieren könnten. Die Ausgangsthese geht von der Annahme aus, dass der Faktor Kultur in Form der Freien Szene, sowohl eine wirtschaftliche als auch eine soziale Aufwertung für die Stadt Klagenfurt darstellt. Die Freie Szene der Stadt Graz dient als Best Practice Beispiel und hilft mögliche Ansätze für Klagenfurt zu finden.Ina Maria LinderMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Kinderhilfe Kinderpsychiatrie Mitarbeiterinnen Mitarbeitern

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    Die vorliegende Forschung bezieht sich auf die Kooperationserfahrungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit der Kinder und- Jugendpsychiatrie in Kärnten, Österreich. Es sollen Erfahrungen der gelingenden bzw. nicht gelingenden Kooperation empirisch erforscht und anhand von ausgewählter Fachliteratur, die Angebote und Aufgabenbereiche des jeweiligen Helfersystems, wie auch das Verhältnis dieser zueinander betrachtet werden. Hierbei wird auf Schnittstellen, Berührungspunkte und Kooperationen eingegangen, um eine gute Zusammenarbeit fördern zu können. Das Ziel der Arbeit liegt darin, die Perspektiven und Erfahrungen der Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen der stationären Kinder- und Jugendhilfe im Hinblick auf die Kooperation mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie (in Kärnten) zu erforschen. Um den Rahmen nicht zu sprengen wurde der Fokus nur auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der stationären Kinder- und Jugendhilfe, also Wohngemeinschaften für Kinder und Jugendliche, gelegt. Mit der qualitativen Forschung der vorliegenden Arbeit, konnte ein kleiner Einblick in die Kooperationsstrukturen und die Kooperationserfahrungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der KJH, im stationären Bereich, mit der Kärntner Kinder- und Jugendpsychiatrie gegeben werden. Es wird Auskunft darüber gegeben, was gutfunktioniert, welche Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Wünsche es seitens der SozialpädagogInnen gibt. Es gilt immer wieder auf die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Kooperation zwischen KJH und KJP hinzuweisen. Auf Grund der Tatsache, dass psychische Störungen, vor allem im Kindes- und Jugendalter, immer mehr zunehmen, stellt auch die psychiatrische Versorgung ein zentrales Thema dar. Trotz der vorhandenen Herausforderungen gibt es auch konstruktive Ansätze und Ideen zur Verbesserung. Zusammenarbeit ist in jeglicher Hinsicht sinnvoll und zielführend und muss in den meisten Disziplinen mehr in den Vordergrund rücken, um die psychosoziale Versorgungslandschaft ebendieser Kinder und Jugendlichen zu verdichten.Anthea Lechner, B.A.Masterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Organisationales Lernen über partizipative Strategieentwicklung im Unternehmen : wie nachhaltige Unternehmensführung in einem landwirtschaftlichen Unternehmen gelingen kann

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: „Organisationales Lernen über partizipative Strategieentwicklung im Unternehmen – Wie nachhaltige Unternehmensführung in einem landwirtschaftlichen Unternehmen gelingen kann“. Organisationales Lernen über partizipative Strategieentwicklung kann tiefgreifende Veränderungsprozesse ermöglichen und damit die Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie fördern. Jedoch stellt die Umsetzung solcher Lernprozesse oftmals eine Herausforderung für Unternehmen dar. Daher soll folgender Forschungsfrage nachgegangen werden: Wie kann organisationales Lernen gestaltet werden, um zur Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie beizutragen? Dazu wird eine empirische Untersuchung durchgeführt, wobei verschiedene Forschungsmethoden miteinander verbunden werden. Untersucht wird das Strategieprojekt der Landwirtschaftlichen Genossenschaft (LWG), welches einen partizipativen Strategieentwicklungsprozess darstellt. Das Ziel der empirischen Untersuchung ist, das organisationale Lernen möglichst umfassend und tiefgreifend zu analysieren. Dazu werden ein Leitfadeninterview, zwei Gruppendiskussionen sowie die Photovoice-Methode mit Beteiligten des LWG-Strategieprojekts geführt. Zudem wird der LWG-Strategie-Begleitbericht, welcher die Strategieentwicklung der LWG dokumentiert, mittels Dokumentenanalyse untersucht. Die empirischen Ergebnisse werden schließlich mit den Erkenntnissen aus der Auseinandersetzung mit der Theorie verglichen, um eine möglichst breite und tiefgehende Gesamtdarstellung des organisationalen Lernens über partizipative Strategieentwicklung im Unternehmen zu ermöglichen. Anhand der empirischen und theoretischen Ergebnisse kann festgestellt werden, dass sich das organisationale Lernen am Beispiel des LWG-Strategieprojekts über „Double-loop-Learning“ und „Deutero-Learning“ gestaltet. Zudem werden transformative Lernprozesse sowie Communities of Practice sichtbar. Insgesamt konnten viele wesentliche Faktoren zur Gestaltung des organisationalen Lernens über partizipative Strategieentwicklung identifiziert werden, mit denen zur Entwicklung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie beigetragen werden kann. Darunter der regelmäßige Informations- und Wissensaustausch, die Ressourcenbereitstellung und Orientierungsrahmen, die spartenübergreifende Zusammenarbeit, die Mitbestimmung und aktive Mitarbeit der Beteiligten, die Konzepterarbeitung und Schaffung gemeinsamer Wissensbestände sowie regelmäßige Reflexionsprozesse.Sarah Buxbaum, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Exploring factors influencing the development of social entrepreneurs in Carinthia business environment: a qualitative research

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    Background: In the Carinthia business environment of Austria, social entrepreneurs face unique challenges and opportunities. Understanding the factors influencing their development is crucial for fostering a supportive ecosystem. Social entrepreneurship in this region aims to address societal issues through innovative solutions, but the specific regional dynamics and cultural settings of Carinthia play a significant role in shaping these ventures. The study aimed to analyse the motivations of social entrepreneurs in Carinthia, Austria, to identify the key challenges they face, and to explore the strategies they employ to overcome these challenges. Methods: This study employs a qualitative research approach inspired by phenomenology to explore the experiences and perspectives of social entrepreneurs in Carinthia. Data were collected through in-depth interviews with three active social entrepreneurs and two social entrepreneurship experts, selected via purposive sampling to ensure rich and relevant insights. The interviews were semi-structured, allowing participants to elaborate on their experiences. The acquired data underwent thematic analysis, which was aided by the use of Atlas.ti software. This study aimed to discover recurring themes and patterns. Ethical considerations, including participant confidentiality and secure data handling practices, were rigorously followed. The qualitative methodology was chosen to capture the depth and complexity of individual experiences and reveal insights that might not be evident through quantitative methods. Results: Preliminary findings indicate that social entrepreneurs in Carinthia are primarily motivated by a desire to address global and societal issues, such as climate change, gender equality, and social cohesion. However, they face significant challenges, including financial constraints, regulatory hurdles, and the need for greater public recognition and support. Key strategies employed to overcome these challenges include deep community engagement, leveraging local resources, and forming strategic partnerships with public and private entities. The thematic analysis revealed that motivations for becoming a social entrepreneur often stem from personal experiences and a strong desire to create social impact. Challenges include securing funding, navigating complex regulatory environments, and achieving visibility and recognition. Strategies to mitigate these challenges involve building strong community networks, innovating resource utilisation, and forming alliances with stakeholders who can provide support and legitimacy. Conclusion: The study highlighted the crucial role of social entrepreneurship in addressing regional challenges in Carinthia. Despite significant obstacles, social entrepreneurs use innovative, community-focused strategies to achieve their social missions. The findings emphasised the need for a supportive environment, including financial support, regulatory facilitation, and public awareness, to enhance the impact of social entrepreneurship. This research offers valuable insights for policymakers, practitioners, and stakeholders aiming to strengthen social entrepreneurship in regional contexts. Creating an ecosystem that supports social entrepreneurs can facilitate sustainable and impactful solutions to societal issues. Understanding social entrepreneurs' motivations, challenges, and strategies enables stakeholders to tailor support mechanisms effectively. The study's insights are particularly useful for developing targeted interventions and policies to nurture the growth of social enterprises. Financial support mechanisms, such as grants and subsidies, can address financial constraints, while regulatory bodies can streamline processes and provide clear guidelines. Public recognition and awareness campaigns can also build a supportive community that values and engages in social entrepreneurial ventures.Toheebat Abiola AzeezMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Double Stigma bei Geflüchteten mit Schizophrenie : Exploration des Ausmaßes der Stigmatisierung von Geflüchteten mit Schizophrenie aufgrund ihres Double Stigmas

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    Öffentliche Stigmatisierung ist ein großes Thema der sozialpsychologischen Forschung und gerade auch Betroffene psychischer Erkrankungen ebenso wie Geflüchtete erfahren häufig Stigmatisierung. Sind Individuen jedoch Sinne des Double Stigmas von beiden Stigmata gleichzeitig betroffen, ist in diesem Kontext noch unklar, inwiefern sie dadurch Stigmatisierung im höheren Maß erleben als Betroffene eines einzelnen Stigmas. Daher setzt die vorliegende Arbeit mithilfe einer quantitativen Fragebogenuntersuchung genau an dieser Stelle an, um herauszufinden, ob Geflüchtete mit Schizophrenie stärker stigmatisiert werden als Einheimische mit Schizophrenie. Zudem wird ein Vergleich unterschiedlicher Herkunftsländer, konkret Syrien, Somalia und Ukraine angestellt. Es zeigt sich, dass eine stärkere Stigmatisierung durch Double Stigma teilweise erfasst werden kann, vor allem bei Geflüchteten aus Syrien. Insgesamt scheint aber das Stigma der Schizophrenie derart stark zu sein, dass die Effekte des Double Stigmas in der durchgeführten Studie überlagert wurden. Daraus ergibt sich ein deutlicher Bedarf zur weiteren Forschung und der Entwicklung von Interventionsprogrammen hinsichtlich der Stigmatisierung psychisch kranker Geflüchteter.Barbara Viktoria StockingerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Schizophrenie und Stigma : ein Ansatz zur Verringerung des Stigmas von Schizophrenie durch angemessene Berichterstattung und Wissensvermittlung in Nachrichtenmedien

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    Schizophrene Personen werden nach wie vor von der Bevölkerung stigmatisiert und erfahren dadurch soziale Ausgrenzung oder Diskriminierung. Medien im Besonderen porträtieren ein negatives Bild der Erkrankung und tragen somit zur Aufrechterhaltung der stigmatisierenden Einstellungen der Öffentlichkeit bei. Diese Masterarbeit beschäftigt sich damit, inwieweit die Art der Berichterstattung und Wissensvermittlung über Schizophrenie in den Nachrichtenmedien einen Einfluss auf die Stigmatisierung schizophrener Personen haben. Dieser Einfluss wurde anhand einer experimentellen Querschnittsstudie mit einem 2 x 2 Design untersucht. Dafür wurden 211 Teilnehmenden randomisiert in 4 Gruppen eingeteilt, die jeweils eine andere Version eines Zeitungsartikels präsentiert bekamen. Die Artikel unterschieden sich hinsichtlich der Art der Berichterstattung (stigmatisierend vs. nicht stigmatisierend) und der Wissensvermittlung (mit vs. ohne Wissensbox). Im Anschluss daran wurde die Stigmatisierung anhand der Emotionsskalen des Attribution Questionnaires, der Social Distance Scale sowie der Perceived Dangerousness Scale erhoben. Die Ergebnisse zeigen keinen signifikanten Einfluss der Art der Berichterstattung sowie der Wissensvermittlung auf die Stigmatisierung schizophrener Personen. Zudem wurde auch kein Interaktionseffekt nachgewiesen. Demnach bilden die Art der Berichterstattung, die Wissensvermittlung sowie die Kombination beider keinen geeigneten Ansatz, um bei einmaliger Exposition der Leserschaft die Stigmatisierung schizophrener Personen zu verringern. Eine kontinuierliche Exposition von stereotypherausfordernder Berichterstattung mit Wissenselementen könnte vielversprechendere Ergebnisse liefern.Ruth Alina BrunnhoferMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Stereotypisierung einer Minderheit : inwiefern werden stereotype Darstellungen über Sinti und Roma in der Kunst aufgegriffen oder adaptiert?

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    Die Arbeit befasst sich mit der Stereotypisierung von Sinti und Roma und der mit ihr verbundenen Reduktion der Angehörigen auf einige, vermeintlich typische, Eigenschaften. Über verschiedene (visuelle) Medien wie Chroniken, Gemälde, Lexika, Fotografien und moderne Medien wurden und werden stereotype Bilder und ("Zigeuner"-)Vorstellungen transportiert, wodurch sie bis heute fortbestehen können und noch immer eine Grundlage für die reale Diskriminierung der größten Minderheit Europas bilden. Trotz fortschreitender Aufklärung sind stereotype Darstellungen, positive sowie abwertende, in gegenwärtigen Medien weiterhin präsent. Künstler*innen setzen sich in ihren Werken mit diesen Stereotypen auseinander, um auf die Problematik der Darstellungen und die daraus resultierende Diskriminierung aufmerksam zu machen sowie den reduktionistischen Blick auf Sinti und Roma zu durchbrechen. Die vorliegende Arbeit legt dar, wo "Zigeuner"-Stereotype ihren Ursprung haben und analysiert, inwiefern diese in der Kunst aufgegriffen bzw. adaptiert werden. Dabei wird sich auf die Arbeit einer polnischen Roma-Künstlerin konzentriert, um ihre Darstellungen und Reflexionen zu untersuchen.Pia TelebuhMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Migrantische Sozialisation, elementarpädagogischer Alltag und Identität, Verbindungen, Herausforderungen, Chancen

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    Der Kindergarten kann durch die Kinder und deren Familien sowie der Kindergartenteams, in deren Vielfalt der Sprachen, Religionen, Kulturen und Herkunftsländer, als ein Ort der inter-kulturellen Bildung gesehen werden. Oft treffen dabei unterschiedliche Werthaltungen basie-rend auf individuellen Erfahrungen aufeinander. Ebenso werden divergierende Ansätze zur Integration von Sprachen und Kulturen in den einzelnen Einrichtungen verfolgt. Dies betrifft nicht nur die sprachlich-kulturellen Ersterfahrungen der zu betreuende Kinder und ihrer Fami-lien, sondern auch der handelnden Personen innerhalb der elementarpädagogischen Teams. Die Frage nach dem Zusammenhang der Stellung der eigenen Sprache und Kultur im berufli-chen Umfeld und dem daraus resultierenden Einfluss auf das eigenen Identitätsbild, stellt sich im Feld der Pädagogik für alle dort Tätige. Besonders dann, wenn die Muttersprache nicht mit der Landessprache, beziehungsweise der Institutssprache übereinstimmt und/oder die kultu-rellen Erfahrungen andere sind als im Arbeitsfeld traditionell üblich. Die Auseinandersetzung in der gelebten Praxis erfolgte anhand zweier Gruppeninterviews und drei Einzelinterviews. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen eine Neubewertung institutioneller Vorgaben und deren Auswirkungen auf den elementarpädagogischen Alltag, auf das elementarpädago-gischen Fachpersonal und sowie für deren Aus- und Weiterbildung.Sonja SchillerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Behinderung Behinderungen

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    Das Konzept von Behinderung als sozial konstruierte Differenzkategorie sowie die Erklärungsmodelle haben sich im historischen Verlauf verändert. Dabei wird mittels dieser Differenzkategorie der „Andere“ konstituiert, d.h. in diesem Fall wird die Dichotomie zwischen den „Normalen“ und „Menschen mit Behinderungen“ konstruiert und bewertet. Gerade die Konstruktion des Anderen ist als hegemoniale Ideologie zu bezeichnen und kann exemplarisch in medialen Produkten wiedergefunden werden, wobei insbesondere Filme und Serien Menschen mit Behinderungen in spezifischer Weise repräsentieren. Durch die Umsetzung von Filmanalysen, die stets als Gesellschaftsanalyse verstanden werden können, kann versucht werden, vorherrschende (stereotype) Repräsentationspraktiken sichtbar zu machen. In der vorliegenden Arbeit werden die Repräsentationen von Menschen mit Behinderungen in Filmen behandelt sowie anhand von Schlüsselszenen eines ausgewählten Filmes (Wir sind Champions) mittels adaptierter filmanalytischen Methode nach Lothar Mikos analysiert. Die Ergebnisse der Analyse zeigen, dass Menschen mit Behinderungen als Andere in reduktionistischer und stereotyper Weise repräsentiert werden und Behinderung daher vordergründig eine narrativ-dramaturgische Funktion aufweist.Mag. phil. Andreas Varch, BA BA MAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Lesbian Gay Bisexual Transsexual Transgender Queer Questioning Intersexual Asexual Lesbisch Schwul Bisexuell Trans Queer Intersexuell Asexuell Aromantisch Plus

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    Diese Arbeit beleuchtet die spezifischen Erfahrungen und Herausforderungen von LGBTQIA+ Geflüchteten als besonders benachteiligte Gruppe innerhalb der geflüchteten Bevölkerung. Im Fokus stehen die Schnittstellen von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und Flucht sowie die daraus resultierende verstärkte Diskriminierung, die queere Geflüchtete sowohl im Herkunftsland als auch im Einreiseland erleben. Die Arbeit geht auf die rechtlichen, sozialen und psychologischen Barrieren ein, mit denen diese Personengruppe konfrontiert ist. Zudem befasst sich die Arbeit mit dem Stellenwert, den die Pädagogik in diesem Kontext hat, beziehungsweise einnehmen soll, und wie eine Integration im Einreiseland stattfinden kann. Anhand einer empirischen Studie wird versucht zu analysieren, wie die aktuelle Lage von LGBTQIA+ Geflüchteten in Österreich ist und welche Maßnahmen notwendig sind, um diese besser zu integrieren. Die biographischen Interviews werden anhand der Grounded Theory ausgewertet.Isabella Paulitsch, Melanie PucherMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

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