University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Resilienz im Spannungsfeld Pflegeheim

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    Die Bevölkerung altert und die Notwendigkeit der Altenpflege steigt rasant an. Leider sinkt der Anteil der Menschen, die in der Pflege arbeiten stark. Dies wird zukünftig ein großes Problem darstellen, da es immer mehr Pflegebedürftige und immer weniger Pflegepersonal geben wird. In meiner Masterarbeit beschäftige ich mich deswegen mit den Belastungen des Pflegepersonals. Im ersten Teil wird versucht dieses Thema theoretisch aufzuarbeiten. Im empirischen Teil der Masterarbeit werden mittels Mixed Method Studie bedeutsame Belastungen von professionell Pflegenden im Berufsalltag eruiert und deren Bewältigungsstrategien erhoben. Zuerst wurde mittels BRS die Resilienz von 20 Studienteilnehmerinnen erhoben und danach wurde ein Leitfadeninterview geführt. Auch wurde eine Unterscheidung zwischen diplomierten Krankenschwestern und PflegehelferInnen gemacht. Sowohl die diplomierten Krankenschwestern als auch die Pflegehelferinnen weisen eine mittlere Resilienz auf. Positiv auf die Resilienz wirken sich besonders die Aspekte Dankbarkeit, Bewegung/Sport, Natur sowie Familie und Freunde aus. Diplomierte Krankenschwestern schätzen ihre eigene Belastung in einem Selbstbeurteilungsrating im Berufsalltag höher ein, als die Pflegehelferinnen. Die Pflegehelferinnen sind grundsätzlich der Meinung, dass die diplomierten Krankenschwestern allgemein einer höheren Belastung ausgesetzt sind. Abschließend kann gesagt werden, dass es zwar viele Überschneidungen in Bezug auf die Belastungen und Resilienzen gibt, jedoch jedes Interview einzigartig ist.Corinna SpadingerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Zusammenfassung in englischer Sprach

    Schuleintritt aus Kinderperspektive - das erste Schuljahr selbstwirksam erleben

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    Die vorliegende Masterarbeit zeigt, was Kinder aus ihrer Sicht brauchen, um sich zu Schuleintritt und im Laufe des ersten Schuljahres wohlzufühlen und selbstwirksam sein zu können. Zunächst wird mithilfe von Literaturrecherche Schulbildung im historischen Kontext behandelt. Entwicklungspsychologische und bindungstheoretische Hintergründe werden ebenso dargestellt. Die Datenerhebung erfolgte durch Kreisgespräche und Kinderzeichnungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Mithilfe der Methode des Stimulated Recall und der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring wurde die Auswertung der Daten durchgeführt. Das Hauptziel der Arbeit war es herauszufinden, welche Kategorien Kinder nennen, um einerseits erfolgreich zu lernen und andererseits den Schuleintritt und ebenso das erste Schuljahr gut zu meistern.Ursula WasnerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Die Auswirkungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitgeberattraktivität und rechtliche Konsequenzen : eine systematische Literaturrecherche

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    Ab dem Jahr 2025 werden viele Unternehmen in Europa aufgrund der neuen EU-Richtlinie (Corporate Sustainability Reporting Directive) erstmals berichtspflichtig. Eine Nachhaltigkeitsberichterstattung ist durch einen großen Umfang und eine hohe Komplexität gekennzeichnet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Auswirkungen, die sich aus einer solchen Berichterstattung auf Unternehmen ergeben, zu beschreiben. Die zentrale Forschungsfrage lautet demnach: Welche Implikationen ergeben sich für Unternehmen aufgrund verpflichtender Nachhaltigkeitsberichterstattung in Bezug auf die Faktoren Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitgeberattraktivität sowie rechtliche Konsequenzen? Um diese Fragestellung zu beantworten, wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Es wurde mittels spezifizierter Suchstrings nach Literatur in der Datenbank Web of Science gesucht. Die identifizierten wissenschaftlichen Publikationen wurden weiters mittels einer Konzeptmatrix auf Gemeinsamkeiten untersucht und analysiert. Die Auswertung der Literaturrecherche zeigt, dass die Nachhaltigkeitsberichterstattung eine überwiegend positive Auswirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit hat. Diese Berichterstattung kann durch die Risikominimierung und das Abbauen von Informationsasymmetrien zu einem Wettbewerbsvorteil führen und die Unternehmensleistung steigern. Weiters kann ein vorteilhafter Einfluss der nichtfinanziellen Berichterstattung auf die Arbeitgeberattraktivität festgestellt werden, insbesondere durch eine Verbesserung der Firmenreputation. Im Bereich der rechtlichen Konsequenzen wird der unterschiedliche Stellenwert der Nachhaltigkeitsberichterstattung in den vorherrschenden Rechtssystemen analysiert und beschrieben. Darüber hinaus kann nachgewiesen werden, dass Kultur und Umfeld einen starken Einfluss auf die Relevanz und Wahrnehmung der Nachhaltigkeitsberichterstattung haben.Christopher NeuholdMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Therapeutisches Schreiben - Erkennen und Erfassen von Ressourcen und Bewältigungsstrategien für Angehörige von psychisch erkrankten Personen

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    Hintergrund: Angehörige von Menschen mit psychischen Störungen erleben verschiedene Formen der objektiven und subjektiven Belastung, welche sich negativ auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden auswirken können. Ziel: Die Studie erfasst das Alltagserleben, die Belastungen, Ressourcen und Copingstrategien von PartnerInnen von psychisch kranken Personen mithilfe des Therapeutischen Schreibens. Zusätzlich soll erhoben werden, inwieweit das Therapeutische Schreiben selbst für die Bewältigung des Alltags eines Angehörigen von psychisch kranken Personen geeignet ist. Methode: Fünf Partnerinnen und zwei Partner von psychisch erkrankten Menschen bearbeiteten über einen Zeitraum von fünf Tagen jeden Tag für 20 Minuten Aufgaben in einem von der Forscherin erstellten Arbeitsheft. Ausgewertet wurden die Daten mittels inhaltlich-strukturierender Inhaltsanalyse nach Kuckartz und mithilfe des Auswertungsprogramms MAXQDA. Ergebnisse: PartnerInnen sind in ihrem Alltag verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Mithilfe von funktionalen und dysfunktionalen Copingstrategien und einer Reihe an Ressourcen können diese Herausforderungen bewältigt werden. Es zeigten sich positive Effekte bezüglich des Therapeutischen Schreibens und der zusätzlich zur Verfügung gestellten Achtsamkeitsübungen, allerdings konnte nicht abschließend evaluiert werden, ob das Therapeutische Schreiben eine hilfreiche Strategie bei der Bewältigung der Belastungen sein kann. Schlussfolgerung: Das Aufschreiben von belastenden Ereignissen kann hilfreich sein, um seine Gedanken und Gefühle sortieren zu können. Aber auch durch die Teilnahme an Selbsthilfegruppen für Angehörige könnten Kommunikationskompetenzen verbessert und Ressourcen weiter aktiviert werden.Veronika EndraßMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Moving on mindfully: testing a conceptual model to alleviate aging anxiety

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    Background: Aging anxiety is a transdiagnostic phenomenon that captures differentexperiences of fears associated with the aging process. Several negative outcomes are linked withaging anxiety including social constraints, and impaired well-being. Research that informs treatmentdevelopment is needed considering demographic changes and lack of interventions targeting thisissue. Objective: The current study aimed to adapt and test an assessment instrument for aginganxiety (AAS) and to examine a conceptual model for intervention development based onmindfulness, selfcare and self-compassion within a theoretical framework of basic psychologicalneeds. Method: Data was collected from middle-aged (40-65 years) German-speaking adults via anonline survey from an online panel. Additionally, a student sample was recruited to evaluate anassessment instrument for mindful self-care (MSCS). Confirmatory factor analysis was performed totest the latent structure of the translated measurements and non-latent path analysis was conductedto examine the hypothesized conceptual treatment model. Results: The German version of the AAS and a brief version of the MSCS displayed acceptable psychometric properties. The conceptual model presented an acceptable incremental fit but failedthe χ2-test for exact fit. The estimate for absolute fit was somewhat imprecise. However, all indirecteffects were significant. Conclusion: The initial results of the tested measurement tools justify their use, althoughthey may benefit from revision. The conceptual model points out potential mechanisms influencingaging anxiety but needs to be revised and extended before it can validly inform interventiondevelopment.Masterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Equivariant symmetries for aided inertial navigation

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    Respecting the geometry of the underlying system and exploiting its symmetry have been driving concepts in deriving modern geometric filters for inertial navigation systems (INSs). Despite their success, the explicit treatment of inertial measurement unit (IMU) biases remains challenging, unveiling a gap in the current theory of filter design. In response to this gap, this dissertation builds upon the recent theory of equivariant systems to address and overcome the limitations in existing methodologies. The goal is to identify new symmetries of inertial navigation systems that include a geometric treatment of IMU biases and exploit them to design filtering algorithms that outperform state-of-the-art solutions in terms of accuracy, convergence rate, robustness, and consistency. This dissertation leverages the semi-direct product rule and introduces the tangent group for inertial navigation systems as the first equivariant symmetry that properly accounts for IMU biases. Based on that, we show that it is possible to derive an equivariant filter (EqF) algorithm with autonomous navigation error dynamics. The resulting filter demonstrates superior to state-of-the-art solutions. Through a comprehensive analysis of various symmetries of inertial navigation systems, we formalized the concept that every filter can be derived as an EqF with a specific choice of symmetry. This underlines the fundamental role of symmetry in determining filter performance. To address modern challenges in inertial navigation systems and multi-sensor, we propose a general methodology to extend the presented symmetries to account for sensor calibration states, other variables of interest, and different measurement types. The established theoretical framework provides a robust foundation encompassing a wide range of inertial navigation problems, offering a versatile and unified solution for mobile robots to tackle complex scenarios. Specifically, in the context of visual-inertial navigation system (VINS), we present a novel Lie group symmetry and combine the idea of the multi state constraint filter methodology with the established theoretical framework to develop the multi state constraint equivariant filter (MSCEqF). We show that the proposed equivariant approach to the visual-inertial odometry (VIO) problem exhibits beyond state-of-the-art robustness while achieving comparable accuracy and being consistent without artificial manipulation of the linearization point. The MSCEqF was tested on common real-world datasets and was successfully deployed for closed-loop control of a resource-constrained aerial platform. This dissertation advances the understanding of equivariant symmetries in the context of inertial navigation systems and serves as a basis for the next generation of equivariant estimators, marking a significant leap toward more reliable navigation solutions.Dott. Mag. Alessandro FornasierDissertation Universität Klagenfurt 202

    Single agent pre-training in a multi-agent collaborative environment

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    Salierno DevisMaster's thesis submitted in fulfilment of the requirement for the degree of Diplom-Ingenieurin/Diplom-Ingenieur – Laurea Magistrale In the framework of the Double Degree Program “Information and Communications Engineering (ICE)”, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt and “Multimedia Communications and Information Technology”, University of UdineMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Università degli Studi di Udine 202

    Playing with CNOT : a reinforcement learning approach to linear reversible circuit synthesis

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    candidate Dusan SutulovicDD/JD-Studienprogramm der Universität Klagenfurt mit Partneruniversität Università degli Studi di Udine ; Università degli Studi di Udine, Department of Mathematics, Computer Science and Physics, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Department of Computer Science Master Thesis in Artificial intelligence & cybersecurityAcademic year 2023-2024Masterarbeit Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Univeristà degli Studi di Udine 202

    Weiterbildung 4.0 - E-Learning in einem Kärntner Unternehmen

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    Die Digitalisierung beeinflusst die Arbeitswelt und wirkt sich auch auf die berufliche Weiterbildung und die Lernformate aus. E-Learning hat im Zuge dieser Veränderungen in der Erwachsenen- und Berufsbildung an Bedeutung gewonnen, da es flexibles Lernen ermöglicht und individuell auf die Bedürfnisse der Lernenden eingeht. Um die Motivation, sowie weitere Einflussfaktoren, bei der Nutzung von E-Learning und die erfolgreiche Gestaltung von E-Learning zu untersuchen, wurde eine Studie in einem Kärntner Unternehmen durchgeführt. In der vorliegenden Arbeit wird ein historischer Abriss der Entstehung von E-Learnings, beginnend im 20. Jahrhundert bis zu neueren Entwicklungen des Internets, vorgenommen. Da die Forschung von der gesellschaftlichen Ausnahmesituation während Corona beeinflusst ist, wird auch hier eine Chronologie der Ereignisse dargestellt. Selbstverständlich findet eine Verortung digitaler Lernmedien in der Erwachsenenpädagogik, in der Arbeitswelt, sowie in der beruflichen Weiterbildung, statt. Die Studie analysiert zuerst, wie die COVID-19-Pandemie den Impuls für E-Learning verstärkt hat. Außerdem wird versucht, eine Vielzahl von Faktoren, die den Erfolg von E-Learning beeinflussen, zu erheben und auszuwerten. Eine Umfrage wurde mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt. Aufgrund der hohen Rücklaufquote und vor allem der Qualität der Antworten war neben der quantitativen Analyse auch eine qualitative Auswertung möglich. Diese liefert unter anderem Erkenntnisse über den großen Einfluss der Motivation bei der Weiterbildung mit E-Learning. Weitere Faktoren, die die betriebliche Weiterbildung beeinflussen, wie z.B. die Praxisnähe oder der Zeitfaktor, werden ebenfalls herausgearbeitet. Darüber hinaus wird die Funktionsweise von E-Learning als Lernmedium näher untersucht. Die Ergebnisse der Evaluation liefern wichtige Informationen über die Wirksamkeit von E-Learning und können als Grundlage für zukünftige Entwicklungen und Verbesserungen in der Erwachsenenbildung dienen. Die Ergebnisse können dazu beitragen, Schwachstellen und Potenziale zu identifizieren, die für die Gestaltung einer effektiveren und effizienteren beruflichen Weiterbildung von Bedeutung sind.Die Untersuchung wurde in einem Unternehmen durchgeführt, das stets bestrebt ist, qualitativ hochwertige Weiterbildung anzubieten und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.Lisa Raphaela Voget-Obermair, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Electronic health records as a facilitator of empowered health management: Enabling communication between patients and health professionals

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    The landscape of electronic health record (EHR) usage is one public health challenge that has received attention from patients, health professionals and the healthcare system. The aim is to unravel the complexities surrounding the facilitators and barriers across the entire EHR usage process, from awareness to adoption, use and eventual consequences. In addition, the dissertation seeks to explore the level of awareness of EHR systems and to explore the various categories that influence the behavioural intentions of patients and health professionals in using EHR.The process of digitalization in healthcare, caused by, for example, long-term care, demographic changes or the prevalence of multimorbidity in the elderly population, has led to new approaches to patient care and networking within and between the healthcare systems. Health information technologies, including EHR, have revolutionised the way patients and health professionals manage personal health data. Despite this potential, adoption rates of EHR systems in the European Union have fallen short of government expectations, leading to different results in different countries. This research focuses on the shift of digitalization in healthcare and the benefits of EHR. It also explores the core theoretical concepts of information security, social psychology and technology acceptance. The privacy calculus theory, the nudge theory and the technology acceptance model (TAM) provide a background for analysing the factors influencing EHR adoption. In addition, this research examines the influence of default settings (opt-in vs. opt-out) on EHR usage.For these reasons, the dissertation consists of three journal articles and five conference papers, with significant implications for theory and practice. Firstly, a systematic literature review identifies the barriers and facilitators at each procedural step, highlighting the crucial role of awareness in the initial stages. Secondly, a qualitative content analysis aims to explore facilitators and barriers experienced by patients and physicians during the entire EHR usage process in Austria. Furthermore, the role of the physicians as gatekeepers and the importance of tailored communication strategies are emphasized. Finally, the investigation of influencing factors that contribute to explaining EHR usage in Austria and France in either an opt-in or opt-out setting provides insights into potential strategies to streamline EHR usage. The results show relatively low levels of patient awareness, highlighting the need for effective communication strategies and incentives. This dissertation contributes to (1) existing theories, (2) future practical implications and (3) the public health sector, by highlighting tailored incentives for policymakers to positively influence EHR adoption in the healthcare system. Looking ahead, several themes for future investigations have arisen, including exploring motivating factors at the individual level, understanding the sociological aspects of behavioural intention-to-use and expanding the investigation to a broader European context. To sum up, the dissertation connects to the past, navigates the present and shows new ways to broadly understand EHR usage to improve the quality of healthcare.Anna Griesser, MADissertation Universität Klagenfurt 202

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