University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    7841 research outputs found

    Hybrid recommender system for product configuration

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    Product configuration is a crucial process in many industries, enabling customers to selectspecific features and options to suit their unique needs. However, with the increasing complexityof products and the growing number of available options, traditional rule-based configurationmethods have become too constrained to handle the complexity. Hybrid AI offers a promisingsolution by combining the strengths of symbolic AI and neural networks. This master thesisexplores the application of hybrid AI in product configuration, highlighting its advantages andpotential limitations. By using hybrid AI we want to improve the customer experience — asit enables a more personalized and intuitive configuration process, benefiting the product salesas well — 1) by suggesting the next best action or feature selection for the product and 2) bysuggesting a complete configuration, given a partial configuration. This will assist customersin receiving more accurate and relevant recommendations based on their specific needs andpreferences, reducing the time and effort required to configure the product.BSc. Bhuwan SharmaMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Lebenswelten wohnungsloser Jugendlicher und die Herausforderungen der Wohnungslosenhilfe im ländlichen Raum : eine Untersuchung am Beispiel von Spittal an der Drau

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit den Lebenswelten wohnungsloser Jugendlicher und junger Erwachsener im ländlichen Raum von Spittal an der Drau, Kärnten, und den damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen. Im Zentrum der Untersuchung stehen zwei Forschungsfragen: Zum einen wird analysiert, inwieweit die geographischen und sozialen Gegebenheiten des ländlichen Raums die Lebensrealitäten und alltäglichen Herausforderungen der betroffenen Jugendlichen beeinflussen. Zum anderen wird die Rolle von Unterstützungssystemen und sozialen Netzwerken in der Bewältigung der Wohnungslosigkeit sowie deren wahrgenommene Effektivität hinsichtlich sozialer und psychischer Stabilität untersucht. Zur Bearbeitung dieser Fragestellungen wird eine qualitative Forschungsmethodik angewendet, wobei die gewonnenen Daten mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet werden. Ziel der Arbeit ist es, ein vertieftes Verständnis für die spezifischen Lebensbedingungen und Herausforderungen wohnungsloser Jugendlicher im ländlichen Raum zu entwickeln und die Bedeutung von sozialen Unterstützungsstrukturen in diesem Kontext zu reflektieren.Die Ergebnisse zeigen, dass die begrenzte Unterstützung im ländlichen Raum die Lebensrealitäten wohnungsloser Jugendlicher erschweren. Es ist daher notwendig, die Unterstützungsangebote der Wohnungslosenhilfe im ländlichen Raum auszubauen.Jasmin Weichsler, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Item-Response-Theorie

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    Fehlende Werte beeinflussen die Datenqualität und können bei falschem Umgang zu Datenverzerrungen führen. In Simulationsstudien (Waterbury, 2019; Thomas et al., 2016) werden die fehlenden Werte-Mechanismen einzeln behandelt. Diese Studie soll die Lücke füllen und alle fehlenden Werte-Annahmen sowie deren Kombinationen im Simulationsdesign berücksichtigen.Das primäre Ziel ist es, zu untersuchen, welche Einflüsse die fehlenden Werte auf den LRT, den MLT und die IRT-Modelle ausüben.Für die Beantwortung der Forschungsfrage werden insgesamt 13 440 simulierte Stichproben analysiert. Diese Datensätze beinhalten (nicht-) Rasch Modell (RM; Rasch, 1960)/Partial Credit Modell (PCM; Masters, 1982)-konforme Daten. Für die erzeugten Stichproben werden verschiedene Testlängen (15, 30 & 60), Stichprobengrößen (500, 1000 & 2000), Antwortmöglichkeiten (2, 3, 5 & 7) verwendet. Die fehlenden Werte-Mechanismen, welche vorliegen, sind: Missing Completely At Random (MCAR), Missing At Random (MAR) sowie Missing Not At Random (MNAR). Der fehlende Werteanteil beläuft sich auf 20% und 50%. Folgende Verfahren werden für die Behandlung der fehlenden Werte genutzt: Listwise Deletion (LD), Logistische Regression Imputation (LRI), Predictive Mean Matching (PMM), Conditional Maximum Likelihood (CML) und Expectation-Maximization (EM). Verzerrungen äußern sich bei der Datenpassfähigkeit und bei den Schätzungen der Personenparameter. Die Passungenauigkeit der Modelle (RM/PCM) tritt bei nicht-Modell-konformen Stichproben im Vergleich zu konformen häufiger auf und verzerrt mindestens 49.7% der Daten. Die Parameterschätzverzerrungen der Personenfähigkeiten treten beim LD-Ansatz am häufigsten auf. Itemschwierigkeiten sind nicht signifikant durch die fehlenden Werte verfälscht (p > .05). Der MLT liefert bis auf Datensätze mit einem siebenstufigen Antwortformat plausible Schätzwerte. Diese Simulationsstudie weist darauf hin, dass sich die Resultate des LRTs, des MLTs und der IRT-Modelle durch die fehlenden Werte-Mechanismen sowie Umgangsmöglichkeiten beeinflussen lassen und zu Schätzverzerrungen führen. Daher sind Verfahren (Likelihoodschätzung oder multiple Imputationsmethoden) zu wählen, mit denen der Messfehler reduziert wird. Auf das Datenlöschungsverfahren (LD) ist zu verzichten, da jenes am häufigsten zu signifikanten Datenverfälschungen führt.Alexandra Maria KratkiMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Experten Expertinnen

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    In jedem Menschen stecken von Grund auf Begabungen, die entdeckt werden müssen, um sich als Individuum bestmöglich entfalten zu können. Daher ist es äußerst wichtig, bereits in frühen Jahren Begabungen adäquat zu unterstützen und zu fördern. Dabei spielt vor allem die Volksschule, als erste schulische Institution eine bedeutende Rolle. Eine gezielte Begabungs- und Begabtenförderung in der Volksschule kann positive Auswirkungen auf das Entdecken und Entfalten individueller Begabungen sowie außerordentlicher Potentiale haben. Zum Ziel dieser vorliegenden Masterarbeit wurde aus diesem Grund das Aufzeigen von Optionen und Hürden in der Begabungs- und Begabtenförderung der Primarstufe. Dafür müssen zum besseren Verständnis vorerst theoretische Hintergründe der Begabungs- und sogar Hochbegabungsthematik, diverse Umsetzungsmöglichkeiten aus der Praxis sowie das Rollenbild der Lehrperson aufgezeigt werden. Gefolgt vom empirischen Teil, der zusätzlich zum theoretischen Input die Meinung von Expert:innen aus dem nahen beruflichen Umfeld, mit einbezieht, wird dann im Resümee die gestellte Forschungsfrage beantwortet.Florina LindhorstMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Kinderhilfe

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    Die Masterarbeit untersucht die Resilienz von Fachkräften in der stationären Kinder- und Jugendhilfe und konzentriert sich auf deren subjektive Wahrnehmungen sowie die Faktoren, die ihre Resilienz beeinflussen. Das Ziel der Forschung ist es, sowohl die Resilienzfaktoren als auch die Bewältigungsstrategien zu identifizieren, die den Fachkräften helfen, ihre psychische Gesundheit und ihr Wohlbefinden in einem oft anspruchsvollen Arbeitsumfeld aufrechtzuerhalten. Der theoretische Rahmen umfasst eine Einführung in die Resilienzforschung und eine Darstellung der aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen auf diesem Gebiet. Zudem wird auf die Risiko- und Schutzfaktoren eingegangen, um Aspekte hervorzuheben, die das Wohlbefinden der Fachkräfte fördern oder gefährden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Ressourcen, die Fachkräfte nutzen, um mit den Herausforderungen in ihrer täglichen Arbeit umzugehen und ihre Resilienz zu stärken.Sarah Gräßl, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Shrinkage priors for Bayesian vector autoregressions featuring stochastic volatility using the R package bayesianVARs

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    This thesis' contributions are threefold with common theme Bayesian vector autoregressions (VARs). First, it introduces the R package bayesianVARs which provides functionality for the fully Bayesian estimation of VARs. It implements state-of-the-art shrinkage priors for the VAR coefficients taking advantage of the latest developments in structured semi-global-local shrinkage following Gruber and Kastner (2024). The implemented VARs feature stochastic volatility, either in form of a potentially order invariant factor stochastic volatility structure on the errors, or in form of the popular but order dependent Cholesky stochastic volatility specification. Due to the non-conjugate nature of the considered VARs, bayesianVARs implements efficient Markov chain Monte Carlo (MCMC) algorithms for posterior simulation. The package includes summary and plotting methods for posterior inference. Moreover, it allows for posterior predictive simulation and predictive likelihood evaluation for assessing forecasting performance. The second contribution covers an extensive simulation study where it is shown that the direct method of multiple-step ahead predictive likelihood evaluation -- the method which is implemented in the package -- is numerically more stable than the widely applied recursive method. The third and last contribution is about posterior simulation methods for the Dirichlet-Laplace prior, one of the shrinkage priors implemented in bayesianVARs. It is shown that the originally proposed algorithm in Bhattacharya et al. (2015) does not generate samples of the target distribution. Last but not least, two correct algorithms to simulate posterior draws under the Dirichlet-Laplace prior are presented.Luis GruberMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Development of a user-centered smart home configurator

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    This master's thesis deals with the implementation and evaluation of a smart home configurator, the concept of which is based on the use of common interfaces between existing equipment and smart devices. The secondary goal was not only to develop and test a functioning prototype, but also to specifically focus the target group on inexperienced people and to introduce them to the topic of smart homes using suitable methods. In a first step, the technical basics of smart homes and configurators in general were determined in order to derive the concept for the prototype based on the knowledge generated. In doing so, strategies for implementing an efficiently usable configurator were determined, as well as those educational methods that should make it easier for inexperienced users to use the configurator. In the implementation phase, the prototypical version of the configurator was developed on the basis of the concept. This was then evaluated in the context of an extensive user study with regard to the previously set goals. In summary, it can be said that the SUS questionnaire used in the evaluation of the configurator indicates a very high level of usability and that even inexperienced test subjects were able to handle the prototype well. Recommendations for the future are given on how the knowledge gained from this work can be meaningfully applied.Daniel Hans Hermann LeustikMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Partnerwahl der Frau : Einflussfaktoren auf die Partnerwahl der Frau unter Berücksichtigung ihrer sexuellen Orientierung

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    Diese Studie untersucht die Einflussfaktoren auf die Partnerwahl von Frauen unter Berücksichtigung ihrer sexuellen Orientierung. Dazu wurden 23 Frauen (12 homosexuelle, 11 heterosexuelle) im Alter von 20 bis 52 Jahren (⌀ = 29,9) mittels eines eigens entwickelten Online-Fragebogens mit offenen Fragen befragt. Insgesamt konzentrierte sich der Fragebogen auf sieben Hauptkategorien (Allgemeine Faktoren der Partnerwahl, Charaktereigenschaften, optische Merkmale, Heirat und Kinderwunsch, Homogamie vs. Heterogamie, Werte, Eltern und frühere Beziehungen, Status und Ressourcen). Die qualitative Analyse identifizierte sowohl gemeinsame als auch differenzierende Faktoren in der Partnerwahl beider Gruppen. Gemeinsamkeiten zeigten sich insbesondere in der Bedeutung von Humor, Gepflegtheit, finanzieller Stabilität, Bildung sowie der Wunsch nach einer ähnlichen Beziehungsperson mit ähnlichen politischen Ansichten. Zudem war für beide Gruppen der Wunsch, das Leben und schöne Momente mit einem Partner bzw. einer Partnerin zu teilen, zentral. Die elterliche Beziehung wurde als prägend, jedoch nicht als Vorbild empfunden. Unterschiede ergaben sich insbesondere hinsichtlich spezifischer Charaktereigenschaften und Wertvorstellungen. Homosexuelle Frauen betonten Ehrlichkeit als besonders wichtige Eigenschaft, während Unehrlichkeit und Egoismus als negativ wahrgenommen wurden. Zudem wurde eine Präferenz für feminin wirkende Partnerinnen genannt. Heterosexuelle Frauen hingegen legten besonderen Wert auf Offenheit und Toleranz. Negative Faktoren waren für sie primär Aggression, Gewaltbereitschaft und Jähzorn. Zudem spielten Heirats- und Kinderwunsch eine deutlich größere Rolle bei ihrer Partnerwahl. Die Ergebnisse verdeutlichen sowohl universelle als auch sexualitätsspezifische Präferenzen in der Partnerwahl von Frauen und liefern wertvolle Einblicke für die psychologische Forschung im Bereich der Beziehungsdynamik.Christina Susanne OmannMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

    Attention, please!

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    Smartphones are ubiquitous in our daily life. It is possible to write emails, check the weather, add a new event to the calendar, take pictures, post an update on social media or play games, by utilizing only one device. Smartphone users spend several hours per day with their device for many reasons. Although a lot of apps are used for leisure activities, they can additionally be used for improving skills, such as cognitive training. With apps it is possible to enhance attention, memory, inhibition and more. What is more, playing video games can provide similar benefits as training apps - no matter the age of the player. However, current research mostly focuses on children or elderly people and lacks insights on app based games. Moreover, to gain these cognitive enhancements, the usage of an app or playing a game might need to be performed regular and for a longer time. Thus, this thesis focuses on the idea of letting participants play a simple and short mobile game for only three sessions and thus improving their cognitive functioning. To analyse the research question, an experiment has been conducted (\textit{N} = 24). The study design used the d2-R test, a neuro-psychological instrument, that provides valuable insights for concentration performance, errors made as well as the amount of processed targets. Every participant took the test two times. The first round was used to retrieve a state before the mobile game has been played and the second should show the state after playing. Additionally, the sample was split into two groups. The first group was asked to play the mobile game between the two d2-R tests, whereas the control group had free time between the two rounds. With that design, it was possible to discover potential differences in the second test between the two groups. To give an answer to the research question, four hypothesis were formulated. H1 assumed, that playing an attention game improves concentration performance. However, the assumption could not be confirmed. With H2 it has been assumed, that playing the developed game for several rounds increases correct identifications and decreases wrong identifications. This assumption had to be rejected, as there were no significant differences found. Moreover, H3 assumed, that playing an attention game improves the speed of identification. Again, this hypothesis had to be rejected, as both groups increased their speed of identifications in a similar way. H4 assumed, that participants that play video games on a regular basis, i.e. gamers, make less errors than non-gamers. The analysis has shown that this was indeed true. In-Group comparisons have shown, that participants were able to reach significantly better scores in the second test. Additional analysis based on demographics did not result in any more findings. All in all, it can be stated that the developed game was no significant influential factor for cognitive enhancements, such as increasing the concentration performance, the speed of identification or decreasing potential errors. However, playing video games on a regular basis can reduce the amount of errors that are made in such tests. Taking these findings into consideration, some study limitations and implications are discussed and an outlook with ideas for potential future research are given.Hannes DermutzMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Diversität und Geschlechterkonzeptionen im Bildungssystem Schule sowie im zauberhaften Hogwarts von Harry Potter : Repräsentation von Diversität, Gender und Stereotypisierungen innerhalb der Institution Schule und dessen Vergleich im magischen Harry-Potter-Universum

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    Diversität und Geschlechterkonzeptionen sind umfangreiche Themen – dieseberühren viele Aspekte des täglichen Lebens, so auch den schulischen Alltag und diesozialen Interaktionen. In der vorliegenden Masterarbeit wird einerseits versucht, eine allgemeine Darstellungund Beschreibung (Definierung) der Konzepte der Diversität sowie vonGeschlechterkonzeptionen darzustellen. Andererseits wird auch versucht, anhand unterschiedlicher Figuren die Diversität und auch die Geschlechterkonzepte des Harry-Potter-Universums herauszuarbeiten und diese zu kontextualisieren. Zu Beginn dieser Arbeit werden Schlüsselbegriffe definiert und erläutert sowienotwendige Hintergrundinformationen gegeben. Zum Beispiel die Definition desBegriffs „Diversity“ selbst, wobei auch ein grober Überblick gegeben wird, welche Bereiche dazugehören. Zum anderen wird ein weiterer Schwerpunkt darauf gelegt, Ähnlichkeiten und Parallelen in den Bereichen Vielfalt und Geschlechtervorstellungen zwischen derrealen Welt und denjenigen aus der fiktiven Welt des Harry Potters zu finden und zuuntersuchen. Sehen Kinder die Figuren in den Legenden anders als Erwachsene? Finden sichFiguren oder deren Merkmale bei anderen Kindern oder Lehrer*innen wieder? Gibt eseine Affinität zwischen dem magischen Universum von Harry Potter und demSchulalltag? (vgl. Kwan 2011: 325-339)Stefanie PollanzMasterarbeit Universität Klagenfurt 2025Abstract in englischer Sprach

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