University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Authentizität in der Mitarbeiter-Kunden Interaktion : Auswirkungen auf die jüngsten technologischen Fortschritte

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    Beim online Kauf und Verkauf handelt sich ausschließlich um die Abwicklung von Transaktionen über das Internet. Der Unterschied zwischen direkten Face-to-Face und Online-Verkäufen liegt in der Kommunikation. Das Marktumfeld wird durch neue Entwicklungen und innovative Technologie auf dem Markt in allen Bereichen verändert. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür authentische Verkäufe zu ermöglichen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Globalisierung und Digitalisierung haben viele dazu veranlasst, bestens ausgebildete Mitarbeiter und Führungskräfte zu suchen, die ihre Werte unterstützen und an ihren Follower bzw. Kunden weiterleiten können. Basierend auf Fachliteratur , ermöglichen Führung und Mitarbeitervertrauen Einzelpersonen, die Bedeutung von Authentizität in der heutigen Gesellschaft zu verstehen. Die Arbeitnehmer sollen durch Werte wie Identität, Fähigkeiten und Emotionen motiviert sein. Dazu tragen auch der technologische Aspekt, die Informationsverarbeitung und die Regulierung in den sozialen Medien bei. Authentische Mitarbeiter werden in der Arbeit als ehrlich, optimistisch und mitfühlend angesehen. Teilweise emotionale Intelligenz und ein starkes Gefühl der Selbstwirksamkeit gehören dazu.Edita HarčevićMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    The impact of the green Hydrogen H2 in the logistics transportation industry

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    The thesis defines the importance of Hydrogen and Hydrogen products in the world as green energy with the impact on the Transportation industries, the definitions of Hydrogen colors and how to producing each color with the advantage and disadvantage on the climate and world economy specially when use the Hydrogen as fuel in the transportation industry and the current development in each transport sector such as Maritime shipping – Inland Transport – Aviation industry and discussed the Key advantage of each transport sector and how’s the green Hydrogen positively affect the whole industry and lead the transition process toward green Hydrogen in transportation, the thesis discussed the current technologies that using green Hydrogen in shipping maritime such as Carbon Capture Storage “CCS” and how the development processing of CCS leads to introduce the 1st vessel working with green Hydrogen as fuel in addition to the developments in the ports itself and how to use the maritime Ports as Hydrogen Hubs, also discussed the Fuel Cell technology in inland transportation as Heavy transport and Railway transport and introduced the 1st Railway use the Fuel Cell technology, and how the same Fuel Cell technology affects the Aviation industry to introduce the 1st aircraft in the world to use the Fuel Cell technology to fly the aircraft, and discussed the opportunities and challenges in each transport sector. The thesis introduces the climate problem and how is the current fuels negatively affect the climate, especially in the transportation area, and shows the shipping emission data for the 2022 year.to show the importance of the transition toward green Hydrogen, the thesis introduced the current companies working in each transport sector with real examples from the transport industries, then discussed the European Union’s plan for a safe shift toward green Hydrogen by 2050 through the ETS system to restrict CO2 emissions. in addition, discussed the green Hydrogen Road map in Germany and how’s the government gives high priority to Hydrogen sector, then discussed SWOT strengths and weaknesses, then discussed the impact of using green Hydrogen in transportation for the end-user.Hossameldin Mohamed Osman2 im Titel tiefgestelltMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Einfluss der Geschlechterrollenorientierung auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Stigmatisierung von Personen mit histrionischer und narzisstischer Persönlichkeitsstörung

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    Das Geschlecht von psychisch Erkrankten beeinflusst die entgegengebrachte Stigmatisierung. Ebenso gibt es Hinweise darauf, dass stereotyp männliche psychische Erkrankungen stärker stigmatisiert werden. Als Erklärungsansatz betrachtet die vorliegende Studie die Geschlechterrollenorientierung von Personen im Zusammenhang mit der Stigmatisierung, die Frauen und Männern mit histrionischer und narzisstischer Persönlichkeitsstörung entgegengebracht wird. Hierzu wurden 270 Proband*innen mittels eines Online-Surveys vom 17.10.2023 bis zum 29.11.2023 befragt. Den Proband*innen wurden Fallvignetten mit störungsspezifischen Personenbeschreibungen und variierendem Geschlecht vorgelegt. Diese wurden durch die Soziale Distanz Skala (Link et al., 1987) bewertet und mit der Geschlechterrollenorientierung (erhoben mittels GRO (Krampen, 1997)) korreliert. Es bestand ein Zusammenhang zwischen einer hohen Stigmatisierung von Frauen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung und einer traditionellen Geschlechterrollenorientierung. Die Soziale Distanz gegenüber Männern mit histrionischer Persönlichkeitsstörung war geringer als die gegenüber Männern mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Frauen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung wurde signifikant weniger soziale Distanz entgegengebracht als Männern mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung. Die Ergebnisse stützen vorangegangene Forschung bezüglich des Geschlechtereffekts auf die Stigmatisierung. Da sich der Einfluss der Geschlechterrollen lediglich bei einer Vignette zeigte, ist weitere Forschung in dem Gebiet notwendig, um die Ursache geschlechtsspezifischer Stigmatisierungsunterschiede erfassen zu können. Dies ist von hoher Bedeutung für therapeutische, diagnostische und präventive Arbeit.Ayla BorneMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Die nachhaltigen österreichischen Universitäten und Fachhochschulen

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    Die vorliegende Masterarbeit analysiert die Nachhaltigkeitsstrategien und -berichterstattungen österreichischer Universitäten und Fachhochschulen mit dem Ziel, das steigende Engagement und Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Hochschullandschaft in Österreich zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass etwa ein Drittel der untersuchten Institutionen bereits konkrete Maßnahmen und Strategien zur Nachhaltigkeit entwickelt und umgesetzt hat, während ein beträchtlicher Anteil noch in einem frühen Stadium steht. Dies unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Anstrengungen, um die Nachhaltigkeitsbemühungen auf breiterer Ebene voranzutreiben und sicherzustellen, dass alle Hochschulen den sich ändernden regulatorischen Anforderungen gerecht werden. Zudem zeigt die Studie, dass nur wenige Institutionen umfassende Berichte nach international anerkannten Standards wie den GRI Standards vorlegen. Angesichts der bevorstehenden Verpflichtungen durch die CSRD ist es entscheidend, dass Hochschulen frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um ihre Berichterstattung zu verbessern und den Anforderungen gerecht zu werden. Die Teilnahme an nachhaltigkeitswirksamen Initiativen wie Ökoprofit, UniNEtZ, oder dem United Nations Global Compact kann einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien und -berichterstattungen leisten.Es zeichnet sich ab, dass die Bedeutung von Nachhaltigkeit in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird. Hochschulen können durch konkrete Maßnahmen nicht nur einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten, sondern auch ihre eigene Wettbewerbsfähigkeit dadurch stärken. Die vorliegende Arbeit bietet Einblicke in den aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsbemühungen ausgewählter österreichischer Universitäten und Fachhochschulen und liefert eine wertvolle Grundlage für zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich. Die Ergebnisse dieser Arbeit tragen dazu bei, mögliche Lücken und Potenziale in den Nachhaltigkeitsstrategien und -bericht-erstattungen aufzudecken und bieten Orientierung für die Weiterentwicklung und Umsetzung von nachhaltigkeitsrelevanten Maßnahmen zur Stärkung der Nachhaltigkeitsbemühungen im Hochschulsektor in Österreich.Mag. (FH) Katja SteinhauserMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Relationship between Telegram crypto channels and gaming coins

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    With the increasing popularity of cryptocurrencies, it is evident that it will continue to evolve as a legitimate method of payment and investment. Advantages that come with cryptos are faster and cheaper money transfers and decentralized systems, overcoming the need of a third-party.Another field that has become interesting to investors is pricing of cryptocurrencies. There are three main factors that drive prices of cryptos: supply and demand, attractiveness and adoption and macro-financial drivers. Several studies have been conducted, assuming that since supply is deterministic, the demand side is one of the most important influence of the cryptocurrency Bitcoin. Further, this master thesis examines the relationship between social media and cryptocurrencies. Different platforms have established serving as channels for information, discussion, education and promotion. Results show that advice made by “Crypto-Influencers” or social media analysts on Twitter have impact on the prices of cryptos, especially for small market cap crypto-currencies. Nevertheless, these tweets are followed by significantly negative returns over the long term, therefore the only way to make profit from this advice, is to not hold it more than a few days. Besides the fact, that it is possible to benefit from such tweets, the relationship of social media and cryptos has led to fraud, misinformation, and scams. Therefore, more awareness is needed to avoid being deceived. The empirical part of this master thesis explores whether price, market capitalization and volume are connected to the number of subscribers of different Telegram crypto channels and groups. Therefore I examine 42 gaming coins over a time period of two years from 01.11.2021 to 01.11.2023 and put them in correlation to number of subscribers of Telegram crypto channels. Channels are divided into big crypto channels with over 350,000 subscribers, specific gaming channels and project groups that are directly derived from the gaming coins I choose. Further separation is made by dividing the coins in “big” and “small” coins. Regarding the big channels, I divide them into channels with high and low engagement of subscribers and channels with high and low reach per post. In conclusion, the results do not support my assumption, which was that as the number of subscribers increased, the price, volume, and market capitalization would follow suit. However, the data shows that there are some positive correlations. Notable, are the big channels with high subscriber engagement and high post reach, which are positively correlated with the number of subscribers, as well as the project groups that consistently have positive coefficients.In summary, the influence that a strong community can have on a cryptocurrency project cannot be understated.Anesa KrdžićMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Krisenmanagement und Krisenkommunikation auf Social Media : Auftritt des Einkaufszentrum Südpark in Klagenfurt

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    Die vorliegende Masterarbeit ist eine Untersuchung des Krisenmanagements durch Social Media am Beispiel des Einkaufszentrums Südpark in Klagenfurt während der Covid-19 Pandemie. Im Fokus steht die Analyse der globalen Krisenauswirkungen, insbesondere des durch das Coronavirus verursachten Ausnahmezustands, mit einem Schwerpunkt auf den unterschiedlichen Reaktionen von Unternehmen und Regionen.Die Kernfrage konzentriert sich darauf, wie das Einkaufszentrum Südpark in Kärnten sein Krisenmanagement mithilfe von Social Media während der ersten und zweiten Lockdown-Phasen der Pandemie gestaltet hat. Diese zentrale Thematik verspricht aufschlussreiche Einblicke in die Kommunikationsstrategien eines bedeutenden Unternehmens in Zeiten globaler Unsicherheit. Die theoretischen Grundlagen der Arbeit umfassen grundlegende Definitionen, Hintergründe und Entwicklungen in den Bereichen Social Media und Krisenmanagement. Dabei erfolgt eine differenzierte Betrachtung verschiedener Krisenarten und -phasen sowie unterschiedlicher Formen der Social Media-Nutzung in Krisenzeiten und der Unternehmenskommunikation. Besonderes Augenmerk liegt auf einer methodischen Herangehensweise, die auf qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring basiert. Die Social Media Kanäle des Einkaufszentrums Südpark, darunter Facebook, Instagram und die Website, stehen im Fokus dieser Analyse. Die Bildanalyse auf Instagram verspricht besonders aufschlussreiche Ergebnisse. Insgesamt verspricht diese Masterarbeit nicht nur eine detaillierte Analyse der Krisenkommunikation, sondern auch praxisrelevante Erkenntnisse für Unternehmen in unsicheren Zeiten. Studierende, die an aktuellen und praxisnahen Themen interessiert sind, finden hier eine äußerst informative und relevante Lektüre, die das Verständnis für effektives Krisenmanagement durch Social Media vertieft.Linda GhidiniMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    versus Umsatzsteuergesetz

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    Die vorliegende Masterarbeit behandelt sowohl den Übergang der Steuerschuld nach § 19 UStG als auch den Haftungsübergang gem § 27 Abs 4 UStG. Ziel beider Paragrafen ist die Vermeidung von Steuerausfällen bzw die Sicherung der Steuerabfuhr an den Staat. Die Masterarbeit hebt die Unterschiede dieser beiden Gesetzesstellen hervor. Dabei wird unter anderem darauf eingegangen, wer der Steuerschuldner ist, wer die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführt, für welche Leistungen die jeweiligen Paragrafen anwendbar sind und wie die zugehörigen Rechnungen ausgestaltet sein müssen. Ziel der Masterarbeit ist es, einen Vergleich zwischen dem § 19 UStG und dem § 27 Abs 4 UStG zu ziehen. Dazu werden drei Forschungsfragen beantwortet: Welche umsatzsteuerlichen Konsequenzen ergeben sich bei der Anwendung von § 19 UStG bzw § 27 Abs 4 UStG? Wie ist das Reverse-Charge Verfahren in Deutschland ausgestaltet und gibt es eine äquivalente Bestimmung zum Übergang der Haftung? Wo liegen die Ähnlichkeiten bzw Unterschiede zwischen dem § 19 UStG und dem § 27 Abs 4 UStG? Die Forschungsfragen werden mithilfe einer umfassenden Literaturrecherche beantwortet. Die theoretischen Grundlagen zum Reverse-Charge Verfahren nach § 19 UStG sowie zum Haftungsübergang nach § 27 Abs 4 UStG bilden den Anfang der Arbeit. Am Ende jedes Kapitels findet noch ein Vergleich des österreichischen mit dem deutschen Umsatzsteuergesetz statt. Es werden daher sowohl die deutschen Regelungen zum Reverse-Charge Verfahren als auch das Fehlen einer ähnlichen Regelung zum Haftungsübergang im deutschen Gesetz erläutert. Abschließend werden die Gesetzesstellen gegenübergestellt und etwaige Ähnlichkeiten bzw Unterschiede herausgearbeitet. Da die Anwendung vom Reverse-Charge System einen Haftungsübergang nach § 27 Abs 4 UStG ausschließt, stellt sich zuerst die Frage, ob ein Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger nach § 19 UStG in Frage kommt. Sollte § 19 UStG nicht zur Anwendung kommen, muss vom Unternehmer daher geprüft werden, ob ein Fall des Haftungsübergangs auf den Empfänger der Leistung nach § 27 Abs 4 UStG vorliegt. Beide Paragrafen sind insbesondere für Unternehmer (iSd österreichischen UStG) relevant, welche Leistungen aus dem Ausland von einem im Inland nicht ansässigen Unternehmer beziehen. Auf Basis der Literaturrecherche sind insbesondere folgende Unterschiede aufgefallen: Zwar wird sowohl beim § 19 UStG als auch beim § 27 Abs 4 UStG ein nicht im Inland ansässiger Leitungserbringer gefordert. Die Begriffe (Wohn-)Sitz, gewöhnlicher Aufenthalt und Betriebsstätte sind jedoch unterschiedlich zu definieren. So gelten für den § 27 Abs 4 UStG die Beschreibungen der BAO. Für sämtliche Definitionen, die das Reverse-Charge Verfahren betreffen, sind jedoch die unionsrechtlichen Ausführungen relevant. Hinsichtlich der betroffenen Leistungen weisen die zwei Gesetzesstellen einen ergänzenden Charakter auf, da der § 27 Abs 4 UStG nur subsidiär zum § 19 UStG anwendbar ist. Aufgrund der vorrangigen Anwendbarkeit vom Reverse-Charge Verfahren, welches für sämtliche sonstige Leistungen sowie Werklieferungen gilt, kann der Haftungsübergang nur für Lieferungen in Frage kommen. Kernpunkt des Reverse-Charge Systems ist der Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger, dieser wird daher zur Zahlung der Umsatzsteuer verpflichtet. Da der Leistungsempfänger jedoch auch zum Vorsteuerabzug berechtigt ist, kommt es effektiv zu keiner Zahlung an das Finanzamt. Zu beachten ist, dass der leistende Unternehmer weiterhin für die Umsatzsteuer haftet. Genau umgekehrt gestaltet sich der Haftungsübergang nach § 27 Abs 4 UStG: In diesen Fällen bleibt der leistende Unternehmer der Steuerschuldner, den Leistungsempfänger trifft jedoch eine Haftungsverpflichtung. Diese Verpflichtung kann nur durch Einbehaltung und Zahlung der Umsatzsteuer an das Finanzamt erfüllt werden. Eine weitere Unterscheidung findet sich in der Rechnungslegung. Beim Reverse-Charge Verfahren ist die Ausstellung einer ordnungsgemäßen Rechnung nicht von Bedeutung, da der Vorsteuerabzug auch ohne Rechnung zusteht. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sich beide Gesetzesstellen ergänzen und ihrem Ziel – der Vermeidung von Steuerausfällen – gerecht werden.Birgit GreilerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Aufwachsen in sozialpädagogischen Einrichtungen : Kinder berichten über das Erleben der Maßnahme „volle Erziehung“

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    In meiner Masterarbeit wird das Aufwachsen von Kindern & Jugendlichen in Sozialpädagogischen Einrichtungen thematisiert. Im theoretischen Teil wird der aktuelle Forschungsstand zu Fremdunterbringung, die gesetzliche Grundlage, die Auswirkung der Fremdunterbringung, die Charakteristiken der Heimerziehung und die Situation der betroffenen Kinder und Jugendlichen vorgestellt. Im empirischen Teil erfolgt eine Darstellung der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema, ergänzend präsentiere ich dort die kindliche Perspektive über das Erleben der Maßnahme der vollen Erziehung.Vera SajeMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Roll-play versus power-play

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    Drawing from Roger Caillois' seminal work 'Man, Play and Games', this research aims to provide a framework for analyzing and optimizing dice mechanisms in agonistic analog games. By considering different forms of play, dice can serve as powerful tools for creating dynamic and meaningful interactions between players. The methodology involves a literature review on the development of dice mechanisms, an analysis of existing concepts and notions, and practical application through game development and testing. The research culminates in a framework that serves as a guide for game designers for the utilization of dice mechanisms to create engaging gameplay that balances both skill and luck. This thesis challenges the preconception of dice games being aleatory in nature by exploring the nuanced use of mechanisms through a game-design-centric approach informed by Caillois' typology of play forms. While the subjectivity of perception poses a challenge to the research, a qualitative approach provides valuable insights into the impact of luck and skill on game mechanisms, dynamics and aesthetics. Overall, this thesis contributes to advancing game design theory and practice by offering a comprehensive framework for evaluating and adapting game mechanisms.Maximilian GoritschnigMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Stakeholder involvement in social impact assessment : a key to enhanced evaluations with SROI analysis

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    Social impact assessment and the views of stakeholders have become central issues for governments and non-profit organisations worldwide. Resultingly, a variety of evaluation tools have been developed. Among these tools, the Social Return on Investment (SROI) has received greater attention from policymakers and scientists around the globe. This is partially due to the intense stakeholder involvement that characterises the SROI analysis and enables organisations and funders to gain insight into the views of key stakeholders on the services provided. Even though stakeholder involvement is a vital part of the SROI framework, little guidance exists on it. This cumulative dissertation, therefore, aims to highlight potential avenues for enhancing the method and contribute to the understanding of the involvement of stakeholders, especially focusing on the question of how to involve vulnerable groups. The dissertation first gives an overview of the theoretical background of social impact assessment, discussing not only its importance but also giving insight into the variety of tools that have been developed. From this point, the focus is placed on the SROI framework and stakeholder involvement, which is also the central topic of the three contributions included. In the first contribution, the author uses a systematic literature review to analyse the conceptual approaches and practice of the involvement process in the SROI framework. The systematic literature review takes stock of the scholarly discussion of how stakeholders are defined, identified, and involved during SROI evaluations. The review includes 101 peer-reviewed articles published in English between 2004 and 2022. While findings show agreement in the definition of stakeholders, prior findings of inconsistencies in the process of choosing and involving stakeholders and the request for deeper standardization or guidance are underlined. The second and third contributions enhance the findings of the SLR with a practical example of an SROI evaluation and a critical discussion of the approach applied to involve stakeholders who may be attributed to vulnerable groups. Building on an SROI analysis commissioned by a mid-size governmental entity, the case study presents the process of calculating the SROI ratio and discusses an approach to involve clients with severe intellectual and/or communication disabilities as stakeholders in the SROI analysis. Both contributions outline the effect of stakeholder involvement on the evaluation results and discuss the process of involving vulnerable groups from different perspectives. In summary, the contributions’ key finding is that a richer perspective on outcomes and impact may not affect the SROI ratio and, thus, the condensed evaluation results, but it may increase the evaluation’s credibility and the perception of information quality with program planners in the public sector. Based on the findings of all three contributions, the author concludes this dissertation with a discussion of whether or not the SROI framework needs further standardization to enable better stakeholder involvement and to raise the quality of SROI evaluations. In this context, the author supports the idea of standardizing the SROI framework, especially in the aspect of involving stakeholders. Nevertheless, the author stresses the importance of ensuring a certain degree of flexibility for the framework to remain adaptable to the numerous situations in which it is applied and suggests further research questions that should be addressed.Cornelia SteinDissertation Universität Klagenfurt 202

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