German Sport University Cologne

Deutsche Sporthochschule Köln: eSport
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    308 research outputs found

    Die Datenbank SPOWIS im Kontext der Informationsversorgung für die Sportwissenschaft. Eine Analyse anhand sportwissenschaftlicher Zeitschriftenaufsätze.

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    Durch eine Analyse anhand sportwissenschaftlicher Zeitschriften sollen Antworten auf die Fragen gefunden werden, ob und wie sehr SPOWIS die Qualitätsmerkmale einer sportwissenschaftlich relevanten Literaturdatenbank erfüllt, und welchen Nutzen die Datenbank SPOWIS im Kontext der Informationsversorgung für die sportwissenschaftliche Gemeinschaft bietet. Nach einer kurzen historischen Betrachtung von SPOWIS und der Geschichte ihrer Trägereinrichtung, des Instituts für angewandte Trainingswissenschaft e.V. (IAT), wird eine ausführliche Bewertung der in der Datenbank enthaltenen Zeitschriften vorgenommen, die auf bestimmte Kriterien wie Aktualität, Vollständigkeit und Zuverlässigkeit der Suche untersucht werden. Zudem fließen in die Untersuchung von SPOWIS weitere Aspekte, wie die allgemeine Recherchierbarkeit, das eventuelle Auftreten von inhaltlichen oder bibliographischen Fehlern und die Bewertung der in SPOWIS vorhandenen Deskriptoren und Referate ein. Diese Eigenschaften sollen, neben dem klassischen Element der Sportdokumentation, deren Aufgabe es ist, sportwissenschaftlich relevante Artikel dokumentarisch zu erfassen und recherchierbar zu machen, als weitere Gütekriterien für die Betrachtung und Beurteilung des Informationsdienstes SPOWIS in der vorliegenden Arbeit herangezogen werden

    Effects of exercise and media consumption on sleep and cognitive performance in children as well as alterations induced by exercise, sleep and sleep deprivation in brain energy metabolism in rats

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    Zusammenfassung:<p> In der letzten Dekade gab es in der Schlafforschung enorme Fortschritte. Jahrzehntelang wurde angenommen, dass der Schlaf ein einfaches und ruhiges Verhaltensstadium ist. Jedoch kann heute als gesichert angesehen werden, dass der Schlaf ein komplexes und hoch organisiertes Stadium mit einer wesentlichen Bedeutung für die physische und psychische Leistungsfähigkeit darstellt. Laut aktuellen Studien treten Schlafstörungen mit einer Prävalenz von 25% auf und resultieren in multiplen Symptomen wie Stress, einer gestörten Vigilanz, sowie einer reduzierten kognitiven Leistungsfähigkeit und Motivation. In zahlreichen Diskussionen bezüglich der Schlafhygiene, wird körperliche Aktivität als non-pharmakologische Intervention zur Verbesserung des Schlafes empfohlen. Jedoch existieren in der internationalen einschlägigen Fachliteratur inkonsistente Befunde bezüglich der Effekte von körperlicher Aktivität auf die einzelnen Schlafarchitektur- und Schlafkontinuitätsparameter. Divergenzen in der Untersuchungs-methodik, dem Probandengut, sowie der Qualität und Quantität der körperlichen Belastung lassen nur unzureichende Vergleiche der einzelnen Befunde zu und resultieren in einem Forschungsdefizit bezüglich der Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf Schlafarchitektur- und Schlafkontinuitätsparameter. Demnach fokussierte sich die erste experimentelle Studie der vorliegenden kumulativen Dissertation auf die Auswirkungen moderater und intensiver körperlicher Aktivität auf Schlafarchitektur- und Schlafkontinuitätsparameter bei Kindern. Die standardisierten Belastungen in Form einer allgemeinen dynamischen Ausdauerbelastung auf dem Fahrradergometer differierten nur in der Belastungsintensität. Die intensiven Belastungen resultierten in signifikant erhöhten Tiefschlafanteilen und weniger Schlag in Stadium 2. Eine erhöhte Schlafeffizienz und reduzierte Einschlaflatenzen konnten ebenfalls nur nach den intensiven Belastungen diagnostiziert werden. Diese Studie zeigte zum ersten Mal in der internationalen Fachliteratur, dass die Intensität der Belastung ausschlaggebend für die Veränderungen der Schlafarchitektur- und Schlafkontinuitätsparameter ist und stützt die Nutzung von körperlicher Aktivität als non-pharmakologische Intervention zur Behandlung von Schlafstörungen und Schlafproblemen. Da die Intensität der physischen Belastung ausschlaggebend für die Veränderungen im Schlaf-EEG (Elektroenzephalogramm) war, konnte angenommen werden, dass metabolische Veränderungen im Gehirn in Verbindung mit der Belastungsintensität eine wesentliche Rolle in der Regulation des Schlafes spielen. Demnach fokussierte sich die zweite experimentelle Studie auf den Einfluss von körperlicher Aktivität (moderater und intensiver Belastungsintensität), 3- und 5-stündigem Schlaf und Schlafentzug auf die Nukleotid- und Nukleosidkonzentrationen im Gesamthirn der adulten Ratte. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass nur intensive Belastungen in einer signifikant erhöhten Konzentration des schlaffördernden Nukleosides Adenosin resultierten, während 3- und 5-stündige Schlafperioden zu reduzierten Adenosin- und Inosinkonzentrationen führten, mit einem gleichzeitigen Anstieg von ADP (Adenosindiphosphat) und ATP (Adenosintriphosphat). Die Studie zeigte zum ersten Mal, dass die Intensität der physischen Belastung ausschlaggebend für die Nukleosidveränderungen im Säugetiergehirn ist und stützt die zentralen Rolle des Gehirnenergiestoffwechsels in der Schlafregulation, sowie die Hypothese bezüglich der Funktion des Schlafes in der Auffüllung zerebraler Energiespeicher. <p> Die ersten beiden experimentellen Studien stützen den Einfluss von körperlicher Aktivität auf Schlafarchitektur- und Schlaf-kontinuitätsparameter, sowie schlafregulatorische Stoffwechsel-prozesse. Zunehmende Befunde deuten jedoch darauf hin, dass die gegenwärtige Generation von Erwachsenen und Kindern von körperlicher Inaktivität und einer erhöhten Prävalenz für Schlafstörungen geprägt ist. Vor allem Fernseh- und Computerspielkonsum sind ein enormer Einflussfaktor im Leben der meisten Kinder. Zahlreiche epidemiologische Befunde deuten darauf hin, dass exzessiver Medienkonsum zu Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität, Schlafstörungen und Lernproblemen führen kann. Aufgrund unzureichender experimenteller Befunde untersuchte die dritte Studie den Einfluss von akutem Computerspiel- und TV-Konsum auf das Schlafverhalten und die kognitive Gedächtnisleistung von Kindern. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass akuter Computerspielkonsum in signifikant reduzierten Tiefschlafanteilen und Reduktionen der verbalen Gedächtnisleistung resultiert. Fernsehkonsum führte zu einer reduzierten Schlafeffizienz, jedoch keinen Effekt auf die Schlafarchitekturparameter. Die Studie zeigte zum ersten Mal den negativen Einfluss von akutem Computerspiel- und Fernsehkonsum auf das Schlafverhalten und die verbale Gedächtnisleistung von Kindern und stimmt mit der Hypothese überein, dass exzessiver Medienkonsum in negativen Auswirkungen auf den Schlaf, die Gesundheit und die Entwicklung von Kindern resultiert. Weiterhin wird die Rolle des Tiefschlafes in der deklarativen Gedächtniskonsolidierung diskutiert.<p> Summary of the current thesis:<p> „Effects of exercise and media consumption on sleep and cognitive performance in children as well as alterations induced by exercise, sleep and sleep deprivation in brain energy metabolism in rats“<p> In the last decade there has been enormous progress regarding the phenomenon of sleep. For centuries, sleep has been classified as a quite simple behavioural state, but today we appreciate that it is a complex and highly organized state with enormous importance for physical and mental health and performance. Sleep is important for mental and physical health and performance. In most discussions regarding sleep hygiene, exercise is considered as a non-pharmacological intervention to improve sleep. However, the current literature provides inconsistent and contrasting results regarding the effects of exercise on subsequent sleep. The variety of different methodology, age, gender, fitness level and body mass as well as time before sleep when exercise was completed makes it difficult to compare the results of these studies. Therefore it was first attempted to examine the effects of dynamic physical exercise on sleep patterns and vigilance state in humans using two standardized exercise sessions, which differed only in intensity. The results show for the first time that intensity of exercise is responsible for the effects on sleep architecture and sleep continuity parameters. Especially the amount of homeostatic regulated non-rapid eye-movement (NREM) slow-wave sleep (SWS) was significantly increased after exhaustive exercise, with an accompanied decrease in stage 2 sleep. In addition, significant increases in sleep efficiency as well as a decreased SOL were observed after high-intensity exercise. We conclude that intense exercise has a positive influence on sleep architecture and sleep continuity parameters in children, which support the capability of dynamic exercise as a non-pharmacological intervention in treatment against sleep disturbances which are highly prevalent in the general population. Because exercise intensity is responsible for subsequent changes in sleep, we hypothesized that metabolic changes in the human brain associated with exercise intensity may play a key role in regulation of sleep. Thus, we have attempted to clarify the influence of moderate and high-intensity exercise, sleep and sleep deprivation on nucleotide and nucleoside concentrations in the mammalian brain. Considering that the brain is one of the most active tissues in nucleoside and nucleotide syntheses and during ischemia metabolites are very unstable, we used freeze-clamp technique to freeze brain tissue immediately and prevent enzymatic activity. The results show that only high-intensity exercise leads to significant increases of the sleep-promoting substance adenosine, while sleep results in a progressive decline of these nucleosides with an accompanying increase of ADP and ATP in a temporal manner. We conclude that accumulation of the sleep-promoting substance adenosine after high-intensity exercise may be an important factor in homeostatic sleep regulation and that sleep could have an essential function in replenishment of high-energy phosphates. The study demonstrates for the first time that intensity of exercise is responsible for nucleoside changes in the mammalian brain, which are in accordance with the current hypothesis in the sleep research area that the brain energy metabolism is essential in sleep regulation, and it provides fundamental basics regarding the use of exercise in treatment against disturbances in sleep and alertness. <p> In the third study of the current thesis we examine the effects of singular excessive computer game and television exposure on sleep patterns and memory performance in school-aged children. The main results confirm the notion that computer game playing leads to significantly reduced amounts of slow-wave sleep as well as significant declines in verbal memory performance. Television exposure reduced sleep efficiency significantly but did not affect sleep patterns. Therefore, we conclude that excessive television and computer game consumption disrupt sleep and verbal memory performance in children, which supports the hypothesis of the negative influence of excessive media consumption on children’s sleep, health and development. Thus, the current thesis provides an insight regarding the relationship of exercise and sleep, accompanied by fundamental causes in brain energy metabolism, as well as the negative influence of media consumption on sleep and memory performance in children

    Amtliche Mitteilungen 07/2008

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    PRÜFUNGSORDNUNG für die sportwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge B.A. Sport, Gesundheit und Prävention B.A. Sportmanagement und Sportkommunikation B.Sc. Sport und Leistung B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung vom 01.04.2007, geändert am 01.02.200

    „Wie kann die Praxis der Einbindung sportwissenschaftlicher Bibliotheken in die Bachelor-Studiengängen aussehen?“ -Beispiel DSHS Köln-

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    Mit dem Wintersemester 2007/2008 startete das gestufte Studiengangsystem mit differenzierten Bachelor und Master Studiengängen an der Deutschen Sporthochschule Köln. Im Rahmen dieser Neuordnung des Studiums stellt der Beitrag die Aktivitäten und Ziele der Zentralbibliothek der Sportwissenschaften der DSHS Köln hinsichtlich des Themas „Informationskompetenz“ in diesen neuen Studiengängen vor. Es werden zu Beginn die vergangenen Aktivitäten der Zentralbibliothek der Sportwissenschaften dargestellt, sodann zum Vergleich die Angebote zum Thema „Informationskompentenz“ an anderen Hochschulbibliotheken vorgestellt. Zum Schluss wird die praktische Umsetzung von Unterrichtseinheiten zum Thema Informationskompetenz im Rahmen des Orientierungstutorium präsentiert.

    Israel in der Olympischen Bewegung

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    Die Olympische Bewegung und die Zionistische Bewegung wurden beide im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts in Europa gegründet und standen lange in einem schwierigen Verhältnis zueinander. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit gesellschaftlichen, politischen und ideologischen Fragen, die die Zionistische Bewegung und den Staat Israel beim Aufbau nationaler Sportinstitutionen und bei der Vertretung des israelischen Sports auf internationaler Ebene betreffen. Der Schwerpunkt liegt auf den Bemühungen eines Olympischen Komitees des jüdischen Gemeinwesens in Palästina zur Zeit des Britischen Mandats, die Anerkennung durch das Internationale Olympische Komitee zu erwirken, der Gründung des NOK von Palästina im Jahre 1934, dessen Nichtteilnahme an den Olympischen Spielen 1936, sowie den Auseinandersetzungen um die Anerkennung des Israelischen Olympischen Komitees in den Jahren 1948-1952. Die Beziehungen zwischen der Olympischen Bewegung und dem Staat Israel standen mehr als 40 Jahre lang im Schatten internationaler Konflikte, die die Teilnahme israelischer Sportler an den Asienspielen beendete und an den Mittelmeerspielen verhinderte. Insbesondere die Entwicklungen und Ereignisse im Nahen Osten, wie z.B. die Kriege mit arabischen Nachbarstaaten 1956, 1967 und 1973, sowie der Angriff palästinensischer Terroristen auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1972 in München wirkten sich auf die internationalen Sportbeziehungen Israels aus. Die antisowjetische Orientierung der israelischen Außenpolitik führte schließlich zum Boykott der Olympischen Spiele 1980 in Moskau. Erst 1994 normalisierte sich das Verhältnis zwischen der Olympischen Bewegung und Israel, nachdem die israelischen Sportverbände in die europäischen Sportstrukturen eingegliedert worden waren. Zum ersten Mal wurde auch ein Israeli in das IOC gewählt. The Olympic Movement and the Zionist Movement were both founded in Europe in the final decade of the 19th century and long had a difficult relationship with each other. The work at hand addresses the social, political and ideological questions that relate to the Zionist Movement and the State of Israel in respect of the establishment of national sports institutions and the representation of Israeli sport at international level. The dissertation focuses on the endeavours undertaken by an Olympic Committee of the Jewish Community in Palestine during the British Mandate to gain recognition by the International Olympic Committee, the founding of the NOC for Palestine in 1934, its non-participation in the Olympic Games of 1936, and the conflicts over the recognition of the Israeli Olympic Committee from 1948 to 1952. Relations between the Olympic Movement and the State of Israel were overshadowed by international conflicts for 40 years that then prevented the participation by Israeli athletes in the Asian Games and the Mediterranean Games. It was developments and incidents in the Middle East, in particular, such as the wars with neighbouring Arab states in 1956, 1967 and 1973, and the attack by Palestinian terrorists on the Israeli team at the Olympic Games of 1972 in Munich that influenced Israel's international sporting relations. The anti-Soviet orientation taken by Israel's foreign policy eventually led to the boycott of the Olympic Games held in Moscow in 1980. Only in 1994 did relations between the Olympic Movement and Israel return to normal after the Israeli sports federations had been integrated into the Europe sports structures. An Israeli was also elected onto the IOC for the first time

    Leistungsphysiologische Untersuchungen im Handbikesport bei Menschen mit einer Verletzung oder Erkrankung des Rückenmarks

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    Handbiken ist im letzten Jahrzehnt eine beliebte Sportart für Menschen mit einer Rückenmarksverletzung oder einer Amputation der unteren Gliedmaßen geworden. Innerhalb der letzten Jahre konnte eine enorme und permanente Leistungssteigerung im Spitzensport beobachtet werden. Dies spiegelt sich besonders in den Siegerzeiten wieder. Da eine komplexe Schädigung des Rückenmarks in Abhängigkeit von der Lokalisation der Beeinträchtigung des autonomen Nervensystems einhergeht, wurde in der vorliegenden Arbeit (unter Berücksichtigung dieser Beeinträchtigungen) der Einfluss von leistungsphysiologischen, biomechanischen sowie taktischen Faktoren auf die Leistung beim Handbiken untersucht. Die Untersuchung besteht aus folgenden Teilstudien: Teilstudie I: „Leistungsreduzierung beim Handbiken durch Fahren im Windschatten bei drei definierten Geschwindigkeiten“ Teilstudie II: „Relevanz leistungsphysiologischer Verfahren und Parameter für die Wettkampfergebnisse sowie deren Prognose beim Handbiken“ Teilstudie III: „Hämatologische Parameter und der Eisenstatus von Athleten (Handbike) mit einer paraplegischen Lähmung“ Teilstudie IV: „Aktivierungsmuster von sechs Muskeln während einer Armergometrie bei einem stufenförmigen Belastungstest in Bezug zum vorliegenden Drehmoment“ Teilstudie V: „Einfluss unterschiedlicher Kurbelhöhen auf spirometrische, metabolische und elektromyographische Parameter“ Insgesamt nahmen 51 Probanden teil, davon 31 männliche Sportstudenten und 20 männliche Sportler mit einer Erkrankung oder Verletzung des Rückenmarks. Weiterführende Studien in diesem Fachgebiet sollten die vorliegenden Ergebnisse zur weiteren Optimierung der Sportart Handbike einbeziehen sowie offen gebliebene Fragen beantworten. Analysis of physiological, neuromuscular and haematological parameters at hand cycling in athletes with a spinal cord injury or an amputation Hand cycling has become a popular kind of sport for people with spinal cord injury (SCI) or amputation of lower extremities last decade. Within last years an enormous and permanent improved performance could be observed in top-level sport. This is reflected particularly at the winner times. Complete SCI is accompanied by failure of motor and sensitive functions as well as a strong impairment of autonomous nervous system into dependence of the localization of the paralysis. The influence of physiological performance, biomechanical as well as tactical factors (under consideration of these impairments) on the performance was examined in this work. The examination consists of following five partial studies: Part I: „Power output reduction at hand cycling by driving in slipstream at three defined speeds” Part II: “Relevance of physiological tests and these parameters for competition results”. Part III: “Haematological parameters and iron status of athletes (hand cyclists) with a spinal cord injury” Part IV: “Neuromuscular patterns of six muscles during an arm cranking exercise at an incremental stage test with respect to torque production” Part V: “Influence of different crank heights on pulmonary, metabolic and neuromuscular patterns”: The present results should be included in secondary studies in this area for the further optimization of the kind of spot hand cycling

    Freie Radikale und oxidativer Stress - Peroxiredoxine als Radikalenpuffer im Myokard und Skelettmuskel unter körperlicher Belastung

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    Summary: Free radicals and oxidative stress – Peroxiredoxin as a radical buffer in the heart and skeletal muscle under physical strain. In the present investigation the protein expression of the Peroxiredoxin isoforms 1-6 was examined in human and mice myocardium and skeletal muscle. It had been investigated the protein expression in human non-failing and failing myocardium and the influence of physical training for protein expression in heterozygote mice with decreased expression of the Mangansuperoxid Dismutase 2 (MnSOD(+/-)) and increased myocardium stress. In addition it had been investigated the protein expression in heterozygote mice and human skeletal muscle with physical training. Peroxiredoxins (Prx) are a family of multifunctional antioxidant thioredoxin or glutathione dependent peroxidases. The major functions of Prx comprise in the cellular protection against oxidative stress as well as in the modulation of signaling cascades that apply hydrogen peroxide (H2O2) as a second messenger molecule. So far not much is known about the Protein expression and function of Prx in failing myocardium and skeletal muscle with physical training. The present study provides evidence that the Prx are differentially regulated in failing myocardium and skeletal muscle. For the myocardium the selective downregulation of isoforms point out, that there is a dysregulation of the radikal homeostasis during the development of DCM. These alterations may contribute to an increased oxidative damage and apoptosis of cardiac tissue. Thus, therapeutical interventions on proteins involved in the regulation of oxidative stress may be a future aim for the treatment of heart failure patients. Physical training causes a change of the Expression of the enzyme Peroxiredoxin as a radical buffer and can possibly serve as a protection against reactive substances. The selective adjustment of the Prx Isoformen let assume that in addition also different anti-oxidative systems are adjusted, which were not examined. That could mean that dependent on the basal anti-oxidative protection different adjustment samples of the individual Prx Isoformen are to be observed. Further studies have to show whether a change of the training extent or the intensity would have a similarly regulation. Zusammenfassung: Freie Radikale sind hochreaktive Moleküle und schon früh wurde ihr toxischer Effekt beschrieben (Gerschmann et al., 1954). Es spielen vor allem Radikale des Sauerstoffs (ROS) und des Stickstoffmonoxids (RNS) eine bedeutende Rolle, die unter physiologischen (aerob) wie auch vermehrt unter pathophysiologischen Bedingungen auftreten. Neben protektiven und regulativen Aufgaben sind freie Radikale vor allem schädlich für die menschlichen Zellen. Besteht ein Missverhältnis zwischen freien Radikalen und dem Schutzsystem, den Antioxidantien, dann führt das zu oxidativem Stress. Dabei entstehen meist irreversible Schädigungen der Zellen. Und obwohl die Bedeutung von freien Radikalen für die Gesundheit und das Altern bekannt ist, ist das Wissen über die zelluläre Wirkung bisher noch wenig erforscht. Ziel dieser Arbeit war es, die Anpassung von Peroxiredoxin beim insuffizienten Herzen und bei einem Tiermodell, bei dem von einem erhöhten oxidativen Stress auszugehen ist, wie er für viele Erkrankungen beschrieben ist, zu untersuchen und inwieweit körperliches Training die Expression der Isoformen beeinflusst und ob dies für die Entstehung von freien Radikalen am Myokard sowie am Skelettmuskel von Bedeutung ist. Daher wurden die Veränderungen der antioxidativen Peroxiredoxine (Prx) beim insuffizienten, als auch beim gesunden menschlichen Myokard untersucht. Weitere Untersuchungen zeigten den Einfluss von körperlichem Training auf molekularbiologische Adaptionsvorgänge in Bezug auf antioxidative Mechanismen des Peroxiredoxin. Dazu wurde in einer Tierstudie und beim Menschen die Peroxiredoxin-Isoform-Verteilung am Herz- und Skelettmuskelgewebe untersucht. In der Tierstudie wurden neben den Wildtyptieren auch gendefiziente Tiere analysiert, die aufgrund einer chronischen Defizienz der Mn-Superoxid-Dismutase eine erhöhte Radikalenbildung hatten. Damit ist u.a. ein Vergleich mit insuffizientem linksventrikulärem Myokardgewebe von Patienten möglich, aber auch, wie sich die erhöhte Radikalenbildung mit der limitierten Trainingskapazität auf die Peroxiredoxin-Expression am Skelettmuskel auswirkt. Die Peroxiredoxine gehören zu der Familie von antioxidativen Thioredoxinen bzw. Gluthation-abhängigen Peroxidasen, deren wesentliche Funktion im zellulären Schutz gegen oxidative Enzyme besteht. Bislang war nichts über die Proteinexpression und Funktion von Peroxiredoxinen am menschlichen Myokard und Skelettmuskel bekannt, noch gab es Untersuchungen darüber, welche Bedeutung sie bei körperlicher Aktivität haben. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur Grundlagenforschung zellulärer Anpassungsvorgänge des antioxidativen Enzyms Peroxiredoxin. Es wurde gezeigt, dass die Peroxiredoxin-Isoformen unterschiedlich reguliert sind. Die selektive Herunterregulierung von Isoformen lässt vermuten, dass es eine Dysregulierung in der Homöostasis während der Entwicklung der dilatativen Kardiomyopathie, aber auch durch körperliche Aktivität im Herzen und Skelettmuskel gibt, welche in eine Regulierung der antioxidanten Abwehr Mechanismen resultiert. Therapeutische Interventionen mit Proteinen, die an der Regulation von oxidativem Stress beteiligt sind, könnten ein Ziel für zukünftige Behandlung sein

    Leistungsbezogene Bedeutung eines dreiwöchigen Kuraufenthaltes von 60 bis 90-jährigen Personen.

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    Abstract Es wurden 4055 männliche und weibliche Patienten auf die leistungsbezogene Bedeutung eines dreiwöchigen Kuraufenthaltes in Bad Kissingen untersucht. Folgende Fragen sollten untersucht werden: • Sind durch eine dreiwöchige stationäre Kur signifikante körperliche Leistungsverbesserungen zu erzielen? • Sind hämodynamische und metabolische Veränderungen nachweisbar? Die vorliegenden Arbeit wird durch drei Charakteristika bestimmt: 1. Das hohe Durchschnittsalter der untersuchten Personen (72,9 Jahre); 2. Die ungewöhnlich große Probandenzahl (4055); 3. Die außerordentlich kurz bemessene Übungs- und Trainingsdauer (10 Tage). Grund: Die heutigen Kurbedingungen lassen im Durchschnitt keine größere Zahl von Trainingseinheiten zu. Die Patienten wurden gemäß Geschlecht ab dem 60. Lebensjahr aufwärts in Altersgruppen unterteilt. Eine weitere Trennung erfolgte in Personen mit und ohne Einnahme von Betarezeptorenblockern aufgrund deren Einflusses auf Herzfrequenz- und Blutdruckwerte. Alle Probanden unterzogen sich einer Eingangs- und einer Abschlussuntersuchung. Sie beruhte auf üblichen klinischen Methoden sowie auf Spiroergometriewerten. Teilweise wurden auch Laktatwerte bestimmt. Das Training erfolgte an 10 Tagen auf einem Fahrradergometer mit individuell angepasster Wattstufe und Belastungsdauer. Die wesentlichsten Befunde lauten: • Der Sauerstoffpuls als Ausdruck der hämodynamischen Leistungsfähigkeit erhöhte sich vom 1. zum 10. Untersuchungstag bei allen Probanden mit und ohne Betablockade. Mit Ausnahme der weiblichen Personen der Altersgruppe „80 Lebensjahre und älter“ fielen die Mittelwertunterschiede hochsignifikant aus (p < 0,001). • In allen Altersgruppen ergab sich sowohl mit als auch ohne Betablockade ein Absinken des arteriellen systolischen Blutdrucks innerhalb der Trainingsperiode. Bei den männlichen Personen fielen die Werte in den Altersgruppen bis 74 Lebensjahre und bei den weiblichen – mit Ausnahme der Altersgruppe 70- bis 74-Jährigen – hochsignifikant aus (p < 0,001). • Mit Ausnahme der weiblichen Altersgruppe 65–69 Lebensjahre konnte generell ein Absinken der Ruhe- und der Arbeitsherzfrequenz festgestellt werden. • Das für den myokardialen O2-Bedarf charakteristische Produkt Herzfrequenz • systolischer Blutdruck sank in allen Altersgruppen. Die Werte fielen hochsignifikant (p < 0,001) bis signifikant (p<0,003), ausgenommen die weibliche Altersgruppe 65–69 Jahre und die männliche Altersgruppe 75 bis 79 Jahre. • Die Laktatuntersuchungen ergaben eine Verbesserung der aeroben Leistungsfähigkeit nach dem 10tägigen Ergometertraining. • Das Atemäquivalent für Sauerstoff sank ab als Ausdruck einer verbesserten Atmungsökonomie. • Der Respiratorische Quotient fiel in der Nachuntersuchung niedriger aus. Aus den Befunden wird geschlossen, dass selbst eine nur 3wöchige Kur mit entsprechendem körperlichem Training die körperliche Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen kann. Abstract A study conducted at a German health resort in Bad Kissingen with 4055 male and female participants (patients) examined the performance-related meaning of a three weekly stay at the resort. The following questions were found to be in the center of interest: 1. Is a significant increase in physical performance to be obtained by a three weekly inpatient cure? 2. Are hemodynamic and metabolic changes detectable? The following dissertation is determined by three characteristics: 1. The high average age of the examined participants (72.94 years) 2. The unusually large number of participants (4055) 3. The extraordinarily short exercise- and training duration (10 days). Cure regulations existing today do not leave room for longer training duration. The participants were classified by gender beginning with age of 60 and above. Another classification was characterized by participants with and without the intake of beta blockades by virtue of heart rate and blood pressure data. All participants underwent a start examination and a final examination. They were based on standard clinical Methods as well as spiroergometric data. Partially lactate data was obtained. The examinations took place during the 10 days using the ergometer with individually adjustable watt level and force duration. The essential diagnostic findings are as follows: • The oxygen pulse as an indicator of hemodynamic performance increased from the first to the tenth day of the examination with all participants and independent of the intake of beta blockade medication. With exception of female participants above the age of 80 and older these average value differences were highly significant (p<0,001). • In all age groups it was found that even with beta blockade medication there was a decrease of the arterial systolic blood pressure during the training duration. Male participants in the age group until 74 and female participants, with exception of the ones between 70 through 74 years of age, showed average value differences that were highly significant (p<0,001). • With exception of the female participants in the age group of 65 through 69 a decrease in heart rate was found. • Male participants in the age groups though 74 revealed a highly significant decrease in heart rate – systolic blood pressure (p<0,001). This product is responsible for the myocardial oxygen demand. Female participants with the exception of the age group 65 through 69 presented highly significant average value differences in the behavior of this parameter. • A clear improvement of the aerobes efficiency was determined using lactate analysis after the tenth day of the ergometer-training period. • The breath equivalent for oxygen decreased in relation to both examinations. The respiration became more efficient. • The respiratory quotient decreased in the final examination. In conclusion it was determined that with the conditions of a only three weekly health resort stay (cure) participants physical efficiency can increased significantly

    Unterrichtsplanung und ihre Bedeutung für den Sportunterricht. Eine empirische Studie zu Zufriedenheit, Selbstkonzept und Zielorientierung.

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    Zusammenfassung Unterrichtsplanung und ihre Bedeutung für den Sportunterricht. Eine empirische Studie zu Zufriedenheit, Selbstkonzept und Zielorientierung In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss der Unterrichtsplanung auf die Zufriedenheit des Lehrers mit der Gestaltung des Sportunterrichts und dem Selbstkonzept, der Zielorientierung, dem Interesse sowie der Langeweile der Schüler untersucht. Dabei kann die Wirkung auf die Schüler nicht losgelöst von der Frage des Einflusses der Faktoren Berufserfahrung und Klassenanzahl auf die Unterrichtsplanung nachgegangen werden. Die Studie wurde empirisch angegangen. Hierzu wurde im Rahmen eines quasiexperimentellen Zweigruppen-Designs eine männliche Zufallsstichprobe von 330 Grundschüler und 11 Lehrern an verschiedenen Schulen in Jordanien mit Hilfe von standardisierten schriftlichen Befragung untersucht. Die Konstruktvalidität und Reliabilität der Schülerfragebögen wurden durch die Faktoren- und Itemanalyse ermittelt. Diese Analysen zeigten, dass die Erhebung durch einen Fragebogen, der individualistische Werte westlicher Kulturen beinhaltete, bei anderen Kulturen auf Grenzen stößt, z. B. bei der vermuteten Problematik der Art und Denkweise der Probanden. Die Art und Denkweise jordanischer Schüler ist im Gegensatz zu westlichen Schülern altruistisch ausgerichtet. Für weitere Untersuchungen könnte dies einen spannenden und fruchtbaren Ansatzpunkt darstellen. Da die Anzahl der Fälle der untersuchten Lehrer zu niedrig war, konnte die Auswahl und Selektion der Items zu Zufriedenheit nicht nach den üblichen statistischen Verfahren Faktorenanalyse und Reliabilitätsanalyse erfolgen. Bei der Auswertung des Fragebogens zur Zufriedenheit der Lehrer wurde eine tendenziell positive Verbesserung im Nachversuch festgestellt. Bezüglich der Effekte auf die Schüler konnte mit Hilfe von mehrfaktoriellen Varianzanlysen folgendes festgestellt werden: Die Unterrichtsplanung fördert das Selbstkonzept und die Aufgabenorientierung. Das ist die Grundlage für eine positive Schülerentwicklung bzw. die Förderung der Identität einzelner Schüler. Mangelnde Unterrichtsplanung stellt keine zuträgliche Maßnahme für die Förderung des Selbstkonzepts und der Aufgabenorientierung von Schülern dar. Die Berufserfahrung wirkt sich auf das Selbstkonzept in Abhängigkeit von der Klassenanzahl aus. Ihre Wirkung auf die Aufgabenorientierung ist unabhängig. Der Effekt der Unterrichtsplanung auf die Egoorientierung, das Interesse und die Langeweile hängt von der Klassenanzahl ab. Summary: Lesson planning and its importance for the sport lesson. An empiric study of satisfaction, self concept and goal orientation This study examines the influence of lesson planning on satisfaction of teachers with the later held lesson and the impact on pupils, especially the self concept, goal orientation, interest an boredom. The influence of professional experience and number of classes on lesson planning has to be considered This study is based on empirical field work. A quasi-experimental two-group design was chosen. The study took place in different Jordan primary schools. The sample was chosen by random. At last 11 teachers and 330 male pupils filled in the written questionnaire. The construct validity and reliability of the written questionnaire of the pupils was tested by a factor and an item analysis. The result was, that the questionnaire contained individualistic values of western culture, they did not fit with the Jordan culture. The values of Jordan pupils are altruistic orientated. This result is an interesting and fruitful starting point for further research. The number of examined teachers was too low to be tested with the common utilities like factor or reliability analysis. The main results were: Lesson planning has a positive impact on satisfaction of teachers with the later held lesson. The impact on pupils was examined by a multiple analysis of variance. Lesson planning has a positive effect on self concept and goal orientation, so lesson planning is good for a positive development of the pupils and their identity. The professional experience of the teacher is influencing the self concept in dependence of the number of classes, but there is no impact on the goal orientation. The effect of the lesson planning on the ego orientation, the interest for the lesson and boredom depends on the number of classes

    Abschlussbericht des DFG-geförderten Projektes "Aufbau der Virtuellen Fachbibliothek Sportwissenschaft" 01.02.2006 – 31.01.2008

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    Inhalt: 1 Allgemeine Angaben 1.1 Allgemeine Angaben 1.2 Mittelverwendung der DFG-Fördersumme 2 Angaben zum Projekt, Projektverlauf und zu den im Berichtszeitraum erreichten Projektergebnissen 2.1 Berichtszeitraum 2.2 Projektdarstellung – Arbeits- und Ergebnisbericht 2.3 Arbeitsschritte im Berichtszeitraum 2.3.1 ZBS 2.3.2 BISp 2.3.3 IAT 2.3.4 dvs 2.3.5 FES 2.4 Eigenleistungen 2.4.1 ZBS 2.4.2 BISp 2.4.3 IAT 2.4.4 dvs 2.5 Besonderheiten des Projektes 3 Öffentlichkeitsarbeit 4 Weitere Arbeiten und Planungen – Nachhaltigkeit 5 Abschließende Bemerkungen 6 Unterschrift 7 Anhang: Veröffentlichunge

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