German Sport University Cologne

Deutsche Sporthochschule Köln: eSport
Not a member yet
    308 research outputs found

    Virtuelle Fachbibliothek Sportwissenschaft (ViFa Sport) - 6 Monate Online

    Get PDF
    Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des dvs-Hochschultages in Hamburg am 26.9.2007 wurde die „Virtuelle Fachbibliothek Sportwissenschaft“ (ViFa Sport) der Öffentlichkeit übergeben. Mit der „Virtuellen Fachbibliothek Sportwissenschaft“ wird die überregionale Literaturversorgung – sowohl mit konventionellen als auch mit digitalen Informationsressourcen – verbessert und ausgeweitet. So sind in dem Projekt, für das die Zentralbibliothek der Sportwissenschaften (Köln) die Federführung hatte, und das gemeinsam mit den Projektpartnern Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Bonn), Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (Leipzig), Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft und der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung (Bonn) durchgeführt wurde, auch neue Dienste entstanden, die die bisherigen Angebote (Bibliothekskataloge der ZB Sport und der ZB Med, Datenbanken des BISp und des IAT) ergänzen. Hier sind insbesondere der Fachinformationsführer Sport für Internetquellen und ein so genannter „Current-Contents-Dienst“ für neueste Zeitschriftenartikel zu nennen. Auch der Bibliothekskatalog der Zentralbibliothek für Medizin wurde eingebunden und liefert so reichhaltige Quellen aus dem Bereich der sportmedizinischen Forschung. Durch die Integration der ViFa Sport in das Wissenschaftsportal VASCODA ist zudem die interdisziplinäre Vernetzung mit anderen Wissenschaftsgebieten gewährleistet. Neben einer allgemeinen Einführung in das Projekt stellt der Beitrag die wichtigsten Funktionalitäten und Suchmöglichkeiten vor. Zudem werden die bisherigen Rückmeldungen aus der Fachöffentlichkeit vorgestellt, Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert sowie die Nachhaltigkeitsbemühungen der Projektgemeinschaft präsentiert

    Personalmanagement im Profisport Maßnahmen, Prozesse und Best-Practice-Beispiele deutscher Proficlubs

    No full text
    Personalmanagement im Profisport/ Oliver Lohmar Maßstäbe, an denen professionelle Sportclubs mit ihren Dienstleistungen als Zuschauer-sportveranstalter gemessen werden, sind eng mit den handelnden Personen und deren sportlichen / kaufmännischen Fähigkeiten verbunden (FREITAG 2003, 52). Die Resonanz in der öffentlichen Diskussion unterstreicht dies durch Sportberichterstattungen, in denen kri-tisch über Personalfragen debattiert wird: Ist der Trainer der Richtige? Welche Personalpolitik verfolgt das Management? Passen die Neuzugänge ins Profiteam? Bisher wurden entsprechende Fragestellungen häufig aus sportökonomischer Perspektive mit Blick auf das Spielerkapital eines Clubs untersucht (u.a. FRICK 2000). Studien mit innerdeutschem Fokus konzentrieren sich hierbei auf den Fußballsport (u.a. ZIEBS 2004). Die Personalmanagementmaßnahmen und Personalmanagementprozesse der vier großen Teamsportarten Fußball, Handball, Basketball und Eishockey sind bisher jedoch weder beschrieben noch analysiert worden. An dieser Forschungslücke setzt ein die vorliegende Arbeit an und geht der folgenden Fragestellungen nach: - Welche Maßnahmen/Prozesse setzen professionelle Teamsportclubs zum Per-sonalmanagement ihres kaufmännischen und sportlichen Personal ein? - Besteht ein Zusammenhang zwischen den Personalmanagementpraktiken und dem Cluberfolg? In Form einer schriftlichen Befragung wurden umfangreiche Daten aus den vier großen Ligen DEL, DFL, HBL und BBL erhoben. Von den 84 angeschriebenen Organisationen der höchsten deutschen Spielklassen beantworteten 45% den Fragebogen. In der Arbeit werden die Aktivitäten deutscher Clubs analysiert und Handlungsempfehlungen gegeben. Literatur Freitag, D. 2003: Performancebeurteilung von Teamsportorganisationen. Universität St. Gallen. Difo-Druck GmbH, Bamberg. Frick, B. 2000: Betriebliche Arbeitsmärkte im professionellen Sport: Institutionenökonomische Überle-gungen und empirische Befunde. In: Büch, M.P.: Sportökonomie 1. Märkte und Organisationen im Sport: Institutionenökonomische Ansätze. Verlag Karl Hofmann, 43-76. Ziebs, A. 2004: Ist sportlicher Erfolg käuflich? In: Sport und Gesellschaft. Zeitschrift für Sportsozio-logie, Sportphilosophie, Sportökonomie und Sportgeschichte. Jahrgang1/ Heft1, 30-49. Lucius & Lucius Verlag. Human Resource Management in professional sports/ Oliver Lohmar Measures for professional sportclubs are closly linked with the acting people and their qualifications in sports and management (FREITAG 2003, 52). The public discussion reflects that: Is the coach the right-one? Which personal politic does the club prefer? Fit the new players the teamstructure? These questions were often answered based on personaleconomic approaches (FRICK 2000). Studies with focus on the german teamsport analyze the football industry (ZIEBS 2004). The human resource management of clubs of big four german teamsport-leagues (football, basketball, hockey and handball) were never been described before. This scientific gap is expressed by the following questionaires: - Which human resource management instruments and processes do german teamsportclubs use for players and managers? - Does a correlation between success and human resource management exist? The german clubs of DEL, DFL, HBL and BBL were adressed by a mail questionnaire. 45% of the 84 organizations answered. The present study shows the results for human resource management arrangements of german clubs and includs best-practice-processes for players and managers. Literature Freitag, D. 2003: Performancebeurteilung von Teamsportorganisationen. Universität St. Gallen. Difo-Druck GmbH, Bamberg. Frick, B. 2000: Betriebliche Arbeitsmärkte im professionellen Sport: Institutionenökonomische Überle-gungen und empirische Befunde. In: Büch, M.P.: Sportökonomie 1. Märkte und Organisationen im Sport: Institutionenökonomische Ansätze. Verlag Karl Hofmann, 43-76. Ziebs, A. 2004: Ist sportlicher Erfolg käuflich? In: Sport und Gesellschaft. Zeitschrift für Sportsozio-logie, Sportphilosophie, Sportökonomie und Sportgeschichte. Jahrgang1/ Heft1, 30-49. Lucius & Lucius Verlag

    Effekte eines bewegungstherapeutischen Programmes in Kombination mit Irbesartan versus Metoprolol auf Kreislaufregulation, Metabolismus, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei Patienten mit arterieller Hypertonie

    Get PDF
    Einleitung: Ziel der prospektiven randomisierten doppelblinden Studie war es, die Effekte eines achtwöchigen bewegungstherapeutischen Programmes in Kombination mit dem AT1-Rezeptorantagonisten Irbesartan (150 mg/die) versus dem Betarezeptorblocker Metoprolol (95 mg/die) auf Kreislaufregulation, Metabolismus, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei Patienten mit arterieller Hypertonie zu evaluieren. Material & Methode: Randomisiert wurden 39 Patienten (9 weibliche, 30 männliche): Alter: 54,69 ± 9,5 Jahre; Größe: 175,8 ± 8,6 cm; Gewicht: 86,9 ± 13,7 kg; BMI: 28,3 ± 3,8 kg/m2; Blutdruck: 152,2 ± 12,6 / 94,3 ± 8,1 mmHg; Herzfrequenz: 66,5 ± 7,9 /min. Nach einer 14-tägigen Wash-Out Phase wurden die Patienten u.a. folgenden Untersuchungen unterzogen: Endothelfunktionstest zur Ermittlung der Gefäßelastizität, Echokardiogramm, kardiovegetative Funktionsmessung mit dem Task Force Monitor® zur Ermittlung der Herzfrequenzvariabilität (HRV) und Barorezeptorensensitivität (BRS), spiroergometrischer Maximal-Test (WHO-Schema), submaximaler Fahrradergometrietest (an der 2 mmol -Schwelle). Vor, während und direkt im Anschluss an die Leistungstest wurden Blutproben zur Bestimmung neurohormonaler und metabolischer Parameter entnommen. Nach 8-wöchiger Sporttherapie in Kombination mit Irbesartan oder Metoprolol erfolgte dasselbe Untersuchungsdesign noch einmal. Ergebnisse: In beiden Studiengruppen sanken diastolischer und systolischer Blutdruck in Ruhe, unter statischer und dynamischer Belastung (p≤0,01), während es unter psychischer Belastung nur zu einer Abnahme in der Metoprololgruppe kam. Die Leistungsfähigkeit an der 2-und 4-mmol-Laktatschwelle stieg in beiden Gruppen hochsignifikant an. Demgegenüber verminderte sich die Dauerleistungsfähigkeit an der 2-mmol-Laktatschwelle in der Metoprololgruppe um 28,44%, in der Irbesartangruppe um 9,62%. In beiden Gruppen kam es zu einer Erhöhung der BRS (p 0,003), die LF/HF-Ratio der HRV zeigt eine signifikante Verschiebung in Richtung des Parasympathikus. Das Körpergewicht sank in der Irbesartangruppe und stieg in der Metoprololgruppe (p≤0,01), während sich die Leptinkonzentration bei beiden Gruppen verminderte. BNP-Werte vor und nach dem Maximal-Test waren nur in der Metoprololgruppe erhöht (p≤0,01). Die Gefäßelastizität der großen und kleinen Arterien, sowie der Endothelin- 1 Spiegel erfuhren durch die 8-wöchige Intervention keine signifikanten Veränderungen. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität verbesserte sich in beiden Gruppen signifikant. Zusammenfassung: Irbesartan und Metoprolol senken den Blutdruck in Ruhe und Belastung adäquat. Insbesondere unter psychischer Belastung erwies sich Metoprolol als vorteilhaft. In beiden Studiengruppen ließen sich positive Trainingseffekte erzielen, die sich aber bei der Dauerleistungsfähigkeit zugunsten von Irbesartan unterschieden. Das Gewicht reduzierte sich nur mit Irbesartan und Training. Die BRS und die HRV verbesserten sich in beiden Gruppen und führen somit zu einer Erhöhung des parasympathischen Anteils bei der sympathovagalen Balance und der Blutdruckregulation. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität wurde nach der Intervention in beiden Gruppen höher bewertet, wobei sich tendenzielle Unterschiede zugunsten von Irbesartan ergaben. Insgesamt zeigten sich beide Therapieprinzipien als geeignet für den körperlich aktiven Hypertoniker. Irbesartan erwies sich insbesondere im Hinblick auf die körperliche Ausdauerleistungsfähigkeit und für den übergewichtigen Hochdruckpatienten als vorteilhaft. Purpose: There is a lack of data concerning the compatibility of AT1-receptor blockers and exercise therapy. In this prospective, randomised, double-blind study the effects of an eight-week endurance-based exercise program, in combination with the AT1-receptor blocker Irbesartan (IRB 150 mg/day) versus the beta-receptor blocker Metoprolol (MET 95 mg/day) on the regulation of the cardiovascular and neurohormonal system, on energy metabolism, physical performance and quality of life in patients with arterial Hypertension (WHO I) were investigated. Patients & Methods: 39 patients were randomised (9 f, 30 m): age: 54.7 ± 9.5 years, height: 175.8 ± 8.6 cm, weight: 86.9 ± 13.7 kg, BMI: 28.3 ± 3.8 kg/m2, blood pressure (BP): 152.2 ± 12.6 / 94.3 ± 8.1 mmHg, heart rate: 66.5 ± 7.9 /min. After a 14-days wash-out period, patients had to undergo the following examinations: Arterial elasticity test, echocardiography, Task Force Monitor Test® for the evaluation of heart rate variability (HRV) and baroreceptor sensitivity (BRS), spiroergometric bicycle test until exhaustion (WHO-scheme), submaximal bicycle exercise test (at 2-mmol/l lactate threshold). Before, during, and after exercise test blood samples for the determination of neurohormonal and metabolic parameters were obtained. An identical protocol was repeated after the eight-week intervention period. Results: With IRB and MET, BP at rest and during exercise decreased significantly (p<0.01), while under psychical stress BP decreased only in MET. Maximal and submaximal exercise performance significantly increased (p<0.001) in both groups, favouring IRB at submaximal exercise. After intervention period both groups improved BRS (p<0.003), HRV significantly shifted towards parasympathetic activity. Body weight was reduced with IRB and increased with MET (p<0.01), while serum Leptin concentration significantly decreased in both groups. BNP plasma levels before and after maximal test were increased with MET (p<0.01). Endothelial function and plasma endothelin-1 concentrations stayed unaltered. Quality of life improved significantly in IRB and MET, but tended to better results in IRB (n.s.). Conclusions: IRB and MET adequately control BP at rest and during exercise. MET is beneficial under psychical stress. Physical performance improves with both medications, favouring IRB at submaximal exercise. Body weight is only reduced with IRB and exercise. HRV and BRS increase with IRB and MET and lead to a shift towards parasympathetic activity. Quality of life improves with both medications, but IRB tends to better assessments than MET. Altogether both therapies benefit the physically active patient with hypertension. The AT1-receptor blocker IRB proves to be particularly suitable in the treatment of overweight patients with hypertension in combination with an individualized exercise therapy

    e-Learning in der Sportausbildung und -weiterbildung, Probleme Perspektiven und Tendenzen

    No full text
    Ziel der Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über die e-Learning-Angebote zur Sportausbildung und Sportweiterbildung in Deutschland zu liefern. Zentrale Fragestellung ist die Auswirkung von Ausbildungniveau, Organisationstyp und Ausbildungsinhalt auf die Ausgestaltung von e-Learning Angeboten. Es sollen Selektionseffekte identifiziert und die zugrunde liegenden Ursachen-Wirkungszusammenhänge dargestellt werden. Weiterhin sollen Barrieren identifiziert werden, die sich negativ auf den Einsatz von e-Learning in Sportausbildungen und -weiterbildungen auswirken. Alle 340 bekannten Ausbildungsstellen für Sportausbildung und -weiterbildung in Deutschland wurden quantitativ hinsichtlich ihres e-Learning-Einsatzes befragt. Die Erhebung erfolgte als Onlineumfrage sowie parallel als schriftliche Befragung. Nach Auswertung der erhobenen Daten wurde unter Einbeziehung der Ergebnisse eine zweite Untersuchung in Form von leitfadengestützten Experteninterviews durchgeführt. Es wurden 10 Vertreter aus unterschiedlichen Ausbildungsorganisationen zu unterschiedlichen Ausbildungsniveaus qualitativ befragt. Zum Zeitpunkt der Untersuchung gaben 58 % der Ausbildungsanbieter an, e-Learning als festen Ausbildungsbestandteil einzusetzen. Nach Angabe der Befragten wird dieser Anteil gegen Ende 2008 auf 73 % ansteigen. Die Einsatzformen bewegen sich zwischen einfacher Kommunikation wie der Betreuung mit Hilfe von e-Mail bis hin zu vollständigen interaktiven Lernkursen. Es konnte nachgewiesen werden, dass sich die anteilige Häufigkeit der Anwendung spezifischer e-Learning-Maßnahmen zwischen den einzelnen Fachbereichen signifikant unterscheidet. Je nach Organisationstyp bestehen höchst signifikante Unterschiede in der EDV-Ausstattung der Teilnehmer. Vereine und Verbände sind zum Zeitpunkt der Untersuchung bei der EDV-Ausstattung benachteiligt, was sich hemmend auf den Einsatz von e-Learning auswirkt. Auch für unterschiedliche Ausbildungsniveaus bestehen in Bezug auf den Umfang des Einsatzes von e-Learning messbare Unterschiede. So wird in Hochschul- und Fachhochschulstudium und in Berufsausbildungen nach den Berufsbildungsgesetz intensiver mit e-Learning gearbeitet, als dies bei anderen Ausbildungen der Fall ist. Für die Planung, Implementierung und Durchführung von e-Learning-Maßnahmen konzentrieren sich aktuelle Aufgaben und offene Fragen auf die Bereiche Technik, Didaktik, Recht, Personal sowie auf die Nachhaltigkeit. Schwierigkeiten bei der Implementierung von e-Learning im Sport ergeben sich hauptsächlich aufgrund des Mangels an speziell qualifiziertem Personal, der zeitversetzten Berücksichtigung technologischer Innovationen in der Lernforschung sowie eines Anstiegs des Kommunikationsaufwandes mit der Einführung von e-Learning. In Abhängigkeit vom ausbildenden Organisationstyp kommen Schwierigkeiten bei der Finanzierung neuer Maßnahmen oder der Deckung laufender Betriebskosten hinzu. The aim of this dissertation is to deliver a comprehensive overview of the use of e-Learning in sport-education and further education programs in Germany. The central question relates to the effects that the level of education, type of organization and educational content has on the integration of e-Learning. Selected effects will be identified and the underlying cause and effect connections will be determined. A further aim is to identify problems, which negatively affect the application of e-Learning in sport-education and further education. All 340 known organizations in Germany offering courses in sport-education and further education were questioned in depth about the application of e-Learning in their programs. The survey was conducted both online and in writing. After analyzing the collected data from these surveys, a second analysis was carried out. In the second analysis ten e-Learning experts have participated in depth interviews about the conclusions of the first survey and about their own experience with e-Learning in sport-education. These ten Experts have been selected from different education organizations at different levels of education. At the time the surveys were carried out, 58% of the organizations offering sport-education or further education indicated that e-Learning is an inherent component of their education programs. According to the survey results, this percentage will rise to 78% by the end of 2008. The type of application ranges from simple communication, such as e-mail support, to entire interactive learning courses. It was shown that the usage of specific e-Learning methods vary greatly from organization to organization, depending on the different types of courses offered. Depending on the organization, significant differences can be found in the computer technology and equipment available to the participants and teachers. Non-profit organizations and associations are clearly at a disadvantage in this respect. This limits the usage of e-Learning for such organizations. There are also considerable differences regarding the extent of e-Learning usage depending on the level of education offered by different organizations. Additionally, unsolved questions arise regarding the areas of the areas of technology, didactics, law, employer's own education and in the achievement of sustained success. The main difficulties regarding the implementation of e-Learning in sport-education include: 1. A lack of staff qualified in e-Learning. 2. The fact that the speed of technological innovations is faster than that of research into education. 3. The increase of communication effort after the introduction of e-Learning systems. Depending on the individual organization and its resources, additional difficulties may occur in regard to financing new projects or in covering the costs of existing projects

    Tissue Engineering - Chondrogenes Differenzierungsverhalten humaner mesenchymaler Stammzellen in einer dreidimensionalen Fibrinmatrix

    No full text
    Tissue Engineering ist ein alternatives Konzept in der biologischen Behandlung von Knorpeldefekten. Ziel dieser Arbeit war es, den kommerziell erhältlichen Fibrinkleber TISSUCOL® (Baxter) als Gerüst für die in vitro Generation von Knorpeltransplantationen in Kombination mit adulten humanen mesenchymalen Stammzellen (hMSCs) zu testen. Es sollte geklärt werden, ob und in wie weit den hMSCs die Möglichkeit gegeben wird, in dem Fibringerüst einen chondrogenen Charakter zu bilden und so Knorpelmatrix zu synthetisieren. Pluripotente Stammzellen (hMSCs) wurden aus dem adulten humanen Knochenmark isoliert und anschließend mittels FACS (CD105+/CD106+, CD45-/CD14-/CD34-), Differenzierungs-assays sowie anhand des Oct-4 Expressionsprofils charakterisiert. Mittels Zentrifugalkraft ist es gelungen ein neuartiges großporiges 3D Netzwerk mit darin homogen verteilten hMSCs reproduzierbar zu schaffen. Es erlaubt den hMSCs über die gesamte Kulturperiode (21 Tage) sowohl in Proliferationsmedium als auch unter chondrogenen Differenzierungskonditionen unter Normoxie (21% O2) als auch unter Hypoxie (3% O2) vital zu bleiben. Die Morphologie (bestimmt mittels Elektronenmikroskopie) und die Proliferation (Ki67-Färbung) der eingebetteten hMSCs variierten nicht merklich unter normoxischen und hypoxischen Bedingungen nach 21 Tagen in vitro. Auch der Stammzellmarker Oct-4 wurde während der gesamten Kulturperiode von den Zellen exprimiert. Unter chondrogenen Differenzierungsbedingungen, vornehmlich unter Hypoxie, konnten runde chondrozytenähnliche Zelltypen und ein chondrogener Phänotyp ermittelt via mRNA-Expression von Kollagen II und Alzianblau-färbung beobachtet werden. Es konnte hiermit zum einen gezeigt werden, dass das TISSUCOL® den hMSCs eine Zellvermehrung und eine chondrogene Differenzierung sowohl unter Standardbedingungen, aber vor allem auch unter Hypoxie ermöglicht und somit als Trägermatrix für autologe Knorpeltransplantate in vitro geeignet ist. Andererseits machen die Resultate deutlich, dass die bradytrophe Umwelt von Knorpel in vivo durch hypoxische Kulturbedingungen in vitro nachgeahmt werden kann. Durch diese hypoxischen Kulturbedingungen konnte die Chondrogenese der Zellen positiv beeinflusst werden. Letztendlich fordert die erfolgreiche Generation von knorpelähnlichen Strukturen in vitro unter Verwendung des biologisch abbaubaren Fibrinklebers TISSUCOL® in Kombination mit adulten MSC weitere Experimente, welche u.a. tierexperimentelle Studien hinsichtlich des klinischen Einsatzes beinhalten. Die in dieser Studie erhobenen Daten sind von entscheidender Bedeutung für die Förderung der Effizienz der Therapie mit Stammzellen für den Knorpelersatz. Tissue engineering using biomaterials is a promising solution for cartilage replacement. The purpose of this study was to investigate whether the commercially available fibrin sealant Tissucol® provides a suitable scaffold for the in vitro generation of cartilage transplants using human adult mesenchymal stem cells (hMSCs) and for re-implanting during chondrogenic replacement therapy. Pluripotent stem cells were isolated from adult human bone marrow (hMSCs), cultured and characterised by FACS (CD105+/CD106+, CD45-/CD14-/CD34-), by differentiation-assays for the osteogenic, adipogenic and chondrogenic linage as well as by the Oct4 expression profile. Using an appropriate preparation and applying centrifugal forces leads to a reproducible large-holed porous 3D network in which the hMSCs are homogenously distributed and that allowed hMSCs to survive throughout the period of culture (21 days) in either proliferation or chondrogenic differentiation medium under normoxic (21% O2) or hypoxic (3% O2) conditions. Morphology (as determined by electron microscopy) and proliferation (Ki67 staining) of the embedded hMSCs did not markedly vary under normoxic and hypoxic culture even after 21 days in culture. The stem cell marker Oct-4 was expressed during the whole culture period. Under chondrogenic differentiation conditions, especially under hypoxic conditions, we observed rounded chondrocyte-like cell types and a chondral phenotype as assessed by mRNA expression of collagen II and Alcian blue staining. The present study proved that hMSCs seeded into the large-holed porous preparations of TissucolÒ survived, proliferated and kept their stem cell character. Furthermore, culturing the cells in a corresponding medium induced chondrogenic differentiation, this could be remarkably and significantly enhanced under hypoxic conditions. This firstly qualifies Tissucol® as an adequate scaffold for cartilage generation in vitro and secondly suggests benefits in emulating the bradytrophe environment of cartilage in vivo by studying chondrogenesis in vitro under hypoxic culture conditions. Finally, the successful generation of cartilage-like structures in vitro using the biodegradable, clinically applied fibrin sealant Tissucol® in combination with adult MSCs, accessible from the patient, clearly demands further experiments including animal studies due to the prospect of clinical applications. Our data will be of key relevance for promoting the efficiency of stem cells for chondrogenic replacement therapy

    Termine der sportspraktischen Eignungsfeststellungsprüfung im Sommersemester 2008

    Get PDF
    Anmeldezeitraum: 1. März 2008 bis 15. Mai 2008 Bewerbungsschluss: 15. Mai 2008 Eignungsprüfungen: Freitag, 4. Juli 2008: Bachelor- und Lehramtsbewerber/innen, Anfangsbuchstaben A - L Samstag, 5. Juli 2008 Bachelor- und Lehramtsbewerber/innen, Anfangsbuchstaben M -

    Der Hochschulschriftenserver eSport Ein Kochrezept zum Hochladen von Dokumenten

    Get PDF
    Es wird detailiert erklärt, wie Dokumente auf den Hochschulschriftenserver eSport hochgeladen werden können

    Der Hochschulschriftenserver eSport

    Get PDF
    Ein Vortrag für die AGSB-Tagung, Bonn, 200

    Richtlinien und Lehrpläne für den Schulsport Eine kommentierte Dokumentation 1945–2007

    Get PDF
    Der Schulsport wird durch amtliche Vorgaben, die unter Bezeichnungen wie Richtlinien, Lehrpläne, Curricula, Rahmenpläne, Bildungspläne von den zuständigen Ministerien der einzelnen Bundesländer herausgegeben werden, geregelt und gestaltet. Bei diesen Texten handelt es sich um pädagogische Programme, die zu einem bestimmten Zeitpunkt das gewünschte Bild von „guter“ Schule und – in diesem Fall – von „gutem“ Schulsport umreißen. Der vorliegende Band dokumentiert die Richtlinien und Lehrpläne für den Schulsport in Deutschland von 1945 bis 2007, d. h. für die 16 Bundesländer und die DDR. Er benennt dabei die Titel mit ihren bibliographischen Angaben, gibt durch Kommentare inhaltliche Einblicke, stellt die Lehrpläne chronologisch in Beziehung und weist die bisherige Sekundärliteratur aus. Auf diese Weise wird die fachdidaktische Entwicklung dieser Textsorte und damit des Schulsports über sechs Jahrzehnte nachvollziehbar. Die Lehrplanforschung im Schulfach Sport erhält hier erstmals eine weitgehend vollständige Dokumentation ihrer Textbasis. Das Richtlinienmaterial ist in der Deutschen Sporthochschule Köln gesammelt und steht für die weitere analytische Auseinanderset zung bereit

    Die Rolle von Sportvereinen in der Betreuung übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher

    Get PDF
    Zusammenfassung: Einleitung: Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen sowie mögliche Interventionsansätze gewinnen auf Grund steigender Prävalenzzahlen immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde das Projekt schwer mobil des LSB NRW für ursprünglich „nur“ übergewichtige Kinder, ein in Sportvereinen implementiertes Bewegungsprogramm, verbunden mit Ernährungseinheiten, hinsichtlich der anthropometrischen Daten, der motorischen Leistungsfähigkeit sowie des Freizeitverhaltens der Teilnehmer überprüft. Zudem wurden die entsprechenden Daten der Eltern bzw. deren Einfluss auf die Entwicklung des Kindes ermittelt. Methodik: Als Interventionsgruppe (IG) wurden Kinder aus teilnehmenden Vereinen zu Beginn (T1) und Ende des Programms (T2) untersucht. Als Kontrollgruppe (KG) wurden Kinder aus umliegenden Schulen herangezogen. In der vorliegenden Arbeit wurden nur übergewichtige und adipöse Kinder, die an beiden Untersuchungszeitpunkten teilnahmen, berücksichtigt (IG: n=88; KG: n=88). Neben den anthropometrischen Daten wurde anhand des Dordel-Koch-Tests die motorische Leistungsfähigkeit sowie mittels Fragebogen Abgaben zum Freizeitverhalten der Kinder und den Daten der Eltern (BMI, BMI-SDS, SES) erhoben. Ergebnisse: Zum Zeitpunkt T1 waren die Kinder im Mittel 9,6 ± 1,6 Jahre alt, der BMI lag bei 24,5 ± 2,7 kg/m². In der IG zeigte sich, dass mit 80,7% vor allem adipöse Kinder das Programm nutzen. Nach einjähriger Intervention blieb der BMI in der IG weitgehend konstant (T1: 24,8 ± 2,7 kg/m²; T2: 24,8 ± 2,9 kg/m²; p=0,822) und stieg in der KG tendenziell an (T1: 24,2 ± 2,7 kg/m²; T2: 24,7 ± 3,2 kg/m²; p=0,052). Bei den adipösen, nicht jedoch den übergewichtigen Kindern war dieser Unterschied signifikant (p=0,048). Der BMI-SDS sank in beiden Gruppen (IG: -0,14 ± 0,23, p≤0,001; KG -0,14 ± 0,42; p=0,003). Die motorische Leistungsfähigkeit erwies sich in beiden Gruppen, besonders aber in der IG als defizitär. Von T1 nach T2 konnte keine signifikante Steigerung der motorischen Leistungsfähigkeit der IG gegenüber der KG erzielt werden. Auch hinsichtlich des Freizeitverhaltens waren keine Effekte erkennbar. Es zeigte sich kein deutlicher Einfluss der elterlichen Variablen. Diskussion: Bislang liegen keine Daten über die Effektivität vereinsbasierter Maßnahmen vor. Insgesamt erscheinen die Effekte von schwer mobil auf Basis der vorliegenden Daten als eher gering, obwohl die Stabilisierung des BMI in der IG im Gegensatz zur KG positiv zu werten ist. Zu beachten bleibt der hohe Anteil adipöser Kinder in der IG. Auf Grund dieser veränderten Zielgruppe ist ein einmal wöchentlich stattfindendes Programm möglicherweise nicht ausreichend, um deutliche Effekte zu erzielen. Eine Intensivierung der Maßnahmen, verbunden mit einer Erhöhung der wöchentlichen Frequenz und einer verstärkten Einbeziehung der Eltern, sollte daher angestrebt werden. Im Rahmen von schwer mobil plus ist eine derartige Umsetzung und Erweiterung des Grundkonzeptes bereits geplant. Abstract Introduction: Due to increasing numbers of prevalence, overweight in children and adolescents as well as possible intervention strategies are ganing importance. The program schwer mobil, initiated by the LSB NRW and located in sports clubs, is a sports-based exercise program combined with nutrition units, which tries to counter this problem. This paper examines the effectiveness of the program concerning motor abilities, anthropometric data and leisure habits of its participants. In addition, the parents` data and their influence on the data and the development of the child is identified. Methods: An intervention group (IG) consisting of children from participating clubs was tested at the beginning (T1) and the end of the program (T2). School classes functioned as a controll group (CG). In this study only those children were included who took part in the baseline examination as well as in the follow up examination and also proved to be overweight or obese (IG: n=88; KG: n=88). Anthropometric data were assessed and motor abilities were determined by DKT (Dordel-Koch-Test). A standardized questionaire was used to record leisure time habits of the children and parental data (BMI, BMI-SDS, SES). Results: At the time of the baseline examination children were on average 9,6 ± 1,6 years old, their average BMI was 24,5 ± 2,7 kg/m². With 80,7% in the IG particulary obese children attended the program. After one year of intervention the BMI in den IG remained mostly constant (T1: 24,8 ± 2,7 kg/m²; T2: 24,8 ± 2,9 kg/m²; p=0,822) und increased in the CG (T1: 24,2 ± 2,7 kg/m²; T2: 24,7 ± 3,2 kg/m²; p=0,052). In obese, but not in overweight children these differences were significant (p=0,048). The decrease of the BMI-SDS was significantly in both groups (IG: -0,14 ± 0,23, p≤0,001; CG -0,14 ± 0,42; p=0,003). Motor abilities turned out to be in defizit in both groups, particularly in IG. No significant differences concerning motor development were found between IG and CG. In addition no effects in terms of leisure habits were identified. There was no significant influence of parental variables. Discussion: Currently there are no further data on the effectiveness of interventions carried out by sports clubs. On the basis of available data the overall effects of schwer mobil seem to be little, whereas the stabilization of the BMI in the IG in contrast to the CG can be taken as a positive effect. The high amount of obese children in the IG is to be taken into account when analysing the results. Due to the changing target group a once-weekly program may not be sufficient to achieve significant effects. Therefore it should be aimed at intensifying measures, in combination with an increase in weekly frequency and increased involvement of parents. Within the programm schwer mobil plus such an implementation and expansion of the basic concept is already in the planning stage

    183

    full texts

    308

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Deutsche Sporthochschule Köln: eSport
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇