German Sport University Cologne

Deutsche Sporthochschule Köln: eSport
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    308 research outputs found

    Die Datenbank SPONET im Kontext der Informationsversorgung für die Sportwissenschaft. Eine Analyse anhand sportwissenschaftlicher Literatur- und Medieninformation

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    Kurzfassung folgt in Kürze. An abstract will be available soon

    Zum Selbstverständnis der Tänzerin in der Tanzgeschichte

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    Zusammenfassung Der Tanz ist zu jeder Zeit ein Spiegelbild der jeweiligen Gesellschaft. Ebenso spiegelt die Rolle der Frau im Tanz zu jeder Zeit ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft wider. In der Geschichte des Tanzes ist die Tänzerin immer weiter in den Vordergrund und schließlich in den Mittelpunkt gerückt und auch heute noch ist der Tanz eine Domäne der Frau. Die historischen und psychologischen Ursachen dafür zu finden, warum trotz aller Schwierigkeiten und Entbehrungen, die der Tänzerberuf mit sich bringt, gerade Frauen ihr Leben dem Tanz verschreiben, ist ein Anliegen dieser Arbeit. Zum anderen soll das Wissen darum genutzt werden, um zu verstehen, warum auch heute noch verstärkt Frauen im Beruf der Bühnentänzerin zu finden sind und inwieweit ihnen der Tanz helfen kann, die historisch bedingten Probleme einer Subjektwerdung zu kompensieren. Im ersten Teil der Arbeit werden dazu die Biographien berühmter Tänzerinnen in den unterschiedlichen Epochen der Tanzgeschichte betrachtet. Es geht dabei darum, zu untersuchen, wie sich die Tänzerinnen als Person und ihre Rolle als Tänzerin verstanden haben. Dabei zeigt sich, dass die Lebensführung der Tänzerinnen, egal welche Art zu tanzen sie favorisiert haben, erstaunliche Parallelen aufweisen. Die Ausschließlichkeit mit der die Frauen sich dem Tanz widmeten, bot für die Tänzerinnen in tragisch-faszinierender Weise zugleich die Möglichkeit der Selbstverwirklichung und der Flucht. Die Konfliktbewältigung durch Rückzug auf den eigenen Körper aber verhinderte eine wirkliche Selbstentfaltung und psychosoziale Entwicklung. Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen die Problematik der Subjektwerdung von Frauen und die Chancen, die der Tanz im Subjektwerdungsprozess bietet. Der Tanz als Körperkunst stellt in diesem Zusammenhang für Frauen eine aussichtsreiche Quelle dar, um ihnen Möglichkeiten einer Selbstbegegnung sowie neue Entfaltungsräume zu eröffnen. Gerade aber im Bühnentanz wird der Tanz für viele Frauen zu einem Zufluchtsort, um eigentlichen Konflikten und sozialen Auseinandersetzungen auszuweichen. So bleibt der professionelle Tanz sowohl bedingt durch seine Strukturen als auch durch den Umgang der Tänzerinnen mit ihm in seiner therapeutischen Wirkung weitgehend eingeschränkt und macht eine Entfaltung der eigenen Persönlichkeit beinahe unmöglich. Jenseits des professionellen Tanzbetriebes bietet der Tanz in der kreativen schöpferischen Auseinandersetzung Möglichkeiten sich und andere tiefer kennen zu lernen und sich neue Formen des Selbstseins zu erschließen. Durch die bewusste oder unbewusste Nutzung seiner therapeutischen Potentiale können die Frauen im Tanz in Kontakt zum eigenen Innenleben treten und sich mit sich selbst auseinandersetzen. Abstract Dance has always been a mirror of society. Likewise, the woman’s role in dance has always reflected her role in society. In the history of dance the female dancer has finally been in the focus of interest and even today dance is the woman’s domain. This work deals with historical and psychological reasons why especially women feel this extraordinary passion for dance despite all these difficulties and sacrifices. Furthermore this work focusses on the question why especially women work as professional dancers and shows to what extent dance can help them to compensate the historical problems of finding their own identity. The first part of the dissertation presents the lives of famous female dancers in different epochs of dance. It examines how the female dancers see themselves as human beings as well as their role as dancers. In doing so, it becomes obvious that there are parallels between their ways of life. The exclusiveness with which women dedicated their lives to dance gave them the chance of self-realization as well as escape from reality. Nevertheless, a real development of their identity was not possible. The second part of the work focusses on the chances as well as on the problems of this development. As dance is deeply linked with the woman’s body it offers them opportunities to develop themselves. But especially in professional dancing women experience dance as a possibility of escaping from individual problems and social conflicts. Because of its structure and the women’s dealing with it, the professional dance is limited in its therapeutic effect an makes it difficult for female dancers to find their own identity. Apart from professional dancing, dance in its creative shape gives women the chance of getting to know themselves and others. Because of the conscious or unconscious use of its therapeutic possibilities female dancers can experience their own body and mind

    SkiSustain - Vulnerability to global change and sustainable adaption of ski tourism

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    Abstrakt SkiSustain Globaler Wandel als die Summe demografischer, sozioökonomischer und klimatologischer weltweiter Veränderungen beeinflusst den alpinen Tourismus, insbesondere den Skitourismus. Vor allem die direkten Auswirkungen des Klimawandels mit höheren Durchschnittstemperaturen, häufigeren Extremereignissen wie starker Niederschläge, Stürme, Warmlufteinbrüche oder Trockenheiten erfordern Reaktionen der Skigebiete und Skidestinationen. Den Schwerpunkt der Anpassung bildet die technische Adaption, insbesondere die Beschneiung und der Anlagenausbau in die Höhe, um den alpinen Skisport als Status quo zu erhalten. Der analoge Winter 2006/07, der als bisher wärmster Winter der Aufzeichnungen gilt, zeigte jedoch die Grenzen der technischen Anpassung auf, sowohl aus ökonomischer, als auch aus ökologischer und sozialer Sicht. Für eine langfristig erfolgreiche, nachhaltige Anpassung an die globalen Veränderungen nicht nur klimatologischer Art ist der momentane Fokus auf die technische Adaption nicht ausreichend. Weitere Anpassungen auf Verhaltensebene sowie Vermeidungsstrategien sind notwendig und müssen vermehrt angewandt werden, wobei sich der Status quo des Skitourismus ändern wird. In einem kausal vernetzten Mensch-Umwelt System Skitourismus sind Verhaltens- und Vermeidungsstrategien nur durch die direkte Zusammenarbeit von Angebots- und Nachfrageseite, von Skidestinationen und Skitouristen, erfolgreich umzusetzen. Eine Anpassung des Status quo auf Angebotsseite verlangt demnach auch eine Anpassung der Nachfrage an sich verändernde Angebote. Erweiterte Formen der vernetzten Verhaltensanpassung und der Vermeidungsstrategien können mit Hilfe eines bewussteren, nachhaltigen Konsums zu neuen Chancen für den Skitourismus und den alpinen Tourismus im Ganzen führen, und dabei dessen Verletzbarkeit gegenüber globalem Wandel verringern. Im Forschungsprojekt SkiSustain werden die Wechselwirkungen zwischen globaler Veränderung, Konsumentennachfrage und Angebotsstrategien modelliert, um ein Vulnerabilitätsmodell zu entwickeln und Möglichkeiten der nachhaltigen Anpassung zu testen. Abstract SkiSustain Global change, in particular changes in demographic patterns, in socioeconomic developments and in climate, significantly affects alpine tourism, especially ski tourism. The higher average temperatures and more frequent extreme events force the ski tourism industry to act. In response, mainly technical means of adaptation in ski areas are being applied to maintain a status quo of alpine ski tourism. After the analogue winter of 2006/07 as the warmest winter on records, the current kind of adaptation proofed to be not sustainable, neither in its effectiveness, nor in its ecological impacts or its economical perspectives. To increase the adaptive capacity for long-term success in a sustainable way, additional adaptation measures are required, such as behavioural and mitigative strategies. In the coupled human-environment system of ski tourism sustainable adaptation also has to involve the customer more in adapting the demand side consumer behaviour to changing services of ski areas as opposed to maintaining the status quo as the only approach. Mitigational strategies in conjunction with demand side adaptation might lead to a potential new chance for suffering ski areas – a market of sustainable ski tourism where a blended mix of adaptation strategies leads to win-win situations in ski tourism. In the research project SkiSustain we model the relation between global change, customer demand and supply side strategies to develop a vulnerability framework for ski tourism. It is meant to deliver a differentiated understanding of vulnerability and of sustainable adaptive capacity

    Die Dienstleistungsnachfrage im Freizeitsektor - Eine ökonometrische Modellierung des Ausgabenverhaltens von Privathaushalten in Deutschland auf Basis von Daten der Laufenden Wirtschaftsrechnungen

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    Kurzzusammenfassung Untersuchungsgegenstand: Die vorliegende Arbeit zielt auf eine theoretisch fundierte sowie methodisch konsistente Analyse der Nachfrage nach Freizeit-, Unterhaltungs- und Kulturdienstleistungen ab. Das Vorhaben begründet sich da-bei aus den zahlreichen inhaltlichen, theoretischen und methodischen Defiziten in der bisherigen Forschung. Im Fokus der Untersuchung stehen die in Deutschland getätigten Konsumausgaben der privaten Haushalte. Auf Basis von charakteristi-schen Haushaltsmerkmalen wird versucht, haushaltstypspezifische Ausgabenver-haltensmuster aufzudecken. Neben diesem in erster Linie mikroökonomisch ori-entierten Forschungsvorhaben wird darüber hinaus ein makroökonomischer Er-kenntnisgewinn (z.B. die ökonomische Bedeutung einzelner Freizeitdienstleistun-gen) für Wissenschaft und Praxis erwartet. Theoretisches Modell: Im Rahmen der Arbeit finden die aus der neoklassischen Nachfragetheorie hergeleiteten Wor-king-Leser-Modelle Anwendung. Um den Besonderheiten der Nachfrage im Frei-zeit-, Unterhaltungs- und Kulturbereich gerecht zu werden, wird die von Working (1943) und Leser (1963) entwickelte Grundform mit Hilfe der demographischen Verschiebung (Pollak & Wales, 1992) um relevante Faktoren (nachfrageseitige und angebotsseitige Freizeitmöglichkeiten sowie Freizeitpräferenzen) erweitert. Methode: Als Datengrundlage werden die für Deutschland repräsentativen Stich-proben (2005: n=7.591, 2006: n=7.724) der Laufenden Wirtschaftsrechnungen des Statistischen Bundesamtes herangezogen. Zur Aufdeckung von Konsum be-einflussenden Faktoren finden Regressionsanalysen mit insgesamt 18 Ausgaben-kategorien als jeweils abhängige Variable Anwendung. Der methodische Schwer-punkt der Arbeit liegt in der angemessenen Behandlung von Nullbeobachtungen. Um verzerrte Schätzergebnisse zu vermeiden, finden daher verschiedene Tobit-Modelle Anwendung. Zentrale Ergebnisse: Das Gesamtvolumen der untersuch-ten Freizeitdienstleistungen pro Jahr betrug jeweils über 25 Mrd. €, von denen 11 Mrd. € auf den Bereich der Sport- und Erholungsdienstleistungen und 14 Mrd. € auf den Bereich der Kulturdienstleistungen entfielen. Mit Werten von vereinzelt über 50 Prozent können die geschätzten Mikrosimulationsmodelle die Varianzen der Budgetanteile gut erklären. Mit den haushaltstypspezifischen Ausgabenunter-schieden sowie den demographisch gegliederten Ausgabenelastizitäten werden zwei konkrete Anwendungsbeispielen für die Nutzung der gewonnenen Erkennt-nisse vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus werden Anregungen für künftige Forschungsvorhaben in diesem Bereich gegeben. Abstract Research purpose: Although some research has already focused on the analysis of leisure service expenditures, some shortcomings with regard to the content and the underlying theoretical model as well as the applied methods exist. This study aims at avoiding the mentioned problems to provide consistent information on sports, recreational and cultural service expenditure patterns of private house-holds in Germany. Therefore, the dissertation provides significant macroeconomic findings (e.g., the economic significance of sports, recreational and cultural ser-vices) as well as microeconomic findings (e.g., factors influencing the demand for these services). Theoretical model: A regular demand system (Working-Leser Model: Working, 1943; Leser, 1963) is derived from microeconomic duality theory. To implement leisure specific demand factors (i.e., demand- and supply-based sports and recreational opportunities as well as sports and recreational prefer-ences) while still being consistent with neoclassical demand theory, the basic model is extended by applying the demographic translation framework (Pollak & Wales, 1992). Methods: To detect the demographic (e.g. age, degree of urbani-sation, region), sociocultural background (e.g. educational level, occupation, household size), and economic (income) determinants underlying consumer ex-penditure on these services, data of the continuous household budget survey (2005: n=7,591, 2006: n=7,724) are used. Since not all the households spent their income on all the leisure service items, numerous zero-observations exist in the data set and the author is faced with the so-called censored sample problem. To avoid biased estimates Tobit models type I and II are applied. Results: With more than 25 billion euros, German households spent around two percent of their dis-posable budget on leisure services in each of 2005 and 2006. Of this, around 14 billion euros were spent on cultural services, and around 11 billion euros were spent on sports and recreational services. The estimated regression models show rather high variance explanatory power (values of R2 measure up to 50 percent). This indicates that the set of selected determinants seems to be quite appropriate for explaining the German households’ expenditure patterns on leisure services. Some applications of the findings (e.g. demographical scaled expenditure elastic-ities) as well as indications for further research projects are presented and discussed

    Einflüsse verschiedener Parameter der sozialen Lage auf die Entwicklung der Anthropometrie, der motorischen Leistungsfähigkeit und des Freizeitverhaltens von Grundschülern

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    Einleitung: Der Einfluss des sozioökonomischen Status (SES) und der kulturellen Herkunft als anerkannte Parameter der sozialen Lage auf gesundheitsrelevante Faktoren spielt in der Entwicklung von Übergewicht und Adipositas sowie einer reduzierten Ausdauerleistungsfähigkeit bei Kindern aus Familien mit niedrigem Bildungsniveau und/oder Migrationshintergrund eine wesentliche Rolle (SCHENK et al. 2008; SHREWSBURY & WARDLE 2008; FREITAS et al. 2007; SHAIBI et al. 2006). Auch bezüglich des Freizeitverhaltens finden sich deutliche soziale und herkunftsbedingte Gradienten zuungunsten dieser Kinder (SCHENK et al. 2008; LAMPERT et al. 2007b; BATTY & LEON 2002). Methodik: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurden die Einflüsse ausgewählter Parameter der sozialen Lage auf die Entwicklung des Body-Mass-Index (BMI), der Ausdauerleistungsfähigkeit und des aktiven Freizeitverhaltens bei 691 Grundschulkindern über einen Beobachtungszeitraum von 8,6 Monaten analysiert. Neben den anthropometrischen Parametern wurde anhand des 6-Minuten-Laufs die Ausdauerleistungsfähigkeit sowie mittels Fragebogen Angaben zum Freizeitverhalten der Kinder und den Daten der Eltern (BMI, Bildungsgrad, Erwerbsstatus und kulturelle Herkunft) erhoben. Ergebnisse: Innerhalb des Untersuchungszeitraums stieg der BMI der Kinder aus den Familien mit hohem SES im Mittel um 0,3 kg/m² an, bei den Kindern aus der unteren sozialen Schicht nahm er um 0,6 kg/m² zu (p=0,033). In Bezug auf die Herkunft unterschied sich die Gewichtszunahme signifikant; Kinder türkischer und osteuropäischer Väter nahmen deutlicher zu als die deutscher Väter (+2,8 kg; Kinder deutscher Väter +2,7 kg; p=0,050). Bereits in der Eingangsuntersuchung wiesen Kinder aus Familien mit niedrigem SES mit im Mittel 911,6 m eine schlechtere Ausdauerleistungsfähigkeit als ihre Altersge-nossen aus der mittleren (922,7 m) und der oberen Schicht auf (923,4 m; p=0,035). Im Beobachtungszeitraum nahm die Leistungsdifferenz zwischen diesen Gruppen weiter signifikant zu (948,8 m vs. 976,6 m vs. 975,5 m; p=0,036). Auch hier beeinflusste der Migrationshintergrund die Entwicklung: Kinder türkischer Väter konnten ihre Laufleistung nur um 26,2 m verbessern, während Kinder deutscher Väter sich im Mittel um 49,1 m steigerten. Bei der Entwicklung des aktiven Freizeitverhaltens zeigte sich bezüglich der vereinsgebundenen sportlichen Aktivität im Beobachtungszeitraum eine Abnahme bei Kindern der unteren sozialen Schicht von 57,3% auf 54,1%, bei Kinder mit hohem SES lediglich von 81,6% auf 80,1% (p≤0,001). Während der Anteil sportlich aktiver Kinder deutscher Herkunft in diesem Zeitraum von 93,1% auf 85,4% nur geringfügig sank, ließ er bei ihren Altersgenossen mit Migrationshintergrund von 90,5% auf 66,9% nach (p≤0,001). Diskussion: Die vorliegende Untersuchung zeigt bereits innerhalb eines Beobachtungszeitraumes von weniger als einem Jahr einen deutlicheren Anstieg des BMI bei Kindern aus sozial schwächer gestellten Bevölkerungsgruppen. Dies betrifft auch weitere, aus primärpräventiver Sicht wichtige, Parameter wie die Ausdauerleistungsfähigkeit und die aktiven Freizeitaktivitäten. Demnach beeinflusst das Aufwachsen in sozial benachteiligtem Umfeld, unabhängig davon, ob ökonomisch oder kulturell begründet, schon im Kindesalter die Chancen für eine gesunde Lebensführung negativ. Die Ergebnisse unterstreichen die Forderung nach dem frühzeitigen Beginn gesundheitsförderlicher und präventiver Maßnahmen und deren Implementierung in den Lebenswelten, besonders in den bekannten Risikogruppen. Introduction: Environmental factors like socioeconomic status (SES) and different ethnic background influence health related factors like the development of overweight and obesity and decreased endurance performance in children with a low SES (SCHENK et al. 2008; SHREWSBURY & WARDLE 2008; FREITAS et al. 2007; SHAIBI et al. 2006). In addition, the same factors influence leisure time activities (SCHENK et al. 2008; LAMPERT et al. 2007b; BATTY & LEON 2002). Methods: The aim of this study was to determine the influence of those parameters on the increase in body mass index (BMI), the endurance performance and leisure time activities in 691 primary school children with 8.6 month follow-up. Anthropometric data were assessed; endurance performance was examined via a 6-min-run. Leisure time activities, social and family factors anamnesis (parental BMI, graduation, occupation, ethnic status) were assessed via questionnaire. Results: During the follow-up mean BMI of children from families of high SES increases lower than in children from families with a low SES (0.3 kg/m² versus 0.6 kg/m², p=0.033). Children with fathers from Turkey or Eastern Europe showed a higher increase in weight than children with German fathers (+2.8 kg versus +2.7 kg; p=0.050). Within the entrance examination children from families of low SES had worse results within the 6-min-run than those from families with mid or high SES (911.6 m versus 922.7 m versus 923.4 m; p=0.035). After nearly 9 month those differences increased (948.8 m versus 976.6 m versus 975.5 m; p=0.036). The increase was lower in children with fathers from Turkey than from Germany (+ 26.2 m versus + 49.1 m). In terms of leisure time activities organised exercise decreased in children with low SES (57.3% to 45.9%) in contrast to children of high SES (81.6% to 80.1%; p≤0.001). Within German children participation in leisure time activities decreased from 93.1% to 85.4%, whereas children with different ethnic background participation decreased from 90.5% to 66.9% (p≤0.001). Discussion: Within this present examination there was a significant correlation between increase of body mass index in children and family low socioeconomic status. In addition other parameters were concerned like endurance performance and leisure time activities. In accordance with other studies sociodemographic, financial or ethnic, variables influence a healthy development of children. Therefore, early preventive strategies are warranted, especially in at-risk groups

    Realisierung von Bewegungs- und Sportvorsätzen - Explorative Studien zur Vorsatzrealisierung bei Erwachsenen unter Berücksichtigung der Befindlichkeit

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    Selbst motivierte Erwachsene haben zum Teil erhebliche Probleme, eigene Sportvorsätze in die Tat umzusetzen. Die vorliegende Arbeit erforscht, warum bereits geplante Sportaktivitäten im Alltag nicht realisiert werden, sondern sogenannte „Handlungslöcher“ entstehen. Vor dem Hintergrund einer handlungstheoretischen Perspektive, werden zwei Studien durchgeführt. Eine explorative Interviewstudie nimmt konkrete Handlungssituationen in den Blick, um Erkenntnisse über relevante Handlungsbedingungen und die Handlungslogik der Agierenden zu gelangen. In einer explorativen Längsschnittstudie werden neben dem Handeln zu einer definierten Gelegenheit, konkretisierte Sportvorsätze und ihre Entwicklung über den Zeitraum von einer Woche hinsichtlich zentraler, realisierungsbezogener Einschätzungen untersucht. Ausgehend von der Annahme, dass aktuelle Befindlichkeiten die Realisierung von Sportvorsätzen beeinflussen können, wird in diesem Zusammenhang sowohl der physischen als auch psychischen Befindlichkeit besonderes Augenmerk geschenkt. Die Interviewstudie zeigt, dass eine Vielzahl von unterschiedlichen Bedingungen die Vorsatzrealisierung situativ behindern kann. Auf der Grundlage der wahrgenommenen Bedingungen finden komplexe Einschätzungs- und Bewertungsprozesse statt, die für das tatsächliche Handeln – Unterlassen versus Tun – relevant sind. Zudem zeigt sich, dass die Bedingungen aufgrund von Wechselwirkungen nicht separat betrachtet werden dürfen. Das Nachvollziehen der Subjektperspektive, verbunden mit der Suche nach Finalerklärungen für das Handeln in konkreten Situationen zeigt zudem, dass nicht nur die Vorsatzrealisierung (Tun), sondern auch die Nicht-Realisierung (Unterlassen) im Alltag ziel- bzw. zweckgerichtet sein kann. Unterscheiden lassen sich vier zentrale Intentionen des Unterlassens: 1) Abschließen von Begonnenem, 2) Beibehalten eines Wohlgefühls (angenehmen Zustandes), 3) Vermeidung negativer Konsequenzen im Falle des Tuns und 4) Abwarten günstigerer Bedingungen. Diese Ergebnisse sind bedeutsam für die Förderung von regelmäßiger Sportaktivität in der Bevölkerung. So wird deutlich, dass das Unterlassen von Sportaktivitäten nicht per se mit fehlender Handlungskontrolle gleichgesetzt werden sollte. Die Längsschnittstudie ermittelt Zusammenhänge zwischen der aktuellen Befindlichkeit und a) realisierungsbezogenen Einschätzungen des Sportvorsatzes (Wichtigkeit, Dringlichkeit, Wahrscheinlichkeit und Günstigkeit der Vorsatzrealisierung) sowie b) dem tatsächlichen Handeln. Dies sind erste Hinweise für die Bedeutung der aktuellen Befindlichkeit für die Realisierung von Sportvorsätzen. Weitere experimentelle Studien müssen klären, ob die aktuelle Befindlichkeit die Vorsatzrealisierung kausal beeinflusst. Sometimes even motivated adults have substantial problems accomplishing their planned physical activities, and this dissertation analyses this phenomenon. Two pragmatic studies were conducted to determine why previously planned physical activities are often not executed and so called “intention-behaviour gaps” occur. First, an explorative interview study focused on specific action situations in order to understand the relevant conditions surrounding the actions of the individuals and the logic associated with those actions. In addition to this investigation of actions related to a defined situation, an explorative longitudinal study was conducted to investigate specific intentions to exercise and their development over a period of one week. Presuming that how one currently feels can influence the execution of exercise intentions, this study concentrates particularly on the aspects of one’s physical and mental mood. The interview study shows that a number of different factors can constrain the execution of an intended exercise. Actively perceived factors trigger off complex evaluation and decision processes which are relevant for the actions taken – doing or not doing something. The study also shows that due to various interdependencies, the prevailing conditions could not be considered separately. By looking at the subject’s perspective in connection with searching for definitive explanations for the action taken in a specific situation, it became clear that, on a day-to-day level, not only the fulfilment (doing) but also the denial (neglecting) of an aim can be goal- or purpose-related. It is possible to differentiate between four different intentions for neglecting: 1) The finishing of things started, 2) Maintaining the sense of well-being, 3) Avoiding negative consequences in the case of doing and 4) Awaiting better conditions. These results are important for the encouragement of regular physical activities in the population, and make clear that intention-behaviour gaps cannot automatically be put on the same level with a lack of action control. The longitudinal study provides correlations between the momentary state and a) the assessment of the importance, urgency, likelihood and opportunity to act as well as b) the actual act of doing. These correlations are the first indications of the importance of the momentary state for the execution of exercise intentions. Further experimental studies will have to clarify whether the momentary state causally determines the execution of intentions

    Testimonialwerbung mit Sportprominenz. Eine institutionenökonomische und kommunikationsempirische Analyse. Sports Celebrity Endorsement. An analysis from the perspective of New Institutional Economics and Communication Studies.

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    Zusammenfassung: Unternehmen erhoffen sich durch den Einsatz eines prominenten Sporttestimonials in ihrer werblichen Kommunikation einen einzigartigen medialen Auftritt, der das beworbene Produkt eindeutig von der Konkurrenz differenziert. Unbeschadet der Aufmerksamkeitssteigerung, die damit oftmals bei Konsumenten erzielt wird, ist diese Strategie jedoch auch mit Risiken für das Unternehmen verbunden. Denn der Werbungtreibende unterliegt einem Informationsdefizit hinsichtlich der generellen Eignung des Sportakteurs als Werbetestimonial, sodass eine potenzielle Fehlbesetzung zu negativen Werbewirkungen auf der Rezeptionsseite führt, die den kommunikativen und ökonomischen Erfolg des Werbefeldzugs in hohem Maße beeinträchtigen kann. Mittels der Neuen Institutionenökonomik werden zunächst die Qualitäts- und Verhaltensunsicherheiten des Unternehmens identifiziert und Transaktionsdesigns entwickelt, die eine Reduzierung der nachfragerbedingten Probleme bei der Besetzung und Durchführung von Werbekampagnen mit prominenten Sporttestimonials gestattet. Anschließend wird das Transaktionsdesign des Screenings mittels einer kontinuierlichen Beobachtung des relevanten Markts der Sporttestimonials praktisch umgesetzt. Dazu erfolgt eine Inhaltsanalyse der Anzeigenwerbung deutscher Publikumszeitschriften im Zeitraum von 1995 bis 2005, die potenzielle Veränderungen der Testimonialwerbung im Zeitverlauf und Prominenzvergleich ermittelt. Darüber hinaus wird die werbliche Präsenz der Markenbotschafter nach den Kriterien Geschlecht, Nationalität, Sportart und beworbener Produktkategorie ausgewertet. Diese Befunde können Unternehmen als Benchmarks für die eigene Analyse dienen, um in Kenntnis des werblichen Konkurrenzverhaltens einen strategischen Wettbewerbsvorteil zu nutzen und den Testimonialeinsatz zu optimieren. Mit insgesamt 72.535 analysierten Anzeigen in 22 Printtiteln gehört die Untersuchung zu den weltweit umfangreichsten empirischen Werbestudien der vergangenen 30 Jahre. Abstract: Companies hope to gain a unique media appearance through the use of sports celebrities in their advertising communications, which clearly sets the advertised product apart from those of the competition. Notwithstanding the increased consumer attention that is thus often gained, this strategy also contains some risks for the company: The advertiser is subject to a lack of information regarding the general suitability of the particular sportsperson as a celebrity endorser, so a potential miscast may lead to negative advertising effects towards the recipient side, which may affect the communicative and economic success of the advertising campaign to a large extent. Using New Institutional Economics first, agency problems of the company are identified and transaction designs developed, which allow a reduction of contracting problems with the selection of suitable sports celebrity endorsers and the implementation of advertising campaigns. Then the transaction design of screening, using continuous monitoring of the market relevant to sports celebrity endorsers, is implemented in practice. For this a content analysis of the advertising in German magazines during the period from 1995 to 2005 is performed, the apparent changes in sports celebrity endorsement over time and a celebrity comparison are examined. In addition, the advertising presence of the brand ambassadors is evaluated using the criteria of gender, nationality, sport and the advertised product category. These findings can be used by businesses and organisations as benchmarks for their own analyses, gaining a strategic competitive advantage by optimising their use of celebrity endorsers in awareness of the rival advertising environment. With a total of 72,535 advertisements in 22 print magazines analysed, this study is one of the world's largest empirical advertising studies of the past 30 years

    Die Bedeutung subjektiv-rationaler und emotionaler Manager-Motive bei Mergers & Acquisitions. Untersucht am Beispiel der Übernahme von REEBOK durch ADIDAS.

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    Abstract Der Wirtschaftssektor befindet sich aufgrund erheblicher Veränderungen im Wettbewerbsumfeld weltweit im Umbruch. Mergers & Acquisitions (M&A) werden zunehmend zu einem notwendigen Mittel, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen. M&A im Sportbereich sind kaum untersucht, auch wenn im Sportsektor Unternehmen wie SALOMON, K2, ROSSIGNOL, PUMA und REEBOK übernommen wurden. Diese Arbeit untersucht am Beispiel der Übernahme von REEBOK durch ADIDAS die Bedeutung subjektiver und emotionaler Manager-Motive bei M&A. Ausgangspunkt der Arbeit ist das praktische Problem, dass Anzahl und Bedeutung von M&A in der 6. Transaktionswelle weiter zugenommen haben, obwohl nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im Durchschnitt aller Studien über 60 Prozent scheitern. Eine mögliche Ursache hierfür könnte die Vernachlässigung subjektiver und emotionaler Manager-Motive im Entscheidungsprozess sein. Die betriebswirtschaftliche M&A-Literatur beschäftigt sich überwiegend mit strategisch-rationalen Überlegungen. Es fehlt ein integrativer Ansatz, der die unterschiedlichen Treiber einer M&A-Entscheidung systematisiert und dabei interdisziplinär subjektive und emotionale Managermotive berücksichtigt. Auf der Grundlage betriebswirtschaftlicher M&A-Ansätze, erweitert um neuere institutionenökonomische, verhaltenswissenschaftlich orientierte, psychologische, neurowissenschaftliche, soziologische und sportwissenschaftliche Ansätze zur Bedeutung von Emotionen, kommt die Arbeit zu dem Ergebnis, dass Emotion und Ratio im M&A-Entscheidungsprozess nicht zu trennen sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Emotionen sind multiperspektivisch zu verstehen und sollten bei M&A-Entscheidungen unmittelbar (instantan) rational reflektiert wahrgenommen, hinterfragt und genutzt werden. Damit ergänzt die Arbeit die dominante Gewichtung strategisch-rationaler Entscheidungen in Gestalt des Homo oeconomicus in einem integrativen Ansatz, der die unterschiedlichen rationalen, subjektiven und emotionalen Motive systematisiert. Sowohl die Erfolgsmessung als auch die Motivanalyse der Übernahme von REEBOK ergeben kein einheitliches Bild oder abschließendes Urteil. Die Momentaufnahme anhand von jahresabschluss-, kapitalmarkt- und ereignisorientierten Messverfahren zeigt, dass die formulierten Ziele nicht im angestrebten Zeitraum erreicht werden konnten. Nach der Motivanalyse erweist sich die ADIDAS-REEBOK-Transaktion als komplexe Mischung rationaler und emotionaler M&A-Motive, wobei letztere im Entscheidungsprozess nicht angemessen berücksichtigt waren. Abstract The economic sector is going through a significant transformation due to major changes in the global competitive environment. Mergers & Acquisitions (M&A) are increasingly a necessary instrument to compete at a global level. M&A in the sport sector has not often been analyzed, although sports companies like SALOMON, K2, ROSSIGNOL, PUMA an REEBOK were subjects to takeovers. This dissertation analyzes the importance of subjective and emotional M&A-motives using the example of the takeover of REEBOK by ADIDAS. The initial point of this paper is the practical problem of the increase of quantity and importance of M&A during the 6th Merger-Wave, although, according to scientific studies, on average 60 percent of all transactions fail. A possible root cause for that could be the disregard of subjective and emotional management motives within decision making processes. The business and management literature mainly concentrates on strategical and rational considerations. An integrative approach systemizing the different M&A decision drivers while considering subjective and emotional M&A-motives is missing. Based on business management M&A concepts, complemented by new institutional economic, behavioural science, neuroscience, sociological and sports science concepts relating to the importance of emotions, this dissertation concludes that emotions and rationality in the M&A decision process should not be analyzed apart, but form an interaction. Emotions are viewed in a multi-dimensional perspective and should be perceived, questioned and used instantaneously and rationally in the M&A decision making process. With this, the dissertation complements the dominant strategic-rational decision making view of Homo oeconomicus through an integrative approach systemizing the different rational, subjective and emotional motives. The results of the performance as well as the motive analysis of the ADIDAS-REEBOK takeover are inconsistent nor allow a final opinion. The snapshot of the performance measurement based on annual statements, equity market data and event-oriented analysis shows that the formulated objectives during the projected time frame could not be accomplished. According to the motive analysis, the ADIDAS-REEBOK takeover can be described as a complex mixture of rational and emotional M&A motives, whereas the later were not adequately considered in the decision making process

    Der "Fachinformationsführer Sport" als "Quality Controlled Subject Gateway" im Kontext der Informationsversorgung für die Sportwissenschaft. Eine Analyse anhand sportwissenschaftlicher Internetquellen.

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    Die steigende Publikationsflut an sportwissenschaftlichen Beiträgen reißt nicht ab. Daher ist für den sportwissenschaftler1, im gegenwärtigen Zeitalter der digitalen Medien, die schnelle und problemlose Literatur- und Informationsbeschaffung unumgänglich. Es ist unentbehrlich, alle sportwissenschaftlichen Themen zu erfassen und wieder auffindbar zu machen. Private Einrichtungen, öffentliche Bibliotheken und Datenbanken dokumentieren bisher die sportwissenschaftlichen Themen. Ein Angebot zur kostenlo- sen und über das Internet frei zugänglichen Recherche stellt derzeit das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) mit dem Fachinformationsführer Sport zur Verfügung. Die als „Quality Controlled Subject Gateway“ bezeichnete Datenbank, soll sich auf qualitätsgesicherte, sportwissenschaftliche Internetquellen stützen und verfolgt das Ziel, sportwissenschaftlich relevante Fachinformationsprodukte- und -dienstleistungen unter einer Suchoberfläche zu integrieren. Aktualität, Quantität, Qualität und Verlässlichkeit der sportwissenschaftlichen Internetquellen der Datenbank Fachinformationsführer Sport sind bisher kaum ermittelt und abgeschätzt worden. Das Ziel der Arbeit ist es, den Fachinformationsführer Sport einer genauen Analyse zu unterziehen und die Ergebnisse zu interpretieren. Dadurch sollen Nutzen und eventuelle Mängel der Datenbank aufgezeigt werden. Zunächst werden im ersten Teil die Funktion und Aufgabe einer Online-Datenbank erläutert, und es erfolgt eine Charakteristik der Sportwissenschaft. Im zweiten Teil werden die Struktur des BISp und seine Datenbanken genauer beschrieben, wobei der Schwerpunkt auf die Datenbank Fachinformationsführer Sport gelegt wird. Nach der Untersuchung der BISp-Sportdatenbank Fachinformationsführer Sport, der Darstellung der Analyse und der Einordnung und Auswertung der Ergebnisse, werden im letzten Teil, neben dem Fazit, einige Anregungen für die weitere Arbeit des Fachinformationsführer Sport gegeben. Aus der bislang fehlenden Überprüfung des fachinformationsführer Sport ergeben sich folgende Thesen für diese Arbeit: Es stellt sich die Frage nach der Quantität der Datenbank. So sollen im Fach- informationsführer-Sport alle sportwissenschaftlich relevanten Internetquellen aufgelistet sein. Es gilt, die Menge zu überprüfen, ob sie für die Zielgruppen der Sportwissenschaft, Sportpolitik und Sportpraxis ausreicht. Bei großer Quantität darf die Qualität nicht zu kurz kommen. Das gilt sowohl bei der Relevanz als auch bei der Referenzfähigkeit der einzelnen Internetquellen. Folglich muss geklärt werden, ob die recherchierbaren Angebote des Fachinformationsführer Sport abrufbar sind und für die „scientific com- munity“ einen sportwissenschaftlichen Nutzen haben. Ebenso werden im schnelllebigen Zeitalter des Internets die Aktualität und eventuelle Doppelauswertungen überprüft

    Development of a corpus-based multilingual dictionary of movement and training science and it implications for international documentation activities

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    English has developed into the lingua franca of science. Numerous forms of ‘pidginized’ English have established themselves in scientific communication including sports science. This also applies to multilingual or monolingual dictionaries of sports science published in Germany. These sports dictionary are not only deficient in terms of English translations

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