Journal of Technical Education (JOTED)
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    Schüler- und Lehrervorstellungen zu ausgewählten technischen Grundlagen der Mechanik und Energieversorgung

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    Die Identifizierung von prominenten Schülervorstellungen und Vorstellungen von Techniklehrern der Sekundarstufe 1 ist in der allgemeinbildenden technikdidaktischen Forschung bisher vernachlässigt worden, wenngleich deren Beachtung für eine wirksame Unterrichtspraxis generell als wichtig erkannt wird. Vor diesem Hintergrund wurden für diesen Beitrag in einem ersten Zugriff auf Grundlage einer vorangegangenen Delphi-Studie zu bedeutsamen physikalischen Grundlagen für den Technikunterricht bei n = 60 Schüler/-innen und Lehrer/-innen Vorstellungen zu ausgewählten Grundlagen der Mechanik und Energieversorgung erhoben sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede analysiert

    Editorial: Grundständige digitale Lehrpersonenbildung - nicht in Sicht

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    Die Digitalisierung schreitet voran, die Lehrpersonenbildung - explizit im berufsbildenden Bereich - hält nicht mit. Vor dem Hintergrund der aktuellen und absehbaren An-forderungen, welche die Digitalisierung an Auszubildende und junge Berufstätige stellt, stehen eine Reihe von Herausforderungen für deren Lehrpersonen an, welche sich in die Hauptbereiche Medienerziehung, Mediendidaktik/-methodik und Fachtechnologie aufgliedern. Jeder dieser Hauptbereiche beinhaltet anspruchsvolle und auch interdependente Teilaspekte, welche sowohl im Studium als auch im Vorbereitungsdienst proaktiv gehandhabt werden können

    Interkulturelle und sozial verantwortliche Technikbildung - Die Ingenieure ohne Grenzen Challenge

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    Nachhaltigkeit, Globalisierung und soziale Verantwortung bestimmen zunehmend die Gesellschaft. In technischen Studiengängen fehlen aber oft Lehr-Lernszenarien, die diese Themenbereiche explizit als Lernziele adressieren. Der Beitrag zeigt, wie Lehrende durch die Einbindung der „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ (IoGC) in ihren Lehrveranstaltungen „Sustainable Development Goals“ adressieren und Themen aus der Entwicklungszusammenarbeit praktisch, kreativ und kompetenzförderlich umsetzen können. Für die Evaluation wurde ein standardisierter Fragebogen entwickelt, der für eine Vor- und Nachbefragung der Studierenden eingesetzt wird. Es kann so gezeigt werden, wie die IoGC die Motivation der Studierenden fördert und sie ein Bewusstsein für soziale und globale Verantwortungen entwickeln

    Gendergerechte Technik - eine Herausforderung für das Lernen in einer digitalen Welt?

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    Eine fortschreitende Digitalisierung führt dazu, dass Personen mit immer mehr Programmen und Bedienoberflächen interagieren müssen. Ob die Gestaltung dieser User-Interface-Schnittstellen Nutzerinnen benachteiligen ist Inhalt dieses Beitrages. Dabei wird gezeigt, dass es tatsächlich einen Gendereffekt in der Steuerung technischer Systeme gibt, dieser aber nur zu einem kleinen Teil durch Intelligenz und nicht durch Selbstwirksamkeitserwartungen erklärt werden kann. Die Wirkung von Systemmerkmalen auf die Schwierigkeit im Umgang mit technischen Systemen ist für beide Geschlechter dieselbe

    Editorial: Lehren und Lernen zwischen Virtualität und Realität

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    In der Diskussion zur Digitalisierung der Berufs- und Arbeitswelt wird davon ausgegangen, dass virtuelle Lehr- und Lernwelten zunehmend mit realen Lehr- und Lernwelten verschmelzen und neue innovative technologiebasierte Lehr- und Lernarrangements prägen. Im Kontext dessen, beschäftigt sich der vorliegende Beitrag mit technologiebasierten Erfahrungswelten und wirft dabei einen Blick auf die Herausforderungen, die mit der Nutzung von virtuellen Lehr- und Lernumgebungen in der beruflichen Bildung verbunden sind.Schlüsselwörter: Virtuelle Realität, Professionalisierung, Lehrerbildung Digitalisierung In der Diskussion zur Digitalisierung der Berufs- und Arbeitswelt wird davon ausgegangen, dass virtuelle Lehr- und Lernwelten zunehmend mit realen Lehr- und Lernwelten verschmelzen und neue innovative technologiebasierte Lehr- und Lernarrangements prägen. Im Kontext dessen, beschäftigt sich der vorliegende Beitrag mit technologiebasierten Erfahrungswelten und wirft dabei einen Blick auf die Herausforderungen, die mit der Nutzung von virtuellen Lehr- und Lernumgebungen in der beruflichen Bildung verbunden sind

    Unterschiede des mathematischen Wissens bei Studierenden des Bauingenieurwesens zu Studienbeginn

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    Grundlegende mathematische Kenntnisse und Fähigkeiten sind Voraus-setzungen für ein erfolgreiches ingenieurwissenschaftliches Studium. Diese grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten fehlen jedoch einer großen Zahl Studierender bei Studienbeginn. Diese Studierenden sind herausgefordert ihre fachlichen Defizite im ersten Semester aufzuarbeiten. Welche fachlichen Defizite dies sind, wird in dieser Untersuchung verdeutlicht. Studienbeginnenden des ersten Semesters im Bauingenieurwesen wurde zu Beginn und am Ende dieses Semesters ein Test zum mathematischen Wissen vorgelegt. Es zeigen sich zu Beginn des ersten Semesters deutliche Leistungsunterschiede innerhalb der Kohorte. Diese Unterschiede bleiben im Verlauf des ersten Semesters weitgehend bestehen. Damit gelingt es gerade leistungsschwächeren Studierenden kaum ihre fachlichen Defizite im Bereich des mathematischen Wissens innerhalb des ersten Semesters aufzuarbeiten.Schlüsselwörter: Studienerfolg, mathematisches Wissen, Prädiktoren, Mathematik, Ingenieurstudiu

    Editorial: Teaching and learning between virtuality and reality

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    Discussions about the digitisation of the professional and working world assume that virtual teaching and learning will increasingly merge with real teaching and learning which will result in new, innovative technology-based teaching and learning approaches. Against this background, this article addresses technology-based realms of experience and considers the challenges associated with the use of virtual teaching and learning environments in vocational education and training.Keywords: Virtual reality, professionalisation, teacher training, digitalisatio

    Die Weltmeisterschaft der Berufe:. Analyse der „WorldSkills-Wettbewerbe“ aus einer technikdidaktischen

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    Alle 2 Jahre finden die WorldSkills in einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent statt. Wenngleich diese „Weltmeisterschaft der Berufe“ in Deutschland wenig bekannt und eher eine Insider-Veranstaltung ist, hat sie im internationalen Berufsbildungsraum große Bedeutung. Im Folgenden wird zunächst erklärt, was die WorldSkills sind, was ihre Ideen und Ziele sind und woher sie kommen. Anschließend erfolgt eine skizzenartige Gegenüberstellung der weltweiten Berufsbildungsansätze jener Staaten, welche sich regelmäßig an den World­Skills beteiligen. Auf Basis von Wettbewerbs-Ergebnissen wird ein Ländervergleich vorgestellt und differenziert erörtert, welche Staaten in welchentechnischen Berufssegmenten sich in den WorldSkills wie positionieren“. Dabei wird deutlich, dass die WorldSkills-Wettbewerbe wertvolle standardisierte Datenmaterialien liefern, die auf globaler Ebene erhoben werden und hierbei wertvolle Grundlagen liefern, die von der Forschung für vergleichende Studien genutzt werden können. Die WorldSkills erheben nicht den Anspruch einer „Berufsbildungs-Pisa“. Zu inkonsistent sind die Ausgangsbedingungen der Teilnehmenden und zu wenig kontrollierbar sind die hier entscheidenden Prädiktoren. Dies wird auch mit dem erklärten Ziel der World­­Skills-Wettbewerbe untermauert, „to showcase excellence“, bezogen auf Individuen, nicht Bildungs-systeme. Deutlich wird aber aus den Befunden, dass technisch-berufliche Bildung im internationalen Raum einen hohen Stellenwert hat und, dass sich hierbei unsere Duale Ausbildung auf Augenhöhe mit tertiären Bildungsformaten behaupten kann. Dies zeigen auch die abgerufenen Leistungsniveaus in den Wettbewerben, die sich auf dem EQR-Level von 5-6 bewegen.Schlüsselwörter: WorldSkills, internationaler Vergleich, technische Beruf

    Praxisbeiträge

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    Unsere neue Rubrik „Praxisberichte“ wird mit dieser Ausgabe eingeführt. Dieses Format wird speziell für jene PraktikerInnen eingerichtet, die ihre Bildungsprozesse entweder wissenschaftlich fundieren und vor einem wissenschaftlichen Hintergrund reflektieren. Damit öffnet die JOTED eine Türe zur technikdidaktischen Praxis, genau dort, wo sie anschlussfähig für die Forschung ist. Wir erwarten uns damit eine Ergänzung unseres wissenschaftlichen Bezugsraums, zum einen in inhaltlicher Hinsicht (Konkretisierung des Forschungsfeldes), zum anderen in persönlicher Hinsicht (PraktikerInnen in wissenschaftlicher Reflexion). Wichtig wäre hier noch zu erwähnen, dass das keine Plattform für Praxisbeispiele werden soll. Dazu gibt es viele andere Formate. Auch geht es hier nicht um „good" oder "best practice“, denn eine normative Bewertung ist in wissenschaftlicher Hinsicht kaum relevant. Im Zentrum sollte immer ein erkennbarer Theoriebezug stehen (was wird hier gemacht und warum genau so?), dessen praktische Transformation (didaktische und methodische Details) sowie eine anschließende gründliche Reflexion entweder mit oder auch ohne Evaluationsbefunde (was vom Intendierten wurde wie umgesetzt und wie stellte sich dies in der Praxis dar). Hier freuen wir uns also auf fundierte und reflektierte Praxisberichte diefolgende Kriterien beinhalten sollten:Thematische AktualitätBezugsraum technischer UnterrichtCurriculare EinbettungDidaktisch-methodische Fundierung (Theorie)Zielsetzung des didaktisch-methodischen SettingsGenaue Beschreibung (Illustration) der Umsetzung/Durchführung (keine fiktiven Konzepte) und der dabei gemachten ErfahrungenReflexion der Erfahrungen (evtl. mit Evaluationsbefunden) mit Bezug zu Theorie und Intentione

    Design Thinking für berufsbildende Schulen? Annährung an einen Innovationsansatz über dessen Erprobung in der Lehrerbildung

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    Design Thinking ist ein Innovationsansatz, mit dem konkrete Probleme gelöst sowie neue Produkte entwickelt werden. Dessen stete Verbreitung in Organisationen wirft die Frage auf, inwieweit dieser Ansatz auch eine Bedeutung für berufsbildende Schulen hat. Es wird dargelegt, dass eine zunehmende Auseinandersetzung mit Design Thinking in Bildungskontexten festzustellen ist, wobei dieser z.B. als nützlich zur Curriculums- sowie zur Schulentwicklung erachtet wird. Um die Bedeutung von Design Thinking für berufsbildende Schulen zu bewerten, haben Lehramtsstudierende Aufgabenstellungen aus der beruflichen Bildung mit Design Thinking bearbeitet. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Design Thinking auch für die berufsbildenden Schulen von Interesse ist und weiterführende Arbeiten empfehlenswert sind

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