Journal of Technical Education (JOTED)
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    Merkmale dualer Berufsausbildung in den internationalen Angeboten deutscher Bildungsanbieter

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    Der Beitrag analysiert Aktivitäten deutscher Bildungsanbieter vor dem Hintergrund eines möglichen impliziten Policy Transfers dualer Berufsausbildung ins Ausland. Im Rahmen mehrerer Einzelfallstudien wurden die zentralen didaktischen Merkmale von technischen Lernsystemen deutscher Bildungsanbieter sowie deren Tätigkeiten auf dem internationalen Bildungsmarkt erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lernsysteme typisch deutsche Ausbildungselemente auf der Mikroebene beinhalten und diese somit auf eine internationale Ebene transferiert werden

    Erforschung der Unterschiede zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Schüler/-innen beim Bearbeiten konstruktiver Probleme auf Basis der Analyse von Eye-Tracking Daten

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    In diesem Beitrag wurden Unterschiede zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Schüler/-innen der Sekundarstufe I beim Bearbeiten konstruktiver Probleme auf Ba-sis der Analyse von Eye-Tracking Daten mit dem Ziel der Generierung von Hypothesen erforscht. Dafür wurde die gesamte Stichprobe mithilfe des modifizierten Mediansplits künstlich in erfolg-reiche und weniger erfolgreiche Schüler/-innen dichotomisiert und die abhängigen Variablen: Re-lative Fixationsdauer, relative Fixationshäufigkeit, Fixationshäufigkeit pro Zeit sowie relative Suchfixations- und Verarbeitungsfixationshäufigkeit für die beiden Gruppen analysiert. Die Er-gebnisse zeigen, dass die erfolgreichen Schüler/-innen sich in allen untersuchten abhängigen Va-riablen von den weniger erfolgreichen unterscheiden. Daraufhin konnten 16 prozessbezogene Hy-pothesen generiert werden

    Praxisbericht: Fachwissenschaft und Berufspraxis verbunden durch kollaboratives Peer Teaching im Studium des Lehramts an Beruflichen Schulen

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    Die Fachsystematik der beruflichen Fachrichtungen im Studium des Lehramts an Beruflichen Schulen steht in einem anhaltenden Widerspruch zu der Handlungsorientierung an den Schulen. Jedoch ist es aufgrund der Anforderungen an einzelne Fachrichtungen nicht immer einfach, diesen aufzulösen. In dieser Studie wird ein didaktisches Konzept vorgestellt, welches mittels eines Peer-Teaching-Ansatzes die Fachsystematik der fachwissenschaftlichen Lehrinhalte durch auf den späteren Lehrerberuf bezogene Lehrmethoden ergänzt. Das Konzept wurde in zwei Lehrveranstaltungen der beruflichen Fachrichtung Metalltechnik in Hamburg zur Anwendung gebracht und evaluiert. Es hat zu einer erhöhten Motivation und Selbstständigkeit der Studierenden bei gleichbleibender akademischer Leistung geführt

    Praxisbericht: Kompetenzen für den Ingenieursberuf - eine Absolvierendenstudie zur Wirksamkeit von problem- und projektbasierten Lehrformaten

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    Im Rahmen einer Onlinebefragung unter bereits berufstätigen Bachelorabsolventinnen und -absolventen von drei ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen der Hochschule Heilbronn wurde erhoben, welche Kompetenzanforderungen in der Berufspraxis relevant sind und welche dieser Anforderungen durch drei unterschiedliche problem- und projektbasierte Lehrformate besonders gefördert werden. Die Antworten auf die Frage der berufsrelevanten Anforderungen bekräftigt zunächst die hohe Bedeutung der Methoden- und Selbstkompetenzen, die im Durchschnitt als wichtiger eingeschätzt werden, als Fach- und Sozialkompetenzen. Ferner zeigt sich in der Untersuchung, dass in allen drei Lehrformaten in erster Linie Methodenkompetenzen gestärkt werden. An zweiter Stelle stehen Fach- und anschließend Selbstkompetenzen

    Der Einfluss der Praxisphase in einem technischen Lehr-Lern-Labor auf die subjektiven Theorien Lehramtsstudierender - Entwicklung und Erprobung eines reflexionsfördernden Settings unter Verwendung der Repertory-Grid-Methode

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    In der Ausbildung von Lehrkräften ist es allgemein anerkannt, dass die pra-xisnahe Erfahrung einen wichtigen Beitrag zur Professionalisierung leistet. Ähnlich verhält es sich mit der reflexiven Auseinandersetzung von Individuen mit ihren subjektiven Theorien, welche in zahlreichen Publikationen mit dafür verantwortlich gemacht werden, inwiefern wir Entscheidun-gen im Unterricht aber auch bereits bei der Unterrichtsplanung treffen. Es stellt sich allerdings die Frage, inwieweit sich eine solche reflexive Auseinandersetzung Studierender mit ihren subjektiven Theorien im Lehramtsstudium umsetzen lässt. Als Ort der praxisnahen Erfahrung dient in unserem Kontext ein Lehr-Lern-Labor. Hierbei handelt es sich um ein in die Lehramtsausbildung imple-mentierten Lernort, in der außerschulisches Lernen und studentische Lehramtsausbildung ver-knüpft werden. Zur Erfassung und Offenlegung subjektiver Sichtweisen wird die Repertory-Grid-Methode unter Verwendung eines Prä-Post-Settings genutzt. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, inwiefern die Arbeit im Lehr-Lern-Labor eingebettet in ein solches Setting zur reflexiven Auseinandersetzung Studierender mit ihren subjektiven Theorien beitragen kann

    Beteiligungsformate für Eltern zur Unterstützung einer gendersensiblen Berufsorientierung im MINT-Bereich

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    Die Berufs- und Studienwahl ist als Teil des Sozialisationsprozesses eng mit der Sozialisation innerhalb der Familie verbunden. In der Vergangenheit wurde diesbezüglich dem Einfluss der Eltern oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Das vom BMBF geförderte For-schungsprojekt „investMINT - Familiärer Einfluss auf das MINT-Interesse von Töchtern und Konzeption aktiver Beteiligungsformate zur gendersensiblen Studien- und Berufsorientierung“ untersucht dazu u. a. Wünsche und Vorstellungen von Eltern, um ihre Töchter im Berufs- und Studienorientierungsprozess besser unterstützen zu können. Ziel ist, neue Erkenntnisse über die Rolle der Eltern im Prozess der Berufs- und Studienorientierung zu gewinnen und dadurch neue, interaktive Unterstützungsformate für eine gendersensible Berufsorientierung im MINT-Bereich zu entwickeln

    Editorial: Hybrid Learning Landscapes in vocational education

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    Digitalization and the use of digital media in vocational education has received a massive boost again, not least due to the Corona pandemic and the associated restrictions on present instruction. However, the implementation of digital media and digital learning environments poses new challenges that affect both the conceptual design of lessons and their media implementation. Furthermore, it affects the provision, management and use of the necessary digital infrastructure with all relevant changes or extensions in the teaching-learning interaction. In order to meet these challenges, an approach for teaching-learning arrangements and environments was developed, which combines the basic ideas and premises of competence-oriented classroom teaching with digital learning environments interlocked and consistently implemented. This is known as Hybrid Learning Landscapes and is currently in a test phase in the states of Bavaria and Hesse.Digitalization and the use of digital media in vocational education has received a massive boost again, not least due to the Corona pandemic and the associated restrictions on present instruction. However, the implementation of digital media and digital learning environments poses new challenges that affect both the conceptual design of lessons and their media implementation. Furthermore, it affects the provision, management and use of the necessary digital infrastructure with all relevant changes or extensions in the teaching-learning interaction. In order to meet these challenges, an approach for teaching-learning arrangements and environments was developed, which combines the basic ideas and premises of competence-oriented classroom teaching with digital learning environments interlocked and consistently implemented. This is known as Hybrid Learning Landscapes and is currently in a test phase in the states of Bavaria and Hesse

    Textsortenbasierte Sprachbildung im Technikunterricht

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    Der zeitgemäße Technikunterricht und die Notwendigkeit des Schriftsprach-gebrauchs im Fach, fordern ein sprachbildendes Unterrichtskonzept zur Erlernung der technikspe-zifischen Fachsprache und sprachlicher Handlungen im Fachkontext. Um das Ziel des sprachbil-denden Technikunterrichts zu erreichen, wird im BMBF-Projekt SchriFT II - Schreiben im Fachunterricht der Sekundarstufe I unter Einbeziehung des Türkischen eine quasi-experimentelle Feldstudie zur Wirksamkeit textsortenbasierter Sprachbildungsmaterialien in der siebten und ach-ten Jahrgangsstufe an Gesamtschulen in NRW durchgeführt

    Editorial: Basic digital teacher training - not in sight

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    Digitization is progressing, teacher training - explicitly in the vocational area - is not keeping up. Against the background of current and foreseeable requirements that digitization places on trainees and young professionals, there are a number of challenges for their teachers, which are divided into the main areas of media education, media didactics / methodology and specialist technology. Each of these main areas contains demanding and interdependent aspects, which can be handled proactively both in the course of study and in the course of training

    Editorial: Hybride Lernlandschaften im beruflichen Unterricht

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    Die Digitalisierung und der Einsatz digitaler Medien im beruflichen Unterricht hat nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen des Präsentunterricht einen erneuten massiven Anschub erfahren. Mit der Implementierung von digitalen Medien und digitalen Lernumgebungen stellen sich jedoch neue Herausforderungen, die sich sowohl auf die konzeptionelle Unterrichtsgestaltung und deren mediale Umsetzung auswirkt, als auch auf die Bereitstellung und Handhabung der notwendigen digitalen Infrastruktur mit allen diesbezüglichen Veränderungen bzw. Erweiterungen in der Lehr-Lern-Interaktion. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde ein Ansatz für Lehr-Lernarrangements und -räume erarbeitet, der die Grundideen und Prämissen eines kompetenzorientierten Präsenzunterrichts mit digitalen Lernumgebungen verzahnt und konsequent umsetzt. Dieser wird als Hybride Lernlandschaften bezeichnet und befindet sich aktuell in einer Erprobungsphase in den Bundesländern Bayern und Hessen

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