FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision (Universität Bielefeld)
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Aleida Assmann: Geschichte im Gedächtnis. Von der individuellen Erfahrung zur öffentlichen Inszenierung. München (C. H. Beck) 2007
Buchrezensio
Bilder und Erzählungen als Problem des Verstehens in der Supervision
Der vorliegende Artikel begründet und systematisiert qualitative Forschungsverfahren im Rahmen von Supervision. An wichtiger Stelle steht der Umgang mit erzähltem Material sowie die gestalttheoretische Betrachtungsweise nach G. Rosenthal
Haben Organisationen eine Biografie
Auf der Suche nach der Bedeutung, die ihre Vergangenheit für eine Organisation hat, stößt man auf zwei Argumentationsstränge, die zwar nicht trennscharf sind, sich aber doch deutlich unterscheiden lassen. Es finden sich zum einen Konzepte, die bei Begriffen der individuellen Biografie Anleihen machen und diese auf die Organisation übertragen, und es finden sich zum anderen Ansätze, die unter dem Stichwort "History matters" zu verstehen suchen, wie die Vergangenheit einer Organisation Gegenwart und Zukunft bestimmt. Für beide Richtungen wird je ein Ansatz - Organisationsidentität und Pfadabhängigkeit - genauer dargestellt
Eyes Wide Shut
Im vorliegenden Beitrag wird der Film "Eyes Wide Shut" von Stanley Kubrick einer psychoanalytischen Betrachtung unterzogen. Für Leserinnen und Leser, die den Film nicht kennen oder ihn nicht mehr präsent haben, gibt es am Ende einen Anhang mit einer kurzen Inhaltsangabe
Peter Heintel, Larissa Krainer, Martina Ukowitz (Hg.): Beratung und Ethik. Praxis, Modelle, Dimensionen. Berlin (Leutner-Verlag) 2006
Buchrezensio
Anerkennungskämpfe und Anerkennungsräume in der Supervision
Im Zentrum dieses Beitrages sollen sowohl historische als auch konzeptionelle Aspekte behandelt, aber nicht systematisch geschieden werden, weil sie immer wieder wie die Fäden eines Teppichs in verschlungenen Windungen sich gegenseitig durchdringen. Da ist (a) der Supervisionsauftrag, (b) seine Möglichkeiten und (c) seine Grenzen
Vom Freiraum zum Reflexionsraum
Beschrieben wird der Prozess des Umbaus der Supervision innerhalb einer Jugendhilfeorganisation in Berlin/Brandenburg. In der Jugendhilfe sind Supervision und Fortbildung in den Leistungsbeschreibungen der Jugendämter bereits enthalten. Es fehlen jedoch Ausführungsvorgaben, sodass jeder freie Träger der Jugendhilfe mit den Posten auf seine Weise verfahren kann. Ausgehend von einer Situation, die den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein Budget und die freie Supervisorenauswahl gewährt, steht der Prozess der Entwicklung von Dreieckskontrakten und gemeinsamen Evaluationsverfahren im Vordergrund. Aus der Sicht des Auftraggebers werden förderliche und hinderliche Phänomene dieses Prozesses dargestellt und reflektiert. Am Ende steht ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungsschritte