FoRuM Supervision - Zeitschrift für Beratungswissenschaft und Supervision (Universität Bielefeld)
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Uwe Reineck, Ulrich Sambeth, Andreas Winklhofer: Handbuch Führungskompetenz trainieren, Weinheim und Basel (Beltz Verlag) 2009
Buchrezensio
Neue Bücher
Rainer von Gehlen: Das blockierte Unternehmen. Kommunikationsstörungen produktiv nutzen. Wie manage ich mich selbst. Berlin (Ulrich Leutner Verlag) 2008Harald Pühl und Wolfgang Schmidbauer (Hrsg.): Eventkultur. Berlin (Ulrich Leutner Verlag) 2007Lotbar Krapohl, Margret Nemann, Jörg Baur, Peter Berker (Hrsg.) 2008, Supervision in Bewegung. Ansichten -Aussichten. Opladen & Farmington Hills (B. Budrich Verlag) 2008 (Schriften der Katholischen Fachhochschule Nordrhein- Westfalen, 8
Psychische Traumatisierung und dissoziative Störungen
Der Beitrag diskutiert neuere interdisziplinäre Forschungsergebnisse, in denen die Ergebnisse der Hirnforschung und der Traumaforschung in Beziehung gesetzt werden. Dabei zeigt sich, dass dissoziative Erkrankungen sowie selbstverletzendes Verhalten keineswegs modische Erscheinungen und erfunden Erkrankungen sind, sondern ihre Wurzeln in der Psychodynamik erlittener Traumatisierungen haben
Neue Bücher
Heinrich Dauber und RalfZwiebel (Hg.): Professionelle Selbstreflexion aus pädagogischer und psychoanalytischer Sicht. Bad Heilbrunn (Verlag Julius Klinkhardt) 2006.Katharina Grön ing: Pädagogische Beratung. Konzepte und Positionen, Wiesbaden (VS Verlag für Sozialwissenschaften) 2006.Hans Glatz, Friedrich Graj-Götz: Handbuch Organisation gestalten. Für Praktiker aus Profit- und Non-Profit-Unternehmen, Trainer und Berater, Weinheim und Basel (Beltz Verlag) 2007
Lebensgeschichte und Berufswege - biografische Elemente in der Supervision
Der Text zeigt am Beispiel verschiedener Supervisionsprozesse, wie Facetten der Biografien der Supervisandlnnen und Supervisorinnen Wahrnehmung und Deutung beruflicher Situationen und Konflikte beeinflussen. Es wird versucht, Einblick zu geben in die Möglichkeiten der Arbeitsmethode der Supervision, Interdependenzen zu erkennen, zu verstehen und für die Entwicklung der Betroffenen zu nutzen
Supervision und Biografie
Die Forschungen zur Veränderung des Lebenslaufs berufen sich zu einem beachtlichen Teil auf die von Ulrich Beck formulierte Entstandardisierungsthese und seine Theorie der anderen Modeme. Empirisch gehört die Ausdehnung der Jugendphase, insbesondere die Entstehung der Postadoleszenz zu einer wissenschaftlich und öffentlich beachteten Lebensphase. Sie war allerdings bis weit in die 1990erJahre mit der Idee des psychosozialen Moratoriums verknüpft, so wie es Erikson. Dies scheint sich gerade zu ändern
Die Biografie - Fakten und Fiktion
In dem folgenden Beitrag beschäftigt sich der Autor einerseits mit der Auffassung von Biografie, die man als Gegebenheiten und Fakten "hat" und auf der anderen Seite einer Wahrnehmung von Biografie, die man als eine Befähigung versteht, dem Lebenslauf mittels bewusster und unbewusster Fantasien, Fiktionen und Vorstellungen Sinn und Richtung zu geben. Damit wird die Biografie zu einem Prozess und work in progress