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    727 research outputs found

    The Venus of the Eastern, Southern and Northern European Regions (Catalogue Vol. 6.1)

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    Topical catalogue of 1371 sculptures, reliefs, paintings, frescoes, drawings, prints and illustrations of 629 identified artists of of the Eastern, Southern and Northern European Regions, from the Middle Ages to Modern Times. 154 pp. With an Index of Artists, a Directory of Owners and an extensive Bibliography

    Neue Untersuchungen zur absoluten Datierung des Männergrabes und der Siedlung auf dem ältestbandkeramischen Fundplatz Schwanfeld, Ldkr. Schweinfurt, Unterfranken [Supplement]

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    Abstract: Das bekannte Grab des sogenannten „Jäger / Kriegers“ aus der ältestbandkeramischen Siedlung von Schwanfeld in Unterfranken galt aufgrund seiner Radiocarbondatierung lange als frühester Beleg der Neolithisierung im westlichen Mitteleuropa. Da sich die seinerzeitige Probe inzwischen als kontaminiert erwies, wurden drei neue Messungen an diesem Skelett und weitere Daten aus der Siedlung gemeinsam neu kalibriert und dabei ihre Verlässlichkeit gründlich geprüft. Die Bestattung wurde demnach in der Mitte des 54. Jahrhunderts v. u. Z. angelegt; die Siedlungsaktivitäten lassen sich auf etwa 5370/5350–5250 v. u. Z. eingrenzen. Das Grab eines Kindes in der Längsgrube mit Außengraben 796/797 wurde nach dieser Zeit angelegt, wahrscheinlich erst in der späten Linearbandkeramik. Supplement: Detaillierte Liste der Radiocarbondaten aus Schwanfeld, die in dieser Untersuchung berücksichtigt wurden

    The German, Swiss and Central-European Venus (Catalogue Vol. 4.1)

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    Topical catalogue of 3198 sculptures, reliefs, paintings, frescoes, drawings, prints and illustrations of 1506 identified artists of Germany, Switzerland and Central-Europe, from the Middle Ages to Modern Times. With an Index of Artists, a Directory of Owners and an extensive Bibliography. 302 pp

    Katalog der „Altfundstellen“ der Neumark (in der ehemaligen Provinz Brandenburg in den heutigen Wojewodschaften Zachodnio-Pomorskie, Lubuskie und Wielkopolskie) aus den Archiven der Prähistorischen Abteilung des Märkischen Museums Berlin, des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin und des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege.

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    Das Gebiet der ehemaligen Neumark ist seit über 100 Jahren als archäologisch fundreiche Region bekannt. Zahlreiche, aber auch außergewöhnliche Funde, die immer wieder gemacht wurden, belegen dies sehr eindrucksvoll. Diese archäologischen Hinterlassenschaften vergangener Kulturen weisen auf unterschiedliche Einflüsse aus verschiedenen benachbarten Regionen hin. Das Untersuchungsgebiet der Neumark ist eine in sich nicht geschlossene Region, sondern es sind aus Ost und West sowie Nord und Süd unterschiedliche kulturelle Merkmale im archäologischen Fundgut auszumachen. Diese komplexen Zusammenhänge näher zu beleuchten soll eine Aufgabe dieser Untersuchung sein. Dabei geht es besonders um die Entwicklung der Kulturlandschaft, deren heutiges Erscheinungsbild stark durch die Vorgänge des frühen bis späten Mittelalters geprägt wurde. Besiedlungsvorgänge können natürlich nicht die gesamte Kulturlandschaftsgenese aufzeigen. Aber, sofern sie mit archäologischen Mitteln fassbar sind, können sie die Erschließung einer Landschaft recht gut, durch die räumliche Verteilung der Artefakte aus verschiedenen archäologischen Kulturstufen im zeitlichen Verlauf, erhellen. Grundlage der Untersuchung bildet der Fundstellenkatalog mit über 1400 Fundstellen vom Jungpaläolithikum bis zum Spätmittelalter auf dem Gebiet der ehemaligen Neumark. Zur exakten Fundstellenaufnahme wurden in den Archiven der Prähistorischen Abteilung des Märkischen Museums Berlin, des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin sowie des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege die Akten der branden­burgischen Altkreise (bis 1945) Königsberg/Nm., Landsberg/ a.d. Warthe, Soldin, Friedeberg, Arnswalde, West- und Oststernberg gesichtet und ausgewertet. Diese sieben Altkreise stellen die Neumark in den politischen und verwaltungseinheitlichen Grenzen um 1900 dar. Die räumliche Eingrenzung, war notwendig um eine Gebiets­einheit zu schaffen, denn die Grenzen der Neumark unterlagen im Verlauf der Jahrhunderte zahlreichen administrativen Veränderungen. Eine zeitliche Zäsur stellt das Jahr 1945 dar, da die brandenburgischen, östlich der Oder und Neiße liegenden Altkreise nur bis zu diesem Zeitpunkt zum deutschen Gebiet gehörten. Nach 1945 wurden von der polnischen Archäologie selbstverständlich weiterhin Funde auf dem Gebiet der ehemaligen Neumark gemacht, die den Archiven der regional zuständigen Landesarchäologien der Wojewodschaften Zachodnio-Pomorskie, Lubuskie und Wielkopolskie, deren Teilbereiche das Gebiet der ehemaligen Neumark abdecken, nun zugeordnet sind. Bis heute steht eine umfassende und aktuelle archäologische Auswertung der zahlreichen Funde der Neumark aus. Alfred Götzes schmales Heftchen „Die Vorgeschichte der Neumark“ von 1896 ist bis heute die einzige regional epochenübergreifende Auswertung der damals bekannten Funde. Der Forschungsstand auf dem Gebiet der ehemaligen Neumark steht weit hinter dem anderer Teile Polens. Das überaus reiche Fundmaterial deutscher Museen aus der Zeit bis 1945 ist bis heute jedoch noch immer nahezu unpubliziert. Nach 1945 wurde Westpolen zur Marginalregion, die weitgehend ihren ländlichen Charakter behielt. Durch die geringere Bautätigkeit wurden auch weniger Artefakte geborgen. Seit der politischen Wende, in Polen und in der DDR, wurden Teile des Untersuchungsgebietes wieder verstärkt zum Transitland zwischen Ost und West. Dadurch kam es auch in der Region zu einem Wandel der Infrastruktur, der mit einer verstärkten Bautätigkeit verbunden ist und eine höhere Anzahl von archäologischen Funden zur Folge hat. Trotzdem blieb das Fundverteilungsbild ausschnitthaft mit „Zufallscharakter“, da viele Altfunde in Polen unbekannt sind und bis heute unbearbeitet in den deutschen Archiven und Museen schlummerten

    Learning the Likelihood: Using DeepInference for the Estimation of Diffusion-Model and Lévy Flight Parameters [Dataset]

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    In the corresponding paper, we use the recently develop DeepInference architecture as a general likelihood-free method to estimate parameters of cognitive models. DeepInference is a machine-learning algorithm based on the training of convolutional neural networks. In a first step, the network has to be trained with simulated data to learn the relation of parameters and data. Then, the trained network can be used to re-estimate parameters for real data. The efficiency and robustness of this approach was tested for two decision models based on continuous evidence accumulation. Study 1 investigated the recovery of parameters of the diffusion model, and Study 2 addressed the same question for a Lévy-Flight model. Results demonstrate that the machine-learning approach is superior to traditional multidimensional search algorithms that maximize the likelihood, both in terms of correlations of estimated parameters with true parameters and with regard to absolute deviations. The new approach also excels the maximum likelihood based search pertaining the robustness in the presence of contaminated data

    Calculation of Population attributable fraction Familial relative risk and Statistical power

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    Candidate gene studies have become very popular but some of their implicit constraints, such as the familial risk and the population attributable fraction (PAF) conferred by the gene under study, are poorly understood. We model here these parameters for susceptibility genes in terms of genotype relative risk (GRR), allele frequency and statistical power in simulated genetic association studies, assuming 500 or 2000 case-control pairs and different modes of inheritance. The results show that the common association studies on genes with minor allele frequency >10% have sufficient power to detect disease-causing variants conferring PAFs >10%, which can be compared to known genes, such as BRCA1 with a PAF of 1.8%. Yet, common low-risk variants confer low familial relative risks (FRRs), typically <1.1. The models show that candidate gene studies may be able to identify genes conferring close to 100% of the PAF, but they may not explain the empirical FRRs. In order to explain FRRs, rare, high-penetrant genes or interacting combinations of common variants need to be uncovered. However, the candidate gene studies for common alleles do not target this class of genes. The results may challenge the common disease-common variant hypothesis, which posits common variants with low GRRs and large PAFs, however failing to accommodate the empirical FRRs

    Visualisierung sprachlicher Daten mit R [Supplementary Material]

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    The supplementary material consists of two HTML files made with the rCharts R package. pl1.html: Dynamic scatterplot of frequency and estimated weight of English animal and plant names. pl2.html: Dynamic barplot of NP and PP realisations of English dative verbs. Data is taken from the 'languageR' package for R

    Cognitive Abilities and Behavioral Biases [Dataset]

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    We use a simple, three-item test for cognitive abilities to investigate whether established behavioral biases that play a prominent role in behavioral economics and finance are related to cognitive abilities.We find that higher test scores on the cognitive reflection test of Frederick [Frederick, S., 2005. Cognitive reflection and decision-making. Journal of Economic Perspectives 19, 25–42] indeed are correlated with lower incidences of the conjunction fallacy and conservatism in updating probabilities. Test scores are also significantly related to subjects’ time and risk preferences. Test scores have no influence on the amount of anchoring, although there is evidence of anchoring among all subjects. Even if incidences of most biases are lower for people with higher cognitive abilities, they still remain substantial

    A Study of the Mesolithic Handle Core Technology in Schleswig-Holstein [Supplements]

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    Dieser Beitrag befasst sich mit drei Fundplätzen aus Schleswig-Holstein, die flinttechnologisch untersucht werden, um die lokale Ausprägung des so genannten „handle core concept“ zu bewerten. Dieses Konzept ist sowohl aus Skandinavien als auch Kontinentaleuropa als ein lithisches Abbaukonzept während des Mesolithikums bekannt. Handle cores (früher auch: „Handgriffschaber“ genannt) sind zwar aus Norddeutschland bekannt, aber nur wenige technologische Studien haben sich mit diesem Material auseinandergesetzt, weshalb wenig über ihre lokalen Ausprägungen und deren Verhältnis zu Fundkomplexen in anderen Teilen Europas bekannt ist. Die vorliegende Untersuchung ist eine lokale Fallstudie, die ‒ eingebettet in eine umfassende Betrachtung ‒ dazu beitragen kann, Wissenstransfer, soziale Interaktion und Mobilität in der Landschaft während des Mesolithikums zu ergründen. Für diese Studie wurden 3.735 Flintartefakte systematisch aufgenommen, die unter Verwendung deskriptiver Statistiken und Analysen in Bezug auf Kernpräparation und Klingenproduktion untersucht werden. Anschließend erfolgt ein Vergleich mit Studien aus Skandinavien. Die Ergebnisse zeigen, dass die Handle-Core-Technologie in Schleswig-Holstein zu großen Teilen mit dem etablierten Bild des Konzeptes in Skandinavien korrespondiert, hierbei besonders mit Südskandinavien. Dies weist darauf hin, dass Südskandinavien und Norddeutschland Teil einer gemeinsamen sozialen und kulturellen Sphäre während des Mesolithikums waren

    Der arme Heinrich - digital

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    Hartmann’s von Aue Der arme Heinrich, composed towards the end of the 12th century, is a legendary tale of a man suffering from leprosy who is miraculously healed. This short story (ca. 1500 lines) is today rated as one of the classics, also in academic teaching. Although the number of manuscripts preserved is quite small, the degree of textual variation between them is comparatively high, showing numerous additions, cuts, alterations, and position changes of groups of verses. Find here the TEI transcriptions of the work

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