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Freight Fleet Glasses – Augmented Reality Einsatz zur Unterstützung eines automatisierten und vernetzten Flottenmanagements
Innovative Wearable-Technologien haben sich in Form von Smart Glasses (dt.: Datenbrillen) für eine anwender- und prozessorientierte Bereitstellung von Informationen mit einem hohen betrieblichen Nutzen für lagerlogistische Prozesse etabliert. Durch die Verarbeitung von Detailinformationen in Echtzeit sowie die Anbindung an bestehende Informationssysteme, wird der Technologieeinsatz zur Bewältigung komplexer und datengetriebener Arbeitsaufgaben in einem dynamischen Betriebsumfeld auch für das Reparatur- und Instandhaltungsmanagement von Fahrzeugflotten hochrelevant. In Kombination mit einer visuellen Überlagerung von Objekten oder Inhalten in die reale Umgebung durch Augmented Reality (AR) eröffnen sich weitere Potenziale. In diesem Beitrag zeigen die Autoren die Einsatzbereiche von AR für ein automatisiertes und vernetztes Flottenmanagementsystem auf, das im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Konsortialforschungsprojekts entsteht. Dazu wird der neuartige Ansatz Freight Fleet Glasses zur kontextadaptiven und automatisierten Ausführung identifizierter Werkstattprozesse präsentiert. Eine Einblendung fahrzeugspezifischer Reparatur- und Instandhaltungsdaten sowie die Dokumentation der Arbeitsprozesse mithilfe einer integrierten Kamera unterstützen die Arbeitsprozesse und den Informationsaustausch des vernetzten Systems. Im Anschluss wird das präsentierte Konzept in das Entwicklungsvorhaben Smart Managed Freight Fleet eingeordnet. Abschließend werden Implikationen für die Akteure im Flottenmanagement im Kontext der digitalen Transformation der Güterverkehrsbranche formuliert. AR-Technologien erhöhen die Prozesseffizienz und können gewinnbringend integriert werden, um nicht ausgeschöpfte Dienstleistungspotenziale für das Flottenmanagement zu heben
Regenbogenfamilien in der Beratung
Regenbogenfamilien sind mit besonderen rechtlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die LSBTIQ*-Eltern und ihre Kinder belasten können. Einige suchen hierfür kompetente Beratung und Unterstützung. Doch leider treffen einige auf Vorurteile und Unsicherheiten seitens der Beratenden oder erleben, dass ihre Familienkonzepte in Frage gestellt werden. Für Beratende sind daher ein fundiertes Wissen über queere Lebensrealitäten, Offenheit, Lernbereitschaft und die Akzeptanz alternativer Familienmodelle für die Beratungstätigkeit grundlegend. Der vorliegende Beitrag soll eine Einführung geben und Hintergrundwissen vermitteln
Optimisation of an order picking system using simulation software in the chemical industry
Meyer La2(CN2)3 – The missing Link of Rare Earth Carbodiimides, prepared through an exceedingly efficient Way of Synthesis and its Ce3+ activated Photoluminescence
Scham und Trauma Der langfristige Einfluss von Schamgefühlen nach traumatischen Kindheitserfahrungen auf die Gesundheit Implikationen für die Soziale Arbeit Methoden und Handlungsmaxime für Sozialarbeiter:innen
Scham und Trauma
Der langfristige Einfluss von Schamgefühlen
nach traumatischen Kindheitserfahrungen auf
die Gesundheit
Implikationen für die Soziale Arbeit
Methoden und Handlungsmaxime für Sozialarbeiter:inne
Förderung der frühkindlichen emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern psychisch erkrankter Eltern in Eltern-Kind-Einrichtungen Perspektiven von Fachkräften der Sozialen Arbeit
Förderung der frühkindlichen emotionalen und sozialen Entwicklung von Kindern psychisch erkrankter Eltern in Eltern-Kind-Einrichtungen Perspektiven von Fachkräften der Sozialen Arbei
Die Menschenrechtsperspektive in universitären Bildungsumgebungen: Mit universellen Designs Bedarfen und Herausforderungen von Studierenden mit seltenen, nicht-sichtbaren Behinderungen begegnen – Veranschaulichung am Beispiel von Studierenden mit neuronalen Entwicklungsstörungen
Die Menschenrechtsperspektive in universitären Bildungsumgebungen:
Mit universellen Designs Bedarfen und Herausforderungen von Studierenden
mit seltenen, nicht-sichtbaren Behinderungen begegnen –
Veranschaulichung am Beispiel von Studierenden mit neuronalen
Entwicklungsstörunge