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    Grüne Zeitung für Hagenberg 2006 03 (2006 03)

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    GRÜNE ZEITUNG FÜR HAGENBERG 2006 03 Grüne Zeitung für Hagenberg (-) Grüne Zeitung für Hagenberg 2006 03 (2006 03) ( -

    Grüne Zeitung für Hagenberg 2005 02 (2005 02)

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    GRÜNE ZEITUNG FÜR HAGENBERG 2005 02 Grüne Zeitung für Hagenberg (-) Grüne Zeitung für Hagenberg 2005 02 (2005 02) (1

    Grundlagen des Sportrechts, Organisation des Sports

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    GRUNDLAGEN DES SPORTRECHTS, ORGANISATION DES SPORTS Grundlagen des Sportrechts, Organisation des Sports ( -

    Grüne Zeitung für Hagenberg 2005 03 (2005 03)

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    GRÜNE ZEITUNG FÜR HAGENBERG 2005 03 Grüne Zeitung für Hagenberg (-) Grüne Zeitung für Hagenberg 2005 03 (2005 03) ( -

    Heimatbuch des Salzmarktes Lauffen, des ältesten Marktes im inneren Salzkammergut

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    HEIMATBUCH DES SALZMARKTES LAUFFEN, DES ÄLTESTEN MARKTES IM INNEREN SALZKAMMERGUT Heimatbuch des Salzmarktes Lauffen, des ältesten Marktes im inneren Salzkammergut ( - ) Cover ( - ) Title page (1) [Abb.]: Lauffen, im Jahre 1860 (-) Originalwappen vom Markte Lauffen (2) [Abb.]: Originalwappen (-) Inhaltsverzeichnis: (3) Lauffner Heimatforscher Friedrich Kienast (4) Vorwort (6) Einleitung: (8) 1. Kapitel: Lauffen, von der Urzeit bis zur 2. Republik! (10) [Abb.]: Lauffen, eine Ansicht von Merian aus dem Jahre 1565 (-) 2. Kapitel. Der Markt Lauffen, seine Handelswege, deren Befestigungen, die Lehensherren der Wehranlagen und der Umgang mit seinen Nachbarorten Bad Ischl und Bad Goisern. (16) [Abb.]: Foto: Ischler Heimatverein ein Stich nach Vischer (-) [Abb.]: Foto: Bin in Goisern von Arthur Gollner (-) [Abb.]: Bild: Eine Schützenscheibe aus dem Goiserer Heimat Museum mit der Lindwurmsage, datiert aus 1922 (-) [Abb.]: Foto: Bin in Goisern von Arthur Gollner: Blick ins Goiserer Tal (-) [Abb.]: Foto: Bin in Goisern von Arthur Gollner: Bad Ischl Pfarrgasse um 1902 (-) [Abb.]: Foto: Bin in Goisern von Arthur Gollner (-) [Abb.]: Foto: Ischler Albumblätter von Franz Lipp. Nach einem Stahlstich von Thomas Ender um 1820 (-) [Karte]: Fotoausschnitt: Kienast (-) 3. Kapitel. Der Markt Lauffen, seine Bürger, Handwerker und Bauern. Das Bauwesen im Ort, sowie die Salzschifffahrt durch den "Wilden Lauffen". (25) [Abb.]: Foto: Laimer Berta "Der wilde Lauffen, mit dem Windensteg um 1720". (-) [Abb.]: Lauffen um 1785, befindet sich im Landesarchiv (-) [Abb.]: Lauffen um 1825, befindet sich im Landesarchiv (-) [Abb.]: Der Markt Lauffen mit dem "Kaiserstein", 1852 (-) [Abb.]: Der alte Marktbrunnen um 1875. Foto: Hofmann Josef (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Foto Verlag Maria Aigner Rösslwirtin in Lauffen. Postkarte Kienast Friedrich (-) [Karte]: Eine Karte aus dem Ischler Heimatmuseum mit der Einteilung der Pflegschaftsgerichte im Salzkammergut. (-) [Abb.]: Foto: Bochlatko Bad Ischl (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich, das Haus am Fluss Lauffen Nr. 50 (-) [Abb.]: Foto: Loidl Johann. Hochwasser September 1920 (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich (-) [Abb.]. Foto: Kienast Friedrich. Ein interessantes Bild von den Kellern des alten Fertiger- und Marktrichterhaus Nr. 15, ..... (-) 4. Kapitel. Der Markt Lauffen, seine Geschichte von der Gründung bis zur Jetztzeit! (46) [Abb.]: Zeichnung aus den Schriften des ehemaligen Lauffner Marktarchivs, Im Landesarchiv Linz (-) [Abb.]: Foto: Laimer Berta, der alte Bahnhof um 1910 vor der Elektrifizierung (-) [Abb.]: Foto Kienast: Das Kinderhospitz nach der Erbauung, eine Ansichtskarte aus dem Jahre 1900 (-) [Abb.]: Foto: Aus Ischler Album Blätter von Franz Lipp, die Eröffnung des Erbstollens 1898 (-) [Abb.]: Foto: Kienast, Ausschnitt von Bad Ischl, nun zuständig für Lauffen, das aufgehört hat eigenständig zu sein. Panoramabild von Bad Ischl um 1849 ..... (-) [Abb.]: Unternehmer in Lauffen, 1925 redigiert von Franz Lechner (59) [Abb.]: Laufen bei Bad Ischl. Foto: Verlag Tengel und Co Dresden um 1907 (-) [Abb.]: Foto; Maria Kienast. die Theatergruppe Lauffen 1950 bei einem Ausflug. (-) [Abb.]: Foto Maria Koppmann. Nie waren im Kindergarten so viele Kinder bei der Ausspeisung, als kurz nach seiner Eröffnung um 1905.... (-) [Abb.]: Foto: Kienast Maria. Ebenso in der ersten Klasse im Kloster waren es die Schwestern vom Heiligen Kreuz, die den Lauffner Kindern Lesen und Schreiben beibrachten ....... (-) 5. Kapitel. Die Pfarre Lauffen und seine Kirche "Maria im Schatten" (64) [Abb.]: Bild Laimer Rudolf sen. Lauffen um 1840. in der Mitte der Marktbrunnen, rechts das Feuerwehrrefugium (-) [Abb.]: Maria mit dem Kinde. Foto: Reinhard Feuchter (-) [Abb.]: Foto: Fritz Kienast, Ölbild von einem unbekannten Maler, im Besitz von Kienast Rafael (-) [Abb.]: Totentafel an der Außenmauer der Kirche. Foto Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Totentafel an der Außenmauer der Kirche. Foto Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich, Tafel Ischler Heimatverein. (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Eine Gedenktafel des Ischler Heimatvereins, zu Ehren der Heimatforscherin Sr. Honesta Kainberger, an der Klostermauer angebracht 1972. (-) [Abb.]: Foto: Feuchtner. Der Hochaltar 2004 (-) [Abb.]: Foto Verlag E. Lerch Wien I. Der Hochaltar im Jahre 1901 (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich. Die jetzige Kreuzigungsgruppe in der Kalvarienbergkirche (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich. Die übermalten und wieder freigelegten Heiligenbilder zwischen den gotischen Rippen. (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich. Die übermalten und wieder freigelegten Heiligenbilder zwischen den gotischen Rippen. (-) [Abb.]: Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich (-) 6. Kapitel. Auszüge aus dem Lauffner Mautvectigal, von der Winde am "Wilden Lauffen", sowie dem ältesten Gültenbuch Oberösterreichs und den Lauffner Pfarrmatrikeln im Archiv der Pfarre Lauffen. (77) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Adam Rettenbacher's Kirchenregister (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Besitzungen der Pfarre Lauffen (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich. Auszug aus dem Taufbuch von 1627 (-) [Abb.]: Kienast Friedrich. Vermögensbuch der Pfarre Lauffen 1784 (-) Von der Schiffswinde! (83) 7. Kapitel. Abschriften alter beglaubigter Urkunden, wichtiger Akten und Briefe über Lauffen, die sich im Landesarchiv in Linz befinden! (84) Marktbrief Albrecht des II. (86) Brunnbrief (88) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich (Der original Brunnenbrief, am linken Fotorand unten ist ein Teil des unbeschädigten Lauffner Marktsiegels zu sehen.) (-) [Abb.]: Die älteste erhaltene Urkunde des Marktes Lauffen: Foto: Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Ein Prägestock des Lauffner Marktsiegels. Foto: Kienast Friedrich (-) 8. Kapitel. Alte Sagen und Mähren rund um Lauffen (90) Die Sage vom "Wilden Lauffen". Die Sage von der Pest. (90) Die Sage vom Pfenningbach. Die Sage von der steinernen Alm (91) Die Sage von den Raubrittern auf der Vorveste Wildenstain zu Lauffen (91) Die Sage vom Lindwurm im Höllenloch zu Lauffen. (92) 9. Kapitel. Von den Vereinen (93) Marktmusikkapelle Lauffen (94) Gründungsgeschichte (94) Kapellmeister der Musikkapelle Lauffen seit der Gründung. Obmänner der Musikkapelle Lauffen seit der Gründung (97) [Abb.]: Foto Mitterhofer Erika (-) [Abb.]: Frau Rosifka. Die Erste Lauffner Musikkapelle, die 1878 gegründet wurde und sich 1908 wieder auflöste. Die Gründe dafür wurden bereits erwähnt. (-) [Abb.]: Foto: Nitzler Georg. Die Musikkapelle 1949 (-) [Abb.]: Foto: Kienast Maria. Die Musikkapelle 1931 (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. 80 jähriges Musikfest 2003 (-) [Abb.]: Foto: MK Lauffen. 60 jähriges Musikfest 1983 (-) Freiwillige Feuerwehr Lauffen (99) Gründung (99) [Abb.]: F.F. Lauffen (-) [Abb.]: Bild F.F. Lauffen. Der erste Feuerwehrpass aus dem jahre 1891, dem Gründungsjahr der Wehr. (-) Die Kommandanten der F.F. Lauffen (102) [Abb.]: Bild: F.F. Lauffen 1991 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Lauffen. (-) [Abb.]: Bild: F.F. Lauffen. Wie man auf diesem Bild sehen kann, ist auch bereits die Jugendgruppe im Einsatz. (-) Der Verschönerungsverein Lauffen. (103) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Beim Theaterspiel im ehemaligen Lauffner Kindergarten (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Beim Theaterspiel im ehemaligen Lauffner Kindergarten (-) Der Armbrustschützenverein Lauffen im Kögerl (105) [Abb.]: Foto Sammer Martin. Schützenmeister Sammer Sepp zum 50 jährigen Schützenjubiläum mit den Zielern Pilz Josef und Kienast Rafael (-) [Abb.]: Fotos: Sammer Martin. Schützenmahl 1952 mit einigen Mitgliedern der Lauffner Musikkapelle (-) [Abb.]: Fotos: Sammer Martin. Schützenmahl 1952 mit einigen Mitgliedern der Lauffner Musikkapelle (-) Der Eisstock Schützenverein "Lauffnertal" (109) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich (-) Der Sängerbund Almrausch Lauffen (111) [Abb.]: Foto Kienast. Gründungsabzeichen von 1921 im Besitz von Rudolf Jedinger. (-) [Abb.]: Foto: Kienast. Dieses Bild spendete der Chorleiter Friedrich Pölzl zur Chorgründung 1921 es war bis zur Auflösung im Vereinslokal angebracht. (-) [Abb.]: Foto: Georg Nitzler sen. Der Männergesangsverein Almrausch Lauffen, Gründungsfoto 1921 (-) Die Lauffner Glöckler (114) [Abb.]: Foto: Nitzler Georg sen. (-) [Abb.]: Die Goiserer Glöcklerpass spendete ihre Einnahmer (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. 3 von 9 Knirpskappen (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Eine Presseaussendung (-) [Abb.]: Kappenmotiv: 70 Jahre MK Lauffen (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Kappenmotiv: Jesus am Kreuz (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Ein schöner Kontrast: Knirpse und Erwachsene (-) Der privilegierte Scheibenschützenverein Lauffen! (118) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich. Die Erste Seite "Der Schitzenordnung" von 1784. (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Ein Ansuchen an Herzog Leopold um ein Schützenvortl in der Höhe von 13 Gulden, durch die Gemeinden Lauffen und Goisern, da die Goiserer noch keine eigene Schießstätte haben durften. (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Die Stände 3 und 4, .... (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Alte Scheiben in der Schießstätte. (-) Kronprinz Erzherzog Rudolf Militär-Veteranenverein Ischl gegründet 1852, Zweigverein Lauffen? Katholische Frauenorganisation für Oberösterreich Lauffen im Salzkammergut (124) [Abb.]: Fotos: Kienast Friedrich (-) [Abb.]: Fotos: Kienast Friedrich (-) 10. Kapitel. Verzeichnis der Lauffner Marktrichter, Schulmeisterinnen, Eisenniederleger, Baumeister, Pfarrherrn und Vikare, Benefiziaten, Salzfertiger und Lehensherrn an den Türmen und der Wyndten. (125) Marktrichter: [1433-1849] (125) Die Lauffner Marktschreiber [1646-1795] (126) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Marktsiegel, das noch intakt ist, es befindet sich am Lauffner Brunnenbrief im Landesarchiv. (-) [Abb.]: Foto Kienast Friedrich. Die Riemlingdecke im 1. Stock des Rathauses der ehemaligen Wohnung des Marktrichters. (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Die Riemlingdecke im Erdgeschoß des Rathauses, also im Amtsraum versehen mit der Jahreszahl 1746 und den Buchstaben M-K M-L das heißt vermutlich: Marktkommune Markt-Lauffen. (-) Die Moritz von Schwind Fresken am Elisabeth Stiftungshaus! (127) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Die beiden Fresken straßenseitig, der desolate Zustand ist klar zu erkennen. (-) Verzeichnis der Lehensträger des "Gesesses an der Wynten" (Wildenstein) (128) Lehensträger der beiden Türme am Lawffen in der Klawssen und enthalb der Trawn: (Traun (128) Die Lauffner Eisenniederleger: (129) [Abb.]: Foto: Unterberger Wesn Wirt um 1885 (die alte Eisenniederlage und Gasthaus mit Besitzer und Gesinde) (-) Lehrer und Lehrerinnen an der Lauffner Schule: (10) (131) Die Lauffner Schulmeister bzw. LehrerInnen: [1519-1959] (131) [Abb.]: Foto: Bernöcker Hermann (-) [Abb.]: Foto: Franz Lipp in Ischleralbumblätter (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich die neue Volksschule (-) [Abb.]: Foto: Ischleralbumblätter von Franz Lipp, die alte Schule im Messnerhaus (-) [Abb.]: Foto: Sr. Honesta Kainberger um 1944 (-) Die Lauffner Salzfertiger (134) Braumeister am Bräuhaus (Wildenstein) (136) Bierbrauer [1531-1892] (137) Pfarrherrn und Vikare an der Kirche Maria Im Schatten: (137) Lauffner Pfarrherrn [1518-1994] (138) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Die Aufzeichnungen der Lauffner Priester und Vikare, angebracht auf zwei Tafeln beim Kircheneingang im Glockenturm (-) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich. Die Aufzeichnungen der Lauffner Priester und Vikare, angebracht auf zwei Tafeln beim Kircheneingang im Glockenturm (-) 11. Kapitel. Alte Namen in und um den Markt Lauffen, die teilweise schon in Vergessenheit geraten sind. (140) 12. Kapitel. Die gefallenen und vermissten Lauffner in beiden Weltkriegen (143) [Abb.]: Foto: Kienast Friedrich (-) 13. Quellenangabe (144) 14. Anhang. (146) Die Lauffner Lieder (146) [Abb.]: Zeichnung und Text: Pölzl Friedrich (-) Lauffen heute (147) [Abb.]: Luftaufnahme Lauffen (-) [Abb.]: Lauffen im Salzkammergut O.Ö. Fliegeraufnahme Nr. 1 (-) Cover ( - ) Buchrücken ( -

    Grünbach in alten Ansichten

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    GRÜNBACH IN ALTEN ANSICHTEN Grünbach in alten Ansichten (1) Title page (1) [Abb.]: Grünbach bei Freistadt Ob. Oesterr. (-) [Abb.]: (-) Imprint (3) Dörfliche Ansichten (4) [Abb.]: Gruss aus Grünbach, O.-Oest. 17. II. 03 (-) [2 Abb.]: GRUSS AUS GRÜNBACH BEI FREISTADT, O.-OE. (6) [Abb.]: Grünbach, 150er Jahre, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Grünbach, 1930er Jahre?, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Grünbach, 1917, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Helbetschlag, 1920er Jahre?, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Heinrichschlag, 1920er Jahre?, Ansichtskarte (Reproduktion) (-) [Abb.]: Dorfstraße in Oberrauchenödt, um 1930, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Im "Hammerl", Schlag, um 1930 (-) [2 Abb.]: Häuser in Unterpaßberg, 1929/30, Amateuraufnahmen (13) [Abb.]: Gasthaus Fischerlehner und Höfe in Lichtenau, um 1910, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Hofer's Gasthaus in Grünbach, 1960er Jahre Ansichtskarte (-) [Abb.]: Gasthaus Pammer in Mitterbach, um 1914 (-) [Abb.]: St. Michael, Gasthaus Nasinger und Hof in Oberrauichenödt, um 1904, Ansichtskarte (-) [Abb.]: Oberrauchenödt, Februar 1947, Ansichtskarte (-) [Abb.]: (-

    Häuserchronik Windischgarsten, Häuser mit Kons.-Nr. 1-20 [Folge 4]

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    HÄUSERCHRONIK WINDISCHGARSTEN, HÄUSER MIT KONS.-NR. 1-20 [FOLGE 4] Häuserchronik Windischgarsten, Häuser mit Kons.-Nr. 1-20 [Folge 4] ( - ) Cover ( - ) Title page ( - ) Begleitwort (I) Inhaltsverzeichnis (II) Erklärung alter Ausdrücke (III) Franz de Paul Schröckenfux 1850 - 1917 (IV [V]) [Gedicht]: An den Bosruck (-) Der Pfarrhof Rosenauerweg 1, Konskr. Nr. 1 (1) K-Nr. 2 Das "Neue Häusl am Berg" Friedlhäusl, Wegmacher, Kefer Angerhofweg 2 (5) K-Nr. 3 Das "Häusl am Berg", Rothner, Angerhofweg 3 (7) K-Nr. 4 Das Haus "Neben der Hollerin" vlg. Schelcherl, Tursky, Angerhofweg 7 (9) Das "Krapfenhäusl" K-Nr. 5 später Grabnerhäusl genannt. Prodinger, Greunz, Hengstpaßstr. 4 (11) Das Haus "am Tantschengraben" K-Nr. 6 Badstrasse 1 (14) K-Nr. 7 "Der Drahtzug" 2003 Museumsstraße 1 (15) Das Schmiedhäusl am Drahtzug K-Nr. 8, abgetragen (20) K-Nr. 9 Das Schödlhaus (Schöttlhaus) auf der Lassach, Rosenauerweg 6 auch Rantscherhäusl oder Häusl auf der Lassach genannt, Trinkl, Buder (22) K-Nr. 10 "Sturmlehen" oder Lamperlgut Rosenauerweg 8, Pernkopf (24) K-Nr. 11 Das Haus auf der "Schnellerpoint" Pyhrnstr. 14 (28) K-Nr. 12 "Haus am Moos" Peterl am Moos, Stenitzer Pyhrnstr. 9 (31) Haus Nr. 13 "Häusl an der Strün oder an der Egggasse" Peslhaus, Moherndl, Wagnergasse 1 (34) K-Nr. 14 "Grafenhäusl" Wagner im Moos, Pyhrnstr. 7, Werschitz (36) K-Nr. 15 das "Graberhäusel" beim Kirchenanger auf der Strin, Moser, Pyhrnstr. 6 (39) K-Nr. 16 das "Haus am Gaislitzthurm Helmllehen, Häusl im Garten, abgerissen (41) K-Nr. 17 das "Haus gegen den Pfarrhof" Schwarzschneider, abgekommen (44) H-Nr. 18 das "Haus unterm Pfarrhof" abgekommen (45) K-Nr. 19 das "Alte Schulhaus" Verpflegsstation, Herberge, Krankenhaus, Hauptstr. 2 (47) K-Nr. 20 das "Köchlhaus" oder das Häusl am alten Friedhof Jagersberger, Hauptstr. 4 (50) [Abb.]: Nr. 1 / Rosenauerweg 1 / Pfarrhof rechts davon Pfarrheim, früher Stallgebäude (-) [Abb.]: Nr. 2 / Angerhofweg 2 / Kefer einer von den letzten zwei Bauern (-) [Abb.]: Nr. 3 Angerhofweg 3 Hier führt ein Steg über den Dambach (-) [Abb.]: Nr. 5 / Hengstpassstraße 4 (-) [Abb.]: Nr. 6 / Badstraße 1 Bei der Dantschenbrücke (-) [Abb.]: Nr. 7 / Museumsstraße 7 / Heimatmuseum Herrenhaus des ehemaligen Drahtzuges (-) [Abb.]: Nr. 9 / Rosenauerweg 6 (-) [Abb.]: Nr. 10 / Rosenauerweg 8 Sturmlehen, Lamperl (-) [Abb.]: Nr. 11 / Pyhrnstraß1 14 / Schnellerpoint Link dahinter Hotelbauten (-) [Abb.]: Nr. 12 / Pyhrnstraße 9 / Am Moos (-) [Abb.]: Nr. 13 Wagnergasse 1 bei der Strünn (-) [Abb.]: Nr. 14 /Pyhrnstraße 7 / Wagner im Moos (-) [Abb.]: Nr. 15 / Pyhrnstraße 6 / An der Strinn (auch Freydhofstigler) (-) [Abb.]: Nr. 16 / Rosenauerweg / abgerissen (-) [Abb.]: Nr. 18 / Hengstpassstraße 1 / früher Friedhof der Valentinskirche Nummer hierher übertragen (-) [Abb.]: Nr. 19 / (rechts) / Hauptstraße 2 / Herberge, alte Schule Nr. 20 / (li) Hauptstraße 4 ( Am alten Friedhof, Jagersberger (-) [Karte]: Windischgarsten ( - ) Cover ( - ) Buchrücken ( -

    Christliche Kleindenkmäler in der Pfarre und Gemeinde St. Veit im Mühlkreis

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    CHRISTLICHE KLEINDENKMÄLER IN DER PFARRE UND GEMEINDE ST. VEIT IM MÜHLKREIS Christliche Kleindenkmäler in der Pfarre und Gemeinde St. Veit im Mühlkreis ( - ) Cover ( - ) Title page ([3]) Imprint (4) Kleindenkmäler: Wertvolles kulturelles Erbe (5) Familien-Album der Pfarre. (6) Kleindenkmäler prägen jede Gemeinde. (7) Wanderführer zum Verweilen. (8) [Abb.]: (9) Pfarrkirche (10) [Abb.]: Der Hochaltar mit dem Ikonenmarienbild. (-) [Abb.]: Blick auf den Hochaltar, davor der neue Volksaltar (-) [Abb.]: Josefialtar (-) [Abb.]: Marienaltar / Kanzel (-) [Abb.]: Gotische Madonna (-) [Abb.]: St. Georg Statue (-) [Abb.]: Ehemaliges Altarbild, gemalt 1755 vom berühmten Maler "Kremser Schmidt" (-) [Abb.]: Grabstein des Ritters Johann Seyfried Hager, Schloßherr zu St. Veit (†1687). (-) [Abb.]: Der Ölberg, 1981 restauriert durch Fr. Lackner. (-) [Abb.]: Franz v. Paola (2. Franz v. Assisi) (-) [Abb.]: heiliger Joachim (-) [Abb.]: Heilige Familie (-) [Abb.]: heilige Anna (-) [Abb.]: Franz v. Assisi (-) Aus der Chronik von St. Veit (13) Friedhof (14) [Abb.]: Der Friedhof mit Kapelle im Jahre 1925. (-) [Abb.]: [Friedhof] (-) Im Friedhof befindet sich auch die Gedenkstätte von Hans Schnopfhagen (15) [Abb.]: Das große Kruzifix in der Friedhofskapelle, renoviert 2003. (-) [Abb.]: Das Schnopfhagendenkmal am Friedhof. (-) Kriegerdenkmal (16) [Abb.]: Ansichten aus den Jahren 1956 und 2004 [1] (-) [Abb.]: Ansichten aus den Jahren 1956 und 2004 [2] (-) [Abb.]: Ansichten aus den Jahren 1956 und 2004 [3] (-) Pfarrhof (17) [Abb.]: Pfarrhofmarterl (17) Pfarrerholz (18) [Abb.]: Marterl an der alten Straße [1] (-) [Abb.]: Marterl an der alten Straße [2] (-) Kreuzweg (19) [Abb.]: Kreuzweg ins Bründl [1] (-) [Abb.]: Kreuzweg ins Bründl [2] (-) Schmiedkreuzl (20) [Abb.]: Schmiedkreuzl (20) Pöchtragerkapelle (21) [Abb.]: Die alte Kapelle vor 1970. (-) [Abb.]: Die neue Kapelle seit 1990. (-) Wolfmaier Bründlstrasse (22) [Abb.]: Die Pestsäule im Norden von St. Veit. (-) [Abb.]: Pfarrer Gottfried Huber im Jahre 1969 bei der Bründlprozession. (-) Bründlkapelle (23) [Abb.]: Die Bründlkapelle mit ihrer Aufschrift. (-) [Abb.]: Der Altar mit den beiden Statuen an der Wand. (-) Rotes Kreuz (24) [Abb.]: Der Nischenbildstock beim Rot-Kreuz-Haus. (-) [Abb.]: Der ursprüngliche Standort des Ma[r]terls in Rammerstorf beim Brandstätter. (-) Volksschule (25) [Abb.]: Goldhauben-Marterl [1] (-) [Abb.]: Goldhauben-Marterl [2] (-) Dr. Traxler (26) [Abb.]: Tierarztmarterl [1] (-) [Abb.]: Tierarztmarterl [2] (-) Neissl (27) [Abb.]: Neisslkreuzl früher Unterkemtnerkreuzl [1] (-) [Abb.]: Neisslkreuzl früher Unterkemtnerkreuzl [2] (-) Schwarz (28) [Abb.]: Höblingerkreuz [1] (-) [Abb.]: Höblingerkreuz [2] (-) [Abb.]: Höblingerkreuz [3] (-) Haudum (29) [Abb.]: Haudumkreuzl (29) Posthäusl (30) [Abb.]: Pösthäuslkapelle oder Schwesternkapelle (30) [Abb.]: [neugotischer Schrein] (-) [Abb.]: [Pösthäuslkapelle] (-) Kappl (32) [Abb.]: Kappl-Marterl [1] (-) [Abb.]: Kappl-Marterl [2] (-) Posthügl (33) [Abb.]: Klepp-Marterl [1] (-) [Abb.]: Klepp-Marterl [2] (-) Klosterhof (34) [Abb.]: Klosterhofnische (34) Atzmüller (35) [Abb.]: Atzmüller-Marterl (35) Atzmüller Siegfried (36) [Abb.]: Weinbergmarterl ehemaliges Wössenkreuzl [1] (-) [Abb.]: Weinbergmarterl ehemaliges Wössenkreuzl [2] (-) Lustner (37) [Abb.]: Lustnerkreuzl (37) Hackl (38) [Abb.]: Marterl beim Rodler Franz (38) Dr. Norbert Prammer (39) [Abb.]: Doktormarterl (39) Prammer Gottfried (40) [Abb.]: Mühlwiesholzkreuzl [1] (-) [Abb.]: Mühlwiesholzkreuzl [2] (-) Panholzer Kreuzl (41) [Abb.]: Panholzerkreuzl [1] (-) [Abb.]: Panholzerkreuzl [2] (-) Panholzer - St. Veit (42) [Abb.]: Panholzerkapelle [1] (-) [Abb.]: Panholzerkapelle [2] (-) [Abb.]: Panholzerkapelle [3] (-) Schmied / Hagerstraße (43) [Abb.]: Schmiedmarterl [1] (-) [Abb.]: Schmiedmarterl [2] (-) Zulehner (44) [Abb.]: Zulehnerwandbilder (44) [Abb.]: hl. Sebastian (-) [Abb.]: hl. Florian (-) [Abb.]: hl. Maria (-) [Abb.]: Sebastian Osperger (-) FF - St. Veit (46) [Abb.]: Feuerwehrflorian (46) Lileitner / Buchholz (47) [Abb.]: Lileitnerkreuz (47) Hubertuskapelle Buchholz (48) [Abb.]: Neusserlinger Hubertuskapelle [1] (48) [Abb.]: Neusserlinger Hubertuskapelle [2] (-) [Abb.]: Neusserlinger Hubertuskapelle [3] (-) Donninger / Buchholz (50) [Abb.]: Donningerkreuzl [1] (-) [Abb.]: Donningerkreuzl [2] (-) Donninger / Buchholz (51) [Abb.]: Donningerkapelle (51) Stamiberghäusl / Buchholz (52) [Abb.]: Stamibergkreuzl (52) Kaiser / Grubdorf (53) [Abb.]: Kaiserkapelle [1] (-) [Abb.]: Kaiserkapelle [2] (-) Unterbauer / Grubdorf (54) [Abb.]: Unterbaunkapelle [1] (-) [Abb.]: Unterbaunkapelle [2] (-) [Abb.]: Unterbaunkapelle [3] (-) [Abb.]: Unterbaunkapelle [4] (-) Hubertuskapelle St. Veit (56) [Abb.]: St. Veiter Hubertuskapelle [1] (-) [Abb.]: St. Veiter Hubertuskapelle [2] (-) Reid - Schusterhäusl (57) [Abb.]: Reidschusterkapelle (57) Dr. Reidl / Grubdorf (58) [Abb.]: Der alte Standort zum Urz'n. (-) [Abb.]: Der jetzige Standort. (-) Schwendbauer / Grubdorf (59) [Abb.]: Schwendbauernkreuzl (59) Semper / Grubdorfsiedlung (60) [Abb.]: Grubdorfsiedlungskapelle (60) Höglinger / Grubdorfsiedlung (61) [Abb.]: Höglingerbild (61) Rot / Haslhof (62) [Abb.]: Rot'nkapelle (62) Kohlberger / Haslhof (63) [Abb.]: Kohlbergerkreuzl [1] (-) [Abb.]: Kohlbergerkreuzl [2] (-) Koteder / Haslhof (64) [Abb.]: Kotederkapelle oder Pudelhaubenkapelle [1] (-) [Abb.]: Kotederkapelle oder Pudelhaubenkapelle [2] (-) Haslmaier / Haslhof (65) [Abb.]: Lindenbild beim Haslmaier [1] (-) [Abb.]: Lindenbild beim Haslmaier [2] (-) Haslmaier / Haslhof (66) [Abb.]: Auholzkapelle [1] (-) [Abb.]: Auholzkapelle [2] (-) Oberbrandstätter / Haselhof (67) [Abb.]: Brandstätterkapelle oder Schöfflkapelle (-) Weger / Höf (68) [Abb.]: Wegerkapelle [1] (-) [Abb.]: Wegerkapelle [2] (-) Plakolm / Höf (69) [Abb.]: Plakolmkapelle (69) Nimmervoll / Höf (70) [Abb.]: Nimmervollkapelle (70) Kaiser / Kepling (71) [Abb.]: Bild im Helmererholz [1] (-) [Abb.]: Bild im Helmererholz [2] (-) Ecker / Kepling (72) [Abb.]: Die ursprüngliche Holzstatue. (-) [Abb.]: Eckerkapelle [1] (-) [Abb.]: Eckerkapelle [2] (-) Staffenberger / Kepling (73) [Abb.]: Staffenbergkapelle (73) Wagner / Kepling (74) [Abb.]: Wagnerkapelle [1] (-) [Abb.]: Wagnerkapelle [2] (-) [Abb.]: Wagnerkapelle [3] (-) [Abb.]: Wagnerkapelle [4] (-) Schmied / Keplingerkurve (76) [Abb.]: Kreuzkasparnkreuzl [1] (-) [Abb.]: Kreuzkasparnkreuzl [2] (-) [Abb.]: Kreuzkasparnkreuzl [3] (-) Niedermaier / Kepling (77) [Abb.]: Niedermaierkapelle [1] (-) [Abb.]: Niedermaierkapelle [2] (-) Rodler / Kepling (78) [Abb.]: Rodlerkapelle (78) Doppelschuster / Königsdorf (79) [Abb.]: Lenz'n Kreuz (79) Holzgattern - Schuster (80) [Abb.]: Holzgatternschustermarterl [1] (-) [Abb.]: Holzgatternschustermarterl [2] (-) Holzgattern - Schuster (81) [Abb.]: Rotes Kreuzl (81) Eckerstorfer / Kepling (82) [Abb.]: Eckerstorfer Kreuz [1] (-) [Abb.]: Eckerstorfer Kreuz [2] (-) [Abb.]: Eckerstorfer Kreuz [3] (-) Eckerstorfer / Kepling (83) [Abb.]: Hauskreuz beim Eckerstorfer (83) Speislmühle / Königsdorf (84) [Abb.]: Speislmüllnerkapelle (84) Speislmühle / Königsdorf (85) [Abb.]: Speislmühle (85) Speisl / Königsdorf (86) [Abb.]: Speisl (86) Berger / Königsdorf (87) [Abb.]: Berger Kreuz (87) Wiesinger / Königsdorf (88) [Abb.]: Hausnische beim Wiesinger (88) Königsdorfer / Königsdorf (89) [Abb.]: Königsdorferkreuzl [1] (-) [Abb.]: Königsdorferkreuzl [2] (-) Königsdorfer / Königsdorf (90) [Abb.]: Königsdorferkapelle (-) [Abb.]: Das ursprüngliche "Kerschbaumermarterl" in der Kapelle (Seite 91). (-) Unterkerschbaumer / Neudorf (91) [Abb.]: Unterkerschbaumerkapelle (91) Oberkerschbaumer / Neudorf (92) [Abb.]: Oberkerschbaumerkreuzl [1] (-) [Abb.]: Oberkerschbaumerkreuzl [2] (-) Gmeinbauer / Neudorf (93) [Abb.]: Gmoabaunmarterl (93) Schatzdorfer / Neudorf (94) [Abb.]: Kirchbühlkapelle (94) Reiterhäusl / Neudorf (95) [Abb.]: Reiterhäuslkapelle [1] (-) [Abb.]: Reiterhäuslkapelle [2] (-) Denkmaier / Neudorf (96) [Abb.]: Denkmaierkapelle oder Neudorferkapelle [1] (96) [Abb.]: Denkmaierkapelle oder Neudorferkapelle [2] (97) Karl / Neudorf (98) [Abb.]: Karlkreuz [1] (-) [Abb.]: Karlkreuz [2] (-) Rammerstorfer / Neudorf (99) [Abb.]: Schneiderkreuzl (-) FF - Neudorf (100) [Abb.]: Feuerwehrflorian (100) Anzinger / Rammerstorf (101) [Abb.]: Anzingerkapelle oder Leutgöbkreuz (101) Wolfmaier / Rammerstorf (102) [Abb.]: Wolfmaierkreuzl [1] (-) [Abb.]: Wolfmaierkreuzl [2] (-) Gartner / Rammerstorf (103) [Abb.]: Gartnermarterl [1] (-) [Abb.]: Gartnermarterl [2] (-) Gartner / Rammerstorf (104) [Abb.]: Gartnerkapelle (104) Ehrenmühle / Rammerstorf (104) [Abb.]: Ehmüllnerkapelle [1] (-) [Abb.]: Ehmüllnerkapelle [2] (-) Schober / Rechberg (106) [Abb.]: Schoberkreuzl (106) Schober / Rechberg (107) [Abb.]: Schülerkreuzl (107) Gartner / Rechberg (108) [Abb.]: Gartnerkreuzl (108) Reicherl / Stamering (109) [Abb.]: Wandbild beim Reicherl (109) Mittermaier / Stamering (110) [Abb.]: Leonhardikapelle (110) Mittermaier / Stamering (111) [Abb.]: Mittermaierkreuzl (111) Mittermaierhäusel (112) [Abb.]: Mittermaierhäusl - Wandbild (112) Ortbauer / Stamering (113) [Abb.]: Hausnische beim Ortbauern [1] (-) [Abb.]: Hausnische beim Ortbauern [2] (-) Wiesbauer / Stamering (114) [Abb.]: Wiesbauermarterl (114) Ramlmüllnerbrücke (115) [Abb.]: Brückengeorg (115) Ramlmühle / Stamering (116) [Abb.]: Ramlmüllnerkapelle (116) Föttinger/ Stamering (117) [Abb.]: Föttingermarterl (117) Bühler / Schindlberg (118) [Abb.]: Bühlerkapelle (118) Fischer / Schindlberg (119) [Abb.]: Fischerkreuz (119) Rabeder / Schindlberg (120) [Abb.]: Rabederkreuzl (120) Leitner / Schindlberg (121) [Abb.]: Leitner Hausnische (121) Fetz (122) [Abb.]: Nische bei Fam. Fetz (122) Windhager / Windhag (123) [Abb.]: Windhagerkreuz (123) Prammer Michael Dr. (124) [Abb.]: Prammer - Waldkreuz (124) Schütz / Windhag (125) [Abb.]: Kapferschusterkreuzl oder "Eisernes Kreuz" (125) Schindlbauer / Windhag (126) [Abb.]: Schindlbaunkapelle [1] (-) [Abb.]: Schindlbaunkapelle [2] (-) Kornfeil / Wögersdorf (127) [Abb.]: Kornfeilkapelle (-) Hiasl / Wögerdsorf (128) [Abb.]: Hiaslmarterl (128) Schramlhäusl / Wögersdorf (129) [Abb.]: Schramlhäuslkapelle (129) Weissengruber / Wögersdorf (130) [Abb.]: Hausnische beim Oberkemettner (130) Wanderrouten (131) Zerstörte Denkmäler (132) [Karte]: St. Veit [Ortskern] ([134]) [Karte]: St. Veit [Gemeinde] ([135]) Acknowledgment (136) Cover ( - ) [Karte]: St. Veit [Ortskern, Beilage] (-) List of locations (-) [Karte]: St. Veit [Gemeinde, Beilage] ( -

    Die Sensenwerke im Pyhrn-Priel [Folge 3]

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    DIE SENSENWERKE IM PYHRN-PRIEL [FOLGE 3] Die Sensenwerke im Pyhrn-Priel [Folge 3] ( - ) Cover ( - ) Franz de Paul Schröckenfux 1850-1917 ( - ) Inhaltsverzeichnis ( - ) Personen-Register: Nur Besitzer! ( - ) KM 19 Die "Grünau" oder Sensenschmiede am hinteren Haasenberg zu Spital a./P. (1) KM 20 Die Sensenschmiede am vorderen Haasenberg in Spital a./Pyhrn (9) KM 21a Die Sensenschmiede in der Paderau in Hinterstoder, später am Radlinghof bei W. Garsten und seit 1668 auf der Schröckenherberg in Spital a./P., gewöhnlich nur das "Hierzenberger Werk" genannt (19) KM 22 Die Sensenschmiede in der Au bei Spital a./P., unter das Gotteshaus Gleink dienstbar (27) KM 23 Rossleithen oder obere Piessling (31) KM 24 b Das Sensenwerk. "Dambach" Gemeinde Rosenau, Pfarre Windischgarsten, unter der Herrschaft Spital (44) KM 25 Der Drahtzug in Windischgarsten als Sensenhammer (52) KM 26 Der Sensenhammer "Kaixen" oder mittlere Pießling, unter der Grundherrschaft Spital a./P. (53) KM 27 Der Sensenhammer an der unteren Pießling, insgemein "Pießling" genannt, unter das Seebachamt des Stiftes Kremsmünster gehörig (60) KM 28 Der Sensenhammer in Dürnbach, später Helmlwerk genannt (66) KM 29 Die Sensenschmiede am Hirschenstein später Mandlbauer genannt (73) KM 30 Der Sensenhammer Grünanger in der Steyrling (78) KM 31 Der Sensenhammer an der Schleifen, in der Steyrling, unter der Grundherrschaft der Herrn Storch in Klaus (89) Advertising ( - ) Cover ( - ) Buchrücken ( -

    Schwanenstadt

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    SCHWANENSTADT Schwanenstadt ( - ) Cover ( - ) [Faksimile]: [Stadtrechts-Urkunde vom 11. August 1627] ( - ) [Schmutztitel] (1) Imprint (2) Title page (3) [Abb.]: Der "Dom an der Ager" wird die Stadtpfarrkirche Schwanenstadt genannt, die am 19. Juli 2002 ihren 100. Geburtstag feiert. ([4]) Inhalt (5) Die Mitarbeiter an diesem Buch (8) Steckbrief von Schwanenstadt (9) [Abb.]: Nicht nur eines der wichtigsten, auch eines der schönsten Häuser am Stadtplatz: das Rathaus. (-) Vorwort des Landeshauptmannes (10) [Abb.]: [Landeshauptmann Josef Pühringer] (-) Vorwort des Bürgermeisters (11) [Abb.]: [Bürgermeister Karl Staudinger] (-) Kein Vorwort, sondern eine Liebeserklärung (12) [Abb.]: [Rudolf Lehr] (-) [Abb.]: Er ist das Wahrzeichen der Stadt, der Schwanenstädter Stadtturm, auch wenn er nicht das würdige Alter seiner Geschwister in Vöcklabruck, Wels und Enns hat. (-) [25 Abb.] [Galerie]: Gewählt von den Bürgern der Stadt / Verantwortlich den Bürgern der Stadt (14) Ehrenbürger (16) Ehrenringträger (16) Großes Ehrenzeichen in Gold (17) Großes Ehrenzeichen in Silber (17) [85 Abb.] [Galerie]: Who is Who in Schwanenstadt? (18) Die Schwanenstädterin (24) [Abb]: Überreichung des Großen Ehrenzeichens in Gold an die erste Stadträtin von Schwanenstadt, Ingeborg Kirchschlager (1985-1991 und 1994-1997). (-) Keine Frauen? (25) [Abb.]: Angelobung von Frau Stadtrat Margit Kellermeyer durch Bürgermeister Karl Staudinger (14. November 1997). (-) Die Schatzkammer Schwanenstadts (26) [Abb.]: Ein Bilderbuch der Geschichte Schwanenstadts: das Heimathaus (-) [Abb.]: Das Heimathaus Schwanenstadt war der Lebensinhalt von Johann Wixinger. (-) Chronik von Schwanenstadt (27) Jüngere Steinzeit (27) [Abb.]: Einer der ältesten Funde von Schwanenstadt: ein jungsteinzeitliches Flachbeil, mühevoll geschliffen, zu sehen im Heimathaus Schwanenstadt. (-) Bronzezeit (27) Eisenzeit (27) Römerzeit (28) [Abb.]: Wo heute die Stadt Schwanenstadt steht, war die römische Straßenstation Tergolape. (-) 500 – 1000 (29) [Abb.]: Perlenkette aus dem bajuwarischen Gräberfeld von Schwanenstadt (7. Jahrhundert), eine mit vier durchlochten römischen Münzen. (-) [Abb.]: Sie verstanden es sehr gut, sich zu kleiden und zu schmücken, die bajuwarischen Frauen im 7. nachchristlichen Jahrhundert. (-) 1000 – 1500 (32) [Abb.]: Einer der kostbarsten Kunstschätze von Schwanenstadt: Eine spätgotische Madonna aus der Zeit um 1470. (-) [Abb.]: Unter dem Schrein des neugotischen, 1902 eingeweihten Marienaltars (linker Seitenaltar) befindet sich in der Predella eine spätgotische Kostbarkeit: Eine Darstellung der Grablegung Christi, entstanden um das Jahr 1500. (-) [Abb.]: Der Erzengel Michael mit der Seelenwaage beim Jüngsten Gericht - ein 1968 in der Philippsbergkirche entdecktes Fresko, vermutlich aus der Zeit der Entstehung der Kirche (15. Jhdt.). (-) 1501 – 1600 (39) [Abb.]: Dieser schöne Renaissance-Brunnen zierte einmal den Stadtplatz. (-) [Abb.]: Die Herrschaft von Puchheim gewährt Schwans einige Rechte - wofür die Bevölkerung allerdings zahlen musste. (-) 1601 – 1650 (42) [Abb.]: Mit diesen Waffen führten die Bauern gegen die bestens ausgerüsteten und mit Kanonen ausgestatteten Soldaten einen aussichtslosen Kampf. (-) [Abb.]: Oberer Stadtturm (-) [Abb.]: Unterer Stadtturm (-) [Abb.]: Nicht irgendjemand, sondern der mächtigste Mann der Welt in dieser Zeit verlieh Schwanenstadt das Stadtrecht: Kaiser Ferdinand II. (-) [Abb.]: Gefürchtet und gehasst: Graf Herberstorff. (48) [Abb.]: Der legendäre oberösterreichische Bauernführer Stefan Fadinger. (-) [Abb.]: Das Stadtwappen in der Darstellung "OÖ. Gemeindewappen", 1996. (-) 1651 – 1700 (53) [Abb.]: Schwanenstadt auf einer Ansicht, wie sie Georg Matthäus Vischer (1628-1696) für die "Topographia Austria Superioris Moderna" anfertigte (1674). (-) [Abb.]: Die hochwasserführende Ager bringt die Holzbrücke zum Einsturz und reißt den Fuhrmann Felix Kronberger mit. (-) 1701 – 1799 (56) [Abb.]: Eine Attraktion seit vielen Generationen: In der mechanischen Passionskrippe schüttelt Judas den Beutel mit den dreißig Silberlingen. (-) [Abb.]: Das Philippsberg-Kirchlein, in dem sich die einzige mechanische Passionskrippe Österreichs befindet, die noch in der ursprünglichen Form mit einem Uhrwerk betrieben wird. (57) [Abb.]: Die bäuerlich-barocke Kreuzigungsgruppe im Kalvarienberg-Kirchlein auf dem Philippsberg. (-) [Abb.]: Eines der schönsten Häuser von Schwanenstadt ist das Haus Stadtplatz 48 (Pimminger). (-) [Abb.]: An den Säulen in der Stadtpfarrkirche sind die lebensgroßen barocken Apostelfiguren wieder zu Ehren gekommen, die schon die alte Kirche schmückten. (-) [Abb.]: Ein mächtiger Apostelfürst: Der barocke Paulus in der Schwanenstädter Stadtpfarrkirche (um 1750). (-) [Abb.]: Verehrt und angefeindet: Der Sohn eines Schwanenstädter Bierbrauers, der es bis zum Beichtvater von Kaiser Franz Stephan und zum Religionslehrer des späteren Kaisers Joseph II. brachte. (-) [Abb.]: Das Innere der Pfarrkirche Maria Geburt am Rennweg in Wien, die auch heute noch Waisenhauskirche genannt wird. (-) [Abb.]: In dem Haus in Schwanenstadt, in dem Franz Xaver Süßmayr vermutlich geboren wurde (Kirchengasse 2), erinnert eine Gedenktafel an den Komponisten, der als Vollender von Mozarts "Requiem" in die Musikgeschichte einging. (-) [Abb.]: Auf dem Wiener Friedhof St. Marx, wo auch Mozart bestattet wurde, liegen in einem unbekannten Armengrab die sterblichen Überreste von Franz Xaver Süßmayr. (-) [Abb.]: Constanze Mozart. (-) [Abb.]: Heute würde man sagen, sie waren "Hits", die Singspiele von Franz Xaver Süßmayr. (-) 1800 – 1850 (69) [Abb.]: Der obere Stadtturm. (-) [Abb.]: Der Franzosenzaun: Die bunt bemalten napoleonischen Soldaten sind heute eine liebenswürdige Sehenswürdigkeit, die an wenig liebenswerte Ereignisse erinnert. (-) [Abb.]: Allmächtiger Vater beschütze unsere Stadt (-) [Abb.]: Nicht nur im Schwanenstädter Heimathaus werden sie aufbewahrt, die Kugeln der Franzosen, die an der Beschießung der Stadt Schwanenstadt erinnern. Diese Kugel ist in der Mauer eines Nebengebäudes des Hauses Karl-Puchner-Straße 5 (unterhalb der Stiege neben dem Stadtturm) zu sehen. (-) [Abb.]: "Hoch lebe Franz I." erklingt es am 14. Juni 1816, als der Kaiser in Schwanenstadt eintrifft. (-) [Abb.]: [Unterschrift Franz Xaver Prinz] (-) [Abb.]: Seit dem 16. Jahrhundert, bis zum Jahr 1848, war der Markt Schwans und später die Stadt Schwanenstadt abhängig von der Gnade der Grundherrschaft Puchheim. (-) 1851 – 1900 (78 - 79) [Abb.]: [Gemälde Blick vom Philippsberg auf Schwanenstadt, 1860] (78 - 79) [Abb.]: Der Wundarzt Karl Puchner fährt auf Visite. (-) [Abb.]: Zum 50. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph und 1898 auf dem Stadtplatz der Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen aufgestellt. (-) [Abb.]: Der Schwanenstädter Stadtplatz vor den Bränden in den Jahren 1885 und 1886. (-) [Abb.]: Am 15. Februar 1880 stirbt in der Schwanenstadt Karl Puchner, der Stammvater der Schwanenstädter Arztfamilie. (-) [Abb.]: Bürgermeister von 1888 bis 1908: Der Kaufmann Johann Fuchs. (-) [Abb.]: Der Herr Inspektor von Schwanenstadt im Jahr 1900. (-) [Abb.]: [Josef Kratschmer] (-) [Abb.]: War sie wirklich "die unschönste Stadtkirche der Diözese"? (-) [Abb.]: Sehr beliebt um die Jahrhundertwende waren die Prägedruckkarten mit Ortsansichten. (-) 1901 – 1913 (85) [Abb.]: Der Schwanenstädter Stadtplatz im Jahr 1902. (-) [Abb.]: Weithin sichtbar, ist der schlanke, spitze Turm der Stadtpfarrkirche zu einem Wahrzeichen von Schwanenstadt geworden. (-) [Abb.]: Das Modell der neuen Stadtpfarrkirche. (-) [Abb.]: Der obere Stadtturm, wie er bis zum Jahr 1902 aussah. (-) [Abb.]: Dechant Johann Georg Huber. (-) [Abb.]: Schickt der Herr 's Haserl, schickt er auch 's Graserl, heißt es. (-) [Abb.]: Was es doch alles gab: Eine Rallye im Jahr 1902. (-) [Abb.]: So sah der Schwanenstädter Bahnhof um die Jahrhundertwende aus. (-) [Abb.]: 20.000 Besucher kommen vom 13. bis 15. August zur Ausstellung von Landwirtschaft, Gewerbe, Jagd- und Forstwirtschaft, verbunden mit einem Volksfest und einem Festzug. (-) [Abb.]: Eine Schwanenstädter Stammtischrunde im Jahr 1905. (-) [Abb.]: [Hochaltar] (91) [Abb.]: [Johann Holböck] (-) [Abb.]: Schwanenstadt mit dem Traunstein und dem Traunsee. (-) [Abb.]: [Friedrich Hönig] (-) [Abb.]: Eine Fülle kostbarer Schätze brachte der Zufallsfund vom 15. Juni 1907 zutage. (-) [Abb.]: Ein Brautgeschenk war dieser Krug aus Zinn mit einer prunkvoll ausgestatteten Gravierung. (-) [Abb.]: Ein Nassauer Steinzeughumpen mit der Darstellung einer Bauernhochzeit. (-) [Abb.]: Zwei der schönsten Stücke des Schwanenstädter Fundes (97) [Abb.]: Mit dem Fund von 1907 berühmt geworden: Das Hager-Haus. (-) [Abb.]: Ein geripptes Schälchen mit zierlichen Henkeln. (-) [Abb.]: Auf der Fahrt von Schönbrunn nach Bad Ischl wird der Kaiser in Schwanenstadt herzlich begrüßt. (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung Schwanenstadt 1909. (-) [Abb.]: Schwanenstädter Goldhaubenfrauen bei einer Primizfeier im Jahr 1909. (-) [Abb.]: [Bürgermeister Georg Hummer] (-) [Abb.]: Wo sonst Straßen sind, sieht man reißende Wassermassen. Eine Aufnahme vom 9. Februar 1909. (-) [Abb.]: Der Schwanenstädter Nachtwächter feiert am 20. Jänner 1908 seinen 70. Geburtstag und gönnt sich aus diesem Anlass eine Zigarre. (-) [Abb.]: [Bürgermeister Mathias Kiener] (-) [Abb.]: Im Jahr 1911 wird sie die neue Agerbrücke genannt. (-) [Abb.]: Ob sich der Ochse der Ehre bewusst ist, an einem Festzug durch die Stadt teilzunehmen? Eine Aufnahme aus dem Jahr 1912. (-) [Abb.]: Schwanenstädter Bauern vor dem Ersten Weltkrieg. (-) [Abb.]: Am 19. April 1913 wird der zwei Tage vorher an Herzlähmung verstorbene Schwanenstädter Gastwirt, Bürgermeister und nationalliberale Landtagsabgeordnete Georg Hummer zu Grabe getragen. (-) 1914 – 1918 (107) [Abb.]: [Partezettel Alois Harrer, 1916] (-) [Abb.]: 1914: Kriegsbeginn. Die beschlagnahmten Pferdefuhrwerke rücken ein. (-) [Abb.]: Mitten im Krieg bekommt Schwanenstadt eine neue Volksschule. (-) [Abb.]: [Bürgermeister Anton Hager] (-) [Abb.]: [Einladung zur Eröffnungs-Feier des Wehrmannes in Eisen, 3.10.1915] (110) [Abb.]: Er hat eine ruhmreiche Tat vollbracht, der (mit Nägeln) gepanzerte Ritter, der heute in einer Nische des Stiegenaufgangs im Rathaus von Schwanenstadt steht. (-) [Abb.]: Überall im Land müssen 1917 die Glocken abgeliefert werden, weil man Metall für die Kanonen braucht. (-) 1919 – 1937 (112) [Abb.]: Nur mit dem Stempel der Stadtgemeinde und des Bürgermeisters von Schwanenstadt waren die Notgeldscheine gültig [1] (-) [Abb.]: Nur mit dem Stempel der Stadtgemeinde und des Bürgermeisters von Schwanenstadt waren die Notgeldscheine gültig [2] (-) [Abb.]: [Bürgermeister Franz Strasser] (-) [Abb.]: [Plakat zur 300 Jahrfeier der Stadt Schwanenstadt] (-) [Abb.]: Mit Festveranstaltungen, Ausstellungen, einem Volksfest und einem Festzug feiert Schwanenstadt den 300. Jahrestag der Stadterhebung. (-) [Abb.]: Sie haben sich um Jahrhunderte zurückversetzt, die Schwanenstädter des Jahres 1927. (-) [Abb.]: Gleich zwei Automobile auf dem Stadtplatz, das war 1926 schon eine photographische Aufnahme wert. (-) [Abb.]: Verzweifelte Versuche der Arbeitsbeschaffung: eine Gruppe von Schwanenstädter Arbeitern beim Straßenbau. (-) [Abb.]: [Matthäus Schmidtbauer] (-) [Abb.]: Mit dem Schuljahr 1928/29 haben die Hauptschüler ein neues Schulgebäude. (-) [Abb.]: Da staunt Groß und Klein: Das deutsche Luftschiff "Graf Zeppelin" überfliegt am 2. Mai 1929 Schwanenstadt. (-) [Abb.]: [Glückwunschschreiben der Schwanenstädter Sozialdemokraten an Bürgermeister Franz Strasser, 1928] (-) [Abb.]: 1. Mai 1933: Auf dem Stadtplatz von Schwanenstadt kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen von politischen Gegnern. (-) [Abb.]: [Bürgermeister Wilhelm Grobben] (-) [Abb.]: Der Badeplatz der Schwanenstädter war in der Vorkriegszeit die Ager. (-) [Abb.]: 1937 bekommt die Feuerwehr ein neues Feuerwehrauto, einen Austro-Fiat, der bis 1960 im Einsatz ist. (-) 1938 – 1945 (125) [Abb.]: Von den nationalsozialistischen Verbänden wird im März 1938 der Einmarsch der deutschen Truppen und der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auf dem Stadtplatz gefeiert. (125) [Abb.]: Schwanenstadt im März 1938: Die einen marschieren durch die Stadt, die anderen sehen zu, wieder andere bleiben zu Hause. (-) [Abb.]: Das ist nicht nur ein Klassenfoto aus dem Jahr 1938, es ist auch ein Zeitdokument: Wenn es die Jahreszeit erlaubte, ging man barfuß in die Schule. (-) [Abb.]: Die Stadt hat ein Schwimmbad. (-) [Abb.]: Im Sommer 1938 wird der Kaiser-Franz-Joseph-Brunnen abmontiert. (-) Figure (-) [Abb.]: Zur Abstimmung am 10. April 1938 mussten auch in Schwanenstadt die Häuser beflaggt, geschmückt und mit Spruchbändern versehen werden. [2] (-) [Abb.]: Trauriger Alltag: Der Heldentod vieler junger Schwanenstädter. (-) [Noten]: [Das Schwanastadt-Liad] (-) [Abb.]: Hans Staudinger, der ältere Bruder des langjährigen Bürgermeisters Rudolf Staudinger. (-) [Abb.]: Aufruf an die Bevölkerung der Stadt Schwanenstadt u. Umgebung [1945] (138) [Abb.]: Am 3. Mai überschreiten die Amerikaner bei Braunau den Inn. (-) [Abb.]: Die provisorische Gemeindevertretung 1945-1946 (-) [Abb.]: [Bürgermeister Emmerich Natmessnig] (-) 1946 – 1960 (143) [Abb.]: Rupert Grabner nach einem Porträt des akad. Malers Prof. Hans Wagner. (-) [Abb.]: Am 1. Oktober 1948 beginnen die Arbeiten für die erweiterte Durchfahrt des Stadtturms. (-) [Abb.]: [Pfarrer Berthold Folberth] (-) [Abb.]: Wer auf sich hält, klebt dieses Pickerl auf sein Fahrrad. (-) [Abb.]: Am 8. Juli 1951 wird das neue Kriegerdenkmal geweiht, das den Opfern beider Weltkriege gewidmet ist. (-) [Abb.]: Zum letzten Mal wird 1950 im Rainerpark (neben dem Joka-Werk] ein Viehmarkt abgehalten. (-) [Abb.]: [Dechant Josef Trinkfaß] (-) [Abb.]: Letzte Gemeindeausschuss-Sitzung der Funktionsperiode 1949-1955 am 16. September 1955 (-) [Abb.]: Bischof Franz Salesius Zauner bei der Einweihung des neuen Pfarrsaales am 31. Juli 1960. (-) [Abb.]: [Bürgermeister Rudolf Staudinger] (-) 1961 – 1981 (154) [Abb.]: Wer kämpft hier erbittert um den Ball? (-) [Abb.]: 13. September 1966: Eröffnung des neuen Hauptschulgebäudes (Hauptschule I). (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung 1961-1967 (Aufnahme aus dem Jahre 1967) (-) [Abb.]: Die alte und die neue Brücke über die Ager. (-) [Abb.]: 60 Jahre hat sie treue Dienste geleistet, die Brücke über die Ager. Am 18. März 1971 wird sie gesprengt. (-) [Abb.]: Heimat, das bedeutet auch: Erinnerung an Menschen, die nicht mehr unter uns sind. (-) [Abb.]: 7. September 1973: Eröffnung der Hauptschule II. (-) [Abb.]: Der in den Jahren 1974/75 erbaute Pfarrcaritas-Kindergarten. (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode von 1967-1973, Aufnahme vom 23. Februar 1973) (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode von 1973 bis 1979, Aufnahme nach dem 16. Februar 1977, aber vor dem 22. März 1977) (-) [Abb.]: Muttertagskonzert der Stadtkapelle Schwanenstadt. (-) [Abb.]: Die beiden Vizebürgermeister Franz Simmer (links) und Hermann Mühlleitner (Rechts) bei einem feierlichen Augenblick: dem Bieranstich. (-) [Abb.]: Eineinhalb Kilometer lang ist der Festzug mit 2000 Mitwirkenden, 96 Fahrzeugen und 55 Gruppen. (-) [Abb.]: [Sondermarke "350 Jahre Schwanenstadt"] (-) [Abb.]: [akad. Maler Prof. Hans Wagner] (-) [Abb.]: Ein Festtag auch für die Feuerwehr: Die Glockenweihe am 17. April 1977. (-) [Noten]: [Schwanenstadt-Fanfare] (-) [Abb.]: Die Feuerwehrausstellung im Heimathaus: Eine Handdruckspritze, Ausgehuniformen, Signallampen und Feuerwehrhelme. (-) 1982 – 2000 (171) [Abb.]: [Kreuzweg-Station] (-) [Abb.]: 31. Jänner 1982: Das größte Hochwasser seit dem Jahr 1909. (173) [Abb.]: Segnung der Musikschule am 16. September 1985. (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode von 1979-1985, Aufnahme 1985) (-) [Abb.]: [Johann Kapsamer] (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode von 1985 bis 1991, Aufnahme Dezember 1989) (-) [Abb.]: Seit 16. Juni 1990 ist das Schwanenstädter Erlebnisbad in Betrieb, am 12. Mai 1991 wird es feierlich eröffnet. (-) [Abb.]: Nach Jahrzehnten der Verschmutzung: Die Ager ist wieder grün! (-) [Abb.]: Nach dem stilgerechten Umbau ein Juwel der Stadt: Das Gebäude des Bezirksgerichts auf dem Stadtplatz. (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode von 1991-1995) (-) [Abb.]: Am 26. Oktober 1994 wird der Wanderweg "Erholungswald untere Au", ausgestattet mit Schautafeln und Ruhebänken, eröffnet. (-) [Abb.]: Aus dem Antwortschreiben von Bürgermeister Kommerzialrat Rudolf Staudinger an Prof. Rudolf Lehr, 16. 4. 1993. (-) [Abb.]: Die Züge werden immer schneller, die Bahntrassen müssen sich darauf einstellen. (-) [Abb.]: Schwanenstadt trauert: Rudolf Staudinger, 36 Jahre Bürgermeister von Schwanenstadt (seit 1959) stirbt am 7. April 1995 im Krankenhaus Wels. (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode von 1995 bis 1997) (-) [Abb.]: In der Sportwelt ist Moto-Cross untrennbar mit der Stadt Schwanenstadt verbunden. (-) [Abb.]: Der spätere Bürgermeister Karl Staudinger als junger Standesbeamter. (-) [Abb.]: Der Schwanenstädter Bürgermeister Karl Staudinger in seinem Rathaus. (-) [Abb.]: Am 31. Mail 1997 wird das erste und am 24. Juni 1997 das zweite Gleis des 710 Meter langen Römerberg-Tunnels in Betrieb genommen. (-) [Abb.]: Die Gemeindevertretung (Funktionsperiode ab 1997, Konstituierte Sitzung vom 14. November 1997) (-) [Abb.]: Die in Schwanenstadt lebende Karate-Sportlerin Mag. Ursula Inzinger wird 1997 (und wieder 2001) oberösterreichische Sportlerin des Jahres. (-) [Abb.]: Seit 6. November 1998 ist Schwanenstadt offiziell eine "Gesunde Gemeinde". (-) [Abb.]: Auch eine rein praktische, für die Erhaltung einer sauberen Umwelt aber notwendigen Anlage kann von architektonischer Schönheit sein. (-) [Abb.]: 28./29. Oktober 2000: Die Faustball-Senioren von Union Schwanenstadt werden in Llanquihue (Chile) Weltmeister bei den Senioren über 35 Jahren. (-) [Abb.]: Der Stadtpark von Schwanenstadt (Rainerpark) (-) [Abb.]: [Schwanenstädter Dirndl] (-) [Abb.]: Ein Höhepunkt für die Sportstadt Schwanenstadt ist am 18. September 2001 das Spiel gegen den FK Austria Memphis Wien im neuen Schwanenstädter Stadion. (-) [Abb.]: Alte Kapellen und Marterl werden da und dort restauriert, aber kaum mit so großem Einsatz und solcher Begeisterung wie hier. (-) [Abb.]: Am 20. Oktober 2001 wird von Bürgermeister Karl Staudinger der neue Stadtbrunnen enthüllt, ein Werk des Oberösterreichers Franz Josef Altenburg. (-) Kirche und kirchliches Leben (200) [Abb.]: Die Pfarrgemeinde dankt für eine gute Ernte. (-) [Abb.]: Der Altar der Spitalskirche. (-) [Abb.]: Seit 1962 hat die evangelische

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