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Von den Anfängen bis zum 1. Weltkrieg [Folge 1]
VON DEN ANFÄNGEN BIS ZUM 1. WELTKRIEG [FOLGE 1]
Die Chronik der Marktgemeinde Windischgarsten (-)
Von den Anfängen bis zum 1. Weltkrieg [Folge 1] (1) ( - )
Cover ( - )
[Abb.]: Windischgarsten in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts, eine der ältesten Ortsaufnahmen ( - )
[Abb.]: Der Naturpark um etwa 1890 ( - )
Inhaltsverzeichnis ( - )
Einleitung (1)
Windischgarstner Chronik I. (2)
Schriftliche Tradition des vormaligen Dorfes samt Niederamte und seine Lehen gegenwärtig nach Spital untertänigen Marktes Windischgarsten. (2)
Entstehung der Feudalabgaben des Marktes Windischgarsten und der anderen Untertanen der Herrschaft Spital. (3)
Geschichtlicher Rückblick (5)
Chronik II Fortsetzung der historischen Beschreibung über die wichtigeren Ereignisse im Markte Windischgarsten und seiner Umgebung. (12)
[Abb.]: Der Marktplatz, vor 1899. ( - )
[Abb.]: Das ehemalige Gasthaus "Zur Goldenen Sense", Foto aus der Zwischenkriegszeit ( - )
[Abb.]: Das Gasthaus "Zum Schwarzen Rößl" vor 1900 ( - )
Bürgermeisterliste [1850 - 2000] (31)
Brände ([34])
[Abb.]: Apotheke, Badeanstalt und meteorologische Beobachtungsstation und Gasthof "Zur Blauen Sense", mit dem alten unteren Marktbrunnen, vor 1898 ( - )
[Abb.]: Am 15. September 1885 brach im Haus Nr. 59 ("Blaue Sense") ein Brand aus, dem 28 Häuser zum Opfer fielen ( - )
Verteilungsausweis ([36])
Verein gegen Tierquälerei. Friedhofumlegung (41)
Gemeinde & Commune Jagden (41)
Zünfte und welche Privilegien & Freiheiten sie besitzen: (43)
Ziegelbrennerei in eigener Regie. ([44])
K. K. Landwirtschaftsgesellschaft: ([44])
Hundesteuer: (45)
Loyalitätskundgebungen: (45)
Confessionelles: ([46])
Wohltätigkeits-Akte: (47)
Hagelschaden (47)
Assecuranz: Brod & Fleisch-Satzung Aufhebung: ([48])
Sperrstunden, Fremdenbücher: Ausgrabungen; Römische Funde: (49)
Bezirksamt wird jetzt Bez. Gericht: (49)
Beschell-Station: ([50])
[Abb.]: Das Haus des Fuhrwerksunternehmers und Postmeisters Franz Windischbaur (heute Fleischhauer Moser), Aufnahme vor 1909 ( - )
[Abb.]: Die "Gundlmühle", das Bräuhaus und die "Bräubrücke", vermutlich vor dem Marktbrand 1885 ( - )
[Abb.]: Der Marktplatz um 1911 ( - )
Telegraf: (51)
Eisenbahn: (51)
Postwesen: ([52])
Erlauchte Gäste: Feuerwehr: (53)
Sparkassa: ([54])
Aichamt: (55)
Freiherr Schwarz von Senborn: zum Eherenbürger ernannt 28.5.1876 (55)
Verschönerungs-Verein: ([56])
Kirchenplatz (Kirchhof) (57)
Touristen-Club: (57)
Ankauf des Stigler-Hausesund des Drahtzuges: ([58])
Gemeinde-Secretäre: (59)
Liedertafel: ([60])
Kirchenturmbau: ([60])
Veteranen-Verein: (61)
Villa Nemetz. Verpflegstation: Rekrutierung: ([62])
Leichenkammer: ([62])
Schießstätte: (63)
Krankenkassa: (63)
Turnverein: Kirchen-Renovierung: ([64])
Grundabtrennungen vom Gem. Eigentum. Grundkauf: (65)
Marktbrunnen am unteren Platz: (66)
Kanalisierung: (66)
Pfründnerpflege: Hochwasser: ([68])
Armenrat & Pfründnerpflege: Radfahrverein: Waldaufsichtsorgane & Marktförster (69)
Vermarkung& Grenzenrevision: (69)
Kinderbewahranstalt beziehungsweise Kindergarten: ([70])
Hochquellen-Wasserleitung (1902 - 1905) ([70])
Verein oder Gesellschaft der Musikfreunde! Zigeuner Abschaffung: Bieraufschlag: ([72])
Pulver-Magazin: Bahnhofzufahrtstraße: (73)
Elektrische-Beleuchtung: (73)
Interurbanes Telefon: Südmark Gründungsfeier: ([74])
Syndikat zur Erbauung von Alpenhotels: ([74])
Purgleitner Gerhart, Ehrenbürger. Rothermann Ferdinand Grundkauf & Villenbau: (75)
Gemeindeumlagen u. Voranschläge: (75)
Wasserwehre am Dambach (früher Drahtzug) verkauft. ([76])
Einquartierung & Manöver vom Militär: ([76])
Regulierungsplan: Fleischbeschau-Kurs: (77)
Lamperlreith-Verkauf: (77)
Neue Brückenwage: Forstwirtschaftliche Einrichtungen: ([78])
Benzinmotor & Schotterbrechmaschine Ankauf: ([78])
Schmiedeeisen-Grabkreuze bei der Pfarrkirche: (79)
Bau der Volksschule: 1914-1916 (81)
Mitteilungen für Interessierte ( - )
[Abb.]: Fronleichnamsprozession um 1897 ( - )
[Tabelle]: Daten zur Geschichte von Windischgarsten (1)
Cover ( - )
Buchrücken ( -
Von der 1. Republik bis zum Ende des 2. Weltkrieges 1918 - 1945 [Folge 2]
VON DER 1. REPUBLIK BIS ZUM ENDE DES 2. WELTKRIEGES 1918 - 1945 [FOLGE 2]
Die Chronik der Marktgemeinde Windischgarsten (-)
Von der 1. Republik bis zum Ende des 2. Weltkrieges 1918 - 1945 [Folge 2] (2) ( - )
Cover ( - )
Bürger- u. Hauptschule I (84)
Hauptschule-Anbau 1955-1957. Hauptschulaufstockung und Zubau gegen Westen 1971 (85)
Schiklassen (85)
Die Hauptschule II (86)
Volksschul-Oberlehrer u. Direktoren [1933 - 1986]. Hauptschul-Direktoren [1938 - 1991] (87)
Römerfunde (88)
Die Pfarrkirche (88)
West-Fassade neu gestaltet (89)
Der Kirchhof (90)
Der Friedhof (90)
Die neue Leichenhalle (91)
Der Kalvarienberg (91)
[Abb.]: Notgeld und Bezugskarten ( - )
Das tragische Ende der Habsburger Dynastie. (92)
Der erste Weltkrieg 1914-1918 (93)
Das Leben in der Heimat (94)
Das bittere Ende der Monarchie 1918 (95)
Die Zeit nach dem I. Weltkrieg 1918-1925 (97)
Notgeld (97)
Teuerung und Geldentwertung (97)
[Abb.]: Postamteröffnung ( - )
Kleidung. Schilling (98)
Die Moorleiche 1921 (99)
Das Rathaus (99)
[Abb.]: Abfahrtsrennen d. Schule 1921 (-)
[Abb.]: Langlauf 1926 (-)
[Abb.]: Schispringen 1926 (-)
[Tabelle]: Wählerstimmen in der Gem. Wdg. 1918-1931 (100)
Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit, Bürgerkriege 1925-1938 (101)
Der Pfriemer - Putsch 1931 (102)
Die Regierung Dollfuß auf den[dem] Weg zur Diktatur. (102)
Das Jahr des Bürgerkriegs 1934 (103)
Der Gummiwurstsonntag in Wdg. 10. Juni 1934 (103)
Der Juliputsch 25. Juli 1934 (104)
Einquartierung (104)
1934 - 1937 (105)
Der Anschluß an Deutschland (105)
[Abb.]: Marktplatz in der NSDAP-Zeit (-)
[Abb.]: 1. NSDAP-Kundgebung 1938 (-)
[Abb.]: Motiv bei ehem. Papierhandlung Stöger (-)
Arbeit und Brot 1938/39 (106)
Sudetenland 1938 (106)
[3 Abb.]: Erntedank 1938 ( - )
Der zweite Weltkrieg 1939-1945 (107)
Die Heimat im Krieg (107)
Evakuierte Flüchtlinge aus krieg- und luftgefährdeten Gebieten (108)
Das Leben in der Heimat (108)
Vergehen und Verbrechen 1939-1945 (109)
[2 Abb.]: US-Bomber stürzte im April 1944 auf das Wohngebäude des Windhagergutes ( - )
Luftkrieg in der Heimat 1944/45 (110)
Die letzten Kriegstage in der Heimat (111)
[Abb.]: US-Bomber stürzte im April 1944 auf das Wohngebäude des Windhagergutes ( - )
Neuer Chronist 1992 (112)
Die 2. Republik (113)
Erinnerungen an die letzten Monate des 2. Weltkrieges in Windischgarsten (115)
Anmerkungen von Rudolf Stanzel. Verfaßt im Herbst 2002 (140)
Personenverzeichnis Marktchronik 1918 - 1945 ( - )
Cover ( - )
Buchrücken ( -
100 Jahre St. Konrad
100 JAHRE ST. KONRAD
100 Jahre St. Konrad ( - )
Cover ( - )
[Abb.]: Kirche St. Konrad (-)
[Karte]: [Gemeindegebiet St. Konrad] ( - )
[Abbildungen]: St. Konrad bei Gmunden ( - )
[Vorwort]: ( - )
[Vorwort]: ( - )
Zum Geleit ( - )
[Vorwort]: ( - )
St. Konrad - ein Dorf im Entstehen ( - )
Notgeld in St. Konrad ( - )
[Abb.]: Gutschein (-)
Ehrenbürger ( - )
[Abb.]: Franz Pöll (-)
[Abb.]: Oberschulrat Franz Hummer (-)
[Abb.]: Johann Pöll (-)
[Abb.]: Konsistorialrat P. Agapitus Rodlberger (-)
[Abb.]: Erhard Holzinger (-)
[Abb.]: Johann Hummer (-)
[Abb.]: ( - )
Festprogramm ( - )
Die wichtigsten Vorhaben und Bauten in 100 Jahren [1903 - 2000] ( - )
Gemeinderat ( - )
[Abb.]: Gemeinderat 1934 (-)
[Abb.]: Gemeinderat 2000 (-)
Kleindenkmäler, Kapellen und Marterl ( - )
[Abb.]: Reichl-Kreuz (-)
[Abb.]: Wieser-Kreuz (-)
[Abb.]: Dürnberger Kreuz (-)
[Abb.]: Die Sator-Arepo-Formel am Hausgewände von Oberdürnberg (-)
[Abb.]: Fischereder- oder Wirtsbild (-)
[Abb.]: Wastl-Kapelle (-)
[Abb.]: Pestsäule (-)
[Abb.]: Öring-Kruez und Wastl-Kreuz (-)
Ortsmusikkapelle St. Konrad ( - )
[Abb.]: (-)
Freiwillige Feuerwehr ( - )
[Abb.]: Die Feuerwehr im Jahre 1994 (-)
Turn- und Sportverein St. Konrad ( - )
Union St Konrad ( - )
Schi- und Aktivclub St. Konrad ( - )
[Abb.]: (-)
Tourismus in St. Konrad ( - )
Volksschule und Kindergarten ( - )
[Abb.]: (-)
Sagenhaftes St. Konrad ( - )
Figure (-)
Advertising ( - )
[Gedicht]: D'Koarad ( - )
Imprint ( - )
Cover ( -
50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Auberg
50 JAHRE FREIWILLIGE FEUERWEHR AUBERG
50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Auberg ( - )
Cover ( - )
[Abb.]: Freiwillige Feuerwehr Auberg (-)
Advertising ( - )
Vorwort (1)
[Abb.]: Bürgermeister Lehner Michael (-)
Vorwort (2)
[Abb.]: Brandrat Lindofer Josef (-)
Vorwort (3)
[Abb.]: Kommandant Franz Schauer (-)
Kommandanten (4)
[Abb.]: Mitheis Karl (-)
Höllmüller Johann (-)
Kepplinger Othmar (-)
Lindorfer Josef (-)
Schauer Franz (-)
Aktuelles Kommando (5)
[Abb.]: Aktuelles Kommando (-)
Gründung (6)
[Abb.]: Gründungsprotokoll (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Erstes Feuerwehrhaus beim Mayrhofer (-)
[Abb.]: Herbstübung im Jahre 1952 (-)
Gönner (8)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
Einsätze 1952 - 1984 (10)
Einsätze 1984 - 1990 (11)
[Abb.]: Hochwassereinsatz beim Gasthaus Teufelmühle (-)
[Abb.]: 35 Technische Einsätze Strahlenschutzeinsätze an der Grenze zu Tschechien. (-)
[Abb.]: Brand Fa. Mitheis (-)
Einsätze 1990 - 2000 (12)
[Abb.]: 6 Technische Einsätze und Fahrzeugbergung (-)
Einsätze 2000 (13)
[Abb.]: 06. August Hochwassereinsatz beim Gasthaus Bachschmiede (-)
[Abb.]: Lagerhallenbrand Leimer Iglbach (-)
Jugendgruppe (14)
[Abb.]: Jugendgruppe (-)
[Abb.]: Jugendgruppe 1976 (-)
[Abb.]: Jugendgruppe 1990 (-)
[3 Abb.]: Jugendgruppe 1990 (-)
[Abb.]: Jugendgruppe 1991 (-)
[Abb.]: Einladung zur Betriebsfeuerwehr der Voest Alpine (-)
[Abb.]: (16 - 17)
[3 Abb.]: Gruppen 1973, 1985, 1997 (18)
Bewerbungsgruppe (19)
Bewerbungsgruppe 1987 (-)
erstmalige Teilnahme an einem Landesbewerb 1966 in Braunau (-)
[Tabelle]: Platzierungen der Bewerbsgruppe bei Landes- und Bundesbewerben: (-)
[Abb.]: Guter 23 Rang beim Bundesbewerb in Eisenstadt 1998 (-)
[Abb.]: Bewerbsgruppe 1998 (-)
Autos (21)
[Abb.]: Marke - Type: Land Rover 109 (21)
[Abb.]: Marke - Type: Mercedes Benz - Sprinter 212 (22)
[Abb.]: Marke - Type: Steyr 590 (23)
[Abb.]: Marke - Type: Mercedes Benz L 409 (24)
Unterkünfte (25)
[Abb.]: Erstes Feuerwehrhaus von Auberg im Mairhofer 1953 - 1969 (-)
[Abb.]: Feuerwehrhaus von 1971 bis zum Zubau 1991 (-)
[Abb.]: Feuerwehrhaus im Jahr 2000 (26)
Waldfest (27)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Gedenken (31)
Cover ( -
Chronik der Goiserer Stahelschützen
CHRONIK DER GOISERER STAHELSCHÜTZEN
Chronik der Goiserer Stahelschützen ( - )
Cover ( - )
Title page ([1])
Imprint (2)
Vorwort (3)
Die Waffe Armbrust (5)
Die vorchristliche Armbrust (5)
Die römische Armbrust. Die vorromanische Armbrust (7)
Die romanische Armbrust (8)
Die gotische Armbrust im Kriege (9)
Die westeuropäische Armbrust. Die mitteleuropäische Armbrust (11)
Die Goiserer Rehrlstahel (11)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]:Der Pionier und Urvater des Goiserer Rehrlstahels Johann Georg Lichtenegger, vulgo "Himmler", 1820 - 1889 auf Lasern 18 (-)
Der Rehrlstahel 1992, der "Moderne" (15)
Der moderne Rehrlstahel (16)
[Abb.]: (-)
Der Balester (17)
[Abb.]: (-)
Die Matchwaffe (20)
[Abb.]: (-)
Die "Rehrl - Stahel - Match" Die "Superlative" (22)
[Abb.]:einmal von rechts - (-)
[Abb.]:und einmal von links (-)
Der Glasfaserbogen (25)
Beginn des Schützenwesens im Salzkammergut (27)
Schlußwort zur Vergangenheit (35)
[Abb.]: Ablichtung des Lauffner Ansuchens vom 19. August 1661 an Kaiser Leopold I. (-)
Die Goiserer Stahelschützen - Gesellschaften (41)
Der Unterjocher Stahelschützen - Verein (43)
[Abb.]: Die älteste Unterjocherscheibe stammt aus dem Jahre 1898. (-)
[Abb.]: Bad Goiserns älteste Schützenmahl-Aufnahme von Unterjoch aus dem Jahre 1890. (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe zum 100-jährigen Jubiläum, gewonnen vom Hochmuth Karl mit einem 1 Teiler. (-)
[Abb.]: Jubiläumsscheibe zum 80. Geburtstag von Leopold Schmöll im jahre 1971. (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Unterjocher Schützenmahl um das Jahr 1890 (-)
[Abb.]: Teilansicht: Innenausstattung der Unterjocher Schießstätte (-)
[Abb.]: Jubiläums-Scheibe (-)
Die Unterjocher Schützenmeister [1947 - 1967]: (51)
[Abb.]: Erstes Altersschießen in Unterjoch 1951 (-)
Stahelschützen - Gesellschaft Goisern - Markt (53)
[Abb.]: Gedenkscheibe der Maria Kurz (-)
[Abb.]: Ein Dorfer Schützenmahl 10.10.1909 (-)
[Abb.]: Dorfer Stahelschützen um 1890 (-)
[2 Abb.]: "Dorfer" - Jubiläumsscheiben. (-)
[4 Abb.]: Weitere Dorfer Gedenk- und Jubiläumsscheiben (56)
[Abb.]: 3 Stahelschützen-Veteranen aus Goisern-Markt: Rasch Leopold 1902 - 1991 Steyrer Johann 1890 - 1981 Rasche Josef 1898 - 1982 (-)
Die Poserer Stahelschützen (62)
[Abb.]: Die drei ältesten Zapfenscheiben von Bad Goisern (Posern 1890/91/92) (-)
[Abb.]: Poserer Gedenkscheibe, anno 1895 (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe aus 1909 anläßlich des zweiten Hüttenumbaues in Posern (-)
[Abb.]: Beschriebene Stücklscheibe aus dem Jahre 1903 (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Eine Jubiläums- und Gedenkscheibe, welche auf das Jahr 1890 verweist und zugleich bestätigt, daß bereits zu dieser Zeit in Posern Stahelgeschossen wurde. (-)
[Abb.]: Poserer Schützenmahl aus dem Jahre 1926 mit erkennbaren Schützen aus dem Jahre 1919/20 (-)
[Abb.]: Gemütlicher Aufenthalts- und Gastraum in der neuen "Neff Hias" Schießstätte (Goisern 60) mit der neuen "Wirtin" (-)
[Abb.]: Eine Novität der Poserer Schützen: Die Schützenfrauen haben einmal im Jahr einen Schußtag und zwar am Schützenmahlmontag (-)
[Abb.]: Innenraum der neuen Schießstände mit angebrachten alten und neuen Schützenscheiben, ca. 70 an der Zahl (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe der neu eröffneten "Neff-Hias-Schießstätte" im Jahre 1985 (-)
"Schützenordnung 1919 (79)
"Schützenordnung 1947 (83)
Stahelschützen-Gesellschaft St. Agatha (85)
[Tabelle]: Schützen-, Best- und Scheibengeberliste aus dem Jahre 1930 (94)
[Tabelle]: Schützenliste aus St. Agatha aus dem Jahre 1931 (95)
[Abb.]: Armbrustschützen von St. Agatha im Jahre 1934 (-)
Namensliste der Armbrustschützen St. Agatha 1934: (97)
[Tabelle ]: Schützenliste des Jahres 1936 (102)
[Tabelle]: Oatna Stahelschützenliste 1937 (103)
[2 Tabellen]: (1)Freibestgewinner im Jahre 1936 (2)Freibestgewinner wahrscheinlich aus dem Jahre 1937 (104)
[Tabelle]: Ein sogenanntes "Ehrenschießen" im Jahre 1938, wahrscheinlich ein Jubiläumsschießen, leider ohne Namenangabe des Jubiläumsschützen. (104)
[Tabelle]: Mahl- und Stahelschützenliste 1938, St. Agatha (106)
[Tabelle]: (107)
[Tabelle]: (110)
[Tabelle]: (111)
[Abb.]: Originalrechnung vom Oatna Schützenmahl aus dem Jahre 1938 für insgesamt 41 Stahelschützen. (112)
[Abb.]: Kurz Josef verwundet bei Kursk/Orel verstorben im Laz./Minsk am 27. Dezember 1941 (-)
[Abb.]: Unterberger Christian gefallen in Stalingrad am 13. Jänner 1943 (-)
[Abb.]: Schilcher Balthasar gefallen in Stalingrad am 26. Dezember 1942 (-)
[Tabelle]: Stahelschützen St. Agatha im Jahre 1950 lt. vorhandener Schußzettel (118)
[Abb.]: Stahelschützenverein St. Agatha 1951. (-)
Schützenliste der Stahelschützen St. Agatha 1951 (122)
[2 Abb.]: (-)
[Abb.]: Wilhelm Lichtenegger (-)
[Abb.]: Ein Schützenmahlmontag-Schütze der 50er- und 60er-Jahre aus St. Agatha. (-)
[2 Abb.]: (-)
[2 Abb.]: Jubel, Trubel, Heiterkeit mit meines Vaters "Einmahd-Wagerl" an einem Schützenmahlmontag beim Hansjürgen. (-)
[4 Abb.]: Kunterbuntes Schützenmahlsonntag-Treiben beim Hansjürgen (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Die alte Schießstätte, erbaut 1951 vor dem Anbau im Jahre 1982 (-)
[Abb.]: Mäherrennen in den Jahren 1983 - 1985 (-)
[Abb.]: Armbrustschießen neben Eisschießen im Dezember 1983 (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Staatsmeisterschaft 1985 (-)
[Abb.]: Teilansicht der Preis zum Alters- und Verbandsschießen im Jahre 1985 (-)
[Abb.]: Die 25er-Jubiläumsschützen 1992 (-)
[Abb.]: Didi mit seiner Frau beim 65er-Schießen 28. August 1993 (-)
[Abb.]: Teilansicht unseres Aufenthaltsraumes (-)
[Abb.]: Die beiden Jubilare (-)
[2 Abb.]: (-)
[Abb.]: Teilansicht unseres Aufenthaltsraumes mit abgebauter Schießstätte (-)
[Abb.]: Schützenmahl 1993 (-)
[Tabelle]: Die Funktionäre der Schützengesellschaft St. Agatha (156)
Armbrust-Cup (157)
Schlußwort zu Agatha (157)
[2 Abb.]: Zwei verspätet eingelangte Fotos. (-)
[Abb.]: Besagte Oatna Scheibe aus dem Jahre 1923 (-)
[Gedicht]: Scheibenspruch (160)
Die Hollerröster-Paß (161)
Die Grabenbacher Stahelschützen (165)
[Abb.]: Das Mühlau-Messer (-)
Die "Beriger" Stahelschützen (168)
[Abb.]: Gamsscheibe aus dem Jahre 1911, angebracht im Vorhaus Rehkogl 6. (-)
[2 Abb.]: Zwei alte Beriger Stahelschützen-Scheiben, davon eine Zapfenscheibe; erfahrungsgemäß stammen dieselben auf Grund der eingefallenen Schußlöcher aus den Jahren um 1900. beide Scheiben befinden sich auf Herndl 10, Eigentümer: Rastl Erich. (-)
[Abb.]: Der alte Schießplatz beim Bretterbachl. Im Hintergrund, aber nicht sichtbar, der große Findling. Der Platz ist zwar mit Bäumen bewachsen, doch die ebene Fläche ist deutlich erkennbar. (-)
[Abb.]: Eine wunderschön gemalte Scheibe von Leo Hladky bezeugt dieses über die Grenzen Goiserns hinausgehende Verbandsschießen. (-)
[2 Abb.]: (-)
[Abb.]: Wilhelm Tell mit Sohn (-)
[Abb.]: Verweigerung der Ehrenbezeugung des Geßler-Hutes durch Tell. (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Der 40-jährige Baumbestand am Kogl. Hinter diesen Bäumen stand einstmals die Stahelschießstätte, heutzutage nur noch schwer erkennbar. (-)
[Abb.]: Aufnahme gegen die Ortschaft Herndl, im Hintergrund der Hallstättersee. Der bevorzugte Platz des Beriger-Bläserquartetts. (-)
[2 Abb.]: Stahelschützen in der Goiserer Prägung (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Die derzeitige Beriger Schießstätte im "Moos", aus nordwestlicher Richtung aufgenommen, im Vordergrund die Scheibenstände, dahinter die neu erbauten Sanitäranlagen. (-)
[Abb.]: Der vorderseitig beschriebene Gast- und Aufenthaltsraum in der Beriger Schießstätte. (-)
Die Schützenmeister und Kassiere der Beriger Stahelschützen [1925 - 1992]: (187)
Stahelschützenverein Lasern (190)
[Abb.]: Aufnahme vom "Tanzanger", wie er sich heute darstellt. (-)
[Abb.]: Älteste Aufnahme der Laserer Stahelschützen (-)
[Abb.]: Johann Georg Lichtenegger, Erzeuger und Pionier des Goiserer Rehrlstahels, lebte von 1820 bis 1889 auf seinem Besitz lasern 18. (-)
[Abb.]: "Himmlers" Geburtshaus (-)
[Abb.]: "Himmlers" alte Werkstatt (-)
[Abb.]: Aufnahme aus dem Jahre 1912 (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe aus dem Jahre 1912 anläßlich des Schießstättenbaues in Lasern auf dem heutigen Standplatz (-)
[Abb.]: Laserer Stahelschützen in den Jahren 1919/1920 (-)
[Abb.]: Friedens - Gedenkscheibe aus 1919, gestiftet v. LA - Abg. Josef Putz (-)
[Abb.]: Geburtstagsscheibe von Lichtenegger Hans (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe von 1912 (-)
[Abb.]: Ged. Sch. zum 40-jährigen Schützenjubiläum des Joh. Laserer (Lasererwirt) (-)
[Abb.]: Verschiedene Gedenk- und Jubiläums-Scheiben aus Lasern (-)
[Abb.]: Eine Stückelscheibe aus 1908 und eine vollkommen verwitterte Scheibe aus 1930 (-)
[Abb.]: Eine Reihe gut erhaltener Scheiben aus den Jahren 1920 - 1930 ist ebenfalls noch vorhanden, wobei einige fehlen oder anderswo angebracht sind. (-)
[Abb.]: Stahelschützen-Scheiben aus Lasern in den Jahren 1920 - 1930 (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Die im Jahre 1948 neu aufgestockte Laserer Schießstätte (-)
[Abb.]: Laserer Stahelschützen 1950 (-)
[Abb.]: Honoratoren des AVÖ Links Verbands-Sch. Franz Kain, Bürgermeister von Bad Ischl Franz Müllegger Rechts: Verbands-Oberschützenmeister Franz Grieshofer, Bad Ischl (-)
Schützenmeister, Kassiere (213)
Stahelschützen - Gesellschaft Untersee (214)
[2 Abb.]: Zwei See'r Zapfenscheiben der Jahre 1895 - 1900 aus Untersee 32 vom "Hamos-Schwaden" (-)
[Abb.]: Untersee'r Stahelschützen aus dem Jahre 1907 (-)
Aufnahme 1907 (-)
[Abb.]: Schützenmahl am 9. Oktober 1921 (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Ungefährer Standort der damaligen Stahelhütte oberhalb der Bahn. (-)
[Abb.]: Der in Farbe gut erhaltene "Schützenhansl" und die Schützenliesl" vom Stahelschießen in Obersee. Die beiden Figuren dienten zur Auslösung des Böllerschusses, nachdem der Schütze den Zapfen getroffen hatte. (-)
[Abb.]: Zwei der beschriebenen 4 Scheiben aus dem Haus Obersee 16. (-)
[Abb.]: Obersee'r Gamsscheibe der 20er- u. 30er-Jahre, angebracht bei Haus Nr. 6 (-)
[Abb.]: Untersee'r Gamsscheibe aus dem Jahre 1919, angebracht auf Obersee 16 (ehemaliges Haus von "Simon Poidl") (-)
[Abb.]: Obersee'r "Stücklscheibe" aus dem Jahre 1924, angebracht und aufbewahrt im Hause Obersee 16 (-)
[Abb.]: Die im Jahre 1947 neu erbaute Stahelschießstätte im "Manegg" von nordwestlicher Seite gesehen. (-)
[Abb.]: Untersee'r Stahelschießstätte von Osten betrachtet. (-)
[Abb.]: Zieler mit Schützen (-)
[Abb.]: Am Gamsstand (-)
[Abb.]: Untersee'r Altschützen 1951,... (-)
[Abb.]: Untersee'r Alt- und Jungschützen aus dem Jahre1955 (-)
[Abb.]: Schützenheim Untersee (Westansicht) (-)
[Abb.]: Schützenstände mit angebrachten Scheiben (-)
[Abb.]: Schützenheim mit Schießständen und Aufbau des Musikerheimes (ostseitig) (-)
[Abb.]: Der beschriebene Gastraum im neuen Schützenheim (-)
[Abb.]: Schießstände der Zimmergewehrschützen Untersee mit Tanzfläche (-)
[2 Abb.]: Standplatz der alten Manegg-Hütte und deren Stahelschießstände (-)
Die Ramsauer Stahelschützen (238)
[Abb.]: Als Beweis der Schützentätigkeit vom Jahre 1898 aufwärts zeugen einige Aufnahmen von Jubiläumsscheiben, welche in der alten sowie in der neuen Schießstätte aufbewahrt werden. (-)
[Abb.]: Besagte Jubiläumsscheiben der Ramsauer Schützen (-)
[Abb.]: Ein Foto der Ramsauer Stahelschützen aus dem Jahre 1922 mit fast 40 Schützen beweist die damalige Stärke. (-)
[Abb.]: Hochzeitsscheibe des Michael und der Maria Steglegger (Informanten der früheren Ramsaur Stahelschützenzeit) (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe zur Erinnerung an das Eröffnungsschießen (-)
Schützenordnung 1936 (246)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Leopoldschießen gemeinsam mit den Auer-Schützen, wie die Aufnahme aus dem Jahre 1954 zeigt (-)
[2 Abb.]: Die angeführte Aufnahme vom 25. Jubiläum des Zielers "Hahnera" im Jahre 1955 (-)
[Abb.]: Schützenmahl Montag-Veteranen (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Die neue Ramsauer Schützenmusik (-)
[Abb.]: Die neuerbaute Ramsauer Schießstätte (-)
[Abb.]: Der neue Scheibenstand mit Zugvorrichtung (-)
[2 Abb.]: Der Gastraum der Eisschützen mit Küche, Tischen und Gestühl (-)
[Abb.]: Der Aufenthaltsraum der Ramsauer Schützen (-)
[Abb.]: Die perfekt eingerichtete Küche (-)
Die Ramsauer Schützenmeister [1936 - 1965]: (259)
Ehemalige Stahelschützen- Gesellschaft Steeg (260)
[Abb.]: Die Steeger Stahelschützen-Scheibe aus dem Jahr 1919, welche sich im Original im Besitze von Fritz Klackl befindet. Text auf der Scheibe: "Zur Erinnerung an das Festschießen nach dem Weltkrieg am 12. Oktober 1919 Stahelschützen - Verein Steeg" (-)
[2 Abb.]: Standplatz der Steeger Stahelschießstätte, auf dem seinerzeit nach rechts zum Waldrand noch mehr freier Platz vorhanden war. (-)
[Abb.]: Schützenmahl im Jahre 1920 (-)
Namen der Steger Stahelschützen 1920 (264)
Stahelschützen-Gesellschaft Au (265)
[Abb.]: Die beiden ältesten Scheiben aus Au (gegr. 1936) aus 1937 und 1939 (-)
[Abb.]: Die äteste Gedenkscheibe aus Au 1947 (-)
[Abb.]: 50-jährige Jubiläums-Scheibe aus Au 1936 - 1986 (-)
[Abb.]: Die im Jahre 1975 vergrößerte Schießstätte der Auer Stahelschützen mit Anbau rechts (-)
[Abb.]: Die Inneneinrichtung (-)
[Abb.]: Gedenkscheibe aus 1947 anläßlich des 25-jährigen Ehe- Jubiläums von Engelbert Kunze (-)
[Abb.]: Auer Stahelschützen aus dem Jahre 1950 (-)
[2 Abb.]: Zwei erfolgreiche Funktionäre der Auer Stahelschützen (-)
Schlußwort (277)
Verwendete Literatur (278)
Inhaltsverzeichnis (279)
Cover (284)
Buchrücken (285
Heimatbuch Peilstein im Mühlviertel
HEIMATBUCH PEILSTEIN IM MÜHLVIERTEL
Heimatbuch Peilstein im Mühlviertel ( - )
Cover ( - )
Title page ([3])
Imprint ([3])
[Abb.]: [Peilstein] ([5])
[Abb.]: Flugaufnahme von Peilstein (Markt) (6)
Inhalt (7)
Zum Geleit! (9)
[Abb.]: [Landeshauptmann Josef Pühringer] (9)
Zum Geleit! (10)
[Abb.]: [Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner] (10)
[Incipit]: "Ein gutes Blatt Geschichte ist mehr als tausend Gedichte!" (11)
[Abb.]: [Bürgermeister Walter Pfleger] (11)
Vorwort (12)
[Abb.]: [Johannes Baumgartner] (12)
Unsere Gemeinde (Übersicht) (13)
Größe, politische Zusammensetzung, Einwohner (13)
Das Marktwappen (21)
[Abb.]: [Marktwappen] (21)
Amtsleiter (21)
[4 Abb.]: [Amtsleiter] (21)
Ehrungen durch die Gemeinde (22)
[Abb.]: Blecha Wilhelm / Poschmair Josef (22)
[Abb.]: Verleihung des Ehrenringes am 30. März 1984 (22)
Höhenangaben (23)
[Abb.]: (23)
Grundherrschaft (23)
Aus der Heimatgeschichte (24)
Ur- und Frühgeschichte (24)
Römerzeit (24)
Mittelalter (24)
Gründung von Peilstein (24)
[Abb.]: In einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1200 scheint der Name Peilstein erstmalig auf. (25)
[Karte]: [Oberes Mühlviertel im Mittelalter] (26)
[Abb.]: Ruine Falkenstein um 1930 (26)
[Abb.]: Rekonstruktion der Ruine Peilstein bei Falkenstein an der Ranna von Augustin von Lossow (26)
Abteiland Mühlviertel (27)
[Abb.]: Straßenkarte aus dem Jahr 1619. (28)
Entwicklung im Mittelalter (29)
Kirchliche Entwicklung (29)
Protestantismus und Bauernkrieg (29)
[Abb.]: (30)
[Abb.]: Deutlich ist in der Mitte die "Scheiblwiese" zu erkennen. (31)
Seuchen und Epidemien (31)
[6 Abb.]: [Pestsäulen] (32)
Peilstein wird Markt (33)
[Abb.]: Auch im Zehentbuch der Pfarre Peilstein aus dem Jahre 1701 finden wir die Bezeichnung "Aigen Peilstain" (33)
[Abb.]: Privilegienbrief Kaiser Joseph I. vom 4. Mai 1708 (34)
Franzosenzeit (35)
[Abb.]: Truhe aus 1815 "Ich weis und weis nicht derf ich den Banabart drauen unters Gesich ins Herz sieg ich im nicht" (35)
Die Gemeinde (36)
Entstehung (36)
[Abb.]: Bayerisch-österreichischer Hauptgrenzstein im Kommunewald ("Kleinholz"). (36)
Leistungen der Marktkommune (37)
[Abb.]: Bei der Fronleichnamsprozession tragen die Ältesten den "Himmel" (38)
Braumeister (38)
Bürgerrechte (39)
Ortsbeleuchtung und Nachtwächter (39)
[Abb.]: Petroleumlampe beim Gasthaus Stadler, Peilstein Nr. 35 (Aufnahme 1905) (39)
Der Marktbrunnen (40)
[Abb.]: Auf dem Postberg (Straße nach Julbach) war der Standplatz des Marktbrunnens, den die Kommune 1877 anfertigen ließ. (40)
[Abb.]: Standplatz des Marktbrunnes zwischen 1954 und 1982 (40)
Die Gemeinde (41)
Entstehung (41)
[Abb.]: (41)
[Abb.]: Das 1754 erbaute Amtsrichterhaus (Peilstsein 62) wurde vom passauischen Richter kaum benützt. (41)
Steuergemeinden (42)
[Abb.]: Zehentbuch 1719-1725 (42)
[Abb.]: Handbüchlein des zum Pfarrhofe Peilstein von den Pfarrhofzehentholden jährlich zu leistenden Haar- und Blutzehent vom Jahre 1815 bis 1838 (42)
Revolutionsjahr 1848 (43)
Die Gemeinden in der Pfarre und ihre Bürgermeister (44)
[6 Abb.]: [Bürgermeister der Gemeinden in der Pfarre Peilstein] (44)
[12 Abb.]: [Bürgermeister der Gemeinden in der Pfarre Peilstein] (45)
Peilstein zur Zeit der Monarchie (47)
[Abb.]: Ansichtskarte von Peilstein um 1895 (47)
[Abb.]: Peilstein - Kirchenplatz um 1900 (48)
[Abb.]: Sterbeandenken an die Kaiserin Elisabeth von Österreich ("Sisi"), die am 10. September 1898 in Genf ermordet wurde. (48)
[Abb.]: Peilstein um 1900 (49)
[Abb.]: Zum 50-jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph im Jahre 1898 wurden in Peilstein zwei Kaiser-Jubiläums-Bäume gepflanzt. (49)
[Abb.]: [Peilstein] (50)
Wirtschaft (51)
Flachsanbau und Leinenerzeugung (51)
[Abb.]: Die Obermühlerin meistert auch heute noch die Arbeit am Spinnrad. (51)
[Abb.]: Der Rechenmacher Josef Lauß aus Exenschlag war weitum bekannt. (51)
[Abb.]: 1787 Josephinisches Lagebuch (52)
[Abb.]: (52)
[Abb.]: Die "Mang" im Hause des Leinwarenhändlers Mathias Wimmer (heute Peilstein Nr. 19) zählte zu den größten ihrer Art im Mühlviertel. (53)
[Abb.]: Weber- und Handelszeichen auf dem Mittelteil des Mangelkastens zeigen von der Berechtigung zum Leinenhandel. (53)
[Abb.]: Lehrbrief des Johann Reif vom 4. September 1806, ausgestellt von der kaiserlich-königlich-privilegierten Zeug- und Leinenweberzunft im Markte Peilstein im Obermühlviertel. (53)
Die Landwirtschaft in unserer Gemeinde (54)
[Abb.]: "Hauer" in Kirchbach, das höchst gelegene Bauernhaus in der Gemeinde (800 m). (54)
[Abb.]: Bauernhaus mit Schindeldeckung (Vordorf Nr. 4, 1959) (54)
[Abb.]: Blumenschmuck beim "Weißn" (Bogner) in Emsmannsreit Nr. 5 (55)
"Troadkasten" aus Holz in Vordorf (55)
[Abb.]: "Das Auge Gottes" - beim Wiesinger in Vordorf (55)
[Abb.]: "Troadkasten" aus Stein in Stierberg (55)
[Tabelle]: Die Landwirtschaft (56)
[Abb.]: Links oben: "Maschindreschen" in der Egermühle (57)
[Abb.]: Rechts oben: Beim Winkler in Vorderschlag (57)
[Abb.]: Unten: Beim Mistführen (Fuchs-Eisner Ernst) (57)
[Abb.]: Schlögl Lois beim Einackern der Erdäpfel (1959) (58)
[Abb.]: Heuernte heute (58)
[Abb.]: Getreideernte heute (58)
[Abb.]: Der Schlögl Ernst beim Mistführen im Winter (58)
Erbhöfe (59)
[Abb.]: (59)
Hopfenanbau (59)
[Abb.]: Beim "Hopfen beeln" 1956 (59)
[Abb.]: Beim "Hopfen beeln" 1997 (60)
Die Pfeifenerzeugung (60)
[Abb.]: Pfeifenschneider Michael Singer, Peilstein Nr. 49 (1873-1964) (60)
[Abb.]: Graphik aus "Bilder aus dem Volksleben des Mühlvieretls" von Norbert Hanrieder (60)
[Abb.]: "Peilstoaner Delma", wie sie Norbert Hanrieder beschreibt (60)
[Abb.]: Pfeifenstand bei einem Kirtag in Peilstein 1965 (61)
Mühlen im Gemeindegebiet (61)
[Abb.]: In der Obermühle (61)
[Abb.]: Mittermühle vor dem Abbau des Wasserrades 1961 (62)
[Abb.]: Mittermühle, Peilstein Berging, Sägewerk, 1956 abgetragen (62)
[Abb.]: Die alte Straße nach Peilstein, im Vordergrund rechts die Rinnmühle (62)
[Abb.]: Die Egermühle, seit 1630 nachweisbar, ist auch bekannt aus dem Roman "Der Junge von alt Egermühl" von Friedrich Oberneder. (63)
[Abb.]: Zeichnung "oberschlächtiges Wasserrad" (64)
Vom Essen und Trinken (65)
[Abb.]: "Tischgemeinschaft" (65)
[Abb.]: (65)
[Abb.]: "Bauernkrapfen" (66)
[4 Abb.]: (68)
Peilstein im 20. Jahrhundert (69)
Der 1. Weltkrieg (1914–1918) (69)
[Abb.]: Peilstein 1918 (69)
[Abb.]: Vor der Abreise an die Front (69)
[Abb.]: Josef Winkler (rechts) aus Danneredt 13 im 1. Weltkrieg (70)
[Abb.]: Pfeifenschneider Michael Singer als Soldat im 1. Weltkrieg (70)
[Abb.]: Marktplatz mit Kriegerdenkmal 1922 (71)
Zwischenkriegszeit (1919–1938) (73)
[Abb.]: Hötzendorfer Johann, Peilstein Nr. 19, mit dem Hausgesinde (73)
[Abb.]: Pfeifenschneider Johann Lauß, Peilstein Nr. 16/17, war auch ein begabter Musiker, der in seiner Freizeit die jungen Peilsteiner im Violinspiel ausbildete. (1919) (73)
[Abb.]: Das Gassl mit Nepomuk-Statue (1923) (74)
[Abb.]: "Versammlung der Vaterländischen Front" in Peilstein 1934 (Gasthaus Stadler). (75)
[Abb.]: Marktplatz 1928 (76)
[Abb.]: Hochzeit von Franz Fuchs-Eisner, Flatting Nr. 1, und Maria Gabriel, Stierberg Nr. 6, am 25. Februar 1930 (77)
[Abb.]: Er gehörte zum Alltagsbild der dreißiger Jahre: der Hausierer Franz Wimmer aus Edelhütt. (78)
[Abb.]: Familie Josef Winkler in Danneredt in der Zwischenkriegszeit (79)
[Abb.]: Kirtag in Peilstein (79)
[Abb.]: "Geli" Raubal, im jugendlichen Alter, porträtiert von Adolf Hitler (80)
[Abb.]: Geli Raubal (1. Reihe, 3. von rechts) in der Klasse ("Hüttlklasse"). (80)
Politische Entwicklung in den 30er Jahren (81)
[Abb.]: Gend.-Rev.-Insp. Richard Hölzl mit Gattin Lucia (81)
[Abb.]: Zerschossene Taschenuhr von Gen.-Rev.-Insp. Hölzl (82)
[Abb.]: Einsegnung auf dem Marktplatz in Peilstein durch einen evangelischen Pastor (82)
[Abb.]: Peter Graf Revertera, der Kommandant des Mühlviertler Heimatschützenregiments, bei seinem Nachruf am offenen Grab (82)
Die NS-Zeit in Peilstein (83)
[Karte]: Einmarsch deutscher Truppen am 12. 3. 1938 (83)
[Abb.]: Peilstein im März 1938 (84)
[Abb.]: [Stimmzettel zur Volksabstimmung am 10. April 1938] (84)
[Abb.]: Gemeindearzt Dr. Hermann Auinger mit Gattin zu Weihnachten 1939 (85)
[Abb.]: Großes Erntedeankfest in Peilstein 1942 [1] (86)
[Abb.]: Großes Erntedeankfest in Peilstein 1942 [2] (86)
[Abb.]: Großes Erntedeankfest in Peilstein 1942 [3] (86)
Das Reichsarbeitsdienst-Lager (RAD) (87)
[Abb.]: Lagerleben beim RAD (87)
[Abb.]: Die Holzbaracke am Fuß des Höllberges (88)
[Abb.]: Das Reichsarbeitsdienst-Lager in Flattling (88)
Der 2. Weltkrieg (1939–1945) (89)
[Abb.]: Grab eines am 1. Mai 1945 gefallenen Hitlerjungen unterhalb der Pockfußkapelle (91)
[Abb.]: Von den US-Panzern zerstörtes Haus Peilstein Nr. 9 (Gasthaus Traxinger) (91)
[Abb.]: US-Panzer auf der Fahrt durch den Markt (91)
[Abb.]: Die 5 exekutierten Peilsteiner (28. April 1945) (93)
[Abb.]: Gedenktafel für die am 28. April 1945 exekutierten Peilsteiner Bürger (94)
[Karte]: US-Truppeneinmarsch im Bezirk ROHRBACH 1945 (95)
[Abb.]: Grab eines am 1. Mai 1945 gefallenen unbekannte Oberleutnants der Luftwaffe und eines unbekannten Obergefreiten der Luftwaffe in Steinberg. (97)
[Abb.]: Flugblatt der US-Truppen an den Bürgermeister (97)
[Abb.]: [Kriegerdenkmal] (99)
[Tabelle]: Gefallene des 2. Weltkrieges 1939-1945 in der Gemeinde Peilstein (100)
[Tabelle]: Vermisste und für tot Erklärte des 2. Weltkrieges in der Gemeinde Peilstein (1939-1945) (101)
Die Nachkriegszeit (1945–1955) (102)
[Abb.]: Maria Gubo, Berging Nr. 16, am 13. November 1945 von sowjetischen Besatzungssoldaten erschossen. (104)
[Abb.]: Identitätsausweis (105)
[Abb.]: Grenzausweis (deutsch-russisch) 1954 (105)
[Abb.]: Beiblatt zur Grenzkarte (105)
[Abb.]: 1-S-Note, ausgegeben von der Alliierten Militärbehörde 1945 (106)
Der Weg ins Jahr 2000 (107)
[Abb.]: Landeshauptmann Dr. Heinrich Gleißner und VS-Direktor Herbert Lanzerstorfer bei der Eröffnung der neuen Volksschule am 1. Oktober 1961 (108)
[Abb.]: Hochzeit von Führlinger Otto und Wögerbauer Mitzi 1948 (108)
[Abb.]: Aus dem alten Volksschulgebäude wurde 1964 das neue Gemeindeamt. (109)
[Abb.]: Die Müllabfuhr besteht schon seit 1965. (109)
[Abb.]: Regenerierung der B 38 mit Neuverlegung des Fernsprechkabels und der Ortswasserleitung im Marktbereich (1992) (110)
Sanierung der Ulrichsberger Bezirksstraße im Marktbereich (1990) (110)
[Abb.]: Die "Berginger Siedlung" an der Bundesstraße B 38 (110)
Die Pfarre Peilstein (111)
[Abb.]: [Pfarrkirche Peilstein] (111)
Das Werden der Pfarre, Pfarrseelsorger (112)
[Karte]: Pfarren: Hofkirchen i. M., Julbach, Kollerschlag, Lembach, Niederkappel, Oberkappel, Neustift i. M., Peilstein, Pfarrkirchen i. M., Altenhof i. M., Putzleinsdorf, Rannariedl, Sarleinsbach (112)
[Abb.]: Bischof Josephus Antonius Gall, der die jetzige Pfarrkirche am 30. Mai 1797 weihte. (112)
[Abb.]: [Pfarrkirche Peilstein] [1] (114)
[Abb.]: [Pfarrkirche Peilstein] [2] (114)
[Abb.]: [Pfarrkirche Peilstein] [3] (114)
[Abb.]: [Pfarrkirche Peilstein] [4] (114)
[Abb.]: [Pfarrkirche Peilstein] [5] (115)
Das Heilige Grab (116)
[Abb.]: Das Heilige Grab in der Pfarrkirche 1962 (116)
[Abb.]: Lourdeskapelle (117)
[Abb.]: Ölberggruppe (117)
Die Orgel (118)
[Abb.]: Die restaurierte Rummel-Orgel 1983 (118)
Unser Kirchenchor (119)
[Abb.]: Kirchenchor 1981 (119)
[Abb.]: Kirchenchor 1997 (119)
Unser Friedhof (120)
[Abb.]: Friedhofaufgang 1967 (120)
[Abb.]: Friedhofskreuz (121)
[Abb.]: Friedhofstor (121)
[Abb.]: Friedhof Peilstein 1973 (121)
Kapellen (122)
[Abb.]: Die alte Egerholzkapelle (122)
[Abb.]: Andacht bei der Egerholzkapelle (122)
[Abb.]: Pockfuß-Kapelle (123)
[Abb.]: Kirchbacher Kapelle 1981 (123)
[Abb.]: Diendorfer Kapelle (123)
[Abb.]: Dorfkapelle in Vordorf (124)
[Abb.]: Dorfkapelle in Stierberg (124)
[Abb.]: Dorfkapelle in Vorderschlag (124)
[Abb.]: Votivbild Hl. Dreifaltigkeit aus 1788 auf Holz in der Dorfkapelle Vorderschlag (124)
[Abb.]: Dorfkapelle in Flatting (125)
[Abb.]: [Kreuz] (125)
[Abb.]: Bischöfliche Visitation und Firmung in Peilstein am 30. Juni / 1. Juli 1995 (125)
Kath. Männerbewegung (KMB) (126)
Kath. Frauenbewegung (KFB) (126)
[Abb.]: (126)
[Abb.]: Mitglieder der Kath. Frauenbewegung beim Schmücken der Adventkränze (126)
Öffentliche Einrichtungen (127)
Gesundheitswesen (Ärzte, Rotes Kreuz) (127)
[Abb.]: Höfler Paula und Scheibelberger Anna als Rotkreuz-Schwestern 1942 (127)
[Abb.]: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der RK-Ortsstelle Peilstein 1999 (128)
[Abb.]: Mitarbeiter der RK-Ortsstelle Peilstein bei einer Einsatzübung 1966 (128)
Wassergenossenschaft (129)
[Abb.]: Brunnkar der Marktkommune Peilstein auf dem "Postberg" 1936 (129)
[Abb.]: [Brunnen] (129)
[Abb.]: Pfarrer Max Oberpeilsteiner beim Festgottesdienst anlässlich der Segnung der Wasserversorgungsanlage am 26. August 1951 (131)
[Abb.]: Eingang zum Hochbehälter (131)
[Abb.]: Festzug am Nachmittag (131)
[Abb.]: Festzug "Brunnenröhrenbohren" (131)
[Abb.]: Die Festgäste aus Politik und Wirtschaft (131)
Kindergarten (132)
[2 Abb.]: Die Gründerinnen des Kindergartens 1984: Anna Pirchinger und Juliana Parzer (132)
[Abb.]: Das Haus der "Kleinkinderbewahranstalt" 1899 (132)
[Abb.]: Pfarrer Matthias Lugschy und Schulleiter Karl Söllner unter den Kindern (1899) (133)
[Abb.]: Kindergartenkinder 1934 (134)
Kindergarten (134)
[Abb.]: Die letzten Kreuzschwester im Kindergaren (1993): Sr. Walburgis Schachner und Sr. Johanenella Werkgarner (135)
[Abb.]: 100 Jahre Kindergarten Peilstein (Juni 1996) (135)
Schulen (Volks- und Hauptschule) (136)
[Abb.]: Schulstatistik für 1884/85 (136)
[Abb.]: Wegen nachlässigen Schulbesuchs ihrer Kinder, mussten manche Eltern eine Arreststrafe absitzen. (1887) (136)
[Abb.]: Die 1854 erbaute "alte Volksschule" - heute Gemeindeamt (137)
[Abb.]: Lehrkörper der Volksschule Peilstein 1937 (138)
[Abb.]: Volksschule Peilstein, Zugaung zur "Hüttlklasse" (138)
[Abb.]: Oben: Die Mädchen mit Schürzen, die Buben mit Ganzholzschuhen, so kamen die Schüler im Kriegsjahr 1940 in die Schule. Klassenlehrer: Erwin Demal (139)
[Abb.]: Links unten: Buben des Geburtsjahrganges 1925 und 1926 mit Lehrer Franz Kneidinger in der 5. Klasse (139)
[Abb.]: Rechts unten: Lehrerin Hilde Gastinger mit ihren Schülern der 3. Klasse im Jahre 1935 (139)
[Abb.]: Links oben: Lehrkörper der VS-Peilstein 1958 (140)
[Abb.]: Rechts oben: Lehrkörper der VS-Peilstein 1980 (140)
[Abb.]: Unten: Lehrkörper der Volksschule Peilstein 1998/99 (140)
[Abb.]: Das Schulzentrum von Peilstein: Volksschule und Hauptschule (141)
[Abb.]: Lehrkörper der Hauptschule Peilstein 1998/99 (142)
[Abb.]: Dankschreiben eines Schülers an seinen Lehrer aus dem Jahre 1839 (143)
Gendarmerieposten (144)
[Abb.]: Die Beamten des Gendarmeriepostens Peilstein (Juli 1999) (144)
Freiwillige Feuerwehr Peilstein (145)
[Abb.]: Lotterie-Los aus 1889 (145)
[Abb.]: Schreiben an den Kaiser (146)
[Abb.]: Freiwillige Feuerwehr Peilstein 1926 (147)
[Abb.]: Wo sich früher der "Traxinger Stall" befand, wurde 1953 das 1. Feuerwehr-Zeughaus errichtet. (147)
[Abb.]: Feuerwehrzeughaus 1999 (148)
[Abb.]: Feuerwehrkameraden beim Empfang von Pfarrer Markus Achleitner 1955 (148)
[Abb.]: Spritzenweihe anlässlich des 70-jährigen Bestandes der FF Peilstein am 20. Juli 1958. (148)
[Abb.]: Mannschaft und Jugendgruppe der FF Peilstein 1999 (149)
[Abb.]: Mannschaft der FF Kirchbach 1999 (149)
Freiwillige Feuewehr Kirchbach (150)
[Abb.]: Brand im landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Reisinger am 4. August 1992 (150)
Brände im Gemeindegebiet (151)
[Abb.]: Brand im Haus des Franz Kainz in Peilstein Nr. 18 (Roth-Haus) am 23. Februar 1999 (151)
[Abb.]: Hl. Florian (152)
Postamt Peilstein (153)
[Abb.]: Von 1848 bis 1965 war das Postamt im Haus Peilstein Nr. 6 untergebracht (153)
[Abb.]: Einfach und bescheiden war die Einrichtung (153)
[2 Abb.]: [Poststempel Peilstein] (153)
[Abb.]: Die Bediensteten des Postamtes 4153 Peilstein (154)
Raiffeisenbank Peilstein (155)
[Abb.]: Die Mitarbeiter der Raiffeisenbank Peilstein 1998 (155)
[Abb.]: [Raiffeisenbank Peilstein] (156)
Die Stromversorgung (156)
[Abb.]: 1924 wurde unterhalb der Bundesstraße das zweite Elektrizitätswerk errichtet. (157)
[Abb.]: Bau des Transformators in Peilstein an der Straße nach Julbach im August 1964 (158)
[Abb.]: Ausbau der Ortsbeleuchtung 1965 (159)
[Abb.]: Seit 1988 gibt es die Kirchturmbeleuchtung (159)
[Abb.]: [Peilstein] (160)
Vereine und Interessensgemeinschaften (161)
Marianische Jungfrauenkongregation (161)
[Abb.]: Die Marianische Jungfrauenkongregation Peilstein zur Gründungszeit 1913 (161)
[Abb.]: Theatergruppe der Marianischen Jungfrauenkongregation mit Präses Gottfried Mayr 1936 (162)
Gesellenverein Peilstein (162)
[Abb.]: Gesellenverein Peilstein mit Präses Kooperator Karl Mayr 1921 (162)
[Abb.]: Gesellenvereinsmusik mit Präses Karl Mayr 1921 (163)
[Abb.]: Die "Himmlische Musikkapelle" (Gesellenvereinsmusik) 1926 (163)
Marktmusikkapelle (163)
[Abb.]: Marktmusikkapelle Peilstein 1954 (164)
[Abb.]: Die Marktmusikkapelle in neuer Tracht am "Tag der Blasmusik" 1957. (165)
[Abb.]: In neuer, schmucker Tracht präsentiert sich seit 1998 die Marktmusikkapelle Peilstein mit Obmann Rainer Raab, Kapellmeister Rudlf Sulzermeier, Kassier Franz Schneeberger und den hübschen Marketenderinnen. (167)
Sportverein: UNION Peilstein (168)
[Abb.]: Völtl Gerhard und Naderhirn Gerlinde beim Skijörning (168)
[Abb.]: Seit Errichtung der Liftanlage auf dem "Monte Kicking" tummeln sich die Schiläufer auf den präparierten Pisten. (168)
[Abb.]: Neben dem normalen Schibetrieb werden von der UNION in der prachtvollen Umgebung auch verschiedene Bewerbe ausgetragen. (169)
[Abb.]: Eisschie
Chronik der Gemeinde Gosau
CHRONIK DER GEMEINDE GOSAU
Chronik der Gemeinde Gosau (1)
Title page (1)
Daten zum Autor (2)
Einleitung zur Chronik der politischen Gemeinde Gosau. (I)
Anlage und Führung der Gemeindechroniken (III)
Der Weltkrieg 1914 - 1918. (35)
1877 - 1896: (52)
1998 - 1908: (53)
1909 - 1916: (54)
1917 - 1920: (55)
1921 - 1923: (56)
1924: (56)
1925 - 1927: (57)
1928 - 1929: (58)
1930: (58)
1931 - 1932: (59)
1933: (59)
1934: (61)
1935: (66)
1936 (68)
1937: (71)
1938: (76)
1939: (80)
1940: (83)
1942: (86)
1943: (88)
1944: (90)
1945: (92)
1946: (97)
1947: (98)
1948: (100)
1949: (102)
1950: (103)
1951: (104)
1952: (107)
1953: (107)
1954: (108)
1955: (110)
1956: (111)
1957: (112)
1958: (114)
1959: (116)
1960: (117
Gemeindechronik ab dem Jahre 1970
GEMEINDECHRONIK AB DEM JAHRE 1970
Gemeindechronik ab dem Jahre 1970 ( - )
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Marktgemeinde Riedau
MARKTGEMEINDE RIEDAU
Marktgemeinde Riedau ( - )
Cover ( - )
[Abb.] : Riedau um 1890 (-)
Title page ([1])
Inhalt (2)
Teil I: Ansatz der Untersuchung und Vorgehensweise (5)
I. Ansatz der Untersuchung und Vorgehensweise (6)
II. Allgemeiner Teil (9)
1. Überörtliche Rahmenbedingungen (10)
1.1 Lage der Gemeinde (10)
[Abb.]: Abb. 1, Lage der Marktgemeinde Riedau in der Region (-)
1.2 Der Naturraum (11)
1.3 Geschichtliche Entwicklung (12)
1.4 Überörtliche Vorgaben (14)
1.5. Räumliche Verflechtungen der Gemeinde Riedau (17)
1.5.1. Verflechtungen im Bildungsbereich (17)
1.5.2. Verflechtungen im Arbeitsbereich (17)
[Tabelle]: Tabelle 1, Quell- und Zielgebiete der Pendler für die Gemeinde Riedau (18)
[Abb.]: Abbildung 2, Pendlereinzugsbereich der Gemeinde Riedau (19)
2. Die Gemeinde in Zahlen - Sekundärstatistische Analyse (20)
2.1 Bevölkerung (20)
2.1.1 Bevölkerungsentwicklung (20)
[Tabelle]: Tabelle 2, Veränderung der Wohnbervölkerung 1981 - 1991 in ausgewählten Gebietskategorien (-)
[Tabelle]: Tabelle 3, Dynamik der Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Riedau im Vergleich. (-)
[Abb.]: Abbildung 3, Dynamik der Bevölkerungsentwicklung 1981 - 1991 im Vergleich, Veränderungen der Wohnbevölkerung in Prozent (-)
[Abb.]: Abb. 4, Entwicklung der Wohnbevölkerung in der Marktgemeinde Riedau seit 1971 (-)
[Tabelle]: Tabelle 4, Entwicklung der Wohnbevölkerung in der Marktgemeinde Riedau seit 1971 (-)
2.1.2 Bevölkerungsprognose (24)
Szenario I- Wahrscheinlichstes Szenario (26)
Szenario II - Trendprognose - Maximalprognose (27)
Szenario III - Minimal-Szenario (27)
[Tabelle]: Tabelle 5, Faktoren für die Entwicklung der Wohnbevölkerung in verschiedenen Szenarien in Riedau im Zeitraum 1991 - 2001 (-)
[Tabelle]: Tabelle 5, Ergebnisse der Bevölkerungsprognose mit Hilfe der Trendberechnung nach Schwarz (-)
[Tabelle]: Tabelle 6, Ergebnisse der Bevölkerungsprognose mit Hilfe der arithmetischen Extrapolation nach Schwarz (-)
[Abb.]: Abbildung 5, Prognose der Bevölkerungsentwicklung der Marktgemeinde Riedau für das Jahr 2001 nach deer Methode der Trendberechnung in 3 Szenarien (-)
2.1.3 Bevölkerungstruktur (30)
2.1.3.1 Bevölkerungsaufbau nach dem Alter (31)
[Tabelle]: Tabelle 7, Entwicklung und Struktur der Bevölkerung nach Altergruppen in den Jahren 1981 und 1991 im Vergleich (in %) (-)
[Abb.]: Abbildung 6, Entwicklung und Stuktur der Bevölkerung nach altergruppen in den Jahren 1981 und 1991 im Vergleich (in %). (-)
2.1.3.2 Bevölkerungsaufbau nach dem Geschlecht. (33)
[Tabelle]: Tabelle 8, Aufbau der Bevölkerung im Jahre 1991 nach dem Geschlecht im Vergleich (in%) (-)
2.1.3.3 Bevölkerungsaufbau nach der Struktur der Haushalte. (34)
[Tabelle]: Tabelle 9, Aufbau der Bevölkerung in den Jahren 1981 - 1991 nach der Haushaltsgröße im Vergleich (in %) (-)
2.1.3.5 Bevölkerungsaufbau nach Bildungsstruktur (36)
[Tabelle]: Tabelle 10, Wohnbevölkerung über 15 Jahre nach der höchsten abgeschlossenen Ausbildung 1981 (in %) (-)
2.1.3.7 Bevölkerungsaufbau nach Staatsbürgerschaft (36)
[Tabelle]: Tabelle 11, Anteil der Ausländer an der Wohnbevölkerung zwischen 1981 und 1991 im Vergleich (in %) (-)
2.1.3.8 Bevölkerungsaufbau nach der Erwerbstätigkeit (37)
[Tabelle]: Tabelle 12, Erwerbsquote 1981 im Vergleich (in %) (-)
[Tabelle]: Tabelle 13, Erwerbstätige nach Wirtschaftssektoren 1981 in Vergleich. (-)
[Abb.]: Abbildung 7, Erwerbstätige nach Wirtschaftssektoren 1981 im Vergleich (-)
[Tabelle]: Tabelle 14, Erwerbstätige nach Wirtschaftssektoren 1981 im Vergleich mit Orten der näheren Umgebung (-)
2.1.3.9 Berufstätige nach Ausbildungsstand (39)
[Tabelle]: Tabelle 15, Berufstätige 1981 nach dem Ausbildungsstand im Vergleich (-)
2.2 Wirtschaft (41)
2.2.1 Gewerbestruktur (41)
2.2.1.1 Land- und forstwirtschaftliche Betriebe und Beschäftigte (41)
[Tabelle]: Tabelle 16, Land- und Forstwirtschaftlichen Betriebe zwischen 1980 und 1990 im Vergleich. (-)
[Tabelle]: Tabelle 17, Art der Land- und Forstwirtschaftliche Betriebe in Riedau zwischen 1980 und 1990 im Vergleich (in %) (-)
[Tabelle ]: Tabelle 18, Durchschnittliche Landwirtschaftliche Nutzfläche der Land- und Forstwirtschaftlichen Betriebe in ha zwischen 1980 und 1990 im Vergleich. (-)
[Tabelle]: Tabelle 19, Beschäftigte in der Land und Forstwirtschaft zwischen 1980 und 1990 im Vergleich (-)
2.2.1.2 Nichtlandwirtschaftliche Betriebe und Beschäftigte (43)
[Tabelle]: Tabelle 20, Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten zwischen 1980 und 1990 im Vergleich (-)
[Tabelle]: Tabelle 21, Entwicklung der Beschäftigten in Nichtlandwirtschaftlichen Betrieben zwischen 1980 und 1990 im Vergleich. (-)
[Tabelle]: Tabelle 22, Arbeitsstätten nach Zahl der Beschäftigten zwischen 1981 und 1991 im Vergleich. (-)
[Tabelle]: Tabelle 23, Beschäftigte in nichtlandwirtschaftlichen Betrieben nach Wirtschaftsklassen zwischen 1981 und 1991 im Vergleich (-)
Teil III: Die Nahversorgung der Marktgemeinde Riedau (48)
I. Ansatz und Zielsetzung (49)
2. Bestandsaufnahme und Bewertung der Ausstattung (50)
[Tabelle]: Tabelle 24, Ausstattung Riedaus mit Diensten der Unteren Stufe (52)
[Tabelle]: Tabelle 25, Ausstattunmg Riedaus mit zentralörtlichen Einrichtungen im Vergleich (-)
2.1 Bewertung des Angebots in Riedau (55)
[Tabelle]: Tabelle 26, Beurteilung des Angebots an Lebensmitteln hinsichtlich Qualität und Vielfalt in Noten von 1-5 (-)
[Abb.]: Abbildung 8, Bewertung des Frischwarenangebots hinsichtlich der Warenqualität (-)
[Abb.]: Abbildung 9, Bewertung des Frischwarenangebots hinsichtlich der Warenvielfalt (-)
[Tabelle]: Tabelle 27, Bewertung der Riedauer Geschäfte in Noten von 1-5 (-)
[Abb.]: Abbildung 10, Bewertung der Riedauer Geschäfte in Noten von 1-5 (-)
3. Standortfaktoren für den Handel in Riedau und deren Bewertung (60)
3.1 Allgemeine Rahmenbedingungen (60)
3.2 Der Nahbereich Riedaus (62)
[Tabelle]: Tabelle 28, Einkaufsintensiät nach den Kriterien Kunden/100 Einwohner und Umsatz/Einwohner in Schilling. (64)
[Abb.]: Abbildung 11, Auswärtige Kunden, welche außer den Lebensmittelmärkten sonst auch noch in anderen Läden in Riedau einkaufen. (-)
[Abb.]: Abbildung 12, Geschäfte, welche außer den Lebensmittelmärkten von auswärtigen Kunden regelmäßig in Riedau aufgesucht werden. (-)
3.3 Einkaufsorientierungen (67)
[Tabelle]: Tabelle 29, Einkauforientierungen der Riedauer bei Lebensmitteln in Prozent (-)
[Tabelle]: Tabelle 30, Präferenzen des Angebots bei Lebensmitteln hinsichtlich der Einkaufsgelegenheiten (Angaben in % der Befragten) (-)
[Tabelle]: Tabelle 31, Einkaufsorientierungen der Riedauer bei ausgewählten Gütern des kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfs in % (-)
[Tabelle]: Tabelle 32, Dienstleistungsorientierungen der Riedauer bei geringwertign, gehobenen und hochwertigen Dienstleistungen. (-)
[Tabelle]: Tabelle 33, Haupteinkaufsort der Riedauer für non food Artikel (Angaben in % der Befragten) (-)
3.4 Die Erreichbarkeit des Standortes (72)
3.5. Lagefaktoren der einzelnen Geschäfte. (73)
3.5.1. Die räumliche Verteilung (73)
3.5.2 Das Umfeld (74)
3.6 Situation aus Sicht der Geschäftsbetreiber (77)
[Tabelle]: Tabelle 34, Umsatzentwicklung der letzten 5 Jahre und Umsatzerwartungen in den nächsten 5 Jahren (-)
[Abb.]: Abbildung 13, Umsatzentwicklung der letzten 5 Jahre und Umsatzerwartungen in den nächsten 5 Jahren (-)
4. Maßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung in der Marktgemeinde Riedau (80)
4.1 Wünsche und Vorschläge der Bürger und Gewerbetreibenden (80)
[Abb.]: Abbildung 14, Wünsche der Riedauer nach zusätzlichen Waren und Geschäften im Ort (-)
[Tabelle]: Tabelle 36, Einschätzung ausgewählter Maßnahmen der Gemeinde bezüglich der eigenen Situation. (83)
[Abb.] Abbildung 15, Einschätzung ausgewählter Maßnahmen der Gemeinde bezüglich der eigenen Situation (84)
4.2 Stärken-Schwächen-Analyse (85)
4.3 Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Nahversorgung (87)
Teil IV: Siedlungstruktur der Marktgemeinde Riedau (90)
1. Ansatz und Zielsetzung (91)
2. Gesetzliche Grundlagen (92)
3. Das Leitbild für die künftige Entwicklung der Gemeinde (92)
3.1 Bedeutung und Entwicklung eines Leitbildes (92)
3.1.1 Schwierigkeiten (93)
3.2 Das Leitbild (93)
4. Siedlungsentwicklung und Ortsbild (94)
4.1 Siedlungsentwicklung (94)
[Abb.]: Abbildung 16, Katasterplan der Marktgemeinde Riedau aus den Jahren 1874-1938 (-)
[Tabelle]: Tabelle 37, Gliederung der Gemeindefläche nach Nutzungsarten. (-)
[Tabelle 38]: Gebäude der Gemeinde Riedau nach Bauperioden (in %) (-)
[Abb.]: Abbildung 17, Gebäude der Gemeinde Riedau nach Bauperioden (in %) (-)
4.2 Ortsbild (96)
[Tabelle]: Tabelle 39, Überwiegende Nutzung der Gebäude in der Gemeinde Riedau (in %). (-)
[Abb.]: Abbildung 18, Die Bedeutung des Ortsbildes (-)
5. Nutzungsbedarfe und Flächenaufwand nach Nutzungstypen. (98)
5.1 Wohnen (99)
[Abb.]: Abbildung 19, Grundstücksbedarf bei verschiedenen Formen der Einfamilienhaus-Bebauung. (-)
[Tabelle]: Tabelle 40, Erwartete Bevölkerungszunahmen und Bedarf an Nettowohnbauland (-)
[Abb.]: Abbildung 20, Größe der Grundstücke in Riedau (-)
[Tabelle]: Tabelle 41, Bedarfe an Nettowohnbauland bei Einfamilienhausbebauung mit einer durchschnittlichen Belegungsziffer von 2,7 Personen pro Wohneinheit (-)
5.2 Arbeiten (102)
[Tabelle]: Tabelle 42, Flächenbedarf für Arbeitsstätten (-)
5.3 Gemeinbedarf (103)
5.4 Freiflächen (104)
5.4.1 Spielplätze (104)
[Tabelle]: Tabelle 43, Empfohlene Entfernungen für Kinderspielplätze (-)
5.4.2 Sportplätze (105)
5.4.3. Dauerkleingärten und sonstige Grünflächen und Parks (105)
[Tabelle]: Tabelle 44, Flächenbedarf für innerörtliche Freiflächen (-)
5.5. Versorgung und Verkehr (106)
[Tabelle]: Tabelle 45, Bedarf an Stellplätzen im Zentrum (-)
5.6 Standortansprüche von Nutzungsarten (108)
5.7 Problem- und Konfliktbereiche (110)
5.7.1 Formale Hauptsünden in Städtebau und Siedlungspflege (111)
5.7.2 Problem- und Konfliktbereiche (112)
[Abb.]: Abbildung 21, Beispiel für die Neuanlage von Wohnsiedlungen (-)
[Abb.]: Abbildung 22, Einfache Maßnahmen zur Ortsrandbildung (-)
[Abb.]: Abbildung 23, Bedeutung innerörtlicher Grundzüge für den Luftaustausch (-)
5.8 Maßnahmen (117)
[Abb.]: Abbildung 24, Beispiele zur innerörtlichen Freiraumgestaltung (-)
[Abb.]: Abbildung 25, Geschwindigkeiten in kleineren Orten (-)
[Abb.]: Abbildung 26, Beispiel für die Neuanlage oder die Umgestaltung bestehender Erschließungsstraßen (-)
[Abb.]: Abbildung 27, Straßenhierarchien (-)
V. Zusammenfassung und weiteres Vorgehen (124)
Literaturverzeichnis (128)
Anhang (135)
[Karte]: Karte 1, Der Nahbereich Riedaus Einkaufszentralität-Grundbedarf ( - )
[Tabelle]: Tabelle 46, Ergebnisse der Kassenbefragung in der Woche vom 28.02. bis 05.04.1994-Supermärkte ( - )
[Tabelle]: Tabelle 47, Ergebnisse der Kassenbefragung in der Woche vom 28.02. bis 05.04.1994-Einzelhandel ( - )
[Tabelle]: Tabelle 48: Ergebnisse der Kassenbefragung in der Woche vom 28.02. bis 05.04.1994 ( - )
[Tabelle]: Tabelle 49, Nutzwertmatrix für Gewerbeflächen ( - )
Grundsätze der Siedlungsplanung im ländlichen Raum ( - )
[4 Abb.]: Der "gewachsene Ort". Die "synthetische" Siedlung ( - )
[4 Abb.]: Der Ortsrand ( - )
[4 Abb.]: Ortseinfahrt. Ortsdurchfahrt ( - )
[4 Abb.]: Merkpunkte ( - )
[4 Abb.]: Häuser ( - )
[4 Abb.]: Höfe, Vorplätze ( - )
[4 Abb.]: Straßen ( - )
[4 Abb.]: Plätze ( - )
Gestaltung im Straßenraum: ( - )
[6 Abb.]: Störende Elemente ( - )
[6 Abb.]: Beispielhafte Gestaltungselemente ( - )
[Plan]: Marktgemeinde Riedau, Bebauung Flächenreserven-Nahversorgung-Zentrale Einrichtungen ( -
Pitzenberg
PITZENBERG
Pitzenberg ( - )
Cover ( - )
[Abb.]: Köppach. ( - )
[Abb.]: Wierdting. ( - )
[Widmung]: Zur Erinnerung an die Präsentation unserer Chronik am 9. Dez. 1995. Nochmals besten Dank für Ihr Vorwort. Herzlichst Ihr Bürgermeister ( - )
Title page ([1])
Imprint ([2])
[Vorwort]: ([3])
[Abb.]: Wirkl. Hofrat Dr. Peter Salinger, Bezirkshauptmann (-)
[Vorwort]: ([4])
[Abb.]: Ökonomierat Franz Quirchmayr-Katerl, Altbürgermeister (-)
[Vorwort]: ([5])
[Abb.]: Josef Hechfellner, Bürgermeister (-)
[Karte]: ([6])
Das Pitzenberger Wappen. Gemeinde Pitzenberg (7)
[Abb.]: Das Pitzenberger Wappen (-)
[Abb.]: (-)
Die Herren von Pitzenberg (8)
[Abb.]: Gemeindeeigene Kapelle Pitzenberg, Restauriert 1978 (-)
[Abb.]: "Ortsbereich Pitzenberg" - Ausschnitt aus der Indikationsmappe des Franziszeischen Katasters KG Pitzenberg - Jahr 1824 (-)
Der Erdstall in Pitzenberg (10)
[Abb.]: Erdstall Pitzenberg: Vermessung Schnitt A-B= Einstieg. Schnitt C-D=Sitznische (-)
[Abb.]: Erdstall Pitzenberg: Der Bub kommt aus der Schlupfröhre und geht weiter über einen Absatz in den Quergang (-)
Hans Kudlich, der Bauernbefreier und die 1848er Revolution (11)
[Abb.]: Hans Kudlich als Student (-)
Wie entstand die Gemeinde Pitzenberg (13)
[Abb.]: "Ortsbereich Aich" - Ausschnitt aus der Indikationsmappe des Franziszeischen Katasters KG Pitzenberg - Jahr 1824 (13)
[Abb.]: Vorderseite des Josefinischen Lagebuches der KG Pitzenberg- Jahr 1788 (-)
[Abb.]: Rückseite des Josefinischen Lagebuches der KG Pitzenberg mit Unterschrift und Siegel der Ortsobrigkeit - Jahr 1788 (-)
Bürgermeister [1850 - 1986] (17)
[Abb.]: Gemeinderat 1991-1997 (-)
[Abb.]: Die Bediensteten der Verwaltungsgemeinschaft Pitzenberg-Pühret-Rutzenham vor ihrer Dienststätte (-)
Aus der Gemeindestube und Zeitberichte (19)
Gemeindeverwaltung. (20)
[Abb.]: Balthasar Stürzenbaum - von seinen Freunden im Volksmund auch "Hirschen-Hausl" genannt. Gerne leutselig, wie er eben war, hier mit Bierkrug und seiner Tageszeitung. (-)
Verwaltungsgemeinschaft (20)
Zeitgeschichte (21)
[Abb.]: Notgeld der Gemeinde Pitzenberg (1920-1921) (-)
Grundherrschaften (26)
[Abb.]: Wels (-)
[Abb.]: Buechaimb (-)
Zeichenerklärungen: ([28])
Häuserchronik (29)
[Abb.]: Ein Überblick über das nahezu gesamte Gemeindegebiet von Pilzenberg (-)
Aich (31)
[Abb.]. Wagnergut in Aich (-)
[Abb.]: Mühle in Aich (-)
[Abb.]: Geinbergergut in den 50er Jahren (-)
[Abb.]: Aich Nr. 5 Geinberger-Gut (-)
[Abb.]. Aich Nr. 6 Wattmayr-Gut (-)
[Abb.]: Aich Nr. 7 Mairgut - Erbhof (-)
[Abb.]: Aich Nr. 8 Poliwirt (-)
[Abb.]: Beim Poliwirt 1954 (-)
[Abb.]: Aich Nr. 9 Pflügl-Gut (-)
[Abb.]. Das Mehrzweckgebäude der Gemeinde Pitzenberg (-)
[Abb.]: Aich Nr. 10 Hirschen-Haus um 1930 (-)
[Abb.]: Das heutige Hirschen-Haus (-)
[Abb.]: Das Getzenlacher-Gut (-)
[Abb.]: Aich Nr. 13 (Zieglerhaus in Hochstraß) (-)
[Abb.]: Die Wattmair-Kapelle in Aich, eingeweiht 1918 (-)
[Abb.]: Aich Nr. 14 (Seppnhaus in Hochstraß) (-)
[Abb.]: Aich Nr. 15 (Dämon in Hochstraß) (-)
[Abb.]: Aich Nr. 16 Jannesenmannhaus (Hochstraß) (-)
Höck (40)
[Abb.]: Höck Nr. 2 Speigner-Gut (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Die Besitzer des Höcker-Gutes in den 50er Jahren (-)
[Abb.]: Das Höcker-Gut heute (-)
[Abb.]: Höck Nr. 5 Zimmermann-Haus (-)
[Abb.]: Höck Nr. 6 Kellermair-Häusl (-)
[Abb.]: Höck Nr. 7 Ölkrug-Häusl mit Sägewerk (-)
[Abb.]: Die Höcker-Siedlung (-)
Litzing (45)
[Abb.]: Litzing Nr. 1 Haarhaus (Point Gasselik) (-)
Litzing Nr. 2 Lindl- oder Demellexlgut (-)
[Abb.]: Das frühere Schneidergut (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Litzing Nr. 6 Jörimayr-Gut (-)
[Abb.]: Litzing Nr. 7 Frimer-Gut (-)
[Abb.]: Litzing Nr. 8 "Mairhauser-Gut" (-)
[Abb.]. Das frühere "Petermayrhaus" (-)
[Abb.]. Litzing Nr. 10 - heute (-)
[Abb.]. Litzing Nr. 11 Brandl-Gut (-)
Litzing Nr. 12 Wirtshaus (-)
Litzing Nr. 13 Laimeggschusterpoint (-)
Pitzenberg (52)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 1 Niedermayr-Gut (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 2 Oberspeigner-Gut (-)
[Abb.]: Die Oberspeigner-Familie um 1950 (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 3 Schmidhansenpoint (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 4 Obermair-Gut (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 5 Schmid-Weber-Sölde (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 7 Schmied-Gut (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 8 Irgl-Gut (-)
[Abb.]: Das frühere "Dorfwebergut" (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 9 Dorfwebergut (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 10 Pröckl-Gut (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 11 Unterspeigner-Gut (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 12 Friedl-Gut (Oberhub/Mühleiten) (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 13 Blasl-Gut (Unterhub/Mühleiten) (-)
[Abb.]: Wiesmühle um 1940 (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 15 und Nr. 17 Holz- oder Schneiderpoint (-)
[Abb.]: Pitzenberg Nr. 16 Traunerpointen (-)
Pitzenbergholz (61)
[Abb.]: Der Altbestand des Hauses (-)
[Abb.]:Pitzenbergholz Nr. 1 Kölblpoint (-)
[Abb.]: Eine Teilansicht von Pitzenbergholz (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 2 Heimlhaus (-)
[Abb.]: (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 3 früher (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 4 Schneider-Haus (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 5 Schwarzjöri-Haus (Lenzenhaus) (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 6 Geiger-Haus (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 7 Schustermann-Haus (-)
[Abb.]: Das frühere Schustermann-Haus (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 8 Kasmader-Hofmarkpoint (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 9 Haus auf der Sperr (Helmlhaus) (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 10 Brandhansl-Sölde (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 11 Binder (-)
[Abb.]: Früher: Weber und Binder in Pitzenbergholz (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 12 Haslinger-Häusl (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 14 Weber-Haus (-)
[Abb.]: Das frühere Weber-Haus (-)
[Abb.]: Das alte "Mirly-Haus" (-)
Abb.]: (-)
[Abb.]: Pitzenbergholz Nr. 17 (Gracher-Haus) (-)
Quellenangabe (71)
Inhaltsverzeichnis (71)
Einige Bilder von damals ...... (72)
[Abb.]: Beim Pucherhaus 1932 (-)
[Abb.] Das Stöhr-Haus (-)
[Abb-.]: Maschinendrusch beim Jörimaier 1926 (-)
[Abb.]: Der Familienkreis vorm Pflüglgut in Aich (-)
[Abb.]: Eisschützen beim Wirt in Litzing (-)
[Abb.]: Wimbspach. ( - )
Wartenburg. ( - )
Cover ( - )
Buchrücken ( -