Zeitschrift für Japanisches Recht (ZJapanR)
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    Bibliography of Academic Writings in the Field of Chinese Law in Western Languages in 2013

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    This bibliography aims at providing an overview of journal articles, edited books and monographs on Chinese law with a focus on publications in English and German. The structure of the bibliography follows the classification scheme of the leading German law bibliography „Karlsruher Juristische Bibliographie“.Classification Scheme:I. Law and Jurisprudence (Recht und Rechtswissenschaft)II. Legal and Constitutional History (Rechts- und Verfassungsgeschichte)III. Private Law (Privatrecht)1. In General (Allgemein)2. General Part of the Civil Code (Allgemeiner Teil des Zivilrechts)3. Law of Obligations (Schuldrecht)4. Law of Property (Sachenrecht)5. Family Law (Familienrecht)6. Law of Succession (Erbrecht)7. Commercial Law (Handelsrecht)8. Business Organisations (Gesellschaftsrecht)9. Insurance (Privatversicherungsrecht)10. Industrial Property, Copyright and Publishing (Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Verlagsrecht)11. Negotiable Instruments (Wertpapierrecht)12. Unfair Competition, Trademarks, Anti-trust Legislation (Wettbewerbs- und Warenzeichenrecht, Kartellrecht)13. Conflicts of Laws, Uniform Private Law (Internationales Privatrecht, Einheitsrecht)IV. Judicial System, Practice and Procedure, Civil Procedure (Gerichtsverfassung, allgemeines Prozessrecht und Zivilprozess)V. Criminal Law and Criminal Procedure (Strafrecht und Strafverfahren)VI. Theory of the State, Sociology, Politics (Staats- und Gesellschaftslehre, Politik)VII. Public Law and Constitutional Law (Staats- und Verfassungsrecht)1 Priv.-Doz. Dr. iur. Knut Benjamin Pißler, Senior Research Fellow at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg (Email: [email protected]). Yvonne Eulers studies law and sinology at the Georg-August-University Göttingen. She was an intern in the China unit of the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in March 2014.2 Writings in other European languages could only partly be considered.VIII. Administrative Law (Allgemeines Verwaltungsrecht)IX. Administrative Law – Individual Branches (Besonderes Verwaltungsrecht)X. Economic Legislation (Wirtschaftsrecht)XI. Traffic Laws (Verkehrsrecht)XII. Financial Laws and Taxation (Finanz- und Steuerrecht)XIII. Labor Law (Arbeitsrecht)XIV. Social Legislation (Sozialrecht)XV. Public International Law (Völkerrecht)This bibliography aims at providing an overview of journal articles, edited books and monographs on Chinese law with a focus on publications in English and German. The structure of the bibliography follows the classification scheme of the leading German law bibliography „Karlsruher Juristische Bibliographie“.Classification Scheme:I. Law and Jurisprudence (Recht und Rechtswissenschaft)II. Legal and Constitutional History (Rechts- und Verfassungsgeschichte)III. Private Law (Privatrecht)1. In General (Allgemein)2. General Part of the Civil Code (Allgemeiner Teil des Zivilrechts)3. Law of Obligations (Schuldrecht)4. Law of Property (Sachenrecht)5. Family Law (Familienrecht)6. Law of Succession (Erbrecht)7. Commercial Law (Handelsrecht)8. Business Organisations (Gesellschaftsrecht)9. Insurance (Privatversicherungsrecht)10. Industrial Property, Copyright and Publishing (Gewerblicher Rechtsschutz, Urheber- und Verlagsrecht)11. Negotiable Instruments (Wertpapierrecht)12. Unfair Competition, Trademarks, Anti-trust Legislation (Wettbewerbs- und Warenzeichenrecht, Kartellrecht)13. Conflicts of Laws, Uniform Private Law (Internationales Privatrecht, Einheitsrecht)IV. Judicial System, Practice and Procedure, Civil Procedure (Gerichtsverfassung, allgemeines Prozessrecht und Zivilprozess)V. Criminal Law and Criminal Procedure (Strafrecht und Strafverfahren)VI. Theory of the State, Sociology, Politics (Staats- und Gesellschaftslehre, Politik)VII. Public Law and Constitutional Law (Staats- und Verfassungsrecht)1 Priv.-Doz. Dr. iur. Knut Benjamin Pißler, Senior Research Fellow at the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in Hamburg (Email: [email protected]). Yvonne Eulers studies law and sinology at the Georg-August-University Göttingen. She was an intern in the China unit of the Max Planck Institute for Comparative and International Private Law in March 2014.2 Writings in other European languages could only partly be considered.VIII. Administrative Law (Allgemeines Verwaltungsrecht)IX. Administrative Law – Individual Branches (Besonderes Verwaltungsrecht)X. Economic Legislation (Wirtschaftsrecht)XI. Traffic Laws (Verkehrsrecht)XII. Financial Laws and Taxation (Finanz- und Steuerrecht)XIII. Labor Law (Arbeitsrecht)XIV. Social Legislation (Sozialrecht)XV. Public International Law (Völkerrecht

    Der Doppelverkauf im chinesischen Recht: Vom Wettlauf der Käufer und ius ad rem im chinesischen Zivilrecht

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    I. EinleitungAm 31.3.2012 hat das Oberste Volksgericht (OVG) eine weitere justizielle Interpretation zum Vertragsgesetz 4 erlassen, in der das Gericht speziell auf Fragen des Kaufrechts eingeht. Sie trägt den Titel „Erläuterungen zu Fragen der Rechtsanwendung bei der Behandlung von Streitfällen zu Kaufverträgen“ (OVG-Kaufrechterläuterungen) und ist seit dem 1.7.2012 von den Gerichten anzuwenden.Die Regelungen der OVG-Kaufrechterläuterugen sind bereits an anderer Stelle behandelt worden. 6 In diesem Beitrag stehen hingegen die §§ 5, 9 und 10 der OVG-Kaufrechterläuterungen im Fokus, in denen sich das Gericht mit dem Doppelverkauf im chinesischen Recht beschäftigt. Zunächst wird kurz die Interessenlage beim Doppelverkauf dargestellt (II), um dann die schuldrechtlichen sowie die sachenrechtlichen Rechtsgrundlagen für den Doppelverkauf im chinesischen Recht aufzuzeigen (III). Anhand von Beispielfällen werden anschließend die Lösungen präsentiert, mit denen das chinesische Recht versucht, die Interessen der Parteien sachgerecht zu berücksichtigen (IV). Der Beitrag schließt mit einem Fazit (V).[...

    Knut Benjamin Pissler, Wohnungseigentum in China: Darstellung und Rechtsgrundlagen, Mohr Siebeck, Tübingen 2012

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    AQSIQ bittet um Rückruf – Der Rückruf fehlerhafter Kraftfahrzeuge in China

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    [...]Das neue Bewusstsein der chinesischen Bevölkerung für Produktsicherheit bekam die Automobilindustrie zu spüren, als sich 2012 eine beachtliche Zahl chinesischer Halter deutscher Oberklassewagen über angeblich gesundheitsschädliche Ausdünstungen aus den Bezügen der Sitze beschwerte. 7 2013 sah sich ein anderer deutscher Hersteller in China gezwungen, hunderttauschende Kraftfahrzeuge wegen Problemen am Getriebe zurückzurufen. 8 Gerade ausländische Hersteller, die den höheren Preis ihrer Kraftfahrzeuge bislang mit dem Versprechen entsprechender Qualität rechtfertigen konnten, wurden durch eine Reihe weiterer Rückrufe (und diesbezügliche Medienberichterstattung in China 9) unter Zugzwang gesetzt.Die am 1.1.2013 in Kraft getretene „Verordnung zum Rückruf fehlerhafter Kraftfahrzeugprodukte“ 10 (Rückrufverordnung bzw. RVO) des Staatsrats veranlasst dazu, diesem Thema auch rechtlich größere Aufmerksamkeit zu schenken. 11 Grundlage für den Rückruf von Produkten des Warenherstellers ist § 46 Gesetz der Volksrepublik China über die Haftung für die Verletzung von Rechten 12 (HaftungsG). Dieser sieht vor, dass Hersteller und Verkäufer unverzüglich Maßnahmen zur Abhilfe ergreifen müssen, wenn entdeckt wurde, dass bei einem Produkt Fehler bestehen, nachdem das Produkt in den Verkehr gebracht worden ist. 13 Als Maßnahmen zur Abhilfe nennt das Gesetz Warnungen und Rückrufe.[...

    Maßnahmen des Obersten Volksgerichts zur Schaffung einer transparenten Justiz

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    Im November 2013 verabschiedete die neue Parteiführung 1auf 2dem 33. Plenum des 18. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei („KP“) auch relativ konkrete Reformziele für die Justiz. In zwei Sätzen werden in dem Beschluss des 3. Plenums dabei auch Ausführungen zur Schaffung von mehr Transparenz in der Justiz gemacht. Danach ist unter anderem eine „transparente Justiz zu fördern“ und das „Material der gesamten Gerichtsverhandlung aufzunehmen und aufzubewahren“ sowie die „Veröffentlichung der rechtskräftigen Entscheidungen der Gerichte voranzutreiben“. Bereits wenige Tage nach Verabschiedung dieses Parteibeschlusses erließ das Oberste Volksgericht die Bestimmungen über die Bekanntmachung von Entscheidungsurkunden durch die Volksgerichte im Internet („Bekanntmachungsbestimmungen“) und unmittelbar darauf dann die Ansichten über die Errichtung von drei Plattformen für die Transparenz der Justiz („Ansichten zur Justiztransparenz“).[...]Die Schaffung der drei Plattformen der Justiztransparenz werden als eine strategische Maßnahme zur Anpassung an die Anforderungen des Informationszeitalters und zur Erfüllung der neuen Ansprüche der Volksmassen an die Transparenz im Justizbereich beschrieben. Die Plattformen sollen dem gegenseitigen Informationsaustausch zwischen Justiz und Volksmassen dienen und in ausdrücklicher Anknüpfung an Xi Jinpings neuen Justizslogan dazu führen, „die Volksmassen in jedem durch die Justiz entschiedenen Fall Gerechtigkeit empfinden zu lassen“.[...

    Gesellschaftsgesetz der VR China (Revision 2013)

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    Gesellschaftsgesetz der VR China(Verabschiedet am 29.12.1993 von der 5. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 8. Nationalen Volkskongresses; zum ersten Mal geändert durch den „Beschluss zur Änderung des ‚Gesellschaftsgesetzes der Volksrepublik China’“ der 13. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 9. Nationalen Volkskongresses am 25.12.1999; zweite Änderung durch den „Beschluss zur Änderung des ‚Gesellschaftsgesetzes der Volksrepublik China’“ der 11. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 10. Nationalen Volkskongresses vom 28.8.2004; neugefasst durch den Beschluss des der 18. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 10. Nationalen Volkskongresses am 27.10.2005; zum dritten Mal geändert durch den „Beschluss zur Revision von sieben Gesetzen wie etwa des ‚Gesetzes der Volksrepublik China zum Schutz der Meeresumwelt‘“ der 6. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 12. Nationalen Volkskongresses am 28.12.2013 [in Kraft getreten am 1.3.2014]) [...

    JIANG Yonglin, The Mandate of Heaven and The Great Ming Code. Seattle: University of Washington Press, 2011. Cloth, xiv + 245 pp. $ 65.00. ISBN: 9780295990651

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    Challenging the Western scholarship’s conventional assumption that law in imperial China was used as an arm of the state to serve the ends of social control and as a secular instrument for exercising despotic power, JIANG Yonglin, an established expert on legal culture in imperial China, seeks to contextualize that culture through a China-centered history offering new insight into the Ming Code. The present volume is the product of the author’s extensive research on The Great Ming Code, yet it would not be fair to consider this work a mere “companion volume” to his erudite translation of the same. In The Mandate of Heaven and The Great Ming Code, JIANG analyzes the underlying spirit of the Ming Code and endeavors to show that the text embodies a unique cosmological and in some way religious world view. He further argues that the Ming Code served as an instrument to manifest the Mandate of Heaven, to educate the people and to transform the society.Challenging the Western scholarship’s conventional assumption that law in imperial China was used as an arm of the state to serve the ends of social control and as a secular instrument for exercising despotic power, JIANG Yonglin, an established expert on legal culture in imperial China, seeks to contextualize that culture through a China-centered history offering new insight into the Ming Code. The present volume is the product of the author’s extensive research on The Great Ming Code, yet it would not be fair to consider this work a mere “companion volume” to his erudite translation of the same. In The Mandate of Heaven and The Great Ming Code, JIANG analyzes the underlying spirit of the Ming Code and endeavors to show that the text embodies a unique cosmological and in some way religious world view. He further argues that the Ming Code served as an instrument to manifest the Mandate of Heaven, to educate the people and to transform the society

    Der Schutz des Franchisenehmers nach chinesischem Recht – Gesetzliche Rahmenbedingungen und aktuelle Rechtsprechung

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    Seit Ende der 1990er Jahre durchdringt Franchising die chinesische Wirtschaft quer durch alle Branchen und ließ die VR China zu dem Staat mit den weltweit meisten Franchisesystemen werden. Das Geschäftsmodell kann einen attraktiven Weg in die Selbstständigkeit für die „neue Generation chinesischer Unternehmer, ausgestattet mit Kapital und dem Wunsch zu investieren“, darstellen. Franchisenehmer profitieren von der geschäftlichen Erfahrenheit ihres Franchisegebers und erhalten Zugang zu Ressourcen und Netzwerken, die ihnen als „Einzelkämpfern“ verschlossen bleiben würden. Durch die Konstellation verstärkt sich allerdings auch die ungleiche Position der beiden Kooperationspartner. Neben der typischerweise bestehenden finanziellen Überlegenheit des Franchisegebers wird mittels des Franchisevertrages eine Situation hergestellt, in der „Willensbildung“ und „wirtschaftliches Risiko“ auseinanderfallen: Ein Großteil der geschäftlichen Entscheidungen werden aus den Händen des auf eigene Rechnung handelnden Franchisenehmers genommen, der nichtsdestotrotz deren (wirtschaftliche) Konsequenzen tragen muss.[...]Ausgehend von der Analyse von 136 vor chinesischen Gerichten verhandelten Franchisevertragsstreitigkeiten wird hier der Frage nachgegangen, welche Anforderungen an Franchiseparteien und -beziehungen vom chinesischen Gesetzgeber gestellt werden und welche Schutzwirkung die chinesische Gesetzgebung tatsächlich ausübt.[...

    Mehr Schutz für Konsumenten – Das revidierte chinesische Verbraucherschutzgesetz tritt in Kraft

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    [...]Der nachfolgende Beitrag knüpft an eine Abhandlung der Autoren aus dem vergangenen Jahr über den ersten Entwurf des Ständigen Ausschusses des Zwölften Nationalen Volkskongresses (im Folgenden: NVK) zur Revision des VSG-aF an (im Folgenden: VSG-E). Nach einem kurzen Abriss des Gesetzgebungsverfahrens stehen daher die wesentlichen Änderungen und praktischen Auswirkungen der finalen Gesetzesfassung im Vergleich zum ersten Revisionsentwurf im Fokus der anschließenden Darstellung.[...

    Gesetz der Volksrepublik China zum Schutz der Rechte und Interessen von Verbrauchern

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