o-bib - Das offene Bibliotheksjournal (VDB - Verein Deutscher Bibliothekare e.V.)
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    Kooperative Archivierung gedruckter Monografien in Niedersachsen: Das Projekt NI-LastCopies

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    Alle wollen Open Access – warum eigentlich? Ein Appell für eine Auseinandersetzung mit den Zielen unseres Handelns

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    Das Diamond-Open-Access-Modell KOALA aus erwerbungsbibliothekarischer Sicht: Ein Auswertungsbericht

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    Basierend auf einer großen Befragung werden die Perspektiven von in der Erwerbung tätigen Bibliothekar*innen auf konsortiale Open-Access-Finanzierungsangebote untersucht. Dabei werden insbesondere Faktoren ermittelt, die für oder gegen eine finanzielle Teilnahme an solchen Angeboten sprechen. Kontext der Untersuchung ist die Optimierung von Konsortialangeboten, die im Projekt KOALA-AV verfolgt wird. Die Untersuchungsergebnisse stärken den Konsortialansatz. Prinzipielle Einwände haben nur wenige der Befragten. Insbesondere wird die Finanzierung konsortialer Open-Access-Angebote mit großer Mehrheit für vereinbar mit lokalen Haushaltsordnungen gehalten. Die ermittelten hauptsächlichen Hinderungsgründe sind durch gezielte Maßnahmen adressierbar: durch eine quantitative Ausweitung der Angebote, durch bessere Metadaten der Zeitschriften und durch eine gezielte Steuerung des Erwerbungsbudgets.Based on a large survey, the perspectives of acquisition heads, library directors and subject librarians on consortial or collective open access funding programmes are examined. In particular, factors in favour of or against financial participation in such iniatives are determined. The study was conducted in order to improve consortial programmes, which is an aim of the KOALA-AV project. The results of the study strengthen the approach of consortial funding initiatives. Only a few of the participants had general objections. In particular, the consortial financing of open access programmes is considered by a large majority to be compatible with local budgetary regulations. The main obstacles identified can be addressed through targeted measures: through a quantitative expansion of the programmes, through better journal metadata, and through targeted management of the acquisition budget

    Gelebte und potenzielle Kooperation zwischen (Landes-)Bibliotheken und Archiven in NRW

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    Bekanntlich sind Archive und Bibliotheken große und wichtige Player für den Erhalt des kulturellen Erbes eines Landes. Während Archive sich insbesondere auf handschriftliche und unikale Akten und Urkunden konzentrieren, deren Großteil sie zuvor bewerten, verfolgen Bibliotheken einen anderen Ansatz. Sie makulieren i.d.R. wenig und bauen ihren Bestand auf der Grundlage von Sammelrichtlinien und bestimmten Sammlungsschwerpunkten selbst auf. Anhand bestehender Kooperationsprojekte zwischen kommunalen Archiven und den drei Universitäts- und Landesbibliotheken in NRW soll in diesem Praxisbericht deutlich gemacht werden, weshalb gerade Landesbibliotheken und Archive künftig (noch) stärker und ggf. arbeitsteilig zusammenarbeiten sollten, um nicht nur die knapp vorhandenen Ressourcen zu schonen, sondern um auch möglichst effektiv und (digital) nachhaltig das kulturelle Erbe eines Landes für die Nachwelt zu bewahren

    "Nur wer weiß, wo es hingehen soll, setzt die Segel richtig": Erkenntnisse und Empfehlungen aus der Alma-Implementierung im Bibliothekssystem der ULB Münster

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    Der Austausch des zentralen Bibliotheksmanagementsystems ist für jede Bibliothek ein komplexes Projekt, bei dem es nicht nur um Medien und Metadaten, sondern auch und vor allem um Menschen geht, die den Wechsel vorbereiten und durchführen müssen. Mit einem Abstand von drei Jahren werfen die Autorinnen einen Blick zurück auf die Einführung des cloudbasierten Bibliotheksmanagementsystems Alma an der Universität Münster. Ziel ist es, zu eruieren, welche Maßnahmen damals wirklich hilfreich waren, was sich im Routinebetrieb etabliert hat und was damit für ein nächstes Projekt in Münster oder anderswo hilfreich sein kann

    Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft

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    Probleme der Erhebung von Nutzungsstatistiken im Open Access

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    Nutzungsstatistiken fordern in der Regel, dass automatisierte Zugriffe gefiltert und nur Zugriffe in der Statistik erfasst werden, die von einer Person initiiert wurden. Im Closed Access wird der Zugriff auf bestimmte identifizierte Gruppen beschränkt, zum Beispiel durch Freigabe spezieller IP-Adress-räume oder Single-Sign-On-Lösungen. Viele Bots haben im Closed Access also keinen Zugriff oder können anhand der Authentifizierung erkannt werden. Open Access sichert zu, dass Inhalte ohne technische und andere Barrieren genutzt werden können. Bei offenen Angeboten ist das Erkennen von Bots nicht manipulationssicher möglich. Hinzu kommt, dass Inhalte im Open Access auch durch andere verbreitet werden dürfen und so weitere Kopien von Arbeiten auf anderen Servern auftauchen, die sich der Zählung entziehen. Eine belastbare Nutzungsstatistik für Inhalte im Open Access lässt sich daher nicht führen. Der exemplarische Fokus im Artikel liegt auf Open-Access-Repositorien; die zugrundeliegenden Probleme mit Nutzungsstatistiken gelten allerdings für alle Open-Access-Publikationsarten, inklusive Verlagspublikationen im Open Access.Usage statistics generally require that automated accesses are disregarded and only accesses initiated by a person are counted for the statistics. For closed access content, access is restricted to certain identified groups, for example by using designated IP address ranges or single sign-on solutions. Many bots therefore have no access in closed access or can be easily recognized based on authentication. Open Access ensures that content can be used without technical or other barriers. Therefore, for Open Access content, bots cannot be identified in a tamper-proof manner. In addition, content in Open Access can also be distributed by others, which means that there may be further copies of the work on other servers that cannot be counted. It is therefore not possible to keep reliable usage statistics for Open Access content. This article focuses on Open Access repositories as an example, but the underlying problems with usage statistics apply to all kind of Open Access publications, including publisher publications in Open Access

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