Martin Luther University Halle-Wittenberg

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    Makro- und Mikronährstoffe im Hirnstoffwechel

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    Schwerpunkt dieser Arbeit ist es festzustellen, ob Burnout-Betroffenen mit einer Ernährungsumstelltung geholfen werden kann. Die Nährstoffzufuhr wurde in Makro- und Mikronährstoffe unterteilt. Zu den Makronährstoffen gehören Kohlehydrate, Proteine und Lipide. Zu den Mikronährstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitminoide. In der Arbeit wird aufgewiesen, dass diese Nährsroffe ganau das Gegenteil von den typischen Burnout-Symptomen bewirken. Jedoch ist bei Burnout-Betroffenen nicht nur die Nahrungsmittelauswahl ausschlaggebend, sondern auch das Verhältnis der Nahrungsmittel zueinander. Deshalb wird die 3/4-Teller-Regel empfohlenm die im Alltag leicht umzusetzen ist. Ebenso ist die richtigen Trinkmenge und Getränkeauswahl ausschlaggebend, da diese Unterschiedliche Effekte auf den Organismus haben. Das Ernährungsverhalten gehört zu einer Ernährungsumstellung dazu. Hier werden Punkte wie z.B. Zeit für das Kauen, Bewusstes Essen und die Mahlzeitensrtuktur erklärt. Der Punkt "Aktiv werden" thematisiert unter anderem Gewohnheiten, Glaubenssätze und Ausreden. Eine Ernährungsumstellung kann Burnout-Betroffenen in der Tat helfen, wobei eine Ernährungsberatung empfohlen wird, um eine Erleichterung zu schaffen

    Schnittstellenmanagement und Übergangsräume von Marketing und Logistik

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    Die Bereiche Marketing und Logistik gelten gemeinhin als autonome Bereiche innerhalb eines Unternehmens. Die Marketingaktivitäten sind so ausgerichtet, dass möglichst kostensparend und gewinnorientiert agiert werden kann, während die Logistik anstrebt, den Materialfluss zu optimieren, Lieferbedingungen kundengerecht zu gestalten und für eine sichere und passgenaue Zustellung der Güter zum Kunden zu sorgen. Im Gesamtkontext sind die Logistikziele letztlich auch den Marketingzielen des Unternehmens untergeordnet. Dennoch kann es zwischen beiden Bereichen auch zu Diskrepanzen und Interessenkonflikten kommen. Von zentraler Bedeutung sind für diese Arbeit aber auch die internen und externen Schnittstellen im Unternehmen, die zwischen den Bereichen Marketing und Logistik vorhanden sind. Die These lautet, dass eine möglichst hohe Kooperation beider Bereiche auch zu einer Erhöhung der Arbeitsperformance im Unternehmen führt. Genau darin besteht auch die Fragestellung dieser Arbeit. Es wird ausführlich dargestellt, wie beide Funktionsbereiche zusammenhängen, in einer gegenseitigen Abhängigkeit zueinander stehen und in Wechselwirkungen treten. Insbesondere innerhalb der Distribution sind zahlreiche Schnittstellen vorhanden. Es lassen sich ferner zahlreiche empirische Studien nennen, die den Einfluss der Marketing-Logistik auf die Arbeitsperformance belegen. Hierbei lassen sich sowohl empirische Befunde finden, die die positiven Effekte der internen als auch der externen Integration belegen

    "Milch macht müde Männer munter", oder doch nicht? : Analyse der Berichterstattung über Milch in den Medien am Beispiel von "SPIEGEL" und "SPIEGEL ONLINE" seit 1947

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    Noch vor 8000 Jahren war es den Menschen nicht möglich Milch zu verdauen. Diese wurde bis zu diesem Zeitpunkt nur von Säuglingen vertragen, da Erwachsenen das Enzym zur Aufspaltung des Milchzuckers fehlte. Durch natürliche Selektion jedoch entstand bei den ersten Europäern die Fähigkeit, Milch zu verdauen. Diese sogenannte Laktose-Persistenz verbreitete sich in kürzester Zeit in ganz Europa und verschaffte dem frühen Menschen enorme Vorteile. Zum einen war Milch eine gute Kalzium- und Energiequelle, zum anderen senkte Milch die Kindersterblichkeitsrate nachdem Abstillen gewaltig und führte somit zu einem großen Bevölkerungswachstum. (...) Nichtsdestotrotz nimmt in den Industrieländern die Zahl an Menschen, die freiwillig auf Milch verzichten, in den letzten Jahren und Jahrzehnten stetig zu. Anfangs waren die Gründe noch eine tatsächlich diagnostizierte oder subjektiv wahrgenommene Laktoseintoleranz. Auch ethische undökologische Gründe spielten eine Rolle. (...) Der Verdacht besteht, dass Kuhmilch die Ursache für zahllose Krankheiten wie Krebs, Diabetes Mellitus Typ II, Akne oder Adipositas sei. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt weiterhin den täglichen Verzehr von 200 – 250 g fettarmer Milch bzw. Milchprodukten sowie 50 – 60 g fettarmen Käse, doch immer mehr Studien stellen diese Empfehlung in Frage. (...

    Betriebsanalyse mit dem Schwerpunkt Arbeitswirtschaft

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    In der vorliegenden Arbeit wurde ein kleinerer Praxisbetrieb hinsichtlich Arbeits- und Betriebswirtschaft untersucht. Dabei wurden neben kleineren Maßnahmen wie der Modernisierung des Melkstands oder des pfluglosen Ackerbaus auch größere Projekt wie die Anschaffung eines Melkroboters oder die Investition in einen neuen Kuhstall analysiert. Es hat sich gezeigt, dass bereits die Kombination vieler kleinerer Maßnahmen zu deutlichen Zeiteinsparungen führt. Aber auch die Investition in moderne Stall- und Melktechnik ist zielführend. Aus Sicht der Betriebswirtschaft bringt die Vergrößerung der Herde den größten Effekt. Kombiniert man die die kleinen Varianten geschickt miteinander, so lässt sich damit ebenfalls eine überzeugende Lösung entwickeln. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass je nach Zukunftsplanung der Betriebsleiterfamilie größere oder kleinere Maßnahmen für die weitere Betriebsentwicklung in Frage kommen, einige Alternativen wurden im Rahmen dieser Arbeit aufgezeigt

    Introducing Efficient Waste Water Treatment and Re-Use Techniques in North Cyprus

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    Due to its geographical location Cyprus has semi-arid climate. This fact makes water more vital and vulnerable. For all of its time Cyprus has had a lack of and low quality water, if we count the yearly average rainfall ~ 500 mm. Rainwater coming from the Trodos mountains on the South side (...), with the Besparmak mountain and Girne mountains on the North side, is collected in big tanks and distributed to the public. However for many years water has been supplemented to NC from Turkey with tanks and balloons. In summer time people still have water shortages. “Water became more vital during last 20 years in all parts of the world. It is estimated that two billion people in the world live in areas with extended water shortages” (Duraiappah, 1998). In addition to water scarcity, water pollution is a problem that has affected every continent of the world (Sampat, 2000). Another enormous problem in Cyprus is the negative effects of developing tourism close to the sea. There are ~ 220 accommodation complexes in TRNC and this number is increasing every year. According to official numbers, TRNC had tripled its tourist capacity in 10 years. Apart from its positive effect on the economy, unfortunately there are negative effects too. Due to lack of efficient technology, many hotels (especially located near the sea) have been, and if we don’t prevent it; will still discharge their waste water directly into the sea without and/or lack of any treatment or refinement. This stands as a big problem for the endangered marine habitat (...). It is not only harming the habitat but also affects tourism in a negative way due to its dirty and blurry view of the sea. A number of samples taken from the sea near the “Rocks Hotel & Casino” have been analyzed by a private laboratory and the results determined that the e-coli bacteria in the water are much more than it should be. (...

    Die Agrarstruktur von Bayern und Sachsen-Anhalt im Vergleich - Ursachen und Konsequenzen agrarstruktureller Entwicklungen

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    Die Bachelorarbeit vergleicht die Agrarstruktur von Bayern und Sachsen-Anhalt mit dem Ziel, die jeweiligen Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu identifizieren. Dazu wird zunächst die Historie der ost- und westdeutschen Landwirtschaft im Zeitraum 1945 bis zur Wiedervereinigung erläutert. Im Anschluss werden die aktuellen statistischen Daten der beiden Bundesländer dargestellt, um einen Überblick über den Status Quo zu geben. Die Ursachen und Konsequenzen des Agrarstrukturwandels werden in den beiden darauf folgenden Kapiteln erläutert. Für die beiden Bundesländer werden SWOT-Analysen erstellt, die die derzeitige Situation der Agrarstruktur beurteilen. Die Folgerungen, die sich aus der Arbeit ergeben, werden im Fazit aufgezeigt

    The interaction of Kv1.3 with Dlg-like MAGUKs and its impact on calcium signaling in activated T cells

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    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften, Dissertation, 2017von Diplom-Biologin Juliane HandschuhLiteraturverzeichnis: Seite 74-9

    Proceedings of the 5th International Conference on Applied Innovations in IT

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    This volume contains publications of the International Conference on Applied Innovationsin IT (ICAIIT), which took place in Koethen March 16th 2017. The conference is devoted to problems of applied research in the fields of automation and communications. The research results can be of interest for researchers and development engineers, who deal with theoretical base and the application of the knowledge in the respective areas

    Providing of QoS-Enabled Flows in SDN : Exemplified by VoIP Traffic

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    This paper provides a proof of concept of an SDN Application to provide QoS for real-time services on SDN networks. Common real-time services are for example VoIP or M2M protocols like OPC UA and MQTT. We provide a proof of concept in the form of a specialized application for SIP traffic. The application lowers the latency and call-setup-time for VoIP calls. The application uses the metering and queueing features of OpenFlow 1.3 to assure high quality of service. The evaluation and optimization of the application is still in progress

    An information system for technological docflow for vendors of technological and automated products

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    In this thesis the main notions are considered, on the base of which any document management system is built. Analysis of the features and a structure of the docflow of the electrical department of the Chief power engineering department of the enterprise was carried out. Department structure was identified and a list of department documents with every route was made. The system model was designed and a possible realization of some components of the system was described. List of implemented stored procedures was described with a block diagram and a description of the operation of each procedure

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