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Wohnformen im Alter am Beispiel des Mehrgenerationenhauses
Wie und wo möchte ich im Alter leben? Dies ist nicht nur ein Thema mit dem man sich selbst früher oder später auseinandersetzen muss, sondern ein breitgefächertes, gesellschaftliches Problem. Es steht außer Frage, dass der Altersdurchschnitt der Bevölkerung in den letzten Jahrzenten drastisch angestiegen ist und in den kommenden Jahren weiter ansteigen wird. (...) Dieser Anstieg der Anzahl der Senioren führt zwangsläufig zu einem Anstieg der Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum. Mit den verschiedenen Wohnformen im Alter beschäftigt sich die vorliegende wissenschaftliche Arbeit. Ein interessantes Wohnkonzept stellt dabei das Mehrgenerationenhaus dar. Diese Möglichkeit des Wohnens im Alter wird als Kernthema dieser Arbeit angesehen. Dabei werden zwei frei gewählte Beispiele vorgestellt und verglichen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich rechtherzlich bei Frau Susanne Sieghart, Leiterin des Seniorenzentrums im Anna Haag Mehrgenerationenhaus Stuttgart, für die vielen Informationen sowie die Beantwortung der Fragen am Telefon bedanken
Verhalten als kompensatorische Funktion von Einstellung und Verhaltenskosten : die Person-Situation-Interaktion im Rahmen des Campbell-Paradigmas
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Dissertation, 2017von Dipl.-Psych. Oliver ArnoldLiteraturverzeichnis: Seite 134-16
A thermodynamically consistent framework for finite third gradient elasticity and plasticity
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Dissertation, 2017von Dipl.-Math. Jörg Christian ReiherLiteraturverzeichnis: Seite 201-21
Entwicklung eines Programms zur Planung und Kontrolle des Arbeitsbedarfs in der Pflanzenproduktion
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Programmes, mit dessen Hilfe es jedem möglich ist schnell und einfach den Arbeitsbedarf zu planen und den gewünschten Anbauplan bezüglich Arbeitskraftspitzen zu kontrollieren. Es sollen die wirtschaftlich in Deutschland bedeutendsten landwirtschaftlichen Kulturen Weizen, Gerste, Mais, Sonnenblumen, Raps, Ackerbohnen, Erbsen, Zuckerrüben und Kartoffeln berücksichtigt werden. Zudem soll eine differenzierte Betrachtungsweise der verschiedenen üblichen Anbaumethoden ermöglicht werden, welche Aufschluss über die unterschiedliche Arbeitsbelastung und deren zeitlichen Terminierung, in Hinblick auf die jeweiligen Kulturen ermöglicht. Außerdem wird ein Vergleich zwischen tatsächlich benötigten Arbeitskraftstunden eines Ackerbaubetriebes und den mit der Simulation errechneten Daten durchgeführt
Vergleich der mikroinzisionalen Kataraktchirurgie mit der Kleinschnittkataraktchirurgie bei trabekulektomierten Patienten
Universität Magdeburg, Dissertation, 2017vorgelegt von Julia Anette Böpple aus Stuttgar
Situiertes Lernen im beruflichen Gymnasium für Ingenieurwissenschaften : eine Handreichung für Curriculumentwicklung und Unterrichtspraxis
Klaus Jenewein, Jürgen Domjahn, Alexander UngerLiteraturverzeichnis: Seite 15-16Der Arbeitsbericht wurde entwickelt im länderübergreifenden Innovationsprojekt "Berufliches Gymnasium für Ingenieurwissenschaften" der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt
Freisetzung und Ausbreitung von Partikeln aus Tribosystemen im Hochvakuum
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Dissertation, 2017Frank Friedrich BürgerLiteraturverzeichnis: Seite 180-19
Regulation of T cell activation by miRNAs
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften, Dissertation, 2017von M. Sc. Amarendra Varma ReddycherlaLiteraturverzeichnis: Blatt 81-8
Role of the perisynaptic extracellular matrix in synaptic plasticity
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften, Dissertation, 2017von: Integrated MSc (Microbiology) Jeet Bahadur SinghLiteraturverzeichnis: Seite 72-7
Der Einfluss von Krisenerfahrungen auf die Entwicklung von Resilienz
Die folgende Bachelorarbeit gibt einen Einblick in die Bedeutung von emotional belastenden Lebensereignissen und deren Bewältigung für die Entwicklung von Resilienz. Hierbei wird ausführlich auf den Charakter von Krisen sowie auf aktuelle Auffassungen zum Resilienzbegriff und zur Resilienzentstehung eingegangen. Es werden verschiedene Erkenntnisse zum Zusammenhang von erfolgreicher bzw. misslungener Krisenbewältigung und der Resilienz einer Person vorgestellt. Zentral ist hierbei unter anderem ein Modell von Schaefer und Moos (1992), das Einflussfaktoren auf die Bewältigung einer Krise sowie die Folgen eines erfolgreichen beziehungsweise misslungenen Bewältigungsresultates in den Blick nimmt. Es zeigt sich, dass eine positiv bewältigte Krisenerfahrung, auf Basis einer bereits in der Kindheit erworbenen Grundausstattung an Kompetenzen, eine Förderung von Resilienz initiieren kann. Eine negativ bewältigte Krisenerfahrung ist hingegen mit einer Resilienzabnahme assoziiert. Bei dieser Bachelorarbeit handelt es sich um ein systematisches Review zur beschriebenen Thematik, welches Ergebnisse aus der deutschen und englischen Fachliteratur von 1997 bis 2017 einbezieht. Die Fachliteratur wurde hierbei über die Bibliothek der Hochschule Magdeburg-Stendal, die verbundübergreifenden Fernleihe, Google Scholar und verschiedenen Datenbanken (PsycInfo, PsynDex, PubMed, PubPsych und Springer Link) bezogen.This thesis illuminates how emotionally stressful events in life (e.g. crisis) can influence stress tolerance later in life: a concept also know as ‘resilience’. After outlining what constitutes a crisis in life and what components make up resilience the relationship between different coping styles in dealing with a crisis and the genesis of resilience are explored. Schaefer and Moos (1992) proposed a model combining multiple factors that influence a person's capacity to cope with a crisis and as well consequences of a successful or unsuccessful coping attempt to explain the genesis of resilience. It is demonstrated that overcoming a crisis, in addition to psychosocial skills acquired early in life, can further promote resilience. Unsuccessful coping however is associated with a decrease in resilience. To answer these questions a systematic review of the literature covering english and german publications from 1997 to 2017 was carried out. The literature was acquired using the library of the university of applied sciences Magdeburg-Stendal, the interlibrary loan, Google Scholar and various data bases (PsycInfo, PsynDex, PubMed, PubPsych and Springer Link)